Beiträge von Armin Glaser

    Hallo Thomas,

    das passt ja schön zusammen:

    Mg-Anhebung kam durch Bio-Magnesium, Verbraucher hast du fast keine (du bist wohl kein Kalkalgenzüchter)
    und durch sehr wenig Wasserwechsel verringert sich der einmal erhöhte Level nicht.

    Mein Tip: Mehr Wasserwechsel.

    Hallo Dieter,

    ich habe es gerade schon in dem anderen Thread geschrieben:

    Nach deinen Untersuchungen würde ich ganz klar die Empfehlung geben, das Hanna-Photometer mit
    Merck oder ähnlichen Reagenzien zu verwenden. Die Reproduzierbarkeit scheint bei diesen eindeutig besser zu sein.

    Reproduzierbarkeit ist aber nur die erste Bedingung für einen Test, dazu kommt noch die Richtigkeit.
    In wie weit die Ergebnisse richtig sind, kannst du erst aus einer Kalibrationsreihe unter definierten Bedingungen
    ermitteln. Du darfst dabei nicht vergessen, dass auch der Mercktest ein SCHNELLTEST ist, mit dem man sich
    üblicherweise einen ersten Überblick vor Ort verschafft. Das genaue Ergebnis gibt's dann nach stundenlangen
    Messreihen im Labor. Es kann also durchaus sein, dass du damit bei einem Wert von 0,01 immer 0,02 angezeigt
    bekommst. Aber das immer konstant, d.h. du kannst auch kleinste Abweichungen sicher erkennen.

    Und darauf kommt es in der Meerwasseraquaristik an.

    Hallo Roger,

    da wir von TOTEM Riffgestein sprechen, liegen die Dinge etwas anders.

    Lebende Zellen enthalten Phosphat und Nitrat, tote natürlich auch. Die kannst du aber vom Gestein recht leicht
    entfernen. Übrig bleibt anorganisches Material, die Minerale. Und von denen gibt es einige die Phosphat enthalten,
    aber keins mit Nitrat. Das ist des Rätsels Lösung.

    Bakterien und Algen können diese phosphathaltigen Minerale lösen, man spricht dann von Remobilisation. Und
    spätestens wenn sie das Phosphat verdaut haben oder absterben, hast du alles im Wasser.

    Hallo Artur,

    von den genannten Werten ist der Ammoniumwert am kritischsten.
    Wie hoch war er ? Bei welchem pH ?
    Was hattest du zuvor mit deinem Becken gemacht ? Was hinein gegeben ?

    Magnesium ist in dem Fall egal, dein Calciumwert lässt das Korallenwachstum stagnieren, bringt sie aber nicht um.

    Miss vor allem erst mal eine Probe frisch angesetztes Meerwasser, Salinität 35.
    Welche Werte ermittelst du da ?

    Hallo Dieter,

    die "eierlegende Wollmilchsau" gibt es in der Analytik leider nicht, und in der Meerwasseranalytik schon gar nicht.

    Wenn du Phopshatmengen unter 0,1 mg/l genau messen willst, dann musst du schon erheblichen Aufwand betreiben.
    Ohne eine Nullpunktkorrektur über Blindwertmessung kommst du da nicht weit. Du musst mindestens eine
    Wasserprobe als Null messen, besser eine Wasserprobe mit einer der beiden Reagenzien. Und den erhaltenen Wert
    von deinem Messergebnis abziehen. Nur so kannst du Trübungseffekte und auch Geräteungenauigkeiten im
    untersten Messbereich ausgleichen.

    Bei einer einfachen Messungen ist ein Ergebnis von 0,06 +/- 0,04 wirklich zufriedenstellend. Und außerdem
    für die Praxis ausreichend.

    Hallo Valentin,

    die 20 mg/l könnten auch zu deinem Foto passen.

    Achte bei der Messung nicht so sehr auf den Farbton, der ist drucktechnisch immer schwer hinzukriegen,
    sondern mehr auf die Helligkeit. Und nach dieser hätte ich deine Aufnahmen auch auf 20 mg/l geschätzt.

