Strudelwürmer hocken gerne drauf; -das sieht man aber und sie macht trotzdem auf, solange die Viecher nicht dicht an dicht sitzen.
Schlimmer war es um die Bakteriosen bestellt, die beinahe alle Catas aus Indonesien die vergangenen 3 Jahre mitbrachten. Da (über)lebte seltenst eine längere Zeit. Das scheint mittlerweile ausgestanden.
Beiträge von Stefan C.
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ich denke mal, dass LumenArc & Co so etwas wie CE, VDE etc. gar nicht kennen?
Die Anschlüsse, die ich an den Reflektoren bis jetzt gesehen hatte,- da stellts einem die Haare auf.Zudem wurden die Reflektoren nicht für Einsatz über Wasser konzipiert, sondern haben ihren eigentlichen Einsatzort im Unterglasbau zur Assimilationsbelichtung bei Pflanzen; das bei Aufhängehöhen, welche absolut ungefährlich sind.
Für die Aquaristik wurden sie lediglich zweckentfremdet. -
so, wie Hans-Werner schreibt.
Ich würde sogar noch eins draufsetzen und sagen, sie fühlen sich in richtig sediment- und nährstoffreichem Wasser wohl,- mit schön alternierender Strömung.
Sehr guter Indikator, wenn das Wasser zu 'sauber' wird: sie degeneriert. -
nun ja, solange nichts passiert, kann man die Kabel wohl auch zusammendrillen.
Sollte aber mal ein Schaden sein, wird sehr genau geprüft.
Ich gehe immer auf Nr. Sicher und nehme Keramikklemmen zwischen Zündgerät und Lampenfassung und hochhitzefeste Silikonkabel. Wenn keine Keramikklemmen greifbar sind, sollten es dann schon Klemmen bis 400V zugelassen sein.Zu Feige-Lampen: ich habe da gesammelte Raritäten hier. Von wegen kein Schmelzen der Lüsterklemmen
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Zitat
bin noch immer auf der such...
ich auch... , aber mehr nach dem Verständnis dafür, dass 'fast' 2000Ltr. zu klein sind.Aber wenn der Wunsch nach dem Fisch so unbändig groß ist, würde es sich anbieten, den bei einem Händler zu bestellen.
Ich finds jedenfalls schon mal sehr gut, dass diese Art nicht einfach überall angeboten wird. Weckt schon mal weniger Begehrlichkeiten. -
Hallo Jan,
anfangs war ich recht skeptisch; es gibt bald monatlich neue Wundermittelchen (aquaristik-spezifisch). Ich glaube daher so leicht nichts mehr.
Das Mittel ist aber wirklich genial. Salzrückstände lassen sich einfach abwischen.
Bekommenkannst du es im aquaterror-shop
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Hallo Jan,
4mm Blankglas ist vom Gewicht als auch Stabilität wohl am ehesten vertretbar.
Andererseits-, warum nimmst du nicht einfach eine Nanoversiegelung für die Reflektoren?
Ich betreibe T5 an Lumimaster, Solaris, Bresslein etc um die 100 Röhren.
Mich hat die Nanoversiegelung seit neuestem schwer begeistert.
Früher habe ich meine Reflektoren nach selbstgebauten Spritzschutzen auch noch selbst lackbeschichtet.
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Hallo Jan,
guter Abstand.
Jetzt kommts natürlich auf die Länge der Lumimaster an. 4mm normales Blankglas rundum geschliffen sollten aber stabil genug für jede Wattage sein. -
Hai,
sicherlich.
es kommt auf die Materialstärke an und ob die Kanten ringsum sauber am Rahmen fixiert werden können; sonst hängt es durch.
Wenn ich so im Hinterkopf krame, denke ich, das Makrolon Polycarbonat (PC) ist. Also kein Plexiglas. Plexiglas ist PMMA (Polymetylmetacrylat)
Polycarbonat bekommt im Laufe der Zeit etwas den Gilb (aber nur unter UV) und wird doch recht schnell spröde.
