Beiträge von TeichChris

    Nass in nass...
    Aber ich hätte an Deiner Stelle eher vermieden, dass das Holz nass wird... also vor Allem wenn Du es komplett auch noch von außen einharzen willst...
    Was für Matten wirst Du denn nehmen? also wieviel Gramm?
    Mit welchem Harz hattest Du geplant zu laminieren?
    Bei so einer Konstruktion hätte ich persönlich etwas Bedenken mit dem Holz/GFK und Glas... Ich habe das sonst immer mit einem Stahlrahmen der einen Gegenflansch hatte gelöst... müsste man in diesem Fall halt aus entsprechendem V4A bauen... Wobei es solche Konstruktionen bestimmt schon gibt oder?

    Schöne Grüße Chris

    Hi Mirco wie schon geschrieben, Du musst sie Dir ja nicht ins Becken holen bzw wenn Du sie Dir eingeschleppt hast schnell raus mit dem gesamten Stein und fertig...
    Im Normalfall solltest Du Dich auch vor jeder Anschaffung gut erkundigen (dank der Meerwasserlxikon-App ja auch spontan kein Thema) und dort wird dann vor einer eventuellen Giftigkeit auch gewarnt...
    Beim Teich könntest Du wenn er gerade mal gereinigt wird und leer sein sollte auch rein fallen und Dir das Genick brechen :winking_face: Immer entscheidend ist mit welcher Sorgfalt und welchem Sicherheitsbewusstsein man an die Sache ran geht...

    Hi Marcel,
    ich kenne mich zwar wirklich nicht damit aus habe aber vor damit zu arbeiten und mir wurde mehrmals anhe gelegt mit der Beleuchtung zu spielen, da die Tiere anders auf das Licht reagieren. Die Beleuchtung sollte eher sparsamer gestellt werden also bei herkömmlichen Anlagen...
    Wurde das bei euch bedacht?

    Hi Ralf,

    danke für die Erklärung!
    HQI gibt es bei mir nicht also hat sich zweites bei meinen LED's erledigt aber das mit dem Abschäumer ist ein Punkt den ich nicht bedacht habe!
    Gut, dass ich hier angemeldet bin und dies nun leicht mit einplanen kann - wollte mich eh morgen mal mit Programmierung vom Siemens Logo beschäftigen. Als Übergang bis denn endlich der Cerebra draußen ist sollte das a auch gut laufen...

    Also ungefährlich ist Ozon NICHT!
    Habe schon Sachen erlebt wobei im Teichbereich auch mit größeren Dimensionen hantiert wird - dafür meißt in einigermaßen gut belüfteten Schächten.
    Also bei Ozonerzeugern die 5g/h raus hauen kann man definitiv schon von Gefahr sprechen! Aber davon sind wir ja weit entfernt - ich glaube hier geht es eher um die Gefahr unserer Schützlinge...
    Ist irgendwann mal nicht genug zu oxidieren da geht es mit der Förderpumpe wieder zurück ins Becken - und da findet sich schon ein Oxidationspartner. Das ist natürlich von der Umwälzung und vor Allem dem Reinheitsgrad des Wassers abhängig. Und so schnell zerfällt Ozon nun auch nicht.

    Also mal ne ernstgemeinte Frage:
    Warum überlegst Du da überhaupt?
    Jetzt ist es eine Kleinigkeit das zu erledigen. Lass was passieren und dann?
    Becken abbauen etc. das ist doch unverhältnismäßig mehr Action oder nicht?

    Also wenn DU Dir da in irgendeiner Weise unsicher bist sollte sich die Frage doch selber klären oder?

    Achso Du bist bis auf die Durchführung mit 25mm unterwegs? Dann passt das ja wirklich! Dann hast kaum Verluste...
    Ich meinte damit was Du durch das Rohr schiebst - also wie groß die Umwälzung durch das Rohr ist. Ein paar cm rechnerischer Wassersäule sollte wirklich nicht groß ins Gewicht fallen.

