Beiträge von Stefan C.

    Hai,
    kurze Frage...
    da es bei mir z.Zt. reihenweise Doppelleuchten wegputzt. Innerhalb 4 Wochen nun schon 3 Stck mit 2x80 W, sowie 2 Stück mit 2x54W. Die Balken sind nun ca. 3 Jahre alt.
    Gestern hat ein Lumimaster mit 4 Monaten Alter tatsächlich die Sicherung des gesamten Beleuchtungskreises fliegen lasssen. :confused_face: Ein anderer der gleichen Baureihe hat die Angewohnheit , die paarige Schaltung nur 20 Min anzuerkennen um dann dunkel zu sein. Dreht man die Röhren, ist es wieder Licht.
    Am Strom kanns nicht liegen, da die gesamte Elektrik erst vor 3 Monaten komplett durchgemessen wurde.

    ach Gott,
    ich dachte, der sifft aus allen Ritzen :ylol .
    Wäre nicht schön bei externem Betrieb, aber so....; mag sein , das ich nicht der penible Typ bin; aus dem Steigrohr pritschelt es bei mir auch vor sich hin, aber es ist ja interner Betrieb.

    Den Schlauchstummel hatte ich auch schon mal moniert, das der mit Verlängerung äußerst unpraktisch bei abschrauben des Topfes ist. Nur wenn selbiger bei mir voll ist, hebt kein Mensch mehr 45 Ltr. Inhalt zzgl. Topf vom Gewinde aus dem Unterbecken.
    Also bleibt er verschraubt und ich habe mich dahingehend arangiert, die cremige Pampe im Steigrohr mit den Händen auszuwischen. Jede Woche ca. 1kg. Dementsprechend sieht das Schäumerli schon aus; das flüssige 'Lala' aus dem Topf geht nach durchblasen des verlängerten Schlauches (wenns denn nicht gerade schon Klumpen sind) in die Eimer.
    *Mahlzeit*

    Hallo Armin,
    die Korngröße ist schon wichtig.

    je feiner das Zeolith, desto rascher erfolgt die adsorptive Wirkung; im Vergleich zu grober Graduierung erfolgt hier auch nicht proportional die Schnelle der Bildung des geschlossenen Bakterienrasens, welcher die eigentliche Wirkung des Zeolithes herabsetzt.

    Der Rest, wie ihn Matthias geschrieben hat.

    schön, wenn du schon nach 4 Wochen Haltung die charakterlichen Eigenschaften des Fisches einzuschätzen weißt :winking_face: .
    Auf wieviele tsd. Ltr. möchtest du denn vergrössern?

    Das mit dem vergrössern ist immer so eine Sache.
    Mir ist z.B. ein Grosskaiser in 500 Ltr. 14 Tage vor Fertigstellung des Großbeckens mit 10fachem Volumen verstorben.

    PS: das man Sohal seltener bei den Händlern sieht, ist sehr vernünftig.
    trotzdem ist innerhalb einer Woche ein in Auftrag gegebener Sohal immer zu haben. :thup

    Zitat

    Original von Meiohmei
    Aber Zeolith muß doch nicht mit der Zeovit Methode angewendet werden.


    oder?

    Olli

    such mal ein bisserl im Forum...
    da hab ich schon mal einiges dazu geschrieben.

    Aus meinen Versuchen hab ich rd. 250 kg Zeolith rumstehen. Das gute :thup in 15 verschiedenen Körnungen.

    Andererseits kannst du auch das ganze Bak-und Food, Zeostart, -cid, -glow Programm aus der Zeovit Reihe auch ohne das Klinoptilolith einsetzen.
    Nur die ganz Gläubigen fallen nicht vom Gesamtpaket ab. :winking_face:

    PS: die Namensgebungen für den Verkauf der Schichtsilikate sind äußerst vielschichtig :ylol
    In Österreich ist z.B. Biolith der Bringer.

    Zitat

    Original von Meiohmei

    Soviele waaaaas?

    :winking_face_with_tongue:


    Plättungen= Korallen himmeln, Becken bügeln und sonstige Ausdrücke.

    Rene,
    wollt ich nicht extra schreiben. :winking_face:
    Die Waschung des Zeolithes sollte nur außerhalb des Beckens stattfinden uvm.
    Zeovit war ein am Anfang recht unausgereiftes System, bei dem Pohl als mildestes Urteil Scharlatanerie vorgeworfen wurde.
    Aber es hat sich dennoch zum Guten gewandt.

    Zitat

    Wenn ein 3cm Stein in 20 Trümmer zerteilt wird, hat man doch eine wesentliche größere nutzbare Oberfläche....


    und genau so ist es.
    Warum gab es wohl zu Beginn der Zeovit-Methode soviele Plättungen?
    Das lag an den zu kleinen Fraktionen des Zeolithes.

    --- mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit denke ich, dass die Algen hin sind. Halimeda hatte ich ca. einen halben m². Damit ist jetzt auch Feierabend. Die hatten die erste Behandlung überlebt.
    Das sichtbare Gewölle sind eigentlich nur mehr die toten Reste der Haaralgen, welche aber zwischenzeitlich von schwarzen Cyanos durchwebt wurden.

    sicherlich leben noch einige Korallen. Die Überlebenden sind nur vollkommen eingebräunt. Diese Korallen auszulagern-, da hapert es wiederum am Platz. Wären ca. 2 m² dicht gestellt. Alle anderen Becken sind vollgestopft und das Wasser möchte ich eben nicht vers.auen. Das nächste Nachzuchtenbecken mit 4m² ist noch nicht fertig, da das PVC nicht geliefert wird. Wäre praktisch, da es einen eigenen Kreislauf hätte.
    Ich habe heute dem BK jdenfalls noch einen Abschäumer zur Seite gestellt, und 8kg Adsorber sowie 3 kg Kohle eingeworfen.