Für so einen Spritzschutz sollte es aber reichen.
Nur bei Lumimastern würde ich persönlich drauf achten, dass die Röhren nicht ganz abgedeckt werden. Die sollten nämlich die Hitze abstrahlen können, damit das EVG im luftdichten Gehäuse nicht den vorschnellen Hitzetod stirbt. -
und jetzt in neu:
Auf den Fotos leuchten übrigens nur die Dulux blau in den Giesemännern und T5 . Ohne HQI wie oben!Mit angeschalteten HQI's wärs nur ein gleißender Lichtfleck
, bzw. bestünde derzeit Erblindungsgefahr. Und die Korallen müssen auch erst wieder an 'Licht' gewöhnt werden.
Irgendwann im Winter werde ich den Leuchtenhimmel noch verkleiden-; ob diesen oder nächsten,- keine Ahnung.
Sind ja andere Becken auch noch da, die auf LM-Wechsel warten. -
es ist geschafft.
einige hier im Forum warteten auf die Bilder, bzw. schlossen schon Wetten ab, dass ich das Lichtprojekt nie zu Ende bringen würde.
Drum melde ich nun Vollzug an
.
Für die anderen:
Das leidige Problem-Becken steht unter Tages/Sonnenlicht. Im Sommer sind die Korallen gewachsen um im Winterhalbjahr wieder abzunippeln. 12x80, 12x54 und 6x400W übers Jahr waren spez. im Winterhalbjahr zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.
Der LM-Wechsel machte auch keinen Spaß, da es unsäglich umständlich war, an die einzelnen Leuchtenträger bei der Beckenfläche zu kommen.
So brannten die Leuchtmittel Grund Altersschwäche nach und nach im Laufe der vergangenen 2 Jahre durch . Langsam wurde es duster. Die Reflektoren rieselten bereits ins Wasser und die verrostenden Edelstahlseile der HQI-Leuchten hatten schon den Spliss im Endstadium.
Spätestens in 2 Monaten wäre alles von selbst ins Becken gefallen.Der neue Leuchtenträger aus Aluminium stand nun seit einem halben Jahr fertig in der Garage;
vor 14 Tagen wurde endlich der beidseitig übers Becken verrollbare Schlitten fertig montiert und vergangenes Wochenende der Leuchtenträger-; Leuchtmittel sind jetzt eingeschraubt sowie restliche Elektrik schwebend verlegt. 20 neue Leitungen waren notwendig...24 neue Zeitschaltuhren, aber jetzt brennen gnadenlos 12x400W und 12x80W neben ein paar anderen T5's ins Becken. Die Kehrseite der Medaille beträgt bei täglich 10 Std. Licht pro Jahr 21ooo kw/h
Dass das Sonnenlicht etwas ergiebiger gewesen wäre, war leider ein Wunschtraum.
Hier ein Foto in alter Konstellation mit brennenden HQI:
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bezechnend wieder einmal:
die vorgefertigten Klischees von PETA, geprägt durch Fernsehen und Zeitung.
Ich zumindest unterhalte mich mit Menschen lieber persönlich, um mir dann erst ein Urteil zu bilden.
Randgruppen gibt es überall. Teilweise hat PETA aber durchaus äußerst überdachte Aktionen, für deren Zwecke sich selbst Prominente medienwirksam einspannen lassen.Ich habe in den Medien (was man halt zu sehen bekommt) leider auch schon mehrfach militante Greenpeace-Aktionen erlebt.

Edit: das 2. Foto des Fischmarktes im Thread: da sitzt ein Hund auf dem Packtisch. Scheint irgendwie auch nicht mer die ideale Kochtopfgrösse zu haben

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Zitat
Original von C. Schuhmacher
Hi StefanIn dem Fall ging die Aussage um Fische / Wirbeltiere !
Selbst bei den Korallen waren 99 % Nachzuchten.
Lediglich meiner einer und Flora hatten ein paar LPS/Gorgos Wildfänge dabei.Gruss
hmmm,
dann habe ich mich von Roberts Fotos fehlleiten lassen.
