Beiträge von Stefan C.

    Zitat

    Salat, Löwenzahn und Co. bestehen vor allem aus Wasser mit ein bisschen Zellulose, und ziemlich wenig Vitaminen, Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen im Vergleich zu Rotalgen.

    na, dann Guten Appetit beim Verzehr des Rotalgen-Salates.
    Im übrigen würde ich dem Löwenzahn schon weitergehende Inhaltsstoffe als denen des Zuchtsalates zugestehen. Appetitanregend, Mineralstoffe wie Natrium, Calzium, Kieselsäure, Schwefel. Junge Blätter enthalten sehr viel an Kalium, welches über die Gallenblase auf die Fettverdauung und Hormonbildung wirkt.
    Sollte das nur herbivoren Landbewohnern zuträglich sein?
    Kohlehydrathaltige Ernährung ist wichtig; ist darum aber die Algenfütterung mit meist über 50% Gehalt an Kohlehydraten notwendig? Und-, wer hält ausschließlich herbivore Fische?
    Wenn ein Fisch durch Algen rund wird, ist das für mich genauso wenig ein Indiiz für gesunde Ernährung, als wenn ich einen Menschen mit Bauch sehe. Beiden fehlt schlichtweg die Bewegung, um die aus den Kohlenhydraten mittels mit Vitamin B1 :winking_face: gewonnene überschüssige Energie wieder loszuwerden.
    Der Mensch ist, was er ißt. Gleiches würde ich auf Fische übertragen,-mit dem Zusatz: alles mit Maß und Ziel.

    Im übrigen werden Mehle aus Rot-und Braunalgen auch in der Tiermast eingesetzt.

    Zitat

    Original von Azalee
    Ich hatte ja früher schon mal einen. Er ist nur an die Catalaphyllia gegangen, alle anderen Korallen hat er in Ruhe gelassen. Vielleicht war's Glück, vielleicht wurde er gut gefüttet.

    Prinzipiell bin ich eben immer für Paarhaltung, wenn sie möglich ist.

    Die Wahl fiel natürlich wegen der GRn auf den Kleinii.


    Hallo,
    wenn der Fisch weiter im Becken geblieben wäre, hätte er nach dem Ableben der Catalaphylla das nächste Opfer ausgespäht.
    Solche Fische (schlimmstenfalls im Doppelpack als Paar) verkraften nur sehr große Becken mit entsprechendem Bewuchs. Auch durch entsprechende Fütterung lassen sich die natürlichen Freßgewohnheiten der Fische nicht austricksen.
    Man kann sich mit Glasrosen auch arrangieren. Ich spreche aus Erfahrung im jahrelangen Kampf dagegen.
    Ausmerzen wird man sie so oder so nicht.
    Trotzdem würde ich bei Beckenneustart immer auf frische lebende Steine setzen. Diese Option ist im Vergleich zur Weiter'kultur' der alten Steine billiger, da die Glasrosen auf die Mileuänderung erst mal so richtig an die Vermehrung und Erhaltung der eigenen Art denken werden.
    Auch nur meine Erfahrung :winking_face:

    Ich kann Torsten nur zustimmen!
    Vor 10 Jahren setzte ich ein Exemplar in mein erstes Becken ein.
    Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass viele Acroporen abgebissene Wachstumsspitzen aufwiesen.
    Dem Rat einer Korifähe in der Fischhaltung zur Folge, setzte ich einen zweiten kleineren nach einem halben Jahr dazu. Der Verbiß sollte dadurch aufhören.
    Folge war,- die Fische verstanden sich prächtig und schienen sich abzusprechen, welcher nun auf welcher Seite des mit SPS gerammelt vollen 1000Ltr. Beckens die Korallen mehr schädigen konnte.
    Zum Glück starb der später zugesetzte Kleinii nach einem Jahr; der andere gab erst vor wenigen Wochen Grund Altersschwäche den Löffel ab.
    Ich habe gar nicht mehr gewußt, wieviele Polypen so manche Acropora vorzuzeigen hat. Seitdem der Fisch (endlich) tot ist, bin ich überwältigt.
    Thema Glasrosen: die schätze ich als die geringere Plage im Gegensatz zu den Fischen ein, denn losgeworden bin ich sie trotz Einsatz der angeblich sicheren Freßfeinde nie.

    Bei allen Arten von Chaetodon gehören Korallenpolypen nun mal zur Ernährung dazu.
    Sie ihnen durch Vorenthaltung zu verweigern, spricht nicht für artgerechte Haltung.

    Ich siedle heutzutage Glasrosen um, und werfe sie meinen Kaisern zum Fraß vor, welche auch ansonsten mit nachgezogenen Krustenanemonen versorgt werden.

    Hallo,
    ich denke, die Nomenklatur ist für das Problem der 'Grundel' eigentlich nebensächlich.
    Schon durch das zu erreichende Alter von 40 Jahren wird dem Fisch eine eigene Familie zustehen.

    Tatsache ist, -dem Fisch ist das Becken zu klein.
    Dies deutete sich schon durch den Verbiss des Partners an.
    Wer glaubt, dass Aalgrundeln nur ihrem Unterstand/Höhlensystem verbunden sind, sollte die Tiere genauer beobachten.
    Aalgrundeln sehen sehr schlecht. Durch diesen Umstand bedingt, verlegen sie ihre aktive Phase in die morgendliche Dämmerung.
    So wie Reinhard es beschreibt, kann ich es von meinen beiden auch berichten. Kaum zu glauben, welche Wegstrecken sie dabei zurücklegen.

