Beiträge von Stefan C.

    Zitat

    Original von Xdream
    Hallo Stefan, das hört sich nicht gut an :frowning_face:
    Hast Du das Problem in den Griff bekommen?
    Habe gelesen ein Seehase soll bei dieser Alge helfen!?

    mfg Rene

    hmmm,
    wo hast du denn das gelesen?
    Bei mir sind 5 frisch importierte hungrige Hasen neben den Algen verhungert!

    Zitat

    Keine Ahnung, wer auf diesen Unsinn mit der Tüte gekommen ist.

    nunja, sämtliche Branchenkenntnisse kann man eben nicht haben :smiling_face:
    über Sinn oder 'Un'sinn könnte man vortrefflich streiten.
    Auf den Sack ist jedenfalls http://www.naturesocean.com gekommen.
    Wer über LiveSand so gut ablästern kann, kennt anscheinend wirklich nur den Sand. Schade eigentlich, -da gibt es mittlerweile bessere Alternativen von NO.;

    nun,
    ich habe noch ein 2m Becken in Betrieb mit eben auch der Anordnung an Streams. Probleme mit vertragenem Sand habe ich nicht.
    Die Pumpenströmungen dürfen sich nur nicht auf gleicher Höhe treffen, dann ist auch das Problem gelöst.

    Zitat

    Original von s.besler
    zündgerät und vorschaltgerät sind eines, aber da ist auch noch die Fassung ! denn laut meinem gedächtniss passt das nicht wirklich. 250er sind zweiseitig gesockelt fD09 und 400er haben eine GY-XX sockel einseitig wegen dem hohen unterdruck im Brenner sind die 400er auch in einem zusätzlichem Glasmantel untergebracht somit passt der Reflektor auch nicht. Die drossel müsst ihr wenn ihr die fassung anpasst auf jeden fall tauschen, und bei 400er ist vorsicht geboten hab früher in der Lichttechnik im Veranstalltungsbereich gearbeitet mir ist mal beim austausch eine 1000er HMI in der hand implodiert gott sei gedankt dass ich brillenträger binn.

    Tipp bevor ihr da rumspielt 250 watt lampen bekommt ihr nachgeschmissen, zwar mit keinem elektronischem vorschaltgerät aber die gewickelten sind sowieso besser (bis aufs brummen beim anlaufen)

    öhhm,
    :confused_face: :confused_face: :confused_face:
    also die Frage war für ein Giesemann-Lichtsystem gestellt und nicht nach einer Feld-und Wiesenleuchte. :ylol
    seit wann sind Zünd- und Vorschaltgerät eins? Bei Giesemann ist das Zündgerät in der Leuchte untergebracht, das Vorschaltgerät extern.
    Da es sich um ein System 400 handelt, stimmt auch die Aussage des Brenners nicht. Sowohl der 250er, als auch der 400W Brenner haben E40 Gewinde.
    ...und nachgeschmissene Lampen möchte ich nicht :D, die funktionieren meist nicht mehr.

    hmmm,
    ich kenn dein Becken nicht, würde aber sagen, dass die doppelte Dosis der Prodibio-Bakterien nicht verkehrt wäre, evtl. gleich nach/mit Wasserwechseln eingesetzt. Letztere würde ich über 4 Wochen schon bei je 10% ansetzen.

    Hallo Stefan,
    nimm eine höhere Dosis, aber nicht jeden Tag. Das ginge dann nämlich heftigst auf die Biologie. (das tut es eh schon)
    Kaputten Gammel saugst du gleich aus dem Becken, sonst hast du danach länger Freude an den Cyanos;-Grund des Phosphats .
    Es ist aber völlig normal, dass du bei AlgenEx erst eine verspätete Wirkung siehst. Aber wie schon geschrieben: such nach roten Haaren. Wenn auch nur noch einzelne Flusen vorhanden sind, weitermachen.
    Ich bin mir fast sicher, dass das Zeug Resistenzen aufzubauen vermag. Bei mir war die Folgebehandlung fast schon Chemotherapie für die Becken.

