Beiträge von Stefan C.

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    Original von use
    Hi,

    mit hoher Wahrscheinlichkeit ist ein Anschlußdraht aus der einen Fassung die nicht glimmt oder aus dem Vorschaltgerät herausgerutscht. Sollte jeder Elektriker in 5 min hinbekommen wenn er nach 3h die Verklebten Kappen ab hat :grinning_squinting_face:

    mfg Uwe


    eben; ich Depp habe mal einen 14 Tage alten ATI-Balken zerlegt.
    War noch Plastikausführung. Das Ende war, daß der Balken vollkommen zerschnitten weggeworfen wurde.
    Denke, das Plastik außenrum ist eh das Billigste an der Angelegenheit.
    Das 'Teure' steckt ja innen drin.

    Habe letzte Woche 8 Bresslein Doppelbalken bekommen. In Punkto Verarbeitung erste Klasse. Selbst die Clipse und Schrauben zum Befestigen der Reflektoren sind aus eloxiertem, bzw. pulverbeschichtetem Material. Und jeder Balken funktioniert!
    Keine Plastikclipse wie bei ATI :angry_face:
    Ich hatte bis jetzt nur ATI (hat sich einiges angesammelt), aber wenn ich jeden neuen 3. Balken anstecke (zumindest bei mir) und es fehlt was, dann habe ich keine Lust mehr drauf.

    Zitat

    Original von Stefan Ott


    Von wegen - ich hab immer das Problem, dass kein noch so gutes Foto von mir meine
    edle Gestalt richtig zu Geltung bringt. Dann sind immer alle überrascht, die die Gnade haben, mir leibhaftig gegenüberstehen zu dürfen.

    Meine Frau bittet an dieser Stelle auch die hier mitschreibenden Damen, bitte keine Unterwäsche mehr an mich zu senden... :tongue:


    nanana, nur nicht übertreiben :winking_face:
    es geht ja um die unbedeckte Stelle des Luxuskörpers; eben den Teil, der die Geschichte des Lebens in Falten zeichnet.
    Nicht um den Bauch :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Jürgen Rathje

    na,und wo ist deines "Dickie" :grinning_squinting_face:


    ...ja genau! her damit :grinning_squinting_face:
    ha, morgen krieg ich neue Paßbilder, da werden euch die Augen rausfallen. :tongue:
    Peter Metzner sitzt ja auf jedem Foto nur rum :D; ob vor einer Burg, auf einer Wurzel, und jetzt sitzt er vor 'Fell-Salami's)) auch schon wieder.

    Kann sich Grund des Alters wohl auch nicht mehr selbständig auf den Beinen halten:yiih...
    'Hilfe, Hilfe, ich bin fast vierzig, helfen sie mir auf den Stuhl....'

    außerdem war ja eigentlich nach Moderatoren-Fotos gefragt :D, da fällt mir eigentlich nur der kölnerische Belgier mit der hohen Stirn und dem grauen Haar ein, da war noch nie ein Foto hier zu sehen :face_with_tongue:

    ja, und mein Namensvetter mit 'ph'; dessen Heiligenschein-Bild vor dem Becken war eigentlich auch fast nicht zu toppen....

    und wo ich grade am lästern bin: Moderator-Namensvetter mit 'f' dürfte sein Bild wohl auch mal erneuern, mittlerweile schmeichelt ihm sein bisher zur Schau gestelltes Konterfei doch zu sehr :grinning_squinting_face:

    habe einen kleineren und den größeren.
    Letzterer wurde schon ohne Sieb, Befestigung, und Luftheber geliefert.
    Aber zum selben Preis wie der alte, wo alles dabei war (nur 1 Jahr später gekauft).
    der Preis ist in keinster Weise mehr gerechtfertigt; da ich auch größere Mengen benötige, stehen die Glaskästen eigentlich unbenutzt bei mir herum.
    Mittlerweile gibt es bessere Lösungen....

