Beiträge von Rainer

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    Original von ptero.fan
    wenn man sich die datenblätter von osram etc anschaut, bemerkt man ja dass die 9xx-röhren ~30% weniger lumen liefern.
    aber haben die deswegen auch weniger licht??
    wird der strom bei denen dann mehr in wärme als in licht umgewandelt?
    liebe grüße,
    Samuel


    Hallo Samuel,
    lumen ist eine Einheit der Beleuchtungstechnik und ist auf das "Lichtempfinden" des menschlichen Auges bezogen. Die optimale Lchtempfindlichkeit(Bezugsgröße) ist im grün/gelben Bereich.
    D.h., eine ausschließlich grün leuchtende Lampe hat GRUNDSÄTZLICH mehr lumen, als eine auschließlich blau leuchtende Lampe. Und zwar um Größenordnungen.
    Es wird also nicht mehr Wärme (was nebenbei bemerkt auch Licht ist, nur im infraroten Bereich), sondern nur Licht in einem spektralen Bereich erzeugt, der von der "LUMEN-Messung" nicht erfasst wird.
    Grüße, Rainer

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    Original von Der_Stevie
    [Der Redoxwert wird aber oft zur Überwachung eingesetzt, ob mit der Beckenbiologie alles in Ordnung ist. Und diese Überwachung hat man eben nicht mehr, wenn man den Wert per Ozon stützt. Gruß
    Stefan


    Hallo Stefan,
    naja, Du kannst natürlich "überwachen" und dann Ozon zugeben, wenn der Red.-Wert abstürzt. Das kann man sogar automatisieren. Oder, und das mache ich seit es Ozonisatoren gibt, man hält durch eine permanente Ozonzugabe den Red.-Wert hoch.
    Grüße, Rainer

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    Original von Der_Stevie
    Aber ist denn ein bestimmter Redoxwert ein erstrebenswertes Ziel? Der Wert ist sagt doch gar nichts aus, wenn er nur durch künstliches Ozon-pushen entstanden ist, oder? Der "natürliche" Redoxwert soll doch ein Indikator für die Beckenbiologie sein. Wenn man da Ozon drüber bügelt, hat das doch gar keine Aussagekraft mehr.
    Gruß
    Stefan


    Hallo Stefan,
    den zu oxidierenden Substanzen in deinem Becken ist es völlig Schnuppe ob du ein "natürliches" hohes Redox-Potential vorliegen hast, oder ob Du es "künstlich" (mit Ozon) aufputschst.
    Grüße, Rainer


    Hallo,
    im Prinzip kann man das so stehen lassen, allerdings müßte 1. lauten:
    im Reaktionsgefäss ist UV-Licht wesentlich effektiver, d.h. im Krisenfall sollte man zu UV greifen.
    Was 2. meint, verstehe ich nicht so ganz.
    Grüße, Rainer

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    Original von sWeed187
    aus was sind diese kügelchen?
    ist das sehr schlimm, wenn ich paar vergessen habe???????
    grüße,
    udo


    Hallo Udo,
    wie hier schon gesagt, kannst Du noch mal einen Magneten einsetzen, den Du an einem Faden über den Boden ziehst. Wenn Du nicht alle raus bekommst ist das aber auch nicht tragisch. Das Eisen wird relativ rasch zu Eisenoxid (Rost) oxidiert und das ganze löst sich in Wohlgefallen auf.
    Grüße, Rainer

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    Original von Armin Glaser
    empfehlen kann ich dir auch ältere Laborgeräte bei ebay. Mit einem WTW, Metrohm, Knick oder Dr.Lange
    hast du was solides.
    Photometeer können theoretisch alles messen, was du dafür brauchst sind photometrische Fertigtests
    zB von Merck oder Macherey-Nagel.