    Hallo Käptn,

    du hast sicherlich Nitrat und Phosphat im Wasser, die Algen sind ein besserer Beweis als ein möglicherweise
    fehlerhaftes Messergebnis. In dieser Situation den Abschäumer abzustellen, ist keine gute Idee.

    Vielleicht fehlt eher die Nahrungskonkurrenz für die Algen ? Stark wachsende zooxanthellate Korallen zum Beispiel.
    Oder du siedelst Algen in einem gut beleuchteten Refugium an, die den Algen im Hauptbecken das Futter wegfressen.

    Hallo Daniel,

    empfehlen kann ich dir auch ältere Laborgeräte bei ebay. Mit einem WTW, Metrohm, Knick oder Dr.Lange
    hast du was solides.

    Photometeer können theoretisch alles messen, was du dafür brauchst sind photometrische Fertigtests
    zB von Merck oder Macherey-Nagel.

    Hallo Artur,

    eine reine LEITWERT-Kalibrierflüssigkeit kannst du nicht für das Refraktometer verwenden, da dieses nicht
    den Leitwert sondern die Lichtbrechung misst.
    Es gibt Kalibrierflüssigkeiten, die für beide Geräte geeignet sind, aber auf denen steht das dann auch drauf.

    Die WTW-Geräte sind nach meiner Erfahrung sehr gut, zumindest wenn die Temperatur nahe bei 25°C liegt.
    49 mS ergeben eine Salinität von 32.
    Dass das Refrak 34 anzeigt liegt wohl zum einen daran, dass es kein Meerwasser, sondern ein Kochsalzrefraktometer
    ist, die zeigen alle 1 zu viel im Meerwasser an. Und der Rest wird ein Kalibrationsproblem oder ein Ablesefehler sein.

    Ich bin zwar nicht so technikfeindlich wie Jens :grinning_squinting_face: empfehle dir aber ebenfalls im Zweifelsfall ein großes Aräometer
    zum Vergleich heran zu ziehen.

    Hallo Matthias und Rafael,

    es ist durchaus möglich, dass die Klumpen durch Calciumcarbonat zusammengebackener Sand sind.
    Legt so einen Klumpen mal in Essig und beobachtet, ob daraus allmählich wieder Sand wird.

    Durch zu hohe Dosierung von Calcium und Carbonat kann sowas passieren.

    Hallo Björn,

    25 ppm, die in deinem Fall 50 µS (Mikrosiemens) sind, kannst du verwenden.
    Wenn du die Osmosemembran frisch rückgespült hast, sollte der Wert aber etwas niedriger sein.

    Hallo Björn,

    die Angabe ppm ist kein Leitwert, sondern ein TDS-Wert, die Menge der gelösten Stoffe im Wasser.

    Der TDS-Wert ist leider nicht ganz genau definiert, da er von der Art der Ionen im Wasser abhängig ist.
    Daher kann 1 ppm 0,5 - 2 Mikrosiemens entsprechen. Das musst du aus deiner Bedienungsanleitung oder
    beim Hersteller rauskriegen.

    Der Leitwert sollte unter 50 Mikrosiemens liegen.

    Hallo Samuel,

    KH 15 ist natürlich sehr viel. Das würde ich nicht unbedingt empfehlen. wichtig ist außerdem noch Nitrat, Phosphat
    und Silicat. Zumindest den letzten Wert wird dir dein Wasserwerk nicht sagen können, den musst du selber messen.

    Wenn dann nur die KH als Problem übrig bleibt, kannst du's unter Umständen probieren.

    Hallo Jörg,

    ich würde den Phosphatadsorber auf keinen Fall entfernen !!

    Deine Tiere haben genug Problenme mit dem extremen Nitratgehalt, was sie jetzt überhaupt nicht gebrauchen
    können, ist noch ein zusätzlicher Phosphatschock.

    Bei dir scheint die Denitrifikation überhaupt nicht zu laufen, zu wenig Bodengrund, zu wenig poröses Gestein ?
    Strömung scheint ja ausreichend da zu sein.

