Beiträge von Willi

    Hallo Klaus,
    eine (ganz dumme?) Frage: bremst so ein Ansaugschutz die Pumpe nicht sehr? Ich hätte spontan gedacht, der müsste locker doppelt so lang sein, bis seine Schlitze dieselbe Fläche haben wie der Rohrquerschnitt ist. Und den müssten sie doch deutlich übertreffen, damit sie nicht bremsen. Oder?

    Gruß
    Willi

    Hallo Bernhard,

    ist mit Destillationsstufe gemeint, wie viel Prozent der Vodka hat?
    Wenn ja, ist es natürlich nicht egal, welchen man nimmt. Denn in 1ml 30%igem ist natürlich nur die Hälfte vom Alkohol eines ml 60%igem.
    Das wäre bei der Dosierung zu berücksichtigen.

    Wenn Destilationsstufe allerdings etwas anderes bedeutet, ist mein Einwand überflüssig. Dann würde mich allerdings interessieren, was es bedeutet. Google gibt da nix her...

    Willi

    Guten Tag!

    Vor einigen Wochen haben Sie mir freundlicherweise die Anleitung für Ihre Steuergeräte zugeschickt. Leider werde ich nicht schlau daraus (was durchaus an mir liegen mag...).

    Es geht um folgendes:
    eine Pumpe soll ein paar Sekunden kräftig laufen (die Dauer möchte ich einstellen) und dann pausieren. Dabei soll die Pausenlänge unabhängig von der Pulslänge gewählt werden können.
    Noch lieber hätte ich es, wenn ich für Pulslänge, Pausen und Pulsstärke Grenzen definieren könnte, innerhalb derer es nach dem Zufallsprinzip geht.
    Beispiel:
    Pulsstärke zwischen 50% und 100%
    Pulslänge zwischen 4 sec und 7 sec.
    Pausenlänge zwischen 12 sec. und 25 sec.
    Die Zufallsmodi scheinen das nicht herzugeben: wie ich es verstehe, pulsiert dort die Strömung in einem variablen Zeitraum innerhalb von Grenzwerten, aber eine definierbare Pause mit nahe 0% Leistung ist dort offenbar nicht vorgesehen.
    Oder geht das im Random 2-Modus doch?

    Möglicherweise ließe sich dafür ja als Workaround der Boost-Modus verwenden: die Boost-Stärke auf 1% setzen, die Boostdauer auf 15sec. stellen und die Zeiten zwischen den Boosts auf z.B. 6 sec. Der Boost wäre dann die Pause. Ginge das?
    Dann wären zwar die Zeiten nicht variabel, aber immerhin die Stärke des Pulses.
    Leider kann ich das nicht versuchen, da ich noch vor der Anschaffung stehe. Lieb wäre es mir, wenn die Steuerung über ein zu den Pumpen gehörendes Steuergerät liefe und nicht über einen Aquariencomputer.

    Hier noch eine Grafik, die unter 1. meine Mindestanforderungen zeigt und unter 2. die ideale Möglichkeit:

    Danke und Grüße!
    Willi

    Hallo zusammen!

    Ich habe mich durch einige Gebrauchsanweisungen von Steuergeräten gelesen, aber ich werde nicht wirklich schlau daraus.
    Es geht darum, Strömungspulse (finde kein besseres Wort dafür) zu definieren. Das ist an sich kein Problem. Tunze und Venotec bieten da einiges. Nur ob meine Vorstellungen machbar sind, habe ich nicht herauslesen können. Es geht um folgendes:
    eine Pumpe soll ein paar Sekunden kräftig laufen (die Dauer möchte ich einstellen) und dann pausieren. Dabei soll die Pausenkänge unabhängig von der Pulslänge gewählt werden können. Bei den Anleitungen bin ich mir nicht sicher, ob diese Unabhängigkeit gegeben ist. Es scheint oft so, als sei der Zeitraum für Puls und Pause automatisch gleich.
    Noch lieber hätte ich es, wenn ich für Pulslänge, Pausen und Pulsstärke Grenzen definieren könnte, innerhalb derer es nach dem Zufallsprinzip geht.
    Beispiel:
    Pulsstärke zwischen 50% und 100%
    Pulslänge zwischen 4 sec und 7 sec.
    Pausenlänge zwischen 12 sec. und 25 sec.

