Beiträge von Jörg Kokott

    Hi,
    ist aber besser, man empfiehlt es vorher, als wenn der Kunde ein paar Wochen später panisch in den Lden kommt, und darüber klagt, dass sein japonicus voller Punkte ist. Es gibt deutlich unsinnigeres Technikzubehör zu kaufen als eine UV-Anlage, die in den meisten Becken gute Dienste leistet.

    180 L :thup

    1. versteh ich nicht, warum Du Dich nicht vorher informierst
    2. versteh ich nicht, warum der Händler so weitsichtig ist, Dir den Fisch mit UV-Anlage (was sehr sinnvoll ist) verkauft, aber nicht nach der Beckengröße fragt. Die Frage muss bei der Beratung echt drinn sein, soviel Zeit muss sein (leider geht es aber sicher oft sehr hektisch in Läden zu, so dass man da als Verkäufer auch mal vergisst danach zu fragen, was aber nicht passieren sollte), vorausgesetzt dass der Kunde auch ehrlich ist. Bei online-Bestellungen ist das aber wieder was anderes.

    Hoffentlich planst Du schon Dein neues Becken.

    Sicherlich kann das mal eine Zeit ohne UV gut gehen, bei manchen gut eingreichteten Becken mit entsprechend harmonischem Bestand und gutem Futter auch gänzlich ohne, aber es ist halt ein sehr hektischer und damit einhergehend krankheitsanfälliger Fisch. Eine UV-Anlage ist da stets zu empfehlen.

    Jörg

    Zitat

    Original von Lord
    ja nur bei einer koralle da ich diese rausnehmen kann.
    ich habe das gefühl dass diese Fieher nur mit einem Süsswasserbad sofort abfallen, Jod und Conkurat, bringen fast gar nichts.

    Gruß,
    Artur

    Hi,

    Süßwasserbäder sind teilweise nicht so pralle für Korallen... Du musst vor allem die Eigelege mechanisch entfernen, sonst bringt das alles nix. Nur Iodbäder wirken zwar auf die Plathelminthen selbst, bringen aber die EIer nicht um. Dann geht das Spiel nach 2 Wochen wieder los.

    In ganz akuten Fällen könnte man auch die Salinität auf 29-30 promille runter setzen.
    Neonriffbarsche sind schon etwas empfindlich und brauchen eine Weile, bis sie sich richtig akklimatisiert haben. Da es eh kleine Hektiker sind, muss man schon etwas aufpassen.

    Hi,

    bei meinem 9015 ist die Luftansaugung aber insgesamt sehr laut, dass nervt schon. Das knattern hatte ich nie.
    Die Lautstärke ist aber immer schon ein Problem bei Tunze Abschäumern gewesen...
    Schäumer tut er aber wie doff, deutlich besser als die alten Comline-Spielzeugdinger bzw. Rotationsschäumer.

    Nachtrag: einige Leute berichten aus ihrer eigenen Erfahrung, dass die doreensis viel wandert. Das hab ich aber ehrlich gesagt kaum beobachtet. Ausnahmen bestätigen die Regel. Was sie sehr mag ist ein Platz unter einem Stein, wenn sie ihren Fuss darunter schieben kann. Wandern wird sie sicherlich, wenn man versucht, sie auf einen nackten, glatten Stein zu bappen. Diese Anemonen brauchen Rückzugsmöglichkeiten im Riffgestein oder unter einem Stein. Das denke ich ist noch wichtig zu bemerken.

    WO hast DU denn das gelesen?

    Eigentlich ist die M. doreensis sehr robust. Teilt sich zwar nicht wie die quadricolor, wird aber nicht weniger groß. Also im Vergleich zu H. magnifica oder auch crispa ist sie sehr standorttreu und sicherlich auch für Anfänger zu empfehlen. Vor allem hat sie ein relativ dickes, robustes Gewebe, dass nicht so anfällig für Verletzungen ist wie z.B. H. magnifica (ehemals H. ritteri).

