Beiträge von Stefan C.

    Christian,
    ich habe nicht geschrieben, das UV bei mir permanent läuft.
    Z.Zt. ist es seit 4 Monaten in allen Becken aus, da kein zu erwartender 'Heikel'fisch ins Haus steht.
    Ich war früher derselben Meinung wie du und habe mittlerweile die Meinung grundlegend revidiert (müssen).

    Zitat

    Original von Christian T.
    Kann mich da Frank nur anschließen.

    @ Sven Glück u. UV gehören dazu du sagst es. Aber einen Vielschwimmer und dann auch noch so heiklen Fisch wei den Weiskehl auf 350 Liter????

    Ich halte bei 300 zwei Zebrasoma das denke ich geht auch Sie fühlen sich sauwohl und einen UV Klärer hatte ich noch nie. SElbst als ich noch meinen Paltetti hatte der ja sehr anfällig ist ging es auch ohne UV. Aber jetzt ist er in einem riesen Becken und schwimmt wie blöd. Manche Doktoren sind halt ruhiger u. manche wie die Acanthurusarten oder auch andere benötigen viel Schwimmraum. Das das klappen kann in kleineren Becken halte ich für Glück und heise dies auch nicht gut. Wenn das Umfeld passt und der Fisch sich wohfühlt brauche ich keinen UV-Klärer.

    jetzt hörts aber auf....
    Fischglück (oder glückliche Fische?) und kein UV;

    ich bin vor 2 Jahren aufgewacht und pferche beileibe keine Doktoren in zu kleine Becken. 3 Jahre dachte ich auch, -UV-, bei mir nicht.
    Krankheiten kannte ich nur aus Büchern und dann hatte ich nur dieses eine Mal zwei Fische aus einem UV-Becken bekommen......
    Aber anscheinend muß wohl jeder mit Selbsterfahrung auf Kosten der Fische die Grenzen ausloten und diese eine Erfahrung als der Weisheit letzten Schluß propagieren.
    Zum Weißkehl sage ich jetzt nichts. Allerdings habe ich das überschlagsmäßig mal bei mir ausgerechnet. Er schafft 2,7 km reine Schwimmleistung pro Stunde. (und gibt noch nicht mal sonderlich 'Flosse'.
    Ein Olivaceus adult knappe 5 km.
    Und selbst Miniaturen wie Zeb. flavescens nutzen verfügbaren Schwimmraum und schaffen 500m pro Stunde.

    Hai,
    so wie ich diese Alge (Lyngbia spp.) kenne, läßt sie sich wie ein Filz abziehen und ist räumlich auf einige Steine begrenzt.
    Alle hier aufgezählten Arten herbivorer Vernichtung bringen nichts.
    Ich stellte diesen Aufwuchs nur auf Steinen fest, die ich freundlicherweise von einem anderen Aquarianer verkauft bekam und wohl einiges an Phosphat intus hatten.
    Steine raus aus dem Becken und Ruhe ist.

    Seeigel bringen in der Tat was. Zwar nicht durch Fressen, wohl aber beim drüberrutschen bleibt der Filz an den Stacheln haften. :]
    sobald man allerdings den gröbsten Filz abzieht, putzen die Igel den Stein doch sauber. Nur eben nicht so gründlich...

    Edit:
    Seehase frißt das Zeug zu 100% nicht!

    Zitat

    Original von Christian T.
    Hi!

    Habe bei Claude zugeschlagen war ja auch ein unschlagbarer Preis für 20KG Reef Crystal. Zusätzlich noch TM pro und Aquamedic. Bin mit der Kombi echt zufrieden. Das RC ist eh ein super Salz. Bei meiner Pfütze bin ich jetzt gut eingedeckt. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Hai,
    und? ...
    auf die Eimgangsfrage wurde bis jetzt ( k)eine Antwort gegeben/gefunden.

    @Klaus,
    bzgl. Marine-Mix:
    bei mir wurde das Salz ja nun Claude sei Dank ansatzweise untersucht. 2 Std. hatte mich der 'Importeur' dann nach einigem Aufruhr am Telefon aufgehalten, -der unabhängige Starverkäufer hatte es auf Nachfrage auch nur von einem anderen Klein-Händler; schlußendlich verlief alles im Sand und man ist so schlau wie vorher, bzw. bin ich auf meinem 15000Eur-Schaden sitzen geblieben.
    Mein 'Salz-Flurschaden' stammte übrigens mit Salz vor der Zeit des neuen Importeurs, auch wenn ich da dran nicht recht glaube.
    Keiner der Händler macht den Mund auf, denn jkeiner möchte '' in irgend etwas hinein gezogen werden''.
    Ich frage mich nur, vor was alle Angst haben? Doch wohl nur um ihre Pfründe...; spätestens hier trennt sich zumindest bei mir die Spreu vom Weizen.

    Bzgl. des neuen Salzes:
    nur auf schriftlicher Bestätigung über super stehende Korallen ohne Hintergründe des sonstigen Einsatzes von Salzsorten gebe ich nichts mehr. Ich bin sehr vorsichtig geworden.
    Dies trifft nicht nur bei Salz, sondern bei allen Produkten rund um die Aquaristik zu.
    Da das neue Salz federführend unter dem Zeovit-Pabst entstanden ist, bin ich noch vorsichtiger. Da bei ihm über allen Produkten und deren Inhaltsstoffe hier ganz besonders dick das Mäntelchen der Geheimniskrämerei liegt, zudem noch die beiden Zusatzpülverchen zusätzlich ins Wasser eingerührt werden müssen/dürfen (was passiert eigentlich bei Verschnittwasser?)-, ist dann ein evtl. resultierendes nicht erwünschtes Ereignis/Ergebnis dann zu 100% sowieso das Verschulden des Anwenders.
    Dies soll jetzt kein Kontra-Statement gegen Pohl darstellen; falls es von irgendeiner Seite bereits ansatzweise nur missverstanden wurde, entschuldige ich mich bereits im Vorfeld.

    falls nicht bekannt:
    auch bei 'Gartenschläuchen' gibt es eine (zumindest bei Markenfabrikaten) Zulassung für säure- und Laugenbeständigkeit.
    Ich verwende seit vielen Jahren bereits 'Tricotflex' als Druckleitungsschläuche am Aquarium (nicht im) und habe nicht die leisesten Probleme.
    Zu den Baumarktschläuchen, welche zu aller Frechheit den teuren Markenschläuchen zum Verwechseln ähnlich sehen, sage ich jetzt mal nix.

    Zitat

    Original von Olaf

    So ein neues Becken braucht nun mal seine Zeit!
    Es bringt garnichts gegen jeden unliebsamen Gast gleich ein "Mittelchen" einzusetzen :frowning_face:
    Gib doch einfach dem becken etwas zeit und versuche die Cyanos besser durch absaugen und regelmäßigen Wasserwechsel bei zu kommen.


    @Olaf,
    so unterschiedlich können Meinungen sein.
    Mir wurde geraten, bei den Cyanobelägen und 'MM' keinen Wasserwechsel mehr durchzuführen und für höhere Belastung zu sorgen.
    3 Monate hielt ich durch bis die Korallen zu mucken anfingen.
    Den Cyanos macht der durchgeführte oder unterlassene Wasserwechsel überhaupt nichts aus :winking_face:
    Cyanos nutzen so oder so den biologischen Kahlschlag in einem Becken und sind immer ein Indiz für mangelnde Stabilität des Systems.
    Mit erstem Satz hast du allerdings Recht.
    Ich habe manches Becken schon nach 4 Wochen besetzt. Das letzte in Betrieb genommene kommt nun nach 2 Jahren in die Gänge (wobei hier andere Tiefschläge zwischenzeitlich auch noch verantwortlich waren) und immer Cyanos die Folgeerscheinung waren.

    Rene,
    du mußt aber der Ehrlichkeit halber anfügen, das Zeovit eigentlich auch nicht viel Unterschied in Punkto Arbeitsaufwendigkeit im Vergleich zu MM macht. :grinning_squinting_face:

    Hai,
    Rene hat Recht; wobei sein Schlammfilter gegen meinen noch direkt annehmbar aussah.
    Ich habe genug Lehrgeld bezahlt und lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster mit der Behauptung: wenn ein Aquarium von vorne herein bei Start mit MM betrieben wird, gibt es (fast) keine Probleme (Jedenfalls keine, die nicht mit der Zeit beherrschbar wären).
    Wenn man, wie ich, den Schlamm in ein bestens funktionierendes System integriert,-mit Werten an der Nachweisgrenze, dann Gute Nacht.
    Zum Beweis:
    Bis zum Start des Schlammfilters kannte ich Cyanos nur von Bildern.
    3 Jahre lief das Becken bestens; Danach kämpfte ich 1 Jahr einen aussichtslosen Kampf, der mich fast in den Wahnsinn trieb. Von den gemeuchelten Korallen rede ich gar nicht.

    Grund der komplexen Vorgänge im Schlamm (wobei es da mittlerweile zig verschiedene Varianten und Betriebsweisen gibt) und vereinfacht ausgedrückt,-der explosionsartigen Vermehrung der anaeroben Bakterien in dem 'Bioreaktor' verhungern sprichwörtlich die vorhandenen Bakterienstämme im Aquarium, wenn man nicht rechtzeitig entgegen wirkt (und der Punkt kommt schlagartig).
    Und in genau diese Nische springen die Cyanos.

    Es mag viele geben, welche die Redoxmessung als Humbug bezeichnen.
    Tatsache ist jedenfalls, das eine Messung im Aquarium bei mir seit Schlammfilter nur noch 180-200mV ergibt; im Filter dagegen der Wert bei 400 steht. Letzteren Wert hatte ich vor Schlammeinsatz im Aquarium.
    Über ein Jahr hatte ich demnach nach Anlaufschwierigkeiten von 3/4 Jahr einen prächtigen Schlammfilter, in dem ich selbst Gorgonien halten konnte (mußte), da sie im Aquarium zu verhungern drohten.
    Nebenbei hielten sich schöne Glasrosenpopulationen, welche sich in den angeschlossenen Becken ausbreiteten.

    Ich stehe nun am Scheideweg, da der Zeitpunkt zur 2. Schlammwechslung ansteht; diesen werde ich nicht mehr machen; denn ich habe endgültig die Nase von der täglichen künstlichen Nitraterhöhung voll und dem nach Schlammwechsel wieder Aufkommen des obligatorischen Cyanobefalls.

    Wohlbemerkt: ich spreche hier aus meiner Erfahrung und dichte nichts dazu.
    Gegenbeweis, das ich die Haltung von Korallen sehr wohl beherrsche (was mir in anderen Foren schon abgesprochen wurde), ist das nur mit Abschäumer betriebene 5000er Becken, in dem die SPS Farben und Wachstum vom Feinsten bei Nitrat von 3mg und PO4 ohne Adsorber bei 0.046mg haben.
    Bei Einrichtung desselben und diversen Startproblemen (auch Cyanos) bin ich aber heute froh, keinen Schlammfilter dran hängen zu haben.

    EDIT:
    bevor das obligatorische: 'bei mir funktioniert es aber...' kommt:
    jedes System läuft anders. Es funktioniert sicherlich und -scheinbar auch 100%ig, wenn man überproportinalen Fischbesatz hat und Nitrat und Phosphat auf höherem Level steht (stand).

    Ich bin aber nun mal nicht der Fischfanatiker und freue mich eher an den Korallen, was mir von Hause aus niedrige Belastungsparameter beschert.
    und da funktioniert der Schlamm eben zu 100% ohne Cyanos nicht.

    Bei richtiger Proportion des Filters zum Becken läuft dann alles hervorragend und durch Senkung der Werte auf beinahe nn-Werte entwickelt sich scheinbar alles zusehends bestens.
    Jedoch hat sich hier seit Markteinführung und doch diverser Problemchen dann die zusätzliche UV-Klärung etabliert; auch der z.T. Dauereinsatz von Aktivkohle.
    Und irgendwann kommt dann der Punkt, an dem die zusätzliche Zuführung von Nitrat und Phosphat stattfinden muß um das Becken nicht abschmieren zu lassen (rspkt. man richtet die Zuführung auf das Sichtbarwerden der latenten Cyanobeläge aus)
    und spätestens hier zeigt sich dann der Meister :D....

    da mir aber die Zeit fehlt, täglich mehr als 2x zu füttern, zu tröpfeln etc., werde ich mich nun vom Schlamm verabschieden und nach alter Väter Sitte weitermachen, mit wirklich minimalstem Zeitaufwand :winking_face:

    ...eben 1x wöchentlich Wasserwechsel und Abschäumer sauber machen (und alle 3 Wochen die Scheiben putzen)

    PS: das Leben ist herrlich ohne Cyanos =)

    Hai,
    Kleinii's und Glasrosen :face_with_tongue:
    meine beiden in verschiedenen Becken schädigen alles; von Weichkorallen über Muscheln, Krustenanemonen bis zu langpolypigen SPS.
    Das einzige, was nicht geschädigt wird, sind.......GlasrosenX(
    War dasselbe mit den Feilenfischen. Das Problem hat sich im 50er Ablauf mit kurzem Auf-und zudrehen des Kugelhahns mit vernehmlichen Knacken erledigt.
    Irgendwann wird die Harpune ausgepackt und dann gibt's für die Katze frischen Fisch.

    Eine wahre Wonne ist es dagegen, dem Imperator oder Chaet. auriga einen Stein mit Plagen jedweder Art zu präsentieren. In 2 Minuten ist jeder Stein sauber.

    Chriss,
    für mich war der (:wink ) aber nicht besimmt.
    Wir hatten das Teil doch nun zerlegt und unsere Schlüsse draus gezogen.
    Die Minimalsttechnik ist sicherlich gut für die 'wahrscheinlich' geringe Anfälligkeit für Störungen. Jedoch ist die Antriebstechnik im Gegensatz zum Gehäuse nicht für die Ewigkeit der Aquaristik (<2Jahre) bestimmt.

    Ich bilde mir das nicht ein, aber im Gegensatz zum Anfang hat der Pumpenträger schon wesentlich mehr Spiel, sprich er wackelt wie ein Kuhschwanz. Eine pulsende Pumpe dran wäre das wahrscheinlich vorzeitigeTodesurteil für das Kugellager.

    Da ich das Wasser in die Tiefe schaffen will, ist die dafür vorgesehene Rändelschraube an der Halterung die Erwähnung nicht wert. Verstellbar wie es beworben ist, ist allenfalls der Neigungswinkel der Pumpe zur Oberfläche um wenige Grad; also unzureichend.

    Mit der Wavebox hat man jedenfalls mehr Wasserbewegung für das annähernd gleiche Geld-, und im Gegensatz zum Osci-Antrieb jedenfalls eine Pumpe serienmäßig an Bord.

    Aber ich will nicht meckern; ich wollte das Teil unbedingt haben :winking_face:

    So wie Robert schreibt, das man wahrscheinlich eine 2. statische Pumpe damit ersetzen kann, möchte ich so nicht stehen lassen. Das Gepulse kann man damit sparen, mehr aber auch nicht.
    Wasser ist eben eine träge Masse, ...wenn es in den viereckigen Glaskästchen namens Aquarium gehalten wird.

    @lars,
    mit schneller machen ist nichts, außer man erwirbt eine optionale Übersetzung :]

    Robert,
    um meine These der 'trägen Masse' zu unterstreichen:
    schalt mal den Strom ab; innerhalb von 2-3 Sekunden steht das Wasser, wenn die Pumpen still stehen. Schwebeteilchen sinken nach spätestens 10 Sekunden.
    Und ich spreche da nicht vom großen Becken.
    Am 1000er Becken habe ich die Wavebox und zusätzlich noch 2x pulsende 12er Stream, um Turbulenzen ins Wasser zu bringen.
    Der Osci-Antrieb kann die Wirkung einer Pumpe in der Horizontalen erhöhen, -mehr Wasserbewegung, bzw. Umschichtung hat man dadurch aber keinesfalls.

    Zitat

    Original von Peter Ismaier
    Hallo zusammen,

    zu niedriger ph-Wert das leuchtet mir schon ein, aber wie bekomme ich den ph-Wert auf Dauer höher und ohne Calciumhydroxid. Ich möchte nicht wieder mit Calciumhydroxid anfangen.

    Gruß
    Peter I

    ...indem du den kH-Wert erhöhst, um für die notwendige Pufferung zu sorgen. Entweder mit NaHCO3 oder mit 'härter' eingestelltem Kalkreaktor.

    Pauschal gilt aber: Je höher die kH, desto stabiler der pH-Wert.
    und nicht vergessen: der Mg-Wert muß stimmen, sonst hilft die Schrauberei an den Werten nichts.

    Zitat

    Original von klaus Jansen
    @Florian,
    ich würde die Pumpen durchlaufen lassen.
    Hinzu kommt noch, daß wegen Sauerstoffmangel, das Wasser in den Rohren umkippt, sollte es denn länger als 15 Minuten in den Rohren, stehen. Hättest Du ein Redoxmeter am Becken, könntest Du beobachten, wie der Redox kurzfristig um mehrere hundert Einheiten, nach unten rauscht, wenn die Pumpe wieder eingeschaltet wird. Das Ganze trägt nicht unbedingt zur Mileustabilisierung bei, wenn dauernd solche Schläge in die Beckenbiologie, stattfinden.
    Grüße .. Klauis

    Hallo Klaus,
    du bist der Experte....ABER: das der Redoxwert um soviel fällt, ist mir noch niemals aufgefallen.
    Um den von dir angegebenen Wert ...'um mehrere hundert Einheiten',-dazu bedarf es mindestens einer Rohrleitung, welche das 3/4 Füllvolumen des Aquariums besitzt; also kilometerlang :] und dann wären wir schon im toxisch anaeroben Mileu (da geht's dann in die absoluten Minuszahlen)

    Im großen Becken habe ich 5 m Zuleitung mit 63er Rohr und Speckpumpe. Die schaltet alle 2 Stunden für 1/2 Std. tagsüber ein und nachts ist sie aus. Dann noch die beiden Red Dragons, welche rund um die Uhr abwechselnd 1/2 Std an, 1/2 Std. aus sind (Wechselschaltung).
    Ähnliche Konstellation habe ich am 1000Ltr. Becken.
    Beide Becken werden 'Redox-gefühlt'. Die kleine Anlage hat 300mV, die große 420mV.
    Wann glaubst du, das der Wert schlagartig sinkt? Allerhöchstens um 60-100mV...und das nur bei 10%igem Wasserwechsel. Ansonsten steht der Wert unverrückbar fest.

    Mehr Sorgen machte ich mir da bei meiner Schlauchkühlung. 200m 1/2'' PE-Schlauch mit minimalstem Wasserdurchlauf. Das Ein-und Ausschalten der Pumpe dafür wird via IKS gesteuert. Da steht das Wasser z.B. bei diesen regnerischen Tagen tagelang im Schlauch. Aber auch hier,----keine Probleme. Der Redoxwert steht wie genagelt.

    Das einzige, was bei längerem Stillstand des Wassers in Rohren passiert, ist,- der Biofilm fängt tatsächlich zu gammeln an und wird bei Einschalten der Pumpe herausgeschleudert.
    Aber das ist wiederum wie bei dem Gimmick mit der Zeovitfilterung. Kräftig rühren und aufschütteln, damit der Biofilm sich vom Gestein löst :D; denn das ist ja wiederum Futter für die Mikrofauna im Becken :winking_face:

    Edit:
    die neuartige Wortkreation für den Schlurz nennt das 'Bakterioplankton'. Ein Begriff, der mir gar nicht gefällt :angry_face:

    Joe,
    das mit dem nicht am Substrat verankern der grünen Variante (eher gelblich-grün) kenne ich.
    Ein Jahr habe ich gekämpft. Als sie eine normale Größe hatte, habe ich einfach eine Steinplatte drauf gelegt, bzw. den Fuß vollkommen eingeklemmt. 3 Wochen öffnete sie daraufhin keinen Polypen. Seit sie fest ist, wächst sie nun extrem in die Breite.
    Diese 'Schwammerl'-Art hat zudem fast keinen Fuß, was die Sache erschwert.
    Schneiden ist in der Tat Gift. Ich presse unter Wasser das Viech aus und wickle um einen 'Hautlappen' schön stramm ein Gummiband. Der Rest ist in 4 Wochen erledigt.
    ...dann geht von neuem das Spiel mit dem Festwachsen los.

    Edit:
    hier noch ein Bild (Reflexionen kommen durch das Sonnenlicht) meines größten Sarcophyton. Den glaubte ich am Sterben, da durch Ablagerungen in der Mitte ein ca 10cm Loch entstand. Das habe ich ausgeblasen und ausgesaugt (da kam schwarzer Gammel ohne Ende).
    Mittlerweile verwächst sich das Loch.
    Der Schwammerl hat nun ca. einen 3/4 m² Grundfläche und 70 cm Höhe.
    Wer weiß, wann mit dem Wachstum Schluß ist??

    Hai Klaus,
    frag mich, wann ich die sauber mach......; frag lieber nicht. :grinning_squinting_face:
    so handhabe ich es zumindest bei Grotech. Den ich in den 2 Jahren noch nie komplett säuberte.
    Der Schuran an der kleinen Anlage köchelt immer so vor sich hin. Nach einer Komplettsäuberung arbeitet er m.E. schlechter, als wenn er im Siff steht.
    Eigentlich wäre der BK 500 doch was für mich; oder auch wiederum nicht. Ich sehe da den wirklich praktischen Kackhahn zum Ablassen .
    Der wäre bei mir dauernd offen :grinning_squinting_face:

    na,
    Cyanos und Temperatur möchte ich so nicht stehen lassen.
    Ich hatte den Winter über bei Temp. von 23-25 Grad die herrlichsten roten Teppiche.
    Jetzt mit voller Sonne und Temp. zwischen 26 und 29 Grad ist alles sauber.
    Grund?
    einfach weniger Aminos ins Becken gekippt. :smiling_face:

    @K. Frank
    Edit: ich lese grade in Fußzeile 'Aminostabil'. Hatte ich auch :D; die Betonung liegt auf 'hatte'.
    Seit dem Absetzen alles sauber und ab und zu Pohl-Aminos.Wobei die in angegebener Konzentration auch rote oder grüne Flusenteppiche zaubern.

    Zitat

    Original von Joe

    .....

    das mit der vermehrung infolge des zerplatzen der alge im becken halte ich für wenig gefährlich.

    einen direkten zusammenhang, d. h. wilde vermehrung nach zerdrücken im becken haben zumindest wir nie feststellen können.

    sehe ich genauso;
    es kommt darauf an, in welchem Stadium sich die Alge befindet. Denn nicht in jedem sind die Sporen vermehrungsaktiv.
    Vorsicht ist allenfalls bei den nicht mehr prall aufgeblähten Kugeln gegeben.
    Die kleineren saftig grünen, prallen Thallus (oder zusammenhängende Gebilde daraus) kann man bedenkenlos abschaben, zupfen, etc.
    Falls möglich, entnehme ich den Stein, Koralle, Pumpe , wo sie drauf sitzen und werfe es in ein Becken mit einem Fuchsgesicht.
    Da wird dann die natürlichste Grundreinigung vorgenommen.

    Und ein Fisch sticht die Kugel ja schlußendlich auch nicht erst an, um den Inhalt mit größter Vorsicht auszulutschen :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von klaus Jansen
    Und nun ein Insidertip :
    man nehme einen großen Behälter, z.B. Spiesbütt o.ä. Man fülle Leitungswasser ein, bis der Abschäumer komplett unterwasser steht.
    Und nun ein Geheimtip : . 1-2 handelsübliche Chlortabletten aus dem Schwimmbadbereich zugeben und sich dann erfreuen, wie das Chlor sämtliche Verunreinigungen auflöst. Selbst Kalkalgen werden rückstandsfrei zersetzt. Nach ca. 20 Minuten den Schäumer rausnehmen und mit klarem Leitungswasser abspülen.... fertig.. =) ohne einen Lappen oder eine Bürste in die Hand zu nehmen, sieht der BK aus wie neu. Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass diese Reinigungsvariante nur für die Bubble-Kingabschäumer geeignet ist Für Fremdfabrikate übernehmen wir keinerlei Verantwortung. Die Chlorreinigung ist von uns getestet und nur für die BK freigegeben worden.

    Grüße ... Klaus

    Hallo Klaus,
    so ein Insidertip ist das nicht....
    langsam lösende oder schnell lösliche Tabletten?
    mit den langsam lösenden kannst du nämlich eine Woche warten, bis sich was tut :D. (das solltest du dazu schreiben)
    ich denke, du hast schnellösliche verwendet,; nur bei 20 minütiger Anwendungszeit werden nur Biofilme und ein paar Kalkalgenflecken entfernt. Richtig hartnäckige wie Kalkröhrenwürmer und plattenmäßige Kalkalgen dauern schon einige Stunden ohne mechanische Bearbeitung.

    ... alle Tabletten sind eigentlich mehr zur kontinuierlichen langsamen Abgabe von Chlor gedacht.
    Ich bevorzuge da Chlorgranulat oder Natriumhypochlorid. (letzteres ist Chlor in Flüssigform, das allerdings extrem agressiv ist, drum sollte es entsprechend verdünnt werden)
    ...und keine Bedenken: auch alle anderen Hersteller (von mir getestet H&S, Schuran, AquaMedic) vertragen diese Anwendung.
    Nur Tunze ist da etwas zimperlich. Das braune Plastik wird nach mehreren Anwendungen extrem rauh und weich ?(.

    Zitat

    Original von Stefan C.

    achso :O

    ... ich finde Aquarien immer so langweilig;
    mich interessieren mehr die Klatsch- und Tratschecken auf den HP's. Da klick ich automatisch drauf. :face_with_tongue:
    auch die niederen Beweggründe, mit der Pantscherei anzufangen....um sich schlußendlich sein Wohnumfeld zu ruinieren :winking_face_with_tongue:

    aber um es nicht OT werden zu lassen: nimm das 2. Wasser :winking_face:

    Zitat

    Original von Ilja Maeckel

    nö, für den FAMILIEN/REISE-Teil....

    achso :O

    ... ich finde Aquarien immer so langweilig;
    mich interessieren mehr die Klatsch- und Tratschecken auf den HP's. Da klick ich automatisch drauf. :face_with_tongue:
    auch die niederen Beweggründe, mit der Pantscherei anzufangen....um sich schlußendlich sein Wohnumfeld zu ruinieren :winking_face_with_tongue:

    yo Maeckeli :D,
    alleine schon, wenn ich mir die Leitfähigkeit bei beiden Wässern ansehe, brauche ich nicht zu überlegen und weiterlesen; da kommt nur das 2. in Betracht.

    PS: deine Website ist Super-Geheim?
    Überall braucht man ein Kennwort :frowning_face:
    nix gegen den Fisch, der schaut schon gut aus :D, aber ansonsten.....

    Zitat

    Original von iP
    @ Stefan:

    habe ich das richtig gelesen: Dein kaiser hat sich ins adulte und vom adulten wieder ins juvenile kleid zurückgefärbt???? :confused_face:

    nö,
    er hatte angefangen, wie es halt so ist, das obere hintere Drittel umzufärben (Streifen waren schon zu erkennen).
    Als dann der (oder die,-wer weiß das so genau) Alte immer agressiver wurde, war er nach 4 Wochen wieder vollkommen blau.
    -))gefällt mir persönlich eh besser:]
    seitdem wird der Jüngere wieder geduldet und nicht mehr attackiert.

    ...demzufolge müßte es sich beim Adulten eben doch um ein Weib handeln:D (hinterhältig und böse)

    Zitat

    Original von Frank Mohr
    Hallo Stefan
    Es geht ja jetzt auch nicht darum ob die Fische im Aqua glücklich sind oder nicht. Es geht wenn du richtig gelesen hast um Wildfangfische und ihre verschiedenen Grössen und Färbungen.
    Was davon auf die Gefangenschaftshaltung übertragbar ist, sei dahingestellt. Also mach jetzt bitte nicht einen üblichen pro/contra Thread-Kaiserhaltung daraus.
    Gruß Frank

    nö,
    mach ich nicht. :grinning_squinting_face:
    habe nicht richtig gelesen =)
    ich denke, gedacht zu haben, es geht auch um die Umfärbung von 'Wildfisch' im Becken.
    sorrrrry

    PS: und glücklich ist kein Fisch im Aquarium :grinning_squinting_face:

    Hallo Johannes,
    interessante Abhandlung; hat nur einen Haken:
    wie soll dies auf die Spucknäpfe übertragen werden, in denen die Kaiser gepfercht werden? Die territorialen Ansprüche eines Großkaisers sind
    in keinster Weise aquaristisch zu befriedigen.
    Die haben doch schon einen psychologischen und physiologischen Knacks weg, wenn sie gefangen werden.
    Mein Verpaarungsversuch der Imperatoren scheint daneben gegangen zu sein.
    Der Adulte toleriert den Jugendlichen jetzt nach zurückwechseln zur juvenilen Färbung; mehr aber auch nicht.
    Wenn dies nun die nächsten 15-20 Jahre so weitergeht, kann ich damit leben. Nur den Fischen erweist man damit wohl keinen Gefallen; soweit ich weiß, leben Großkaiser monogam....
    Ist dann wohl so ein Verhältnis wie Robinson Crusoe mit Freitag :winking_face:

    zum Impi:
    bei mir hatte der kleinere angefangen, sich umzufärben (hinteres Drittel oberer Kamm und Körper).
    War sein Fehler; er wurde knallhart vom Alten von jeder Futterquelle abgeschnitten und in den Aufbau verbissen. Zum Glück gibt es genügend Ausweichmöglichkeiten, so das der kleinere jetzt mit ca. 15 cm nicht vom Fleisch fiel.
    Sehr bemerkenswert ist aber seit einem viertel Jahr, das der Jungspund sich komplett zurück verfärbt und nun vom Alten geduldet wird und sogar im freien Wasser schwimmen darf.
    Zeitweise schwimmen sie sogar zusammen.
    Allerdings muß der zurück gefärbte sich dem Navarchus noch unterordnen, denn der ist die Nr. 2 bei mir im Becken.
    Und ich denke rein intuitiv, das der Kleinere erst wieder seine Färbung wechselt, wenn der Alte Impi nicht mehr da ist....

    na,
    meine Ex-Ablegerbecken (250-500 Ltr.) möchte ich neben den 'großen' Becken auch als vollwertige Riffaquarien bezeichnen.
    Nur mit dem Gegensatz, daß weniger Fisch, bzw. Konkurrenz untereinander das Überleben der höheren Algen sichert.
    Mit den Korallen durch überwachsen kann es durchaus Probleme geben;
    aber da paßt man eben auf.
    In einem großen Becken hat sich in einer relativ abgetrennten Ecke bei mir auch Caulerpa (die kleinblättrige, die alle als Plage ansehen) breit gemacht.
    Und da bin ich froh drum. Da wuselt es drin, das es eine Freude ist =)
    ...und sollte dennoch sich mal ein Rhizom ins freie Wasser verirren, ist es sofort weggenascht.

    ...und ich bin froh, in den ehemaligen Ablegerbecken mit Lebendgestein nun die schönsten Biotope mit zig Caulerpaarten zu haben.
    Sind zwar auch ein paar Fische drin,-auch Doktoren; aber bei dem Übermaß an Grünfutter wird dies komplett ignoriert.

    Probleme gibts keine, außer das alle 14 Tage ein 10 Ltr. Eimer 'geerntet' werden muß.
    Positiver Nebenaspekt: nullkommanix PO4 Probleme, Nitrat dauerhaft niedrig; Refugium für Zooplankton, keinerlei Probleme bei gemeinsamer Stein-und Weichkorallenhaltung.
    Falls ich mit dem Ernten mal hinterher hinke, werden einfach komplett bewachsene Steine in den großen Becken versenkt. Da wird binnen Stunden jeder Stein von den Herbivoren (schwimmend und krabbelnd) blitzsauber gefressen.

    wie wärs mal mit der natürlichsten aller Lösungen?
    angehängtes Algenrefugium...
    ich hatte und habe mit solchem noch niemals Probleme mit Weich -und Steinkorallen im 1000Ltr. Becken.
    Am großen Becken werde ich diesen Sommer auch ein solches installieren. Ausrangierte lebende Steine und zig Caulerpaarten mit anständiger Wasserumwälzung und Probleme jeglicher Art kann man vergessen.

    Zitat

    Original von Actros
    Hallo Zusammen!

    Also ich hab durch ein Närstoff limetierung 25 Korallen Stöcke verloren!
    Ganz Kurz: Man Sieht dem system das viel zuspät an das es kommplet aus dem rudergelaufen ist! Vor allem wenn man dann die Zufur von dem Zeoistganztoll hoch fährt um Kohlenstoffe ins becken zubringen ist es schon zuspät.
    Mir sind binen 2 Tage alle Steinis eingegangen. Das gewebe ist in großen fetzen abgegangen! Die geschedigten die es überlebt haben, haben sich immer noch nicht da von erholt und zeigen auch keiner weisse Wagstums spitzen!
    Zeolit so hat eien Ionentauscher wirkung und ist so bestimmt nicht schlecht aber mit dem ganzen wässerchin drum nicht zu beherschen! Ist meien Meinug :grinning_squinting_face:
    Es gibt leute bei dennen geht das gut aber bei anderen geht es halt in die Hose.

    Viele Grusse Rafael

    wie heißt es so schön?
    das größte Problem ist immer der Anwender selbst...
    Hersteller- und Anwendungsangaben sind grundsätzlich erst einmal als übertrieben einzustufen und sollten auf 10% Wahrheits,- bzw. Anwendungsgehalt reduziert werden. :winking_face:
    'keiner weisse Wagstumsspitzen' wirst du auch die nächsten Monate nicht sehen.
    Seltsamerweise sind SPS zäher als man denkt.
    Manche totgeglaubte SPS bilden nun ein 3/4 Jahr später nach meinem Limittierungsunfall unverhofft wieder Gewebe (leider nicht die Acros) aus...

    nach eigener Erfahrung mit 8 Stück SP3000 ist der nahezu gleiche Wert von 3 Ltr./Std. nur bei kürzestmöglicher Saugverbindung und geringstmöglichem Höhenunterschied annähernd zu realisieren. Horizontal verlegt spielt die Schlauchlänge der Druckseite keine Rolle.
    Nur wenn es höher als 1m geht, sinkt das Fördervolumen rapide.

