Beiträge von aruff

    Hallo Burkhard,

    na, dann kommst Du ja voran.
    1. Mit der Nivellierung der Modelle kommt dann noch im weiterführenden Beitrag.
    2. Da machst Du es Dir ja sehr einfach. Was ist denn dabei signifikant?
    2. Haha, es gibt also keinen Nachweis. Wer sagt Dir denn das diese überhaupt wichtig ist?
    4. Genau, ein mathematisches Modell als Grundlage, um Vergleiche durchführen zu können. Das Modell erachtest Du als valide?

    Du behauptest jetzt, ohne den Nachweis führen zu können, das die Ansprechgrenze, die scheinbar nur Du für relevant hallst, der entscheidende Faktor ist.
    Seltsam, genauso wie Du den Durchlauf für wichtig befindest. Der vorliegende Bericht aber nicht. Das ist ja nicht das erstmal das Durchfluss nicht = besser ist.
    Siehe UV. Der Beitrag sagt doch genau das, bei einem kontinuierlichen Betrieb kann jeder AB alles entfernen. Lese einmal weiter.

    Ich würde gerne wissen ob das, was deine Abschäumer abschäumen überhaupt Sinn macht und wie denn begründet wird, wie schnell das gehen muss.
    Aber, noch wichtiger als eine "Bewertung" der Beiträge ist ja, wie Du deine Produkte da siehst, ob du die Tests als relevant siehst.
    Ich habe schon mal die Frage gestellt, was denn der Unterschied sein soll wenn in 2 oder 5 oder 12 Stunden irgendwas abgeschäumt wird.

    Aber, ich bin mir sicher das die weiteren Beiträge, so Du diese liest, das nochmals weiter aufhellen.

    Hallo Andre,

    die Veröffentlichung werde ich mir mal bei Zeiten antun - die ist nicht mal in 5 Minuten gelesen. Was ich bis jetzt sagen kann ist, dass die richtigen Aufwand betrieben haben (selten genug).

    Hallo Burkhard,

    ja, dass solltest Du vielleicht.
    Sage mir doch Bescheid wenn Du damit durch bist, dann haben wir wenigstens eine Grundlage über die wir schreiben können.
    So ist das natürlich relativ nutzlos, da wird es schnell persönlich ohne wirkliche Diskussion um die Inhalte.

    Auf jeden Fall siehst Du mich verblüfft, vielleicht bin ich auch zu blauäugig.
    Ich hatte angenommen das ein Hersteller und Wirtschafter solche Beiträge auswertet.
    Sind ja schon ein paar Jahre alt.

    Durch deinen Satz: "Wie sauber das Aquariumwasser sein sollte" verwirrst Du mich komplett.
    Gibst Du nun bei deinen Abschäumer als "Grundvoraussetzungen" einen bestimmten Reinheitsgrad vor?
    Hat dass Wasser xxx BSA kann unser Abschäumer auch nichts mehr tun?
    Ist es das was Du sagen möchtest?

    Größerer Durchsatz soll jetzt was bedeuten? Wasser per Pumpe durch den Abschäumer?
    Du willst nicht ernsthaft behaupten das dies das Kriterium für Groß/Klein ist, oder?

    Deine Übersetzung von Turnover würde mich interessieren. Üblicherweise bezeichnet Turnover den Umsatz, ist ein Finanzausdruck.
    Ich nehme an es ist die Zeit in der ein Abschäumer, was auch immer, angeblich entfernt.

    Was passiert denn in der Stunde so maßgebliches das es unbedingt notwendig ist, was auch immer, abzuschäumen.
    Was passiert wenn der Vorgang 2 Stunden benötigt?
    Was wenn er über Nacht läuft und sagen wir 12 Stunden benötigt?
    Erwartest Du irgendeine Einschränkung?

    Wie wäre es denn, wenn wir den Eintrag verringern, vielleicht durch kontrolliertes Futter?

    Bitte, nochmals die Aufforderung, lese die Beiträge, vor allem den Beitrag über das Flotat.
    Für alle die es eilig haben, vielleicht in der Übersetzung die Einführung und dann unten die Ableitungen.

    Seltsam, bisher erkenne ich nur Hersteller-Platzhalter statt Informationen.
    Scheinbar soll ich glauben statt Wissen.

    Hallo Stefan,

    lass Dir keine Bären aufbinden.
    Es gibt kein Produkt das Dir eine Lösung deiner Probleme bietet.
    Auch wenn die Marketingaussagen etwas anderes verheißen.

    Mit dem Einsatz von Produkten kannst Du bestimmt die eine oder andere Stellschraube drehen.
    Eine grundsätzlich Lösung bietet das alles nicht! Niemand kann Dir eine Garantie geben, "setzt das ein und dann funktioniert es".

    Besser ist es jedoch, Zeit und Aufwand in das Hobby zu investieren.
    Nicht so viel reinschütten, nicht so viel rausnehmen. Zeit vergehen lassen.
    Nicht ständig den Besatz ändern. Technik ist ein Mittel zum Zweck, nicht mehr.