    Die Zufallsmodi scheinen das nicht herzugeben: wie ich es verstehe, pulsiert dort die Strömung in einem variablen Zeitraum innerhalb von Grenzwerten, aber eine Pause mit 0% Leistung ist dort nicht einzuprogrammieren.
    Leider kann ich das nicht versuchen, da ich noch vor der Anschaffung stehe. Lieb wäre es mir, wenn die Steuerung über ein zu den Pumpen gehörendes Steuergerät liefe und nicht über einen Aquariencomputer.

    Weiß da jemand eine Antwort?

    Zur Erläuterung noch dieses Bild:

    Danke und Grüße!
    Willi

    Es wird auf jeden Fall eine Futura, oder genauer: es ist eine geworden.
    Ich hatte das vorhin Glück, im Laden eine 4-Modul-Futura aus einer Fehllieferung zu bekommen, fabrikneu mit sogar 3 Jahren Garantie, für gut den halben Normalpreis. Da habe ich zugegriffen. Es ist allerdings keine Futura-S, sondern das erste Modell. Aber bei dem Preis...

    Danke für die Antworten!
    An eine Lösung mit PC-Lüftern hatte ich auch schon gedacht, des Lärms wegen.
    Platz im Oberschrank werde ich haben: er geht einfach bis zur Decke, und man wird die Front rausnehmen können. Dann ist er weg.
    Eine Lösung, über die ich noch nachdenke, ist eine Abdeckung über dem Becken mit Aussparungen, auf die ich die Lampen setzen kann. Vorteil: gutes Licht bei guter Abdichtung. Nachteil: Aufwand, wenn ich ans Becken will, und Lampen umhängen geht nur mit Änderungen an der Abdeckung.

    Guten Abend!

    Für mein geplantes Becken überlege ich derzeit, mit einem Closed Loop zu arbeiten.
    Was ich bisher nicht gefunden habe, sind Angaben dazu, wie das mit dem Ansaugen konstruiert wird.
    Da müssen u.U. mehrere Liter Wasser pro sek. durch. Reicht da ein Ansaugkorb? Dann könne kleine Teilchen durchrutschen und die Pumpe schädigen. Ein Sieb, dass wirklich fein ist, lässt solche Wassermengen nicht durch. Soweit meine Überlegung.
    Wie wird das gemacht?

    Bin wie immer für jeden Tipp dankbar!

    Willi

    Guten Abend zusammen!

    Mal eine Frage, die für mich wichtig werden könnte.
    Mein Becken wird im Keller stehen. Die Heizung wird kein Problem sein, doch die Luftfeuchtigkeit muss ich dort unten einsperren, da es sonst Schimmel geben könnte. Das Becken kann nicht offen im Raum stehen.
    Am einfachsten wäre ein Oberschrank, der bis zur Decke reicht. Das ist, was ich derzeit überlege.
    Frage jetzt: wie sieht es da drin mit Lampen aus? Meine Sorge: nachts, wenn sie aus sind, könnte es Kondenswasser geben.
    Meine Traumlampe wäre die Giesemann Futura. Doch kann man die in einen Oberschrank hängen, der allerdings groß ist?

    Bin für jeden Tipp dankbar!

    Willi

    Ich würde dort gar keine Eier reinschütten, sondern die Eier in einer Flasche ansetzen und nur die Nauplien einsetzen.
    Dass das Wasser nicht so schnell kippt, liegt wohl daran, dass die Artemien Bakterien fressen.

    Danke!
    @ farshad: Ja, das meine ich. Da gibt es hier im Forum irgendwo nen Beitrag mit Bild, in dem das Ding noch einen anderen Namen hat, aber egal.
    @ Thorsten: Jeder weitere Link wäre interessant.
    @ Pit: Ebenfalls danke.

