Beiträge von Rainer

    Hallo Stephan,
    nach meinen Erfahrungen gehen alle Seegrasf.f. früher oder später an Glasrosen und ich gehe nicht davon aus, dass meine Tiere immer ein bestimmtes Geschlecht hatten.
    Beschreibung von Geschlechtsunterschieden findest Du wahrscheinlich im Meerwasseraquarianer:
    Erstmals gezüchtet: Der Seegrasfeilenfisch Acreichthys tomentosus (Iris Bönig) 2/2008/20. Ich habe die Zeitschrift leider nicht mehr.
    Grüße, Rainer

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    Original von iP
    Nachts fehlen in unregelmäßigen abständen immer wieder kleine SPS ableger, stücke von weichkorallen etc.


    Hallo iP,
    insbesondere Diadem-Seeigel sind keine "reinen Algenfresser". Bei mir hat seiner Zeit ein Diadem regelrechte Schneisen durch die Xeniakolonien gefressen. Also für Korallenbecken sind diese Tiere nicht geeignet....Aber Du findest sicherlich einen Abnehmer.
    Grüße, Rainer

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    Original von roberthaidi
    Hallo Rainer da ich von PazificSun auf wahrscheinlich TropicMarin wechseln werde, wollte mir mal die Unterschied ansehen.
    :]


    Hallo Robert,
    hab mir so was gedacht, nur mit einem PAR-Meter wirst Du da keinen Unterschied sehen. Diese Systeme messen den kompletten sichtbaren Bereich ohne Gewichtung und geben das als Summenwert aus. D.h., Du kannst nicht unterscheiden, ob da mehr oder weniger Blau-, Grün, Gelb- oder Rot-Anteile sind. Bestenfalls stellst Du einen Unterschied in der Gesamt-Intensität fest.
    Grüße, Rainer

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    Original von roberthaidi
    Würde gerne mal was ausprobieren.


    Hallo Robert,
    wenn Du uns verrätst, was Du ausprobieren möchtest, können wir das "Problem" vielleicht lösen, ohne dass Du da eine größere Investition machst :D.
    Grüße, Rainer

    Hallo iP,
    ja Einsiedler kann man auch nur-feucht tranportieren. Fische transportiere ich in 1L Weithalsflaschen (Laborzubehör) mit etwa 1/3 Wasser und der Rest ist automatisch Luft. Ich fange die Tiere allerdings ein paar Tage vor Abflug und füttere nicht, damit die nicht ihr Transportwasser "verunreinigen".... :grinning_squinting_face: So überleben die Tiere sogar Fernflüge.
    Grüße, Rainer
    Flundern bzw.Schollen werden allerdings recht groß, aber zur Not kann man die ja dann.... :grinning_squinting_face:

    Hallo Alle,
    ich denke Ihr solltet mal ne 1/4-Stunde darüber nachdenken, wieviel Licht man mit einer auch den letzen Platz über dem Aquarium ausnutzenden Lampen im Vergleich zur Natur (Sonne) "auf die Korallen bringt". Ich denke dann haben sich die Überlegungen da auch noch zu dimmen erledigt....
    Grüße, Rainer

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    Original von Peter Schmiedel
    Hi Rainer,
    danke für das Update - sind also auch nicht anders zu pflegen :winking_face:
    Schade mit dem einen - war wohl eine Bakterielle Flossenfäule .... hat mich auch mal einen Rhinopias gekostet.


    Ja, diese Flossenfäule taucht nicht oft, aber immer mal wieder bei "Importen" auf. Habe aber wahrscheinlich auch zu spät reagiert....
    Grüße, Rainer

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    Original von Sabine Sax
    ich hatte sowohl eine Koralia wie auch eine Tunze Nanostream im Becken und keinerlei Probleme.
    So schlechte Schwimmer sind die Tiere nicht, dass sie von den Pumpen angezogen werden.
    Viele Grüße,
    Sabine


    Hallo Sabine,
    das kann ich nur unterstreichen, ebenso wie die Anmerkungen von Angi:
    Nach meinen Erfahrungen sind zosterae genauso leicht oder schwer zu halten wie andere Seepferdchenarten auch....
    Grüße, Rainer

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    Original von Peter Schmiedel
    Hallo Rainer,
    was geht es diese Fischen inzwischen?