    Edit:

    Zitat

    Oh man schön langsam glaub ich, dass die Meerwasseraquaristik was für valiumabhängige Menschen über 40 is


    boah, du freche Ratte :winking_face_with_tongue: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Hallo Robert,
    na du hörst dich etwas angefressen an... :face_with_rolling_eyes:
    mir wurde letztes Jahr via PN geraten, die komplette Inneneinrichtung durch Keramik zu ersetzen; gerade zu der Zeit, als ihr euer Becken ausgeräumt hattet. Ich war auch drauf und dran als ich die Fotos sah....;
    aber mein noch salzig zuckender Daumen riet mir: -wart mal ab;-)
    und so war es auch. Ich rührte wohl literweise Bakterien in die Becken, und das Resultat gab mir recht.
    Mit dem Wissen geb ich dir recht. Hätte ich mich bisher mehr auf meine gemachten Erfahrungen und Gefühl verlassen, wären mir und den Viechern wohl einige Gau's erspart geblieben.


    Nürnberg, hmm.
    Ich weiß echt nicht, ob ich komme(n kann).

    Hallo Stefan,
    nimm mal einige ml mehr her, als die angegebene Dosis (ca. 10-15% mehr). Ich hab zum Schluß mit 20% mehr gearbeitet, weil die Behandlung einfach zu lange dauerte und der Zustand der Beckeneinwohner sich mehr und mehr verschlechterte.
    Ich weiß, wie hartnäckig die Haaralgen sind. Schau genau auch unter dem toten Gewölle nach, ob da wieder rotes leuchtet. Brich ja nicht vorher die Behandlung ab, sonst kannst du bei Nachbehandlung gleich das Becken auskippen. :face_with_rolling_eyes:
    Cyanos werden leider die Folgeerscheinung werden, -also nur ein Wechsel der Rottöne :frowning_face: . Aber die kannst dann aussitzen :winking_face:

    Robert,
    na, wenn die Asparagopsis nur im Großen gewesen wären, hätt ich nicht lange rumgemacht.
    Ich hatte das Zeug aber in allen Becken. Drum auch 20 Ltr. AlgenEx. + 15 Ltr. Preis Algan im Wechsel, weil schwarze Schmieralgen und Dinoflagellaten sich auch noch einmischten.
    Mein Glück eben.
    Ich leide mit dir und verfolge deinen Beckenzustandsbericht-, und kann nur sagen, wenn alle Bakterienkuren nichts geholfen haben, Stöpsel ziehen und mindestens die Hälfte der Deko durch LS ersetzen. So ist das nur ein aufschieben des Problems.

    Bei mir gehts derzeit aber wieder mal steil bergauf-, wenn man davon absieht, dass 6500 Watt Licht überm großen Becken letzten Monat erstmal weisse Korallen verursachten. Das war mal eben eine Verdoppelung an Licht. Trotz 1/2 m über Wasser so ein Flurschaden; :winking_face_with_tongue:

    genau...einfach verschwunden, rspkt. immer weniger geworden.
    Bei mir sah alles gut bewachsen damit aus. Siehe hier .
    Ich beschloss nach fast 2 Jahren Kampf: wachsen lassen. Nur allzu groß werdende Büschel entfernte ich.
    Irgendwann hatte ich dann vergessen, das Ganze als Plage anzusehen.


    Thema Garnelen: ich hätte auch 99% schreiben können, möchte aber niemand desillusionieren :frowning_face: :loudly_crying_face:
    . Die Garnelen haben bei mir eigentlich eher zur Vermehrung der braunen Polster beigetragen. Die Viecher sind richtige 'Rupfer' .
    Das Thema hatte sich bald erledigt, da die Garnelen sehr springfreudig sind. Die überlebenden 7 Stück aus dem Trupp habe ich nach dem Experiment ins große Becken gekippt.

    Für was die Garnelen alles herhalten müssen. Neuerdings wird von korallen-zucht.de propagiert, dass die Tierchen Importkorallen säubern sollen. Sogar mit medialer Vorführung.
    Das habe ich mit meinen Garnelen schon lange vorher versucht. Pustekuchen! Die Strudelwürmer liessen sie links liegen und widmeten sich sofort der Polypen-Extraktion der KorallenX( .
    Dass es bei Pohl funktioniert, ist eben das eine Prozent von 99 Fehlversuchen anderer.

    Zitat

    Original von Michael Krentscher
    Hallo,

    wenns eine Lösung geben würde währe ich der erste der demjenigen die Füsse küssen würde.
    Rhynchocinetes durbanensis soll nach dem Lexikon eine Möglichkeit sein. Sobald ich ein seperates Becken aufstelle probiere ich das mal aus.


