Beiträge von Stefan C.

    Hallo Ralph,
    schön, das es dich wieder online gibt;
    da du für mich ebenso zu den renomierten Personen gehörst, ohne die meine "Pfütze" kaum das wäre, was sie heute darstellt, wenn ich deine Ratschläge nicht befolgt hätte.
    Knallhart deine Kommentare, aber das ist gut so. Mit dem Revieranspruch des "Franzosen" bin ich ins Herz getroffen,(sogar sehr tief-)
    Aber ist es nicht so, daß es dann auch keine Zoos geben dürfte, wo Pinguine, Robben etc. ihren Bewegungsdrang auf einigen 100 m³ Wasser ausleben "müssen"?
    Dürften wir dann eben nicht einmal einen Anthias oder ähnliches halten-?,denn ich kenne keinen Fisch, der im Riff sein ganzes Leben auf 2 m² verbringt.
    Der Aquariengarten in Unterföhring tönt groß mit der Bezeichnung "Meerwasserexperte". Von so jemandem, der vom Verkauf nicht seinen Lebensunterhalt bestreiten muß, das Ganze mehr als sein Hobby betreibt,
    erwartet man eine fachlich fundierte Beratung.
    Das kann man heute anscheinend aber nicht mehr erwarten!
    Nimm 10 Bücher und 10 Aquarianer, und du hast 20 verschiedene Meinungen; beim 'paru' vielleicht nur 18.
    (da habe ich dich und Helmut bereits abgezogen)

    Allerhöchstwahrscheinlich werde ich den 'paru' dann doch in 1 oder 2 Jahren nach Hellabrunn abgeben, denn
    ins Meer zurückgeben kann ich ihn leider nicht!
    Servus Stefan C.
    PS: trotzdem schön, das du wieder schreibst.....!

    Hallo Helmut,
    ...eben, diese Reaktion habe ich befürchtet....
    aufregen bringt eben schon was!! Ich selbst bin gegen eine artfremde Haltung für Fische und Korallen, die sich als nicht haltbar erwiesen haben, bzw. in "tragbaren Pfützen" gehalten werden!; bei mir schwimmen in 2000 Ltr. 17 Fische, darunter eben zwei Hepatus, wo ich auch schon skeptisch war.
    Jedoch habe ich den Platz und die Gegebenheiten, wo die Fische mittlerweile sogar unter Tageslicht schwimmen und die Korallen auch die Sonne spüren, das gibt's doch nicht zu oft, oder?
    Mittlerweile weiß ich aus den Antworten die benötigte Beckengröße, an der soll es letztendlich auch nicht scheitern. (ich wollte zwar nie ein reines Fischbecken,
    aber nun wird's halt eines geben!). Zwar nicht gerade 7000 Ltr., aber für 5000+ ist die "Baugrube" ausgemessen...
    Wo sind bitteschön dann noch die Grenzen zwischen Heimaquarium und ......-ja wie heißt eigentlich das Gegenteil?
    Ich respektiere deine Meinung sehr, dein Wissen und das auch der anderen alten Hasen hat mir in meiner bis jetzt doch sehr kurzen Aqua- Laufbahn viel geholfen.
    Ein Chelmon bspw. wird sich bei mir im Becken nie finden lassen, ebenso wenig unpflegbare Korallen.