    Bei der Fütterung würde ich bei dem ungespülten Frostfutter ansetzen und auch sonst überlegen, wie du
    weniger einbringen kannst, ohne dass deine Tiere hungern müssen, zB in kleineren Mengen füttern,
    damit alles restlos gefressen wird.

    Hallo,

    natürlich wird auch in der Meerwasseraquaristik ein Haufen Unsinn behauptet, nur um irgend etwas zu verkaufen.
    Und natürlich sind viele Abläufe darin so kompliziert oder unerforscht, dass man sie noch nicht genau beschreiben kann.

    Aber trotzdem gibt es einiges, das klar auf der Hand liegt. Ein Abschäumer ist ein Eiweißabschäumer und kein Salz-
    abschäumer. Die Salzkonzentration im Flotat ist daher kleiner oder höchstens gleich derer im Beckenwasser.
    Eine Salzgehaltverringerung findet daher durch Abschäumung nicht statt. Für eine messbare Erhöhung ist
    die Differenz und die Menge zu gering.

    Hallo Carsten,

    ich kann dich nicht davon abhalten, Fehler zu machen, aber ich kann dir wenigstens Tips geben, damit du weißt,
    was du machst.

    Eisen ist ein Metall, das von Meerwasser angegriffen wird und sich darin langsam zersetzt. Die Zersetzung wird
    durch die Phosphatkonzentration nicht beschleunigt, gelöstes Eisen verbindet sich aber mit dem Phosphat und
    lagert sich irgendwo im Becken ab.

    Adsorber auf Eisenbasis bestehen aus Eisenoxidhydrat mit einer bestimmten Struktur, ähnlich dem Mineral Goethit,
    und sind unlöslich. Phosphat lagert sich auf der Oberfläche der Adsorber ab und wird mit diesem aus dem Becken entnommen.

    Dein Leitungswasser auf Phosphat zu prüfen ist eine gute Idee. Wenn da Phosphat drin ist brauchst du keinen
    Adsorber sondern eine Umkehrosmoseanlage.

    Verdünnen kannst du deine Probe bei jedem Wassertest.

    Gruß Armin

    Hallo Carsten,

    neuen Thread eröffnen wäre wahrscheinlich besser gewesen, aber so geht's auch.

    Ich würde auf jeden Fall bei dem Algeneinsatz bleiben, und der ist umso effektiver, je mehr Licht die lieben Pflänzchen
    bekommen. Wenn da die Cyanos auch drauf reagieren, ist das in der Einfahrphase keine Katastrophe.
    Mit Wodka wirst du wahrscheinlich nicht weit genug kommen.

    Die Idee mit dem Eiseneinsatz vergiss ganz schnell wieder. Das kann zwar einen guten Effekt auf das Algenwachstum
    haben (oder auf das Cyanowachstum) birgt aber gleichzeitig die Gefahr einer Zeitbombe: Das Eisen löst sich auf,
    verbindet sich mit dem Phosphat und lagert sich irgendwo im Becken ab. Und da kann es eines Tages wieder
    mobilisiert werden...

    Gruß Armin

    Hallo,

    Spurenelemente sind so ein bisschen eine Glaubensfrage in der Meerwasseraquaristik.

    Tatsache ist, dass jede Meersalzmischung mehr Spurenelemente enthält, als im Meer vorhanden sind.
    Und bei meinen regelmäßigen Messungen von Aquarienproben habe ich noch nie einen Mangel gefunden.

    Andererseits schwören viele Meerwasseraquarianer heilige Eide, dass diese oder jene Spurenelementzugabe
    Verbesserungen im Becken ergeben hätte. Sicher ist, dass es dabei nicht mehr um natürliche Konzentrationen geht.
    Aber vielleicht gibt's ja bei Korallen auch erfolgreiches Doping.

    Gruß Armin

    PS: Ich finde den Artikel von Dieter Brockmann in der letzten Koralle zu diesem Thema sehr lesenswert.

