Beiträge von Rainer

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    Original von Dieter Hahn
    Das Komplettaquarium Red Sea MAX (110 Liter) ist also zu klein, um darin neben zwei Amphiprion ocellaris (inklusive Symbioseanemone) auch einen Zebrasoma flavescens oder Paracanthurus hepatus zu pflegen.
    Habe ich mit dem mp scubacube Q1 (66 x 66 x 66 cm / 230 Liter), das mir sehr gut gefällt, vielleicht eine Chance, oder ist auch dieses Becken noch zu klein?


    Hallo Dieter,
    für solche Doktoren ist auch das vieeeel zu klein.
    Grüße, Rainer

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    Original von mbb
    moin,
    hab meine jetzt so 2-3? jahre, sie hat sogar meinen gau überlebt und frißt eigentlich alles, auch mysis wird problemlos genommen, am liebsten frißt sie gefr. bosmiden
    scheint aber ne andere art zu sein, sie ist viel farbiger.


    Hallo Michael,
    vielleicht ist es eine andere Art, ein sehr junges Tier (gewesen)?? Ich habe, wie gesagt, leider keine guten Erfahrungen gemacht und das nicht nur bei einem Tier ;(.
    Grüße, Rainer


    Hallo Claus,
    die "alte" Rechnung bezog sich alleine darauf, wieviel Algenmenge man permanent dem System entziehen müsste, um einen wesentlichen Effekt zu erzielen. Diese berechnete Menge liegt jenseits jeder Realität und wenn die Algen noch so schnell wachsen (Beleuchtungsstärke, -dauer etc.) und spezielle Algen besonders viel Nitrat aufnehmen (würden). Die Rechnung bezog sich allerdings auf NITRAT. Da jedoch meines Wissens nach die Aufnahme von P wesentlich geringer als die von N ist, sollte man das Ganze vielleicht doch mal systematisch untersuchen.
    Grüße, Rainer

    Hallo Marcus,
    wie hier schon geschrieben spielen die "Watts" :grinning_squinting_face: die entscheidende Rolle und ansonsten sind Tageslichtröhren/brenner besser geeignet.
    Im Übrigen wird die "Abbau"-Leistung von Algenfiltern i.A. sehr überschätzt. Du kannst ja mal einen Eimer voll frisch geernteter Algen trocknen. Ein kleiner Anteil dieser Trockenmasse sind Phospate/Nitrat. Es gibt ein altes, sehr altes :D, Aquarienchemiebuch, da hat der Author mal ausgerechnet, wieviel KILOGRAMMS Algen man ernten müsste, um ein paar GRAMMS Nitrat zu entfernen. Rechnet man das dann auf das Wasservolumen um, so ist der Nitrataustrag aus einem Becken durch Algenernte vernachlässigbar. Nichtsdestotrotz halte ich viel von Algenfiltern (besonders bei Fischbecken), da sie wohl die Biologie günstig beeinflussen.
    Grüße, Rainer

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    Original von Kathrin_M
    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit den Nadeln gemacht?
    Viele Grüße Kathrin


    Hallo Kathrin,
    sagen wir mal "keine guten....", besonders, wenn irgendwann die Mikrofauna im Becken "am Ende" ist. Allein mit Artemia-Nauplien sind die wohl nicht zu ernähren. Allerdings könnten sie ein natürliches Ende gefunden haben, man weiß ja nie, wie alt die sind....
    Viel Glück, Rainer

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    Original von DaggiMicha

    .... einen kleinen gelben gehörnten Kuhkofferfisch. Außerdem fände ich auch einen Röhrenaal toll...
    Liebe Grüße
    Daggi


    Hallo Daggi,
    das mit dem Kuhkopfkofferfisch würde ich mir guuuut überlegen. Die bleiben leider nicht so niedlich klein und sind, wie auch Röhrenaale, direkte, viel schnellere, Futterkonkurenten zu den Seepf./nadeln.
    Grüße, Rainer