    Zitat

    Original von Peter Ismaier
    Hallo Stefan,

    wenn ich den Stecker ziehe, bleiben ja die Programmierdaten erhalten.
    Nur wenn ich den Sicherungsautomaten, für den gleichen Zeitraum ausschalte, sind die Daten weg.

    Viele Grüße
    Peter


    Hallo Peter,
    na, genauso wars bei mir ja auch...

    deshalb empfinde ich es als so grosses Ärgernis!
    Einen voll belegten IKS neu zu programmieren, macht wohl jeder besonders gerne :angry_face: .

    Das beständige Problem (eben das Nichtwissen, ob der eingelötete :angry_face: Akku nicht von heute auf morgen den Geist aufgibt) ist mit ein Grund, warum ich nun auf GHL umstelle.

    Hallo Klaus,
    ich könnte es mir eigentlich sparen, es immer zu wiederholen:
    >wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel. :winking_face: <
    ich habe auch einen IKS von '99, der wohl noch funktionieren würde, wäre er nicht einem Wasserschaden vor 2 Jahren zum Opfer gefallen.
    Dann habe ich noch einen 3 Jahre alten IKS, welcher vor 6 Wochen selbe Symptome wie von Peter beschrieben zeigte.

    Zitat

    jeder Akku gibt irgendwann seinen Geist auf, das betrifft also alle Geräte die so arbeiten


    ahja...und nun?
    russisch Roulette, ob nach 10 Jahren, 3 Jahren oder vlt. (bei Glück) noch in der Garantiezeit der Akku die Grätsche macht?

    ich möchte nicht wissen, wieviele Geräte nur Dank stabilem Stromnetz noch am Leben hängen, bei Ausfall dessen aber alle Daten verlieren.

    Hallo Peter,
    den Unterschied der beiden stromlosen Zustände kann ich nicht erklären, aber mir ist gleiches vor 6 Wochen passiert.
    Der interne Akku des IKS ist hinüber.
    Zu allem Unglück ist der Akku eingelötet. Viele müssen den IKS dann zum Austausch einschicken. Ich hatte dazu Gott sei Dank einen Freund an der Hand, der die Fummelei übernahm.
    Für das Geld, was IKS für das vorsinntflutliche Meß/Regelgerät nimmt, müßte mindestens eine Leuchtdiode den 'Gesundheitszustand' des Akkus permanent anzeigen.

    Immerhin wird der Akku im Handel als Ersatzteil angeboten.
    Grund dessen ist das Problem wohl schon länger bei IKS bekannt.

    Hallo Chris,
    für 'nur' 200 Ltr. würde ich dir als günstigste Lösung eine ganz einfache Sumpfpumpe empfehlen. Da brauchts nicht mal etwas aus Edelstahl. Nach Pumpvorgang raus aus dem Salzwasser und in einen Eimer Süßwasser bis zum nächsten Einsatz eingestellt.
    Wenn dir eine feste Installation Behältnis/Pumpe vorschwebt, wäre evtl. eine Schwimmbadpumpe in Betracht zu ziehen. Salzwasserbeständig sind bei Hersteller Speck oder Espa fast alle Pumpen aus dem Schwimmbadbereich. Nur, ob der Einsatzzweck den Preis rechtfertigt, bezweifle ich.

    Ausserdem sind alle Kreiselpumpen nicht selbstansaugend, -das sollte man bei Aufbau und Einsatz auch berücksichtigen.

    Hallo,
    um wieviel zu fördernde Liter Wasser handelt es sich denn?
    Wenn das bekannt ist, könnte man rentierliche Vorschläge machen.

    Ich bin nun jahrelang mit einer Eheim 1262 ausgekommen. Ca. 800-1000Ltr./Wo bei 4,5m FH und 1/2'' Schlauch.
    Jetzt hab ich seit neuestem eine Edelstahl-Sumpfpumpe (mit hochgebundenem Schwimmerschalter) und bei 22m angegebener FH geht die Pumperei ruckzuck.

    Hallo Stefan,
    das zitierte post war von mir...;
    damit wollte ich damals (zumindest für mich) um Aufklärung bitten.
    von meiner Warte aus betrachtet, wurde darauf mit erklärender Arroganz nicht gegeizt.
    Für mich hatte sich das Thema damit erledigt und abhängige Kaufentscheidungen von meiner Seite aus hatte ich damit gedanklich storniert.

    Ich war nur Anfang diesen Jahres erstaunt, dass die Schunk-Pumpe (ich nenn sie halt immer noch so...;- jetzt hört sie eben vielklingender auf den gleichen Namen wie eine schon länger existierenden Band aus Thüringen ) noch immer von AquaConnect,- dem GH- Vertriebsweg von RE-, in der Liste aufgeführt war.

    Dort wurde mir auf Nachfrage erklärt, dass ich die genaueren Zusammenhänge des Pumpenwerdegangs garnicht wissen möchte :winking_face_with_tongue: ; schön, wenn man so bevormundet wird :O
    Für Februar wurden mir dafür von AC neue Pumpen aus dem Hause RE offeriert, wofür ich vorbestellte.
    Nun ists Ende Mai...ich lasse mich nicht mehr weiters verar.schen. Sollte noch was kommen, wird das postwendend zurück geschickt.
    Abermals wurde Kaufwilligkeit im Keim erstickt.