    Hallo Daniel,
    Armin kann ich mich nur anschließen. Die Frage ist allerdings, ob die mit solchen Photometern zu erzielende "WIEDERHOLBARE GENAUIGKEIT" den Aufwand und das Geld sich für aquaristische Zwecke lohnt. Der wesentliche Punkt ist doch die "Genauigkeit" der chemischen Reaktion, ein Photometer zeigt Dir nur noch den entsprechenden Farbumschlag in Konzentrationseinheiten an.
    Grüße, Rainer

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    Original von VISREF
    Hallos,
    möchte die Schlauchverbindungen zum TEchnikbecken neu organisieren.
    Dazu kamen mir auch die Kupplungen von Gardena in den Sinn.
    Hat nun jemand Erfahrungen damit gemacht, oder verwendet diese sogar ?
    GRuß Jim


    Hallo Jim,
    ich habe nur im Garten Erfahrungen mit Gardena-Kupplungen, aber die sind GUT (z.B. hohen Drücken). Inwieweit das Material allerdings dem Salzwasser auf Dauer Stand hält, weiß ich nich nicht. Da habe ich "Bedenken"....
    Grüße, Rainer

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    Original von Horst-J.
    Danke Joe!
    Vieleicht hätte ich meine Frage präziser stellen sollen. Woran liegt es sonst?


    Hallo Horst,
    die meisten Seesterne sind äußerst empfindlich gegenüber Infektionen, die schließlich zur allmählichen (manchmal auch schnellen) Auflösung der Tiere führt. Ich habe es schon vor vielen Jahren aufgegeben Seesterne zu halten, sieht man mal von den im Boden lebenden Kammsternen ab.
    Grüße, Rainer

    Hallo Peet,
    kann mich da Peter nur anschließen.
    Putzerfische im Wohnzimmeraquarium sind (fast) nie eine gute Idee, die "nerven" häufig nur die anderen Fische und können ansonsten bei Infektionen/Flagelaten oder Pilzbefall überhaupt nichts zur Heilung beitragen. Ich hatte bisher EINMAL einen Putzer im Aquarium und dieser hat die Rotfeuerfische solange "belästigt" bis einer ausgerastet ist und ihm mit seinen Rückenflossenstacheln eine verpaßt hat. Den ersten Angriff hat er noch überlebt, den zweiten icht mehr.
    Und Kofferfische sind nun mal Sensibelchen, was Hauterkrankungen betrifft. Machen kann man da nicht viel.
    Grüße, Rainer

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    Original von domi
    Hallo

    Was bräuchte man denn genau für Beckenmaße? Eher quadratisch wie 1.5m * 1.5 ??
    Welche Arten sind denn dann besonders zu erwähnen, werden hauptsächlich die Arten aus den Lexikon importiert, oder gibt es da nur Blaupunktrochen?

    MFG

    Domi


    Hallo Domi,
    die einzigen in der Lit. beschriebenen kleinen Rochen ist Narcine bentuvial (20 cm, rotes Meer) und ein Torpedo-Rochen (25 cm, Ost-Atlantik). Die habe ich allerdings noch nie "live" gesehen. Importiert wird im Wesentlichen Blaupunkt- und ab und zu Geigen-/Gitarren-Rochen (Brasilien). Die werden aber für ein "normales" Wohnzimmer-Aqu. zu groß.
    Grüße, Rainer

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    Original von seaart
    Mein Becken hat eine Grundfläche von 160 x 80 cm.
    Ansonsten möchte ich in dem Becken pflegen: Weichkorallen, SPS, Standard-Wirbellose, Garnelen, Riffbarsche, kleine Doktoren, etc.
    Existieren kleinere Arten von Rochen, die sich in einem solch kleinen Becken (für die Verhältnisse und Ansprüche eines Rochens) wohl fühlen könnten und auch mit dem Restbesatz auskommen? Oder sollte ich die Idee mit dem Rochen eher einstampfen?
    Artur


    Hallo Artur,
    es gibt durchaus "kleinere" Rochenarten, allerdings würden auch diese Deine komplette Fläche benötigen, um sie einigermaßen artgerecht zu halten. Damit müßtest Du einen Riffaufbau mit Weichkorallen, SPS etc. vergessen. Darüberhinaus wirst Du sicherlich GROßE Problemem haben überhaupt an solche Tiere ran zu kommen.
    Grüße, Rainer

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    Original von klaus Jansen
    . Im Grunde genommen sind Lampen noch nicht mal das, was ein Aquarium im Unterhalt teuer macht. Die wahren Stromschleudern sind Pumpen, denn die laufen 24 Stunden am Tag, rund um die Uhr.