    Du kommst scheinbar nie zur Ruhe. Du fragst nach Rat wegen Chaotischer Wasserparameter.
    Wegen Zuluft, wegen allem. Jetzt baust Du schon wieder um.

    Mein Rat: Nicht ständig daran rum Frickeln.

    Hallo Burkhard,

    was soll denn ein "größerer" Abschäumer bewirken?

    Jetzt habe ich extra viele Informationen veröffentlicht die belegen das es so einfach wie Du es aus darstellen willst, eben doch nicht ist.
    Sogar eine maschinelle Übersetzung ist dabei.

    Zu diesen Messergebnisse beziehst Du keine Stellung.
    Die Ergebnisse des Test zeigen deutlich das Bauart, Größe und Material unerheblich ist.

    Trotzdem sprichst Du von "größer" und "kleiner".
    Was bezweckst Du denn damit?

    Was muss geliefert werden, um deine "Einteilung" zu korrigieren?


    Betreiber von Becken ohne Abschaeumung, mit niedrig(st)em PH-Wert und stagniertem Korallenwachstum koennten dieses Problem mit einem AS loesen.

    Hallo Hajo,

    dem kann ich folgen. Eigene Tests, über Monate hinweg, mit einem Abschäumer "ohne" Abschäumtopf bestätigen mir das.
    Der PH Wert stabilisiert sich, es wird aber nichts "entfernt". Geht auch.

    Ich befürchte einmal, der Gasaustausch ist die wirkliche Wirkung.

    Hallo Joe,

    ich heiße Andre, nicht Artur

    Du fragst mich nach "meinen" Beweggründen?
    Es geht doch gar nicht um mich oder meinen Meinung.

    Bitte, die Diskussion wurde von Burkhard angestoßen weil er Bakterienpräperate als, nach eigener Untersuchung, wenig bis gar nicht wirksam klassifiziert hat.
    Darauf hin sage ich das dies nicht der einzige Bereich in unserem Hobby ist der, sagen wir es vorsichtig, nachvollziehbar ist.
    Ich gebe Links dazu, das sich die Forumsleser eine eigene Meinung bilden können.

    Daraufhin fragt Burkhard wie das mit der Abschäumer Größe zu verstehen ist.

    Ich versuche mitzuteilen was in den Beiträgen steht.
    Die Messung, nach einem durchaus interessanten Datenmodell, hat ergeben, das die Bauart, Größe oder Material in diesem "Test" keinerlei Unterschied gemacht hat.
    Jeder der Abschäumer hat, gesehen auf Zeit, in diesem gut dokumentierten Test immer die selbe Menge "abgeschäumt" eben unabhängig der Bauart, Größe oder Material.
    Das Verfahren erscheint dabei solide und nachvollziehbar. So weit, so gut. Wäre toll wenn man darüber reden könnte.

    Desweiter geht man hin und untersucht das Flotat, in einem weiteren Beitrag, bei bekannten Grundinformationen zum Becken und beschreibt in diesem Beitrag den Inhalt des Flotats.
    Über Tage hinweg. Hierbei wird das Ausgangswasser einbezogen, Besatz, Beleuchtung, alles was so dazu gehört.
    Dabei fallen einige Details ins Auge, andere können gar nicht erklärt werden. Auch dieser Beitrag kann nicht klären ob die Inhaltsstoffe des Flotats überhaupt sinnvoll sind, es wird die These aufgestellt das die gemessenen Inhalte vielleicht aus einer Mikroflora besteht. Ob es sinnvoll ist diese abzuschäumen wird nicht geklärt.
    So weit, so gut. Wäre toll wenn man darüber reden könnte.

    Hallo Joe,

    bitte lies doch mal die Beiträge, zum Datenmodell, zum Abschäumer Test zum Ergebnis der Flotat Messung.
    Vielleicht können wir dann darüber miteinander reden.
    Eine Diskussion über "Erfahrungen" können wir aber auch gerne machen.

    Hallo Burkhard,

    OK, ich habe Dich richtig verstanden, Du zweifelst das Ergebnis der Tests inklusive der Analyse des Flotats grundsätzlich an.
    Du sagst, dass ist nicht nachvollziehbar.

    Du hast andere Parameter entwickelt.
    Du beziehst Dich auf 3-5 µg/l BSA.

    Ich dagegen rede nicht von einem Vergleichstest.
    Vielleicht wäre es ja sinnvoll das Grundprinzip, den Messaufbau dieser Schriften grundsätzlich als Maßgebend anzuerkennen.
    Vielleicht Änderungen einzubringen. Möglicherweise seine eigenen Produkte nach einem ähnlichen Verfahren zu Substanziieren.
    Dann vielleicht das Ergebnis der Flotat Messung zu bestätigen oder zu verändern.
    Sogar belegen was sich denn verändert wenn 3-5 µg/l BSA nicht eingehalten werden?
    Was denn der Kollateral-Schaden bewirkt?