    Von mir aus kann nun jeder auf seinen sog. High-Tech Produkten sitzenbleiben.

    Ich habe wieder in ATK und neuerdings in Deltec investiert.
    Bestellt, geliefert, bezahlt und Ende.
    Meine ältesten ATK laufen nun im 7.Jahr, 24/7.
    Ich hab wichtigeres zu tun, als mich um Herstellerallüren zu kümmern.

    Hallo Karl,
    Geduld wirst du brauchen, da die algizide Wirkung von AlgenEX bei Bryopsis erst sehr ... sehr spät greift.
    Ich hatte vor Jahren die Behandlung abgebrochen, da nach über 3 Wochen Behandlungszeitraum teils die Grünalgen die Farbe verloren und abstarben, aber an anderen Stellen immer wieder kleinere Büschel 'aufkeimten'.
    Ich arangierte mich daraufhin mit den Algen (ignorierte sie) ; nach knapp einem Jahr reduzierten sie sich ohne weiteres Zutun, bis sie nach weiteren 3 Monaten verschwunden waren.
    zur Zeit der Bryopsis-Epoche hatte das Becken einen wahren Segen an Amphipoden, der mit dem vergehen der Algen leider auch zusehens weniger wurde.

    Hallo,
    mein bescheidener Beitrag:
    Wer seinen Aquariumraum mehrmals jährlich bis Unterkante Aquarium zu fluten gedenkt, ist mit jeglicher Art an Holz schlecht bedient.
    6 to Last stehen bei mir auf Ytong mit Doppel-T Stahlträgern und 25mm V100 Verlegespanplatten. Dies nun im 7. Jahr. Grund des Besatzes und Standorts ist selten eine Aussenscheibe trocken. Bis dato keine Quellungserscheinungen an der unbehandelten Holzstirnseite.
    Mein erstes Becken mit 1000Ltr. ,- in den ersten Jahren aus Schusseligkeit zig mal übergelaufen-, steht auf Holzbalkenunterbau mit OSB-Platte immer noch stabil im nun bereits 10. Jahr.
    Einige 'schnelle' Becken bis 500 Ltr. stehen bei mir sogar nur auf Betonblöcken mit MDF-Platte.
    Das A und O ist lediglich eine stabile, plane, saubere und ausreichend unterstützte Auflagefläche für die Aqua-Bodenplatte.
    Für die kleineren Becken bis 700 Ltr. gibts im Handel diese Schaumgummiunterlagen.
    Bei grossen Becken würde ich es auch so machen, wie Klaus Jansen geschrieben hat.

    Sieb/Film, eben Multiplex oder Siebruckplatten genannt-, haben ihren Einsatzzweck bei(Auf)Bauten mit wechselnden Lasten (z.B. LKW-Ladeboden); im Betonbau sind sie Schalungsmaterial.
    Ausser das die Platten mit angemessener Dicke schön schwer sind, sind sie bei mangelhaftem Unterbau mit punktueller Belastung auch kein Garant für bruchfreie Aquascheiben.
    Die Lösung der Verleimung zwischen den Plattenlagen von Multiplex wird sicher den allerwenigsten Beckenerstellern zum Verhängnis werden können...ggg

    Der wichtigste Punkt ist aber immer noch eine entsprechende Glasstärke, die Verklebung und Stabilisierung des Glases.
    Glastärke 'geht-grade-noch-so' bei möglichst großem Beckenvolumen ist etwas für
    Hasardeure, die immer den Kick des 'was-wäre-wenn' brauchen oder mangels Vorstellungskraft den irgendwann eintretenden Gau verdrängen.

    Zitat

    Original von Lemmi
    Hier der Beitrag

    Woher bekommt man den Pre-Filter?

    Alkoholtest


    meine Frage war provokativ rhetorisch gedacht;
    klar kenne ich den Alkoholtest.
    Nur funktioniert das Geschriebene nicht durchweg bei allen Cyanos, deshalb mein im vorigen post gebrachtes Beispiel.

    Die PreFilter gibts in den Online-Shops , welche oben in der Kopfzeile werben.

    Zitat

    Original von Lemmi
    Hallo Kathrin,

    die Beläge lassen sich leider nicht absaugen.
    DU muss sie dir vorstellen, wie eine Art Pinselalgen im Süßwasser.
    Du wirst die Cyano´s wahrscheinlich erst wenn sie absterben, absaugen können.


    Hallo Lemmi,
    die Dinos sollen von den Cyanos abgesaugt werden!!!!
    Ich schreibe so, wie ich glaube, dass mich die Mehrzahl an Lesewilligen versteht. :winking_face:
    Die Absaugaktion gefällt den Cyanos auch nicht sonderlich und so vermehren sie sich zumindest nicht weiter. Wenn die Zeit reif ist, kannst du sie problemlos absaugen! Glaub es einfach.


    zu deinem Alkoholtest:
    wo steht geschrieben, dass Cyanos den Alkohol rot einzufärben haben??
    es gibt grüne Cyanobakterien, welche Alkohol auch nicht rot färben...und trotzdem sind es Cyanos.

    Zitat

    Original von Lemmi
    [quote]Original von Stefan C.