    Zitat


    ----> Seitens AMG ist die "Vmax-Verschiebung" bis tempo 285 möglich, allerdings habe ich schon japaner gesehen, die mit dem W 203.065 gute 295 gefahren sind. Trotzdem hat das wenig sinn, denn die 250 sind schon viel zu schnell. Die optimale reisegeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Mit mehr als 60 km/h geschwindigkeitsdifferenz würde ich kein fahrzeug auf der AB überholen. Ausserdem muss ich noch hinzufügen, dass der M112.961 (Motor des C 32 AMG) ab 180 km/h mehr sprit verbraucht als der M113.96x (Motor des W211.076 {E 55 AMG}). Der verbrauch bei 180 km/h liegt bei knapp 20 liter, bei 250 sind es schon über 27, und bei tempo 285 verbrauchst du auf 100 km stolze 36 liter super bleifrei :winking_face_with_tongue: :]

    Wenn du dann zugucken kannst, wie die tanknadel im bodenlosen versinkt, überlegst du´s dir zweimal, ob du das so oft machen willst.

    Gottseidank habe ich niemals stau :grinning_squinting_face:


    Ich arbeite jetzt seit 23 Jahren dran, daß ich endlich mal den Erdtank in einer Tankstelle leer bekomme. :confused_face:
    Drum bekomm ich jetzt endlich nach 3 Dieseln nächste Woche mal einen richtigen Super-Fresser :grinning_squinting_face:
    Habe da ehrlich gesagt auf die Steuerbefreiung spekuliert, als ich ihn vor einem Jahr bestellt hatte. Das war jetzt wohl ein Satz mit 'x', das war wohl nix :angry_face:

    ...in was für einem Teil von München zapfst du das Wasser?
    Letztes Jahr habe ich im Norden mal gemessen, da war das Wasser noch 'schlechter' als bei mir. Wobei es eigentlich heißt, daß das gesamte Trinkwassernetz in München zusammen hängend ist, und das Wasser aus dem Werdenfelser Land kommt (wenn's nicht gepantscht wird).
    Normalerweise gilt dieses Wasser ja als hervorragend in der Trinkwasserqualität; so glaub ich das allerdings nicht mehr; -für unsere Zwecke wohlweislich.
    Das Cyanos zwangsläufig eine Folgeerscheinung von 'Rohwasser' darstellen, glaube ich nicht mehr; eher Kieselalgen.

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    Hallo zusammen,

    hat der Cyanofilm an den Scheiben vielleicht Kontakt mit den Cyanos am Bodengrund? Unter dem Cyanobelag herrschen andere Verhältnisse, von denen die Cyanos an der Scheibe profitieren können.

    Grüße

    Hans-Werner


    Hallo Hans-Werner,
    meine Beobachtung zu Cyanos an den Scheiben ist der, daß immer ein leichter Algenfilm an der Scheibe vorhanden sein muß, bevor sie 'aufspringen'. Der Bodengrund bzw jedes Körnchen wird ja auch von einem Algenfilm umhüllt sein.
    Kontakt haben die Bakterien an den Scheiben sicherlich in irgend einer nicht mit dem Auge sichtbaren Form zu den substratgebundenen Cyanos.
    Ich denke mal, daß unter diesen stark anaerobe Verhältnisse herrschen?

    da ja jede Alge PO4 und CO2 speichert, bzw. zum Wachstum benötigen, denke ich logischer Weise ,daß Cyanos nur bei einem Ungleichgewicht von gebundenem Phosphat zu gelöstem Phosphat auftreten. Wobei hier natürlich sicherlich noch weitere Bausteine wie Silikat u.a. eine Rolle spielen, was ich natürlich nicht beweisen kann.

    All das lenkt jetzt natürlich weit von meiner Beobachtung ab, das Korallen bzw deren lebendes Gewebe, gebundenes substratfremdes PO4 aufnehmen können, um ihr Überleben zu sichern.
    Anders kann ich mir auch nicht erklären, daß eine fast abgestorbene Acropora verstärkt ihre Basalscheibe über einen Stein ausbreitet um hier mit veränderter kurzpoylpiger Wachstumsweise eine 'Neubesiedelung' zu beginnen.