    ..., dass trotz Umrüstung auf T5-Lichttechnik, keine deutlichen Stromreduzierungen sich bei der Stromabrechnung, niedergeschlagen haben.
    Grüße ..Klaus


    Hallo Klaus,
    meine Rede seit....die wahren Stromfresser sind die Pumpen, aber wie kommst Du darauf, dass man mit T5 etwas sparen könnte????
    Grüße, Rainer

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    Original von Kubanskusu
    - Manko: Salinität lag aufgrund eines nicht korrekt funktionierenden Messinstrument bei 1,028. Die Dichte wird zur Zeit wieder runtergefahren
    Vielen Dank für Eure Hilfe,
    Moritz


    Hallo Moritz,
    und wenn Deine Wasserwerte wirklich o.k. sind, wird sich das Problem mit dem "runterfahren" der Dichte von selbst lösen.
    Was hast Du denn da für ein "untaugliches" Messgerärt benutzt????
    Grüße, Rainer

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    Original von ImRauschDerTiefe
    Hallo Flo !
    Grabende Seesterne benötigen neben einem feinen und hohen Sandboden, ein "gut eingefahrendes Becken" in dem sie genug Futter finden.
    Gruß,
    Claus


    ....und die meiste Zeit sieht man sie nicht. Die anderen Sterne sind leider alle Sensibelchen und äußerst anfällig für alle möglichen Infektionen. Aber manchmal hat man Glück....mein Rekord liegt bei 1 Jahr (blauer Seest., linkia)
    Grüße, Rainer

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    Original von Inken Krause
    Hi Andreas,
    Ich kann Rainers Bemerkung bezüglich "Dimmen" nicht ganz nachvollziehen, die 6045 schafft ja nur 4500l pro Stunde.
    Viele Grüße
    Inken


    Ja,ja,ja Inken, :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    ich habe nur stream gelesen und bin von 6000 L/h ausgegangen. Ich habe selbst in einem Becken dieser Größe (allerdings nur mit Korallen) so ne nano, aber das reicht vollkommen. Besser gesagt, die hauts ganz schön durcheinander.
    Grüße, Rainer

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    Original von freibadwirt
    Wollte mal Nachfragen ob die 6045 Tunze Stream als Strömungspumpe o.k. ist .
    Gruß Andreas


    Hallo Andreas,
    ja, die wirst Du wohl sogar noch "dimmen" müssen. Ist doch regelbar, die 6045, oder??
    Grüße, Rainer

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    Original von DennisAusHamm
    Die nützlichen Bakterien leben ja als Biofilm auf dem Gestein oder?


    Hallo Dennis,
    so ist es und selbst um die "freien" Bakterien abzutöten braucht man schon große Mengen an Ozon, die wir beim Aquarieneinsatz nicht erzeugen (sollten).
    Grüße, Rainer

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    Original von viper
    Ich habe heute auf irgendeiner Internetseite gelesen das man beim Ozonisator nach ca. 2Jahren
    die Lampe (oder was immer auch in diesem Gerät drinn ist) austauschen muss???? hat da irgendjemand erfahrung damit????