    Hallo Kathrin,

    ausprobiert hab ich's nicht. Ich hab mir nur die Beschreibung angesehen. Es soll ein oberflächenbehandeltes
    Zeolith sein, dass auch Anionen (neg. geladene Ionen) bindet. Dieses Verfahren ist technisch möglich,
    ob jedoch im Meerwasser dann tatsächlich Nitrat und Phophat gebunden werden und nicht einfach Chlorid
    und Sulfat, halte ich für fraglich.

    Ich habe jedenfalls noch keine wissenschaftliche Arbeit über Phosphatbindung von Zeolithen gefunden,
    deshalb wäre ich eher skeptisch.

    Gruß Armin

    Hallo Dirk,

    das destillierte Wasser nach DIN 43530/VDE 0510 ist zwar nicht absolut silicatfrei, enthält aber so wenig,
    dass dein Silicattest nix mehr anzeigen sollte. Du kannst diesen Wert also getrost als 0 ansehen.

    Was dir dein Händler erzählt hat, ist eines der vielen Meerwassermärchen, die öfters mal erzählt werden.

    Gruß Armin

    Hallo Carsten,

    den ELOS hab ich nie ausprobiert.

    Dein Phosphat kommt sicherlich vom Gestein, das Beste, was du im Augenblick dagegen tun kannst,
    ist viel und lange beleuchten, damit die algen gut wachsen. Und die dann regelmäßig ernten.

    Eisenadsorber sind sehr wirksam (ich gehe mal davon aus, dass du die üblichen Eisen(hydr)oxide, und nicht wirklich
    Reineisen meinst). Aber in deinem Fall würde ich es erst mal eine Weile mit den algen probieren.

    Gruß Armin

    Hallo Uzi,

    im und unter dem Lebendgestein sowie tiefer im Bodengrund wirst du keine Algentätigkeit finden, denn die
    brauchen für ihre Tätigkeit Licht. Stattdessen sind das denitrifizierende Bakterien. Und die produzieren Stickstoff,
    aus denen die Bläschen bestehen. Ein wünschenswerter Vorgang im Aquarium, denn so wird Nitrat abgebaut.

    Gruß Armin

    Hallo Dirk,

    der Test sollte eigentlich nix anzeigen, aber der Nullpunkt ist bei jedem Test immer der kritischste Wert.
    Mit den 0,5 kannst du leben, wenn du sie von jedem erhaltenen Messwert abziehst. Das nennt man
    Blindwertkorrektur und das machen Laboranalytiker auch.

    Gruß Armin

    Hallo Dirk,

    wie ich oben schon geschrieben habe, entstehen Cyanos gerne, wenn sich etwas im Becken verändert,
    da sie sehr anpassungsfähig sind. Da du sehr experimentierfreudig bist, erhöhst du damit dein Risiko.

    Mir ist u.a. nicht klar, warum du das Austauscherharz (das meintest du wohl mit "Reinstwasserfilter") eingesetzt
    hast, denn deine Probleme begannen doch erst hinterher. Lass deinem Becken immer erst mal ein paar Wochen
    Zeit, wenn du was Neues ausprobierst, sonst kannst du hinterher nicht mehr beurteilen, welche Maßnahme zu
    welchem Problem (oder Erfolg) geführt haben.

    Das Absaugen der Schmieralgen ist zwar mühsam, aber die risikoärmste deiner bisherigen Maßnahmen.
    Wenn du die Algen nur auf dem Bodengrund hast, kannst du sehr erfolgreich grabende oder bodengrundreinigende
    Tiere wie zB die schwarze Seegurke (Holothuria atra) einsetzen.

    Gruß Armin

    Hallo Dirk,

    du hast nichts dazu geschrieben, was VOR der Entstehung der Schmieralgen in deinem Becken passiert ist,
    und schon so schnell so viel verändert, dass es schwer ist, eine klare Aussage zu deinem Problem zu treffen.

    Aber mal soviel:
    - Lass den Abschäumer eingeschaltet. Wenn du unbedingt meinst, ihn wegen eines zugegebenen Mittels außer
    Funktion setzen zu müssen, dann mach einfach den Schaumtopf weg. Dann entzieht er dem Becken keine Stoffe mehr,
    belüftet aber trotzdem noch.