    Das die Algenex-Behandlung so einigermassen in diesem Becken missraten ist, ist mir ein Rätsel. Die andere Anlage hat das klaglos verkraftet.

    Thomas,
    es waren immer OVP 5 Ltr. Kanister.

    Matthias,
    Asparagopsis hattest du wohl noch nicht als Plage?
    Wenn du genau lesen würdest, -ich bin erklärter Gegner jeder Chemie und schütte eigentlich leichtfertig nichts in die Becken.
    Bis jetzt hatte ich alle Plagen jedenfalls auf biologische Weise bekämpfen können. Glasrosen, Strudelwürmer , Bryopsis, etc., alles kein Problem:-))
    nur das Szenario von Asparagopsis wünsche ich keinem.

    Hallo Torsten,
    klare Aussage :thup ; Danke.

    Die Dinos sind jetzt das Übel. Ich kann nur das wiedergeben, was ich unter dem Mikro glaube zu sehen. Die Algen dürften Geschichte nach dem Behandlungsmarathon sein.
    Foto von grade eben: das Wasser ist jetzt trüb, dass man die 3m entfernte Scheibe nicht mehr sieht. HQI ist seit 14 Tagen kpl. aus. Ist nur T5-Licht, das jetzt notdürftig erhellt.
    OK, dann werde ich den Adsorber wieder auspacken.
    Früher hätte ich weinen können bei dem Anblick, -seltsamerweise wird man abgebrüht im Laufe der Jahre :loudly_crying_face:

    Hallo Leute,
    bevor ich diesen Thread gestartet habe, habe ich schon alles gedanklich durchgespielt und was möglich war, praktisch ausprobiert.
    Bevor ich im Threadbeginn schon alles schreibe, wollte ich mal alles übergreifende Problemlösungsansätze hören, auf die ich antworten kann. Danke euch.
    Sonst weiß ich mir doch einigermassen zu helfen,
    aber in dem Fall bin ich nun an der absoluten Grenze Die erste Algenex-Behandlung brachte ja den Erfolg. Die anderen Becken laufen wieder prima.
    Nur die 2. Behandlung rührt in dem Becken absolut nicht mehr an.
    Zur Prophylaxe werden derzeit aber auch die anderen Becken wieder Algenex behandelt, denn mikroskopisch machte ich da vereinzelte Dinonester aus, -durch Umsiedlung mancher Korallen. Dort zeigt sich wiederum Wirkung.
    Mit Cyanos als Folgeerscheinung kann ich leben. Die treten immer nach größeren Eingriffen auf und bis jetzt habe ich sie alle ausgesessen.
    Klar ist in dem Becken jetzt massiv Biomasse abgestorben, dennoch arbeitet die Bakterienflora noch immer gut. Das zeigt einerseits der Redoxwert, andererseits die Nitratmessung. Das liegt bei 3mg.
    Der Po4 Wert ist aber von 0,02 auf den jetzigen Wert gestiegen.

    mbb, Matthias,
    als ungewolltes DSB dienen 350 kg Sand. Als Abschäumer werkt der BK500, der nichts mehr abzuschäumen hat, da der Kreislauf Filterbecken/Hauptbecken 14m³/Std. beträgt. Das Becken ist nahezu schwebstoffrei.
    An PO Adsorber hätte ich nun keinen Mangel; da lagert einiges im Keller und wartet.
    Das Wasser ist kristallklar, was eigentlich auch gegen die Massivität des beobachteten Dinobefalls spricht. Das Ausschalten der Strömung und die Beobachtung des Dinobelages bzgl. Wachstum wie im bekannten Mrutzek-Video verläuft auch negativ. Da rührt sich nix. Unter dem Mikroskop sausen sie aber rum, dass einem schwindlig wird.
    Zeolithe habe ich seit langem nicht mehr im Einsatz, da die Wasserwerte keinen Grund zum Einsatz gaben.

    Die Größe der WW ist bei mir das entscheidende Hemmnis. 500 Ltr. habe ich regelmäßig wöchentlich vor Algenex gewechselt. Ehrlich gesagt, stosse ich jetzt an Grenzen der Behältnis-Kapazitäten. Dem läßt sich aber kommende Woche abhelfen.
    Ich müßte nur noch den entscheidenden Punkt erwischen, an dem die Dinos soweit geschwächt sind, dass dieser problemlos möglich ist.
    Silikatzufuhr spielt offensichtlich im Lebenszyklus der Dinoflagellaten keine Rolle, da ich absolutes Reinstwasser zum WW und nachfüllen verwende. Lediglich der durchs Salz bedingte Anteil könnte eine Rolle spielen. Da der letzte WW aber schon 3 Monate zurückliegt, -eigentlich unwahrscheinlich.
    Als letzte große Prüfung kamen nun vor einigen Wochen die roten Turbellarien dazu. 3 Pärchen Synch. ocellatus (Anfang dieser Woche eingesetzt) räumen augenscheinlich ohne Revierkämpfe gut auf.