    Und das ein Abschäumer erforderlich ist, steht wohl auch außer Frage.
    Hmm

    Zu Bakterienpräparaten habe ich leider nicht die besten Ergebnisse. Vor mehr als 25 Jahren habe ich einmal Nitrifikationspräparate auf Nitrifikationsaktivität untersucht. Das Ergebnis war ernüchternd: die besten Präparate hatten nichts gemacht; die schlechtesten haben enorme Nitritpeaks produziert.

    Und Du fragst ernsthaft warum ich hier diskutiere?

    Und, es ist gut das Du eine "andere" Meinung zu einigen Punkten hast.
    Hier hat wohl jeder "seine" Meinung. Gut das der Beweis nicht geführt werden muss.

    Und das, obwohl auch Du damit dein Geld verdienst.
    Wie ein Test, von zum Beispiel Abschäumern, aussehen kann weißt Du nun.
    Mach doch was draus.

    Ich kann bei allen Herstellern von Abschäumern nur vollmundige Versprechen entdecken.
    Besser, größer, toller.

    Obwohl diese Beträge im advancedaquarist genau das Gegenteil präsentieren und diese vollmundigen Versprechen nivellieren bzw. als bloße Sprüche entlarven.
    Da geht es mir, wie Dir bei den Bakterienpräperaten.

    Hallo Joe,

    alles klar, so war das mal am Anfang, vor 40 Jahren :smiling_face:

    Bis dann jemand hingeht und das zu einem Millionen-Geschäft ausbaut.
    Und dann ist es auch nicht weit, bis Produkte geschaffen werden die eine kleine oder keine Funktion haben.
    Eben Placebos.

    Aber, wen interessiert das?
    Mich schon!

    das ist halt der kollateralschaden wenn du so willst. :face_with_rolling_eyes:

    Hallo Joe,

    genau, es werden sich auf jeden Fall Produkte finden mit denen ich das wieder ausgleichen kann.

    Was bezeichnest Du denn als "Belastung"?
    Die Beiträge reden von ganz anderen Inhaltsstoffen. Ob das denn dann überhaupt Belastungen sind?
    Was wenn der Kollateralschaden mehr Bedeutung hat als irgendein Nutzen?

    Ein Gerät zum Gasaustausch, dafür würden sich nachvollziehbare Gründe finden lassen, ich verweise nochmals auf den "Ratgeber".
    Aber die Entfernung von Stoffen? Mit Kollateralschaden?
    Warum? Und wie groß sind denn die Anteile?

    Hallo Burkhard,

    deine Theorien in Ehren, natürlich habe ich mir auch schon mal deine Dokumentationen und Gedanken dazu angelesen.
    Überführe mal deine "Hypothesen" in nachvollziehbare Messreihen.

    Bei den Bakterienprodukten hast Du selbst so ein Vorgehen angewendet.
    Scheinbar hast Du versucht nachzuvollziehen ob diese Produkte überhaupt eine Wirkung haben.
    Und scheinbar hast Du Produkte gefunden die dann eine kleine bis gar keine Wirkung hatten.
    Teilweise war gar nix darinnen? Dann hat man Dir wohl gedroht.

    Gut, ich kann jetzt auch einfach mal die Theorie aufstellen das 7 ml Urin pro 100 Liter Meerwasser das Ergebnis "deutlich" verbessert.
    Bei 4 ml pro 100 Liter Meerwasser ist das Ergebnis "nicht ganz so gut", bei 10 ml pro 100 Liter Meerwasser vermehren sich die "Bakterien" zu stark.
    Das Wohlbefinden aller Beckeninsassen steigt und es tritt nach 8-10 Wochen "enormes" Wachstum ein.
    Es ist wichtig das in einer Portion am frühen Morgen zu sammeln. Bitte vorher Blutdruck Medikamente absetzen. Diese führen zu einer Wachstumssperre und Fadenlagen vermehren sich.
    Ich füge dem dann Hochglanzbilder eines funktionierenden Riff-Becken hinzu, irgendwo aufgenommen.

    Es werden einige Versuchen und es wird einige geben die "eindeutig" eine "Verbesserung" erkennen.

    Das alles macht es aber nicht richtiger.

    Der Schaum ist erstmal weiß, und er stinkt auch nicht!
    Möglicherweise reden wir bei dem von Dir beobachteten Flotat über Abbauprodukte von Bakterien.
    Man wird dann diese Abbauprodukte riechen.
    Das sich Bakterien an einem Luft-Meerwasser Gemisch laben und sich explosionsartig vermehren kann ich mir zumindest denken.
    Ich habe aber nicht vor in einem AB Bakterien zu züchten.
    Für mich ist daher das aussehen des Flotats und der Geruch völlig nebensächlich.
    Es sei denn mir erklärt jemand, nachvollziehbar, was es damit zu tun hat.