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    Original von andynn
    Jetzt spendiere ich ihnen gleich ein größeres becken. Becken mit den maßen 70x35x70 steht schon hier. In einer ecke ist ein 10x15cm schacht mit 65 cm höhe geklebt und überlaufkam. In den Schacht ist die Heizung Und der Red Sea Prizm deluxe Abschäumer saugt daraus sein wasser an und gibt es außerhalb des Schachtes wieder ins becken. Dann ist noch eine Marea 2400 eingebaut und ein ati Powermodul 2x24 watt. Habt ihr noch welche verbesserungen. Salzwasser wurde dienstag gemischt und heute kommen ein paar steine rein. Was meint ihr ab wann können die pferde rüber weil die steine und der bodengrund aus altem becken sollen auch mit rüber. Fals jemand noch ne verbesserung hat würd ich mich freuen


    Hallo andynn,
    mit dem Umsetzen würde ich mir noch jede Menge Zeit lassen. Das Wasser wird gerade bei Seepf. STARK belastet und ob der genannte Abschäumer da effizient "gegenarbeitet"?? Es sollte sich schon erst mal eine stabile Biologie bilden.
    Ansonsten halte ich die Strömungspumpe für etwas überdimensioniert....
    Grüße, Rainer

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    Original von TBuck
    Hallo,
    ich bin heute bei meinem Händler über die oben genannnte Pumpe gestolpert.
    Jetzt wollte ich mal wissen, ob jemand diese im Betreib hat und wie die Erfahrungen mit diese selbstrotierenden Pumpe sind.Wäre ja für mein Becken optimal.

    LG Tino


    Hallo Tino,
    habe seiner Zeit (vor??Jahren) 4 solcher Pumpen gekauft, 2 "schwenken" immer noch....
    Grüße, Rainer

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    Original von ratzfratz
    Hmm gut soweit, habs zwar nicht wirklich verstanden aber akzeptiert. :confused_face:
    Werde morgen meinen ersten WW machen nach mittlerweile ca. 6 Wochen Einlaufzeit. Hatte bisjetzt lt. linker Skala ca. 1.024 Dichte in meinem Becken, also lt. rechter Skala ca. 31%o Salinität. Kann ich das jetzt auf 35%o mit einmal so abrupt angleichen oder sollte ich das besser "schonender" angehen. Tiere hab ich natürlich noch keine drinnen, nur jede Menge Fadenalgen ...


    Hallo??,
    die spezif. Dichte liegt etwa 0,002 höher als die "Dichte", d.h. wenn Du eine Dichte von 1,024 haben möchtest, muss Dein "spezifische-Dichte-anzeigendes Gerät" etwa 1.026 anzeigen. Alle Mess-Systeme aus/für den anglo-amerikanischen Bereich zeigen die spezifische Dichte an und nur "unsere" Spindeln die "Dichte". Da gibt es einen Umrechnungsfaktor, den ich gerade aber nicht parat habe.... :grinning_squinting_face: 0,9??
    Grüße, Rainer
    wenn Du gar nichts drin hast, kannst Du abrupt anheben.

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    Original von Tubastrea
    ...vielleicht werden ja auch bald noch Sulu`s angeboten .
    Liebe Grüße
    Heidi


    Hallo Heidi,
    sulus werden z.Z. hier bei WELKE angeboten, ich meine sogar paarweise. Und die Nadelpf. findest Du hier auch permanent. Vielleicht solltest Du mal umziehen :D.
    Grüße, Rainer

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    Original von Tubastrea
    Nochmals ein Hallo,
    kann keiner was zu den Nadelpferdchen sagen ???
    Gruß
    Heidi