    Hallo Peter,
    bis auf ein Tier sind alle putzmunter, fressen fast Alles (einer auch Trockenfutter :D) und sind sichtbar gewachsen. Dieses eine Tier hatte vor etwa 4 Wochen "plötzlich" nur noch eine halbe Schwanzflosse und es begann ein "Auflösungsprozess", den ich nicht stoppen konnte. Ist vorgestern....
    Ich denke, wenn die Tiere in einem "guten" Zustand bei uns ankommen, sind sie ebenso einfach/eher einfacher, wie/als :grinning_squinting_face: P. radiata oder P. antennata zu halten. Die Frage, warum sie im Vergleich zu diesen so selten eingeführt werden, konnte mir bisher allerdings niemand beantworten. Sie tauchen wohl sehr selten auf den Listen auf und wenn, hießt das noch lange nicht, dass sie dann auch geliefert werden.
    Grüße, Rainer

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    Original von OlafB
    was sie jedoch vergessen hatte war das Alter der T5 Röhren.... ausgetauscht und weg war das rote
    Zeug. ( Glück gehabt )
    Gruss
    Olaf

    Hallo Olaf,
    ich denke, das war kein Glück. Das, was dieses "rote Zeug" (ausser Antibiotika und die sollten wir nicht anwenden) überhaupt nicht mag, sind drastische Milieuveränderungen, wie eben z.B. eine "schlagartige" Veränderung des Lichtspektrums.
    Grüße, Rainer

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    Original von morhpeus
    Hallo Rainer

    Zerfällt das Ozon am Metall ?
    Welches Metall sollte man verwenden? Das habe ich bis jetzt noch nie gehört :grinning_squinting_face:

    Hallo Morpheus,
    O[t]3[/t] ist ein sehr sensibles Molekül und zerfällt bei Kontakt immer sehr leicht. Ich muss noch mal die Kollegen aus der Chemie fragen, was da am effektivsten ist. Ich erinnere mich, dass die vor einigen Jahren bei Ozon-Begasungsexperimenten von Pflanzen mit so einem Geflecht experimentiert haben. Das kann ich aber erst Morgen machen.
    Grüße, Rainer

    Hallo Leute,
    nun mal keine Panik. Die Geruchsschwelle liegt bei etwa 50 µg/m3, das ist weniger als die Hälfte des Richtwertes und weniger als 1/3 des Warnwertes, wenn's im Sommer....
    Also über dem Abschäumer riechen, Ozon vorsichtig "aufdrehen" bis man was riecht und dann wieder leicht zurück. Ansonsten kann man, wie schon erwähnt im Abschäumerdeckel Aktivkohle einsetzen oder ein Metallgeflecht.
    Grüße, Rainer

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    Original von Peter Schmiedel
    Hi Rainer,

    habe schon an dich gedacht als ich gesehen hatte wer die hat :winking_face: - die hätten mich auch gereizt, aber kein Platz...


    Hallo Peter,
    da hab ich die nicht her. Also Du kannst noch zuschlagen :D, Platz ist in der kleinsten....
    Grüße, Rainer

    Hallo,
    habe seit einer Woche 5 kleine Parapterois heterura. Sind bis auf einen (befindet sich momentan auf der Krankenstation) top fit und fressen bereits Frostfutter (Mysis, Art.), aber natürlich am liebsten kleine lebende Garnelen.
    Grüße, Rainer

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    Original von IngridR
    Zitronensaft, Zitronensäure, Essig: So wirklich neu ist das nicht.
    Grüße
    Ingrid


    Hallo Ingrid,
    hab ich auch schon alles ausprobiert, ohne nachhaltigen Erfolg, im Gegenteil....
    Ich denke, die einzige wirksame Methode ist die biologische (wurdemani, tomentosus). Sind allerdings solche Tiere -aus welchem Grund auch immer- nicht mehr im Becken, kommen früher oder später die Gläsernen zurück, wie ich gerade wieder in einem Becken beobachten musste ;(.
    Grüße, Rainer