    Du hast es gut :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

    Gruß Michae

    Hallo,
    auch das wird leider zu über 95% nicht funktionieren ; habe ich schon hinter mir. Ein Trupp aus 12 Garnelen sah überhaupt nicht ein, einen vorgesetzten Stein zu 'behandeln'.
    ich hatte nach 2 Jahren die braunen Büschel nach entfernen der am schlimmsten befallenen Steine einfach wachsen lassen und nur sporadisch ab und zu übergrosse Polster abgenascht. Irgendwann arrangierte ich mich mit den Hydroiden und siehe da,- sie verschwanden.

    Hallo Markus,
    bei dir vielleicht.
    Meine beiden Impis hatten seinerzeit (als ich den Schwamm noch hatte) nichts gemacht. Genauso wenig belästigen sie andere Schwämme.

    Dirk
    Ich hätte da schon ein Mittel, den Schwamm weg zu bekommen. Danach ist aber das Beckenmileu auch erstmal hinüber. Es war bei mir einmal eine längerwährende AlgenEx-Behandlung. Zufällig hatte ich dabei gesehen, dass sich der Schwamm in Nichts auflöste.
    Ich würde aber eher den kompletten Stein (evtl. auch mehrere? ) entfernen.

    Zitat

    ihr redet in einigen threads immer von extrem teurer technik. habt ihr schon mal daran gedacht, denen welche dieses nicht oder nur schlecht bezahlen können unter die arme zu greifen und ihnen das stück für stück nahe bringt wie es auch etwas billiger geht! sagt ihnen wie sie es schaffen! mit weniger mittel ! und guggt nicht blöd zu wie einer halt sein teures lehrgeld bezahlt! auch das ist eure aufgabe, wenn ihr schon einen besonderen stempel an der brust habt! es ist nicht eure aufgabe ..... zu sagen.... du kannst dir das nicht leisten! sondern jenen zu zeigen wie es machbar ist!

    hmmm,
    also für das, was ich mir aus dem Text herausgedeutscht habe:
    ich habe schon vielen Neuanfängern unter die Arme gegriffen, -mit Technik, die ich nicht mehr brauchte. Das meiste habe ich verschenkt. Waren wirklich gute Sachen drunter; das ging bis zu Red Dragons, für die ich sogar noch das Porto drauflegte, blöd wie ich bin. Und der Dank?
    ...das gemault wird, das an der Pumpe ein Eckchen fehlt, der Abschäumer nicht durchgehend Schaum schlägt, und dieses und jenes.
    Mir langts heutzutage. Soll doch jeder selbst sehen, wo er bleibt.
    Wenn sichs einer nicht leisten kann, muß er halt zusehen, dass er das Geld verdient.
    Ich hätte auch gerne so viele (aquaristikfremde) Spielsachen. Was nicht geht, geht eben nicht.

    Zitat

    Original von Marcus Pieper
    ...cool anstelle von Seegrasfeilenfisch ja durchaus ne atraktive Variante :winking_face:

    Aber ich les das halt echt zu oft um es im eigenen Becken auszuprobieren + find ich mein Becken dafür zu klein!

    klaro.
    nur jeder Fisch hat andere Marotten.
    Ich kann im Großbecken mit einem Leucosternon-Paar keine Tubipora halten. Kaisers machen nix, nur die Weißkehls fressen die Polypen ab.
    Kaiser und Glasrosen:
    den tollen Tip hatte ich hier bekommen. Junge Kaiser gehen zu 100% an Glasrosen. Um die Chance auf 500% zu erhöhen, setzte ich zu einem vorhandenen Impi den zweiten, dann noch zwei Kleiniis und eine Feile.
    Keinen einzigen hat auch nur eine Glasrose interessiert. Wochenlang lag ich auf dem Becken und habe Glasrosen totgespritzt. Als die Viecher zu Ende gingen (nach 1,5 Jahren) und die Kaiser adult wurden, bekamen sie plötzlich Gelüste;- tja, zu spät :grinning_squinting_face:

    Hallo Marcus,
    deine Meinung sei dir unbenommen.
    Ich kann nur wiederholen, was ich oben geschrieben hatte.
    ich denke, dass hier auch einiges an Kaisern durcheinander geworfen wird.
    Meine Imperatoren gehen jedenfalls an nichts.(OK, einmal in nun 4 Jahren hatte ich eine Scolmya ausprobiert, das wars dann) .
    Letztens hatte ich einige Xeniensteine in das Großbecken geworfen, um den Kaisers was zum Spielen und Naschen anzubieten. Nix zu machen. Schöne Krustenanemonen, Weichkorallen...nicht zu verführen.