    Joe,
    heute nacht habe ich die Dosis für eine Wassermenge von 6500 Ltr. gegeben. Das war jetzt vorerst der letzte Gig. Muß nachher mal unter dem Mikro sehen, was es angerichtet hat. Rein optisch gings den Dinos vorher noch gut.
    Manche SPS stehen da wie eine 1; nur gestern merkte ich, dass es jetzt gewissen Acros bereits die Farbe massiv aus dem Geäst zieht. Logische Folge der langen Anwendungsdauer von Algenex, das jetzt auch auf die Symbiosealgen wirkt. Indikator sind da jetzt auch S. hystrix, die sich gestern schlagartig von ihrem Gewebe befreiten.
    In den vergangenen Nächten der Anwendung habe ich den Abschäumer schon außer Betrieb genommen, um der Chemiekeule ihren vollen Rundumschlag zu ermöglichen.

    Peter, Hans-Joerg,
    wie im Thread 'blauer Schwamm/Algenex' geschrieben, war das Becken rel. nährstoffarm. Asparagopsis-Algen können ihren Lebenszyklus unter diesen Bedingungen auf parasitierend umstellen, d.h. sie leben einsteils noch von gelöstem Phosphat, andererseits wachsen sie in lebendes Korallengewebe ein (ich hab die letzten Monate schon Glotzaugen von der Mikroskopiererei bekommen)
    Steine tauschen ist nicht, -wenns Licht auf die untere Lage draufkommt, gehts dort mit Asparagopsis wieder los. Die Sporen lagern.
    Zu den Fischen: da ist alles rund und gesund. Selbst die Leucosternon's kein Pünktchen. UV ist seit einem Jahr aus.
    Die Meter Sarcophyton habe ich als einziges nun vor 14 Tagen (neben toten SPS) entsorgt, da diese massive Auflösungserscheinungen gezeigt hat. 20kg weniger im Becken, die das Wasser belasten könnten.

    Thomas,
    die Verwendung nährstoffarmen Salzes wäre evtl. eine Möglichkeit, einiges wieder ins Lot zu bringen. Wenn ich mir die Acros ansehe, scheint es aber, so seltsam es klingt, an Nährstoffen zu mangeln. Die Acros stülpen ihre Mägen aus.
    Acros werfen ihr Gewebe auch von der Basalscheibe aufwärts. Der niedrige NO3 Wert im Verhältnis zum hohen PO4 spricht dafür. Vielleicht auch nur eine fehlerhafte Einschätzung meinerseits. Andererseits hemmt der hohe PO4-Wert natürlich alle entscheidenden Prozesse wie Kalzifizierung und Stoffwechsel in den Korallen.
    Ich habe gestern nun zum ersten Mal den pH-Wert mittels CaOH2 erhöht, da dieser nun tagsüber auch nicht mehr über 7,8 kam und immer weiter abrutschte..


    Ich habe nun als vorerst letzten Strohhalm neben dem Forum am Donnerstag Preis kontaktiert und das Problem, so weit es ging, eingezirkelt.
    Im abgestorbenen Algenbelag sind zu über 80% schwarze Cyanos. In irgendeiner Weise scheinen Dinos und die Bakterien symbiotisch zu leben.
    Offensichtlich werden nach meiner Mikroskopbeobachtung einige Nematodenarten als (wahrscheinlicher) natürlicher Feind der Cyanos heftigst von den Dinos attakiert. Nach einigen Minuten jedenfalls sind die Nematoden tot.
    Ich bekomme nun erstmal 10 Ltr. Algan in stärkerer Konzentration; -falls das anschlägt und noch was im Becken am Leben ist :winking_face_with_tongue: , wird mit Bakterien wieder aufgebaut.
    Dann back to the roots, Preis-Salz. Das wollte ich schon vor Beginn der Plagen seit langem wieder einsetzen, da ich aus meinen Anfangszeiten nur die besten Erfahrungen damit hatte; mangels Verfügbarkeit in meiner Region aber irgendwie davon abgekommen bin.

    Ich würde ja selbst sagen, ich bin zu bl.öd für MW-Aquaristik. Das ist nun der 3. Supergau innerhalb 3 Jahren in dem Becken (aber alles ohne Fischverlust).
    Das Gegenteil beweisen mir aber die Ableger- und anderen gemischten Becken, die laufen. Eins nach dem anderen. Wasser rein, Steine rein, bisserl warten und besetzen. Bis auf ein paar Wehwehchen und ab und zu etwas an roten Cyanos bei Neubeginn laufen die ohne Probleme.
    Und ich bin wahrlich niemand, der die Finger dauernd in den Aquarien hat. Viel zu faul dazu. Meine Devise: abwarten, die Natur regelt alles von selbst.
    Aber in dem Fall scheint diese überfordert gewesen zu sein und nach dem Chemieeinsatz scheint sie zurück zu schlagen.

    Edit:
    Frank,
    hab ich auch schon im 'Blauer Schwamm-Thread' an dich geschrieben:
    5 frische hungrige Dolabella mit 20cm-25cm wandern wohl offensichtlich über die ewigen Algenrasen im Jenseits. Nach augenscheinlichem vielversprechenden Beginn waren sie nach 5 Tagen nicht mehr gesehen.
    3 sind von Anfang an nur dagesessen und haben nichts gemacht. Fehler beim Eingewohnen/Anpassung ausgeschlossen.

    Korallenwelt,
    mehr abschäumen geht nicht mehr. Düsen am BK sind im Laufe der Behandlung immer weiter ausgedreht worden und der Wasserstand im Schäumer steht bis max. Da kommt absolut nichts an Schaum mehr in den Eimer.
    Wasserumwälzung im Becken selbst liegt bei 250 000 Ltr./Std. Eigentlich ist alles ausgereizt.

    Absaugen der Beläge unmöglich; ein Filz bis zum 'gehtnichtmehr'. Für solche Zwecke hatte ich mir schon vor 2 Jahren einen OASE-Teichschlammsauger zugelegt.
    Nur bei den Asparagopsis holte ich täglich 3 Pfd. (solange sie lebten) aus dem Becken, welche binnen Tagesfrist wieder nachwuchsen. Diese Menge an Masse sorgte von Hause aus für ein nährstoffarmes Mileu.

    Hallo miteinander,

    auch ich hätte da mal ein Problem, ein etwas größeres :frowning_face: .
    Es betrifft mein Lieblingsbecken, das große mit 5m³ netto.
    Alle anderen Becken laufen (fast) zur vollsten Zufriedenheit. Es sind 2 getrennte Kreisläufe.
    Ausgehend vor 5 Monaten hatten alle Becken mit insgesamt knapp 10 000 Ltr. aber ein Problem: Asparagopsis, rote Haaralgen. Ziemlich heftig, so dass kein Fressfeind willig war, das Problem auszumerzen. Dazu kamen jede Menge Importe an Steinkorallen, welche mit Dinos infiziert waren.

    Algenmittel verwendet, Problem erledigt.
    Vor nun 3 Monaten pumpte die Dosieranlage am großen Becken sämtliche Spurenelementflaschen auf einmal leer und es begann Asparagopsis wieder neu zu sprießen, die Dinos brachen wieder aus.
    Also selbe Behandlung wie zuvor. Kein WW, das übliche.
    Duirch Absterben der Haaralgen macht sich neben dem PO4 Wert, der von nahe nn auf nun 0,5mg steht auch verstärkt das Cyanowachstum breit; und noch besser, die Dinos vermehren sich in dem Gewölle der abgestorbenen Aspargopsis wie die Karnickel. Die scheinen vollkommene Resistenz gegen Algenex gebildet zu haben. Unter dem Mikroskop jedenfalls zeigten sie mir deutlich ihre Meinung zu meiner Methode ihrer Bekämpfung.
    Ein Tropfen Algenmittel auf den Objektträger beendete das Gewusel aber binnen Sekunden.
    Jedoch leider auch das Leben aller nützlicher Organismen ebenso. :frowning_face:
    Sollte ich nun die Behandlung abbrechen und das Becken neu beginnen? Oder auf die Gefahr hin, dass mehr kaputt geht, die Dosis Algenex erhöhen? (Bin eigentlich eh schon 10% über Empfehlung)
    Die verbliebenen SPS zeigen sich nun nach der langen Behandlungsdauer nicht mehr in bester Verfassung.
    Den Muscheln geht es gut, Seeigel hat es zwischenzeitlich alle gestreckt.

    Zitat

    ....Das wären dann in einer Stunde 14,4 l/s x 60 = 864 l/min x 60 = 51840 l/std.


    rein rechnerisch klingt immer alles übertrieben.
    Ich habe in 5000Ltr. 1/4 Mio Ltr./Std. Waserumwälzung und denke, dass das Potential immer noch steigerungsfähig wäre.
    Was helfen die ganzen errechneten Werte mit Pumpenleistungen und Drücken, wenn es an der praktischen Um/Einsetzbarkeit hapert? 50m³ wie in deinem errechneten Beispiel sind fatal bei Einleitung durch ein Rohr, aber denkbar genial bei wahrscheinlich nur 1/4 der Leistung durch eine gelochte Platte gedrückt, um eine Strömung über eine gesamte Beckentiefe und -Höhe mit einem Mehr an Effizienz zu erzeugen
    Insofern ist die beckeninterne Umsetzung, -wie von Klaus angeregt-, das bisher zu erreichende Nonplusultra, da wie schon geschrieben Wasser von Natur aus träge ist, noch dazu im 4eckigen Glaskasten.

    in den Läden, die ich vergangene Woche besuchte, war jedenfalls mehr an diesen Fischen als Interessenten da.
    so selten und toll kann gar kein Fisch mehr sein, dass ich ihn unbedingt haben muss;- ist meine Prämisse nach vielen Jahren Lehrgeld.
    Der Kofferfisch war, wenn ich so zurück denke, aber trotzdem einer meiner Lieblinge; intelligent und dauernd hinter meinen Fingern her :thup.
    Hatte ganz schöne Zähne, die ich und auch die Korallen zu spüren bekamen.

    Zitat

    Original von granatapfel_hl
    mit anderen Worten wird der Fisch kein langes Leben in meinem Aqua haben oder wie?!?
    ...

    mfg tim

    na, um es mal freundlicher zu formulieren: mit der Größe wie auf dem Foto ist er schon mal aus dem Gröbsten raus.
    Wenn sie kleiner sind und die Hörner noch nicht gebildet haben, ist das schlimmer, als einen Sack Flöhe hüten.Da werden sie selbst von geschützten Pumpen angesaugt, verschwanden bei mir im Filterschacht, verklemmten sich in Steinen und hatten andauernd irgend ein Wehwehchen.
    Ab 6cm gings dann zumindest bei dem übrig gebliebenen gesundheitlich bergauf, nur die Schreckhaftigkeit hatte er nie abgelegt.