    Was genau meinst Du denn mit "Effizienz"
    Bewiesen ist, das, je länger das Wasser im Abschäumer verweilt, der mehr Schaum erzeugt.
    Aber, was soll den der Vorteil davon sein?
    Ist denn eine "langsamere" Abschäumung nicht eher Vorteilhaft?
    Vielleicht ist das langsame ja dienlich für die Becken Biologie?
    Vielleicht ist der Anpassungsdruck bei einer schnellen Entfernung ja Stresserzeugend?
    Dazu wird es auch bestimmt eine Theorie geben....

    PS: Wer schon mal einen Abschäumer mit Schlauch betrieben hat, einen Schlauch zum Behälter, weiß, das im Schlauch auch weißes Flotat ist.
    Burkhard, ich empfehle Dir eine solche Abführung mit Schlauch, und dieser Schlauch in ein Kühlgefäß mit 4° (oder kurz über dem Gefrierpunkt) einzuführen.
    Dann ließe sich das Flotat auf Inhaltsstoffe prüfen bevor die Abbauprozesse über eine (vermutete) Bakterienvermehrung stattfinden.
    Das lässt Du gegenprüfen, machts das mit unabhängigen dritten Zusammen, und Du weißt endlich was wirklich im Flotat ist.
    Das muss gar nicht teuer sein. Nur nachvollziehbar.

    Ein Farbvergleich des Flotats bringt dagegen gar nichts.

    Hallo Joe,

    ach Joe, dann gib mir doch mal eine fundierte Erklärung, mit nachvollziehbaren Parameter und wiederholbarem Ergebnis, warum das

    • C: 21.08 %
    • H: 2.39 %
    • N: 2.22 %
    • Ca:17.43 %
    • Mg: 1.35 %
    • Si: 4.76 %
    • P: 0.16 %

    denn überhaupt "abgeschäumt" werden soll?Welcher Vorteil ergibt sich aus, z.B. 17.43% Ca im Flotat für den Anwender?
    Welcher Vorteil aus dem abgeschäumten TOC?

    Diese Diskussion währt schon sehr lange. Auch an diesen Berichten im advancedaquarist findet man bestimmt Ungereimtheiten.
    Aber, es ist ein Versuch wissenschaftlich und nachvollziehbar an das Thema heranzugehen.
    Und ja, die Hersteller "könnten" das damit nachvollziehen und die Parameter ihrer Produkte anhand dieser Vorgehensweise einordnen.
    Tun sie aber nicht.

    Armin hat das Thema vor langer Zeit (ca. 10 Jahren) schon mal (hier) aufgebracht.
    Werner hat nun versucht das nochmals wissenschaftlich anzugehen (ich habe noch nicht alle PDF gelesen)
    Es verläuft leider im Sande. Über die Umstände (nicht bei den Beteiligten) kann man nur Vermutungen anstellen.

    Tatsache ist, damit wird großes Geld verdient.
    Es wird suggeriert das mit bestimmten "Bauformen", "Materialien" oder "Größen" bestimmte Ergebnisse verknüpft sind.
    Den Nachweis bleibt man dann einfach schuldig. Da hat dann halt jeder so "seine" Erfahrungen.
    Schwups wird das generalisiert und schon hat man einen Markt erschlossen.
    Nachvollziehbar ist das nicht.

    Diese Beiträge im advancedaquarist sind mal ein Versuch der nachvollziehbar ist.
    Und das hat ein eindeutiges Ergebnis in dieser Testanordnung geliefert. Immerhin.
    Durch die Zuordnung der Zeit in die Messreihe wurde eben schnell klar, dass es völlig egal ist wie der Abschäumer funktioniert.
    Oder wie groß er ist, oder welche Bauform er hat. Alle haben über einen Zeitraum das gemessene "entfernt".
    Ob das Entfernen überhaupt sinnvoll ist, wird zumindest in eine Fragestellung verpackt.

    Andere Theorien, meist selbst gebastelt, stehen dann im Raum.
    Ob diese überhaupt stimmen, wer weiß das schon.

    Und trotzdem wird immer zum Beispiel mit einer Größenangabe geworben, und tausende Fragen gestellt ob den nun AB1 an 300 Liter "besser" funktioniert als AB2
    Ohne überhaupt zu wissen was denn da abgeschäumt wird, wozu das nutzt, was denn der Anwender oder die Beckeninsassen überhaupt davon hat.
    Es ist auch nicht definiert was denn "besser" überhaupt sein soll.
    Sollte es dabei doch um "Glauben" und "Hoffen" gehen?
    Bei manchen missionarischen Äußerungen kann man den Eindruck gewinnen.

    Hallo Joe,

    das ist hauptsächlich der seltsamen "Einstellung" geschuldet, trocken, nass.
    Der Schaum ist immer weiß.
    Das können die Hersteller ja mal klären, wo denn da der Unterschied ist.

    Und Ja, in diesem Beitrag:
    https://www.advancedaquarist.com/2010/2/aafeature

    (bereits oben eingetragen) wird der Inhalt des Flotats untersucht.

