Beiträge von Armin Glaser

    Hallo Robert,

    da die Molybdän enthaltende Nitrogenase das Enzym ist,
    mit dem Cyanobakterien elementaren Stickstoff verwertbar machen,
    kann die Dosierung aber auch unangenehme Folgen haben...

    Hallo zusammen,

    auch wenn mich die extrem großen Unterschiede der beiden Phosphatwerte sehr überraschen,
    hat das Ganze doch eine gewisse Logik: wenn nur das von Peter gemessene Phosphat vorhanden wäre,
    hätten sich wahrscheinlich schon Probleme gezeigt. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass recht große Mengen
    anderer Phosphorverbindungen in Totos Wasser vorhanden sind, die, wie es Hans-Werner schon angedeutet hat,
    als Reserve verwendet werden. Das Phosphat ist hier sozusagen "gepuffert" bzw. es sind Depots im freien
    Wasser vorhanden.

    Ich halte das für eine möglicherweise instabile Situation, die genaue Beobachtung der Korallen erfordert.
    Insofern sind die auf den ersten Blick verwirrenden Ergebnisse doch nützlich.

    Die unterschiedlichen Strontiumwerte könnten übrigens auf das Vorhandensein von partikulären
    Strontiumverbindungen hinweisen, z.B. ausgefälltes Strontiumphosphat. Eine Filtration der Probe vor
    der Messung mit der ICP-OES könnte dies beweisen.

    Hallo Thorsten,

    das ist ein interessanter Vergleich, den du da angestellt hast,
    mit einem Ergebnis, das mich negativ überrascht.

    Ich sehe es wie Hans-Werner. Der PO4-Wert von Gilbers scheint
    mir extrem niedrig, realistischer fände ich eine Null weniger.

    Triton misst Phosphor und rechnet es in PO4 um. Allerdings
    steht auf der Triton-Homepage ein Hinweis, dass es zeitweise
    ein Umrechnungsproblem gab. Wie hoch ist dein P-Wert?

    Das alles erklärt aber nicht die deutlich unterschiedlichen Sr-Werte.

    Eines kannst du aus diesen Werten aber entnehmen:
    so lange dein Becken gut läuft, ist alles oK. Wenn sich Probleme zeigen würden,
    wäre ein Nährstoffmangel (N oder P) eine mögliche Ursache.

    Hallo Max,

    die organischen Verunreinigungen deines selbstgemachten Korallenbruchs sehe ich
    nicht so problematisch, da du sicherlich Korallenskelette und keine lebenden Korallen
    verwenden wirst. Eine Reinigung mit Wasserstoffperoxid wäre perfekt, aber aufwändig.
    Eine Reinigung mit heißem Wasser ist unkritisch, das schadet weder dem Calciumcarbonat
    noch anderen anorganischen Substanzen.

    Die Spurenelemente würden recycelt werden, du gibst damit genau die Elemente zu,
    die vorher in die Korallenskelette eingebaut wurden. Das gilt natürlich auch für Phosphat.

    Hallo Ponyo,

    bei den Makroelementen verändert sich gar nichts.
    Beim Phosphat ebenfalls nicht, beim Nitrat höchstens minimal.

    Schwermetalle können sich theoretisch etwas verringern,
    wenn sie sich an der Gefäßwand ablagern. Das lässt sich aber
    im Labor größtenteils rückgängig machen.

    Hallo Andi,

    da das pf12plus auch frei programmierte Methoden zulässt,
    kannst du damit auch andere 16mm Küvettentests verwenden.

    Das ist allerdings wesentlich umständlicher als die Verwendung
    einer aufeinander abgestimmten Photometer-Küvetttentest Kombination.
    Daher würde ich eher ein WTW oder Merck Photometer empfehlen.