    Z.Zt. scheint wieder eine Schwemme an den Fischleins zu herrschen. Überall sieht man sie bei den Händlern rudern. Furchtbar.

    wer sagt, dass die langsam wachsen?
    meiner wuchs vom 2,5cm Winzling in 16 Monaten auf 16cm .
    Wenn er nicht erschlagen worden wäre, hätte er heute gut 30cm.
    Wie das Leben so spielt, -jetzt hängt er als Mobile überm Becken :yrf

    Zitat

    Von verschiedenen Leuten aus dem Forum hier habe ich aber auch schon Sachen gelesen wo berichtet wurde das Rohre und Wärmetauscher in kurzer Zeit völlig verrosten.


    Hallo Henrik,
    und die verschiedenen Leute wünschen dir Glück, dass es in deinem ganz speziellen Fall eben nicht so ist. :grinning_squinting_face:

    Zitat

    In diesen Wohnräumen gab es dann aber auch noch etliche andere Probleme mit Salzablagerungen auf den Möbeln etc.

    ...das würdest du nur mit weitestgehender hermetischer Trennung Becken /Wohnraum umgehen können.
    mir verdunsten im 5000L tr. Becken jahreszeitlich bedingt zwischen 100-180 Ltr. am Tag bei vollkommen offener Bauweise. :wink

    Zitat

    Original von Jochen
    Also im Endeffekt gibt das ganze jetzt 2 Boxen auf gegenüberliegenden Seiten die immer hin und her "schwappen" oder hab ich da was falsch verstanden? Dann wäre der Effekt doch der selbe wenn man rechts und links eine Wavebox hat die gegenläufig arbeiten, oder? Ich bin der Meinung, dass man entweder einen kräftig laminare Wechselströhmung oder ein Schwappen erzeugen kann. Eine richtige Welle bedarf riesiger Leistung in kürzester Zeit. Und wohin soll die dann auslaufen?8o :winking_face_with_tongue:

    Grüßle Jochen

    'perfekte Welle' ist ein unpassend gewählter Titel.
    es geht darum, eine über die gesamte Wassersäule perfekt waagerechte, gleichmäßige Strömung, die in turnusmäßiger Umkehrung erfolgt, zu erzeugen.
    Also hat es nichts mit Geschwabbel der Waveboxen zu tun.
    Natürlich ist klar, das man die eigentlich gewünschten Wirbel am Rande einer strömungserzeugenden Stream, RD, ATK oder sonstwas nicht mehr hat.
    Jedoch läßt sich nach dem Prinzip der Lochboxen mit verhältnismäßig geringem Energieaufwand ein Maximum an bewegtem Wasser schaffen.

    Hallo Klaus,
    genau wie du beschreibst, baue ich seit Threadbeginn ( in der Nacht und meinen beschränkten technischen Hilfsmitteln) an einem Versuch. 50x50x10cm Kastenmaß. Wassereinspeisung allerdings von oben, da die Lochkästen evtl. dann in einem richtigen Becken eingesetzt werden (wenn es denn funktioniert).
    Plexiglas habe ich genug zum 'Verbasteln'. PVC-Platten wären mir allerdings lieber, aber woher nehmen.
    Mangels geeigneter Pumpe muß ich auf 2x 10er ausweichen, die im wechselnden Takt betrieben, beide Boxen mit Ansaug- und Einblasöffnung bedienen. Beide Rohre in je einer Box enden fast in Bodenhöhe.
    Inwieweit das jetzt so funktioniert, das nicht ungewollterweise das zu ziehende Wasser durch die jeweils stehende Pumpe zurückläuft (gezogen wird), muß ich ausprobieren; mit ziemlicher Sicherheit ist noch ein Rückschlagventil erforderlich.

    Mit der Kavitation hast du mich mißverstanden. Die passiert in diesem Fall, wenn mehr Wasser gezogen wird als nachströmt, an den Kanten der Lochplatte, nicht im Rohr oder der Pumpe. Die Möglichkeit besteht, muß aber nicht der Fall sein, wenn die Pumpenleistung (Druck/Sog) auf die Lochanzahl abgestimmt ist.
    Ich bin durchaus der Meinung, dass es etwas mehr an Druck in den Boxen sein darf. Sicherlich hilft der gegenüberliegende Abzug dabei, die träge Masse Wasser in Bewegung zu versetzen, aber es dauert eben auch einige Zeit, das einmal eingeleitete in eine Richtung strömende Wasser in gegenteilige Richtung wieder umzukehren.

    Frank,
    Lobby ist schon klar.
    Für irgendwas waren die Grünen die vergangenen Legislaturperioden auch gut :grinning_squinting_face: .

    Die neutrale CO2-Bilanz ist aber Augenwischerei.
    Es ist egal, ob sowas mit Soja, Rapsöl usw. befeuert wird. Der tatsächliche Energieaufwand zur Herstellung eines Ltr. Brennstoffs ist immens. Bei Palmöl wird sogar die Fracht quasi mit NawaRo-Zuschlag mitsubventioniert.
    Die Welt ist kaputt.

