Beiträge von Armin Glaser

    Hallo Torsten,

    ach so, ich hatte nur auf die Platten unter den Aquarien geachtet.
    Danke für den Tipp, den werde ich weitergeben.

    @Bernhard und alle anderen Interessierten:
    Bis 26.10. ist das Museum komplett geschlossen, da die Eingangshalle renoviert wird.
    Der Westflügel mit dem Haibecken wird erst nächstes Jahr eröffnet, die Baustelle ist nicht zugänglich.

    Das alte Vivarium mit den vielen kleinen Aquarien und Terrarien gibt es schon seit 2 Jahren nicht mehr.
    Aber die Aquarien im Vorraum (bei der Weltkugel), also z.B. das Sechseckbecken, das Muränenbecken
    und das Bambushaibecken bleiben weiter erhalten.

    Hi Torsten,

    machst du jetzt den Wochenenddienst bei uns? Das wäre eine tolle Verstärkung!

    Ich habe in der ganzen Hektik der letzten Monate tatsächlich vergessen Bilder zu machen.
    Hannes hat einige, manche davon will ich in Sifi vorstellen, wo es um die Beleuchtung des Haibeckens gehen wird.

    Aber es ist eine gute Idee, auch hier ein bisschen was vorzustellen.
    Ich werde morgen ein paar Bilder besorgen.

    Hallo Daniel,

    die in der Aquaristik verwendeten UV-Anlagen machen Wasser nicht aggressiv.
    Da hat vielleicht jemand eine 20 W Aquarien-UV mit einer 1000 W Labor-UV verwechselt.

    Gegen die dauerhaft Verwendung einer UV-Anlage im Meerwasser spricht nichts.

    Hallo Thomas,

    ne, bei solchen Projekten reicht nicht mehr die freiwillige Feuerwehr, da musste die Berufsfeuerwehr ran.
    Die haben uns die Schläuche für die Erstbefüllung (Statik- und Dichtheitstest) geliefert.

    Das Wasser läuft erst durch die UO, dann durch einen Ionenaustauscher.
    Und dann leider nochmal durch einen Austauscher, um das im Becken gelöste Silicat wieder rauszuholen.
    Das sind zwar alles ganz ordentlich große Geräte, aber bis 240.000 Liter durchgelaufen sind,
    dauert es trotzdem ziemlich lange.

    Ich musste mich in den letzten Monaten sowieso an ganz neue Dimensionen gewöhnen.
    Die Verrohrungen sind teilweise so dick, dass ich meinen Kopf reinstecken kann.

    @Bernhard: den Rekord von ca. 1 kg Silicat im Aquarium wird so schnell hier keiner überbieten

    Hallo Leute,

    ich wusste gar nicht, dass hier die BNN gelesen wird :smiling_face:

    Der Artikel sollte eigentlich nur über den neuen Riesen-Quallenkreisel gehen,
    leider hat der Reporter ein Gespräch zwischen Hannes Kirchhauser und mir
    mitgehört und gleich eine Schlagzeile draus gemacht :frowning_face:
    Und dabei gleich noch die Blumenkohltiere erfunden :face_with_tongue:

    Das Problem besteht darin, dass der frische Portlandzement, den wir zum Aufbau
    des Riffunterbaus verwendet haben, viel Silicat abgibt. Noch ist das Becken mit
    demineralisiertem Wasser gefüllt, aus dem wir gerade mit Anionentauscherharz
    das Silicat zu entfernen versuchen.

    Es ist zwar nicht ungewöhnlich, Portlandzement im Meerwasser zu verwenden,
    wir wollen aber das Risiko einer Kieselalgenblüte möglichst minimieren.

    Hallo Bernhard,

    dann würde ich den pH als Problem ausschließen und beim Sulfat
    zunächst auch annehmen, dass kein Problem vorliegt.

    Wodka ist eine Nahrungsquelle für heterotrophe Bakterien.
    Wenn du ihn direkt ins Aquarium gibst, wird er Im besten Fall
    von den Denitrifikanten verwertet und damit Nitrat abgebaut.
    In ungünstigen Fällen wird er von irgendwelchen anderen Bakterien genutzt,
    deren Wirkungen auf das Aquarium sich nicht voraussagen lassen.
    Da ist mal wieder "jedes Becken anders".

    Wie hat sich denn die KH- und Spuri-Reduzierung bisher ausgewirkt?

    Hallo Bernhard,

    ich sehe bei deinen Laborwerten auf den ersten Blick nichts dramatisches,
    das für mich ein Korallensterben erklären würde.

    Liegt dein pH immer um die 8, ist der Laborwert von 7,5 wirklich unrealistisch?