Es sind halt einfach davon mehr als von Nachzuchten gemacht.
Aber um dann bei den beflossten Freunden als Beispiel zu bleiben:
wo landen die ganzen Importe schlussendlich?
Du wirst da wohl über genauere Zahlen als ich verfügen, wieviel an Fisch nach D eingeschleust wird.
Wenn nun wie bei mir und anderen die Fische gesund und glücklich alt werden und man nur mal durch einen Todesfall Grund einer Leberverfettung aufgeschreckt wird?
Sollte das wirklich so sein, dass die wenigsten Tierliebhaber ihre Pfleglinge art-und fachgerecht versorgen können?
Dann haben Tierschutzorganisationen aber wirklich ihre Berechtigung. -
ich glaube, der Diskurs wird auf zweierlei Schienen gefahren.
Eingangs gings um PETA und die Anprangerung der Haltung exotischer Tiere?
Ich fasse das jetzt als alles präsentierte auf der Messe zusammen, was Leben in sich hat. Egal obs krabbelt, schwimmt oder sessil ist.Hier gleitet die Diskussion wieder in Sachkunde, Haltungsbedingungen etc. ab.
Klar, der Hobbiest, der sich der Haltung von Exotischem verschrieben hat, läßt sich nicht oder nur ungern in die Suppe spucken. Bei Händlern geht es zudem um die Existenz.
Wenn jetzt in Sifi nix an Wildfängen (was ich auf den Bildern an SPS und LPS so erkennen konnte, war das Gros ziemlich wild
) präsentiert wurde, ist das nicht der Wahrheit entsprechend. Sicherlich wahr unter dem Aspekt, wenn es Augen haben müßte , um als solcher akzeptiert zu werden
.
Dass die Viecher alle CITES hatten, ist von mir eh voraus gesetzt. DENNOCH sind und bleiben es Naturentnahmen.
Dass Wildfänge in der MW-Aquaristik die unangenehme Angewohnheit haben, gerne den Löffel bei nicht sofort zusagenden Haltungsbedingungen (Herkunft und Zwischenhälterung eingeschlossen) abzugeben, damit habe wohl nicht nur ich die Erfahrung gemacht.
Und schon ist man schuldig. -
nur kurz:
woher stammen eigentlich dann diese immensen Zahlen der Importe, wenn die Tiere nicht verbraten werden?
z.B. 30000 gelbe Docs/Quartal ? wenn ich es noch recht im Kopf hab.
Ich weiß, was z.B. alleine an Lebendtier pro Woche am Flughafen MUC ankommt. Da könnts einem schon schlecht werden.
Wenn ich dann im Netz sehe, dass zeitgleich in ganz D exakt die selben Viecher bildlich (neuer Import meist Jakarta) vorgestellt stehen.
Dazu kommt noch die Dunkelzahl der nicht im Netz vertretenen Händler dazu...; ja,- wo wandern die Viecher denn alle hin?
Scheinbar lieben wirklich alle ihre Viecher zu Tode.
Ich gestehe: Korallen haben bei mir einen etwas schweren Stand. Aber an Fischen dürften meine 200 im Laufe der Jahre angeschwemmten alle noch leben.
Gerade nach einem mir bekannten Großhändler bekommt er aber garnicht soviel Fisch nach, wie er benötigen würde
. -
Hallo Andreas,
die Betonung liegt auf Dauerstarklicht; d.h. 24 Std. Beleuchtung über einige Tage an.