    Hallo Peter, hallo Uwe,
    danke für die Info. Wenn ich hier in den diversen Läden mal Seepferdchen sehen, sind das immer diese Kariben.... Daher mein Eindruck, dass H. Comes und andere eher selten nachgezogen werden. Aber hier lag ich wohl falsch.
    Ansonsten ist in der Tat eine exakte Bestimmung auf Grund dieser Photos kaum möglich. Für mich deutete das Ringelmuster auf Comes hin, aber wenn Uwe die züchtet wird er die wohl besser kennen :D.
    Grüße, Rainer

    Hallo Phillip,
    einige Anmerkungen/Korrekturen:
    zu 1) was Du hier beschreibst, hat mit Lichtenergie nichts zu tun. Das ist der Lichtstrom, der auf die Leistung einer Lichtquelle ( lm/W) oder auf eine Fläche (Beleuchtungsstärke lm/m2) bezogen werden kann.
    Unter dem Lichstrom kann man sich -wenn man sich unbedingt was vorstellen möchte :D- die Anzahl der Lichtteilchen (=Photonen) vorstellen.
    zu 2) Das Spektrum ist in der Tat eine Darstellungsform der Energieverteilung, d.h. damit wird aufgezeigt wieviele der emittierten Photonen welche Energie haben. Dieses Spektrum ist das wesentliche Merkmal einer Lichtquelle. Man kann -sozusagen als Mittelwert- ein Spektrum durch die Farbtemperatur "abkürzen". Hier ist allerdings größte Vorsicht geboten. So hat etwa grünes Licht in etwa dieselbe Farbtemperatur wie ein Gemisch aus blau und rot. Tageslicht (Sonne) hat eine Farbtemperatur von etwa 5600 K.

    Übrigens, die "Lebensdauer" einer LED ist definiert als die Zeit, nach der Lichstrom auf die Hälfte des Ausgangsstroms abgefallen ist. Ich denke nicht, dass man diese Zeitspanne ausnutzen kann/sollte (macht bei Leuchtstoff-/HQI-Lampen zumindest niemand). Also Vorsicht bei der Kostenberechnung. Trotzdem bin ich ein großer Fan dieser Technologie und experimentiere seit über 2 Jahren mit LED-Beleuchtung.
    Grüße, Rainer


    Hallo Rene,
    kannst Du alle "reinsetzen".
    Grüße, Rainer

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    Original von michael1
    Hallo Rainer,
    ich möchte KEINE Prozesse führen sondern ich finde es gibt schon genügend Volksverdummung ( oder ? ).


    Hallo Michael,
    naja, was heißt Volksverdummung. Das Problem bei solchen Angaben liegt darin, dass man immer nur so wenig Gehalt irgendeines Stoffes angeben kann, wie das Analyse-System noch nachweisen kann (da hat Hans-Werner hier ja schon mehrfach drauf hingewiesen). D.h., Phosphat NULL bedeutet lediglich, dass der Phosphat-Gehalt unterhalb einer nachweisbaren Grenze liegt. Unser alter Direktor hat in vielen Publikationen immer wieder auf die Allgegenwart aller möglichemn Stoffe hingewiesen und eine "Nullangabe" als absoluten Blödsinn bezeichnet (er hat das vornehmer ausgedrückt....).
    Nebenbei, ich habe hier schon öfter darauf hingewiesen, dass man die Ergebnisse dieser nass-chemischen Tests mit äusserster Vorsicht geniesen muss. Die zeigen bestenfalls eine Tendenz, die absoluten Zahlen sind mehr oder weniger Hausnummern.
    Grüße, Rainer


