Beiträge von Rainer

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    Original von Buzz
    Moin,

    hat jemand Erfahrung mit selbigen oder irgendwelche praxisbezogenen Infos?
    Kriegt man sie überhaupt???

    Gruß, Basti

    Hallo Basti,
    WELKE-Lünen hat sie öfter, ich glaube im Moment auch. Wenn sie in einem "guten Zustand" ankommen, fressen sie sehr schnell auch Gefrierfutter. Sind allerdings Tiere für ein Artenbecken (kann man bestenfalls mit Mandarinfischen o.ä. vergesellschaften)und brauchen natürlich eine sehr hohe Sandschicht.
    Grüße, Rainer

    Hallo Ramon,
    das würde ich gerne mal sehen, wie man die Meersalzmischung selber BILLIGER zusammenstellen kann. Es sei denn der gute Mann sitzt an der Quelle -z.B. Chemikalienhandel- und hat Zugang zu sehr präzisen Waagen.
    Auch bei reinen Fischbecken würde ich nicht auf den Zusatz von Spurenelementen verzichten und dann wirds schon problematisch.
    Grüße, Rainer

    Hallo Ramin,
    auf Grund der bisher hier geführten Diskussion stimme ich mit der Diagnose "Infekt" überein (Seepf. verschlucken in der Tat keine Luft).
    Es hat Behandlungsversuche mit Antibiotika gegeben, alle mir bekannten ohne Erfolg. Der weitere Verlauf der Infektion ist die Bildung größerer Blasen am Schwanz und letztlich am Maul.
    Ich kann nur hoffen, daß ich falsch liege, denn die Tiere verenden jämmerlich. Es besteht Ansteckungsgefahr durch Körperkontakt und der ist ja bei Seepf. nichts ungewöhnliches.
    Viel Glück und Grüße, Rainer

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    Original von El_Coyote
    Hallo an Alle !
    Kann ich eine Tridacna dazusetzen oder besteht die Gefahr dass die Muschel bei/über einem Pferdchen zuklappt ?
    Ähh, bin ich phobisch ?

    Wer hat Erfahrungswerte in der Vergesellschaftung von Seepferdchen / Nadeln mit "schnelleren" Fischen und könnte/würde mir mit einem Tip helfen ?

    Achja, Wasserwerte sind wohl auch dank des Lebendfutters stabil (Nitrit, Ammonium, Nitrat 0) ,

    Hallo Coy,
    wenn die Wasserwerte wirklich so gut sind, gibt es keine Bedenken gegen die Tridacna.
    "Schnelle Fresser" sind allerdings für ein Seepf.becken grundsätzlich ungeeignet, da Seepf. sehr schnell "beleidigt" sind, wenn man ihnen das Futter vor der Nase, pardon Schnauze, wegschnappt. Und dieses "beleidigt sein" dauert meist so lange,daß die anderen Fische schon wieder Appetit haben.
    Allso: Seepferdchen nur mit geeigneten, heißt trägen Tieren, zusammen pflegen.
    Grüße, Rainer

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    Original von Bernd Piernitzki

    Hallo Leute,
    beim keschern nach Felsengarnelen an der Adria ist mir diese Gespensterkrabbe ins Netz gegangen. Ist wohl eine Macropodia (eventuell rostrata). Leider habe ich bisher nicht herausfinden können, was die denn fressen und ob ich sie gefahrlos (für die anderen Insassen) in das Mittelmeerbecken unseres Sohnes setzen kann. Vielleicht wisst Ihr ja mehr.

    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo Bernd,
    eine "Gefahr" geht nicht von den Gespensterkrabben aus und sie fressen so ziemlch ALLES.
    Grüße, Rainer

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    Original von Henk

    etwa 60 Blasen/Minute
    Weiß jemand von euch, wieviel cc das eigentlich in der Minute oder eventuell pro Stunde sind?
    MfG
    Henk

    Hallo Henk,
    wenn ich mich auf die Schnelle nicht verrechnet habe sind das etwa14 cm^3/h bei einem Blasendurchmesser von 2 mm.
    Grüße, Rainer

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    Original von Sampei
    So, jetzt ist es zu spät! Die Alge ist ganz weiß, glaube nicht das sie sich noch reholt! :loudly_crying_face: meine wasserwerte sind nach sera tests aber ok.... :confused_face:

    Hallo Sampei,
    die Algen kommen schon "wieder zurück", wenn Deine Wasserwerte wirklich in Ordnung sind. Irgend was überlebt immer von den Caulerpa. Im Übrigen kann ich Dir auch was mitbingen. Ich wohne zwar in Dortmund, bin aber häufig in Diez.
    Grüße, Rainer