    ...vielleicht habe ich es nicht so klar verständlich ausgedrückt; ich bin der Meinung, daß sich SPS,GPS von gebundenem PO4 ihren überlebensnotwendigen PO-Anteil sichern, und das in direkter Konkurrenz zu allen Algen, bzw. Cyanobakterien. Das Korallengewebe von astförmigen Montiporas übernimmt relativ schnell den Korallenbruch als Siedlungssubstrat, um hierauf bie beste Polypenexpansion zu zeigen.

    Dies aber nur bei nicht mehr aufnehmbarem, bzw verwertbaren PO in der freien Wassersäule.

    Cyanos scheinen mehr eine Katalysatorrolle zu spielen. In einem Ablegerbecken, das sich mehr oder weniger selbst überlassen ist, wachsen an den Scheiben zuerst die kurzen Fadenalgen, darauf dann als Siedler die Cyanos.
    Ein anderes Ablegerbecken mit gemischten höheren Algen (Ulva, Caulerpa div.) hat beispielsweise mit Cyanos überhaupt keine Probleme.

    Es scheint fast so, als ob Cyanobakterien in die Nische fehlender höherer Algen als PO4 Verwerter, bzw -Speicher einspringen.
    So jedenfalls meine laienhafte Beobachtung, bzw Verständnis der PO4 Chemie.
    Welche Rolle jetzt Kalkrotalgen spielen, die ja wiederum die Lücke zwischen höheren Algen und Cyanos besetzen, erklärt sich ja selbstredend. Wobei ich eigentlich immer noch auf einen gemischten Bestand an höheren und Kalkrotalgen wert lege, wenn da nur nicht 'Schädlinge' wie Fisch und Seeigel wären....

    Hallo,
    habe mir lange überlegt, ob ich es schreiben soll, da mir der nötige chemische Durchblick fehlt, aber vielleicht weiß jemand eine Antwort:
    ich habe heute mal mit Grausen genauer in mein größeres Becken geschaut und bin eigentlich zu einem, vielleicht nicht nur für mich, interessanten Ergebnis gekommen.
    Nachdem ich mir mit dem weißen Phosphatabsorber in geringster Dosierung einiger Acroporen entledigt hatte :angry_face: PO4-Meßung 0,0 ) NO³ bei 3mg/Ltr.(künstlich erhöht), und die Cyanos eigentlich nicht weniger werden (alte Beläge gehen ab, 1 Woche später ist der rote Anflug wieder da) nehme ich mittlerweile schwer an, daß die Cyanos von gebundenem Phosphat im Bodengrund und den Steinen leben. und das eigentlich nur in der obersten mm-Schicht.
    sobald man nämlich den mm am Korallensand-Boden abnimmt, ist bei mir zumindest der Boden sauber (Becken steht erst 1/2 Jahr) um aber die kommenden Tage wieder rot zu werden.
    Da ja bekannterweise alle Korallen PO4 benötigen, meine SPS aber derzeit sehr fertig am Riffaufbau im großen Becken aussehen, habe ich die nächste interessante Beobachtung gemacht. Abgebrochene Montipora-Ableger, aber auch Seriatopora mit direktem Kontakt zum Bodengrund haben die beste Polypenexpansion und sehen in keinster Weise ungesund aus. Sie behaupten sich inmitten der Cyanoteppiche, fast kann man sehen, daß im Umkreis der abgebrochenen Ableger von 1 bis 2 cm der Bodengrund vollkommen sauber ist.
    Anscheinend sind Korallen in der Lage, auch das gebundene PO zu verwerten.
    In 5 Becken verwende ich jeweils immer einen anderen Bodengrund in verschiedenen Körnungen. Hierbei habe ich auch unterschiedliche Entwicklungen der Cyanos bis zum garnicht Vorhandensein festgestellt.
    Im am schlimmsten mit Cyanos befallenen Ablegerbecken (sogar Scheiben rot) mit feinem Korallensand (nicht leb. Sand) wachsen seltsamerweise sowohl die SPS, als auch GPS am besten???
    Es wäre einmal interessant, wie man den PO-Gehalt des Bodengrunds messen könnte??, selbst wenn das umgebende Wasser 0 enthält??