    - 0,25 ppm Silicat sind eigentlich kein Problem. Wie du von 0,25 ppm im Ausgangswasser zu 1 ppm im Beckenwasser
    kommst, ist allerdings rätselhaft. Normalerweise sind die Werte umgekehrt. Hier würde ich anfangen zu suchen.

    Und dann noch überlegen: Was hat wurde vor der Entstehung der Algen verändert ? Welches Mittel zugegeben ?
    Cyanos entstehen gerne, wenn sich im Becken etwas verändert, weil sie sehr anpassungsfähig sind und als erste
    die neu entstandene ökologische Nische besetzen können.

    Gruß Armin

    Hallo,

    auch wenns für die, die hier regelmäßig lesen sicherlich langsam langweilig wird,
    muss ich es nochmal wiederholen:

    Bei Refraktometern NIEMALS DEN DICHTEWERT VERWENDEN, sondern immer nur den Salinitätswert !!!
    Der dort üblicherweise verwendete Dichtewert gibt eine relative Dichte an, die sich von der in Deutschland
    verwendeten und international genormten absoluten Dichte unterscheidet.

    Der Salinitätswert ist der richtige Wert, mit der Einschränkung, dass er bei vielen Refraks 1 zu viel anzeigt,
    zB 36 statt 35.

    Gruß Armin

    Hallo Adrian,

    ich hatte es neulich schon Mal geschrieben:
    Ich weiß nicht wo du den Wert von 1260 her hast, aber dieser Wert ist eine unbewiesene Behauptung,
    die keinen Sinn ergibt. Mg spielt zwar eine Rolle bei der Stabilisierung der Ca-Übersättigung, aber die Grenzen
    liegen viel weiter unten. Achte drauf, dass der Wert bei etwa 1280 liegt, wenn er mal auf 1200 oder gar 1100
    sinkt, passiert sicher noch keine Katastrophe.

    Der beste Beweis ist die Tatsache, dass lange Zeit erfolgreiche Markensalze auf dem Markt waren, die bei
    Salinität 35 Mg-Gehalte von unter 1200 mg/l produzierten, und zu keinerlei Problemen führten.

    Gruß Armin

    Hallp Adrian,

    der Nitrattest ist der schwierigste Test im Meerwasser und ergibt deshalb immer nur einen ungefähren Wert.
    Der Grund ist, wie der Hersteller richtig gesagt hat, dass Nitrat zu Nitrit reduziert werden muss. Und das geht
    mit den ungefährlichen und unaufwendigen Methoden immer nur teilweise. Den Rest muss man abschätzen.

    Dass Farben in Flüssigkeitkeiten immer etwas anders aussehen als auf dem Papier, ist ein weiteres (druck)technisches
    Problem. Entscheidend ist aber nicht die Farbe, sondern die Helligkeit der Flüssigkeit. Da du eine Referenzlösung
    hast, übe ein paar mal mit dieser und präge dir die damit entstehende Farbe/Helligkeit ein. Du weißt ja in diesem
    Fall, wieveil mg/l dieser Farb/Helligkeitswert bedeutet.
    Dann hast du einen guten Ausgangspunkt für deine Messungen.

    Gruß Armin

    Hallo Adrian,

    ich glaube dein Händler ist auf der richtigen Spur. Das Magnesium lagert sich wirklich auf den Steinen ab.
    Lass doch jetzt einfach mal die Mg-Zugabe und warte ab, ob der Wert unter 1250 mg/l fällt. Gib erst dann
    wieder Mg zu.

    Gruß Armin

    Hallo Gerald,

    irgendwas läuft da schief. Osmosewasser hat nur 5 bis maximal 10% des Leitungswassersilicats und nach einem
    Silicatfilter darf gar nix mehr messbar sein.

    Bevor du dir unnötige Sorgen machst, probier doch endlich den Tip von Alex aus. Destilliertes Wasser gibt's für
    ein paar Cent in jedem Baumarkt. Und wenn du da drin auch Silicat findest, dann spinnt dein Test oder du wendest
    ihn nicht richtig an.

    Gruß Armin