    Edit:
    nur Glasrosen in jeder Darreichungsform haben sie zum Fressen gern :smiling_face:

    puhhh,
    ganz schön schlumpfig
    in einem Land mit kleinen schlumpfig bauchigen Häusern, runden Wänden, krummen Wegen, gebogenen Schlumpf-Leitern....; da etwas mit rechten Winkeln einzubauen, ....das wird schlumpfig . :ylol

    seit gestern kommt mir immer wieder die Frage unter;
    nachdem ich meine danach gesehen hatte, meine ich das Verhalten an Territoriums- Verteidigung festmachen zu können.
    An richtige Paarbildung glaube ich bei den Viechern nicht. Wenns Zeit zur Fortpflanzung ist, finden sie sich zusamen, ansonsten gehen sie getrennte Wege. Rivalen bei Futter sind sie sowieso. Da gibt es des öfteren bei mir kleinere Hakeleien.
    Meine beiden sind etwas über 40cm und 35cm groß . Sie haben 6m² Platz. Richtige Beissereien habe ich darum so noch nicht erlebt;
    da sie nicht besonders schwimmfreudig sind, aber dennoch innerhalb Sekunden bei Fütterung aus einem anderen Loch schauen-, denke ich, dass die tatsächlichen Platzansprüche bei Haltung allzu oft vernachlässigt werden.

    Zitat

    Original von Jürgen Mletzko
    Falls es billiger wird würde ich sonst die EVG`s von Coralvue (400watt)
    benutzen.

    Gruß Jürgen

    das geht nicht.
    Das Zündgerät ist nämlich im Gehäuse der Leuchte verbaut.
    Man könnte dies natürlich beim Einsatz eines EVG entfernen, dann blieben noch die speziellen Giesemann Kabel mit Steckern.
    Das vernünftigste ist, es beim KVG zu belassen.
    Mit 400W EVG habe ich meine Erfahrungen soweit gesammelt, das ich keine mehr benutze. 2 von 3 sind einfach abgeraucht.

    Hallo Carsten,
    danke für die Antworten.
    Bei mir sind Grund Wassermasse überwiegend größere Förderpumpen = Strömungspumpen.
    Ich habe zwar auch 20er Streams provisorisch an den Scheiben mittels Magneten kleben, aber da schwimmen selbst Chromis unbeeindruckt daran vorbei. :frowning_face:

    Nunja, das die Strömungskreisel für die paar Eur nichts Vernünftiges sein können, war mir schon klar. Ich hatte die früher in Ablegerbecken eingesetzt.
    Mir ging es auch nicht um einen Vergleich, sondern einfach nur um die Erkundigung nach der Standfestigkeit der Zahnräder und Lager, denn auf dem Vorstellungsvideo sind eben nur' Zahnräder' sichtbar.

    Natürlich ist der Einsatz an fester Rohrinstallation noch genialer, als die Befestigung mit Rohrmuffe.

    Zitat

    Richtig interessant wird es natürlich bei wechselseitigen Strömungsgeschwindigkeitswechsel ( Ebbe/Flut) mit 2 Stream Pumpen und Aquadrivern. Denn dann wechseln nicht nur die Seiten sonden auch die horizontalen Strömungsebenen

    Hallo Carsten,
    o.g. Zitat als Aufhänger aus einem anderen Thread, und daraus resultierende Frage:
    ...kann man den AD nur an eine Stream montieren?
    Mir würde da z.B. der Einsatz an fester Verrohrung vorschweben. Wieviel an Strömung (Druck) hält die Mechanik denn aus?
    Ist schon ein erheblicher Unterschied, ob eine Strömungs- oder Förderpumpe 12tsd. Ltr. drückt.
    Ich habe da Förderpumpen bis 23000Ltr. Wasser

    Es gibt doch diese Strömungskreisel, welche bis 2000Ltr aushalten sollen. Einige hatte ich spasseshalber vor Jahren mal an 2500 und 3000er Aquabee im Einsatz. Die Kreisel fingen zu klemmen an oder spuckten nach einiger Betriebsdauer ihre Zahnräder aus...

    hab dir übrigens email geschickt... :wink

    Zitat

    Original von Stephan
    ATK Black Jet wird nicht als Closed loop funktionieren, da kein Druck.

    Stefan C.
    Kannst Du was zu der BlackJet sagen in bezug auf Lautstärke und Langlebigkeit im Meerwasser ? Soll ja im Prinzip ne umgebaute Teichpumpe sein ...