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    Original von Ramon
    Hallo,

    ich habe aus verschiedenen Gründen mein Technikbecken deinstalliert. Nun hab ich natürlich Probleme mit dem Film auf der Oberfläche. Ich hab es mit allen möglichen Pumpenstellungen versucht. Ganz bekomm ich den Film aber nicht weg.
    Jetzt wollt ich euch mal fragen was es da für Möglichkeiten gibt.
    Gruß
    Ramon

    Hallo Ramon,
    ich löse dieses Problem bei all meinen kleinen Becken, indem ich Strömungspumpen mit "Luftansaugung" im Ausströhmstutzen einsetze. Auf diesen Stutzen setze ich einen EHEIM-Korb oder ähnliches........ kein Oberflächenfilm.
    Grüße, Rainer

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    Original von Max M.

    Wobei ich scheinbar 2 verschiedene im Becken hab. Einmal ist der der "Pfennig" so circa 1cm im Durchmesser und bei den anderen so 3mm.
    Also kleine und große.
    Wie werd ich die los oder wie kann ich die Ausbreitung eindämmen??

    Grüße
    Max

    Hallo Max,
    es gibt verschiedene Arten dieser "Pfennigalgen", die sich u.a. in der "Pfenniggröße" unterscheiden. Eine natürliche Bekämpfung erreichst Du z.B. mit Centr. bicolor. Diese "vernichten" auch den größten Bestand in wenigen Wochen, allerdings, wie auch alle Caulerpa-Arten endgültig . Ich würde die mechanische Entfernung vorziehen.
    Grüße, Rainer

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    Original von Henry
    Hallo,

    so nun funktioniert das Teil, tiefer gelegt (30cm Wasserstand), Wasserauslauf voll auf und den Lufteinzug mit einer 1,50m Verlängerung zum Schweigen gebracht. Jetzt schäumt er ab :grinning_squinting_face: .

    Danke und Gruß Henry

    Hallo Henry,
    dieses Experiment "höher Stellen" solltest Du nicht mehr machen. Wenn ich richtig informiert bin, muß die Pumpe komplett !! im Wasser stehen. Ich kenne einige Leute, die eine Pumpe "geschlachtet" haben, die nur ein paar cm in der Luft stand. Der Grund ist wohl die mangelnde Kühlung bei diesen sensiblen umgebauten (Nadelrad) Pumpen.
    Grüße, Rainer

    Hallo Alex,
    der Kampf gegen die Borstenwürmer ist in der Tat ein Problem. Ich habe mit Scherengarnelen diesbezüglich keine positiven Erfahrungen. Auch wenn sie bei mir nie ein Pferd "angegriffen" haben, so haben sie sich aber , bei der guten Fütterung, auch nicht um die Borstenwürmer "gekümmert". Sehr gute Borstenwurmvertilger sind Pfeilschwanzkrebse. Da muß man sich allerdings darüber im Klaren sein, daß die irgendwann ein größeres Becken brauchen.
    Andere Möglichkeit, man fängt regelmäßig die Würmer mit einer Falle ab.
    Das mit der "unaufgetauten Fütterung" halte ich für eine Schapsidee. Was erreicht man denn damit? Der Eiswürfel ist sicherlich in wenigen Minuten aufgetaut und damit der Spaß zu Ende. Selbst wenn Du wenig Zeit hast, also z.B. morgens, erreichst Du mehr, wenn Du direkt nach dem Aufstehen eine kleine Portion fütterst und kurz vorm gehen noch mal, als da einen Eisbrocken reinzuwerfen. Ich habe die Beleuchtung meiner Becken so eingestellt, daß erst nachts um 1:00 das Licht ausgeht. Damit kann ich ALLE FISCHE über den ganzen Abend verteilt füttern.
    Grüße, Rainer

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    Original von Ralf Ernet
    Hallo Reiner,
    als funktionierendes Meerwassersystem muß ich dir da recht geben, aber man kann ein Seepferdchenbecken sehr wohl auch in dieser Größe mit einer kleinbleibenden Art, wie z.B. H.Fuscus (ca- 9-10 cm) betreiben. ...
    Ein zentrales Element dieser Beckenform muß allerdings der regelmäßige Wasserwechsel darstellen, ebenso wie die Reinigung der Dekoration.
    Gruß
    Ralf