    An die Chemiekeule bitte einstweilen noch keinen Gedanken verschwenden; erst die anderen Ratschläge ausloten.


    Zählst DU auch Preis ALGAN zur chemischen Keule ??

    Hallo Lemmi,
    du kannst dir den Thread durchlesen. Er beschreibt mein Problem nach einer Asparagopsis-Plage. Ihr folgte nämlich die Lyngbya mit Dinoflagellaten.
    Ich denke, bei mir sah es verheerender als bei dir aus.

    Ich betone nochmals: zuerst müssen die Dinoflagellaten zurückgedrängt werden. Ganz los wirst du sie nie. Dann erst kann man an die Ursachenbeseitigung des Cyano-Sekundärbefalls gehen.
    Preis- Algan ist ein Antiinfektiva, -tötet Bakterien ab-> folglich Chemie.

    Lass jetzt erstmal die Wasserwechsel weg, das Zeo-Getröpfel ebenso und saug so gut es geht, die Beläge ab. Dass ist mühsam, denn kaum bist du hinten fertig, sitzen vorne die Dinos wieder auf dem Gewölle.
    Das Spiel kann einige Wochen dauern.

    @Hans-Werner ,
    ich sehe die Ursache auch in einem Unfall in der Beckenchemie ( etwa ein Ammonium- oder Nitritausschlag) .
    Deshalb meine Frage nach dem Alter der Zeo-Tröpfel Artikel.
    Ich hatte mir die 'Seuche' mit Bakterien eingehandelt, die eigentlich die Beckenbiologie nach dem Asparagopsis-Gau (siehe verlinkter Thread) puschen sollten; das Gegenteil war der Fall.

    Kathrin,
    deine Zweifel und der Hinweis auf mikroskopische Bestimmung in Ehren;
    meine Erfahrungen mit den Bakterien: praktischer Art-, ohne FAQ, vor Jahren bereits mikroskopiert und bestimmt;
    wenn ich so eindeutige Bilder von Infekten sehe, kann ich, -so denke ich-, aus reicher Erfahrung schreiben. ....leider:O

    Hallo Lemmi,
    mach mal Bilder, wie es im gesamten aussieht.
    Vielleicht fällt anderen auch noch etwas dazu ein?

    An die Chemiekeule bitte einstweilen noch keinen Gedanken verschwenden; erst die anderen Ratschläge ausloten.
    Wichtig ist zuerst, dass die Dinos zurückgedrängt werden, -denn die schädigen das Gewebe der LPS (und auch das von SPS), -freiliegende Skelette werden in Folge von den Cyanos besiedelt.

    nochmals:
    es ist keine Alge!
    Cyanos sind vielfältig in Farbe, Form und Haptik.
    Lyngbya in Bild und Beschreibung siehe Buch von J. Sprung 'Algae' Seite 72, Abb. 1;
    mit absaugen und abreissen sprach ich nicht davon, dass der Cyano-Filz restlos zu entfernen geht. Das trifft erst zu, wenn die Population am zusammenbrechen ist.
    Ich habe mir beim Absaugen immer so geholfen, dass ich das Wasser in einen über dem Filterbecken aufgehängtenPre-Filter laufen lasse. Natürlich mit einem weniger als 1/2'' Zoll messenden Schlauch, damit die Feinstfilterung des Filtersackes nicht überstrapaziert wird. Möglichst keine Verwirbelungen des Wassers im Sack erzeugen (trifft v.a. auf abgesaugte Dinos zu)
    Den Sack nach jedem Absaugen mit heissem Wasser auswaschen und trocknen lassen.

    Zeo-Bak (wie alt) und Zeo-Food zähle ich zu den Suplementen, die auftretenen Dinoflagellaten (da auch Bakterien) eher zum Vorteil gereichen.

    Ich sitze mein Problem mit der Mischinfektion gerade (nach Jahren wieder einmal aufgetreten) aus, da der 'Aufwuchs' nur auf kleine Flecken in einem Aquarium beschränkt ist.

    Zitat

    Original von Lemmi
    Na klasse!!!

    und was nun ??????


    gute Frage...
    kommt darauf an, wie weit der Befall im Becken fortgeschritten ist.
    Der schwarze Filz läßt sich eigentlich leicht rupfen oder absaugen. Die Dinos gehen da gut im selben Saugvorgang weg.
    Auf Wasserwechsel einstweilen (2-3 Monate) verzichten, ebenso evtl. Spurenelementzugabe einstellen.
    Amino und Staubfutter sind absolut tabu.
    Geringen Befall kann man eigentlich mit den Methoden gut aussitzen.
    Falls der Befall aber trotzdem voranschreitet: ....dann hilft leider nur mehr AlgenEx gegen die Dinos, -gegen die Cyanos hilft bemerkenswerterweise Preis Algan (auf Empfehlung von Fa. Preis selbst).

    Gerade Lyngbya ist nach meiner Feststellung meistens eine Folgeerscheinung in nährstoffarmem Wasser auf einen vorangegangenen Ammonium- oder Nitrit- Ausschlag.