    meiner Erfahrung nach mit gleichen SPS in 2 verschiedenenen Systemen mit unterschiedlichen Wasserwerten hat das weniger mit Wasser-, sondern eher Lichtqualität rspkt. -quantität zu tun.
    SPS nehmen Nahrung unbestrittenerweise auf.
    Falls licht- und strömungstechnisch der Standort paßt, kann der Energiebedarf der Korallen größtenteils über die Zooxanthellen gedeckt werden. 'Mikronährstoffe' passsieren die 'Dermitis' ohnehin.
    An nicht passenden Standorten (Licht) muß die Koralle ihren Energiebedarf durch partikuläre Nahrung decken.
    Auch ist die Polypenexpansion artabhängig.
    Falls man allerdings kleine Polypenzupfer ala C.Kleinii in Becken hält, muß die kleinpolypige Steinkoralle ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen, falls sie überleben will.
    Wie gesagt artabhängig; in meinem Sonnenbecken allerdings nimmt die Polypenexpansion vom Boden zur Wasseroberfläche gravierend ab (gleiche SPS), womit ich meine These zu untermauern gedenke.
    In der Nacht allerdings sind selbst die oberen Etagen der Acroporen bei mir im Becken voll offen (eben um noch Defizite jedweder Art zu decken), da dann das Zooplankton schwärmt. Und da ist wohl einiges unterwegs, was man im Kegel des Mondlichtes sehen kann.

    Hai Jens,
    Danke für die Links; habe ich gestern schon gefunden.
    Latein ist schon klar; bei Pflanzen ist da die Systematik m.E. besser gelöst. Bei Art und Unterart orientiert sich dann das Nomen meist bei Unklarheiten noch an der Wuchsform in lateinischem Begriff.
    Bei Korallen ist das noch bedingt anwendbar; obwohl es hier auch schon wirr zugeht. Bei Fischen hingegen, naja...)) ist eben das 'Wischiwaschi', unter dem da die Familienzugehörigkeiten zusammengefaßt werden.

    Dann werde ich mal gezielt nach einer Gruppe 'gelber Kanarienlippfische':D suchen.

    Aber der beste Abschäumer nützt nichts, wenn es in der Nacht passiert.
    Da bei mir das große Becken dem natürlichen Mondzyklus ausgesetzt ist,
    durfte ich das Massenablaichen schon erleben; habe das aber erst nach Tagen kapiert, was da abgelaufen ist. (irgendwann im Februar oder März)
    Der Abschäumertopf (Putzkübelgröße) lief über und das gesamte Filterbecken 1mx1,50 war mit 50cm hohem Schaum voll. Das Becken selbst war morgens aber in keinster Weise trüb.

    Mei oh mei,
    ihr mit euren lateinischen Namen :face_with_rolling_eyes:
    in der Botanik habe ich alles lateinische voll drauf. Da macht mir keiner was vor.
    .... aber bei den Fischen und Korallen 8o.... das gängige Kroppzeug geht noch, aber so im speziellen :-)) naja :frowning_face: , mein Schwachpunkt.

    Hai Joe,
    beide waren gleich groß...ca. 4cm.
    eben der eine mit weißem Bauch...
    ich denke mal, da Chrysus eher zur größer werdender Spezies der Lippis gehört, das mehr als Paarhaltung zweifelhaft ist?

    *grün*? welches grün??

    Edit:
    Hallo Jens und Christian,
    jetzt seid ihr mir dazwischen reingerutscht...
    das war dann des Rätsels Lösung. Danke;)

    Hai,
    da mir in anderem Thread der Fisch auffiel und ich nur noch einen Winzling von 2en habe (anderen hat Aalgrundel 2 Tage nach einsetzen schnabuliert) meine Frage:

    leben die paarweise oder könnte man ein Team mit ca. 5 einsetzen?
    Gibt's GU? der Verspeiste hatte im Gegensatz zu dem noch im Becken befindlichen einen weißen Bauch. Ein Zeichen?

    von der Salzwasserbevorratung und kontinuierlichem automatischem WW bin ich wieder abgekommen.
    Grund dessen, das für das große Becken immer ein 500Ltr. Faß wöchentlich gewechselt wird und trotz dauernder Wasserumwälzung sich nach spätestens 2 Tagen brauner Schlurz (trotz Verwendung Reinstwasser) an den Wänden ablagerte. (Dies aber nur bei 2 Salzmarken)
    So stehen im Keller in extra Raum immer im Schnitt 2m³ Reinstwasser in 500,300 und 200 Ltr. Regentonnen bereit, welche in 1,5 Wochen mit den WW und Nachfüllwassern zügig 'wegfließen'.
    So werden jetzt jeden Sonntag ein 500 + 300 Ltr. Faß in 20-22 Grad natürlicher Wassertemp. angesetzt und nach 1 Std. in beiden Anlagen verwendet.

    Zitat

    Original von Christian T.
    @ Stefan Danke das du mich wieder runterziehst wegen meiner Größe! Macht mich eh schon immer fertig :frowning_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    @ Robert Die Hysterix ist komischer weise die einzige SPS die irgendwie bei mir nicht hält. Deswegen habe ich es aufgegeben und hab auch keine mehr.

    Danke für euere Antworten

    nö,
    ich denke, du bist größer als ich :grinning_squinting_face:
    ...was man da so immer sieht, sprechen die meisten Menschen mit deinem Bauchnabel :winking_face:

    ...das mit den Hystrix ist schon seltsam; seit meinem Supergau vor 1,5 Jahren bekomm ich keine mehr groß; wurscht, in was für einem Becken.
    Dabei hatte ich sie früher in tollsten Farben.