    Hallo Ralf,
    grundsätzlich gebe ich Dir Recht, auch ich betreibe mehrere solcher "Minibecken" u.a. mit Seepferdchen. Selbst das größte Seepf.becken ist im Übrigen ein 50er Würfel, also auch kein riesiges Becken. Und wäre die Frage von jemanden gekommen, der sich seit Jahren mit der Meerwasseraquaristik beschäftigt und nun ein kleines Becken mit Seepf. zusätzlich betreiben möchte, hätte ich es mit dem Hinweis auf permante größere Wasserwechsel empfehlen können. Ich habe allerdings den Eindruck, daß das Mark's "erster Meerwasserversuch" werden soll und da kann ich nur abraten.
    Übrigens H. zoesterae wurde hier im Großraum Dortmund Anfang bis Ende der 80er Jahre regelmäßig in großen Mengen angeboten. Die Tiere waren i.a. auch Frostfutter-fest und haben selbst in den Händlerbecken abgelaicht. Warum man da heute nicht mehr dran kommt, konnte mir noch niemand plausibel erklären.
    Grüße, Rainer

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    Original von Mark H.
    Hallo erstmal, ich bin der Neue :grinning_squinting_face: !
    Die Beckengröße müsste Ausreichen für 1 Pärchen (kleinbleibende).
    Eine Antwort wär super.

    Hallo Mark,
    theoretich wäre ein solches Becken ausreichend für ein Pärchen kleinbleibender Hyp., wie z.B. H.zosterae.
    Praktisch wirst Du solch ein kleines Becken mit Seepf.-besatz nicht in den Griff kriegen, auch nicht mit "viel" Lebendgestein und schon gar nicht mit den ausschliesslichen Innenfiltern. Seepf. müssen reichlich gefüttert werden, werden i.a. mit gefrorenen Mysis etc. gefüttert und somit wird das Wasser sowohl durch die Seepf. als auch nicht verwertetes Futter sehr stark belastet. Ich möchte Dir, gerade als Anfänger, dringend von einem solchen Experiment abraten.
    Grüße, Rainer

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    Original von Ralf Ernet
    Das die Pferdchen sich von den Gorgonien ernähren kann ich nicht glauben, da alleine schon die Art und Weise, wie Seepferdchen Ihre Nahrung aufnehmen, nur eine Ernährung durch Plankton zulässt.
    Gruß
    Ralf

    Hallo Ralf,
    auch ich kann mir das nur schwer vorstellen, wie diese Seepferdchen mit ihrem "Saugmaul" sich von den Gorgonien ernähren. Von was denn eigentlich, Polypen, die durch den Sog abgerissen werden?? Aber wir wissen es nicht und leider gibt es, wie Du schon angemerkt hast, seit Jahren nix Neues.
    Grüße, Rainer

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    Original von Morpheus2004
    Nur um sicher zu gehen. Kann man jedes Glasaquarium (Silikon) für die Meerwasseraquaristik verwenden?


    Kurze Antwort: JA, wenn es nicht mit fungizidem Silikon geklebt ist. Aber wer macht das schon?!
    Grüße, Rainer

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    Original von Ralph D. Huber
    Hallo Rainer,

    wenn ich mich recht erinnere, dann haben die Japaner (Ikegave?) auch herausgefunden, daß der angeborene Schutz anemonenspezifisch ist und ein Teil der Gruppe bei fremden Anemonen wohl doch durch vorsichtiges Reiben den Schutzstoff übernimmt.

    Hallo Ralph,
    jetzt hast Du mich aber auf dem "falschen Fuß erwischt". Ich hab das eben aus dem Gedächtnis geschrieben. Aber da ich alles (fast alles) aufhebe, werd ich die Artikel wohl noch finden. Und Du magst Recht haben, daß die A.fische nur gegen ihre spezif. Anemonen-Art resistent sind. Ansonsten bin ich froh, daß auch Du diese Arbeiten kennst, aber warum liest man immer wieder diesen Unsinn?!
    Grüße (aus dem regnerischen Dortmund), Rainer

    Hallo Frank,
    1. Über die Schwefelmenge brauchen wir nicht zu diskutieren, ein 1L-Schw.filter ist einfach schneller "verbraucht" als ein 10L Schw.filter.
    2. Der angegebene Startwert ist in der Tat Unsinn. Ich habe meinen ersten Schwefelfilter vor etwa 2 Jahren in Betrieb genommen, da in meinen Seepferchenbecken die Nitratkonz. auf über 100 ppm gestiegen war. Nach einer allerdings 8(!)wöchigen Einlaufphase hatte der Schw.filter dann die Konz. auf etwa 20 ppm "geschafft". Und damit zu
    3. Besser wirds nicht, kann auch gar nicht bei der täglichen "Zufuhr an Nitrat". Im übrigen hast Du recht, bei real NULL NO3 würden die Bakterien absterben, irgendwoher müssen sie ja ihren Sauerstoff bekommen.