Solche Versuche gehen in die Binsen
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...ich fahre meine Becken in dieser Jahreszeit durch die Umgebungstemperaturen bedingt mit 21-23 Grad. (Bei 21 wirds mir aber schon mulmig)
Tatsächlich kann man dadurch bakterielle Infekte Einhalt gebieten, bzw. verlangsamen. Ausgemerzt ist dadurch aber überhaupt nichts. Wenn die Temperatur wieder steigt, schlägts umso heftiger zu. -
ich füttere zwar auch Lobstereier, nur habe ich noch nie Anthias irgendeiner Art bei mir beobachten können, dass sie die gezielt aus dem Futterbrei herauspicken. Selbst bei meinen zarten Evansii sind eher die gröberen größeren Sachen wie pazifischer Krill
gefragt.Das die Brsche das angebotene Futter aufschnappen und wieder ausspucken, ist eigentlich normal. Das geht den ganzen Tag so. Wie sie nun mal sind, müssen sie eben alles ins Maul nehmen und nach Freßbarkeit bewerten.
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nunja,
Tuka sind doch einigermassen heikel, -mir sind bei Einsatz einer größeren Gruppe selbst einmal einer nach dem anderen verhungert. 2 blieben übrig.
Heute mache ich es anders:
Der Trick ist-, erstmal zu versuchen, 2 oder 3 Kandidaten ans Futter zu bringen (im Futter schwimmen lassen) und erst nach Futterfestigkeit den Schwarm zu komplettieren. Wenn die Neuankömmlinge sehen, dass die anderen fressen, tun sie es ihnen nach.So wie sich jetzt die Situation mit 10 Fischen darstellt, sieht das wohl wie ein Hungerstreik mit suizidalem Ende aus:-) leider! Da hilft wirklich nur füttern (das was Tanne empfiehlt), was das Zeug hält und hoffen.
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Zitat
Viele im Forum halten viel von den HW und TropTronic Entkeimern. Sollen angeblich "Profi"-Geräte sein, was auch immer das genau heissen mag...
wenn es keine Profi-Geräte wären, würden sie wohl kaum verkaufbar sein.
Wenn mich jemand vor die Wahl stellt, Profi- oder Hobbygerät.....da fällt wohl die Wahl nicht schwer.
Und was sollte jetzt bei der Frage herauskommen?
Welches Gerät am besten ist?
Alles eine Glaubensfrage. Bei mir war der entscheidende Punkt die Einfachheit des Röhrenwechsels und auch der Preis der Ersatzleuchtmittel. -
Zitat
Wenn du Acanthurus Arten pflegen möchtest, so ist eine starke Entkeimung ein Muss
Bei mir schwimmen Weißkehl'e (Mehrzahl) und andere Konsorten pumperlgsund ohne UV.
Das soll jetzt nicht gegen einen UV-Einsatz bei diieser Art von Fischen sprechen; aber falsche,-nicht artgerechte Haltung-, läßt sich auch durch UV nur schlecht kompensieren.Abgesehen davon hab ich natürlich dennoch UV :D, welche sporadisch an Nachzuchtenanlagen und auch Importbecken laufen. Es sind einige Geräte-; und da eben nur de Bary.

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Hallo Dirk,
ich kämpfe seit Beginn (liegt nun schon 8 Jahre zurück) mit Nesselgiftreaktionen in vielfältiger Art.
Das geht von kleinen Pusteln über blasige Beläge an Fingern und Armen bis zu grippeähnlichen Symptomen mit Kopf und Gliederschmerzen.
Was mir auffiel: die Hautirritationen ähneln sehr dem Erscheinungsbild einer phototoxischen Kontaktdermatitis,-auf deutsch Verbrennungen der Haut durch Sonneneinstrahlung auf Partien mit Pflanzensaftbenetzung.
Mein Hautarzt hat mir das soweit eigentlich grob bestätigt und so nehme ich, wenns wieder mal ganz schlimm ausfällt, meine kortisonhaltige Creme für die 'Brandblasen', welche eigentlich für die Kontaktdermatitis gedacht ist. Nach 2 Tagen ist dann das Gröbste überstanden. -
wenns nach Salz schmeckt, wirds wohl so sein
;
ist bei mir nicht anders.
Etwa die Hälfte meiner Hütte wird nach nun 8 Jahren langsam vom Salz zerfressen (es wird nichts mehr trocken) -
nö, auf den comment hin habe ich keinen Bedarf mehr.