    Hallo Heidi,
    habe mal vor einigen Jahren einen "Versuch" mit 3 Exemplaren dieser Nadelpferdchen gestartet. Die beiden ausgewachsenen Tiere lebten etwa 6 Monate, ein kleineres Exemplar über ein Jahr. Es ist mir nicht gelungen, diese Tiere an Frostfutter zu gewöhnen. Die Tiere werden DEUTLICH über 20 cm lang und sind für die üblicherweise kleineren Seepferdchenbecken, sagen wir mal, nicht so recht geeignet. Da sie (fälschlicherweise) als Seenadeln importiert werden (können), tauchen sie in letzter Zeit verstärkt im Handel auf. Sie sind wohl so ein "Zwischending" zwischen Seepf. und Seen. (Seepf.-Kopf und -Schwanz, "Bruttasche" wie Nadeln).
    Grüße, Rainer

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    Original von iP
    Hi leuts,
    Jetzt die frage:
    hat es sinn bzw. werden antibiotika (auch in kleinstdosierungen) bei seepferdchen angewendet? In der "normalen" MW-Aquaristik ist das ja nicht der fall, bilden da seepferdchen eine ausnahme?
    Grüße,


    Hallo Ian,
    wie Robert schon angemerkt hat, kann ma ja Seepf. leicht aus dem Becken fangen und in einem separaten Behälter behandeln.
    Ich habe allerdings im Laufe der Jahre festgestellt, dass Medikamente -welcher Art auch immer- bei Seefperdchen mehr schaden, als dass sie nichts nützen ;(.
    Ein Zusatzaqua. sollte man allerdings bei Seepf. immer haben, da viele Seepferdchen-spezifische Krankheiten äußerst ansteckend sind und häufig den gesamten Bestand dahinraffen. Also bei den ersten Symptomen kranke Tiere UMSETZEN.
    Grüße, Rainer

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    Original von nero
    Hallo,
    da Panzerknurrhähne der Gattung Peristedion immer häufiger im Souvenierhandel auftauchen, habe ich mich gefragt, ob vielleicht schonmal lebende Tiere importiert wurden oder ob es möglich wäre, sie zu importieren. Im Burgess werden noch einige andere Gattungen der Panzerknurrhähne vorgestellt (S. 160).
    Hat irgendjemand vielleicht schon Erfahrungen mit der Haltung von Panzerknurrhähnen?
    Viele Grüße,
    Simon


    Hallo Simon,
    Flughähnchen habe ich schon mehrere gehalten. Sie sind als Jungtiere problemlos an Frostfutter zu gewöhnen, heißt, sie fressen das umgehend. Leider werden die meisten Arten für ein Wohnzimmeraquarium vieeeel zu groß (also ohne einen Aqua-Zoo in der Nähe....). Sie benötigen eine entsprechend große Sandfläche. Also ein Aquarium praktisch ohne Steine. Das Becken MUSS abgedeckt sein.
    Grüße, Rainer

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    Original von Thomas Chronz
    Anstelle des Dimmens fände ich es wesentlich natursimulierender, wenn die HQI von Osten nach Westen wandern würde. :yidee


    Hallo Thomas,
    Anfang der 90iger, 12 HQI im Kreisbogen über einem Aqua, die nacheinander geschaltet wurden. Man wollte den Einfluss auf Korallenwachstum studieren. Rausgekommen is nix :grinning_squinting_face:
    Grüße, Rainer

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    Original von Snake87
    Hallo
    Habe vor mir ein Seepferdchen becken einzurichten.nur zuvor wollte ich mal wissen wo man am besten die Pferdchen herbekommt.
    Kennt Jemand einen Züchter oder einen shop wo man günstig welche bekommt??
    gruß Tobias


    Hallo Tobias,
    da der Import von Seepf. (Wildfängen) sehr aufwändig geworden ist, findet man im Handel fast nur noch Nachzuchten und die zu einem stolzen Preis. Also GÜNSTIG wirst Du keine kriegen.
    Grüße, Rainer

    Hallo Klaus,
    Dein Becken befindet sich noch in der Einfahrphase....Was immer es auch ist, es ist offensichtlich hart im NEHMEN und wird sicherlich zur Plage.
    Mein Tipp: ENTFERNEN.
    Grüße, Rainer