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    Original von Thomas Chronz

    :weihnacht:

    Danke Thomas,
    aber ich weiß, wenn ich die Säcke auf den Markt werfe, dann fällt der Mg-Wert 100%ig. Drum bleibe ich lieber auf meinen Reserven sitzen wie die Henne auf dem Ei :grinning_squinting_face:
    Es ist schon verflixt: vor 3 Wochen kam endlich das lang ersehnte Ballingsalz Ca und NaHCO³ (auch 25 kg) und seit dem steht der Ca Wert wie genagelt :angry_face:
    aber wehe, man hat's nicht zu Hause.....

    ...Danke :D,
    das ihr es mir so genau vorrechnet :grinning_squinting_face:
    ich bin schon still; aber trotzdem nicht im Kilobereich :), damit ich auch recht habe :]
    ich wäre momentan froh, wenn meine MG-Werte mal fallen würden. Gerade noch messbar bei ca. 1500mg/Ltr., obwohl ich das letzte Mal regulierend vor 3 Monaten eingegriffen hatte (seitdem Mg-Pro abgeklemmt)
    vor einem 3/4 Jahr hatte ich 25 kg Magnesiumsalze eingelagert, und jetzt liegen sie blos noch rum und versteinern schön langsam :angry_face:

    Zitat

    Original von sabine
    Hallo,
    dem niedrigen Magnesiumgehalt mußt du erstmal mit Magnesiumsulfat und Chlorid anheben, der Rechner auf Thomas Chronz Seite errechnet dir, wieviel du von beiden Salzen brauchst. Nicht erschrecken, aber das könnte bis in den Kilobreich gehen. Dann normalisiert sich auch der zu hohe Clciumgehalt und auch die KH.


    Kilobereich?...aber wohl doch nicht bei 50x50cm :st: :confused_face: :grinning_squinting_face:

    :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Thomas Chronz
    Mein erstes Auto war ein Tretcar im Alter von 6. :grinning_squinting_face:
    Direkt danach, mit 20, hatte ich dann einen Fiat 850 Sportcoupè
    (meiner war allerdings hellblau)


    Copyright © CarsfromItaly.com

    mein schönstes Auto bis jetzt :smiling_face:


    wow Thomas,
    genau den hatte meine Mutter 68-69 als Zweitwagen auch! -in ferarrirot.
    Als ich gerade mit den Füssen zu den Pedalen kam, damals schon Benzin im Blut :D, fuhr ich ihn über eine Strecke von 20 m gegen die Mauer....
    damals waren die Autos aber noch stabil :D, im Gegensatz zu heute....:))

    ...da werden Erinnerungen wach :D*schwelg*
    mein 1. war ein 1303er Käfer , 8 Jahre alt mit kaputtem Rückwärtsgang und 140000 km.
    Grundfarbe grün; in meiner jugendlichen Dummheit wurde draus grün-weiß,-ab da hatte mich der Volkstrachtenverein auf dem Kicker, und ich nach 3 Jahren 16 Punkte in Flensburg :grinning_squinting_face: hart an der Grenze zum *Outlaw*
    Frisiert und bespoilert mit den damals breitesten Reifen, ohne Schalldämpfer und Luftfilter ging die Semmel knappe 180km/h., und hatte damals 1979 schon 800 Watt Verstärkerleistung, keine Rückbank, da alles voll Lautsprecher war :grinning_squinting_face:
    nach 3 Jahren und unbezwingbarem TÜV trennten sich unsere Wege.*schnief*
    ...heutzutage und 14 Autos später: spießig, leicht schwerhörig und punktefrei :angry_face:

    Zitat

    Original von kenny

    In der aktuellen "Spektrum der Wissenschaft" steht ein intressanter Artikel über Cyano Bakterien. Demnach sind sie die heterotrophen Tiere mit dem kleinsten Genom. Irgendwann in grauer Vorzeit müssen sie mal ihre Gene "entschlackt" haben und so sind selbst innerhalb nahe verwandter Stämme die Genome zu großen % Sätzen unterschiedlich.

    Deshalb gehören Cyanos (eigentlich) zu den Spezies die die schlechteste Anpassungsfähigkeit an andere Lebensräume haben!

    Aber sie können wohl sehr leicht anderes Genmaterial in sich aufnehmen ... ich werde mir den Artikel nochmal genauer vornehmen. Hab' ihn bisher nur so überflogen.
    Vielleicht steckt da ja irgendwo ein Hinweis warum Cyanos in einigen Becken so hartnäckig sind und in anderen gar nicht auftauchen.


    ....die schlechteste Anpassungsfähigkeit an andere Lebensräume ist gut.
    das hieße in unserem Fall, das Aquarium trocken zu legen oder dunkel zu halten.
    Was anderes hilft da nicht. Mit allen chemischen und mechanischen Eingriffen kann man die Bakterien nur in Schach halten, aber nicht ausrotten.
    Ich bin nach wie vor der Meinung, daß Cyanos nicht nur Plage sind, sondern durchaus auch einen Sinn und Zweck in der Aqua-Öko-und Biologie erfüllen; den entgültig zu entschlüsseln, bleibt bis jetzt ein Rätsel.

    Zitat

    Original von Sensay
    Hi Andreas,

    1. weil ich versuche meine cyanos wegzubekommen (ich hoffe, dass es die sog. "Reinstwasserform" ist). Wie gesagt, Absch. ausstellen hat nach 4 Wochen kaum Nitrat (ca 1mg) erhöht

    2. kann etwas Nitrat (5-10mg) nicht schaden und dürfte den Korallen ganz gut tun

    hoffen kannst du, daß es die saubere Form ist....; wobei hier die Unterscheidung zur 'Schmutzwasser'Form m.E. nicht leicht fällt, die Wuchsform der Bakterien meist ineinander übergeht.
    Mit Natriumnitrat bei gerade noch erahnbarem PO4 Wert habe ich mit gleichzeitigem wesentlichen Erhöhen des Strömungswertes ganz gute Erfolge gegen die roten Freunde gehabt. Habe es die letzten 14 Tage wieder etwas vernachlässigt, und schon sind sie wieder da. :frowning_face:
    Calzium-Nitrat bietet sich halt an, wenn der Ca-Wert etwas tief liegt...
    Ammonium-Chlorid funktioniert auch, aber ist doch etwas gefährlicher als die beiden anderen Pülverchen.

    Zitat

    Original von Andreas Pridzun
    Hallo,

    ich verstehe nicht, warum Du unbedingt mit CA-NO[T]3[/T] nachdüngen willst, warum nicht einfach mit Ultraphos das überschüssige PO[T]4[/T] rausholen? Ist wesentlich ungefährlicher und leichter zu handhaben.

    Andreas!


    Hallo Andreas,
    wer sagt, das Ultraphos ungefährlich ist? (gerade im Bezug auf Acroporen) soll gar nicht bekömmlich sein, PO4 bei 0,0 und Nitrat bei +,+;(selbst erfahren bei Einsatz)
    Korallen brauchen beides, das eine weniger, das andere mehr.