    Bei so renomierten Personen wie Schmid aus Unterföhring, der auch schon bei Fossa und Nielsen im Buch auftaucht, muß ich mich doch auf die Aussage bzgl.
    eines Fisches, hier Poc. paru , verlassen können, oder?
    .....anscheinend doch nicht, wie's scheint.
    Was passiert eigentlich mit den ganzen Kaiser-, Drücker-,und wie sie alle heißen -Fische in ihren 50x40 cm großen Verkaufsbehältnissen?
    Wo sie hinverkauft werden, habe ich oft schon bei verschiedenen Händlern gehört. Da stellt es mir die Haare auf.
    Erst kürzlich hatte ich Besuch bei mir, welcher die Malawi-Aquaristik seit 30 Jahren betreibt und beste Beziehungen zum Tierpark Hellabrunn pflegt, wo jetzt eine gigantische Meerwasseranlage errichtet wird; er bezeichnete bis jetzt die Meeresaquaristik aus Heimaquarianersicht als reine "Verbrauchs- und Wegwerf-Aquaristik". Als er nach 4 Stunden wieder ging, war er eines Besseren belehrt, und wollte nicht glauben, daß ich erst vor über einem Jahr begonnen habe :baby: .
    Sicher hatte ich auch schon Verluste, die ich mir bitter vorgeworfen habe; jedoch waren betreffende Tiere immer im voraus belastet durch Krankheit, Schwächung etc.,.... oder aus dem Becken gehupft..)

    Ozon gibt's bei mir nicht, UV macht die Sonne; ich hatte nur am Anfang einmal 3 Tage die Pünktchenkrankheit im Becken, welche ich auf biologischem Wege bekämpfen konnte; hier war ich selbst Schuld, weil ich mit dem Besatz nicht warten wollte ; durch Zufall fand ich damals das Forum und möchte es auch nicht mehr missen!

    Daran kann auch der "Franzose" :winking_face: nix ändern.
    Auweh... ist das ein langes Geschreibsel geworden....
    Servus Stefan C.

    Hallo Joe,
    sehr gut :grinning_squinting_face: , jedoch dieser eine "Privathändler" hat seine Bücher im Wohnzimmerschrank stehen; außer haufenweise Korallen, Fischen, Filterwatte, Salz und Spurenelementen gibt's da nix zu kaufen!
    Und wenn's vorm Becken ..zooooom...macht, muß man des öfteren schon sehr genau in den Hirnwindungen nachforschen! Jetzt weiß ich auch, warum er in seinem 5000 Ltr. Schaubecken keinen Kaiser schwimmen hat....;))( bei Korallenstöcken mit mehr als einem 1/2 m Durchmesser)
    Servus Stefan C.

    Hallihallo,
    Gott sei Dank seid ihr nicht gleich über mich hergefallen;
    dem Wicht wird es an nichts fehlen; daß er jetzt schon einen immensen Hunger hat, kann man schon ahnen.
    1/8 Banane packt er schon ganz alleine. Korallen läßt er einstweilen noch in Ruhe (dieses Becken ist zwischenzeitlich Ablegerbecken)
    Meine Frage zielte eigentlich mehr auf die Größe des Beckens ab. Ist er später sehr schwimmfreudig oder eher eine gemütliche Freßmaschine? :confused_face: bis jetzt pendelt er zwischen den Steinen herum und wartet, was im die Strömung vor's Mäulchen treibt. Das es mal ein eleganter Fisch werden wird, zeigt sich schon an seinen Schwimmbewegungen....
    apropos Hunger....: die 2000 Ltr., die in Reihe geschaltet sind, könnten Nitat vertragen. Die Fische sind fett wie noch was (Lo vulpius kann sich bald nicht mehr umdrehen) Nitrattest heute 0,nix..; mit Salifert und Merck gemessen. Da ist ja so ein Fresser gerade der richtige.... :grinning_squinting_face:
    Servus Stefan C.

    Hallihallo,
    wie so oft, siegte mal wieder Kindergeschrei über die Vernunft, und das Gewissen wurde durch die Aussage des Händlers (Schmid- Aquariengarten Unterföhring) beruhigt, das der Fisch eh nicht so groß wird, wenn das Becken nicht die Dimension hat..... :winking_face_with_tongue:
    In einer Vorahnung setzte ich ihn schon nicht in das 1200 ltr. Riffbecken ein, obwohl er ja noch so klein und süüüüüüüß ist. Daß Kaiser ja an alles gehen, wußte ich
    im Hinterkopf. z.Zt. lebt der Wicht in einem 500Ltr.
    Ausgleichsbecken mit Verbannten (1er von 2 Palettendoktoren, 1 Zebrasoma scopas und 3 anderen
    kleineren Fischen, die durch Rüpelhaftigkeit, bzw. Beissereien im großen Becken ausgesondert wurden.