    Hallo Michael,
    mit Deiner Einstellung/Vorstellung müsstest Du aber Prozesse ohne Ende gegen alle möglichen Hersteller von "was weiß ich" führen :D. Ein sogenanntes alkoholfreies Bier ist auch nicht alkoholfrei, sondern der Alkoholgehalt liegt lediglich unterhalb eines -vom Gesetzgeber festgelegten- Wertes. Ich denke nicht, dasss es für Meersalz einen gesetzlich festgelegten Grenzwert gibt (das weiß Hans-Werner besser) und so kann wohl im Prinzip jeder Hersteller sein Salz als phosphatfrei bezeichnen, wenn er denn meint, der Phosphat-Gehalt sei irrelevant....
    Grüße, Rainer

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    Original von Hans-Werner
    Rainer,
    es hat alles seine Vor- und Nachteile. Bei der festen Installtion sind wir davon ausgegangen, dass die LEDs recht gleichmäßig altern und wenn die ersten ausfallen lohnt sich bereits ein Austausch nicht mehr, da dann alle LEDs das Ende ihre Lebensdauer erreicht oder überschritten (50% Leistungsverlust) haben. Auf die Leuchte samt LEDs geben wir 3 Jahre Garantie.
    Grüße
    Hans-Werner


    Hallo Hans-Werner,
    mein "Bedenken" habe ich auf Grund eigener Erfahrungen geäussert, muss allerdigs darauf hinweisen, dass ich diese negativen Erfahrungen bisher lediglich bei diesen kompakten "Halogenersatz"-Strahlern (da sind in einem Strahler 12, 16,.... LEDs verbaut, womit mittlerweile bis zu 3 W erzielt werden) gemacht habe. Bei allen -und wir haben im Haushalt jede Menge davon und man staunt wie gut man unter 1 W lesen kann :D- sind nach wenigen Wochen die ersten Dioden "ausgefallen".
    Das muss bei 3 Jahren Garantie von Euch allerdings den Käufer nicht interessieren und möglicherweise ist das auch bei den Einzeldioden (habe zur Zeit 9 Stk. a 3 W seit Sommer letzten Jahres problemlos im Einsatz) nicht so.
    Grüße, Rainer

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    Original von Hans-Werner
    ich finde den Beitrag im Internet sicher nicht auf die Schnelle, aber irgendwo gibt es einen Beitrag aus USA, wo ein ausgesprochen tiefes Becken mit LED beleuchtet wird, auch 80 oder 100 cm, und der Beckenbesitzer schwärmt, wie tief das LED-Licht das Becken durchstrahlt.
    Von der Logik her, mit den schmalen Abstrahlwinkeln, sollte das passen.
    Grüße
    Hans-Werner


    Hallo Hans-Werner,
    das kann ich nur bestätigen. Ich habe im Herbst letzten Jahres LED-Beleuchtung über meinem (ehemaligen) Nautilus-Turm (Höhe = 170 cm) eingebaut und "sehe" einen hell erleuchteten Bodengrund :D.
    Die offensichtlich hohe Lichtausbeute bzw. "-dichte" deckt sich mit unseren Laborerfahrungen. Wir hatten vor ein paar Monaten eine für die Aquaristik konzipierte LED-Leuchte zwecks Aufnahme der spektralen Verteilung hier und hatten extreme Schwierigkeitenden den Versuchsaufbau so zu realisieren, dass unser Spektrometer nicht immer wieder "voll an den Poller" lief. Letztendlich haben wir die Leuchte in Ermangelung geeigneter Filter in einem Abstand von etwa 5 m in die hinterste Ecke des Labors verbannt und mussten zusätzlich auch noch einen ungünstigen Empfangswinkel einstellen. Demgegenüber gab's für die Vergleichsmessung mit einer Leuchtstofflampe direkt am Labortisch überhaupt keine Probleme.
    Wie einige hier angemerkt haben, sehe ich einen wirklichen Nachteil bei LED-Leuchten mit "fest" eingebauten LEDs. Nicht nur, dass man letztendlich die komplette Leuchte entsorgen muss.... was mache ich denn, wenn eine LED sich frühzeitig verabschiedet (und das kommt vor).
    Grüße, Rainer