    Zitat

    Original von KS


    Hi Peter,
    schon mal daran gedacht


    Hallo Klaus,
    die Frage war schon mal, aber nach eigenem Ansehen (sagt zwar nicht viel) bin ich sehr wohl der Meinung, daß die Rückwand nicht ganz unschuldig ist, aber wohl nicht der Auslöser war.
    Claude zeigte mir mal den typischen grünen Überzug auf Steinen, den ich bei Peter sofort wieder erkannte.
    Und da rührt eindeutig dessen PO4 Problem her.

    Zitat

    Original von iXware

    Hast Du so eine PE-Trinkwasserleitung genommen?


    mit ner etwas größereren Bohrmaschiene, nem guten 25mm Bohrer (der ein halbes Vermögen kostet - wie ich erfahren durfte als ich meine Klimaanlage installiert habe :winking_face_with_tongue: )


    zu dem Schlauch:
    den hab ich mir aus der eigenen Firma gestohlen :grinning_squinting_face: PV-U 1/2''; ziemlich starr, das Zeug. In den werden normalerweise die 'Spagettischläuche' mit 2mm zur Tropfbewässerung geschossen.
    Habe ich aus dem Agrarfachhandel, wo 100m ca. nur 30 Euronen kosten.
    mit nur einer 2000er Aquabee war die Wasserzirkulation zu bewerkstelligen, und funktionierte den Sommer über super, da ich den Schlauch ins nebenstehende Schwimmbad geworfen habe. Das wieder in die Aquarien zurück kehrende Wasser war immer 3-5 Grad kühler als die Beckentemperatur, und so war es nie wärmer als 26-27 Grad.
    Dieses Jahr wird der Schlauch aber vergraben oder in die Regenzisterne geworfen.

    Frank
    größere Bohrmaschine ist gut. :grinning_squinting_face:
    als ich vor 5 Jahren die Verrohrung für das Schwimmbad durch die Kellerstehwand legen mußte, war ich der Verzweiflung nahe.
    Das Gerät, was letztendlich die 40cm Betonmauer besiegte, kam mehr einem Abbruchhammer gleich und erschütterte die Grundfesten meiner Burg....

    Zitat

    Original von WasserFest

    Stefan C.: Kannst Du beschreiben was Du genau damit meinst? Ich möchte mir die Streams auch zulegen, mein Händler rät mir jedoch davon ab (obwohl er Tunze-Händler ist). Er meinte, dass die Streams zu oft gereinigt werden müssen.

    Viele Grüsse

    Michael


    ...ich sag zu den Streams gar nix mehr; nur soviel: sobald die Pumpen elektronisch geregelt werden (Multicontroller) gibt's nur Ärger.
    und ich habe 12 Stück a'12000 Ltr. laufen, wo im Durchschnitt immer 2 zur Reparatur sind :frowning_face:

    Zitat

    Original von Michael Riediger


    Du wohnst aber nicht irgendwo in der Nähe eines Atomkraftwerkes oder einer Sondermülldeponie? :grinning_squinting_face:

    Hast Du ein Bild von dem Prachtstück?

    Gruß,

    Michael


    ..obwohl ich mir manchmal wie Homer Simpson vorkomme, nächstes AKW ist 50 km entfernt.
    warum die Fische bei mir so wachsen? Keine Ahnung.
    Feng Shui vielleicht? :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von kenny
    Was kosten wohl 100m Silikonschlauch?


    ...Geld :D;
    ich habe das Problem mit einem schönen dickwandigen art'Gardena'- Tröpfchen-Bewässeungsschlauchin 1/2'' Ausführung auf 100 m Rolle gelöst.
    Aber wie will Andre aus seinem Kellerverlies den Schlauch nach draußen verlegen?
    wenn Betonwand, viel Spaß:mauer:

    Hallo,
    wenn diese weißen Stellen am Korallengrund nicht fleckenweise begrenzt sind, dann ist hier garantiert die Krabbe unschuldig, btw. nicht der Grund-Verursacher....
    auf dem 2. Foto sehe ich auch keine vollständigen Wachstumsspitzen, bzw. Polypen mehr???

    Zitat

    Original von Michael Riediger
    Hallo Peter!