    Verwechselst du Schwefel und Sulfat? Normal sind ca. 900 mg/l Schwefel,
    das entspricht ca. 2.700 mg/l Sulfat. Der Triton-Wert kommt mit 902 mg/l S genau hin,
    was ist aber der andere Wert, Schwefel oder Sulfat? Zusammenpassen tun die
    beiden Werte in keinem Fall.
    Gibst du Magnesiumsulfat zu?

    Ich würde mir weniger Sorgen um Strontium und ähnliches machen,
    sondern ganz konventionell vorgehen:

    - senke die KH auf etwa 8
    - reduziere die Wodkazugabe
    - reduziere die Spuris
    - reduziere die Aminos

    Mach das nicht alles auf einmal, sondern fange am besten mit der KH an,
    schau dir die Reaktion der Korallen ein paar Tage an und mach dann das Nächste.

    Hallo Mark,

    ja, die Salinität kannst du über den Leitwert
    oder die Dichte und Temperatur ermitteln.

    Und nochmal ja, du kannst, wenn du eine genaue Aräometer-
    und Temperaturmessung durchgeführt hast und den zugehörigen
    Leitwert errechnest, dein Leitwertmessgerät mit diesem Wert kalibrieren.

    Hallo Mark,

    warum machst du es nicht einfach so, wie es im Buch steht:
    "37,25 g trockenes Natriumchlorid in genau einem Liter destilliertem Wasser (25°C) auflösen."

    Das UO-Wasser kannst du nehmen, wenn es so rein wie destilliertes Wasser ist.

    Da steht nicht Regeneriersalz, Spülmaschinensalz, Nasenspülsalz oder Streusalz, sondern Natriumchlorid.
    Kauf es am besten in der Apotheke.

    Ein Liter bei 25° C sind 997,04 Gramm.

    Und es steht "in einem Liter...auflösen" da, nicht "auf einen Liter auffüllen".

    Aräometer und Leitwertmessgerät stimmen überein, wenn das Gerät richtig eingestellt ist.

    Mit Meersalz und dem AquaCalculator kannst du keine Referenz herstellen.
    Das Meersalz verändert sich, je nachdem wie es gelagert wurde und wie die Luftfeuchtigkeit ist.
    Der AquaCalculator macht Berechnungen für die Aquaristik, nicht für Referenzerstellungen.

    Du kannst dir den ganzen Aufwand auch ganz einfach sparen, wenn du eine Referenz (z.B. von FaunaMarin) kaufst.

    Hallo Reinhard,

    nur wenn du sehr weiches Wasser hast, wird der Enthärter keine Wirkung zeigen.
    Einen Grenzwert kann ich dir nicht sagen, nur: je härter, desto sinnvoller.

    Peter: ein System, dass nur funktioniert, wenn Wasser erst aufwendig aufbereitet
    und dann weggeschüttet wird, ist absurd. Bei diesem Problem muss an einer anderen Stelle
    angesetzt werden (z.B,. Spülsysteme mit unaufbereitetem Wasser). Das Problem lösen wir nicht,
    indem wir sinnlos kostbares Trinkwasser verschwenden.

    Hallo Klaus und Ewald,

    ich habe immer noch nicht die Schlussabrechnung,
    da es bei der Renovierung der Wohnung unter mir eine Reklamation gab.
    Aber so wie es aussieht, deckt die Privathaftpflicht die Trocknungs-
    und Renovierungskosten im Haus, mit kleineren Abzügen wegen Zeitwert.
    Die Hausratversicherung übernimmt die Schäden in meiner Wohnung.

    Vom Becken selbst bekomme ich nichts ersetzt. Und die toten Tiere sind eh unbezahlbar.

    Hallo zusammen,

    der Enthärter entnimmt dem Wasser Calciumionen und ersetzt sie durch Natriumionen.
    Natrium bildet keine schwer löslichen Salze, im Gegensatz zu Calcium, das auf der
    Membran Kalk bildet. Verkalkung ist der Grund, warum die Membran häufig ausgetauscht werden muss.
    Ohne Kalk kann sie SEHR lange leben, wobei ich ab und zu eine Spülung trotzdem empfehle.

    Der Enthärter wird mit einfachem Kochsalz (ohne Iod und Fluor) regeneriert. Das kostet nur wenige Cent.

    Und beim Wassersparen zählt für mich nicht nur das Geld. Ich sehe es nicht ein,
    tausende Liter kostbares Trinkwasser unnütz in den Gully zu kippen.

    Hallo Peter,

    wenn du nicht wie Stefan den Entkalker fürs ganze Haus nutzen willst,
    dann reicht ein Kaffemaschinen-Entkalker mit 8-12 Liter Inhalt für ca. 50 - 80 €.
    Enthalten ist ein Kationenaustauscherharz, das du ab und zu mit Kochsalz
    regenerieren musst, wie in der Geschirrspülmaschine.