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    Original von Inken Krause
    Wenn ich Mist rede und diese Farben wirklich das Ergebnis einer selektiven Zucht sind, möge man mich korrigieren, aber daran glaube ich wirklich nicht.
    Viele Grüße
    Inken


    Nö Inken, Du redest kein Mist.
    Auch wenn bei diesen Fischen die Zucht mittlerweile kommerziell "ausgereift" ist, so ist man sicher zur gezielten Zucht solcher Farbvarianten NOCH nicht in der Lage. Man muss schon tausende Guppies sehr gezielt über Generationen "erzeugen" um ein bestimmtes Muster zu erhalten....Ich denke eher, da wird ALLES was durchkommt an den Handel abgegeben.
    Also, nun schreit doch nicht immer gleich auf, wenn mal so was im Handel auftaucht.
    Grüße, Rainer

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    Original von Inken Krause
    [


    Naja, unsere beiden Aussagen sind doch kein Widerspruch. Wenn das Phyto verhindert, dass die Tiere an der Oberfläche hängen, ist das doch prima.
    Habe ja nicht gesagt, dass unbedingt Wasserbewegung nötig ist, sondern nur, dass die Tiere nicht an der WO hängen dürfen.

    Wie man das schafft ist doch egal :smiling_face:

    Viele Grüße
    Inken


    Hallo Inken,
    hab mal wieder zu schnell gelesen :grinning_squinting_face: und das "essentiell" auf den Wellenschlag bezogen. Sorry.
    Grüße, Rainer

    Hallo Christine, Reinhard et al,
    ob da noch was anderes in dieser grünen Brühe ist, kann ich nicht sagen. Soweit man aber sehen kann (im wahrsten Sinne des Wortes), ernähren sich die Seepf. von den Artemien. Und auch die Aufzucht von reidi gelingt mit Artemia-Nauplien. Die dürfen nur nicht "zu alt" sein und dieses Problem ist möglicherweise durch die kontinuierliche Frisch-Produktion gelöst!?
    "Nur die größten Tiere" soll eigentlich heißen, ich nehm nicht gerade die sichtbar kleinsten :grinning_squinting_face:
    Das ganze ist, wie so oft, aus einem Zufall entstanden. Meine Pferde meinten die Geburtsrate in Deutschland verbessern zu müssen und ich war weder darauf vorbereitet noch hatte ich Zeit, irgendeinen Aufwand zu betreiben. Aber, auf dem Balkon standen 2 Eimer mit Ph.-Plankton, in dem ich Artemien "züchtete". Ich hab dann dieses "Gemisch" in ein Aquarium gegeben und dazu etwa 10 Seepf. Der Erfolg war auch für mich verblüffend. Ich hätte nicht gedacht, dass die Tiere darin länger überleben und schon gar nicht, dass sie sich sogar entwickeln.
    Die story mit dem Rotfeuerfisch-Becken ist kein Scherz. In solchen Becken entwickelt sich auf Grund fehlender Fressfeinde eine ungeheure Zoo-Plankton-Dichte. Hier können sich die "Kleinen" wochenlang sehr gut ernähren und man kann in aller Ruhe versuchen ihnen beizubringen, wie gut auch Gefrorenes schmeckt :grinning_squinting_face:
    Die Seepf.-Zucht scheint wohl relativ einfach zu sein und es ist wohl auch möglich mit relativ geringem Aufwand zumindest im Rahmen einer "Hobby-Zucht" enorme Ausbeuten zu erzielen. Christines Erfolge liegen da ja ganz ganz nahe bei denen einer Guppy-Zucht :grinning_squinting_face:
    Grüße, Rainer

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    Original von mbb
    was ich nicht verstehe, nemen die jungen reidi dann direkt nach der geburt nauplien? sind die kleiner als welche, die aus den zysten schlüpfen oder was für eine erklärung hast du dafür?

    züchtest du das plankton selber und hast du es schon mal mit z.b. DT`S probiert? das würde das ganze ja noch mal zusätzlich erheblich vereinfachen!