    Also ich halte diese Anemone für lange Jahre gut pflegbar, wenn man den Platz denn hat... Wagenrad ist wohl nicht übertrieben.

    ähmm, also eine Artbestimmung anhand der Helligkeit des Gewebes vorzunehmen ist doch etwas fragwürdig...

    Je nach Herkunft sind die mal dunkler mal heller, genau wie es braune und weisse Acroporas gibt, grüne und blaue haddonis, weisse und braune Heteractis crispa, etc.

    Entscheidend bei der Bestimmung von Anemonen sind z.B. das Vorhandensein, die Anzahl und Gruppierung der Warzen (Verrucae) im Fußbereich, ob Tentakel direkt bis zur Mundscheibe vorhanden sind oder eine Art Hof frei von Tentakel vorliegt. Typisch für M. doreensis sind auch die radialen Streifen die sich vom Rand bis zum Mund hin durchziehen und i.d.R. einen farblichen Kontrast zum Gewebe bilden (in diesem FAlle weiß).

    Jörg

    Hi,

    prinzipiell ist der regelmäßige Wasserwechel sinnvoll, man merkt es oft bei den meisten Becken wenn längere Zeit kein Wasserwechsel gemacht wurde, dass die Korallen nach dem WW besser stehen, vor allem wenn man mit vielen Additiven arbeitet und dadurch die Zusammensetzung des Meerwassers langfristig in eine Richtung verschiebt, die von einigen empfindlicheren Arten nicht gemocht wird.

    Wenn es für Dein BEcken passt, ist es doch wundebar. Es gibt aber auch viele Becken, wo Wasserwechsel tatsächlich sinnvoll sind. Von daher würde ich nicht sagen, dass der Handel hier den Aquarianer zum Wasserwechsel obligiert. Finde es ohnehin komisch, dass Du hier den Handel in den Focus zieht. Hunderte von Hobbyaquarianer empfehlen einen regelmäßigen WW, was hat das mit dem Handel zu tun :confused_face:

    Es gibt aber auch eine gewisse Betriebsblindheit. Ich weiss es natürlich nicht besser, aber man gewöhnt sich doch an schleichende Veränderungen die schlecht sind, merkt es aber erst, wenn es tatsächlich "brennt".

    Wie gesagt, wenn Du denkst, Dein BEcken kommt gewisse Zeit ohne WW aus, dann ist das ja alles prima.

    Zitat

    Original von MarkusK
    Hallo Jörg,

    in der freien Natur werden die Anemonen halt nicht gerade unbedingt Miesmuscheln fressen - oder hast Du schon mal eine beim Knacken der Schalen und verspeisen gesehen....? :winking_face: - detto mit den Futtertabletten.
    Garnelen schon eher.....
    Aber wie Du erwähnst - wachsen auch ohne Fütterung - meine E. quadricolor schon so viel zu gut.

    Grüße

    Markus

    :confused_face: Frisst ein flavescens in der Natur Artemien? Ich schrieb Miesmuschelfleisch, nicht die ganzen. Obwohl eine Teppichanemone die Schalen mal eben mit fressen würde.

    Hi,

    zur eigentlichen Frage: Anemonen kann man immer füttern, ist halt nur die Frage, ob die das Futter annehmen. Probieren kann man Miesmuschelfleisch, manchmal nehmen sie auch Futtertabletten, hier ist nur das Problem, dass die sich schnell auflösen. Manche Anemonen nehmen auch Stinte an. Die Macrodactyla ist aber eigenlich recht hart im nehmen und recht gut haltbar. Wenn sie zu dunkel steht reckt sie sich zum Licht hin, und das sieht dann manchmal etwas komisch aus, wenn dann ein 30 cm langen "Schlauch" aus dem Riff raus ragt und oben die Mundscheibe ausladend auf den Steinkorallen abgelegt wird. Aber sie soll auch nicht zu hell stehen.

    Denke, dass sie nach einer Weile gerne 1-2x pro Woche Futter annehmen wird.

    Nachtrag: Kann aber sein, dass eine Fütterung ihr Wachstum nur noch verschnellert. Die Teile werden echt riesig.