    Hallo,
    ja es gibt Ozon-Geräte, die mit einer Lampe arbeiten, die dann natürlich eine begrenzte Lebensdauer hat. Diese werden allerdings im Wesentlichen im wissenschaftlichen Bereich eingesetzt. Die "Aquarien-Ozonisatoren" arbeiten mit einem Entladungselement, das man ab und zu mal reinigen muss.
    Grüße, Rainer

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    Original von Flo
    Weiß denn keiner von euch was über die haltung und Zucht von diesen Seenadeln ?????
    Viele Grüße
    Flo =)


    Hallo Flo,
    ich habe absolut keine Erfahrung mit diesen Seenadeln. Ich denke die Haltung ist in einem alt-eingerichtetem Becken erst mal zu machen. Inwieweit diese Nadeln an Frostfutter gehen weiß ich nicht und ebenso ist mir von einer gelungen Nachzucht nix bekannt....sorry
    Grüße, Rainer

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    Original von darkwing
    Hallo,
    ich habe eine Frage, die sich mit dem Thema befasst, wie man am besten ein Seepferdchen fängt.
    Dürfen Seepferdchen beim Fangen an die Luft gelangen, z.B. wenn sie in einem Netz gefangen werden?
    Grüße
    Jürgen


    Hallo Jürgen,
    Seepf. fängt man am Besten mit der Hand und sie dürfen auch "an die Luft kommen". Dass sie Luft verschlucken ist ein altes Märchen aus den Zeiten, als man noch weniger Ahnung davon hatte, warum die manchmal an der Oberfläche treiben, als heute :grinning_squinting_face: :D.
    Grüße, Rainer

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    Original von viper
    ups, ich habe mich vertippt, ich meinte auch eigentlich das Modell C 50. Mein Aquarium hat ein
    Nettovolumen von 200 Litern.


    Da reicht auch ein C25, aber vielleicht willst Du ja mal vergrößern.
    Grüße, Rainer

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    Original von Ritschie
    Hallo zusammen,

    ich habe mir letztens Dardanus megistos[/URL][/U] angeschafft. Nachdem er meinen Pfaffenhutseeigel ausgehöhlt hat, ist er in Einzelhaft gekommen. Da ich bereits einen Gonodactylellus viridis[/URL][/U] in Einzelhaft habe und meine Frau immer so sparsam guckt, wenn sie die ganzen Becken sieht, wollte ich ein Becken abbauen. Kann ich die beiden eigentlich in einem Becken (ca. 27 Liter) zusammen halten oder gibt es einen sicheren Todeskandidaten bzw. ist es zu klein für den Einsiedler? Alternativ kann ich den Einsiedler Ende der Woche zum Händler ins Asyl bringen. Ich hoffe nur, er macht da kein Fischfutter draus.


    Hallo Ritschie,
    D. megistos ist ein Tier für die "Einzelhaft" :grinning_squinting_face: . Den kann man nur in "Großfischbecken" halten.
    Grüße, Rainer

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    Original von Frank Welk
    er kam wohl vor ca. 1 1/2 Wochen als Direktimport, habe ihn am Samstag über 1 Stunde eingetropft, er hat gefressen, bis gestern war quasi alles o.k.
    Gruß Frank


    Hallo Frank,
    sowas passiert immer wieder. Tiere schwimmen teilweise wochenlang beim Hädler, fressen und Du kaufst sie und.... Du hast sicher nix falsch gemacht....
    Nobody knows....
    Grüße, Rainer

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    Original von Harold Weiss
    Hallo Adrian!
    Bei Deinem unbekannten Fisch handelt es sich weder um einen Stint noch um einen anderen Futterfisch, der mit gefrorenen Krebschen ins Aquarium gekommen ist. Vielmehr scheint es sich um einen Vertreter der Familie Bythitidae zu handeln. Diese fische gelangen immer wieder mit Lebendgestein in unsere Aquarien. Sie können hier auch längere Zeit überleben, bleiben jedoch auf Grund ihrer versteckten Lebensweise oft unentdeckt. Wie man sieht, ist den meisten Aquarianern gar nicht bekannt, dass es diese Fische gibt.
    Lieben Gruß
    Harold