    Hallo Michael,
    ab wann die jungen Reidis WAS in der grünen Brühe fressen, weiß ich nicht. Auch weiß ich nicht, wie groß die "frisch geborenen" Artemien sind. All das kann man auf Grund der nicht vorhandenen Einsicht :grinning_squinting_face: in das Becken auch schwer feststellen. Ich versuche natürlich auch möglichst die größten Jungtiere abzufischen. Bei so wenigen Jungtieren bleibt das Phyto/Zoo-Plankton-Gemisch über Wochen stabil (Beleuchtung: 5 h an, 1 h aus etc.).
    Ich denke allerdings, dass das ganze nur durch die Beschränkung auf so wenige Jungtiere erfolgreich ist.
    Grüße, Rainer
    Was ist DT'S?? Mein Plankton züchte ich selbst.

    Hallo "Leute",
    nun seid doch nicht so agressiv.
    Also, nach meinen überaus erfolgreichen Nachzuchtversuchen Anfang der 80er Jahren mit mehreren HUNDERT Tieren (H. Barbouri) innerhalb weniger Monate und dem damt verbunenen "Absatzproblem", habe ich entschieden nur noch Tiere für den "Eigenbedarf" zu züchten.
    Rezept:
    Ich entnehme max. 20 Jungtiere (seit ein paar Jahren H. reidi) meinem Seepf.becken und diese komme in ein etwa 100 L fassendes Becken mit Phyto-Plankton und AUSGEWACHSENEN Artemien. Bis zum Stadium der Umsetzung (etwa nach 2 Monaten) ernähren sich diese Tiere AUSSCHLIEßLICH von den permanent produzierden Artemien. Danach kommen die Tiere in ein Becken mit einer "wahnsinnigen" Zooplanktondichte (das sind meine Becken in denen nur Rotfeuerf. et al leben) und hier gibts dann auch schon Gefrorenes. I.A. erreiche ich damit eine "Ausbeute" von etwa 90 % und ein Teil wird getauscht, von wegen INZUCHT.
    So das ist/war mein Geheimnis, Rainer

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    Original von Joe
    ähm, 4 x 54 w ( als zwei doppelbalken - sind reflektorbedingt etwas breiter und leuchten gut aus) über gleichem becken haben wir auch und die korallen spriessen.
    8 stück sind n bischen viel....
    mein ich.
    :O


    Hallo Joe, Uwe
    zu viel gibts ja nicht, denn "unsere" Korallen sind ja die Sonne gewöhnt, aber ich denke, man kann auch ALLES ÜBERTREIBEN. Insofern, wie Joe empfohlen....
    Grüße, Rainer

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    Original von brombeere
    Nur um in diese Richtung weiter zu "forschen", ist es eben interessant herauszufinden, wie alt die Aale überhaupt werden. Wenn sie wirklich nur eine Lebenserwartung von z.B. 1 1/2 - 2 Jahren haben, und da ich meine schon einigermassne gross (ca. 20 cm) bekommen habe, dann scheidet das Futter wohl aus.


    Hallo brombeere,
    "wie alt die Tiere werden können", keine Ahnung. Die hassi hatte ich immerhin fast 2 Jahre, preclara nicht mal 1 Jahr. Ich denke Röhrenaale werden nicht so alt (reine Spekulation) und da man i.a. ausgewachsenen Tiere bekommt ........
    Wenn sie sterben, kommen sie nach meiner Erfahrung nicht nur komplett aus dem Sand, sondern meist sogar aus dem Becken.
    Grüße, Rainer

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    Original von Esther&Thilo
    Drum hab ich auch damals bei eurem recht "wissenschaftlichen" Test auf korallenriff.de die Nase etwas gerümpft, weil genau das war ja das Haar in der Suppe. Die Korallen müssen stehen der Rest ist dann eigentlich Nebensache für Aquarianer..
    Grüße Thilo