    Die Wirkung des Schw.filters als Kalkreaktor ist nur dann gegeben, wenn man sehr häufig den Korallenbruch austauscht, da sich an der Oberfläche recht schnell eine inerte Schicht bildet (muß mal unsere Chemiker fragen was da genau passiert. Die wissen das, denn das Schw.filter-Prinzip ist "uralt" und wurde schon in den 60iger Jahren als "Trinkwasseraufbereitungsfilter" getestet und als sehr effizient aber zu aufwendig befunden).
    Grüße, Rainer

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    Original von Poseidon
    Hallo,

    Benötigen die Clownsfische unbedingt eine Anemone??

    Grüße

    Roland

    Hallo Roland,
    "Natürlich" wäre die Haltung von Anemonenfischen und Anemone. Aber:
    Zu Beginn der 80iger Jahre hat eine japanische Forschergruppe in einem sehr aufwendigen Experiment herausgefunden, daß
    1. Jede Anemonenfischart eine ganz bestimmte Anemonenart bewohnt. Und Du wirst wohl kaum die richtige Anemone für Deine A.fische finden.
    2. Wenn A.fische "merken", daß kein Fressfeind vorhanden ist (und so ist das ja im Aqu.)verhalten sie sich ohnehin völlig anders als in der Natur und benötigen die Anemone eigentlich nicht.
    3. Auch wenn das jetzt nicht hier nicht gefragt wurde, dieselbe Forschergruppe hat auch herausgefunden, daß A.fische einen "angeborenen" Schutz gegen das Nesselgift ihrer Anemone haben und die "tagelange Kuscheltheorie" Unsinn ist. Leider hat das in unserer aquaristischer Literatur noch keiner(?) zur Kenntnis genommen. Dies liegt aber sicher auch daran, daß die Publikation in einer Fachzeitschrift erschienen ist.
    Grüße, Rainer

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    Original von Thomas Chronz

    Rainer, wo steht, daß Korallen juristisch nicht als Tiere eingestuft werden ???

    Hallo Thomas,
    ich kann zwar im Moment nicht konkret zitieren, aber ich bin mir ziemlich sicher, daß das Tierschutzgesetz Wirbellose nicht einbezieht. Ob man das nun für gut befindet oder nicht....
    Grüße, Rainer

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    Original von Klaus Jansen

    Mag sein, das Korallen nach dem Empfinden von manchen nicht als lebende Tiere eingestuft werden,
    Grüße... Klaus Jansen

    Hallo Klaus,
    es geht nicht um das Empfinden ob Korallen als lebende Tiere eingestuft werden. Korallen werden JURISTISCH nicht als Tiere eingestuft und man kann damit machen was man will, um es überspitzt auszudrücken. Daher kann man zwar emotionale Bedenken äussern, aber ansomsten nichts gegen den Versand unternehmen ob nun über ebay oder einen Fach-Händler.
    Grüße, Rainer

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    Original von schiwo
    Hallo,

    habe Samen der Schwarzen Mangrove mir besorgt.

    Hat schon jemand Erfahrung mit dieser Mangrove?

    mfg

    schiwo

    Hallo schiwo,
    dann halte uns mal auf dem Laufenden. Ich habe mir vor etwa einem Jahren auch 6 Samen der schwarzen M. gekauft, bis heute ist kein einziger gekeimt....
    Grüße, Rainer

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    Original von JestersTear

    Womit fütterst Du denn die Sandgarnelen? Und wie lange vor dem verfüttern?

    Hallo Jest.,
    Ich füttere die Garnelen kurz vor dem Verfüttern (bis sie "rote Bäuche" haben) mit CYCLOP EEZE oder BABY STAR. Ansonsten hätten die praktisch keinen Nährwert.
    Im Übrigen ist mir gerade das Umstellen auf Frostfutter bei einem eher schwierigen Fall (Inimicus) gelungen. Der hat wochenlang nur lebende Sandgarnelen genommen und frisst jetzt aus der Futterzange). Bei Rotfeuerfischen, auch bei den Zwergen, geht das meist schneller.
    Grüße, Rainer

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    Original von Helmut Strutz
    Hallo Rainer,
    treffend formuliert. Spieß sollte auch über seine weiteren Erfahrungen schreiben, ich glaube er hat auch noch andere Fische nachgezogen?!