    Jetzt plane ich diesen Sommer ein großes Becken für diese Gesellen. Im Meerwasserlexikon laß ich einen Bericht von Jürgen Dröge, unter 2000 Ltr. geht nix; kleiner wollte ich es auch nicht machen-, aber kann es wirklich sein, daß ein solcher Fisch wie P. paru 1,4 Kg Futter im Monat benötigt?(natürlich, wenn er ausgewachsen ist) Macht er wirklich alles nieder, was an Stein-+ anderen Korallen im Becken ist?
    Was würdet ihr für eine Einrichtung, bzw. Größe an Becken empfehlen?

    Servus Stefan C.
    PS: demnächst werde ich nur noch mit Büchern unterm Arm zum Händler gehen, denn sobald man vor den Becken steht, ist ja fast jedes rationale Denken abgestellt! zumindest bei mir, obwohl ich mir sehr oft auf die Finger klopfe und (meist) alles 2-3x überdenke...
    bis zu jenem kleinen P. paru.......... :))

    Hallihallo,
    Ableger von Xenien gibt' bei mir mittlerweile mit Brachialgewalt. Einen schönen löchrigen Stein in die Mitte einer Kolonie geworfen, darauf achten, das er in dem Glibber schön fest liegt, und in einer Woche ist schon Ernte angesagt.
    Dies funktioniert bei den weissen pumpenden sehr gut;
    die braunen nicht pumpenden muß ich leider entsorgen,
    da ich persönlich sie zwar schön finde, aber kein Händler
    welche haben will.
    Bei den weissen kann ich gar nicht genug produzieren :grinning_squinting_face: ....
    Servus Stefan C.

    Hallo Joe,
    vielen Dank für die prompte Antwort; - was will man mehr, als vom Vermehrer schlechthin die Antwort zu bekommen!!!!!!!
    Hab's heute ausprobiert--, irgenwann geht den Echino's
    die Spucke aus, dann kleben sie fest wie Pumuckl am Leimtopf. :grinning_squinting_face:
    Danke nochmal

    Servus Stefan C.

    Hallihallo,
    nach meiner bescheidenen Meinung handelt es sich hier um Lophogorgia spec. ( Bild ist in Mergus 2, S. 289)
    hier ist sie allerdings ohne geöffnete Polypen abgebildet.
    Nur der Temperaturbereich von 18-24 Grad macht mich etwas stutzig, die Farbe ist aber prägnant.
    Die Anordnung der Verastung meine ich, ist identisch.
    Servus Stefan C.

    Hallihallo,
    sie hat angefangen, sich zu verabschieden; pflege seit einem Jahr eine grüne-, wächst und gedeiht und wird größer. Eine lila Form, keine 2 Monate im Becken, fing von einem Tag auf den anderen an , sich aufzulösen.
    Keine Anzeichen von Verletzungen o.ä.;
    ich tippe auf eine Grundel, die öfters Korallensand drüber rieseln hat lassen. Den wurde die Fungia nicht mehr los, denn im Skelett steckten am Schluß einige Körner fest. Nach einer Woche war das Sterben zu Ende.

    Tut mir leid, keine Hoffnung machen zu können;
    Servus Stefan C.