    Allein den ganzen Heizbedarf kann die Anlage bei mir nicht decken. Ist auf eine Grundversorgung über 60m³ Pufferspeicher ausgelegt. Für Spitzenbedarf muß nach wie vor Öl herhalten. Aber 40% Ersparnis von 120000 Ltr./Jahr ist schon mal was.
    Klar kostet der Brennstoff für BHKW auch einiges.
    Aber das zahlt spätestens im 4. Laufjahr nach Amortisation über Umwege der Stromabnehmer (EON) und schlußendlich von diesem umgelegt-, jeder private Nutzer im kleingedruckten unter KWK-Zuschlag :frowning_face: . So wird der Strom leider immer teurer.

    goil :smiling_face_with_sunglasses: ,
    ... bei mir wirds Nummer kleiner, aber auch MTU.
    25 Ltr. Motorölwechsel alle 14 Tage :yrf

    Ich versteh bis heute nicht, dass so eine Sa.uerei nach KWK-Gesetz staatlich gefördert wird. Aber mir wurscht, Hauptsache es macht warm und am anderen Ende kommt Strom (in meinem Fall als Abfallprodukt) bis zum Abwinken raus. =)

    Zitat

    .... wird dort durch einen kleinen Verbrennungsmotor erzeugt, der einen Generator antreibt.

    Hallo Andreas,
    kleiner Verbrennungsmotor ist gut. :loudly_crying_face:
    bei meinen jetzt zu bauenden BHKW's hat jedes Aggregat 15 Ltr. Hubraum. Da geht was. Hoffe nur, dass der Motorensound dementsprechend ist :grinning_squinting_face: .

    @Guido,
    Eine Pumpe an eine USV anzuschließen, nur damit die Korallen bei Stromausfall nicht trockenstehen....., da würde ich eher das Problem des Bewuchses angehen.
    Auf die Aussage der Stromproduzenten, dass prozentual gesehen, im Jahr in D der Strom 3 Std. nicht vorhanden ist, würde ich nicht unbedingt setzen. Hat man ja vergangenen Winter gesehen.

    Hallo Klaus,
    das mit den beiden gelochten Abtrennungen habe ich heute nacht mal gedanklich etwas durchgespielt.
    Die Geschichte hat 2 Haken.
    1) die 'Lochkästen'/Abtrennungen müssen oben geschlossen sein,oder über Aquarienniveau verlängert, um den nötigen Druck zu erzeugen; woraus sich eigentlich schon
    2) ableitet: das Wasser strömt an der gegenüberliegenden Seite nicht schnell genug durch die Perforation ab, außer es würde gleichzeitig abgesaugt. Dann zieht das System aber mehr an Volumen, als an Wasser nachkommt.
    Das wäre praktisch auszuprobieren, was dann durch die konisch angesenkten Löcher passiert.
    Ich denke an Kavitation. Wenn man nun die Bohrungen vermehrt oder vergrößert, ist der gewünschte Effekt aber wieder weg. Zudem müßte man dem System m.M. nach rund 1/4 des Gesamtwasservolumens zubilligen.
    Dann spielt auch noch die Anbringung der Bohrungen eine Rolle. Grund der Schwerkraft müßte die überwiegende Zahl der Bohrungen proportional verteilt zur Bodenseite zunehmen, sonst sucht das Wasser sich den leichtesten Weg im oberen Bereich. :face_with_rolling_eyes:

    Edit:
    eines müßte logisch sein: feinste Luftblasen hat man bei geschlossener als auch bei offener Variante im System , denn man schafft sich quasi ungewollterweise ein Venturi-Prinzip.

    Zitat

    Original von Darth Waver
    ps.: würde zB mindestens eine Osci-motion etwas geneigt befestigt, könnten auch tiefere Schichten problemlos erreicht werden

    Hallo,
    problemlos sicher nicht. Bei normalen Becken reichts aber aus.
    Man darf nicht vergessen, dass das Wasser an sich träge ist.
    Nur mit Druck lassen sich die tieferen Schichten in 'hohen' Becken 'knacken', bzw. in Bewegung versetzen. Dazu kommt auch noch das Gewicht des Wassers an sich.
    Ich hatte das Problem mit 10x 12er Stream und 2x 12er RD so nicht lösen können. Ab 70cm Tiege war keine Bewegung mehr drin.
    Ich hatte das Problem dann mit einem nachträglichen Kompromiß gelöst. Ansaugung aus tiefer Schicht und Einlass wieder oben. Dazu braucht es aber auch m³ und Kraft seitens der Förderung.

    Einen wunderschönen guten Morgen, Klaus :]

    Rein von der Logik her ist der Schwappeffekt eigentlich nur das Ende bzw. Aufhebung der Energie des bewegten Wassers bis zu dessen Beruhigung. Dieser Effekt tritt aber nur in einem Körper auf, dessen Wände sich dem natürlichen Wellengang/Strömung als Barriere entgegensetzen.
    So wie ich deinem Gedankengang folge, denkst du über einen durch Hohlräume verbundenen Körper im Behältnis nach, welcher durch Druck das Wasser durch die Öffnungen zwängt.
    Dazu eignet sich dann deine Pumpe wohl idealerweise.
    Andererseits würde der Schwappeffekt nicht passieren, wenn die eingrenzenden Wände nicht senkrecht stünden, sondern angeneigt verbaut wären. Hier müßte dann die erzeugende Schubkraft auf der gegenüberliegenden Seite angebaut werden .(Strömungskanal von G.U.N.T)

    Ich könnte mir deine Problemlösung schon vorstellen, da sie auch nach dem Verdrängungsprinzip arbeitet;- jedoch wohin mit dem eingedrückten Wasser?