    Zitat

    Original von Inken Krause

    Meiner Erfahrung nach sind NZ-Tiere im Fall einer "falschen" Anemone sogar weniger zickig als WF.

    Meine Ocellarisnachzuchten sind auch anstandslos in E. quadricolor und M. doreensis gegangen, obwohl beide nicht die "richtigen" sind und das innerhalb von Minuten :winking_face:

    Viele Grüße
    Inken

    Das kann ich nur bestätigen. Die meisten Wildfänge (ocellaris) gehen lieber in Euphyllien oder Lederkorallen als in eine Anemone, die nicht auf ihrer natürlichen Liste steht. Frage mich immer, woher dieses Vorurteil kommt? Jedes Tier ist da anders, manche brauchen eine Weile, andere nehmen direkt "Ersatzanemonen" an, andere gehen nie in Ersatzanemonen.

    Grüße,
    Jörg

    I.d.R. akzeptiert ein Rotzahn Garnelen, die bei seinem Einsetzen ins Becken schon da sind, als Inventar. Alles was neu dazu kommt ist allerdings meistens Futter und kommt nicht am Boden an. Wenn man sie gut ernährt, was bei deren Freßlust echt kein Problem ist, dann sollten sie auch friedlich gegenüber den alteingesessenen Garnelen friedlich sein. Ausnahmen gibt es aber sicherlich desöfteren.
    Gleiches gilt überigens für Muscheln (Tridacna) oder Röhrenwürmer.

    Hi,

    hab sie oft schon mit stark riechendem Granulatfutter schnell ans Futter bekommen. Vielleicht probierst Du mal das Ultra Health aus, dass riecht sehr stark.

    Die gehen auch gerne an Mies- oder Herzmuscheln ran, wenn sie im Becken Ruhe haben.

    Wenn er pickt, sieht es ja schon ganz gut aus. Artemia oder Mysis kann schon ein bißchen dauern.

    Hi,

    was Du da siehst, sind Mesenterialfilamente, die teilweise auch zur extrazellulären Verdaaung bzw. zum Beutefang ausgeschleudert werden. Es kann aber auch eine akute Reaktion auf mechanische Reize sein, d.h. z.B. Störung durch Sedimentablagerung, Freßfeinde, so was in der Richtung, also unabhängig vom Nahrungserwerb.

    Wenn Du Deine Koralle nun zum ersten Mal fütterst, dann wäre diese Reaktion nicht untypisch. Hat man auch oft bei Acros oder Stylophora. Bei Aitasien kann man das schön demonstrieren, wenn man sie mit einer Spitze seitlich anpiekst, dann stößt sie auch solche Mesenterialfilamente aus.

    Was für einen Planktonersatz hast Du da dosiert?

    Im Versandhandel zählt das, was in den AGBs steht, dass sind i.d.R. 24 h nach Erhalt der Ware. Beim Einkauf zählt: gekauft wie gesehen. Man kann halt nur Stunk beim Händler machen und auf Kulanz hoffen, bzw. zu Händlern wechseln, die bekanntlich gute Ware verkaufen/verschicken.

    Wie gesagt, bakterielle Infekte können erst 2-3 Wochen nach dem Kauf auftreten, im Gegensatz z.B. zu Cryptocaryon, dass kann schon innerhalb von Stunden auftreten bei latenten Parasitenträgern (z.B. leucosternon, achilles, etc.).

    Ich vermute in diesem Fall, dass der flavescens sehr dünn und immunschwach war, Transport- und Eingewöhnungsstress und möglicherweise eine primäre innere Erkrankung (z.B. Darm) hatte, und die Flossenfäule dann sekundär auftrat. Selbst wenn der Fisch frißt, heißt dass nicht, dass er die Nahrung auch verdaut, d.h. verwertet. Der Kot des Tieres kann darüber Aufschluß geben.

    Noch nie angeln gewesen...

    Bei der Fischgröße mit einem scharfen Skalpell (bitte kein stumpfes, dann klappt das nicht) von oben in den Kiemendeckel einstechen und von da aus mit Kraft die Wirbelsäule durchtrennen. Das ist dann sofort vorbei.