    Edit:
    Cyano ist nicht gleich Cyanos. Antibiotika helfen auf alle Fälle gegen alle Cyanos; das ist in den meisten Fällen aber kontraproduktiv!! Gerade bei solchen Mischnfektionen wie im vorliegenden Fall verbessert man dadurch überhaupt nichts, da die Dinoflagellaten sofort die abgetötete Bakterienflora in ihren Stoffwechsel mit einbeziehen.
    Dann kann man genausogut das Becken gleich ausleeren, denn zu retten ist dann ausser Fischen nichts mehr!
    Also erst mal ruhig Blut und o.g.Prophylaxe beherzigen.

    Edit v. Edit:
    ich hab derzeit nach Jahren wieder einmal das selbe Problem . Heutzutage kann ich es aussitzen.;)

    Hallo,
    besonders auf dem 3. Bild gut zu erkennen:
    das büschelige Schwarze sind...man mag es kaum glauben, Cyanobakterien namens Lyngbya sp. ; die bräunliche Garnierung sind Dinoflagellaten.
    Charakteristischerweise treten beiden Bakterienarten meist als Mischinfektion auf.

    Mit Algen zur ID ist es in diesem Falle also nichts.

    Hallo Joe und Klaus,
    faszinierend, was es alles gibt.
    ich habe (braune) Scopas, aber der im Bild ist wohl das 3fache an Größe der braunen Doktoren.

    Nunja, somit wäre meine zweite Frage auch beantwortet: der Fisch ist selten

    Hallo Marion und Dirk,
    mein post liest sich wohl wie absolut pro G&S Cleaner. Ich bin am Anfang der Sache aber tatsächlich skeptisch gegenüber gestanden.
    Zwischenzeitlich habe ich das Mittel auch schon anderen ins Becken gegossen, ebenso ohne Probleme.
    ich muß aber auch anhängen, dass bei mir das Wasser niemals in dem Masse wie bei euch sumpfbraun eingefärbt war/ist.
    Das sieht tatsächlich beängstigend aus. :loudly_crying_face:

    Hallo,
    ich nehme das Mittel auch her; es färbt ein... Der Hersteller gibt sogar 48-96 Stunden Eintrübung an.
    Die Trübungsreaktion verhält sich wie bei Easy Life, aber anderer Trägerstoff.
    Bei mir ist das Wasser jedenfalls über Nacht immer wieder klar.
    ...ohne Schäden !

    Wunder in der Art wie Detritusbeseitigung braucht man auf die Schnelle kaum erwarten. G&S Cleaner unterstützt lediglich bakterielle Zersetzungsvorgänge.
    Um manuelle Reinigung des Bodengrundes kommt man trotz des Mittels nicht herum; wäre auch noch schöner, wenn sich Mulm einfach mit Zugabe des Mittels auflöst :face_with_tongue: .
    Das wäre dann fast so genial wie Cilit Bang & Co: Selbst schuld, wer an so etwas glaubt.

    Edit:
    abschleimen von Korallen wird oftmals als positiv bewertet. Für mich eher eine Abwehrreaktion.
    eine Senkung des PO4 Wertes innerhalb so kurzer Zeit ist ebenso wenig bekömmlich. Der Wert wird aber schnell wieder steigen.

    Hallo Jens,
    Vielen Dank für die erklärende Auskunft.
    Nun,-bei Schlammfiltern wird heutzutage und immer öfter auch ein Abschäumer zusätzlich propagiert ; die Begründung dafür ist lapidar.
    Vielleicht ist es in meinem post nicht richtig ausgedrückt: ich will keinesfalls die bisherige Filtertechnik mit Abschäumer gegen einen Algenfilter tauschen, sondern lediglich das Wasservolumen im Bypass vergrössern und in dem Zuge gleichzeitig etwas für die Biologie des Hauptbeckens tun, dass seit Jahren immer wieder seine up's and down's durchmacht.
    Trotz Tausches von LS kommt mein großes Becken nun seit einem halben Jahr nicht mehr so richtig in die Gänge. Wasserwerte stimmen, regelmässiger Wasserwechsel, aber die Korallen stagnieren. (ich weiss,-das Licht sollte im nun 3.Jahr getauscht werden :face_with_rolling_eyes:, aber nun kommt der Sommer mit Sonne ....)

    Nach Beobachtungen meiner Parallelanlagen, in denen besonders die Turfalgen auf den Lichtraterplatten und Substratsteinen der importierten Steinkorallen förmlich im Wuchs explodieren, wimmelt es nur von Zooplankton; die Becken sind einfach rundherum gesund.
    Ein herkömmlicher Makroalgenfilter kommt für mich nicht mehr in Frage, da sich die Dinger all zu schnell mit ihrer eigenen Biologie verselbständigen.

    Wolfgang,
    die Form ist mit einem GFK-Becken lxbxh 170x120x80cm vorgegeben und wird derzeit verrohrt. Beleuchtet wird mit Tageslicht und wohl HQI, wie es derzeit aussieht.
    Ich denke, wenn es technisch lösbar ist, werde ich die Substratfelder schräg zur Wasseroberfläche zum Einhängen bringen. Das Licht dürfte wohl ganz gut den Algenfilz durchdringen.

    Zitat

    Die Einhängeteile könnte man immer wieder einzeln entfernen und bei Bedarf reinigen, ohne gleich in das Gesamtsystem einzugreifen.


    ...so ist das auch vorgesehen.