    Grobes Ergebnis:

    • C: 21.08 %
    • H: 2.39 %
    • N: 2.22 %
    • Ca:17.43 %
    • Mg: 1.35 %
    • Si: 4.76 %
    • P: 0.16 %

    Waren die Inhalte des Flotats bei dieser Untersuchung.
    Die Frage ist ja, will ich das entfernen? Und warum?
    (PS: lediglich rund 34% waren organischer Natur)

    Wie sehen denn die wissenschaftlichen Untersuchungen der AB Hersteller aus?
    Wo kann man denn nachlesen was der Abschäumer in einer bestimmten Zeit wirklich abschäumt?
    Was kommt rein, was raus?
    Welche Stoffe werden in welcher Zeit entfernt?
    Ist die Geschwindigkeit der Entfernung von Stoffen überhaupt wichtig?
    Ist ein langsamer AB vielleicht schonender?

    Die Hersteller müssen doch detailliert Untersuchungen gemacht haben die eindeutig belegen warum der eine AB für 300 Liter ist der andere AB für 1000 Liter.
    Das zu veröffentlichen ist doch ein Kaufargument, und ein Argument gegen andere Produkte.

    Die Frage ist dann, was passiert wenn der AB doch Sachen entfernt die ich gar nicht entfernen will?
    Welche Garantien werde gegeben für eine bestimmte Menge an Inhaltsstoffen?
    Worauf basieren denn die vollmundigen Größenangaben?

    Fragen über Fragen. So kann Stundenlang weiter gefragt werden.

    Das verstehe ich nicht?!?
    LG Burkhard

    Hallo Burkhard,

    ich befürchte mal, das wir hier nicht unbedingt übereinkommen. Schließlich verdienst Du ja einen Teil deines Geldes damit.

    Aus meinen eigenen Erfahrungen abgeleitet und auch hier heraus:
    https://www.advancedaquarist.com/2009/1/aafeature2/
    https://www.advancedaquarist.com/2010/1/aafeature

    sehe ich, das es gerade bei den Abschäumern nicht neues gibt. Da hat sich nichts getan.
    Grundsätzlich, zieht man die Zeit beim Abschäumen hinzu, wird jeder Abschäumer immer alles aus dem Wasser herausholen.
    Unabhängig von Größe, Bauart, Material und Form.
    Ob das, was da abgeschäumt wird, überhaupt eine Bedeutung hat muss wohl jeder selbst entscheiden.
    Wie es zu dem Flotat kommt, wohl auch. Glaser hat dazu mal einen bemerkenswerten Satz hier im Forum von sich gelassen:
    "Der Schaum ist bei der Abschäumung immer weiß"

    Glaser schreibt da auch einiges dazu, im Ratgeber, er spricht auch von einer bestimmten Frequenz.
    Das kann ich durchaus nachvollziehen, bin ich doch in der Lage selbst Tests mit den unterschiedlichsten Abschäumern an unterschiedlichen Becken durchzuführen.
    Seltsamerweise ist immer der "andere" Abschäumer derjenige der dann "mehr" herausholt. Das geht dann so ein paar Wochen, dann ist auf einmal der "andere" "viel, viel" besser.

    Ich habe Becken, über Jahre, ganz ohne Abschäumer "erfolgreich" betrieben.
    Erfolgreich weil es durchaus ansehnlich, mit gutem Korallenwachstum und munteren Fischen betrieben wurde.

    Ich würde mich freuen wenn es andere, überprüfbare, Beiträge zum Thema Abschäumung geben würde.
    Nach wie vor fehlt mir eine eindeutige, wissenschaftliche Analyse, was denn genau im Flotat ist.
    Eine "Meinung" bringt da nicht viel, für mich ist das alle keine "Glaubensfrage" mehr.

    Hmm, dieser Thread und einige andere beginnen so oft mit einer "Technischen" Vorstellung.
    Scheinbar geht noch immer die Mähr um, das mit einer "bestimmten" Technik nichts schiefgehen kann.

    Meine lange Erfahrung spricht da leider ein ganz andere Sprache.

    Auch ich bin Technikaffin, auch ich mache mir Gedanken wie etwas optimal auszusehen hat.
    Aber das hat noch nie über den Erfolg oder Misserfolg entschieden.

    Und da reden wir noch gar nicht über die Mittelchen und Pülverchen die unbedingt den Erfolg bringen.

    Der Erfolg der Aquaristik ist reziprok zur verwendeten Zeit und dem Aufwand für die Aquaristik.

    Haha, da sind wir am Kernthema.
    Aus meiner Sicht alles Vodoo.

    Nichts ist bewiesen, Kennzeichnungspflicht gibt es nicht, Dosierungen einfach so aus der Luft gegriffen.
    Abschäumer gibt es groß oder klein :smiling_face: (Was für ein Unsinn)
    Bestimmte Parameter werden ohne Garantie angeben (z.B. Meersalz)

    Und immer wieder gibt es gut gemeinte Ratschläge wie "Habe ich auch" - "Ich bin zufrieden" usw. usf.
    Nichts wird wirklich überprüft oder lässt sich gar überprüfen.