    Mit so einem Enthärter kannst du auch bei deinem harten Leitungswasser
    eine Druckerhöhungspumpe einsetzen, ohne dass die Membrane verblockt.
    Und damit ein Wasser:Abwasserverhältnis von 1:0,5 erreichen.

    Hallo Thomas,

    deshalb hatte ich "vernünftige" Apotheke geschrieben...
    Eigentlich müssten sie so etwas sogar vorrätig haben
    und eigentlich müssten sie es dir (mit Verwendungsnachweis) verkaufen.
    Aber ich weiß, dass das manchmal eine lange Suche ist.

    Zu dem direkt verwendbar: ich ziehe Nitrat Ammonium vor.
    Ammonium ist zwar theoretisch leichter verwertbar für die Koralle,
    aber praktisch wird es schneller von den Bakterien geklaut.

    Hallo Dirk,

    Pökelsalz enthält meist hauptsächlich Nitrit und kann auch noch ganz andere Stoffe enthalten!

    Thomas:
    Ammonium- oder Natriumnitrat kannst du auch in einer vernünftigen Apotheke bekommen.
    Wahrscheinlich musst du einen Verwendungsnachweis unterschreiben, in dem du angibst,
    was du damit machen willst.

    Hallo,

    der Entkalker vor der UO ist sinnvoll, wenn man kalkhaltiges Leitungswasser hat,
    d.h. hartes oder mittelhartes Wasser. Sonst setzt sich die Mebran allmählich mit Kalk zu (verblockt).

    Die Lebensdauer einer Membran kann man nicht pauschal angeben.
    Sie hängt z.B. davon ab, wie kalkhaltig das Wasser ist, das sie filtern soll
    und auch davon, wie oft die Membran gespült wird.

    Hallo Farshad,

    ich gehe mal davon aus, dass du nicht Kalk, sondern Calciumhydroxid
    verwenden willst. Denn dieses wird normalerweise gegen Glasrosen verwendet.

    Wenn du deinen 410 Litern 3 Gramm Calciumhydroxid zugibst, dann wird der pH
    kurzzeitig um ca. 0,25 steigen. Durch Belüftung (Abschäumer) reduziert sich
    dieser Anstieg jedoch allmählich wieder auf ca. 0,03.

    Hallo Hans-Werner,

    natürlich liegt Stickstoff erst mal als Ammonium und dann erst als Nitrat vor.
    Und natürlich möchte die Koralle lieber Ammonium als Nitrat haben.
    Nur ist die Konkurrenz beim Ammonium nun mal sehr groß, daher bleibt
    der Koralle nix anderes übrig, als sich hauptsächlich mit Nitrat zufrieden zu geben.

    Mach einfach mal Versuche mit verschiedenen Nitratleveln, mit einem Nitratfilter
    ist das leicht durchzuführen. Die Ergebnisse sind offensichtlich: von Farbveränderungen
    bis hin zu Absterben des Gewebes kannst du alles erreichen.

    "Ich erkläre es einfach so, dass ich es halt so gefunden habe." OK. Und mich interessiert halt auch,
    warum es so ist. Die Antwort hast du selbst gegeben: "Klar ist es so, dass die Spaltung der Phosphate Aufwand ist,
    deshalb wird die alkalische Phosphatase auch nur unter Phosphatmangel ausgeschieden " Genau! Und zuerst
    wird natürlich der unaufwändigere Weg gewählt. und dann erst der aufwändigere. Was dazu führt,
    dass weniger reaktiver und mehr organischer P im Wasser bleibt.

    "Ich hoffe, Du kannst das so akzeptieren und versuchts nicht es zu verdrehen." Keine Angst :winking_face:
    Du siehst, ich akzeptiere es nicht nur, sondern ich erkläre dazu auch noch, warum es so ist.

    Den Vergleich mit den Autos habe ich nicht kapiert. Mir geht es auch nicht um Autos und Garagen,
    sondern um die biologische Binsenweisheit, dass der Organismus mit der größeren Oberfläche
    Vorteile bei Diffusionsprozessen hat.

    Hallo Hans-Werner,

    - wenn ein Stoff in einer nicht direkt verfügbaren Form vorliegt,
    muss er erst zeit- und energieaufwändig verfügbar gemacht werden.
    Das ist ein Nachteil, egal ob für Bakterien oder Korallen.
    Wie erklärst du sonst deine Aussage, dass Gesamt-P
    schon in höherer Konzentration kritisch sein kann als reaktives P?

    - Nitrifikanten scheinen eine besonders große Rolle im Aquarium zu spielen,
    aber sicher nicht die einzige.

    - wenn du 100 Aquarien überprüftst, dann werden schätzungsweise in mehr
    als 90 deutlich höhere Nitrat- als Ammoniumwerte gefunden werden.
    Ich persönlich habe noch nie mehr Ammonium als Nitrat in einem (eingefahrenen) Aquarium gefunden.