    Hallo Thilo,
    dass Korallen "stehen", wie Du es nennst, kann 26584 Gründe haben. Wenn man wissen will wann und warum Korallen stehen, muss man sich schon der Wissenschaft bedienen. Ansonsten empfehle ich Dir eine Kristallkugel, da kannst Du auch gleich Deine persönliche Zukunft erfahren.
    Das Ergebnis eines Experimentes, das auf den persönlichen Eindruck abziehlt ("wie stehn denn jetzt die Korallen"), hat den WERT einer Waschmittelreklame.
    In diesem Sinne , Rainer

    Hallo Robert,
    habt Ihr denn mal getestet, in welchem Abstand bei den verschiedenen Systemen (Einfach-Refl./Mehrfach-Refl.) jeweils die größte Photonendichte liegt?? Ich denke, wenn man für jedes System diesen Abstand als Messpunkt verwendet, kommt da was anderes raus. Ob einem dann der jeweilige Abstand gefällt, ist eine andere Geschichte....
    Grüße, Rainer

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    Original von Lukas Scheib
    Könnte ich so einen in einem 54Liter Becken halten?
    Er ist so groß wie ein 1- Euro Stück.
    Gruß Lukas


    Hallo Lukas,
    ist ne reine Frage, welchen Aufwand Du bei der Technik und/oder beim Wasserwechsel betreiben willst ("Wasserqualität"). Von Größe Fisch zu Größe Aquarium passts schon und Bewegungsraum brauchen die Tiere nun wirklich nicht.
    Ansonsten hat nicht nur Frau Thaler, sondern auch ich, einige Bekannte und selbst der Aqua-Zoo in Düsseldorf keine "guten Erfahrungen" bei der Anglerhaltung gemacht. Mit einer "Ausnahme im Aqua-Zoo" und der "Ausnahme von Michael" ist mir kein Angler bekannt :D, der das erste Jahr im Aquarium überlebt hat. Dies hat sich mittlerweile auch hier in der Gegend bei den Händlern rumgesprochen und die Tiere werden häufig äusserst preiswert angeboten.
    Grüße, Rainer

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    Original von Seeigel
    :wink
    Wie lange würde denn so ein Becken ohne Strom und ohne Schaden an den Tieren anzurichten denn überhaupt auskommen???
    Gruß
    Kurt


    Hallo Kurt,
    was meinst Du denn mit "so ein Becken"??
    Wir hatten hier letzten Monat an 2 aufeinanderfolgenden Tagen eine Stromabschaltung wegen Erdarbeiten. Jeweils 6 h bzw. 8 h....kein Problem.
    Grüße, Rainer

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    Original von dom58
    Aber vor 2 Tagen bedrängte einer der beiden den andern.Er jagte ihn dauerd.Einer sah schon ausgefranselt aus.Wollte ihn heute mittag rausholen und in einen anderen kleinen Becken setzen,aber ich erwischte ihn nicht.Als ich heute Abend von der Arbeit
    Heim kam,lag er tot im Becken;( .Was war passiert?Warum wurden aus Freunde auf einmal Feinde bis zum Tod?Hat jemand von Euch eine Erklärung für dieses Verhalten.
    Grüsse Domenico


    Hallo Domenico,
    Geschlechtsreife??!! z.B.
    Grüße, Rainer

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    Original von RHT
    Cyanobekaempfung
    Glasrosen
    Planarien
    Gruß
    Roger


    Hallo Roger,
    das sind doch nun wirklich MEERWASSERAQUARIANERSPEZIFISCHE Probleme und haben mit BIOLOGIE überhaupt NIX zu tun. Allerdings ist's auch schwierig etwas "für ein paar Seiten" zu finden. Und "für ein paar Seiten zu füllen" solltest Du (Michael) Dir nicht unbedingt die Meerwasseraquaristik aussuchen....
    Grüße, Rainer