    MfG Helmut

    Hallo Helmut,
    ich denke auch, daß man von Spieß noch eine Menge lernen könnte. Leider hat er wohl nach diesem Büchlein nichts mehr publiziert.
    Grüße, Rainer

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    Original von Kerstin
    Also ich habe es versucht, mit einem Stint am Bindfaden.... er scheint Angst davor zu haben.
    ...., wenn er nach wie vor Frostfutter verschmäht und nur lebendes Futter in Form von Süßwasserfischen frisst??? Es war ja schonmal ein Streitthema gewesen im Forum, ob man das füttern mit Süßw.fischen gutheissen soll....
    Lieben Gruß, Kerstin :face_with_tongue:

    Hallo Kerstin,
    ja der Trick mit dem "bewegten Fisch" geht häufig schief, da die Tiere gerade kurz nach dem Kauf wohl noch in guter Erinnerung haben, daß das nichts gutes bedeutet, wenn jemand am/im Becken hantiert.
    Da Du ja aus Bochum kommst, empfehle ich Dir lebende Sandgarnelen (vorher füttern!!), die regelmäßig bei Welke/Lünen angeboten werden. Nach kurzer Zeit wird Dein Zwerg dann auch die gefrorenen nehmen.
    Grüße, Rainer

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    Original von Thomas Chronz
    bei TROPICA Online kann man Mangroven als Jungpflanzen beziehen

    Hallo Thomas,
    nach meiner Erfahrung ist es besser die Samen zu kaufen. Die kriegt man dort auch. Erstens ist das billiger und zweitens habe ich die Erfahrung gemacht, daß Mangroven jeden Ortswechsel sehr übel nehmen. Also lieber den Samen kaufen und dann viel Geduld bis zum Erscheinen des ersten Blattes aufbringen (kann Monate dauern).
    Grüße, Rainer

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    Original von Ralf Ernet
    Hallo Zusammen,
    ich wollte einfach mal die Seepferdchenhalter und Züchter unter Euch fragen, wie so das Jahr 2002 in Punkto Haltung und Zucht so war.
    Um auch gleich anzufangen...

    Ralf
    Meine Seepferdchenseiten

    Hallo Ralf,
    die Reaktionen auf Deinen Beitrag ist ja nun exakt Null. Ich denke, das liegt daran, daß Deine Erfolge in 2002 nicht annähernd zu toppen sind. Ich selbst hatte im letzten Jahr einfach zu wenig Zeit, um mich mit der sehr arbeitsintensiven Seepferdchenzucht zu beschäftigen. Aber ich hoffe mich in diesem Jahr auch mal wieder intensiver den Nachzuchten widmen zu können. Dann haben wir nur noch das Problem "Wohin mit den vielen Pferden". Aber Du hast ja mittlerweile den chineschen Markt "erobert" :smiling_face:
    Mach weiter so....
    Grüße, Rainer

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    Original von Helmut Strutz

    wie soll das Büchlein denn was taugen, wenn nur abgeschrieben ist und keine eigenen Erfahrungen vorliegen? Ein gutes Buch ist das von Spies "Züchterkniffe-Anemonenfische" und diverse Erfahrungsberichte in Fachzeitschriften.
    MfG Helmut

    Hallo Helmut, hallo Frank,
    in der Tat scheint mir das Buch nur auf anderswo publizierten Zuchtberichten zu beruhen. Demgegenüber ist das Büchlein von Spies ein reiner Eigen-Erfahrungsbericht. Insbesondere werden dort auch alle "begangenen Fehler" ausgeführt und ich denke, davon kann man am meisten lernen.
    Grüße, Rainer

    Zitat

    Original von Aurora
    Hab daraufhin mal ein bischen im Web gesucht und festgestellt, dass man mit Mangroven Stickstoff und Phosphat sehr effizient aus einem Becken ziehen kann.