Das wäre auch hirnbrandig-, etwas zu testen, das schon verkauft wird.
Gratuliert hab ich weiter oben schon, das langt.Pumpe hätte ich vor einigen Monaten brauchen können. Jetzt ist der Platz besetzt. Wenn der frei werden sollte, kauf ich mir eine RD (abgeledert wird bei mir aber nur bei Klump
) -
Torsten,
du mußt dich schon entscheiden, was du vergleichst.
Deine 3 angesprochenen Pumpen haben außer einem Kabel hinten raus wenig gemeinsam.
Speck ist neben Tochterfirmen europaweit die Nr. 1 in Pumpen für anwendungsspezifische Aufgaben.
Wenn nun jemand zu däml.ich ist, aus dem riesigen Pumpenangebot die richtige zu wählen und zu installieren, kann dies nicht der Qualität der Fa. Speck angekreidet werden.
Wenn ich nun eine ESPA mit gleichen Leistungsdaten wie SPECK verwenden würde, bräuchte ich mich über ein verheerendes Ergebnis nicht wundern.Toppen könnte man dies nur noch durch Sicce.Wenn du nun die 20er RD nach 17 Monaten Einsatz für unverwüstlich hältst, -die Zeit haben meine 6 12er und anderen RD's auch rumgebracht.
Ich warte mal 3 Jahre ab. z.Zt. bin ich da etwas empfindlich, was stehenbleibende Pumpen betrifft. Und da meine ich keine Eheims und 'Brummkreisel'.
Edit:
....womit ich jetzt keinesfalls die Qualität der neuen vorgestellten Pumpe in Abrede stellen möchte.
Das habe ich weiter oben schon vermerkt:
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@Klaus,
super gemacht
Hallo Torsten,
seltsam....
ich habe schon über mehrere Jahre Speck-Pumpen im Einsatz.
Im Gegensatz zu den Aquaristikpumpen (billige wie teure) war da noch keine einzige bei mir in Reparatur.
Den physikalischen Grundsatz 'ohne Leistung keine Gegenleistung' verkehrt aber auch niemand so schnell ins Gegenteil.
. Etwas Sparpotential steckt aber dennoch in jedem Gerät.Ich verhalte mich seit 14 Tagen nun sowieso antizyklisch .
Dank BHKW dürfte ich seit Inbetriebnahme jahrrund pro Stunde 320000 Watt verbraten, wenn ich sie denn nur verbrauchen könnte.
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ich kann zwar nichts zur Keramik beitragen, da ich keine habe...
aber zu den Mikroskop-Fotos:
einige Arten an Kieselalgen, aber auch Goldalge und Cyano. Kommt mir sehr bekannt vor. Auch die Beschreibung der SPS,- ein Ast voll geöffnet, der andere wirft das Gewebe ab....
alles reimt sich für mich zu einem instabilen System zusammen, bei dem weder der Bakterien- noch Nährstoffhaushalt stimmt. Der Wechsel des Abschäumers wird aus meiner Sicht garantiert nicht zur Gesundung des Systems beitragen, sondern eher verschlimmbessern. Aber die Erfahrung muß jeder selbst machen.
So wars zumindest auch bei mir und Grund dessen wird der Schäumer im grossen Becken wieder zurück gebaut.
Im anderen Thread, bei dem Klaus einen Geistesblitz mit Umbau eines Schäumers hatte, wurde diese Idee ohne Hinterfragen sofort akzeptiert und als vorderdringlich angesehen.
Das zeugt für mich in keinster Weise von Geduld, Kontinuität o.ä.Noch eppes zu den Schneckos: ich passe alle halbes Jahr ungefähr 300 Turbos schön langsam ans Becken an. Alle sind munter und wohlauf, wenn sie ins Becken kommen. 2 Tage später ist aber garantiert 1/3 aller Häuser führerlos.
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... wenn ich schon die 3 Buchstaben im Titel sehe, muß ich einfach draufklicken.