    Hallo Torsten,
    ein 'Algen-Wascher' ist in der Effizienz nicht mit einem MiracleMud oder Algenrefugium vergleichbar, aber in der Weise des Nährstoffaustrages sehr wohl besser beherrschbar.
    Für kleine und kleinste Becken ist der algae-scrubber' ein feines System, aber da eben Makroalgen und Siedlungssubstrat fehlen, ist es auch mit Erweiterung des Siedlungsraumes für Bakterien, Zooplankton etc. dürftig bestellt.
    Einen Schlammfilter habe ich vor längerer Zeit >betreut< . Wortwörtlich zu nehmen-, denn irgendwann wurde es mir zu dumm, die Caulerpa unter täglicher Zugabe von NH4 bei Laune und Wachstum zu halten, mich aber gleichzeitig über mässigem PO4 Austrag zu ärgern.
    Seinen Ursprung und Berechtigung hat ein Schlammfilter nach amerikanischer Manier in überwiegender Fischhaltung, wo der Nachschub und folgende Austrag an Ammonium durch den Filter immer gegeben ist.

    Ich möchte den Weg eines mit Turfalgen bewachsenen und durchströmten Refugiums gehen. Die Turfalgen haben enormes Wachstumspotenzial bei nur mäßiger Höhe und geben keine inhibierenden Stoffe wie z.B. Caulerpa und Ulva ans Wasser ab.
    Auch wimmelt es in Turfalgen von Zooplankton, auch ohne Substrat.
    Das Einbringen von Turfalgen ist für alle herbivoren Fische die natürlichste Nahrung im Gegensatz zu Caulerpa & Co.

    Wolfgang kennt mich anscheinend; die Größe des zukünftigen Filters ist bereits etwas größer vorgegeben :grinning_squinting_face: .
    Es wird mir nun wohl nichts anderes übrig bleiben, als selbst zu versuchen, das praktikabel zu betreiben.

    Halo Tjark,
    Danke für den link. Das ist auch ein algae-srubber, ... in getauchter Variante.
    Aber sehr interessant wegen des eingesetzten Siedlungsmaterials für die Algen! :thup

    Guten Morgen ,
    Vielen Dank erstmal;
    ich war der Meinung, einmal einen Filter mit Makrophyten gesichtet zu haben. Turfalgenbesiedelung , deren Wachstum nicht höher als 1-2cm wird.
    Und eben darüber eine Beleuchtung mit hoher Intensität.
    Meine mehr oder weniger unbeabsichtigten Versuche in horizontaler Lage von besiedelten Lichtrasterplatten mit Rot -und Braunalgen bestärkten mich im Wunsch, dies auch in vertikaler Lage auszuprobieren; ich denke aber, das Licht wird der begrenzende Faktor sein, wenn zur Wasseroberfläche hin die Wuchsdichte zunimmt.

    Ein 'algae scrubber' ist natürlich auf seine Weise genial, jedoch steht mir der Sinn nach zusätzlicher Luftbefeuchtung durch die Wasserverrieselung nicht wirklich. Bei mir herrscht derzeit bereits fast tropische LF.

    Hallo Gemeinde,

    vor längerer Zeit kam mir beim Stöbern im Netz oder in Zeitschriften, Buch etc. irgendwo eine Beschreibung eines Algenfilters unter, welcher unkonventionell zur Vergrößerung der für höhere Algen bestimmten Siedlungsfläche Lochplatten, Lichtrasterplatten o.ä. vertikal eingehängt hatte.
    Grund der Höhe und Fläche wurde auf weiteres Siedlungssubstrat verzichtet, da das Behältnis gleichzeitig als Sedimentierungsstufe eingesetzt wurde.
    Wer wüßte zu dem Filter bitte eine Literaturquelle?
    Ich finde nichts mehr :confused_face:
    Vielen Dank für evtl. Hilfe!

    Zitat

    Mittlerweile macht RE mehr als doppelt soviel Umsatz, als Deltec und H&S zusammen, unsere ehemals größten Mitbewerber. Das haben wir nicht zuletzt der Interzoo zu verdanken.


    Tatsache?
    plaudern die ihren Jahresumsatz in die Welt hinaus? :face_with_rolling_eyes: naja...wenn das zum Marketing gehört, bitteschön.; dann sind das wohl die looser; aber halt..., die teilen sich ja in keinen Foren mit, also ist die Behauptung nicht belegbar.
    Mich interessiert der Umsatz meiner Mitbewerber nicht (woher sollte ich den auch kennen, ausser es ist eine `'Gesellschaft mit beschränkter Handlungsfähigkeit' ?), da ich eigentlich darauf bedacht bin, meinen Weg zu verfolgen und damit genug beschäftigt bin.

    OT zu Preisgestaltungen:
    da bin ich tatsächlich immer mehr verwundert.
    Bazarmethoden greifen immer mehr um sich, geboren aus dem Hobby -für das Hobby?
    Kam mir doch letztens erst wieder der Fall unter, dass ich dringenst benötigte,- üblicherweise in kg verkaufte-, Utensilien für jemanden über einen Online-Endverkaufshändler um eine ganze Ecke günstiger (und 5 Tage schneller) bezog als über Fachgroßhandel.

    Das verhält sich nun wohl marktübergreifend bei allen Branchen und Produkten so, welche dem 'Hobby' dienlich zu sein glauben. Schlau darum, wer Großhandel und Handel gleichzeitig bedient und sich nicht in seiner Preisgestaltung verheddert.