    Heben und Senken des Wasserstandes wäre die Prämisse, so wie von Korallernwelt mit dem gefüllten Kanister schon mal vorgeschlagen. Da spielt aber dann auch die Raumeingrenzung nicht mit und ab einem gewissen Punkt kommt der Schwappeffekt.

    Eine zufriedenstellende Lösung hapert meiner Meinung nach nur am Behältnis Aquarium selbst (eben durch die senkrechten Wände).
    Kommunizierende Röhren-, nach dem Prinzip und mehreren verjüngten Verbindungen eben hier in Form zweier Aquarien anstatt Röhren (wobei dann eines nur sichtbar ist) wäre wohl die Lösung.
    Als Antrieb dann eine Förderpumpe mit massig m³, welche auf Dauer das Ein-und Ausschalten verträgt. Die Verbindung beider Behältnisse dürfte aber fast nur im Bodenbereich stattfinden, da das Prinzip auf Heben und Senken angedacht ist.
    Das sind eben meine 2 Gedankenblasen: entweder das Behältnis Aquarium selbst in der Bauweise zu optimieren oder der letzte geschriebene Ansatz.
    Ich hoffe, meinen Gedankengängen kann jemand nachsteigen :O

    Zitat

    Ich halte eine Steuerung wie sie mit der Osci Motion umgesetzt wurde für sehr gut ob man sie perfekt nennen kann weiss ich nicht *g* Mehr Strömungsunterschied ist wohl nicht wirklich zu erreichen.


    Hallo Robert,
    sicherlich hast du recht.
    Nur beruht das herkömmliche Prinzip auf Verwirbelung des Wassers. Das macht die Pumpe. Der Antrieb vergrößerst nur den Radius. Ein Wassertransport bzw. -Austausch mit tieferen Schichten wie bei dem Angedachten ist jedoch mit dem Pumpenprinzip, wie es bis jetzt vorherrscht (außer bei Closed loop) nicht möglich.

    Zitat

    Original von iXware
    @Stefan:
    zu Biologinschen Bekämpfung ne Frage: Ne Ladung Seehasen hat bei Dir nicht geholfen die rote Algenpest auszurotten? Das wundert mich aber jetzt ein wenig...

    Hallo Frank,
    wie schon geschrieben, 5 frische Dolabella mit 20cm+ -> keine Anzeichen.
    Einer fraß bei einsetzen ungefähr 30cm des Teppichs ab, das wars. Und sie waren nicht mehr gesehen. Keine Ahnung, wo sie abgeblieben sind.

    Peter,
    der 4. Anlauf in 3 Jahren.
    Ich hab langsam keine Lust mehr.
    Sonst hab ich nirgends Probleme. Becken aufstellen, Wasser und Steine rein, Korallen und Fische,-fertig und es läuft.

    Wolfgang,
    mein Beileid; dein sozialer Abstieg ist damit besiegelt :thup

    Hallo Wolfgang,
    dich liest man aber auch nur noch selten :winking_face: .
    Die Alge ist tatsächlich von selbst verschwunden?
    OK, ich überlasse alles gerne selbst seinem freien Lauf (Besuche können über monatelang nicht geputzte Scheiben gerne lästern), dennoch stellte mich diese Art an Seuche auf meine härteste Bewährungsprobe,-erstickte sie doch eine Acro nach der anderen unter der roten Wolle.

    Peter,
    andersrum ...
    das die aufgelöste Schwammfläche zu keinen Nebenwirkungen geführt hat, wundert mich eben.
    Wo allgemein das Gegenteil geschrieben wird. Ich wußte nicht, dass er schon so viel an Fläche belegt hatte, da er mehr den inneren Riffaufbau (schattig) bevorzugte. Nach entfernen der toten Korallen wurde das Ausmaß immer offensichtlicher.

    Das einzig Wahre in dem Link ist die Beschreibung, dass die Alge rot ist und bei mangelnden Nährstoffen parasitär leben kann. Ich hab es zuerst nicht geglaubt, aber sie wächst tatsächkich in das Korallengewebe ein und dann geht es relativ fix, dass SPS den Löffel abgeben.
    NO³ lag die vergangenen 2 Jahre immer zwischen 1-3mg und PO4 bei 0.04mg und darunter.

    Ich hatte die Alge schon mal vor 6 Monaten weg (damals war sie in den gesamten 9000 Ltr.) . Jetzt keimte der Befall aber wieder massiv nur noch im großen Becken auf, da die Dosieranlage durch Schaltungsfehler Spurenelemente satt bis die Flaschen leer waren, ins Becken pumpte.
    Dass das Problem nun tatsächlich endgültig ausgemerzt ist,-glaub ich fast nicht.
    Lt. Sprung :the blooming form is one phase in the alternation of generations life cycle of this algae.
    It may reproduce in this phase in perpetuity in aquariums.
    Also wird sie wieder kommen. 'Meerwasserherpes' sozusagen :grinning_squinting_face:
    Beim 2. Algenex-Einsatz hab ich schon gemerkt, dass es wesentlich länger dauerte, bis Anzeichen des Absterbens zu erkennen waren. Scheints kann das Zeug Resistenzen aufbauen.