    Black Jet ist genial! nahezu unhörbar,.... und unkaputtbar!!!!
    ...aber gleicher Nutzen und energiesparender ist eine Tunze Stream (wobei die anfälliger ist).
    Die Strömungsgeschwindigkeit einer Black Jet würde ich in der Mitte zwischen einer 12er und einer 20er Stream schätzen. Also etwas mau.

    aber um ein vernünftiges Closed Loop zu installieren, braucht es einfach Pumpen mit Rohrnennweite und genügend Power.
    Mit einer 12er Red Dragon verhungert man auf die Dauer. Da brauchts schon etwas mehr Dampf. 16er RD oder 12er ATK.
    Denn auch für Closed Loop spielt die rechnerische Förderhöhe eine Rolle. Denn das ist dann der 'Dampf' der hinter der Strömung steckt.

    Zitat

    Original von Carsten P
    Hallo Zusammen,

    hat schonmal jemand von Euch einen close loop mit der ATK Black Jet realisiert? Die Pumpen setzen gute, volumenstarke ( 63mm Anschluss !) Leistungen um und sind sehr sparsam im Verbrauch.

    Grüße
    Carsten

    Hallo Carsten,
    vom Prinzip her genial, jedoch hört sich die Leistung und Dimension nach mehr an, als aus dem Rohr kommt.
    Von der Strömung her etwa vergleichbar mit einer 20er Stream (nur nicht so störungsanfällig).
    Förderpumpen mit vergleichbarer Leistung haben aber mehr Effizienz in der Wasser'Bewegung' als so eine Strömungspumpe.
    Ich habe die ATK-Black Jet jedenfalls gegen 18er ATK Förderpumpen getauscht. Ohne Leistung (Watt) nun mal keine Gegenleistung (Druck) :winking_face:

    Hallo Jörg,
    das von mir sollte kein Statement gegen Pflanzenöle sein; aber meine Euphorie ist nach nun knapp 4 Monaten Betrieb gründlichst renoviert.
    Was ich mich mit den verschiedenen Zollinstanzen quer durch die Republik, Finanzamt, eigener Firmengründung etc. Papier um die Ohren gehauen habe, füllt Ordner.
    In D ist einfach die Reglementierung an Nawaro's von Staats wegen uferlos.
    Unser biologisch erzeugter Mais wandert in die Biogas-Anlagen, unser Futter für Mensch und Tier führen wir unbiologisch höchst bürokratisch aus dem EU-Ausland wieder ein.
    Unser Raps wird biologisch erzeugt und wird, -weil kein Motorenhersteller Garantie bei alleinigem Einsatz als Treibstoff übernehmen will, in herkömmliche Treibstoffe zwangseingemischt.
    Natürlich explodieren die Preise aller Rohstoffe bei uns, welche in irgendeiner Weise Maschinen antreiben können, durch den Hype der KWK-Regelung.
    Ein Ende ist nicht abzusehen. Die Bauern ackern mittlerweile wieder stillgelegte Flächen um, um den Hunger nach Ölen zu befriedigen. Entstandene Biotope verschwinden wieder reihenweise.
    Und irgendwann in 10 Jahren werden alle feststellen, dass man Strom nicht essen kann :face_with_rolling_eyes:

    Zum Fuhrpark:
    die LKW.s brauchen natürlich geheizte Garagen.
    Die meisten Öle müssen bei Lagerung beheizt werden.
    Eine Maschinenbruchversicherung zahlt auch nicht ab dem ersten Tag Nutzungsausfall. Ab 5 Tagen Ausfall kommt man in einigermassen bezahlbare Regionen des Schutzes des Versicherers.
    Und mir ist ein Wort meines Versicherers in den Ohren hängen geblieben: irgend jemand hat bei Schaden stramm zu stehen. Die Versicherung holt es sich beim Verursacher wieder. :face_with_rolling_eyes:

    tut mir unaufrichtig leid, den Thread so mißbraucht zu haben, aber sowas entwickelt sich halt aus simplen Fragen nach einem Notstromaggregat.