    Hallo,
    eine heftige, noch auf den Transportstreß zurückzuführende Flossenfäule im Endstadium. Der Fisch ist schon sehr abgemagert, vermutlich von anfang an, die Flossenfäule kann auch sekundär sein,
    Behandlung kannst Du vermutlich vergessen, wenn dann außerhalb des Beckens mit einem geeigneten Antibiotikum (Erythromycin könnte helfen). Aber ich geb dem Fisch ehrlich gesagt keine Chance mehr.

    Teilweise beträgt die Inkubationszeit für bakterielle Infekte (v.a. innere) 2-3 Wochen, d.h. bei Kauf des Tieres war wahrscheinlich noch nix zu sehen.

    Ich würde den Fisch rausnehmen und abtöten, da er bald qualvoll sterben wird.

    Preise sind sau teuer geworden, aber ist durchaus besorgbar auch in Deutschland wenn das Kleingeld stimmt. Ist aber echt ein mistvieh, Aquarienabdeckung ist extrem wichtig da sie sehr gerne auch mal "nach draußen schaut". Wenn halbwüchsig frißt die auch mal einen halbwüchsigen Leoparddrücker. Wenn eingewöhnt aber gut haltbar.

    Konnte bei mir einen leichten Abfall des Calciumgehalts feststellen (weil das clinoptilolith auch Calcium adsorbiert), aber das mit der KH konnte ich nicht feststellen.

    Zitat

    Original von Actros

    Also bei der Zeolit methode ist der KH wert im algemeine sehr nieder weil das Zeolit das alles aufniehmmt!

    :confused_face: versteh ich nicht.

    Die pH Pufferung ist bei KH 6 noch ausreichend gewärleistet, die Wahrscheinlichkeit von Carbonatausfällungen ist jedoch etwas verringert. Unter 6 wachsen aber v.a. Kalkrotalgen nicht mehr so dolle. Manche Becken neigen bei zu niedrigen Karbonathärten zu Fadenalgenproblemen.

    Zitat

    Original von Klumpi
    Hallo,

    Danke für die Antworten! :]

    Joerg: Das klingt interessant. Was ist nach dem halben Jahr draus geworden?(weiterverkauft?) Wie groß war/ist die Anlage?


    Die gibts immer noch :grinning_squinting_face:

    Anlage ca. 1500 L bestehend aus 6 Becken zwischen 200 - 400 L. Man muß natürlich bedenken dass im Großhandel regelmäßig bzw. wöchtenlich neue Importtiere reinkommen, z.B. Weichkorallen auf frischen lebenden Steinen, so dass möglicherweise ein stets breites Nahrungsspektrum vorhanden ist, dass man so im privaten Riffbecken nicht findet. Aber wie gesagt, ich habe nie beobachtet, dass sich die Tiere auf frische Import draustürzten und anfingen die Substratsteine abzulutschen. Die meiste Zeit waren sie eben auf den Scheiben bzw. dem Boden (kein Bodengrund) unterwegs.

    Hi,

    hab diese Art noch nicht gehabt, allerdings verschiedene Fromia Arten, wie F. monilis, F. nodosa oder indica. Oft haben die Tiere nach dem Import ein oder zwei Ihrer Arme abgeworfen (d.h. sie waren nicht mehr verkaufbar), allerdings innerhalb eines halben Jahres auf 1-2 cm wieder regeneriert. Die Tiere waren in einer Weichkorallenanlage ohne Bodengrund, was sie gefressen haben weiß ich nicht aber sie müssen Algenufwuchs, Bakterienaufwuchs oder auch Feinsedimente gefressen haben, sonst hätten sie sich nicht regenerieren können. Die Regeneration erfolgt sehr langsam, allerdings war der Wundverschluß innerhalb einer Woche komplett abgeschlossen.