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    Original von Sabine Sax
    Mit dem Nachwuchs klappt es bei mir erst, seit ich die Temperatur auf 26 Grad und die Beleuchtungsdauer auf 13 Stunden erhöht habe. (Derzeit 15 Stunden um auch morgens vor der Arbeit schon füttern zu können)
    Viele Grüße,
    Sabine


    Hallo Sabine,
    ja das war auch meine Vermutung (s.o.), dass sich bei mir (also bei den Seepf. :D) auf Grund der niedrigen Wassertemp. nix tut....
    Grüße, Rainer

    Hallo Alle :D,
    bei Euren Berechnungen, auch wenn sie bis auf Werner's nicht so ganz alle Kosten berücksichtigen, fehlt ein wesentlicher Aspekt, nämlich die Lebensdauer. Diese ist definiert als die Zeitspanne in der der Lichtstrom, oder meinetwegen die Helligkeit, auf 50% ihres Anfangswertes abgefallen ist. D.h., bei einer angegebenen Lebensdauer von 50000h beträgt die "Helligkeit" nach 50000 h nur noch 50 %. Setzt man eine lineare Alterung voraus, so bedeutet dies 10 % Verlust alle 10000 h. Bei 24 h Brenndauer bedeutet dies, dass man nach etwa 2,3 a "nur" noch 80 % hat.
    Leider ist der Alterungsprozess aber nicht linear, sondern exponentiell. D.h., grob abgeschätzt simd die 80 % schon nach bestenfalls 2 Jahren erreicht. Und ich kenne eine Menge Korallenfreaks, die bei 80 % die Röhren tauschen.
    Damit Ihr mich nicht falsch versteht, ich bin ein großer LED-Fan und experimentiere bereits seitlangem mit diesen Beleuchtungssystemen (allerdings alles homemade), aber ich muss hier, wie ich es auch seinerzeit bei T5 gemacht habe, ein bißchen Wasser in den LED-Wein schütten.
    Grüße, Rainer

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    Original von Reinhard Seidl
    Im Buch Darf Seahorses ist auf Seite 134 ein Bild von H. breviceps.
    Finde dieses Foto sieht den Bildern von Zosterae in der älteren Literatur sehr ähnlich.
    Auch die oft zu findende Größenangabe von bis 7cm würde passen.
    Kann es sein das die breviceps die "alten", leicht zu haltenden Zwergseepferdchen waren und nicht die zosterae?


    Hallo Reinhard,
    habe zwar leider dieses Buch nicht, aber ich bin mittelrweile auch der Ansicht, dass die seinerzeit importierten/gepflegten/gezüchteten Seepferdchen nicht H. zosterae waren. Ich habe zwar bisher keine "Ausfälle", aber auch keine Jungen, was allerdings auch an der zu niedrigen Wassertemp. liegen könnte (21°C - 22°C). Die Größe "passt" aber nicht zu den "damaligen", wenn ich mich noch richtig erinnere.
    Möglicherweise irrt sogar Klausewitz in der Nomenklatur, der in seiner Trilogie (ca. 1970) schreibt:
    H. zosterae ist sehr leicht zu pflegen, züchten sehr leicht nach und die Jungen sind einfach mit Artemia-Nauplien aufzuziehen.
    Grüße, Rainer

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    Original von Korallenwelt
    Tipp: Fast alle öffentlichen Schauaquarien haben solche Dinger, da kommt man recht günstig ran.


    Hallo Torsten,
    welche denn z.B., ich kenne das nur von den Berlinern.
    Grüße, Rainer

    Hallo Gerd,
    habe ein solches Teil seiner Zeit (gibts schon lange) gekauft, da ich die Idee gut fand.
    Aber: es ist noch immer originalverpackt, hab also nie ausprobiert, ob das denn wirklich so funktioniert....
    Grüße, Rainer


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    Original von happyday
    Hallo zusammen,
    beim durchstreifen vom großen www bin ich auf dieses artemiagerät gestoßen. kennst das jemand von euch zufällig oder hat schonmal jemand damit gearbeitet??? Was haltet ihr davon???
    gruß
    gerd
    :wink

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    Original von Paulie
    Rainer:
    Mit was soll ich die Glasrosen spritzen? GEht auch Essigessenz, oder soll ich was anderes nehmen?
    Wird das dann in den Stengel der GLasrose gespitzt oder oben rein in die "Blüte"?
    Würde evtl. mal versuchen die größten wegzuspritzen, da sie schon richtig groß sind!