    Hallo Jens,
    hier einmal, was ich vor einiger Zeit zu Fahnenbarschen geschrieben hatte. ... wobei ich im Konsens tatsächlich Peters post zustimmen würde!
    >Squamipinnis und Evansii funktioniert; Squamipinnis und Tuka =Probleme mit Männchen der Arten untereinander; Tuka mit Evansii no go; letztere werden regelrecht vom Futter abgedrängt.
    Dispar und Squamipinnis tut im Becken nicht gut, da Dispar als ruhige, zurückgezogene Anthias wenig Chancen gegen die quirligen 'Goldfische' haben.
    Alles schon ausprobiert.... <
    Stand der Dinge heute: Evansii leben nicht mehr (2 Jahre gehalten). Tuka wurden zwischenzeitlich nach 2,5 Jahren Haltung von den Squamipinnis-Männchen gemeuchelt.
    So haben sich die Mischschwärme in aquaristischer Haltung auf natürliche Weise wieder dereguliert. Die 'Goldfische' des Meeres sind am Ende der Sieger geblieben.
    Platz und Wasser für alle Anthias war eigentlich genügend vorhanden.

    so wie Torsten schreibt :thup

    auf der vorletzten (meiner einzig besuchten) Interzoo war ich arg desillusioniert, wie es um die Findbarkeit aquaristisch relevanter Firmen , welche zugebaut mit quietschbunten Accessoires für Hund, Katze Maus vollgestopften asiatischen Marktbuden, stand.

    Auch auf meiner berufsspezifischen Messe, welche jährlich in Essen stattfindet, sind die großen Zeiten von Kundenaquise vorbei. Klar werden noch Kontakte geknüpft und Aufträge geschrieben, aber das Ambiente dafür wollen sich viele Hersteller und GH nicht mehr antun. Die Kosten drücken.
    In Zeiten des informativen Internets noch einen repräsentativen Aussendienst zu unterhalten, und sich aber dann zudem noch den Regeln von Einkaufsverbänden unterwerfen zu müssen, sind Messebudgets gnadenlos zusammengestrichen worden.
    Geht auch garnicht anders, sollte man konkurrenzfähig bleiben wollen.

    Die Messen sind eigenständig wirtschaftende GmbH's, denen es an sich eigentlich schnurzegal ist, welche Aussteller buchen, Hauptsache: Halle voll und Standgebühren bezahlt. Einige positive Ausstellerstimmen über Ablauf und Verlauf der Messe am Ende sorgen für Vorabreservierungen derjenigen Aussteller, bei denen es nicht so rund lief. :winking_face:
    Die Zeiten ändern sich.
    In Zukunft werden sich noch viele Hersteller und Großhändler ihre eigene Hausmesse leisten; das ist in der Zwergenbranche der Aquaristik noch garnicht durchgedrungen. Kommt billiger und bindet die Kunden dauerhafter.

    ...und noch mehr am Rande bemerkt:

    Hallo Claudia,
    das (dieses) Forum besteht nun doch schon einige Jahre länger als deine Mitgliedschaft .
    Die Vergangenheitsbewältigung ist nicht einfach durch einen neuen Betreiber abgetan. :winking_face:
    Im übrigen warATI hier einmal sehr aktiv vertreten und die Vielzahl der technischen Innovationen wurde hier zuerst vorgestellt.
    Wie nun ein Firmeninhaber mit dem Vertrauen der Käufer seiner Produkte umgeht,.... das läßt sich leicht mißinterpretieren .
    Edit:
    Es obliegt natürlich jedem Nutzer des Forums selbst, sich eine Meinung zu bilden.

    Hallo Klaus,
    wenn die Firma mit den drei Buchstaben es in den vergangenen 7 Jahren noch nicht überrissen hätte, wie man Kunden auch nach einem Kauf behandelt, wäre nicht viel verloren gewesen.
    Ich bin zu lange angelogen oder vertröstet worden.
    Nach Ausscheiden der letzten Produkte Grund Altersschwäche oder vorzeitigem Abrauchen habe ich die Firma von meinem Zettel gestrichen.
    Wie Bewertungen in anderen Foren ausfallen, kann ich nicht beurteilen, da ich nur hier unterwegs bin;
    mir fehlt die Zeit für Foren-Zapping.

    Kein Genörgel :wink

    Zitat

    Original von Mahoney

    Warte ab bis die Garantiezeit vorbei ist... kannst dann froh sein, wenn TUNZE dir den Mailverkehr nicht mit berechnet! :grinning_squinting_face:


    siehste,
    wo Licht herrscht, ist auch Schatten.
    deine Negativ-Erfahrung, die du vor kurzem im Forum ausgebreitet hattest, zieht sich für dich noch lange nach. Es ist deine persönliche Subjektiv-Erfahrung gewesen. Wenn man auf seinen geschilderten Fall dann nur Lobgesänge auf den Super-Service besagter Firma erhält, fragt man sich doch, ob man im falschen Film sitzt. (hat jetzt natürlich nichts mit diesem Thread zu tun).
    Und eben drum sind solche Threads wie dieser nur mit zeitnahem Glücksgefühl zu begründen. Wer solche Threads als Kriterium für Kaufentscheidungen hernimmt, ist selbst schuld.
    Was hat KS :wink vor Jahren über die Firma mit 3 Buchstaben gemosert :face_with_rolling_eyes: und heute bedankt er sich für den Service. :thup