    - natürlich können die Nährstofflevel im Aquarium schwanken, allein schon durch die Fütterung.
    Aber siehe oben, den Zeitpunkt, an dem der "Ammoniumpeak" in die Höhe des Nitratwertes gelangt,
    habe ich noch nie erwischt. Und sonst wahrscheinlich auch noch niemand.

    - die Aussage mit dem Volumen ist falsch. Man vergleicht immer das Oberfläche/Volumen-Verhältnis,
    und das ist um so größer, je kleiner der Organismus ist. Da gab's doch schon früher im Biounterricht
    das Beispiel mit dem Schneehasen...

    Hallo Hans-Werner,

    dadurch, dass du den kritischen Level für Gesamtphosphat deutlich höher ansetzt
    als für reaktives Phosphat, kann ich deiner These folgen. Ob man es so interpretiert,
    dass Phosphorverbindungen erst von Bakterien umgewandelt werden müssen,
    oder langsam und energieaufwändig von der Koralle selbst, ist für die Praxis nicht relevant.

    Ich bezweifle aber die von Korallen bevorzugte Aufnahme von Ammonium gegenüber Nitrat
    im Aquarium. Im Reagenzglas ist das sicherlich so, da Ammonium enegetisch günstiger ist.
    Im Aquarium ist dagegen die Bakterienkonkurrenz zu groß und vor allem zu schnell.
    Durch die größere relative Oberfläche besitzen sie einen strategischen Vorteil, den man
    am Ammonium/Nitratverhältnis im Wasser auch direkt sehen kann.

    Hallo Thorsten,

    das ist in der Diskussion tatsächlich runtergefallen:
    entscheidend ist das reaktive PO4, also das was Peter Gilbers gemessen hat.

    Die anderen Phosphorformen können möglicherweise indirekt genutzt werden,
    aber da gibt es große Unsicherheiten und Verzögerungen.

    Ganz davon abgesehen: auch bei 0,1 mg/l PO4 würde ich persönlich keinen Adsorber einsetzen.
    An dieser Stelle kann man ausnahmsweise mal eine rote Ampel ignorieren :winking_face:

    Hallo Ronny,

    wenn die Oxidation des Carbonsäurerestes vollständig abläuft und der Kohlensäureausgleich
    zur Atmosphäre ebenfalls vollständig erfolgt, dann hat man als Ergebnis eine Calcium-
    und Carbonaterhöhung wie bei der Ballingmethode.

    Findet die biologische Reaktion, die Oxidation, nicht vollständig statt, dann ist die Pufferung zu gering
    (trotz hoher gemessener KH) und es steht zu wenig (Hydrogen-)Carbonat zur Verfügung.

    Ist die physikalische Reaktion, der CO2-Ausgleich, unvollständig, dann sinkt der pH-Wert deutlich.
    Dies ist vergleichbar mit der Kalkwasseranwendung, bei der es bei unvollständigem CO2-Ausgleich
    ebenfalls zu einer starken pH-Wert Änderung, nur in die andere Richtung, kommt.

    Hallo Hans-Werner,

    die Reaktion des Carboxylat-Anions läuft über die Zwischenstufe Carbonsäure (= Protonenaufnahme=pH- und KH-Erhöhung)
    und die anschließende Oxidation der Carbonsäure zu CO2 und H2O. Aus dem CO2 entsteht dann hauptsächlich
    HCO3- bei gleichzeitiger Abgabe eines Protons.

    Da dies aber keine anorganisch-chemischen, sondern biologisch induzierte Reaktionen sind, bin ich auf die weiteren
    Praxiserfahrungen gespannt. Wie schnell läuft die Oxidation ab? Findet sie vollständig statt? Welche Nebenwirkungen
    können sich aus dem dazu notwendigen Bakterienstoffwechsel ergeben?

    Eines ist dabei vielleicht auch noch interessant: die gemessene "Karbonathärte", genauer gesagt das Säurebindungsvermögen
    bezogen auf pH 4,3 steigt durch die Carboxylatzugabe stöchiometrisch an. Allerdings verläuft die Pufferkurve ganz anders als
    z.B. beim Kohlensäure-Carbonatsystem, die pH-Pufferung im Bereich um pH 8 ist viel geringer.
    Wie wird sich das in der Praxis auswirken? Wie groß sind die sich daraus ergebenden pH-Schwankungen?

    Ronny: Egal welche Carbonsäure du verwendest, das Endprodukt der Oxidation ist immer CO2 und H2O.
    Formiat verhält sich anders als die anderen Carboxylate, da der pKs von Ameisensäure bei 3,7 liegt (Ameisensäure ist eine starke Säure):
    Direkt nach der Zugabe lässt sich keine KH-Erhöhung messen, diese entsteht erst nach der Oxidation zu CO2 und H2O
    durch die dazu notwendige Aufnahme eines Protons.