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    Original von mbb
    verstehe ich nicht, hatte lange drei stück drin, die hat sich dann aber leider die scherengarnele einverlaibt.
    nur, um glasrosen haben die sich bei dem futterangebot nicht die bohne gekümmert :winking_face:


    Hallo Michael,
    um die Glasrosen kümmern sie sich schon. In meinem "Kauderni-Becken" haben sie innerhalb von 1 Monat "tabula rasa" gemacht. Im Seepferdchen-Becken gibt's keine Chance....Selbst im letzten Winkel erwischen sie sie...."Knickbruch" und dann werden die 2 Hälften verzehrt....
    Ich wünschte es wäre, wie bei Dir, aber bist Du sicher, dass die Scherengarnelen die Übeltäter waren????
    Grüße, Rainer

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    Original von zigarre
    hallo,

    ich brauche euren rat. ich muß ein becken ausräumen und würde gerne die wurdemani und harlekingarnelen ins seepferdchenbecken geben,
    geht das ohne mord ab?

    lg brigitta


    Hallo Brigitta,
    bei mir hat noch keine wurdemani länger als wenige min im Seepferdchen-Becken überlebt. LEIDER, denn da müßte mal dringend jemand was gegen die Glasrosen tun und ich habs auch schon mit sehr großen Garnelen versucht.
    Grüße, Rainer

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    Original von Korallenwelt
    Nur weil ein technisches Gerät den selben Fehler immer wieder macht, muß es deshalb nicht genauer sein!


    Hallo Torsten,
    DOCH, wenn ein "Gerät" immer denselben Wert liefert und ist der noch so falsch, dann misst es (sehr) genau. Andererseits, wenn ein "Gerät" (mit noch so großer Schwankungsbreite) immer Werte um den RICHTIGEN Wert liefert, dann misst es richtig. Genauiigkeit und Richtigkeit sind 2 völlig verschiedene Begriffe. Und, wenn ein "Gerät" genaue und richtige Werte liefert, dann ist die Messung präzise.
    Leider kriegt man häufig nur das EINE, entweder richtig oder genau. Präzise Ergebnisse sind selten :grinning_squinting_face:
    Grüße, Rainer


    Hallo Armin,
    das Problem ist, dass dieses "SPEZIFISCHE Gewicht" ein durchaus gängiges Maß im anglo-amerikanischen Bereich ist. Und so wurden hier auch diese "Zeigergeräte" immer wieder verunglimpft, weil sie angeblich was Falsches anzeigen. Und bei Refraktrometern (die werden alle in Asien nach "amerikanischem Muster" gebaut) gibt es das gleiche Problem. Also "ENTSORGEN" würd ich nicht sagen....man muss nur IMMER wissen, was das Gerät denn nun misst.
    Grüße, Rainer

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    Original von Thomas Labuske
    [quote]Original von AlexRügamer
    es könnte ja auch sein, dass es in wirklichkeit 1440 mg sind. So haben beide Tests nur eine Abweichung von 60 mg , das sind gerade mal 4 % .


    Hallo,
    und bei solchen Nass-Chemischen Tests sind immer WENIGSTENS 10 % drin, also ein Super-Ergebnis :grinning_squinting_face: :loudly_crying_face:
    Grüße, Rainer

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    Original von AlexWeigelt
    Bei anderen Raubfischen mögen Stinte ein ideales Futter sein, aber bei Haien reicht es nunmal nicht aus.
    Gruß Alex


    Hallo Alex,
    ich halte Stinte auch für andere Raubfische als nicht besonders geeignet und verfüttere sie nur im Notfall. Die Haie kriegen Krill/grob, größere Garnelen (Grönland), Seelachs-/Rotbarschfilet und Tintenfisch. Ich habe bisher weder Futter noch Wasser jodiert und trotzdem in all den Jahren noch nie so eine "Kropf"bildung erlebt.
    Grüße, Rainer