    Hallo Thomas,
    in der Tat sind Mangroven ein guter "Filter", jedenfalls sehr viel effizienter als Caulerpa. Aber sie entziehen dem aquatischen System auch jede Menge Magnesium. Das muß nachdosiert werden. Und irgendwann haben sie eine Wachstumsgrenze erreicht, spätestens dann, wenn sie an der HQI angekommen sind (das ist auch bei Zusatzbeleuchtung ihre bevorzugte Wachsttumsrichtung).
    Samen bekommt man recht günstig (ca. 6 EURO/Stk.) bei einschlägigen Versandhäusern exotischer Samen).
    Grüße, Rainer

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    Original von Sven.B
    liebe moderatoren,

    da ich ja nicht im ein-und umsteigerforum schreiben darf erreicht euch meine kritik hier.ich lese gern im genannten forum , und mir fällt auf sobald jemand nach der richtigen beleuchtung fragt , heißt es von eurer seite immmer hqi ,hqi,hqi, selbst wenn der betrefende um info nach t5 schreit.
    gruß sven

    Hallo Sven,
    nachvollziehbar ist Deine "Kritik" nicht. Wie Robert schon schrieb, war er es, der für die recht rasante Verbreitung der T5-Technologie hier übers Forum gesorgt hat. Ich persönlich habe noch nie eine Empfehlung zu einer Beleuchtungsart gegeben und mich lediglich mal dazu geäussert, wenn die Diskussionen zu "neuen" physikalischen Beleuchtungstheorien führten. Ich stehe auf dem Standpunkt: Wenn ein Aquarianer meint seine Korallen wachsem am besten unter Kerzenlicht, dann soll er das nehmen.
    Wenn ich allerdings einem Neueinsteiger einen Rat geben sollte/müßte und die Betonung liegt auf Neueinsteiger, dann kann ich nur HQI empehlen, denn:

    1. Mit HQI gibt es sehr lange Erfahrung, die T5 sind viel zu kurz auf dem Markt, um alle Vor- und Nachteile zu kennen.

    2. Ich habe mit Meerwasseraquaristik vor etwa 30 Jahren begonnen, als es noch ausschließlich Röhrenbeleuchtung gab und beleuchte heute auch meine kleineren Becken mit T5. Ich kann keinem Einsteiger eine Technologie empfehlen, bei der er die meiste Zeit mit dem Reinigen von Röhren und Reflektoren beschäftigt ist. Für mich war der große Vorteil der HQI-Lampen, daß diese relativ hoch über dem Becken hängen und man ab und zu mal die Scheibe putzen mußte. Die Röhren und deren Reflektoren, mehr oder weniger direkt über der Wasseroberfläche, sind nach wenigen Tagen einges.... Gerade Neu- und Quereinsteiger (von der Süßwasseraqu.) kennen dieses Problem des Salzwassers nicht.
    Grüße, Rainer

    Hallo potentielle Lünen-Besucher,
    vielleicht solltet Ihr mal daran denken, dass Dortmund nur etwa 20 Auto-Minuten von Lünen entfernt ist. Hier hat es in den letzten Jahren auf Grund der expandierenden Messen einen regelrechten Hotelbau-Boom gegeben. Die Hotels stehen am Wochende leer und werden zu sehr günstigen Wochenendtarifen angeboten. Ich hab da so Preise vo 50 - 60 EURO im Kopf.
    Grüße, Rainer

    Zitat

    Original von Ralph D. Huber
    Hallo alle, 
    Allerdings ist mein Aquarium dabei an seinem Stammplatz geblieben.
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    Hallo Ralph, hallo Klaus,
    Auch ich bin skeptisch was eine solche Wellensimulation betrifft, aber über das "WANDERN" des Aqu. braucht Ihr Euch keine Sorgen zu machen. Auch wenn unser Albert Einstein den Isaac Newton ziemlich korrigiert hat, so gilt doch immer noch Newtons Gesetz von ACTIO und REACTIO. Diese Gesetz hat bisher nur Baron von Münchhausen ausser Kraft gesetzt, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen hat und deshalb heißt der Mann ja auch so....
    Grüße, Rainer

    Hallo Alle,
    irgendwie habe ich den Eindruck als wenn hier einige physikalische Prozesse durcheinander gebracht werden:
    1. Absorption bedeutet die "Vernichtung" eines bestimmten spektralen Anteils (also einer Farbe). Wenn man also einer Koralle blaues und grünes Licht anbietet und diese blaues Licht absorbiert, dann erscheint uns die Koralle GRÜN, weil grün nicht absorbiert, sondern reflektiert wird. Oder ein Beispiel aus der Weihnachtszeit: Eine rote Christbaumkugel erscheint uns deshalb rot, weil diese alles sichtbare Licht absorbiert (und durch die Abs. warm wird) und nur rotes Licht reflektiert.
    2. Ob eine Koralle UV-Licht absorbiert können wir mit dem Auge nicht beurteilen, da wir UV-Licht nicht sehen, d.h. wir können nicht sehen ob dem reflektierten Licht der UV-Anteil fehlt oder nicht.
    3. Absorbiertes Licht ist aber nicht wirklich "weg". Viele Moleküle absorbieren bestimmte Strahlung und geben diese in Form von Wärmestrahlung wieder ab. Auch das können wir nicht sehen, da solche Strahlung im IR-Bereich des Spektrums liegt.
    4. Manchmal wird aber diese Strahlung auch als sichtbare Strahlung wieder abgegeben und das wäre dann die Fluoreszenz, die gegenüber der absorbierten Strahlung langwellig verschoben ist. Dies ist allerdings etwas ganz anderes als der Abs./Refl.-Prozess.