    Hallo :smiling_face:
    Die Fliesgeschwindikeiten bleiben abgesehen von der Verjüngung gleich.
    Ich nehme mal an, dass Deine 25mm Rohre 1,5mm Wandstärke haben - dann hast Du 22mm Innenquerschnitt.
    Wenn Du es durch Gummimanschetten oder so schaffst, dass Du die Rohre nicht in die Durchführung klebst sondern irgend wie an der Druchführung (SICHER) befestigen kannst ohne runter zu Reduzieren hast Du nur weitere 2mm Verlust im Querschnitt das wäre noch ok. Bei 80mm Länge wäre das ein Gegendruck von 12,5mBar (bei 3.500l/h; 9,2mBar bei 3.000l/h; 4,1mBar bei 2.000l/h und 2,3mBar bei 1.500l/h)

    Hi Thomas,

    der Pumpenaulass ändert doch nichts an der Art und Weise wie die Pumpe das Wasser bewegt...
    Mach Dir doch lieber Gedanken wie Du das Wasser am Auslass turbulenter ausstömen lässt - eine rotation um die Längsachse des Wasserstrahls wirst Du auch mit einem größeren Auslass nicht hinbringen. Du wirst ohne Modifikation immer einen gebündelteren Strahl haben als bei einer Pumpe die Das Wasser durch einen Propeller vor "schraubt".
    Die Abyzz schiebt das Wasser einfach in ein Rohr und das recht Verwirbelungsfrei, im Rohr wird das ganze dann noch geordneter und das sollte dann am Ende geändert werden wenn das Wasser ins Becken kommt.

    Ruedi: Ich weiß nicht genau woran das liegt aber es gibt Pumpen bei denen ist es so und welche bei denen es anders ist. im Laufe einer längeren Diskussion in einem Koiforum habe ich da mal einige Versuche (mit den Pumpen die gerade so rumfliegen hatte) gemacht.
    Auf der Saugseite wie auf der Druckseite...
    Bei den Brushless-Pumpen (RD4 DRY 1600W und BlueEco320W) hatte ich bei erhöhtem Gegendruck meine ich aber ausnahmslos mehr Stromaufnahme... (bei gleicher Drehzahl und somit weniger Flow)
    Es waren auch Vertreter dabei die bei Gegendruck weniger Leistung aufnahmen.
    Bei der Saugseite war es eher der Fall das der Verbrauch abfiel...
    Komisches Thema...

    Zitat

    Original von Korallenwelt
    Ja geht alles, man kann ja sogar Sand auf die Bodenscheibe kleben, wenn man will. Jetzt sind alle gewarnt: Vorher dran denken.
    Kevin kriegt das schon hin!

    armer Kevin aber mir hat es schon geholfen! ich Weiß, dass ich vorsichtshalber mal eine dünne Sandschicht auflaminieren werde.

    Also ich bin mir noch nicht schlüssig ob ich meine Schachtscheibe verkleiden werde oder nicht... aber wenn nicht dachte ich auf jeden Fall, die komplette Rückwand bealgen zu lassen...
    Steht das Becken bei Dir nicht direkt mit einer Seite an der Wand?

    Da kannst Du aber noch recht einfach vorab mal rum experimentieren... bau oben ein Hosenstück drauf und spiel ein Wenig mit der Strömung... Da wirst Du sicher viel weniger Ärger haben als vorher...
    Wen Du einen zufriedenstellende Einstellung gefunden hast kannst Du dann später das Rohr nochmal zusätzlich mit Riffekeramik verkleiden...
    Achso und versuche den austretenden Strahl etwas diffuser austreten zu lassen :winking_face:
    Ein Versuch wäre es doch wert oder?

    Hi Kathrin,

    nein so wollte ich das nicht sagen - ich bin der Meinung man kann sehr viel dran rum tüfteln um dann ohne große Verluste ein gutes Ergebnis zu erlangen.
    Wie ich in einem anderen Thread schon geschrieben hab gibt es da viele Do's und Don'ts...
    Ich denke ich werde mal mit einem Venturi rumtüfteln... hier ist oft eine Kugel vor nach einer Reduzierung... Diese Kugel ohne Reduzierung erzeugt schon ganz schöne Turbolenzen bei relativ geringen Verlust... man muss halt schauen was die Richtige Größe und Entfernung vom Austritt ist.
    Man kann auch den Austritt bearbeiten oder als letztes Stück Rohr ein Rohrstück mit unebenen Innenwandungen nehmen. Ein langes gerades Rohrstück am Ende wäre schlecht ein bearbeiteter 90° Winkel kann das ganze schon wieder grandios zum positiven wenden... muss man halt basteln.