    Hallo Harold,
    dem ist nichts hinzuzufügen. Ich verstehe überhaupt nicht, wie man das/den als Frostfutterbeigabe iidentifizieren kann.
    Grüße, Rainer

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    Original von Tubastrea
    Ansonsten kann ich nur beipflichten die Reidi-Männchen sind wirklich viel träger . Allerdings kann ich dies auch bei meinen erectus beobachten. Die Dame ist ständig present und der Herr lümmelt irgendwo umher.
    Lieben Gruß
    Heidi


    Hallo Heidi,
    das ist wohl bei allen Seepferdchen-Arten so. Es gibt da ausführliche Untersuchungen einer Diana (Nachname fällt mir jetzt nicht ein), die in den 80er/90er Jahren bei Freilandbeobachtungen u.A. bemerkt hat, dass Männchen praktisch ihr Leben an ein und demselben Seegrashalm verbringen. Die Weibchen kommen -meist morgens- zur Begrüßung vorbei und dann gehts wieder auf Tour.
    Nach meinen Beobachtungen kann das bei der Eingewöhnug, besonders von Wildfängen, ein Problem werden, da die Männchen bei der Fütterung auf was Vorbeischwimmendes warten, während die Weibchen aktiv hinter dem Futter herschwimmen.
    Grüße, Rainer

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    Original von RalfG
    Habt ihr Erfahrung mit der Aufzucht? Ist das im Hauptbecken überhaupt möglich? Abgesehen davon, dass schon einige Fressfeinde auf die Kleinen lauern, sind die Aufzuchtraten bei Kauderni's nicht eher durch hohe Ausfallraten geprägt? Ich meine, dass von einem Züchter gehört zu haben. Da ich ohnehin kein Zweit- oder Aufzuchtbecken habe, bliebe nur das Technikbecken. Aber ob das zielführender ist? Oder der Natur ihren Lauf lassen und das Beste hoffen?


    Hallo Ralf,
    die Aufzucht von kauderni ist relativ einfach. Wie hier schon angemerkt....anfangs Artemien und schon bald alles mögliche....im "Hauptbecken" bleiben allerdings immer nur....wenn überhaupt....
    Grüße, Rainer

    Hallo alle,
    wenn man eine oder mehrere STREAMS geschickt auf eine Aquarium-Seite ausrichtet, ergibt sich durch Überlagerung von ankommemnden und rücklaufenden (reflektierten) Strömungen genau das, was im Meer abläuft. Das kann mann sehr gut an der "Bewegung" von Weichkorallen beobachten. Ich habe in einem Becken 1.50X70X70 eine einzige Stream so ausgerichteten, das die "Korallenbewegung" praktisch der im Meer entspricht.
    Grüße, Rainer

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    Original von Inken Krause
    Hi Stephan,

    Wie Sabine schon sagte, Seepferdchen können schon mal für ein paar Stunden nur rumsitzen.

    Ich habe übrigens bei meinen Tieren das Gefühl, dass Reidi-Männchen immer etwas träger sind als die Weibchen.

    Viele Grüße
    Inken


    Halo Inken,
    das ist nicht nur Dein Gefühl, es ist in der Natur so, dass Männchen extrem Standort treu sind, während die Frauen immer auf Tour sind :D.
    Grüße, Rainer

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    Original von Gerald Bauer
    Hallo Joe,
    diesen habe ich zuhause.
    Geht das damit.
    Gruss Gerald


    Hallo Gerald.
    ja den kannst Du benutzen mit Strömung von unten nach oben. Im Bypass einer Pumpe und nachgeschalteter Säule mit Korallenbruch.
    Grüße, Rainer