    Natürlich ist ein halbes Jahr kein Zeitraum um behaupten zu können, die Tiere wären gut haltbar. Allerdings sind sie keineswegs derartig schwierige Nahrungsspezialisten, wie so oft behauptet wird. Übergriffe auf Korallen konnte ich nie beobachten. Die meiste Zeit wandern sie an den Scheiben entlang, hinterlassen allerdings keine Fraßspuren.

    Das betrifft wie gesagt Fromia Arten. Leider kann ich zu Deinem Tier nichts beitragen.

    Hi Jens,

    kann das mit Ozon nicht so ganz bestätigen.
    Arbeite in der Firma mit noch höheren Ozondosen im Verhältnis zum Wasservolumen, allerdings schicke ich das komplette Wasser aus dem Schäumer über Kohle, das geht von da aus aber direkt via ATK ins Becken. Man braucht gelbstofffreies,klares Wasser für Dendros, von daher kam ich nie drum herum, Ozon zu dosieren (v.a. weil es im Arbeitsalltag am einfachsten geht). Hab mittlerweile an die 20 Minidendros, weil die Importtiere Ableger geschmissen hatten, und die stehen alle klasse.

    Grüße nach Rhode Is.

    Jörg

    Ich fahre immer bei 36-37 psu (practical salinity unit, bzw. promille), weil dann die Calciumverfügbarkeit besser ist als bei 35. Letztlich sind die Tiere alle in der Lage, sich an unterschiedliche Salzgehalte im Bereich 30 - 40 psu zu akklimatisieren, solange die Veränderungen im Salzgehalt langsam erfolgen. Drunter und v.a. drüber gibt es aber, wie RObert schon schrieb, schnell Probleme bei SPS, die lösen sich dann schnell mal von den Spitzen her auf :frowning_face:

    Hallo,

    Deine Frage ist so allgemein und v.a. hier in vielen Details schon so ausgiebig behandelt, dass sich vielleicht niemand wagt darauf zu antworten.
    Lies Dir mal den Artikel durch:

    http://www.korallenriff.de/Sindelfingen2003/kokott2003.pdf


    Vielleicht hilft Dir das schon weiter, bzw. es wirft vielleicht konkretere Fragen auf. Stein und Weichkorallen sind in ihren Ernährungsweisen und Ernährungsbedürfnissen teilweise schon sehr verschieden. Deine Frage kann man so nicht beantworten.l

    Hi,

    hab den 9015 und bin sehr zufrieden. Ist allerdings finde ich etwas laut, was aber für Tunze nicht unüblich ist. Auch läuft er nicht so blasenfrei im Auslauf wie es vom Hersteller beschrieben wird. Ansonsten: sehr empfehlenswert und v.a. in der Einstellung Naß/Trocken super zu regulieren. Wartung/Reinigung ist auch easy, wobei ich den beigefügten Reinigungspinsel mit dem "Wedel" vorne dran nicht ganz so klasse finde, weil man die Reste auf dem Boden des Abschäumtopfes nicht wirklich wegbekommt.

    Hi,

    hast Du eine UV Anlage laufen? Würde ich auf jeden Fall empfehlen.
    Bei Augentrübung können Putzergarnelen manchmal Wunder bewirken, aber eben nur manchmal.
    Malachitgrün kann auch helfen, allerdings sind meiner Meinung nach Kurzbäder eher weniger sinnvoll. Wirkt am besten über längere Zeit in geringer Dosierung (siehe Bassleer), was aber im Korallenbecken problematisch ist.

    Wenn er schon heftig atmet und auch nicht mehr frisst, dann ist es aber i.d.R. sowieso schon vorbei...

    Hi,

    Menellas kann man gut mit Ultramin F füttern, am besten, man nimmt eine Fingerspitze voll Ultramin F und zerreibt es in der Strömung genau vor der Gorgonie, so dass es eine richtige feine Staubwolke entsteht. Dann gehen die prima auf. Ultraclam geht auch, ist aber fast schon zu fein für Menellas.

    Und wie Jens schon sagte: Strömung ist fast das wichtigste, immer so positionieren, dass sie mit der Breitseite in der Strömung hängt.