    Joachim Frische äußert sich in seinem Artikel "Acanthurus dussumieri & Co." in "Das Aquarium" (Heft 1/04) dazu wie folgt:

    Hast Du denn schon einmal einen Z. flavescens in einem AQ gesehen, der 20 cm Länge erreicht hat? Laut Literatur sollen sie ja so groß werden.

    Gruß,

    Michael


    Hallo Michael,
    da brauche ich nur über den Monitorrand ins Becken schauen: 18cm exakt!
    .....die restlichen 2cm schafft er auch noch :frowning_face:

    Hallo,
    hier mal schnell ein aktueller Schnappschuß des 'blauen Bombers', das ihn knapp auf die gesamte Beckenlänge des 2m Aquariums zeigt. Das Nettowasservolumen beträgt knappe 1000 Ltr.
    Das ist in meinen Augen ein trauriger Anblick (aber nicht mehr lange, dann wird der gesamte Beckeninhalt ins 5m³ Aqua gekippt)

    Hai Frank,
    für das NanoBecken 1x1m hätte ich schon Verwendung :D; vielleicht wächst dann mein Kofferfisch-chen nicht mehr :)...*grins*
    ...Kompromiß mit Frau getroffen :st:....; ganz schön schwach; ich stell mein Weib immer vor vollendete Tatsachen :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Stefan Ott
    biste aber arme kerl petär...ich hab meins geschossen bei ebäy, war krass billig und habs gleich vorn in de bmwä reingebaut ist echt voll goil und macht prima feur, die wall. Muss ich gugge dass ich noch ein bekomm fir die linke seit von audo.


    ...eben gelle? :D...
    die 3er Fahrer sind halt die Nachfolgegeneration der Manta-Fahrer-Klausi's :grinning_squinting_face: hehe))

    Zitat

    Original von use
    Hi,

    da könnte auch noch "Konkurenzwuchs" eine Rolle mitspielen. Keine Konkurenz da - der Fisch kann klein bleiben. Konkurenz vorhanden - der Fisch wächst bis er mit der Konkurenz mithalten kann.
    So geschehen bei meinem veliferum der genau so lange wuchs, und das mit einer Affengeschwindigkeit, bis er ein Stückchen größer war wie der flavescens.

    mfg Uwe


    Hallo Uwe,
    ...genau wie bei meinen beiden im 1000Ltr. Becken. der 'hepatus' ist nur ein Stück größer wie der veliferum; das erklärt einiges......
    so erklärt es sich auch bei meinem Fuchsgesicht; er wuchs genau wie der Palettendoc enorm, nur das ersterer leider nicht mehr größer werden kann :angry_face:


    Hallo,
    es gibt m.W. keine 2 verschiedenen Verpackungen.
    weiteres Interessantes unterhttp://www.blv-licht.de
    speziell für die Aquaristik hergestellte Brenner bis zur 10k Grenze gibt es eigentlich nicht, da der Markt hierfür eher im Vergleich zur übrigen Belichtungstechnik zu klein ist.

    Hallo Andre,
    was ich so mitbekommen habe, steht ja nun deine Anlage im Keller X(;
    es wird dir hier nichts anderes überbleiben, als für Durchzug zu sorgen, (geht aber meist schlecht), daß du die warme Luft aus dem Raum bringst...
    Kühlung mittels Ventilatoren bringt nur z.Zt. was, bis die Raumluft mit Feuchtigkeit gesättigt ist....aber die Luft muß weg!
    Über kurz oder lang wird dir hier wohl nur der Einsatz eines Kühlaggregates helfen.

    Hallo,
    der BLV Brenner ist derzeit eigentlich relativ günstig, da nun ja der Megachrome-Brenner auf dem Markt überall zu bekommen ist.
    Hersteller ebenso BLV; nur verhält es sich eben so, alles was neu ist, =hochpreisig.
    Aber die 'alten' 10 k BLV sind deshalb nicht schlechter!