Beiträge von Rainer

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    Original von Gerd Christian Knese
    Ich habe das Bild noch mal überarbeitet.

    Jetzt sieht es wirklichkeitsgetreu aus.


    Gruß
    Gerd


    Hallo gerd,
    wenn meine trüben Augen mich nicht täuschen ist das die berüchtigte Karibik-Alge undich kenne kein Tier, das die anrührt. :loudly_crying_face:
    Grüße, Rainer

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    Original von Robert Baur
    Hi Ip

    Manche Fische fressen alles was man ihnen gibt :smiling_face: Sogar Brötchen. Und das ist nun nicht negativ gemeint oder auf andere User bezogen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:


    Hallo Robert,
    selbst meine Mini-Drachenköpfe fressen Flockenfutter. Die haben einen an der Klatsche :grinning_squinting_face:
    Grüße, Rainer

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    Original von iXware
    Hallo,

    ist es normal, das die frisch geschlüpften Larven von Einsiedlerkrebsen an der Wasseroberfläche treiben? ..


    Hallo iXware,
    das ginbts auch bei sehr kleinem Seepferdchennachwuchs (z.B. H.reidi). Die müssen in grünem Wasser (Phytoplankton) aufgezogen werden.
    Allerdings weiß ich auch nicht, wo man so kleine Scheckenhäuschen kriegt.
    Grüße, Rainer

    Hallo Gerd,
    super Idee, aber vielleicht findet man ja auch andere Plastiktöpfchen z.B. die, in denen Kartoffelsalat etc. verkauft wird. Dann spart man sich die "Auseinandersetzung" , allerdings muss man jemanden finden, der das Zeug vorher isst :(.
    Grüße, Rainer

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    Original von Bernd Tinkl
    Habe nicht gewüßt, das man das auch bei Sternen machen sollte. Temperatur dürfte nicht abgefallen sein, aber sicherlich ein Dichteunterschied.
    Wasserwerte sind ok (Nitrat n.n. PO4 < 0,05)
    Bernd

    Hallo Bernd
    Wie Mike schon anmerkte, müssen Stachelhäuter sehr sehr langsam umgewöhnt werden. Ich hänge den Beutel ins Aquarium, schneide ihn unter Wasser auf und warte bis der Stern selbst rauskommt. Das dauert u.U. Stunden, der Dichteausgleich verläuft sehr langsam.
    Grüße, Rainer

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    Original von Ulrich Wagner
    Hallo
    Mein roter Seestern hat an 3 von 5 Armen Verletzungen . Entweder gebissen ( hab nix drin was beißt ) oder abgefault . Was kann die Ursache sein ?

    Ulrich

    Hallo Ulrich,
    das passiert leider häufig. Soll mit Ektozon zu behandeln sein, habs aber nie ausprobiert. Auch eine saubere Amputation wird in der Lit. empfohlen. Aber wenns ein bakterieller Befall ist, kann ich mir da keinen Erfolg vorstellen.
    Grüße, Rainer

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    Original von Frank Mohr
    War klar: Wenn EINER dann RAINER :grinning_squinting_face: Du bist ein Freak :winking_face: Der rote hats nicht geschafft. Sollte den Keramikexpress nehmen, aber ich mußte ihn wieder rausholen, weil er nicht durch ging :face_with_rolling_eyes:
    Gruß Franky


    Hallo Frank,
    ich hab ja seiner Zeit wieder mit der Aquaristik,angefangen, weils im Meer Fische gibt, die nicht wie ein Fisch aussehen.
    Bei meinen Rhinopias hatte ich auch ohne Vorwarnung einen Verlust und ich hoffe, dass das ganze nicht auf ein Anglerfisch-Problem hinausläuft: "falsche" Ernährung.
    Grüßem, Rainer

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    Original von Klaus Beck
    Hallo und guten Abend zusammen.

    Gerade haben wir an einem Keniabäumchen, welches seit heute mittag aussah als würde es eingehen, eine schnecke entdeckt. Die schnecke ist ca. 0,5 cm gross, sieht aus wie eine Porzelanschnecke und ist weiss, leicht ins rosa gehend mit dunkelrosa bis roten Punkten. Sie bewegt sich auch sehr schnell vorwärts.