    Hallo Paulie,
    bei dem "Wegspritzen" geht's wohl nicht darum die Glasrosen damit zu eliminieren, sondern sie zu "verletzen". Daher kannst Du diverse Mittelchen, wie Essigessenz, Salzsäure, auch heißes Wasser etc. verwenden und "rein in die Mitte". Angeregt durch Deine Anfrage, hab ich das gerade wieder praktiziert und nachdem ein tom. fast 2 Monate nix gegen die Glasrosen unternommen hatte, sind alle (fast) seit gestern verschwunden. Könnte sein, dass die tom. durch verletzte Glasrosen irgendwie zum Fressen angeregt werden!!??
    Grüße, Rainer

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    Original von Paulie
    Oder brauch er einfach noch bisschen, bis er die Glasrosen frisst?


    Hallo Pauli,
    ja, braucht er. Manche tom. "reagieren" umgehend auf Glasrosen, andere brauchen Wochen. Eines dieser Exemplare hat bei mir auch gleichzeitig den Xenia umbelata Bestand eliminiert.
    Grüße, Rainer
    Ich weiß nicht, ob es Zufall ist, aber ich habe häufig die Erfahrung gemacht, dass ein zusätzlicher Versuch Glasrosen mit diversen Mittelchen zu spritzen, die Glasrosenaktivitäten von tom. erheblich beschleunigt....

    Übrigens, in der "Koralle" (Juni/Juli 2008) finden sich ausgezeichnete Artikel über Mittelmeertiere von u.a. Harold Weiss. Der beschreibt -und der muss es wissen- den Transport von Erdbeerrosen in einem feuchten Tuch.
    Grüße, Rainer

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    Original von Martin Hi.
    mich würde übrigens auch noch mal interessieren, ob der killer des rotfeuerfisches wirklich eine erdbeerrose war. kann mir das nämlich auch so gar nicht vorstellen...
    martin


    Hallo Martin,
    ja ist leider so. Der Rotfeuerfisch ist wohl in/an die komplett geöffnete Rose gekommen. Bis ich gemerkt habe, dass der da "festhing", war er schon angedaut....Also ich würde keine Erdbeerosen mehr zusammen mit Nicht-Mittelmeer-Fischen halten, übrigens auch keine Wachsrosen.
    Grüße, Rainer

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    Original von KOOB
    danke rainer,
    ich habe mal irgendwo gelesen, dass die rosen feucht im handgepäck transportiert wurden. leider gab es keine erklärung dazu. ich befürchte, dass der laderaum doch sehr empfindlich kalt wird - das möchte ich den tieren nicht unbedingt zumuten.


    Hallo,
    das "feucht transportieren" könnte funktionieren. Aber Kälte können die auch "ab".
    Eingepackt zwischen stinkenden Socken etc. :D, habe ich schon wirklich kälteepfindliche Tiere bei weitaus längeren Flügen mitgebracht.
    Grüße, Rainer

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    Original von Gerd Guddat
    Irgendwas muss doch im Becken passiert sein, ein Chemischer Prozess !?
    Verändert habe ich nichts, ausser das ich auf T5 umgestiegen bin.
    Habe schon überlegt ob es vielleicht etwas bringt und die Düse von innen mit etwas Silikonfett
    zu bestreichen, so könnte sich doch dort nichts anhaften !?
    Viele Grüße, Gerd


    Hallo Gert,
    das einzige, was mir dazu einfällt, ist, dass Dein Calcium-Gehaltgestiege ist. Diese Ausfällungen finden grundsätzlich bei einem Wasser/Luft-Medium statt und können auch nicht verhindert werden. Wie schnell sich die Düse zusetzt, hängt vom Durchmesser (siehe Wener) und vom Calciumgehalt des Wassers ab.
    Grüße, Rainer