    Apropos Tunze: Ich werde mit Tunze nie mehr Probleme haben. (Gab es nur einmal mit einer berechneten Verschrottungspauschale)
    Unter meinem Kundennamen im PC der Serviceabteilung steht nämlich: ' ist mit dem Chef in die Schule gegangen'; kein Witz... :grinning_squinting_face: auch wenn ich Tunze seit 32 Jahren weder gesehen noch gesprochen habe und nur mal schöne Grüße an den Reparaturauftrag angehangen hatte ; das hat gezogen =)

    @Jörg,
    ich hab auch noch Erinnerungen an die 70er; 2-3 Jahre LZ beim Benz weiß ich noch, aber 6 Jahre :winking_face_with_tongue: kann ich mich nicht erinnern.

    oh mei Klaus,
    ich gebs heute auf :loudly_crying_face:
    mit 'Person' meinte ich dich! Du bist doch bekannt wie ein bunter Hund :winking_face: Lass mal bei der Firma mit den drei Buchstaben einen 'no name' monieren. :yidee
    über TM habe ich nichts gegen den Support geschrieben. Jedenfalls-, wenn viele Nutzer das gleiche Problem haben, ist es offensichtlich, wo der Fehler liegt, -oder siehst du das anders?
    Viele Nutzer lesen hier in vielen gleichen Threads vom Wellenproblem. Also wird TM bald eine bessere Lösung haben oder weiter kostenlos tauschen.
    War das gleiche mit den anfänglichen Nano-Stream Haltern von Tunze, die es kostenlos im Tausch gab.
    Bei Tunze brauche ich im übrigen auch keine Netzteile mehr einzuschicken. Angabe der Anzahl via Telefon genügt :grinning_squinting_face: ...eben, Super Service.

    Ich meinte mit dem 'wievielten' keine kaputten ersetzten Tests, sondern den wievielten Lobgesang, wie er auf jeder Seite einmal im TM-Board über ausgetauschte Tests erklingt.
    Übrigens hatte ich meinen kaputten Ca Test vor 6 Jahren noch einschicken müssen ...

    Hallo Klaus ,
    was meinst du, warum ich geschrieben hatte, -es kommt auf die Höflichkeit der Anfrage und die jeweilige Person (fühl dich geschmeichelt :winking_face: ) an. ? Meine ironische Anspielung zielte eher auf ATI.
    Ich bitte darum hiermit alle um Entschuldigung, welche den Sinn nicht erlesen haben.

    Übrigens stand vier posts unter deinem im TM-Board auch schon eine Anfrage wegen der Pumpenwelle ; an dich hat sich noch ein Schwung Nutzer mit gleichem Problem angehangen.
    Dein Problem teilst du darum mit vielen.
    Ich könnte nun auch Lobgesang für ausgetauschten Wassertest über Hans-Werner anstimmen. Wäre dann der wievielte...

    Hier gibts anscheinend nichts Positives zu vermelden?..., denn das Problem habe ich auch und bin voller Erwartung auf den Ausgang der Geschichte.
    Wohlgemerkt: ich nörgle jetzt mal nicht :wink

    Nix für ungut; ich wünsche euch allen meckerfreie Ostern =)

    Hallo Harold,
    ruhig Blut,
    deine Meinung läuft konträr zur meinigen. Und nun?

    du regst dich anscheinend mehr über meine Person an sich als über meinen ironischen Beitrag auf. Den Sinn aus diesem hast du wohl sicher überlesen.
    (wahrscheinlich zu wenig Zeit oder so ...), :grinning_squinting_face:

    so weit ist es also schon gekommen, dass man für Beseitigung herstellerbedingter Fehler durch selbige dankbar sein darf ? zugegeben, die Karenzzeit ist wohl durchaus erwähnenswert :thup
    andererseits:
    Ostern ist das Fest der Wiederauferstehung...
    und so
    ist die Freude über widerfahrenen und bei manchem Hersteller wieder auferstandenen Support so groß, dass dies unter >Meerwasser allgemein< kundgetan werden muß :ylol :face_with_tongue:
    ich würde dazu sagen, es kommt immer auf die Höflichkeit der Anfrage (und bei manchem Hersteller auch auf den Anfragenden) an :winking_face:

    EDIT: das Thema ist anscheinend zu wichtig, um im U-Bord unterzugehen, gell :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Stefan_Servus
    Stefan dann fülls zur Gewissensberuhigung in 100-Gramm Tütchen :grinning_squinting_face:

    Vielleicht is es das hier ????


    hm, :face_with_rolling_eyes:
    doch, das könnte hinkommen. Ich finde es nur immer etwas befremdlich, wenn sich die Shops, bzw. Händler mit fremden Federn schmücken.
    Einsteils wird das einfärben des Futters als unmaßgeblich bezeichnet, andererseits wird einige
    Seiten weiter die bunte Züchterflocke beworben.

    tja,
    an die Stellatus habe ich früher auch nie einen Gedanken verschwendet,-eben weil sie so unscheinbar aussahen. Die farbigen Mandarinen waren für mich viel interessanter.
    Aber seitdem ich mich mit der einhergehenden Plage näher mit den Stellatus befaßt hatte, sind die um Längen interessanter.
    Und eben, wie Torsten richtig schreibt: die farbigen Leierfische sind bei Plagendezimierung (nicht Ausrottung) eigentlich wenig hilfreich.