    Für die Tiere ist das nicht optimal.

    *Edit*
    Zur besseren Übersichtlichkeit Diskussion ausgegliedert aus Vorstellung neues Projekt Reefer425XL. Ina

    Hallo Thomas,

    meine Erfahrungen mit dieser Pumpe ist eine gänzlich andere.
    Diese Pumpe "ist" ruhig und praktisch unhörbar.

    Du solltest Pumpen, egal von welchem Hersteller, mehr als die 3 Tage geben, zum einlaufen.
    Möglicherweise war die Pumpe nicht ordentlich zusammen gebaut. Eine Auseinandernehmen, wie zu einer Reinigung, und sorgsames zusammenfügen, löst dieses Problem.
    Vielleicht solltest Du Tunze deswegen einmal anschreiben. Die helfen sofort.
    Kontakt

    Hallo,

    statt Klimagerät lieber eine Klima-Split Anlage für den Raum.
    Ist effektiver, der Raum hat auch etwas davon, und bei 25° Raumtemperatur ist der Energie Aufwand überschaubar.
    Bei Stiftung Warentest gibt es einen aktuellen Test mit Energiekosten. (Leider Kostenpflichtig)

    Das Futter.
    Ich empfehle Dir, das komplette Futter auszutauschen. Gehe zu einem anderen Händler, kaufe völlig anderes Flockenfutter und Frostfutter, am besten von einem anderen Hersteller, um ganz sicher zu sein. Möglicherweise ist eines der Futtermittel irgendwie belastet (hoffentlich unbeabsichtigt) und der Inhalt wirkt so richtig nach Aufnahme durch die Fische und Garnelen. Wenn es sich nicht auflöst ist das möglicherweise gar nicht im Wasser nachweisbar. Trotzdem kann ein Giftstoff z.B. im Granulat gekapselt sein. Oder im Frostfutter, oder im Trockenfutter. Oder im Grünfutter.

    Sehe ich auch so.

    Hallo Dieter,

    die meisten Antworten gibst Du Dir selbst.
    Setze die Pro-Line ein und Du wirst glücklich.

    Du solltest dann die letzte Kartusche, den Kohle Geschmackfilter, gegen eine Harz Patrone austauschen.
    Der Geschmacksfilter wird nicht schaden, bringt aber wahrscheinlich nichts mehr.

    Die Filter unten sind nur minimal größer als die Kohlekartusche.
    Vielleicht bekommst Du diese Patrone an Stelle der serienmäßigen Nachfilterkartusche oben unter.

    Silikatfilter
    Reinstwasser

    Hallo Dieter,

    eine Boosterpumpe "vor" der Osmose Anlage wird den Druck auf die Anlage erhöhen und damit auch die Menge an Osmosewasser.
    Wie viel das ist, hängt von der Pumpe und den Druckverhältnissen in deiner Anlage ab. Mehr wird es auf jeden Fall.
    Ist die Pumpe Regelbar, umso besser. Dann kannst Du die Menge selbst bestimmen und die Anlage schonen.
    Die Pumpe immer vor der Anlage einsetzten.

    Möglicherweise ändert sich dadurch auch die Qualität des Osmose-Wassers.

    Die relativ kleinen Filter, Sediment und Aktivkohle vor der Membrane, setzten sich relativ schnell zu, je mehr Druck, z.B. durch eine Pumpe eingebracht wird, umso mehr.
    Üblicherweise müssen diese alle 6 Monate getauscht werden, die Membrane nach ca. 1 bis 1,5 Jahren.

    Ob die Filter (noch) funktionieren kannst Du nur über eine solche Analyse erfahren.
    Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass die Membranen meistens länger durchhalten.
    Es ist schleichend, dass heißt es kommen mehr und mehr Stoffe in das Osmose Wasser dazu.
    Das bekommt man mit üblichen Test-Mitteln nicht mit.

    Ein grobe Prüfung kannst Du mit einem TDS Tester vornehmen.
    https://www.amazon.de/Wasserqualität-Handheld-Testgerät-Messgerät-Schützender/dp/B077YTNQTC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1531394982&sr=8-1&keywords=tds+testger%C3%A4t
    Zeigt das 0, ist bis auf kleine Mengen scheinbar alles in Ordnung, zeigt diese Messung 1 oder mehr lassen die Filter nach.
    Was genau durchkommt kann dann wiederum nur mit der Analyse geklärt werden.

    Wie dem auch sei, Du kannst die Literleistung durch eine Pumpe erhöhen, bei gleichzeitig höherem Verschleiß.
    Entweder tauschts Du alle Filter im Zeit Intervall, oder lässt es analysieren.

    Hallo Dieter,

    ca. 40.- € für dein Becken, inklusive einer Osmose Analyse.
    Dabei ist es nur wichtig das alles auf 0 steht.
    Damit ist dann klar, das de Osmose alles gemessenen Elemente nicht durchlässt.

    Wie Du an dem Beispiel erkennst, ist Silkat und PO4 nicht auf 0.
    Mein nachgeschalteter Mischbett Filter ist also erschöpft.
    Unter Empfehlungen siehst Du mögliche Lösungen.

    Damit kann jeder sein Becken oder Osmose Wasser prüfen.
    Irgendwelche sollte, hätte, würde gibt es dann nicht mehr, auch für Hobbyisten

    Hallo Burkhard,

    alles klar. Wir sollten diese Diskussion an anderer Stelle weiterführen.
    Zu diesem Thema bringt das nichts. Deine "Vermutungen" in Ehre, …..

    Es ist ein Abschäumer in Betrieb der für einen Gasaustausch sorgt.
    Sollte Sauerstoffmangel vorliegen, empfehle ich die Ursachen dafür zu suchen.
    Die Luftleistung eines Abschäumers kann hier, aus meiner 40 Jährigen Erfahrung heraus, nicht die Ursache sein.

    Hallo Dieter,

    wenn Du Dir unsicher bist, empfehle ich eine Wasseranalyse bei ATI Aquaristik
    http://atiaquaristik.com/de/

    Deren ICP Labor Analyse, preislich vergleichbar, testet jedes mal und kostenlos dein Osmose Wasser mit.
    Hinterher weißt Du genau ob die funktioniert oder nicht. An der Analyse kann man exakt erkennen ob noch alles funktioniert.
    Die geben sogar Tipps was getauscht werden sollte.

    Meine Erfahrung: Sehr aussagekräftig

    Hallo Sandra,
    an deiner Technik kann es m. E. nicht liegen. Da bist Du überall gut dabei.
    Selbst wenn es ein direkter Sauerstoffmangel ist, würde ja eine Zufuhr nur die Symptome lindern, aber niemals die Ursache bekämpfen.
    Du solltest es trotzdem mit dem Wasserstoffperoxid versuchen, langsam und mit Messung. Wenn es dadurch den Fischen besser geht....

    Um bei einem normalen Becken eine Sauerstoffmangel zu erzeugen muss schon etwas richtig schief hängen, absterben der gesamten Bakterienpopulation,
    große Mengen Sauerstoff die durch Verwesung verbraucht werden, usw. usf. Üblicherweise geht dann aber alles mit kaputt.
    Sollte es Sauerstoffmangel sein, ermittelt durch häufige und bessere Messmethode gilt es die Ursache zu finden.

    Du fütterst Preis Carley?
    Also durch Zumischung zum Futter?
    Oder als Zumischung zum Wasser?
    Dann müsste ja schon eine Änderung zu sehen sein. Hat sich etwas getan?

    Da die Werte der ICP Analyse zumindest eher unbedenklich erscheinen kann es auch keine reine Wasserwert Diskussion sein.
    Das wäre eher bei den Korallen zusehen denn bei den Fischen.

    Du hast auch Aktivkohle im Einsatz, somit müssten Giftstoffe oder Arzneirückstände aus dem Wasser sein. Bitte zur Vorsicht mal wechseln.

    Die UVC „sollte“ freischwimmende Keime nach und nach vernichten.

    Ich glaube das Phänomen kommt nicht von dieser Seite, nicht von der Technik, nicht von den Filtermaterialien.

    Für mich bleiben 2-3 Unsicherheitsfaktoren.
    Zum einen der Bodengrund, wurde der erneuert?
    Wird der durchgewühlt?

    Du könntest versuchen den Bodengrund vollständig abzusaugen und den Verlust mit frischem Meerwasser ausgleichen. Möglicherweise steckt etwas im Bodengrund das z.B. die Garnelen, oder Fische aufnehmen.
    Unwahrscheinlich aber möglich. Sollte eigentlich einfach zu prüfen sein.

    Das Futter.
    Ich empfehle Dir, das komplette Futter auszutauschen. Gehe zu einem anderen Händler, kaufe völlig anderes Flockenfutter und Frostfutter, am besten von einem anderen Hersteller, um ganz sicher zu sein. Möglicherweise ist eines der Futtermittel irgendwie belastet (hoffentlich unbeabsichtigt) und der Inhalt wirkt so richtig nach Aufnahme durch die Fische und Garnelen. Wenn es sich nicht auflöst ist das möglicherweise gar nicht im Wasser nachweisbar. Trotzdem kann ein Giftstoff z.B. im Granulat gekapselt sein. Oder im Frostfutter, oder im Trockenfutter. Oder im Grünfutter.

    Ist ja relativ einfach durchzuführen. Bessert sich dadurch nichts, kann es schon zu spät für diese Fische sein, das würde immer noch nicht das Futter ausschließen.
    Verwendest Du anderes Futter in den anderen Becken?
    Wir müssen den Unterschied herausbekommen.