da wird immer herzerfrischendes geboten
Lieferzeit ***: keine Ahnung; irgendwie wurde ich immer vergessen. Auch keine Ahnung mehr, wie ich vor Jahren zu den Powerbalken kam
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naja,
Pulverbeschichtung ist auch nicht das Gelbe vom Ei.
Bei mir blättert die Beschichtung an Rahmen und den Super-Teuer-Lampen ab.
@Stefan
also wegen den Winkeln würde ich mir nicht ins Hemd machen. Meine neue Leuchtengalerie besteht aus Alu (wobei es sich bei mir um AlMg-Legierungen handelt). Die Oxidschicht, die im Laufe der Zeit auf der Oberfläche entsteht, schützt das Alu vor Korrosion. Natürlich ist Spritzwasser nicht mit Dauernässe zu verwechseln, sonst wirds haarig. -
Zitat
Original von Peter Schmiedel
Stefan,in deinem Becken ist die Situation etwas anders, denn aufgrund der Beckenmaße können sich die Fische hier Naturnahe Verhalten. Wenn da jetzt noch nur eine Anthias Art drin wäre und deine riesen Tuka Männer (die muß man mal gesehen haben 8o) nicht ab und an mal aufmischen würden, könnte man ggf wirklich von einem Schwarm sprechen.
Chromis sind wirklich süß im Schwarm als Jungtiere, aber sobald sie mal eine alter von einigen Jahren erreicht haben und die entsprechende Größe werden sie wirklich Raum einnehmend. Meine 10 haben zum Schluß das 1100 Liter Becken dominiert - nie wieder!
Peter,
tschuldigung, das ich dir widerspreche. Mit Fischen hab ichs zwar nicht so und bin schon froh, mir die Namen merken zu können (letztens hab ich glatt überlegt, was ein Leucosternon wohl ist
), aber:
Misch'schwarm' wollte ich eigentlich vermeiden. Es waren mal P.tuka und P.evansii vorgesehen. Tukas waren aber so hinfällig, dass nur die 2 Böcke übrigblieben. Die haben sich halt nun in die Harems der Squamipinnis integriert, die ich später mit einer 20er Gruppe hinzufügte.
Und bzgl. denen hatten wir hier schon mal eine Schwarm-Diskussion. Es sind immer nur Harems, die im losen Gruppenverbund als 'Schwarm' (in natura) erscheinen.
Den Begriff Schwarm definiere ich eigentlich dermassen, dass ein Fisch das Ziel vorgibt und alle ihm folgen (Leitfische gibts mehrere im Schwarm, deshalb oft die aprupten Bewegungswechsel).
Am Beispiel Chromis (denke, das es viridis sind, da diese als korallenbezogen bezeichnet werden) verhält es sich dann so, dass alle Fische aus der Koralle aufsteigen und sich bei Gefahr blitzschnell wieder ins Geäst flüchten.
Vllt ist meine Sicht der Dinge falsch, dann bitte um Berichtigung.
Und bzgl. meiner Chromis: bis auf die Probleme der Brutverteidigung ansonsten nichts auffälliges. Die Chromis dominieren bei mir nichts. Braucht nur mal der große Hepatus vorbeischwimmen, schon sind sie weg.
Was ich jetzt für Chromis habe, keine Ahnung. Für viridis sind sie eindeutig zu blau. Ich denke atripectoralis, obwohl nach dem Lex dann meine beschriebenen Schwimm/Schwarmverhalten nicht zutreffen würden. -
Zitat
Original von Matthias Kapaun
Gruß
Hallo Matthias,
na, das sind Fakten und Kaufargumente, die unschlagbar sind
.
Ich habe vor 14 Tagen einen H&S für 5000Ltr. erhalten. Ich kannte immer nur die Argumente, dass Pumpen abfallen, alles rattert und knattert.....und, absolut nichts davon stimmt.
Da hör ich meinen 500er BK mehr schlürfen. Klar sind es unterschiedliche Materialstärken und Verarbeitungen.