    Hallo Sascha,

    deine Waserwerte weisen, wie du schon selbst vermutet hast, auf einen Nährstoffmangel hin.
    Den PO4-Adsorber zu entfernen, war eine richtige Maßnahme. Jetzt must du aber auch dafür sorgen,
    dass mehr Nährstoffe ins Aquarium kommen. Am besten mehr Füttern!
    Wenn das nicht reicht, dann Phosphat und Nitrat zudosieren, bis du beides nachweisen kannst.

    PS: wenn dein Nitratwert vor der Osmose 18 mg/l und nach der Osmose 4 mg/l beträgt,
    dann machst du entweder einen Messfehler oder deine Osmoseanlage ist kaputt.

    Hallo Torben,

    deine NaCl-Zunahme liegt, wie Matthias schon richtig berechnet hatte,
    bei unter 1% und ist daher unkritisch.

    Bei der Verwendung eines Kalkreaktors solltest unbedingt den pH regelmäßig kontrollieren.

    Hallo Dennis,

    Zetlight ist, im Gegensatz zu anderen Herstellern, so ehrlich
    und bezeichnet seine violetten LEDs als violett und nicht als UV.

    Die violetten LEDs sind im Vergleich zu den anderen Farben (besonders blau)
    sehr schwach. Daher bringen sie nicht viel für die Korallen.

    Aber man kann, wenn man sie ohne die anderen Farben als Übergangsbeleuchtung verwendet,
    wunderschöne Fluoreszenzeffekte mit ihnen erzielen.

    Hallo zusammen,

    ein kleiner Nachtrag:
    heute hat sich ein Aquarienbauer das Becken angeschaut und festgestellt,
    dass sich das Silicon doch vom Glas gelöst hat und nicht, wie ich zuerst gedacht hatte,
    in sich gerissen ist. Viel weiter bringt mich diese neue Erkenntnis leider nicht.
    Er meinte außerdem, es sei einfach Pech gewesen, das kann nach 14 Jahren mal passieren.

    Mein Fazit: Kein Großbecken mehr ohne zusätzliche Sicherungen. Das kann ein Rahmen,
    spezielle Bodenverstärkungen oder von außen angeschraubte Druckentlastungsbleche sein.

    Hallo Ingrid,

    ich habe mir es nochmals genau betrachtet.

    Ich siedle diese Methode etwa in der Mitte zwischen "Balling light" (ohne NaCl-Ausgleich)
    und der Ballingmethode (mit NaCl-Ausgleich) an.

    Das Problem ist die Verwendung von MgSO4. Meerwasser enthält 54,05 mMol/l Mg,
    aber nur 28,91 mMol/l SO4. Das heißt man gibt entweder zu wenig Mg oder zu viel SO4 zu.

    Da aber die Balling light Methode in der Praxis funktioniert,
    funktioniert die Sangokai Methode sicherlich auch.

    Hallo Ingrid,

    wir müssen unterscheiden zwischen Stoffen, die in relevanten Mengen verbraucht werden,
    und solchen, die nicht, oder nur in winzigen Mengen verbraucht werden.

    Zu den Verbrauchsstoffen gehören hauptsächlich Calcium und Carbonate. Deshalb müssen
    sie zudosiert werden.

    Natrium, Chlorid und Sulfat sind dagegen Stoffe, die im Vergleich zu ihrer Konzentration
    im Meerwasser nur in winzigsten Mengen verbraucht werden. Daher ist es nicht sinnvoll,
    diese Stoffe zusätzlich zuzudosieren, sondern es ist eher sinnvoll, diese zu entfernen,
    wenn sie sich über die natürliche Konzentration hinaus angereichert haben.

    Das Sulfat, das bei der Ballingmethode durch die kochsalzfreie Salzmischung zugegeben wird,
    entspricht exakt dem Sulfatgehalt von Meerwasser, denn "kochsalzfreie Salzmischung + Kochsalz = Meersalz".
    Somit findet in diesem Fall keine Erhöhung der relativen Sulfatkonzentration im Wasser statt.