    Hallo Klaus,
    Kauris, insbesondere die weißen, fressen mit Vorliebe Weichkorallen.
    Grüße, Rainer

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    Original von Sensay
    Hi Leute,
    Was mich jedoch wundert: Der Bauch war extrem aufgebläht, wie ein Kugelfisch sah er aus. Oder sind das nur Gase aufgrund von Verwesung? Oder war er überfressen, so dass nicht mehr schnell genug verdaut wurde und der Futterfisch im Magen anfing zu vergammeln? Kann das die Todesursache sein?

    Hallo Sensay,
    habe schon vor vielen Jahren ähnliche Erfahrungen gemacht. Angler fressen gut und alles (fast) und sind plötzlich tot. Irgendwann hab ichs aufgegeben. Es gibt allerdings mehrere Berichte mit ähnlichen Erfahrungen und dem Schluss, dass es an der "falschen" Ernährung liege. Ich erinnere mich an einen Bericht von Hebbinghaus (Aqua-Zoo Düsseldorf) in der DATZ vor 1 oder 2 Jahren. Die haben jahrelang experimentiert und wohl bei einem Exemplar mal ein geeignetes Futter gefunden. Ich guck mal ob ich den Bericht noch finde.
    Grüße, Rainer

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    Original von Frank Mohr
    Hallo ihr =)
    Erfahrungen scheint niemand zuhaben :frowning_face:
    Gruß Frank

    Hallo Frank,
    doch doch, ich natürlich :grinning_squinting_face:
    Habe bereits in den 80ern 2 dieser Inimicus filamentosus(?), Tentakel-Steinfisch, gehalten und auch danach noch einige. Der letzte ist vor einem Jahr in die ewigen Fischgründe gegangen ;(.
    Sind äußerst pflegeleicht, äußerst tranig (kommen nur beim Füttern aus ihrem Sandgrab) und äußerst giftig (laut Lit., ich habs nie ausprobiert).
    Was macht eigentlich Dein Rhinopias?
    Grüße, Rainer

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    Original von ulka
    Hallo Rainer,

    in der Anleitung steht, dass ich den Luftschlauch weder verlängern noch drosseln soll. Mein Händler hat den Abschäumer auch in betrieb und das sieht so aus wie bei meinem, allerdings leitet er das Wasser über kleine Bäälchen ins Becken zurück, so dass da keine Blasen entstehen


    Hallo Ulka,
    möglicherweise reden wir doch von 2 verschiedenen Systemen. Ich hab mal vor 2 Jahren so ein Anhängeteil mit der Bezeichnung Cyclon-wasweißich geschenkt bekommen. Auf dem Luftschlauch war so ne Art Schalldämpfer mit dem man durch Drehen der Kappe den Luftstrom regeln konnte.
    Wie verteilt sich denn bei Dir der Luftblasenstrom im Abschäumer-Rohr? Bildet sich denn da dieser typische dünne spiralförmig nach oben verlaufende Luftstrom aus?
    Grüße, Rainer
    Achja, ich hab den nicht lange benutzt, zu schlapp :grinning_squinting_face:

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    Original von ulka
    Hallo Rainer,
    der Abschäumer arbeitet - so denke ich - ganz gut, d.h. er fördert schmutzigen Schaum, der dann zu einer grünlich-braunen Brühe wird, die sich in dem oberen Auffangbehälter sammelt. Mir geht es aber um das Wasser, das aus dem abschäumer wieder zurück ins Becken läuft und dort hineinsprudelt. Dies führt zu kleinen Luftblasen, die durch mein Aquarium wirbeln - und die will ich wegbekommen.

    Grüsse

    Uli

    Hallo Ulka,
    ja ich hatte Dich schon verstanden. Aber erst wenn die Luft so eingestellt ist, dass sich dieses "Wirbelsturmbild" zeigt, funktioniert das Teil optimal UND DANN SOLLTEN auch keine Luftblasen im austretenden Wasser sein.
    Grüße, Rainer

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    Original von ulka
    Zunächst danke für die schnelle Antwort. Wo kann ich denn da an der Luftzufur spielen? .