    Willi

    Hallo zusammen!

    Es gab hier im Forum mal ein Thema, in dem es um Strömung ging. Dabei stellte jemand ein Bild oder mehrere Bilder von einem Ding (danach suche ich) ein, das man auf den Auslass einer starken Strömungspumpe montiert. Es war eine Art Rohr mit einem äußeren Rohr, durch das Wasser mitgerissen wurde. Der Erfolg war eine größere bewegte Wassermenge.
    Im Längsschnitt sah es ungefähr so aus:

    Das Ding suche ich. Wer kann mir weiter helfen?

    Danke für jede Antort.
    Willi

    Das lässt sich zwar nicht 1 zu 1 übertragen, aber ich habe mit Futterumstellung diese Erfahrung gemacht:
    Ich habe vor Jahren für ein paar Monate im Zoo Bochum gearbeitet. Wir bekamen damals 3 junge Gabelbärte, die konsequent nur lebende Fische fraßen. Sie sollten an Pellets gewöhnt werden.
    Ich habe es damals so hinbekommen:
    Erst wurden die Futterfische immer an der selben Stelle gereicht. Dann wurden genau dort tote Fische mit dazu gegeben. Die wurden rasch angenommen, und die lebenden wurden gestrichen. Dann wurden Fleischstückchen darunter gemischt, die dieselbe Größe und Form wie die Fischchen hatten. Als die akzeptiert wurden, wurde langsam die Form verändert und immer kleiner gemacht, bis sie Pelletgröße hatten. Dann wurden Pellets dazu gegeben und bald ausschließlich verwendet. Erst dann wurde der Ort der Futtergabe erweitert.
    Das Rezept lautete also: immer nur einen Parameter verändern, und das erst dann, wenn die vorherige Änderung voll akzeptiert war.
    Ob sich das auf Deine Situation übertragen lässt, weiß ich nicht. Vielleicht stören Geruch und Geschmack.
    Was ich versuchen würde: erst einmal immer genau die gleichen Bedingungen bei jeder Fütterung schaffen (Stelle etc.). Das Granulat im Kühlschrank mit der Flüssigkeit aus dem aufgetautem Frostfutter für eine Weile einweichen, bevor es zusammen mit Frostfutter ins Becken kommt. Sollte das akzeptiert werden, den Frostfutteranteil bei der Fütterung senken. Dann langsam die Einweichzeit verringern.
    Nur als Idee...

    Hallo zusammen!

    Danke erst mal für die Antworten.
    @ Jan: Chelmon hatte ich nicht im Sinn. Eben wegen der Würmchen.
    @ IngridR: Vielleicht falsch ausgedrückt mit den "reinen Planktonfressern". Auf jeden Fall sind es Tiere, die ihr Futter vorwiegend aus dem Freiwasser aufnehmen und selten am Bewuchs knabbern, wenn überhaupt.
    @ venusta: Ein Beispiel aus dem Süßwasser: Tropheus aus dem Tanganjika-See sind Aufwuchsfresser. Man kann sie nur vernünftig halten, wenn man ihnen Algen oder Pflanzenkost vorsetzt. Allerdings fressen sie mit den Algen auch den ganzen restlichen Aufwuchs mit und gaben daher immer auch einen gewissen Anteil an tierischer Nahrung. Das ist mein Ansatz. Bei Docs kenne ich mich da einfach noch nicht aus. Daher danke für Deinen Hinweis.
    @ Schmagauke: Lippfische sollen eher keine rein, aus genau diesem Grund.
    @ UdoK: Folgendes steht auf der Wunschliste (wobei das ein Ziel wäre und natürlich keinesfalls alles auf einmal rein soll):
    - quadricolor mit A. ocellaris (Ohne die macht meine Familie nicht mit - ich würde sie eher weglassen)
    - Brunnenbauer, am liebsten Opistognathus castelnaui (später, wenn es eine entsprechend tiefe Bodenstelle gibt)
    - ein Paar Symbiosegrundeln mit Knallkrebs
    - ein Paar Zebrasoma flavescens + evtl 1-2 weitere Doktoren
    - ein Paar Gobiodon okinavae und ein paar Zwerggrundeln
    - 5-6 Anthias
    - 5-6 Emblemaria pandionis (die stehen ganz oben auf der Liste!)
    - ein Schwärmchen Z. leptacantha oder Chromis caerulea
    - ein Paar Synchiropus
    - 1-2 Paar Blennies
    - ein Paar Chrysiptera parasema
    - 3-4 Pseudochromis fridmani
    - ein Paar Centropyge argi
    - ein Paar Centropyge potteri
    - ein Paar Paracentropyge multifasciata
    - ein Paar Pygoplites diacanthus (Traum)