    D.h.: es gibt Moleküle, die UV-Strahlung absorbieren und z.B. blaue Strahlung wieder emittieren. Inwieweit sich solche Moleküle in Korallen befinden entzieht sich meiner Kenntnis und ich fürchte nicht nur meiner Kenntnis. Mir sind keine diesbezüglichen Experimente bekannt.
    Grüße, Rainer

    Zitat

    Original von JestersTear
    ich pflege ja bekanntlich eine(n) :confused_face: Rotfeuerfisch (P. volitans) und da ich ja nun morgen mein neues Becken bekomme, möchte ich da in den nächsten Wochen eine(n) :confused_face: zweite(n) zusetzten, am liebsten hätte ich dann halt ein Päärchen.

    Weiß von Euch jemand, ob man da was sehen kann???
    .

    Hallo Andreas,
    angeblich sollen sich die Geschlechter in der Körperform unterscheiden, mehr gedrungen und eher schlank. Und solche Unterschiede kann man auch sehen, wenn mehrere Rotf.fische im Becken sind. Abér "who is who", keine Ahnung.
    Ansonsten kann ich Deine Vorliebe für Rotf.f. sehr gut nachvollziehen, aber vor dem volitans nur warnen. Zwar erreichen sie in den kleineren Becken und dazu zähle ich auch Dein neues 850 L Becken, nicht ihre Naturgröße von wenigstens 35 cm, aber auch auch 25 cm reichen schon und die Tiere werden zu regelrechten Rabauken. Sie sind nie "satt zu kriegen" und lassen den übrigen Fischen keine Chance. Ich habe mich vor etwa 3 Jahren von meinen 3 voltitans schweren Herzens getrennt (Aquarium Bochum), aber leider ging es nicht anders. Mittlerweile beschränke ich mich auf die kleiner bleibenden und sehr viel "ruhigeren" radiata.
    Grüße, Rainer

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    Original von sabine
    Werde es mal mit gefrorenen Bosmiden versuchen, ich hoffe sie läßt sich daran gewöhnen, Tiefkühlfutter zu fressen.
    Und wie kann man die Geschlechter unterscheiden?

    Hallo Sabine,
    diese Seenadeln brauchen eine ganze Weile bis sie an gefr. Futter (auch Mysis) gehen. Es gab mal vor einiger Zeit hier im Raum Dortmund sogenannte Mini-Mysis, die waren optimal auch für kleine Seepf. Leider gabs die aber nur kurze Zeit, sind jetzt angeblich nicht mehr lieferbar. Bosmiden sind kurzfristig eine Alternative, auf Dauer sicher nicht. Wenn nix funktioniert, versuchst Du vielleicht eine Artemienzucht mit gutem Phyto-Plankton.
    Angeblich sollen bei einigen Seenadel die Männchen kleine Höcker auf der "Schnauze" haben. Bei den Kenia-Seenadeln scheint das zu stimmen. Ansonsten kann man die Nadeln nur im Fall einer Schwangerschaft leicht geschlechtlich zuordnen.
    Grüße, Rainer

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    Original von Manor
    Sie dachte so an ein 100 Liter Becken oder noch kleiner. Würde das für ein Pärchen reichen mit Abschäumer und Lebenden Steinen ? Was für Licht bevorzugen sie eigentlich ?
    Strömung gering, nehme ich mal an....