    Hallo Ulka,
    möglicherweise verwechsele ich da was. Aber ich meine dieser Abschäumer läuft doch erst dann "richtig", wenn sich in der Wassersäule eine Luftsäule, wie ein Cyclon ausbildet (und nicht, wie üblich, die Luft im kompletten Ab.schäumer Rohr wirbelt) und das regelt man durch entsprechende Drosselung an der Luftansaugseite der Pumpe.
    Grüße, Rainer

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    Original von ulka
    Hallo,
    Der Abschäumer schäumt nun auch nach zwei Tagen so langsam ab, was mich aber sehr stört sind die vielen kleinen Luftbläschen (seit dem der Abschäumer in Betrieb ist), die jetzt im Becken herumwirbelen. Der Abschäumer hängt seitlich am Becken und das wasser plätschert notgedrungen aus dem Abschäumer wieder ins Becken, dabei entstehen auch grössere Luftblasen.
    Vielen Dank!
    Ulka

    Hallo Ulka,
    ich denke da musst Du mal an der Luftzufuhr "spielen". Beim Cyclon sollten eigentlich keine Luftblasen ins Becken gelangen. Und ins Becken plätschert es auch nur, wenn der Wasserstand zu niedrig ist.
    Grüße, Rainer

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    Original von use
    Hi Frank,
    hast Du mal Garnelen probiert? mfg Uwe


    Hi,
    ich hatte zwar bisher nur einen einzigen, aber der hat von Anfang an lebende Nordseegarnelen gefressen und nach ein paar Wochen auch tiefgefrorene.
    Grüße, Rainer

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    Original von Oliver K.
    Hallo Leute

    Ab was für einer Beckengröße könntet ihr euch eine Haltung von Dendrochirus brachypterus vorstellen?
    Ich hab 550 Liter, der Beibesatz ist in der Signatur..
    Glaubt ihr so ein Racker könnte es bei mir im Becken aushalten??

    Hallo Oliver,
    wenn Du die Gelbschwänze nicht mehr "brauchst", geht das :grinning_squinting_face:
    Grüße, Rainer

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    Original von Johannes Peschke

    Rainer,
    Die Muränen und Flughähne sind eher stationäre Fische auf die der Raumstress (Zusammenfassung vieler Faktoren) weniger wirkt. z.B. sitzt so eine Muräne in Natura auch fast die genze Zeit in Ihrer Höhle und schwimmt kaum herum. Rein vom Volumen betrachtet interessiert die Muräne dann praktisch nicht ob da 1 m³ oder 1 Mio. m³ drumrum sind solange da qualitativ und quantitativ genug Fressbares vorbeikommt.
    Anders sieht es aber mit dem Raumstress während der Fortpflanzung aus.

    Gruss
    Johannes

    Hallo Johannes,
    nach dieser Theorie müssten allerdings Rotfeurfische eher ungehemmt wachsen (praktisch 24 h in Ruhe) als Flughähnchen, die den ganzen Tag am Boden und auch darüber unterwegs sind (manchmal machen sie sogar Ausflüge in einen anderen Agregatzustand :frowning_face: )
    Bei Süsswasserfischen gabs mal Untersuchungen mit dem Ergebnis, dass diese bei Stress (beengtem Raum) ein Hormon(?) ausschütten, das wachstumshemmend wirkt und das macht auch Sinn in der Natur.
    Bei Meerwasserfischen ist man immer davon ausgegangen, dass dem nicht so ist. Aber untersucht hats glaube ich noch niemand.
    Grüße, Rainer

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    Original von Frank Mohr
    bedeutet diese Aussage jetzt das du an eine Art Anpassung an die Beckengrösse glaubst? :confused_face: :confused_face:
    Sag das das nicht wahr ist, sonst hätte ich ja Grund zur Freude :winking_face:
    Gruß Frank