    Hallo zusammen,

    da das Thema wohl doch noch nicht vollständig geklärt zu sein scheint,
    im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten ist
    oder einigen Neuen noch nicht bekannt zu sein scheint,
    versuche ich es nochmal etwas ausführlicher:

    Mein "Problem" ist, ich möchte versuchen im Aquarium Meerwasser in möglichst natürlicher Zusammensetzung zu erhalten.

    Allerdings verbrauchen Korallen Kalk (Calciumcarbonat), so dass sich dessen Konzentration im Aquarienwasser allmählich verringert.
    Die scheinbar naheliegendste Möglichkeit, einfach Kalk ins Wasser zu geben, funktioniert auf Grund der geringen
    Löslichkeit von Kalk nicht. Daher muss man den Kalk in Form von Calciumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat
    oder Natriumcarbonat zugeben. Diese Zugabe hat allerdings den Nachteil, dass zusätzlich zum notwendigen Kalk
    das "Abfallprodukt" Natriumchlorid entsteht, das heißt, es ist jetzt zu viel Natrium und zu viel Chlorid im Wasser.

    Dieses Problem kann man aber lösen, die Lösung nennt sich Ballingmethode. Dabei wird beim Wasserwechsel
    einfach so viel spezielle Meersalzmischung (ohne Natriumchlorid) verwendet, dass am Ende wieder optimal
    zusammengesetztes Meerwasser im Aquarium vorhanden ist.

    Mit der Zugabe eines Sulfats kann ich dagegen nur erreichen, dass das ursprüngliche Sulfat/Chlorid-Verhältnis
    wieder hergestellt wird. An der Tatsache, dass zu viel Natrium und zu viel Chlorid vorhanden ist, ändert die
    Sulfatzugabe nichts. Nur dass jetzt zusätzlich auch zu viel Sulfat im Wasser ist.

    @Jörg: Ich hatte Magnesium nur als Beispiel erwähnt, weil da schon lange Zeit Sulfat verwendet wurde.
    Zur Magnesiumdosierung selbst habe ich die gleiche Einschätzung wie du.

    Hallo zusammen,

    beim Thema Versicherung bin ich noch optimistisch (vielleicht nur bis zur Schlussabrechnung).
    Mehr Sorgen macht mir der Bautrupp, der morgen anrücken will und meinen Boden bzw.
    die Decke der Wohnung unter mir aufreißen will. Sie haben angekündigt, dass die gesamte Schüttung
    der Holzbalkendecke erneuert werden muss. Das wird kein Spaß.

    Bei der Frage, welches Silicon damals verwendet wurde, bin ich leider noch nicht weiter gekommen.
    Das lässt sich nach der langen Zeit vielleicht gar nicht mehr ermitteln.

    Hallo Dennis,

    Cyanos können auf alles Mögliche reagieren, das ist immer schwer einzuschätzen.
    Wobei eine Nitratzugabe als Cyanoförderung eher unwahrscheinlich ist.

    Egal welches Produkt du nimmst: dosiere vorsichtig und reduziere die Dosierung,
    sobald du wieder Nitrat nachweisen kannst. Und beobachte deine Korallen genau,
    wie sie auf die Dosierung reagieren.

    Hallo Max,

    da hast du meine Kommentare und mein Verhältnis zu Jörg aber ganz falsch interpretiert!
    Ich achte Jörg und sein Wissen als Meeresbiologe sehr.

    Nur bin ich von der Sulfatzugabe, die es schon lange Zeit in der Meerwasseraquaristik
    im Zusammenhang mit der Zugabe von Magnesium gibt, wenig überzeugt.
    Der sinnvollere Ausgleich der Natrium- und Chloridanreicherung durch Calciumchlorid
    und Natriumhydrogencarbonat ist für mich die Methode nach Hans-Werner Balling.

    Hallo zusammen,

    danke für die vielen Hinweise und Ideen.