    Hallihallo,
    z. Zt. habe ich den Vermehrungswahn, weil alles wie Unkraut wächst; nur bei Echinopora habe ich leichte Probleme-: wie am besten auf Stein befestigen?
    - kleben mit Korallenkleber?
    - kleben mit Heißkleber?
    - befestigen mit Kabelbinder?
    - befestigen mit Gummi?
    die "Brechlinge" schleimen ja wahnsinnig. Probehalber habe ich mal 10 Stck. mit Gummi auf Stein geklemmt. Den wollen sie natürlich abwehren. Probleme gibt's bei mir, da die Unterseiten voll von, - ich nenn es mal "junge" Echinoporas sind, die sich kelchartig ausstülpen. Da sieht man mal, nicht alles wächst nach oben-,manches zieht's halt auch in die Tiefe. :]

    bei Montiporas funktioniert der Gummi bestens; ich finde,
    es schaut einfach natürlicher aus als ein "Mörtelbatzen" zur Befestigung und verwächst sich schöner. :winking_face:

    Danke im Voraus
    und Gruß Stefan C.

    Hallo Thomas,
    das ging aber schnell mit der ersten Antwort; aber leider benutze ich keines dieser Fässer, die von dir abgebildeten benutzen wir im Betrieb als Düngefässer (werden voll vom Hersteller geliefert, wir machen sie leer und entsorgen sie);
    also das Faß, das ich meine, ist weiss mit rotem schraubbarem Deckel mit einliegender Dichtung ((Deckeldurchmesser ca. 30 cm)
    Brauchbar wäre ein geschlossener Behälter; dessen Öffnung nur so groß ist, das man von innen eine Tankverschraubung mit der Hand festziehen könnte.
    Die Deckel sind der Knackpunkt der ganzen Angelegenheit!
    Trotzdem erst mal Danke.......
    Servus Stefan C.

    Hallöle,
    ich höre immer nur Ati;taugen die anderen Leuchten
    denn nix ? Ich habe innerhalb einer Woche einen Breßlein Leuchtbalken T5 bekommen. Ist der etwa schlechter? Oder bezieht sich das ATI auf die komplette
    Einheit inclusive Gehäuse? :confused_face:
    Vielleicht könnte mich hier jemand mal aufklären....
    Servus Stefan C. ?

    Hallo Leute,
    z.Zt. sind meinem Erfindungsreichtum leider Grenzen gesetzt. Da ich wöchentlich ca. 100 Ltr. Wasser wechseln muß, bin ich auf die glorreiche Idee gekommen, geschlossene Fässer zwischen Becken und Pumpe zu schalten. Die Angelegenheit erfolgt als 2. Kreislauf, d.h. eine 12000Ltr. Pumpe saugt aus dem Becken ab und pumpt in Bodennähe über 2 abwechselnd schaltbare Einläufe wieder ein, um Strömungswechsel zu schaffen.
    Den Kreislauf mit den Fässern kann man abkoppeln, um
    das Wasser auszuwechseln (Wasserstand bleibt im Becken daher konstant.
    Probiert habe ich zuerst, die Fässer (PE mit Schraubverschluß 70 Ltr.) an die Saugleitung anzuschließen; Ergebnis: die hat's in Sekunden um über die Hälfte zusammengezogen.
    2. Versuch: an der Druckleitung der Pumpe (hier herrscht
    praktisch der Gegendruck von 1200 Ltr. Wasser + der Förderdruck der Pumpe. Ergebnis: jetzt hatte ich 2 "Eier",so wurden sie von der Pumpe aufgeblasen!
    Nach Recherchen fand ich schließlich einen Anbieter für Formteile aus GfK. Der will für eine Sonderanfertigung
    aus GfK und PVC-Sandwichschaum (mit schraubbarem Deckel gehalten mit VA-Schrauben) 600 € pro Stück + MwSt. Um 380 € bekommt man aber wo anders eine
    komplette Schwimmbadpumpe mit dem dazugehörigen Sandfilter (leider kein so großes Volumen); aber Pumpe brauche ich nicht, und Behälter ist aus Hart-PVC.

    Weiß von euch vielleicht jemand eine Adresse, wo man
    druckfeste Behälter bekommt? Bierfässer aus Aluminium scheiden ja wohl aus, oder? Weinfässer aus Eichenholz ja wohl ebenfalls.

