Hallo Rene,
vorschalten
; nicht hintendran, denn da hängt ja der Silikatfilter.
In meinem speziellen Fall habe ich eine Rohwasserhärte von 18+ kH. Da eine Osmoseanlage mit diesen Werten (Einstellung 1:4) fast nicht mehr zurande kommt und eine Rückhalterate sowieso nur zu max. 98% besitzt, kann sie effektiver arbeiten, wenn das Wasser schon teilentsalzt in die Osmose geht. (dies jetzt in meinem speziellen Fall) Hier kann diese dann mit einem Verhältnis von 1:2 betrieben werden und wird noch durch die 2. Teilentsalzung (Silikat) geschickt.
Ganz schön umständlich, aber super Wasser nach Remineralisierung und absolut keine Risiken und Nebenwirkungen mehr.
Hoffentlich jetzt verständlich erklärt. ![]()
Vielleicht vermessen von mir, zu behaupten, daß sich die wenigsten über ihr eingesetztes Wasser Gedanken machen und die Osmoseanlage meist nur einen Placebo-Effekt darstellt.
Bei jedem Wasser- Anbieter schwanken die Parameter im Verlaufe eines Jahres erheblich. Somit hat man nie die Garantie, daß die einmal angeforderte Analyse des Wassers nach 4 Wochen noch aktuell ist, da im Wasserwerk laufend die Wässer verschnitten werden.
Servus Stefan