    Im Thread "Strömung - Closed Loop oder was?" wird der Unterschied schön beschrieben.
    Solche Pumpen sind im allgemeinen dazu gebaut Wasser durch Rohre zu schieben. Wenn man eine Pumpe baut hat man im Normalfall ein Einsatzgebiet im Auge und an dieses wird die Pumpe angepasst.
    In diesem Fall das Aquarium:
    kurze Leitungslängen (kaum einer wird 30m Leitung verbauen)
    wenig Platz
    geringe Flowraten

    Alles Punkte die eher für kleine Rohrdurchmesser sprechen. Will ich durch ein kleines Rohr Wasser drücken brauche ich etwas mehr Druck als bei großen Rohrquerschnitten wobei bei jedem Rohrdurchmesser irgendwo Grenzen liegen da der entstehende Gegendruck bei steigender Flowrate bzw. Leitungslänge rapide ansteigt.

    Brushless DC Pumpen hat man erstaunlich gute Leistungsentfaltung (gerade wenn sie auf Teillast mit moderaten Gegendrücken laufen) und dabei trotzdem noch ganz gute Druckerzeugung. Also wieder ein Punkt weshalb einem kleinem Querschnitt nichts im Wege steht.

    Im Teichbereich wo man doch auch mal einige Meter Leitungen zusammen bekommt hat man hier auch schon andere Querschnitte... wobei hier auch andere Flowraten stehen. Hier geht es schnell mal bis 90mm bei Brushless DC Pumpen.

    Auf der anderen Seite gibt es eben auch Pumpen die wenig Druck erzeugen und somit große Querschnitte benötigen da deren Förderung sonst schnell komplett einbricht. Nix anderes bei den Tunze und Co. versuche mit diesen mal Wasser aus dem Filterschacht zu drücken oder durch eine längere dünne Leitung zu schieben...
    Selbst wenn Du diese vorne nur verjüngst erzeugst Du eine Reduzierung die die Leitung komplett einbrechen lässt... Du bist bei diesen Pumpen auf eine verlustfreie Ausströmung angewiesen...

    Was in oben genannten Thread wirklich von Thorsten mal toll erklärt wurde ist der Unterschied im Strömungsbild! Bei Strömungspumpen wird das Wasser 90° zur Drehrichtung der Schraube (wie bei einer Schiffsschraube) "weg gedrückt" dadurch wird das Wasser recht turbulent in Drehung versetzt - diese Turbulenzen haben zur Folge, dass der Wasserstrom gefühlt recht schnell "verpufft" tatsächlich überträgt sich die Energie nur sehr schnell und gleichmäßig auf das umgebende Wasser.
    Bei einer Förderpumpe wird das Wasser praktisch zu einer Seite der Drehrichtung des Laufrades weg gepresst. in den Leitungen nimmt das Wasser dann einen recht geordneten Fluss an. So schießt das Wasser wesentlich geordneter und weniger turbulent aus dem Rohr. Ergo wird auch weniger Umgebungswasser dadurch bewegt... es kommt also hinten an der Scheibe schnell ein starker Strahl an und erzeugt dann entlang der Scheibe in alle Richtungen starke Energien... Sand wird weg gerissen, an der Oberfläche bäumt sich das Wasser auf etc. Man muss also schauen, dass man das Wasser vorher bereits verwirbelt.

    generell für Alle die hier lesen sehr interessant ist der Beitrag um 19:12 von Thorsten
    Mein Beitrag danach hat vielleicht den einen oder anderen Ansatzpunkt um ein CL effektiver zu gestalten - bin gespannt was da noch ausgetüftelt wird!

    Finger weg von der Verschraubung :winking_face: Die auf keinen Fall verbauen...
    Die PVC-Teile kann man bekleben kein Problem da nimmst Dir einen zähes, beständiges EpoxidHarz und einen passenden Härter bestreichst Das Formstück und tauchst es in Sand. Bei Korallenbruch wirst Du es partiell bestreichen müssen und das Ding auf den Bruch legen und warten bis es abgebunden hat und das dann halt ein paar Mal bis es eingebaut ist. Es wird aber nie so wie der Sand aussehen da der Sand bewegt wird und sich darauf weniger feste Algen ablagern können... aus den beklebten Ding ist das anders :winking_face:

    @Thorsten: *Klugscheißer-mode ON* wenn man bis 21 zählt entspricht das eher 21 Sekunden :face_with_tongue: *Klugscheißer-mode OFF*
    Nein im Ernst - VIELEN DANK für Deinen Beitrag!!!
    Endlich eine Erklärung für den Unterschied der Aus-Strömung! :yidee
    Der Unterschied liegt in den Turbulenzen in der Strömung. In einenem anderen Thread hatte ich geschrieben auf den Ausstrmöer eines ClosedLoop einen Winkel zu stecken und diesen anzusägen und zu bohren dies erzeugt eine weniger gerichtete Strömung und durch Turbolenzen überträgt man die Strömung eher auf das umliegende Wasser.
    Das da irgendwo der Hund begraben liegt war mir klar aber der Unterschied macht die Bedeutung klar... Die die Drehbewegung die eine Schraube erzeugt lässt die Tubrolenzen natürlich ein eine ganz andere Dimension ansteigen als Wasser das durch gerade Rohre geleitet wird...
    Ergo man muss das Wasser in einem ClosedLoop-System "zielgerichtet verwirbeln"...

    Wie macht man das am besten?
    Eine Art Leerrohr die letzten 30cm kann dort viel erreichen (zumindest im äußeren Bereich des Strahls)
    nach einem langen Rohr eine Kugel mittig am Auslass (wie bei einer Venturidüse)
    Vor dem Auslass zwei drei 90° Winkel und den der den Auslass abgibt vielleicht am Ende schräg absägen was zwar die Richtung der Strömung auffächert aber ordentlich verwirbelt.
    garnicht hübsch aber auch möglich wäre ein Kugelhahn am Ende den man einregelt (nicht sinnvoll - erzeugt Gegendruck und sieht nicht gut aus).

    Was sollte man nicht tun?
    Eine lange gerade Leitung vor dem Austritt
    geringe Querschnitte und hohe Pumpenleistungen kombinieren
    der absolute Overkill wäre es mehrer kleine Rohre in ein größeres Rohr zu kleben und die Strömung somit auf ein paar cm Länge richtig schön zu bündeln.

    Hier noch eine kleine Tabelle was man durch ein Rohr schicken kann um eine Fliesgeschwindigkeit von 0,3m/s zu erlangen: (Ich bin hier auf die verschiedenen Rohrstärken bei PVC-Rohren eingegangen)
    _______7,5bar________________16bar_________________20bar
    32/1,6 mm 700l/h_______32/2,4 mm 630l/h
    40/1,9 mm 1.100l/h_____40/3,0 mm 970l/h
    50/2,0 mm 1.800l/h_____50/3,7 mm 1.550l/h_____50/5,6 mm 1.270l/h
    63/2,0 mm 3.000l/h_____63/3,8 mm 2.600l/h_____63/7,0 mm 2.050l/h

    Also ob die Anordnung für die Strömung so richtig ist kann man pauschal nicht beantworten da ja niemand weiß wie der Riffaufbau werden soll...
    So kannst Du einen mittigen Aufbau umströmen.
    Tendenziell wird sich der Dreck dann aber eher in die Mitte kreiseln bzw. wird dass dann durch Dein Riffaufbau verhindert.
    Das Wasser aus den unteren Auslässen wird im Falle einer geplanten Umspülung im Prinzip tendenziell in einem stumpfen Winkel gegen die Scheiben prallen wodurch es nach oben und unten (je falscher der Winkel desto stärker) Turbolenzen geben. Wird also Sand und Oberfläche verwirbeln.

    Du wirst einfach mit Winkeln die Du unten aufsteckst experimentieren müssen ggf. auch mal anbohren um das Wasser ungeordneter zu verteilen und nicht so stark auf einen Punkt zu richten... Generell ist aber Gleichmäßig verteilt nicht verkerht denn so kannst Du später mit ein paar Winkeln und experimentieren auch viel verändern bzw. hast viele Möglichkeiten. Wichtig dass Du natürlich auch mit den Kugelhähnen die einzelnen Volumenströme variierst... Da wird es gerade im oben beschriebenen, simplen Fall viele Unterschiede geben.
    Dabei musst Du aber auch bedenken, wenn Deine Pumpe in einem Programm mit variabler Drehzahl läuft, dass ich mit jeder Drehzahl der Pumpe die Volumenstromverteilung ändert...

    Die Strömungsgeschwindigkeit lässt sich leicht berechnen und variiert recht stark mit wechselnden Querschnitten...
    6.000l/h bei 40mm = 1,33m/s
    6.000l/h bei 50mm = 0,85m/s
    6.000l/h bei 63mm = 0,53m/s
    Wichtig ist natürlich zu bedenken, dass ich hier von Rohr Innendurchmessern spreche da es ja unterschiedliche Rohrstärken gibt kann man generell eher beim nächst kleineren Querschnitt für das entsprechende Rohr ablesen.
    Wenn ich am Ausgang einen 90° Winke anbringe bringt das zwar Gegendruck mit sich diesen kann ich aber mit Bohrungen oder Schlitzungen modifizieren und das austretende Wasser so etwas zerstreuen. Aber da kann man sehr sehr lange tüfteln...
    Kenn diese Spielereien bei Rückführenden Leitungen im Teich... da kann man enorm viel raus holen... in der einen Konfiguration bleibt zum Beispiel Dreck neben dem Rohrende liegen da sich strudelförmige Turbolenzen bilden, beim nächsten Versuch ist es ein paar Meter weiter verdreckt und irgendwann wenn man weiter spielt bleibt fast nix mehr liegen... Lässt sich aber nur sehr schwer vorhersagen... muss man eigentlich immer bissi spielen.

    Also wenn man auf die Seite ohne Dichtung in den Schraubflansch noch ein wenig Innotec schmiert würde ich viel Geld drauf wetten, dass das Ding erst undicht wird wenn man die Bohrmaschine ansetzt :winking_face:
    Daher würde ich sagen so lang die Bodenplatte in ihrer Stabilität nicht beeinträchtigt wird ist es alles ein Sache der Ausführung. Wr schon mal versucht hat durchgehärteten Innotec zu lösen weiß was ich meine...

    Noch mal ne kurze Frage wegen der Durchbrüche in der Bodenplatte... Geht es hier lediglich um die Stabilität der Bodenplatte die dadurch evtl. beeinträchtigt wird oder geht es hie rum Dichtungen di im salzigen die Biege machen oder was genau ist hier das Problem?
    Gruß Chris.

    SORRY!!! Erst lesen, dann schreiben...
    Ok eine Rota. Alles klar und nun habe ich auch die Abtrennung gesehen :smiling_face: Ist denn die Verschraubung der Rota dauerhaft Salzstabil?
    Es gibt auch Lampen die für Salzwasser geeignet sind... sind zwar etwas teurer aber die kannst voll eintauchen.
    Kannst mich ja mal anschreiben wenn es für Dich interessant ist.

    Was sollen die Becken denn ungefähr kosten? Werden eventuell auch Sonderwünsche berücksichtigt?
    Sehr tolles Projekt!! Und wie ich finde sehr schön umgesetzt!

    Gruß Chris

    Ist das eine Tauch UVC? Die so offen? harte Sache - ist hoffentlich später gut abgedeckt - und denk an die Kabel der anderen Geräte :winking_face:

    Tunze DOC Skimmer wurden mir bis jetzt immer empfohlen.. ich hatte diesen als Übergangslösung geplant aber jeder meinte der passt wunderbar...