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    Original von Flo
    Hi

    ich habe heute bei meinem Händler in einem Becken zwei Futterfeste Flügelrösser entdeckt und hätte am liebsten direkt eins mitgenommen . ich hab auch schon oft gelesen das man die gut in einem Seepferdchenaquarium halten kann. Aber bevor ich mir so eins Kaufe wollte ich mal hier fragen ob jemand mit denen erfahrungen hat und was ihr dazu sagt ?
    Viele Grüße
    Flo


    Hallo Flo,
    was heißt denn futterfest?? Nach meinen Erfahrungen sind Eurypegasus im Gegensatz zu Pegasus nur mit Lebendfutter haltbar. Das in einem Seepf.-Becken zu bewerkstelligen ist praktisch nicht möglich. Da sind die Pferde wesentlich schneller.
    Grüße, Rainer

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    Original von Inken Krause
    Hi Rainer,
    Interessant. Kam es nur zu innerartlicher Aggression oder hattest Du auch Probleme mit Männchen unterschiedlicher Arten?
    Und was mich dabei auch interessieren würde: Bei welcher Besatzdichte wurden die Tiere aggressiv?
    Viele Grüße
    Inken


    Hello Inken,
    im wesentlichen kloppen sich wohl Männchen derselben Art, ins besondere Kuda. Ich hatte seinerzeit 2 m und 3 w und insbesondere wenns um die Liebe ging, sind die Männer (wer sonst :D) aufeinander losgegangen und immer auf den Kopf....Das Becken war ein 60x60x50iger Würfel und eventuell war die mittlere freie Wegstrecke zwischen den Tiere doch zu klein :D.
    Grüße, Rainer

    Zitat

    Original von Inken Krause
    Hi Rainer,
    Interessant. Kam es nur zu innerartlicher Aggression oder hattest Du auch Probleme mit Männchen unterschiedlicher Arten?
    Und was mich dabei auch interessieren würde: Bei welcher Besatzdichte wurden die Tiere aggressiv?
    Viele Grüße
    Inken


    Hello Inken,
    im wesentlichen "kloppen" sich Männchen ein und derselben Art. Wie gesagt sind Kudas da wohl die größten Rabauken. Hatte seinerzeit 2 M und 3 W. Die Männer (wer auch sonst :D) sind so, als wollten sie den Gegner einsaugen (also wie beim normalen Fressen), aufeinander losgegangen und immer auf den Kopf. Besonders dann wenns um die Liebe ging....
    Das Becken war ein 60x60x50 Würfel.
    Grüße, Rainer

    Hallo Flo,
    wie Inken schon anmerkte, sollte ein Seepf.becken schon eine Höhe von wenigstens 50 cm haben.
    ABER eine von Inken abweichende Anmerkung: Bei Seepf., insbesondere, nach meiner Erfahrung z.B. bei H. Kuda, kommt es schon zu schwerwiegenden Auseinandersetzungen (INKEN: FRIEDLICH SIND DIE NICHT) und dieser Stress führt letztendlich, insbesondere in kleinen Becken zum Ausbruch von immer wieder unerklärchen Erkrankungen....
    Grüße, Rainer

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    Original von Sabine Sax
    Hi Rainer,
    Nachzuchten wären schon was...gibts da eigentlich irgendwelche Literatur drüber?

    Was mir aufgefallen ist..einer der neuen Tiere hat eine leicht andere Färbung als der Rest. Er ist eher weißlich, während alle anderen einen leichten gold-gelb-Ton haben.

    Dieses Tier schwimmt auch relativ oft abgesondert von der Gruppe, hat auch nicht bei der Gruppe geschlafen...
    Idee dazu?
    Viele Grüße,
    Sabine


    Hallo Sabine,
    die Tiere legen wohl die Eier ins Wasser ab und "brüten" sie nicht aus, wie ihre Seepf./-nadel-Verwandten. Ich kenne allerdings keinen Bericht über eine solche Eiablage, geschweige denn über Jungtiere.
    Das einzelne Tier könnte eine andere Art sein?? Gibt ja verschiedene, auch wenn eigentlich immer strigatus importiert wird.
    Grüße, Rainer