    Ihr seid mein "Publikums-Joker"..... :confused_face:
    Servus Stefan C.

    Hallöle,
    das mit erhöhtem Nitratwert die Xenien noch besser wachsen, kann ich nicht bestätigen, da ich mit Mercktest
    beinahe an 0 bin! Trotzdem wächst das "Unkraut" wie verrückt.
    Habe mich selbst vor einem 3/4 Jahr über einige Xeniensteine (Ableger) gefreut, mittlerweile versorge ich
    den ortsansässigen Händler alle 4 Wochen mit ca. 4-5
    15 cm großen Kolonien und bekomme 120€ dafür;
    für das Geld kann man leicht über die "unkrautspezifischen" Eigenschaften hinweg sehen.
    Das die anfangs weißen Xenien leicht verbräunen, ist eigentlich normal. Nuancen-Veränderungen von Licht und v.a. Wasserbewegung bringen hier Abhilfe. Ein Becken steht bei mir im Freien (überdacht)
    aber mit natürlichem Tageslicht und dem dazugehörigen UV- Eintrag-, hier wachsen sie schneeweiß!
    Im Haus unter 10000er BLV und Blaulicht sind dieselben
    Kolonien innerhalb ein paar Tage leicht cremefarben.
    Da sieht man wieder, Naturlicht und Kunstlicht sind eben himmelweite Unterschiede!
    Servus Stefan C.

    PS: auch bei Steinkorallen soll das Naturlicht wesentlich besser sein, so jedenfalls meine Erfahrung .... :))

    Hallihallo,
    viele interessante Aspekte über die Palettend's; hatte bis vor 14 Tagen ein Paar im Becken. Als die Raufereien zwischen beiden schlimmer wurden, beobachtete ich einen der beiden, wie er sich immer wieder an großpolypigen Steink. und Acroporas vergriff; der 2. vertrieb ihn vehement von den 'Beißplätzen'. Herausgefangen wurde dann der Beißer und in ein 2.Becken mit 500 Ltr.umgesetzt, welches sich im Kreislauf befindet und nichts außer Caulerpas und leb. Steinen, sowie einen Z. scopas und einen Putzerfisch enthält.
    Bis jetzt keine Anzeichen von Pünktchen, beide Palettend's haben sich beruhigt. Für mich ein Zeichen, das 2 Palettendoktoren auf 1000 Ltr. nicht funktionieren (können) Servus Stefan C.

    Hallo Gerd,
    also meine Meinung,- das Styropor ist ausreichend; persönlich würde ich allerdings Styrodur (grün) vorziehen. Als Alternative würde sich noch Kork anbieten.
    Wenn ich so die verschiedenen Becken sehe, was da für Anker in die Wände getrieben werden und welche Stabilisierungsmaßnahmen ergriffen werden, wird's mir bei meinem 2,5 Tonnen Becken, das nur auf 8 Hölzern, allerdings 12x8cm stark und ebensolchem starken selbstgebautem Bodenrahmen steht, Himmelangst :confused_face: .
    Aber wir leben ja nicht in Japan, und sind vor Erdbeben ja doch sicher...
    Servus aus Bayern... Stefan C.

    PS: Das mit der Ausgleichsmasse würde ich lassen, denn so 100%ig wird die nie werden, außerdem hält die meines Erachtens dem Druck nie Stand, insbesondere, wenn's doch mal feucht werden sollte :grinning_squinting_face: .

    Hallöle,
    das erste Mal, das ich hier schreibe; zuerst alles sehr verwirrend;-)) aber nach ein bischen herumstochern ist's
    gar nicht mal so schlecht, das neue Forum!
    Wie's bei uns in Bayern heißt: 'was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht' - das möchte ich jetzt widerlegen.
    Servus Stefan

    PS: bei der Abstimmung war ich spontan für's alte Forum. :face_with_tongue: