Hallo Claude,
Und, nach wievielen Brennerwechseln rechnet sich der höhere Anschaffungspreis?
Bei 400W ist nach meinem Wissensstand der Anschaffungspreis 4,5x höher ![]()
Beim angegebenen Beispiel mit 250 Watt in 6 Jahren, so mein Rechnen.
Beiträge von Stefan C.
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na,
ihr macht mir Hoffnungen
.
Bis jetzt jedenfalls noch keine Probleme; Ozon ist seit gestern wieder aus, UV läuft weiter.
Bäuche sind inzwischen auch schon runder geworden. Sie fressen zwar nichts, was von oben kommt, aber sind wenigstens im Gegensatz zur anderen faul gewordenen Aufwuchsfresser-Gesellschaft fleissig überall am Zupfen. -
Zitat
Original von C. Schuhmacher
HI Stefannun nicht mehr
Auf Nachfrage beim Hersteller (.oO der mal wieder nichts davon wissen wollte)
werden nur noch kleinstmengen verpackt die binnen 2 Wochen versendet werden neben dem das bei den neuen Flaschen das Pack Datum drauf istGruss
guuuut,
aber wie schon gesagt, ich unterstelle da niemandem irgend etwas. Ist auch logisch, das die Harzmengen auch erst mal weggebracht werden müssen.
Ich hatte mal Harz in Tüten eingeschweißt bekommen (nicht von dir). Die waren zwischenzeitlich so prall wie Luftballons. Klar, dass die Amide da schon zu Werke gegangen waren und nicht mehr viel brauchbares am Harz war.
Aber erklär das mal einem
Gruß
Stefan -
Zitat
Original von C. Schuhmacher
HI StefanNe Ne mir gings nicht um die Menge sondern ich hab mal was versucht mit einem speziellem Esther das aus Algen und marinen Ölen gewonnen wird
und da waren die Tiere wie wild drauf und weniger Agressiv meiner Meinung nachWär halt mal ein Versuch wert
Gruss
Drogen für Fische mit sinnesbetäubender Wirkung....

warum nicht?
kann man sie besser fotografieren, wenn sie zufrieden durch's Becken treiben...., macht's zumindest für mich Anti-Fotografen leichter, einen zu erwischen. -
Hallo,
um es nur mal kurz zu erläutern.Robert, ich weiß, das du nicht der Genauigkeitsfanatiker bist in der Hinsicht. (aber ehrlich nicht böse gemeint) und erst nach Anzeichen von Kieselalgen wechselst.
Ich schaffe mit einer Harzpatrone (3/4 Ltr.) aus frischem Originalsack Reinstwasser mit 500Ltr. nach Osmose. Ich habe mit identischem Harz in gekauften 1 Ltr. Behältnissen aber auch schon Leistungen bis nur 250 Ltr. erlebt.
Da vermute ich bei keinem Händler böse Absicht, sondern ab und zu nur verkehrte Lagerung und dadurch vorschnellen Verfall der Harzeigenschaften.
Glückssache eben, wenn man bei Kleinbedarf eine frische Charge erwischt.Das Lagern in Wasser oder die Harzpatrone in der Kartusche unter Wasser zu setzen bringt nichts, da sich bei stehendem Wasser evtl. Keime (die immer latent vorhanden sind) vermehren.
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´Hallo Peter, Robert,
nochmals: ich denke, dass dieses Becken selbst schon zu klein ist.
Hintergedanke war und ist, zwei der selben Art halten mehr an Prügeln aus, als ein Einzelexemplar.
Der Versuch, 2 Exemplare mit möglichst unterschiedlichem Aussehen bei gleicher Göße gleichzeitig einzusetzen,-die nähere Zukunft wird's zeigen. Auch waren sie einige Tage im Händlerbecken.
Auf den Fach-und Sachverstand des Händlers würde ich einiges verwetten.
Auch wies ich explizit auf den 'Verpaarung's-Versuch hin. Er gab im Vorfeld auch alle von euch aufgeführten Gründe an, welche mir klar waren und sind.Mehr an Streß hätte ich nun zumindest von einem Palettendok und dem alten Olivaceus im Becken erwartet. Aber hier kein einziger Angriff geschweige denn Drohgebärden.
Klar ist mir auch, das sich Leucosternon in freier Wildbahn nur zu 'Freß-Schulen' und der Balzerei zusammen finden und ansonsten eigene Wege gehen.
Ich hatte nun einmal das Glück, das ich den erwachsenen Veliferum von Markus Resch zu meinem geben konnte.(auch gleichzeitig eingesetzt).
Wobei Markus meinte, das es sich nicht um die gleiche Art handelte.
Wenn die beiden sich zum Ablaichen zusammenfinden, geht die Post ab und es gibt jede Menge Korallenableger.
Ungeübte Blicke sehen da durchaus einen Kampf....jedoch das Ende verläuft immer gleich und dann ist Ruhe.Bis zu dem zuletzt geschenkten Leucosternon verwehrte ich mich immer absolut der Haltung dieser Fischart. Obwohl es mein absoluter Favorit war.
Nur Grund dessen, das er niemals irgendein Zeichen einer Krankheit trotz ausgeschalteter UV Anlage zeigte, veranlasste mich, es diesmal im Double zu versuchen. Vorsichtshalber aber unter Zuhilfenahme eben aller technischer Krücken.@Claude,
am Futter kann's nicht liegen.
das Beste vom Besten vom Besten.
Jeder, der die Fische bei mir sieht, denkt...runder geht's nimmer. Da ist selbst der Zebrasoma von Belgien-Peter ein Hungerleider
täglich über die Woche verteilt anders zusammen gesetzt...ich mag schließlich auch nicht jeden Tag den selben Fraß.@Klaus,
doch es geht.
Nur ist die Hierarchie-Ordnung und der Konkurrenzdruck in einem Becken sowas feinfühlig gegliedertes (bei meinen 6 Zeb. flavescens kann ich jeden einzelnen vom Charakter unterscheiden), das es großen Glückes bedarf, den idealen Fischbesatz zu halten. Wobei bei mir der 6. und kleinste die ärgste cholerische Wildsau ist und eigentlich nicht ins Becken paßt.
Es kann mit Doktorengruppen in 2oooLtr. Becken gut oder nicht gut gehen, wie in Anlagen mit 10facher Größe.
Da ist das entsprechende Quäntchen Glück Voraussetzung.
Und ich hoffe, es mit den beiden Leucosternons nicht endgültig überstrapaziert zu haben.
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Hai,
gute Frage, wie man den Gu erkennen soll/könnte.
Ich gab dem Händler extra den Auftrag, zu schauen welche zumindest einigermaßen 'zusammenschmusen', wie man in Bayern sagt.
Gar nicht einfach, aus einem Import die schreckhaften Fische zu separieren.
Vielleicht ist die Antwort zu einfach, jedoch hat einer der beiden die helleren Augenringe.
Den Großteil an Leucosternon, die ich bisher sah hatten tiefdunkle Augen. Wer nun was darstellt, sollte irgendwann, so Gott will, beim ablaichen festgestellt werden können.
Überraschungen gibt's immer wieder. Bei meinem Paar Veliferums war ich auch 100%ig der Meinung dass das größere Tier (28cm) das Männchen gewesen wäre. Bis sie ablaichten.Bekommen habe ich die Weißkehls am 24.12.; in Vorbereitung die Ozonanlage voll aufgedreht und UV 3 Wochen zuvor wieder eingeschaltet. Der Einstand war denkbar schlecht, denn nach Öffnen der Box stellte ich fest, das einer der Fische fast trockenlag. Er hatte die doppelwandige Tüte aufgeschlitzt. Ging gerade nochmal gut und beide kamen zusammen in die Schwimmschule.
Ich wollte eigentlich die Hierarchielücke durch den vor 3? Monaten gestorbenen Weißkehl schließen. Doch die Zeit war zu lange. Naso und Fuchs hatten die Stelle eingenommen und verprügelten beide auf's Ärgste für 4 Tage.
Erst durch rigoroses Eingreifen mit der Zange und Verdreifachung der Futterberge waren alle besänftigt.
Beide Weißkehls drohen sich auch nicht, einer hat das Revier des alten in Form der rechten Beckenhälfte besetzt, der andere die linken 3m².
Wenn beide sich treffen, werden die Rückenflossen kurz aufgestellt und dann folgt teilweise bis zu 1 Minute heftigstes Umkreisen. Die üblichen Drohgebärden unterbleiben vollends. Der Spaß hört allerdings bei Schlafplatzvergabe auf. Da herrscht Abstand ...Mädels oben, Jungs unten oder war's umgekehrt?
Ich habe mich mit Joachim Frische schon kurzgeschlossen, der mir das Verhalten eigentlich zum großen Teil voraussagte. Der Rest sei Glückssache, meinte er.Hoffentlich bleibt's so, denn nur um etwas beweisen zu wollen dessen Ende vorprogrammiert scheint...., da wär ich lieber ruhig.
Robert,
sowas liegt nicht nur an einem großen Becken. Futterkonkurrenzfische sind zur Genüge da und deren Reviere sind vergeben. (zumindest gewesen) Naso und Fuchs würdigen die beiden keines Blickes mehr.
Dafür machen nun sämtliche Hierarchie-niedrigeren Fische in Form der Zebrasomas Stunk. (Gruppe Flavescens und Scopas) und die sind sowas von hinterfotzig....im Anhang ein Bild, leider verrutscht...da waren beide so schön nebeneinander zum Vergleich, dann tauchte einer ab.
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....spricht was dagegen?

denn ich hab nämlich Junge und Mädchen (Bock und Böckin? Eber und Sau? ) oder wie nennt sich das bei größerem Fisch?
ist das hart genug für hier?
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Hallo,
den Ratschlag, Mischbettharze einzusetzen bei Unkenntnis des verwendeten Rohwassers, halte ich für zu lapidar.
Dies ist grundsätzlich zu allererst von der GH des Rohwassers abhängig welche je nach Höhe die Reinstwasserleistung um das bis zu 8-fache herabsetzen kann.
Grund eines Engpasses durch zugesetzte Osmosemembran hatte ich vor einigen Wochen wieder einmal den neu befüllten Mischbettfilter in Betrieb genommen. 500 Ltr. Wasser bei 6Ltr. Harzverbrauch.
Zumindest bei mir rein rechnerisch ein Draufzahlgeschäft.Auch eine Osmoseanlage arbeitet bei zu hartem Rohwasser nicht optimal (dies wird von fast allen Herstellern verschwiegen). Dem zur Folge rechnet sich der Einsatz eines regenerierbaren Entkarbonatisierungsharzes zwischen Membran und Vorfiltern. Last but not least die Boosterpumpe, -da durch die Vorfilter zuviel an Leitungsdruck verloren geht-, und selbst schlechtestes Rohwasser wird optimalst ausgenutzt.
Dies soll nun kein Statement gegen Mischbettharze darstellen. In Regionen mit vetretbar weichem Wasser stellt dies durchaus die optimalere Alternative zur UO dar.
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Hallo Hans-Werner,
oder so :D;
es mit veständlichen Worten zu erklären, ist halt oftmals langatmiger.
Das Wort 'nur' war dann ein Stolperstein meinerseits, Sorry.
Natürlich ist es so wie du es schreibst.Assi- und Dissimilation lassen sich nicht einfach trennen, wie ich es schreibenderweise tat.

Dennoch ist es erstaunlich, dass die Stoffwechselmechanismen des Abbaus nahezu in allen Organismen gleich verlaufen.... egal ob unter Wasser oder an Land.
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Hallo Hans-Werner,
eben Grund der Sonderform der chemoorganotrophen und photoheterotrophen Ernährungsweise sind Steinkorallen in der Lage, beide Ernährungstypen je nach Standort zu vollziehen.
Von den feinen Abstufungen der Ernährungsweise artbedingt einmal abgesehen.
Die Photosynthese (wobei die Spektren des Lichtes einen nicht zu unterschätzenden Einfluß haben) stellt dann schlußfolgernd eigentlich nur die 2.Stufe in Form der Assimilation und Dissimilation dar, um die Nahrung und deren chem. Energie aufzuspalten und zu nutzen.
Partikuläre Nahrung wird darum von allen Korallen aufgenommen, sie vermögen allerdings zu differenzieren ob verwertbar oder nicht.
blöd sind sie nun wirklich nicht
, heikel noch dazu 
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Bernd,
mit deinen 4,5 Ltr. im 3/4'' Rohr auf 16 m Länge....täuscht du dich da nicht?
im übrigen halte ich es auch für leicht übertrieben, wegen den paar stehenden Litern Wasser den Teufel des Tod und Verderbens an die Wand zu malen.
Ich habe und hatte noch niemals Probleme deswegen.
Interessehalber hatte ich mal einen Redoxfühler in solchem Wasser für 2 Std. gelassen. Sicherlich verringerte sich der Wert um ca. 1/3. Aber ist das sooo schlimm? Es handelt sich schlußendlich doch nur um einen Bruchteil des Gesamtvolumens an Wasser. -
Hallo ihr Lackierer,
2K bezog sich eigentlich da drauf, das dies die 2. Komponente eines Lackes auf der Grundschicht des eigentlichen Farbauftrages zu dessem Schutz dient. Eben zur Kratz-und Stoßfestigkeit, Schutz vor agressiven Einflüssen, wie Säure- und Laugenbeständigkeit.Ob ihr jetzt Faust oder sonstwas nehmt, ist sowas von wurscht.
Wichtig ist nur, das die genannten Kriterien erfüllt werden. Und da kommen eben nicht soviele Produkte in Frage wo dies in großen Lettern vorne auf der Dose steht.
Das Zeug aus dem Bastelregal taugt jedenfalls nichts, da gut leserlich 'nur für Innenanwendung' drauf steht.
Meist ist der 'gute' Klarlack in den Regalen zu finden, welche auch die Autofarben beherbergen.Außen habe ich nun z.T. zwecks der Gaudi die Reflektoren in Hammerschlageffekt lackiert.
Da wurde ich letztens dann von einem Besuch gefragt, welche Fa. solch edlen Reflektoren herstellt
wär schon wieder eine Marktlücke für Nonsens, den die Welt nicht braucht
obwohl: passend zur Einrichtung toskana-rot, karibisch-blau, deutsche Eiche 8o; sicher genauso praktisch wie beleuchtete Lüfter in den Alubrettern über den Becken.
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Chris,
Liebig'sches Minimumgesetz.
Wer sagt dir, das es unbedingt am Mg alleine liegen muß? Begünstigt durch das Mg (a bisserl hoch ist es) können sich sicherlich einige Elemente anreichern, die bei wenig bis schlechtem Wachstum eben übrig bleiben und von einigen Korallen nicht verputzt werden.
Letztens war kH bei mir in der einen Anlage auf irgendwas um 4,5 abgeschmiert und prompt hat es 2 identische Tischacros (2 Jahre im Becken) binnen 2 Tagen gestreckt, genau wie 3 neue fette Import-Acros. Aber alle aus der selben Gruppe. Dabei war MG und Ca am obersten Optimum.
Alle Arten an Montis grün, blau, lila, orange (außer seltsamerweise die häßlichen rotbraunen Platten) reagieren bei Mg und/oder Ca Überschuß wie gesehen.Edit:
Kannst du Kohlenstoffmangel ausschließen? Ca, Mg, Sr gehen ja eine Verbindung mit ihm ein. Besonders bei Zeo fehlt dann oftmals das verbindende Glied, oder ist zuwenig vorhanden.
Tröpfel mal a bisserl wenn dich dahingehend das Gewissen plagt.
Dannach bekommst du von mir nächstes Jahr die 5oo Ltr. hochgradig Kohlenstoff-belastetes Wasser geliefert. -
Chriss,
war das auf dem Foto eine orange Monti, welche du mir mal mitgebracht hattest?
Auf diesem Foto sieht man, einigen Acros macht es nichts, andere haben verbrannte Spitzen. Farben waren aber gemeinsam bis unmittelbar vor dem Gau absolut gigantisch. Grün und blau war fast nicht zu toppen. Polypen Fehlanzeige. -
Hai,
an die Al-Vergiftung glaube ich nicht.
ich sehe nach Foto-Vergleich mit meinem Gau im März 100%ige Übereinstimmung.
Damals war Mg bei über 1600mg; Ca mit dem Ca-Monitor bei ???,(hab's vergessen) mit Test irgendwo jenseits der 600er Grenze.
Deshalb tippe ich auf Testversagen.
In dem Becken verbraucht sich nichts.
Ich habe es damals mit vielen WW (normalem TM) wieder auf die Reihe gekriegt.
Hier noch 2 Fotos:
bezeichnenderweise machte es einigen niederen nichts aus, andere sind kurz vor Exitus. -
Robert,
1.Bayernforum ist was anderes.
2.In Bayern wird eine andere Sprache gesprochen .
3.bierernst war ...du hast recht... und zahlst a Maß
Da hab ich nur einiges, was du von dir gegeben hast, auf meine persönliche (zugegebenermaßen meistens äußerst undiplomatische -siehe 2.) Art zu revidieren versucht.
Ich hab dir aber auch im Vorfeld geschrieben, das du mir die offenen Worte nicht übel nehmen sollst, mir manches sauer aufstößt.
Was meinst du, wieviel Geld und das wichtigste: ZEIT (die meinen anderen Firmen abgeht) ich in die Sache der Kombifilterung und auch PO-Adsorber bisher gesteckt habe? Ich habe gut eine 1/2 to von dem Klump rumstehen und bastle jede freie Minute an 'Miraculix'; wenn man dann lapidar in eine gemeinsame Eisen-Tonne geschmissen wird, geht einem schon die Hutschnur auf.
Vor der Publikmachung und Suche nach weiteren Kandidaten im BF hab ich natürlich schon Beta-Tester genötigt. Ich bin ja nicht blöd.
Vom in Amerika weilenden Geologen hört man nach der Analyse auch nix mehr. Entweder hat er das Zeug ins Meer geschmissen oder das Becken geplättet (OK-letzteres hätte wohl zu einer Resonanz hier geführt).
...und..... Gott sei Dank muß ich von dem Schmarrn auch nicht leben.
mir macht's Spaß, dass es funktioniert und wahrscheinlich irgendwann mal zu einem angemessenen Preis versilbert wird, -bei dem auch nicht jedermann gleich einen Schluckauf bekommt, wenn er den Preis liest.
(ja, ich weiß, was man alles auf ein Produkt rechnen muß; im Betrieb füllen wir genügend Hausmarken an Dünger ab)Zum Zeolith: da bin ich dir sehr dankbar, das du das wenigstens nicht in eine Zeo-Tonne wirfst.
Zur Zeovit-Methode sag ich soviel: ein geniales Marketingkonzept von Pohl. Vieles zwar sehr suspekt, aber da die Gläubigen auf Zeovit abfahren, gibt's nun mittlerweile genügend Plagiate (für die Mindergläubigen), so daß sich Pohl nur noch mit quasi 'da wo Zeovit drauf steht, ist auch welches drin' schützen kann. Äußerst verwirrend auch die mittlerweile ganzen Mittelchen, bei denen man schon wirkliche Überlagerungen der Wirkweise untereinander vermuten muß.nochwas zum Satz 'in den Himmel heben'.
da kannst du mir nun sauer sein oder nicht. Ich weiß, ein zweischneidiges Schwert. Das Forum ohne Hersteller ist langweilig . Mit Hersteller eine Gratwanderung. Wie wars mit ATI als erste Firma? Es machte die persönliche Bindung Forum/Pritzel den Anreiz mit dem innovativen Neuen aus. Anfängliche Mahnungen, nicht auf eigene Produkte zu verweisen, weichten immer mehr auf und führten schlußendlich zur Öffnung des Forums. Ich beklage das nicht.Nur kenne ich einen Nürnberger Großhändler, der sich bitterlich über die Herstellerboards beschwert. Als Beispiel ATI: das Sortiment hatte er nicht wegen den anfänglichen (und andauernden) Schwierigkeiten und der undurchsichtigen Vertriebsweise von ATI. Der Handel rief nach ATI bei ihm nach der allgemeinen Hysterie und er ? Er hat mir noch einige Beispiele genannt, die ich hier aber nicht aufführe.
Andreas,
Beim Zeolith ist schon was rausgekommen und kommt auch heute noch raus; ....sauberes Wasser, und zwar ohne Tröpfelei; nur mehr für den Hausgebrauch.
Treibender Gedanke war der vorzeitige Reichtum =); aber zwischenzeitlich lieber alles mit Hand und Fuß, als danach als Scharlatan dazustehen
...leben die Ableger noch?so, und nun tschüß allerseits :wink,
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Robert,
hab ich in der Beziehung auch nicht so ganz bierernst gemeint.
Nur ich habe die letzten beiden Jahre schon erhebliche Verständnisprobleme, wenn ein Produkt nach dem anderem auf den Markt kommt; und es heißt,' in jahrelanger Forschung und Entwicklung entstanden'.
und eigentlich jeder weiß, wer sich da in die Tasche lügt),
sich die Neuheiten aber ständig selbst überholen und ganze Produktserien zur vollkommenen Verwirrung mehr beitragen, als sie nutzen. Nimm die Coburger Produkte neben vielen anderen als Beispiel;-))
Ein anderes Problem (das weitaus größere) sind die in verschiedenen Flaschen, Dosen, Eimern ein und dieselben abgepackten Ursprungsprodukte, welche einem das logische Unterscheidungsvermögen vernebeln (können).
Wahre Neuheiten tun sich da oftmals schwer, wenn sie nicht irgendein Medium zur Verbreitung haben; die Zeit des Internets und der damit schnellen Produktbekanntmachung sind teils Segen, teils Fluch für manches Produkt (ATI).
anderes Beispiel:
Wer sagt dir, das z.B. ROWAphos in den Dosen ist, es sich aber nicht auch nur um ein Handels-Zukauf-Produkt von Weil-Industrie handelt?
Ich könnte dir einige wenige Verwechslungen bzgl. Mitteln in neutralen Verpackungen, Tests und resultierenden Placebo-Effekten der Anwender schildern.Vor einigen Jahren war es jedenfalls wohl wesentlich schwieriger, etwas Neues am Markt zu etablieren. Da gab es auch noch die wirklichen Neuheiten und eigentlich nur die Printmedien und Mundpropaganda.
Spurenelemente gab es nur von 5 oder 6 Herstellern, wo man allerdings auch nicht genau wußte, wer von wem oder mit wem.
Nightsun war dann wiederum mal ein Produkt (wo du selbst vor knapp 2 Jahren fragtest, wer die schwarzen Flaschen schon gesehen hat), das aufhorchen ließ.
Wie ich heute schon mal wo geschrieben hatte: früher wurden Becken mit exorbitanten PO4 und No3 Werten an die Wand gefahren (war vor meiner Zeit), heute mit dem Gegenteil und den 'jahrelang erforschten' Gegenmittelchen des wunderbaren Aquaristik-Bazars. -
Robert,
Deine Spitzfindigkeit, das sich mancher Private nun zum Hersteller und Händler aufschwingt, nunja- wenn du meinst.
Aber wie hast du in einem anderen Thread geschrieben? ...wenn die Findigkeit der Aquarianer nicht wäre
....(so ungefähr)
Aus was ist deiner Meinung nach Dr.Biener Anfang der 70er entstanden?
War auch nur ein unbedeutendes Würstchen mit einem Aquarium.
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Zitat
Original von KS
Hi Stefan,
hast Du auch die Reflektoren der Powerbalken (die liegen ja direkt auf den Röhren auf) lackiert?Klaus,
hab ich;
Lumimaster, Powerbalken, Doppelbalken und wie das Geraffel alles heißt.
Alles lackiert, alles lebt noch.
das mit den abgebrannten Powerbalken war übrigens ein Witz
-
Hallo Ines,
ja stimmt, eine gewisse Gefahr besteht schon. Mir sind auch schon 2 Powerbalken abgebrannt.
ob man die Röhren mitlackieren kann um sie vor der Salzkruste zu schützen,-weiß nicht, ob das Sinn macht. Der Wasserfarbenstempel des ATI-Logo hält dann vielleicht besser.
Mut zum Risko.
Autos fangen auch immer wieder welche zu brennen an.<
<
<
<nö Schmarrn
was die Regalauffüller (rspkt. Fliegenfänger) immer für einen Mist erzählen. Der wird wahrscheinlich so dämlich sein, und die Röhren im eingeschalteten Zustand mitlackieren wollen 8o;
es gab doch vor nicht allzu langer Zeit einen Fernsehbericht über die Kompetenz der Baumarkt-Fachverkäufer. Ich hab jedenfalls noch nie einen gefragt und nach dem Bericht mach ich einen noch größeren Bogen um die Gesellen:-)) -
Wolfgang,
sprühen und nicht streichen heißt die Devise.
du wirst es kaum schaffen, bei der Sprühtechnik den Lack zum Laufen zu bringen. Natürlich kann man die Reflektoren auch stehend lackieren.
Jeder nach seinem Gusto. Nur in liegender Form tue ich mich zumindest am leichtesten und kann anhand der Beleuchtung über mir evtl. Spritzschatten leichter erkennen.@Klaus,
Hammerit geht auch, nur schafft man mit diesem nicht die hauchfeine Lackschicht (und kostet zudem richtig Geld). Hatte ich auch schon probiert. Leicht gelblich das Zeug und bei Erwärmung fängt es wieder zu kleben an??.
Vielleicht hab ich auch nur nicht die Dose lang genug geschüttelt.zu den Folien:
die hat doch Claude noch zur Genüge
. -
Hai,
die Reflektoren sollen natürlich nicht in ein Schaumbad, das dürfte wohl selbstverständlich sein. Das Spülmittel soll nur die Oberflächenspannung des Wassers verändern.
Das darf dann ohne weiteres auf dem Reflektor abtrocknen. Wenn er nach Anwendung allerdings trüb ist, war's einfach zuviel Spülmittel und Prozedur wiederholen.
Es wird nach trocknen nichts abgewischt. Am besten funktioniert die Lackgeschichte, wenn der Reflektor warm ist( z.B. auf einem Heizkörper lag) dadurch lädt er sich elektrostatisch auf und der Lack wird förmlich angezogen. Wenn man so verfährt, dann aber wirklich sofort satt auftragen, sonst wird die Lackschicht rauh.
Kleinere Riefen und Kratzer verschwinden nach Lackierung.
Keinesfalls 2x lackieren. Einmal dick im Kreuzgang und naß in naß und gut ist's.
Und nochwas wichtiges: KEIN Klarlack aus dem Bastelbereich. Es muß nicht der von mir verwendete sein. Aber er soll schlag- und kratzfest für den Außen-und Innenbereich sein. Also Autolack.
Vorher sollte man allerdings wie schon angesprochen an einem alten Reflektor üben. Ist garnicht so einfach, wie es sich anhört. Man besprüht ja einen Hohlkörper; die Seitenwangen sind da eben der Knackpunkt.Robert,
glaubst du an die Mär der 'k e r a m i s c h e n' Versiegelung? Das würde im Idealfall eine hauchdünne Schicht einer durchsichtigen Keramik darstellen ?(. Falls es so ist, müßte das Ganze kratzfest und zu 100% durchsichtig sein. Ist es das??. Die Reflektoren sollen schlußendlich auch noch bezahlbar bleiben
; Insofern wären bedampfte folienverstärkte Glasreflektoren eher bezahlbar.
Man sollte sich da wirklich die Mengen der benötigten Reflektoren für den Bedarf der Aquaristik vor Augen halten. Und hier nur eben MW, denn im Süßwasser ist alles billiger
Dann bleiben noch die Polymer-Versiegelungen als Lotion zum Einreiben (wobei mir immer die fliegenden Händler auf den Großparkplätzen einfallen, die einem für teures Geld die ewig haltbaren Lackschützer,-in der Raumfahrt erprobt-, aufschwatzen)
oder eben die Kunstharzversiegelungen auf lacktechnischem Wege.
Diese Tage wurde in Japan der 'selbstheilende' Schutzklarlack zum Patent angemeldet. Hält 3 Jahre, danach braucht's Neulackierung.
Aber ich denke, die Kirche soll im Dorf bleiben und es sind ja nur Bleche aus 0,75mm Alu, die geschützt werden sollen
Also gibt es eben zur Verkaufsförderung keramische Beschichtungen, Cremelotionen und was weiß ich alles...
wunderbarer Aquaristik-Bazar
-
@Michael,
Respekt; naja, nach der Pleite-Expo gab's ja vieles billigst bis für garnix, wenn man Vitamin B hatte.
Robert,
da hatte ich dann wohl schon das Update aus massiverem Plastik.
Obwohl--, eigentlich schon eine hirnrissige Konstruktion.
Aus einem Balken wollte ich mal ein defektes Vorschaltgerät rausholen.
Das Plastik widersetzte sich hartnäckigsten Eingriffversuchen. Zum Schluß hab ich den Balken an die Wand geschmissen
und selbst da ging er nicht kaputt.Aquarius,
machbar sicherlich; doch das Material setzt auch Flugrost (bzw. läuft an) an, wenn es sich nicht um Chirurgenstahl handelt.
Und wie es halt so üblich ist: billig produzieren, die Leute mit Werbung doof reden bis sie kaufen usw...;
nur bei hochwertigen Materialien steigt eben auch der Produktionspreis und die Marge schmilzt. Und es soll ja nichts allzu lange leben, sonst verkauft sich nichts Neues
; nicht auszudenken, wenn keiner mehr neue Reflektoren braucht.
Ich habe noch Bresslein-Reflektoren (die mit der scharfen Kante) unlackiert. Wenn ich die einmal im Jahr wasche, könnte ich sie jedesmal wieder hernehmen. (Robert, ich weiß, das du von denen nichts hältst
)das arme Aqua-Connect-Board

da rührt sich die ganze Zeit nichts und dann geht's ab.... -
Zitat
Original von mbb
das war mir schon klar.
aber werden die nicht speziell für salzwasser entwickelt und für teures geld verkauft?
Hallo Michael,
nochmal zu Sill;
hast du schon mal aktuellere Preise eingeholt?
Die Aufpreisliste ist lang und reicht bis zur meerwasserfesten Speziallackierung. Teils kostet ein Vorschaltgerät für HQI schon soviel, wie eine kpl. Aqu-HQI-Leuchte aus dem Handel im Gehäuse
Wie dem auch sei: Sill ist eine Marke wie Miele
unverwüstlich und gut.
Bei T5 ist es Bresslein und Lumimaster. (hier allerdings schon wieder Einschränkungen)Robert,
das mit den Plättchen und roten Hebelchen und was sich alles auf- und ablöst und verflüchtigt war aber schon vor Erscheinen der Leuchte bekannt
; frag mal C...de;
übrigens: Plastikbalken hab ich auch noch einige; die hat's noch nicht mal verzogen. Leider konnte man ab diesem Produkt den schleichenden Qualitätsverlust immer mehr spüren. -
Zitat
Original von mbb
...und doch recht teure,speziell für salzwasser entwickelte produkte machen nach kurzer zeit schlapp,da stimmt doch etwas nicht!!!
mfg
mbb
stimmt;
zur Zeit wechsle ich Brenner.
Ein Giesemann 400 W Strahler hat solch eingerostete Schrauben, das selbst das Kreuzgewinde schon zerbröselt ist. Also keine Chance, den Deckel das 2. Mal innerhalb 2 Jahren abzuschrauben, um das Glas zu entfernen und an den Brenner zu kommen
.
Die Leuchten sind 2 Jahre und 3 Monate alt. -
Zitat
Original von Robert Baur
Hi StefanIch lese zur Zeit aus redaktionellen Gründen viel im ATI Board, sozusagen eine Aufarbeitung der letzten Jahre. Irgendwie muss ich ja seine Art und Weise doch auch mal berichtlich verwerten

Dort hat den Tip mit 2 K Lack ein Marko schon vor einigen Monaten gebarcht. Scheint also zu funzeln

Den Beitrag hatte ich irgendwie überlesen so das ich mich freue deinen nun mitbekommen zu haben.

Robert,
den Beitrag kenne ich ehrlich gesagt nicht.
Nur gab es doch von ATI schon mal klarlackbeschichtete Reflektoren, welche ich heute noch habe (unverwüstlich).
Also hab ich meine Schlußfolgerung gezogen und hatte die ersten Reflektoren schon vor einem Jahr lackiert *ätsch*Danke, das du mir soweit vertraust, indem du erst einer zusätzlichen Bestätigung geschriebener Worte bedarfst
,
Den Vorschlag habe ich nun aber schon 3x im Verlauf eines Jahres gebracht. Ist auch wurscht, wenn's keinen interessiert. Aus den Augen, aus dem Sinn.PS: zwischenzeitlich hatte ich schon PMMA-Abdeckungen ausprobiert, auch diese 'keramischen' (wer's glaubt, wird selig
) Beschichtungen, und bin wieder zum Lack zurück gekehrt. -
Zitat
Original von Robert Baur
Hallo StefanHerzlichen Dank für den Tip

Robert,
natürlich funktioniert der Klarlacktip nur solange noch kein Lochfraß oder Einblindung stattgefunden hat.
Aber so richtig eingesiffte, verspritzte Reflektoren werden nach Wasserbad und Lack wieder wie neu und bleiben dies auch.
Danach kann man wieder anhaftende Salzkrusten sogar mit den Fingern abwischen, ohne Kratzer zu hinterlassen.
Wie beim Auto halt
-
Zitat
Original von Aquarius
Hallo Srefan!Hast du die Reflektoren neu aufpoliert? Ist das möglich? Habe auch schon überlegt ob das geht.
Gruß
Aquarius
nein,
aufpolieren funktioniert nicht. Gebrauchte Reflektoren am besten einweichen und mit weichem Lappen unter Wasser leicht abreiben. Danach einfach erst mal zum trocknen aufstellen. Nichts trocken reiben .
Praktisch wäre das Wasserbad mit Spülmittel, damit keine Wassertropfen eintrocknen.
Wenn die Reflektoren abgetrocknet sind, flach auflegen und im Kreuzgang mit dem Lack einsprühen. Als erstes bildet sich auf der besprühten Stelle ein weißlicher undurchsichtiger Schleier.
Dann brauchts mehr Lack. Naß in Naß sprühen, bis der Glanz der Eloxierung wieder durch den Sprühfilm scheint. Zweckmäßigerweise die Kanten besonders behandeln und auch die Klipse. Ich lackiere die Reflektorrückseiten auch gleich mit.
In 15 Minuten ist das Blechle trocken und man kann ihn wieder verwenden.
-
Zitat
Original von Ilja Maeckel
wassen für'n Bild?
Hallo Väterchen...
bist eben von der schnelleren Truppe, als ich bilder hochlade.
Dafür nun die Bilder vom behandelten Lumimaster.
Die lotionen zum Einreiben, Plexiglasstreifen etc. ALLES FÜR DIE Katz.
Autoklarlack ist einfach die günstigste und effektivste Möglichkeit. -
Robert,
@all,
selbst die verseierten Reflektoren werden nach Reinigung und Entfernung der Spritzflecken nach Lackierung wieder brauchbar.
Zweckmäßigerweise sollte man vorher an alten Reflektoren das Lackieren üben
, denn zu dünn sollte der Auftrag nicht erfolgen, sonst gibt es matte Spritzschatten. Also gut feucht bis kurz vor verlaufen einsprühen.
Und selbstredend nicht die 'seidenmatte' Variante an Lack verwenden, sondern hochglänzend.
Unter der Lackdose auf dem Bild liegt ein behandelter ATI-Silberling
Habe das Thema aus dem Aquaconnectboard mal geteilt und die interessante Diskussion, wie man Reflektoren wieder zum Glänzen bringt, hierher verschoben.Sabine
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Hallo Lars,
tja, ich sehe es genausowenig wie du ein. Aber was bleibt einem schon über?
Ich finde, gelinde gesagt, sehr viele der abgelieferten käuflichen Produkte eine Frechheit in qualitativer Anmutung.
'Billig/günstig' soll es sein, da leiden halt nun mal die Zulieferteile.Noch was:
Viele jammern über die Reflektoren im allgemeinen. Ich habe jedenfalls selbst mit den 'Silberlingen' von ATI keine Probleme mehr
Mit einer Dose Lack behandle ich ca. 18 Reflektoren. Und das kostet nicht mal 10€.
Hier noch ein Lumimaster von unten; sieht aus wie neu
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...wenn man sich auf die Aquaristik-Qualität verläßt, ist man verlassen.

Von der Technik und deren Verarbeitung kann Lumimaster jedenfalls zumindest bis jetzt nichts das Wasser reichen. Und ich habe wirklich Durchlauf an Technik.
Für die Reflektoren 2K-Auto-Klarlack und als Ersatz für die windigen Klammern hochwertigen VA-Edelstahl, da rostet nix. Die Klammern sind allerdings nicht in D erhältlich und ursprünglich auch nicht für die Beleuchtung entwickelt. -
Sensay
sacre bleu,
mir kann keiner mehr erzählen, das identisch angegebene Kelvinzahlen bei den Brennern einer Marke auch gleich aussehen. Zwischen 10k 400W und 10k 250W besteht zumindest bei BLV ein Unterschied, das es einem graust.
Nachdem ich ja immer die Ar.schkarte ziehe, habe ich natürlich BLV Nepturion ....10000K
Jetzt bekomme ich nach den Feiertagen AC 14K zum Probieren.
Auf alle Fälle besorg ich mir doch noch Giesemann 14k.Vor 2 Jahren hat's ja geheissen, das BLV und Giesemann ein und dasselbe ist.
Lt. Auskunft Giesemann ist das nicht der Fall.
Obwohl nun BLV 14k und Giesemann 14k vom Lesen her wieder erstaunliche Parallelen aufweisen.
Gruß
Stefan -
Hallo,
ich danke euch für die einstweiligen Vorschläge.
Mein Problem ist eben, dass T5 nicht bis zum Bodengrund strahlt, sondern nur bis ca. 70 cm von oben nach unten 'erhellt'. Drunter gehen nur die HQI bis zum Boden. Dann eben die im Winter unmögliche Konstellation durch die Rundumbeleuchtung von oben und außen.
Das ganze Licht im Zusammenspiel sieht einfach nur *bäh* aus.
Das beschriebene Ablegerbecken mit 1:1 Aquablue spezial und Blue plus ist nur 60 cm hoch und sieht mit der Beleuchtung in Nachbarschaft des großen Beckens nur noch Klasse aus.BLV Nepturion 400 W hab ich da, aber noch nicht ausprobiert. Obwohl die 250W Variante hängt davon wiederum schon seit 4 Tagen über einem anderen Ablegerbecken. Also subjektiv betrachtet sehe ich da keinen großartigen Unterschied zu 10k von BLV
.Gruß
Stefan -
Hai,
vielleicht hat jemand einen Tip, obwohl vielleicht schwierig, da die meisten ihre Becken in der Wohnung haben.
Ich modle z.Zt. an einem Becken die Beleuchtung um. Das steht, wie einige wissen, unter Tageslicht.
Derzeit hängen 6x400W BLV 10k mit den 12x9W Blaufunzelchen, 10 x 80W Aquablue Spezial, 10x 80W blueplus, 10x 54 W Aquablue spezial, 10x 54W blueplus über 6m² Fläche.
Hört sich seltsam an, aber
das Problem ist, -es wirkt langweilig; irgendwie zu gelb
(Wasser ist aber blitzsauber, nix Gelbstich). Wenn die Sonne scheint, ist der Gelb-Effekt weg...Jetzt habe ich an einem Ablegerbecken einen Lumimaster mit 2x aquablue spezial und 2x blueplus anstatt HQI und blauen Röhren drübergehängt und das Licht wirkt selbst bei Tageslicht zugegebenermaßen fantastisch, obwohl ich nicht der Röhrenfan bin;- 1 Std. nach Aufhängen der neuen Beleuchtung hatten die Acroableger die Polypen ausgestreckt.
Habe probehalber nun schon 1000W HQI BLV 10k ausprobiert. Schaut auch nicht besser aus, nur greller.
Also bleibe ich bei den 400W, aber was für Brenner? Ich war bis jetzt immer BLV treu, komme nun aber ins Grübeln.
Giesemann 12 oder 14k?, oder evtl. noch blauer? Nur mit T5 gehts von der Tiefenbeleuchtung in der Höhe nicht aus. Evtl. vielleicht 4 aktinidische Röhren zusätzlich?? oder 4x 250W HQI 20k zwischen den 6x 400W 10k?