    So wie es für mich im Augenblick aussieht, scheint es ein
    Qualitätsproblem des Silicons gewesen zu sein.

    Rainer: Die Bodenplatte hat 19 mm, so wie die Rückseite
    und die Seitenscheiben auch. Die Vorderscheibe sogar 20 mm Verbundglas.
    Wie ich schon sagte, bei dem Becken wurde nicht gespart.
    Leider waren mir die "Sicherheitsgimmicks", die in diesem Thread erwähnt wurden,
    damals nicht bekannt.

    Ich möchte noch den Aufbau beschreiben:
    Vorderscheibe 2,80 m mit 2 Querstreben durchlaufender Längsstrebe.
    Rückscheibe 2,00 m und 0,90 m (schräg). Dadurch nur eine 2 m Längsstrebe.
    Dass diese Konstruktion die Durchbiegung der Rückscheibe wegen der
    nicht durchgehenden Längsstrebe erhöht, ist klar. Eine Erklärung für
    das Reißen des Silicons im Bodenbereich ist das aber meiner Einschätzung nach nicht.

    Und nochmal zum Thema Silicon:

    Die Siliconnaht am Boden ist nach 14 Jahren zerrissen, d.h. die Haftung am Glas blieb erhalten.
    Ist das ein Hinweis auf schlechtes Silicon, oder einfach Pech?
    Einen Verarbeitungsfehler würde ich in diesem Fall ausschließen.

    Hier würde mich vor allem auch die Einschätzung von Klaus, Niederbayer und Ralf interessieren,
    die wohl sehr viel Erfahrung mit dem Thema haben.

    Und noch eine Frage an Klaus: Das V01 ist durchsichtig, oder gibt es das auch in schwarz?

    Hallo zusammen,

    gut, dass wir inzwischen beim Thema Versicherungen angekommen sind,
    denn das ist inzwischen natürlich auch mein Thema. Da sind inzwischen
    einige interessante Details zusammengekommen:
    - die Privathaftpflicht bezahlt nur, wenn von meiner Seite ein Verschulden,
    also Fahrlässigkeit oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Ich gehe bis jetzt davon aus,
    dass das Betreiben des Aquariums über weit mehr als 10 Jahre als Fahrlässigkeit
    anerkannt wird. Der Haken bleibt aber, dass zumindest meine Privathaftpflicht
    nur den Zeitwert ersetzt. Das bedeutet z.B., dass sie dem Wohnungsbesitzer unter mir
    erhebliche Abzüge bei den Renovierungskosten machen will.
    - meine Gebäudeversicherung ersetzt nur Leitungswasserschäden. Die Abdeckung
    von Aquarienwasserschäden hätte durch eine Vertragsänderung versichert werden können.
    Sagte man mir hinterher...
    - in der Hausratversicherung ist mein Aquarium enthalten. ein kleiner Trost.

    Hallo zusammen,

    erst mal die guten Nachrichten:
    - Torsten, der Chelmon hat überlebt! Er ist als erster ins Netz gegangen,
    und hat sich nicht wie ein paar andere arme Schweine äh Fische ganz
    tief im Riff versteckt.
    - die Versicherung scheint einzuspringen. Es gibt noch kleine Unklarheiten,
    welche was übernimmt. Ist aber zum Glück alles aus einer Hand, das sollen
    die intern regeln.
    - und Hannes Kirchhauser vom Vivarium hat jetzt offiziell eingestanden, dass meine Korallen
    viel bunter sind als seine. Obwohl alle von den gleichen Mutterstöcken abstammen :smiling_face:

    Zum Becken: es hat 2,80 x 80 x 70, hinten verjüngt es sich etwas. Daher ist die hintere Scheibe
    zweigeteilt in 2m und 90 cm. Die 2 m Scheibe hat sich unten fast auf der ganzen Länge um mehr als 1 cm
    vorgeschoben, weil das Silicon nachgegeben hat. Es ist stoßverklebt, angeblich mit dem damals besten
    1 K Silicon (azetatvernetzt). Die Perennatorproblematik war damals soweit ich mich erinnern kann, bekannt,
    auf den Preis kam es nicht an. Ich hatte von dem schlechten Perennatorsilicon eher solche Geschichten gehört,
    dass Becken bei der Erstbefüllung auseinanderfielen. Insofern war ich nach 14 Jahren beruhigt.
    Dass man sich nach mehr als 10 Jahren Sorgen machen muss war mir klar, ich hatte aber eher mit Undichtigkeiten gerechnet,
    die einem die Chance lassen, das Becken noch einigermaßen sicher abzubauen. Solche Sachen haben wir im Vivarium
    schon ein paar Mal erlebt, vieles ließ sich abdichten oder mit Spanngurten provisorisch abdichten.
    Ein 2 m breiter Wasserschwall war dann leider ein unerwartetes Erlebnis.

    Hallo liebe Forianer,

    gestern habe ich den Alptraum erlebt, den wahrscheinlich jede/r befürchtet,
    aber hoffentlich möglichst wenige erleben werden:
    ich komme nach Hause und höre ein lautes Plätschern. Bei einer meiner
    Scheiben ist im Bodenbereich auf knapp 2 Meter die Siliconnaht gerissen,
    die Scheibe hat sich um 1 cm nach vorne bewegt, und 2 Meter breit kommt
    mir das Wasser entgegen. Zu dem Zeitpunkt waren erst ca. 100 Liter ausgelaufen,
    meine Freundin und ich versuchten verzweifelt zu retten, was zu retten ist.

    Wir konnten ca. 1000 der 1350 Liter auffangen und 2/3 der Fische retten.
    Der Rest des Wassers landete beim Nachbarn unter uns. Die besten Korallen sind jetzt
    im Vivarium, die größeren Fische auch. die Kleinen leben geschockt im Ablegerbecken.

    Ich sage euch, es ist ein Scheißgefühl, mehr als 100 kg über 14 Jahre gewachsenes
    Korallenriff zu zerhacken und zu entsorgen. Und immer wieder ein toter Fisch dazwischen....

    Diese Arbeit ist jetzt zum Glück vorbei. Jetzt beschäftigt mich natürlich die Frage,
    hätte das verhindert werden können? Es kann doch nicht der Normalzustand sein,
    dass wir nach etwa 10-15 Jahren darauf warten müssen, bis uns der Kasten auseinanderfliegt.
    Ich will mir gar nicht vorstellen wie es gewesen wäre, wenn ich einen halben Tag später
    nach Hause gekommen wäre. Aber ich hätte mir auch nicht vorstellen können,
    das Becken einfach mal so eben auszuräumen, weil es schon so alt war.

    Ich werde das Thema "Lebenserwartung von Aquarium" zu meinem nächsten Recherchethema
    machen. Bisher habe ich erfahren, dass bei öffentlichen Aquarien über 2 m zumindest ein Rahmen
    entlang der Unterkante gefordert wird (oder gefordert werden soll?). Der hätte z.B. mein Becken gerettet.

    Wie sehen eure Erfahrungen aus? Wer hat ein Aquarium über 2m seit mehr als 10 Jahren?
    Wie geht ihr mit dem Thema "Ermüdung des Silicons" um?

    Hallo Dimitris,

    bei einer gebrauchten UO solltest du davon ausgehen,
    dass mindestens nochmal 40 € für eine neue Membrane fällig werden.
    Dazu kommen noch die Filter.

    Wenn die Anlage mehr als 2 Liter Abwasser pro Liter Reinstwasser produziert,
    dann lass die Finger weg.

    Schau dir mal den von Peter erwähnten Thread an http://meerwasserforum.com/index.php?page…lage#post685531,
    denn dein Leitungswasser enthält zu viel Carbonat, das kannst du nicht direkt verwenden.