    Hallo Frank,
    ja, es gibt eine "Art Anpassung" (von Süsswasser-Fischen ja bekannt) auch bei Meerwasserfischen. Allerdings, nach meinen Erfahrungen, nicht bei allen. Rotfeuerfische z.B. sind ein typisches Beispiel der Anpassung. In meinem Becken (seinerzeit ca. 1000 L) wuchsen 3 volitans auf eine Größe von etwa 20 cm in 2 Jahrenund dann nicht mehr. Als sie nach 8!!!! Jahren nach Bochum (Tierpark) in ein Becken mit etwa 5000 L umziehen mussten, wuchsen sie innerhalb von einigen Monaten weiter auf ihre "natürliche" Endgröße von etwa 35 cm. Ähnliches habe ich bei Korallen/Bambus-Haien etc. beobachtet und auch bei Kaiserfischen. Nicht an diese "Regel" halten sich z.B. Flughähnchen und Muränen. Erstere wuchsen im genannten Becken hemmungslos auf ihre natürliche Endgröße von etwa 50 cm zu, sind aber rechtzeitig auch nach Bochum ausquartiert worden :D.
    Grüße, Rainer

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    Original von Malte Pechel

    die clowns waren vorhin tatsächlich kurzfristig in der wachsrose... jetzt leben sie wieder im elefantenohr... mal gucken wie es weiter geht.

    viele grüße! :smiling_face:

    Hallo Malte,
    in "früheren" Zeiten haben Kollegen bei Clown-Fischen, in Ermangelung von Symbiose-Anemonen, Experimente mit Wachsrosen und Glasrosen gemacht Ich erinnere mich noch an eine vollkommen mit Glasrosen bewachsene Aqu.-Rückwand in der sich ocellaris tummelten. Bei Wachsrosen fehlt mir die Erinnerung :(, aber Du wirst uns sicher auf dem Laufenden halten.
    Grüße, Rainer

    Zitat

    Original von Malte Pechel
    hallo :smiling_face:
    wie vermehert sich diese anemone? ich habe hier im zooaquarium ein becken gesehen, dass über und über mit wachsrosen besiedelt ist... muss ich damit rechnen, dass ähnlich wie bei glasrosen plötzlich überall kleine wachsrosen spriessen oder ist meine sorge diesbezüglich unbegründet?

    viele grüße! :smiling_face:

    Hallo Malte,
    nach meinen, allerdings spärlichen, Erfahrungen ist die Vermehrungstätigkeit derWachsrose äusserst gering (bei mir "Null"). Aber vielleicht kann Karl da kompetentere Ausssagen machen. Ansonsten gilt das von Dr.S geschriebene.
    Grüße, Rainer

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    Original von iP
    Sagte der Petrus-Mensch (Willhelma Fischaufseher) damals als ich mit dem tier ankam:

    -"Haben Sie denn überhaupt ein gegengift falls er mal Sticht?!"

    -"Nope..."

    -"Und was tun Sie wenns mal passiert?????"

    -"Dann hat man was falsch gemacht. Nicht stechen lassen lautet die devise ;)"

    Hallo iP,
    soweit ich weiß, gibt es gar kein Gegengift.
    Auf den Malediven haben die Einheimischen die Steinfische immer mit den blosen Händen aus dem Riff-Durchgang weggetragen. Die hatten Angst, die Badenden treten da rein. Also so lang ich da war, ist nix passiert :grinning_squinting_face:
    Grüße, Rainer
    Achja, liebe Kinder NICHT NACHMACHEN!!!!

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    Original von Ulrike Hardt
    Hallo Lars,

    bist Du Dir sicher, daß die weißen Äste noch leben? Grüße
    Ulrike


    Hallo Ulrike,
    so tot sieht sie aber noch nicht aus, jaahh sie lebt noch,.....wie der alte Holzmichel.... :grinning_squinting_face:
    Ansonsten ist der Umsatz aus einem hoch belasteteten Wasser in "Reinwasser" allerdings immer ein Problem, wie Du schon angemerkt hast.
    Grüße, Rainer