    Hallo Manor,
    ja 100 L, aber nicht viel weniger, denn ein bißchen schwimmen diese Tiere auch gerne. Und dann natürlich ein ordentlicher Abschäumer (Seepferdchen verschlucken keine Luftblasen) und Lebendgestein. Die Strömung muss nicht gering sein. Seepferdchen lieben es in den Strahl einer Strömungspumpe zu schwimmen, ich denke hier werden diese Fische unterschätzt. Und das Licht sollte ausreichend für einen ordentlichen Caulerpawuchs sein.
    In einem so gut (!!!!) eingefahrenen Becken dürfen es dann auch 2 Paare sein.
    Grüße Rainer

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    Original von patrick
    hallo allerseits,

    bei dieser gelegenheit, wenn es schon darum geht was ich mitnehmen darf und was nicht, hab ich gleich mal eine frage.
    bei einem händler in meiner nähe sehe ich regelmäßig aus dem mittelmeer stammende pferdeaktinien und auch seeigel und felsküsteneinsiedler sehen verdächtig nach mittelmeer aus. da er die alle als tropischen ursprungs hinstellt und auch noch ordentliche preise dafür hat, frage ich mich inwiefern er das so darf?

    lieben gruß,
    patrick

    Hallo Patrick,
    Pferdeaktinien z.B. kommen nicht nur auch im angrenzenden Atlantik, sondern auch auf der "anderen Seite" vor. Bis in die südliche Hemisphäre. Ich halte es zwar für unwahrscheinlich, daß Dein Händler solche Tiere aus Brasilien importiert, aber was ich für unwahrscheinlich halte ist uninteressant. Du kannst es nicht beweisen.
    Grüße, Rainer

    Zitat

    Original von Jürgen Schmidt
    @ Rainer

    Wenn der Händler es zum Messen von "Meerwasser" verkauft hat. -Zurückgeben-
    Eindeutig vorspiegelung falscher Tatsachen!

    Ein selber köcheln einer Chemikalie halte ich für ziemlich unrealistisch, wenns so einfach wäre, würde Hanna das doch sofort aus dem Ärmel schütteln!

    Hallo Jürgen,
    ich meinte auch nicht selber köcheln, es gibt ja diverse bekannte Möglichkeiten Nitrat naßchemisch nachzuweisen.
    Das Problem wird wahrscheinlich sein, daß man diese Reaktionen nicht nutzen kann, da diese "Billig"-Photometer nur auf einer Wellenlänge messen und damit Farbumschläge nach verschiedenen Farben in Abhängigkeit von der Konzentration nicht erkennen können. Ich kann mich aber noch mal bei unseren Chemikern erkundigen, falls hier ein Interesse besteht.
    Grüße, Rainer
    Grüße, Rainer

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    Original von Robert Baur

    Hanna USA hat das Statement abgegeben, dass das NO3 Messgerät nicht für Seewasser geeignet ist. Die angezeigten Werte weichen von der Realität ab.

    Hallo Robert,
    der Grund dafür kann eigentlich nur sein, daß eine chemische Reaktion benutzt wird, die im Meerwasser durch Querstörungen zu "falschem" Farbumschlag führt. Wenn man also rausfinden könnte, in welchem Wellenlängenbereich das Photometer misst und für diesen Wellenlängenbereich eine geeignete "in Salzwasser unanfällige" chemische Reaktion mit den entsprechenden Chemikalien finden könnte, wäre eventuell noch was zu retten. Das Teil könnte man dann neu eichen.
    Das sind leider eine Menge Konjunktive, aber was sollen die Leute sonst mit ihrem Gerät machen.
    Grüße, Rainer

    Zitat

    Original von Peter Schmiedel
    In meinem Becken sind derzeit 5 L. ambonensis und sie putzen überhaupt nicht - das Paar S.hispidus natürlich auch nicht.
    Fazit: Die Menge macht es zumindest in meinem Fall sicher nicht

    Hallo Peter,
    kann Deine Beobachtungen nur bestätigen. Im Rudel sind die Garnelen zwar mutiger und tagsüber im Becken aktiv, aber ich frage mich schon lange, warum man viele dieser Garnelen eigentlich als PUTZER bezeichnet. Im Gegensatz zu den sehr aufdringlichen Putzerlippfischen (und die finden zwangsläufig auch genug Futter)sind das alles faule Säcke, zumindest was das Putzgeschäft betrifft.
    Grüße, Rainer

    Zitat

    Original von Ralf Ernet
    Hallo,
    auf meiner Seepferdchenseite habe ich ein Paar Bilder und Beobachtungen zu der Art Hippocampus Bargibanti, auch Pigmys genannt, zu einer Seite zusammengestellt.

    Hallo Ralf,
    wie auf Deiner gesamten page sind das sehr schöne Aufnahmen von diesen Minnis. Leider kann ich, im Gegensatz zu den Seiten der anderen Arten, nur den obersten Teil der Seite H. Bargibanti einsehen. Liegt das an mir, an meinem Rechner oder hat's schon jemand angemerkt. Was macht der Rest vom Aufzuchtprogramm?
    Grüße, Rainer