    Bild muß ich noch machen. Jetzt ist alles ehemals rote-, graubrauner toter Filz, der über dem gesamten Aufbau in der Strömung wabbert.

    Zitat

    Original von Papageifisch

    Nur ein paar kurze Worte... :face_with_rolling_eyes:

    mit sowas muß man hier rechnen :grinning_squinting_face: ...

    @Klaus,

    Zitat

    Stefan C... klar, dass Dir das gefällt...

    in keinster Weise :frowning_face: ...

    nur deine Einstellung würde sich auf meinen Broterwerb nicht übertragen lassen.
    Was glaubst du, wieviele Kunden mit Sachen aus dem Baumarkt zu uns kommen, und versuchen uns da was unterzuschieben zu wollen.
    Unsere Kunden sind uns wichtig. Klar, ein Drittel vom monetären Erfolg hängt von der Beratung ab.
    Die ewigen Baumarktläufer wollen wir auch nicht mehr überzeugen. Sollen sie doch 'billig' draufzahlen. :ylol

    mit überheblich meinte KS sicherlich auch die Klassifizierung der Händler. Du gibst anderen dadurch schon mal überhaupt keine Chance, sich zu qualifizieren.
    Anscheinend reicht dir das Geschäft, wie es läuft, seis drum; geht mich nichts an.

    Sind eigentlich dann GHler, welche RE über AC beziehen und an den Handel verkaufen, dann in 2. Reihe auch als unseriös eingestuft?

    Der Threadbeginn war recht vielversprechend, warum nur haben du und Korallenwelt dann mit der Unseriosität vieler Onlineshops angefangen? Noch dazu, als sich herausstellte, dass es sich um Pohl handelte, der nun auch zu den erlauchten, aber nicht erwähnten (lizensierten?? -warum, müssen die was bezahlen?) Exclusiv-Vertrieblern gehört.

    Hallo Hans-Jörg,
    bei Suche im Forum wirst du fündig.
    Ich zumindest verwende den Namen nach J. Sprung.
    Alternativ das hier .
    Die angegebenen Bekämpfungsmaßnahmen in dem Link sind nach eigener Erfahrung aber als lächerlich und unzulänglich zu bezeichnen.
    Die Alge sieht nett aus und ich schonte sie aus Unwissenheit zu Beginn. Geendet hatte es vor 5 Monaten, indem ich alle 2 Tage 3 Pfund 'erntete' und das Zeug die entnommene Menge locker binnen Tagesfrist kompensierte.
    Als letzten biologischen Ausweg verwendete ich 5 frisch importierte ausgewachsene Seehasen. Die würdigten die Alge keines Blickes, genausowenig wie alle herbivoren Fische. :face_with_rolling_eyes:

    Hallo,
    interessante Beobachtung.

    da ich derzeit einen verzweifelten (scheints fast gewonnen) Kampf gegen Asparagopsis in 5000 Ltr. führe, gibt es nach 12 Ltr. Algenmittel, fast korallenfreiem Becken (durch diese Haaralgen überwachsen), gemeuchelten Diademseeigeln auch einen positiven Nebenaspekt:
    der zur Plage mutierende blaue Ohrenschwamm hat im zweiten Anlauf mit dem Algenmittel seinen Überlebenswillen aufgegeben und ward nicht mehr gesehen. Allen anderen Schwämmen hat es nichts sonderlich ausgemacht. Halimeda und Kalkalgen haben es a überlebt, wie auch alle anderen Seeigel mit 'kurzen' Stacheln sowie Muscheln.

    Nach dieser Radikalkur sind jetzt allerdings die Wasserwerte dementsprechend :face_with_rolling_eyes: . Fast 1mg PO4, bei gewohnterweise etwas über nachweisbar.
    Der Schwamm wäre die nächste Sorge gewesen. Es wären 200kg Gestein auszuwechseln gewesen, da der Steinverbund durch den Schwammerl auf fast 2m² fest verbunden war.
    Seltener Schaden ohne Nutzen.
    Nur verstehe ich die Warnungen bzgl. des Schwammes nicht. Trotz, dass er restlos eleminiert wurde ist, sind alle Fische wohlauf. Kein einziger Verlust.

    Zitat

    Original von Joe

    hi stefan,

    ähm...was du mit ihnen machst weiss ich nicht, ich mache nix. :O

    so isses :winking_face:

    Abstreifgitter wären aus PE; eigentlich nichts schlimmes;

    irgendwie sieht es nach Haltegitter für Dunstabzugshaubenvlies aus. Die Masse sprechen dafür.

    Andreas,
    was hörst du, wenn du es zu biegen versuchst? ....knisterts?
    wo hast du denn das gefunden :D?

    Zitat

    nun mach dir keinen kopf über rote,schmierige beläge auf frisch eingesetze rasterplatten.


    Hallo Joe,
    das hört sich recht altweise an :winking_face:

    Zitat

    das ist sowas von normal, man kanns kaum beschreiben


    ... Entschuldigung, das ich nicht über so ein profundes Wissen verfüge.


    was meinst du, was ich mit roten Cyanos mache?
    ....wahrscheinlich nichts anderes als du.