    Hallo Klaus,
    ich habe so ein wenig den Eindruck, dass in den USA nur Leute Meerwasseraquarien betreiben, die es sich auch leisten können. Da ist es mehr ein Luxus und daher völlig schuppe, was das kostet. In Deutschland gibt es, "Gott-sei-Dank", auch Leute, die machen das aus "irgendeinem Antrieb", auch wenn sie auf jeden Pfenning, pardon Cent, achten müssen.
    Grüße, Rainer

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    Original von Mike
    [Viele Menschen sind schon gestorben an Stichen von Steinfischen, Feuerfischen, Bissen von Muränen etc... trotzdem werden die Tiere gehalten...
    Gruß Mike

    Na, na, na; an Stichen von Rotf.f. und Bissen von Muränen ist wohl noch keiner gestorben.
    Grüße, Rainer

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    Original von Thilo
    Hallo Gerald,

    Gratuliere. Der Biocellatus ist ja nicht der einfachste ans Futter zu bringende Feuerfisch. Mein volitans war auch immer mal wieder während der Hauptbeleuchtugnsphase zu sehen, die Tiere können sich schon gewissermaßen anpassen.


    Hallo Thilo,
    der biocellatus ist genau so einfach an Gefrierfutter zu gewöhnen, wie alle anderen Rotfeuerf./Drachenköpfe; es dauert halt nur länger. Aber das ist kein Problem, da all diese Tiere sehr, sehr lange Hungerphasen leicht überstehen. Liegt ja auch in der Natur der Tiere. Ebenso kriegen sie sehr schnell mit, dass nur "tagsüber" gefüttert wird und sind im Aqu. daher sehr schnell "tagaktiv". Nur bei den Mitbewohnern muss man halt gewisse Einschränkungen machen: Putzergarnelen werden gefressen, weil die Rotf.fische/Drachenk. die Literatur nicht kennen, Putzerfische werden nicht gefressen, aber irgendwann durch einen gezielten Angriff gekillt, weil sie nerven. Leierfische werden nicht beachtet, mit anderen "Kleinen" habe ich keine Erfahrung.
    Grüße, Rainer

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    Original von Ingo Caster
    @ Lars

    Also meine Weissband-Putzergarnelen werden dann wohl nicht mehr all zu lange im Becken herum schwimmen, oder ?


    So ist es, leider.
    Grüße, Rainer

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    Original von Frank Mohr
    Hallo Ilja
    Leider scheint er wohl zuverhungern. Hab bisher alles was möglich war versucht, aber er ergreift sofort die Flucht wenn ich mit Futter (Garnelen, Stinten, Muscheln) komme. Auch die Anthias die ihm vor der Nase rumschwimmen werden nicht beachtet. Er macht äuserlich einen gesunden Eindruck, aber ich denke inzwischen das das nix wird :frowning_face:
    Gruß Frank


    Hallo Frank,
    dass er flüchtet, wenn Du mit Gefrierfutter kommst, ist normal, zumindest auch meine Erfahrung am Anfang. Du musst es mit lebenden Garnelen (Nordsee) versuchen, sonst gibts keine Chance. Und dann fressen sie monatelang nur diese. Und ab un d zu kannst Du mal, mit viel Geduld, einen Stint probieren. Das ist wirklich ein Geduldsspiel am Anfang mit diesen Burschen. Hungern können die seehhr lange, so schnell verhungern die nicht.
    Grüße, Rainer

    Grüße, Rainer

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    Original von JensD
    Hi zusammen,

    ich habe auch ein Pärchen A.ocellaris (in schwarz), die 3 Jahre bei einem Bekannten rumschwammen und erst nachdem ich die übernommen habe nach ca. 2 Monaten angefangen haben zu laichen ...
    Kann es sein das sie nur unter bestimmten Umständen anfangen zu laichen ? Mein Bekannter konnte nichts beobachten in der Zeit in der er sie plegte.