Nur ist m.E. die Fräserei aus dem vollen Material schon etwas Ressourcenvergeudung, die man mitbezahlt. -
Zitat
Meine Devise: Ein Aquarium darf nicht zu hören sein.
klar, ich höre bei mir auch nichts, ....wenn Stromausfall ist.
aber im Ernst: warum soll man von einem Aqua nichts hören dürfen? Soll es nur eine Art-Deko mit lebendem Inhalt sein? Das Meer ist auch nicht ruhig. -
Hallo Ulrike,
wie bei dir, so bei mir
. Bei mir sind von ehemals 10 Dispar auch nach und nach alle zu Männern geworden.
Nun hab ich noch 2 Böcke, 1 Weibchen und 1 Kind
; Kind deshalb, weils noch wie beim Einsetzen vor nun schon 4 Jahren noch immer nur 4cm groß ist.
Aber schon seltsam, sind alle nach und nach einfach weg gewesen.
Mit der Fütterung übertreibe ich aber nur wegen den Anthias nicht. Am Abend gibts FF, morgens Granulat. Verhungert ist bei mir jedenfalls noch keiner.Edit:
Schwarm würde ich es aber bei den Dispars trotzdem nicht nennen. Harem halt mit einigen Tieren. Meistens eben nach Tieranzahl ab 4 pro Gruppe. -
....eben,
mittlerweile würden mir auch nur noch einige Arten im Becken gefallen, als die übliche Fischsuppe.Bei den Chromis ist das Schwarmverhalten mit 13 Tieren bei mir nur morgens zu beobachten. Aber es sieht schon genial aus. ( im 1000er Becken.)
Evansii denke ich, kann man nicht als Hauptgruppe im Becken halten. Es ist kein 'Leben' drin, sprich bisserl Zoff untereinander, damit das Fleisch schön straff bleibt. Bei mir hängen sie oft eine halbe Stunde an einem Fleck, bis ein Tuka wieder meint, die Gruppe umgestalten zu müssen.
Ich werde meinen Schwarm trotzdem in den Wintermonaten (wenn wieder Fangzeit dafür ist) aufstocken. Evansii sind halt einfach nur schön.Edit:
noch was zu den Chromis:
alles wunderbar...nur wenn sie ablaichen und die Brut bewachen, werden sie zu Bestien. Ich kann deshalb keinen Putzer und Salarias mehr ins Becken setzen.
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so,
im Gegensatz zu Peter muß ich sagen, das sich mein verbliebener kleiner Trupp an Evansii in 5000Ltr. immer eng aneinander schwimmend seit 2 Jahren relativ gut gegen die Rüpel an Squamipinnis und Tuka behauptet. Der größte dürfte um die 5cm messen; nur leider schwimmen sie nicht im freien Wasser.Dispar habe ich noch ein Grüppchen in 1000Ltr. Trotz das der größte Fisch nur 7cm mißt, passen die Tiere einfach nicht in mein Pfützen-Becken.
Da machen mir die Chromis mehr Freude. Im Schwarm ziehen sie von Koralle zu Koralle durchs Becken.Das Argument mit dem Raubtierdruck halte ich für nicht zutreffend. Dafür schwimmen die meisten Anthias zuviel kreuz und quer und die Harems untereinander schaffen die letzte Verwirrung.
Meine Beobachtung differiert da sehr art-unterschiedlich. Evansii sind absolute Wenigschwimmer, die von Unterstand zu Unterstand ziehen. Dispar sind bei mir nur zur Fütterung heraussen. Sonst liegen sie in Spalten herum. Tuka sind richtig agressive Unruhestifter. Squamipinnis als Goldfische des Meeres haben am wenigsten Hirn und sind den ganzen Tag im Freiwasser am Schnappen nach Fressbarem. -
Zitat
Original von Stefan F.