So toll Tageslicht ist, aber in der dunklen Jahreszeit ist es übel, wenn der Planet nicht strahlt.Gruß
Stefan -
vielleicht interessiert es den einen oder anderen;
da viele nach ihren Osmoseanlagen Mischbettharze hängen, um den letzten Rest an Silikat aus dem Wasser zu bekommen.Da ich sehr viel an Harz verbrauche und mich des öfteren schon wunderte, warum bei gleicher Menge Harz ab und zu gravierende Unterschiede in der Reinstwasserleistung auftreten:
es gilt ein MHD, das heißt: innerhalb 3 Monaten baut ein Mischbettharz nach Öffnung, bzw.umfüllen rapide ab.
Einzige Abhilfe: kühl und dunkel lagern, das verlangsamt den Alterungsprozeß, hält ihn aber nicht auf.
So zumindest bei Lewatit SM 93/SM 94*, MB Ultra, Amberlite MB 20, -den klassischen Einwegharzen.(*regenerierbar
-
soderle,
habe nun nach aufwärmen des Threads und des explizit hervor gehobenen Zitates von Giesemann gerade mit Hr. Heiwolt (sehr nett
) telefoniert.
Das Zitat wurde auch etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Wie ich schon schrieb, werden die Lampen bei mir in Extremaquaristik verwendet (ca. 90% Luftfeuchte).
Der blätternde Lack ist wohl auf eine unsaubere Arbeit des Lackierers zurückzuführen und 2 Jahre nach Inbetriebnahme kann Giesemann den guten Mann nicht mehr dafür rasieren.
Das ist nun leider etwas spät, denn solche Mängel sollten lt. Hr. Heiwolt schnellstmöglich angezeigt werden.Da ich nicht vollends als Dauermeckerer verschrien werden möchte, war ich da still, denn alle auftretenden Mängel an den 6 Leuchten wurden eigentlich immer schnellstmöglich über Claude abgewickelt. 8 zerrissene Schutzgläser, 1 defektes Vorschaltgerät etc.
Da auch die Pulverbeschichtung des Alu-Aquarahmens dieselben Blasen wirft, ordne ich das Ganze unter betriebsbedingtem Verschleiß der Extremaquaristik ein und beobachte weiter, das die Lackbeulen ja nicht aufplatzen 8o. Bei den Lampen betrifft es ja nur 3 Stück.Da ich bekannterweise noch einige andere Becken betreibe, -über einem auch eine Giesemann Moonlight 3x250 W seit über 5 Jahren hängt-, muß ich noch hinzufügen, das vor 3 Jahren über Aqua-United nach Angabe der Seriennummer der Leuchte eine durchgebrannte Platine in 20 Std.
zum Austausch bei mir ankam (schneller, als ich das defekte Teil ausbauen konnte).
Das ist absoluter Rekord, welchen so noch kein Hersteller bei mir unterboten hat.
mußte auch gesagt werden.....und wie zum Trotz ist heute einer von 10 Breßlein Doppelbalken angeschmort (für mich neben Giesemann der seriöseste Hersteller)....
problemloses Telefonat mit dem Chef (nach 3x anklingeln schon abgenommen); -schaun mer mal, wie schnell da das neue VSG kommt. -
Steffen,
dein Eindruck sei dir unbenommen und ist auch richtig.
Das ist eben das Problem, wenn das Sonnenlicht seitlich durch das Glas kommt.
Selbst wenn bei mir die Sonne senkrecht über dem Becken steht, braucht man sich wirklich nicht die Mühe machen, ins Becken durch das Glas schauen zu wollen.
Das sieht sowas von
aus, -nur die Lichtreflexionen am Bodengrund sind einfach unbeschreiblich. Live ist eben live und das kann kein HQI ersetzen. Der Blick von oben ins Becken entschädigt für alles....leider muß man hier immer alles begründen, -drum liest sich manches auch so halbseiden-wissenschaftlich.
EDIT: trotz den ausgefeilten Spektren aller Beleuchtungsquellen stellt dies nur immer einen Kompromiß zwischen optischer Augenschmeichelei und notwendiger Ausleuchtung des Beckens zur Wachstumsstimulation der Viecher dar.
Wie Joe schon mal bemerkte: unter Daylight-Brennern von Osram mit 6000k war das Wachstum immer noch am besten. Das ist so und das bleibt so, obwohl das Licht *bäh* ist. -
Thilo,
das ist es eben auch, was mich stört.
Das Tema wurde schon so durchgekaut, aber ->aus den Augen, aus dem Sinn. Das Erinnerungsvermögen ist begrenzt.
zum Bau:
bis auf das Plexiglas war die Hütte nicht so teuer, da alles selbst gemacht
...denn auch ich muß aufs Geld schauen. Es war ja ursprünglich nur mal als Überdachung fürs Schwimmbad gedacht.
Vor 8 Jahren beim Bau kratzte mich die Aquaristik noch überhaupt nicht; es erwies sich aber dann durchaus sinnvoll, den freien Platz für das Becken zu wählen mit den erwähnten Vorteilen des Lichtes.
Das leidigste am Becken ist halt die Verdunstung. Pro Tag ca. 120-200 Ltr. je nach Jahreszeit. Und wo will das Verdunstungswasser im Winter hin? Das ist eben beim Aquariumbau nicht bedacht worden.Im Frühjahr wird jetzt das schon lange geplante Gewächshaus (erst mal 200m²) für die Korallennachzuchten gebaut. Nur eben auch nicht mit Glaseindeckung, sondern aufgeblasener EVA-Folie. Lichtdurchlässigkeit 98%. Also nochmal um einige % besser als PMMA.
HQI gibt es dann keins mehr drüber, sondern nur ein paar T5 in weiß und Daylight.
Zum Wachsen braucht das Kroppzeug nicht den Nuancen-Spielkram
'Aquablue-spezial' und wie sie alle heißen.....