    Das wären ca. 50 Fische – klar, dass da eine Auswahl her muss. Zudem gibt es bestimmt auch andere Tiere, die dann wieder zu der Auswahl passen würden. Ich habe also Stoff zum nachdenken.

    Viele Grüße
    Willi

    Hallo zusammen!

    Nach mehreren Jahren des Mitlesens und Träumens könnte es dieses Jahr endlich soweit sein: ich plane mein Becken im Keller. Oder besser: ich suche erst einmal nach den Grundlagen, auf denen ich plane. Und dabei bin ich hin- und hergerissen.
    Einmal hätte ich gerne einen vom Verhalten her interessanten Fischbesatz, also auch Fische "mit Persönlichkeit" wie Zwergkaiser. Zugleich aber möchte ich einen interessanten und vielfältigen Bewuchs der Einrichtung, nicht nur einen gepflegten Korallengarten. Kleine Röhrenwürmchen, Schwämme, Seescheiden etc faszinieren mich. Zudem hätte ich sehr gerne Symbiosegrundeln mit Krebs, Blennys und einige sehr kleine Fische wie Korallengrundeln und Emblemaria pandionis.
    Das Becken wird ca. 1000l netto haben.
    Nur: welche Fische lassen sich mit einem vielfältigen Bewuchs vereinen?
    Reine Planktonfresser sicherlich. Also Anthias, Chromis, Chrysiptera, Kaudernis, Prachtgrundeln.
    Schon bei Doktoren weiß ich nicht, was die neben Algen noch so alles abrupfen. Auch den wirklichen Speiseplan von Pseudochromis oder Gramma kann ich nirgends finden. "Gehen nicht an Korallen" reicht mir ja leider nicht...
    Mirakelbarsche wären mit den Kleinfischen und Garnelen möglicherweise ein Problem.
    Um das Becken mit seiner Einrichtung zu planen, wäre es schon gut, wenn ich wüsste, was später hinein kommt.
    Bevor ich mich von einem der beiden Aspekte (interessante Fische oder interessantes Kleinzeugs) verabschiede, hier der Versuch, beides zu vereinen.
    Kann mir jemand Tipps geben, was passt?

    Vielen Dank für jede Antwort!
    Willi

    Ich bedanke mich herzlich!
    Der Vortrag war hochinteressant. Erst dachte ich, es seien eher banale Themen, aber sie wurden mit großer Tiefe besprochen. Wirklich bereichernd.
    Die Vorbereitung war Klasse und der Laden, den ich das erste mal gesehen habe, ist toll.
    Und was mir besonders aufgefallen ist: es war überhaupt keine Werbeveranstaltung.
    Insgesamt noch wertvoller, als ich mir vorgestellt hatte. Ich komme gerne wieder.

    Ich habe bei einem Händler die Maxspect 16000, eine Radion und eine Giesemann Futura verglichen. Die Futura hat mir mit Abstand am besten gefallen: fantastische Farben und ein schönes Blau ohne Violettstich. Die Radion war schön. Gute Farben, aber dunkler erscheinend.. Die Maxspect beleuchtete den Sand tatsächlich etwas lila. Bunte Farben waren eher schwach und alles wirkte verglichen mit den anderen Lampen ein wenig eintönig pink-gräulich. Die Maxspect ist ganz klar aus meiner Wunschliste gestrichen.