Hallo Stefan,vielleicht ist es auch nur zu teuer um sich am Markt durchzusetzen. Die besten Laser haben einen Wirkungsgrad von 25% und eine Lebensdauer von 10.000 Stunden nach dem was ich gestern im WWW gelesen habe. Hört sich irgendwie bekannt an, oder? Wenn ich es richtig verstanden habe besteht ein Laser aus einer Lichtquelle (z.B. LED, Entladungslampe) und eine sog. Photonenpumpe... aber zur Funktionsweise eines Lasers kann Sven uns sicherlich mehr erzählen

der Laser war nur zum 'Zünden' der Gase und stand, soweit ich mich erinnern kann, auch ca. 30m von der Glaskugel entfernt.
nunja, das nur am Rande erwähnt. -
da gab es doch Ende der 90er einmal eine vielversprechende Vorstellung eines Schweizer Teams und seiner mit Edelgasen gefüllten Glasballons, die mittels Laser zum gleissenden Leuchten gebracht wurden.
Revolutionär war der eigentlich absolut geringe Energieverbrauch und die fast nie kaputtbaren Leuchtkörper.
Soviel ich noch weiß, stand es kurz vor Marktreife.
Vielleicht hat ein Leuchtmittelhersteller das Patent aufgekauft und nun modert es in der Schublade. -
wie der Titel schon verrät: Atlantik-Algen.
also wohl nicht so verträglich für Wärme.
Aber der gelbe Kelp sieht echt gigantisch aus. -
über 'abregen' könnt ich mich jetzt aufregen
.Sicher hab ich auch schon Fehler in der Fischvergesellschaftung/Beckengrösse begangen.
Jedoch ist noch niemals ein Fisch durch einen anderen bei mir zu Schaden gekommen.Viele sehen offensichtlich Fische wirklich nur als (selbst)schmückendes Objekt hinter Glas.
Dabei ist es m.E. die höchste Kunst, eine Fischgesellschaft so zusammen zu stellen, dass einsteils immer etwas Konfliktpotential ansteht, andererseits aber im grossen und ganzen Streits schnell ausgefochten sind.
Denn Rückzugsmöglichkeiten wie in der Natur gibts nun mal nicht.Ist der Besatz eines Aquariums dann abgeschlossen, gibts eigentlich keinen Grund, da jemals wieder was dran zu ändern. Selbst Lücken eines 'heraus gestorbenen' Fisches sind nur extrem schwer wieder zu besetzen. Das soziale Gefüge in einem Aquarium ist schnell manifestiert; aber auch extremst brüchig, wenn Mensch sich wieder mal einbildet, ...da geht noch was.
Zebrasoma-Arten sind/sollten die einzigsten Leitfische in der Hierarchie gemischter Aquarien und Beckengrößen bis 1000 Ltr. sein.
Ich vertrete sogar die sehr vereinzelte Meinung, das unter 500 Ltr. selbst ein Zebrasoma flav. nix zu suchen hat. -
Zitat
ist das von Dir geschilderte Verhalten nur bei dem Achiles wahrscheinlich oder ebenfalls jedem anderen Acanthurus, den ich in dieses Becken setzen würde? Also beispielsweise ebenfalls Weisskehl oder andere?
ich würde sagen: die Wahrscheinlichkeit, einen Acanthurus zum Psycho zu formen, steigt potenziell mit Verkleinerung seines Lebensraumes bei verkehrter Vergesellschaftung.
Bei mir schwimmen 2 Leucosternon in 5000 Ltr. netto. Dass dies gutgeht, wurde vor 2 Jahren hier bezweifelt. Ich selbst würde dies auch bezweifeln, wenn der zur Verfügung stehende Raum weniger/kleiner wäre.ZitatWeshalb ist das so, und warum erwähnt das keiner sonst?
...wer kann schon die Psyche eines Fisches deuten...
oder was soll die rhetorische Frage?noch was zu den A. achilles: Ich kenne nur einen, der länger als ein halbes Jahr gehalten hat.
Das Becken war etwas größer als 3000 Ltr., mit UV und Ozon bestückt und der Konkurrenzdruck durch andere Doktoren nicht allzu groß.
Als jedoch die UV unbemerkterweise ausfiel, wars um den Fisch auch geschehen.