    Hallo Burkhard,

    das Zitat ist von Armin Glaser aus dem Buch „Ratgeber Meerwasserchemie“, dort wird der Zusammenhang auch erläutert. Das Zitat ist also „nicht“ von mir.
    Jetzt wird es kopiert und irgendwann entsteht daraus eine Fake News :smiling_face:

    Deine Theorie mit dem Abschäumer ist natürlich Unsinn.
    Aus eigener Erfahrung kann ich von einem Becken berichten, das ich 5 Jahre lang mit DSB betrieben habe, ganz ohne Abschäumer.
    Nach deiner Theorie, bei der ja eine falsche Angabe der Luftleistung zu einem Fischsterben führen kann, dürfte das ja gar nicht gehen.

    Es gibt genügend Personen die einen Abschäumer gar nicht oder nur Zeitweise benutzen.
    Dürfte dann ja auch nicht funktionieren. Ein Berliner System ist kein Garant für ein funktionierendes Becken, es gibt durchaus gegenteilige Ansichten.

    Mich würde aber trotzdem interessieren woher Du diese Information beziehst.
    Also eine Korrelation zwischen Abschäumer Luftleistung und Sauerstoffgehalt des Wassers.
    Gibt es da Messreihen? Diagramme etc. die deine Theorie untermauern?

    Hallo Sandra,

    der gemessene Wert von 4mg wäre wirklich wenig. Bitte führe die Messung mehrfach durch um sicher zu sein.
    Der Sera Test ist für Süßwasser ausgewiesen, ob das wirklich einen Unterschied macht, weiß ich nicht.
    Die Abstufung ist demnach bei diesem Test vielleicht zu groß und die Anleitung in diesem Punkt auf Süßwasser beschränkt. Der Wert von 4mg ist im Süßwasser wohl in Ordnung, im Meerwasser nicht.

    Du kannst auch diesen hier mal probieren, der ist zumindest auf der Packung für Meerwasser ausgelegt.
    https://www.shop-meeresaquaristik.de/Wassertests/Sa…-O2::14390.html
    Vielleicht ist der ja noch genauer.

    Eine allgemeine Erklärung habe ich auch noch gefunden:
    http://www.korallen-wiki.de/index.php?title=Sauerstoff
    >Eine annähernde Sauerstoffsättigung erkennt man am Ausgasen von Strömungspumpen und Gasbläschen an Algen in der Beleuchtungsphase.<

    Normalerweise wird Sauerstoff im Meerwasseraquarium nicht gemessen. Mit den allgegenwärtigen Abschäumern, Fallrohre und Wasserbewegung ist das Wasser meistens an der Sättigungsgrenze, die meisten beschweren sich über Blasen an der Decko, im Rücklaufwasser oder im Freiwasser. Da muss also schon richtig was passieren um wirklich in einen Sauerstoffmangel zu kommen. Dann ist eigentlich alles gekippt. Nicht ausgeschlossen, aber eher unwahrscheinlich.

    Ich würde den Salifert Test besorgen, zumindest hast Du einen Vergleich und mit Wasserstoffperoxid versuchen die gröbsten Symptome lindern. Und immer wieder messen. Ich vermute aber, das ist es auch nicht.

    Hast Du irgendetwas von den Vorschlägen von Kristian (HTO) umgesetzt?
    Der Abschäumer läuft durchgängig und hat auch ordentlich Blasenbildung im Topf?
    Welches Futter wird wie eingesetzt?

    Hallo,

    hmm, dass ist alles Stochern im Nebel. Mir würde das nicht weiterhelfen. Ich kann es leider nicht besser.
    Möglichweise werden die Symptome durch Wasserstoffperoxid gelindert.
    Fragt sich dann aber woher >Kiemenparasiten, Blutparasiten oder durch Vergiftungen< kommen sollen.
    Das wäre dann die ursprüngliche Frage.

    Zitat
    Nitrit oxidiert im Organismus das zweiwertige Eisen des Hämoglobins zu dreiwertigem Eisen und verhindert damit die Aufnahme von Sauerstoff. Nitrit gilt in der Meerwasseraquaristik als giftig. Das liegt aber daran, dass, wie so oft, nicht zwischen Süß- und Meerwasseraquaristik unterschieden wird, denn im Meerwasser gibt es 2 grundlegende Unterschiede bei der Nitritaufnahme.
    Zitat ende
    Meerwasserchemie Seite 101

    Zitat
    Untersuchungen an Süß- und Meerwasserfischen haben Unterschiede in der Giftwirkung von Nitrit bestätigt. Dabei lagen beispielsweise die tödlichen Werte einer Forellenart bei 0,4 mg/NO2, während sie bei erwachsenen Amphiprion ocellaris bei 344 mg/NO2 lagen, dem 860fachen! Die empfindlichen Larven des Amphiprion ocellaris zeigten ab 11,5 mg/l Wachstumsstörungen.
    Zitat Ende
    Meerwasserchemie Seite 102

    Ich zumindest habe seit Jahren unvergossene Magneten im Wasser.