    Hallo Jens,
    die "Schwarzen" brauchen i.a. wesentlich länger bis zum ersten Laichvorgang. Warum? Keine Ahnung; ist aber nicht nur meine Erfahrung.
    Grüße, Rainer

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    Original von Sascha Bücker
    Hallo Kollegen,
    Er hängt nur noch in einer Ecke, so komisch schief auf der Seite, als wenn er orientierungslos ist. Manchmal lässt er sich sogar zu boder sinken und winkt nur noch mit einer Flosse. Er atmet auch sehr schnell, und hat eine sehr hohe Kiemenfrequenz (siehe Videos, 3 verschiedene)
    Was kann das denn nur sein, geht es mit ihm zu Ende ?


    Hallo Sacha,
    das kann alles mögliche sein. Aus der heftigen Atmung kann man nicht auf ein Kiemenproblem schließen. Praktisch ist jede Krankheit mit beschleunigter Atmung verbunden.
    Kann Dir nicht helfen und schon gar keine Hoffnungen machen.
    Grüße, Rainer

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    Original von Kalle&Alex
    Hallo
    Nun meine Frage an was kann das plötzliche Sterben aller Seepferdchen liegen.
    Es ging allen noch total blenden. Auch das älteste Seepferdchen hat am Tag davor noch gefressen und war total fit.

    Bitte helft mir was soll ich tun ???????

    :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

    Hallo Kalle&Alex,
    wie Christine schon geschrieben hat, sind die Krankheiiten der Seepferdchen "so ein Problem". Altersschwäche macht sich zwar i.A. dadurch bemerkbar, dass die Tiere Schwierigkeiten haben, das Futter ein zu saugen, aber es gibt natürlich auch das "plötzliche Ende".
    Dass Seepf. den Schwanz verlieren, ohne irgendwelche vorher erkannbaren Anzeichen ist mir neu.
    Wie groß und wie strukturiert ist denn Dein Becken, dass da ein Tier "verschwinden" kann?
    Was fütterst Du denn?
    Grüße, Rainer

    Zitat

    Original von Frank Mohr
    Rainer
    Bisher macht er null Anstallten auch nur was fressbares anzuschaun :frowning_face: Vieleicht liegts an der kleinen Verletzung dir er vorn am Maul hat. Na mal sehn wie es weiter geht.
    Gruß Frank


    Hallo Frank,
    wie gesagt, das kann dauern. Bei mir sind ihnen am Anfang die Garnelen auf der "Nase rumgetanzt" ohne jede Reaktion der Rhinopias. Und heute flippen sie aus -für ihre Verhältnisse :D- wenn ich mich dem Becken nähere.
    Grüße, Rainer
    Übrigens, wenn Du mit Verletzung diesen weißen Knubbel am Maul meinst, das ist wohl normal. Haben sie alle.

    Zitat

    Original von Sascha Bücker

    Könnte es vieleicht sein, daß das Weibchen Eier trägt ??? oder lässt es eher auf eine Erkrankung schließen ? Hat jemand Erfahrung mit disen Symptomen ??


    Hallo Sacha,
    nach einem Laichansatz sieht mir das nicht aus. Zumindest habe ich das so ausgeprägt noch nicht gesehen. Aber vielleicht irre ich mich, hoffentlich.
    Grüße, Rainer

    Zitat

    Original von Frank Mohr
    Hier mal mein neues Monster, leider noch nix gefressen.


    Hallo Frank,
    das dauert ein paar Tage bis die fressen und dann zunächst auch nur Lebendfutter. Hat fast 1/2 Jahr gedauert bis sie den ersten Stint nahmen und gleich wieder ausspuckten (besser gesagt auswürgten). Da ich ein geduldiger Mensch bin :D, hatts dann doch nach ettlichen Versuchen geklappt
    Viel Glück, Rainer

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    Original von Andreas Wimmer
    Danke dür die Antworten, da werde ich wohl beim Abschäumer bleiben :grinning_squinting_face:


    Hallo Andreas,
    kann mich im Wesentlichen meinen Vorschreibern anschließen. Habe damit mal den Nitrat-Wert von über 100 innerhalb kürzester Zeit auf 15-20 gekriegt und danach blieb der dann unten, keine Ahnung warum.
    Ach ja, das mit der Dialyse-Technik ist, glaube ich, ein Werbe-Gag.
    Grüße, Rainer