    Zitat

    Meine mal gehört zu haben, daß man sein NSA mit Heizöl betreiben darf ... wenn es "fest montiert" ist.


    stimmt,
    man darf.
    Die Rechnungen des verbratenen Treibstoffes sind aber aufzubewahren und bei 100%igem Erscheinen der Zollbehörde vorzulegen.
    Wichtig ist, dass das Aggregat nicht bewegt werden kann.
    Spreche da aus leidvoller Erfahrung, da ich auch ein zapfwellenbetriebenes Stromaggregat (400kg) habe, das mittels selbst angebrachter Dreipunktaufhängung schleppertauglich gemacht wurde. Der Schlepper fährt natürlich von Hause aus mit Diesel. :yidee

    @Jörg,
    hast eine PN.

    das mit dem Fuhrpark ist natürlich schwierig. z.Zt. ist der Markt mit Biodiesel leergefegt.
    (Bräuchte selbst welches zum Spülvorgang fürs BHKW bei Pflanzenölbetrieb. Wenn man das mit normalem Heizöl oder Diesel macht, ist der NawaRo-Zuschuss weg.)
    Wenn du die Fahrzeuge andererseits auf Pflanzenöle umrüsten möchtest, fährst du Grund der inflationären Verteuerung der Öle im vergangenen Jahr schlußendlich teurer als konventionell betrieben. (Ich nehme bei meiner Rechnung die derzeitig genommenen Preise für Pflanzenöle neben allen zusätzlich enttehenden Kosten her).
    Du darfst die verkürzten Wartungsintervalle mit Motorölwechseln in der Rechnung auch nicht vergessen, -da Pflanzenöl die unangenehme Eigenschaft hat, Motorenöl mit über 10% Vol..ant. zu verunreinigen und zu verdünnen. Das müssen die Motoren erst mal abkönnen :face_with_rolling_eyes:
    Wirklich günstig sind die Maschinenbruchversicherungen außer in Flottenlösungen nicht.
    Die Lagertanks sind kurzfristig sicherlich mit Plastikcontainern machbar, aber im Interesse der Maschinenversicherung solltest du unbedingt deren Vorgaben bzgl. der Treibstoffhälterung beachten , -eben lichtundurchlässige Stahltanks mit Edelstahl-Zapfvorrichtung (nochmals Mehrausgabe) .
    Mehrverbrauch der Fahrzeuge (auch bedingt durch Spülvorgang mit Diesel) ist entgegen der Herstellerangaben schon vorhanden.
    letztes Edit:
    Und wie in Deutschland so üblich: ....Formulare über Formulare :winking_face_with_tongue: ; Ämter und Behörden :face_with_rolling_eyes:

    Stefan,

    Hmm, ich kann mich nicht recht erinnern, -denke aber, dass sich die Viecher nicht sonderlich von der chemischen Keule beeindrucken ließen.
    aber nach der AlgenEx-Behandlung 'blühen' Xenien erst so richtig auf. ...kommt ja einiges an Phosphat daher.

    Nunja, ich habe von einem Münchner gehört, dass die lebenden Steine für das Becken seines Nachbarn mit einem Dampfstrahler gesäubert wurden. :winking_face_with_tongue:
    Aber ich kann und will da keinen Tratsch verbreiten. Ich war vor 3 Jahren das letzte Mal dort.
    Mein Eindruck vom Laden war soweit eigentlich ganz gut.

    Zitat

    Original von Jörg Chilewski
    das ist so das, was ich mir vorstelle, aber leider verfüge ich noch nicht über das entsprechende wissen. Kommt noch, bin da echt dran.

    ...dann wirds aber Zeit....; die Förderungen aus den EU-Töpfen werden immer zäher.
    ich habe den Volvo Schiffsdiesel mit 340kw seit 15.10.07 in Betrieb. In 3 Monaten Betrieb hat er jetzt 4oo.ooo kw/h erzeugt, aber auch 11o.ooo kg Treibstoff gefressen :frowning_face: .
    Bei den Treibstoffpreisen derzeit geht die Rechnung absolut nicht mehr auf.

    Hallo Dirk,
    sicherlich kann man sich die Haaralgen auch ohne LS einfangen. Vor 3 Jahren hatte ich die Seuche bei Korallen-Zucht Pohl gesehen. Unter allen Beckeneinläufen hingen Teesiebe; im Korallengeäst wuchsen die Büschel parasitierend (ins Gewebe eingewachsen), auf dem Sand, an den Pumpen, einfach überall rote Watte.

    Und so wars bei mir dann Jahresende 2006 auch, aber eben ausgehend von vllt 10 kg Steinen. Ich Narr hatte die Steine natürlich in fast allen meinen Aquas verteilt.

    Die Gewähr, saubere Steine zu bekommen, gibt es natürlich nicht. Wenn man allerdings zuverlässige Quellen hat, kann man zugreifen.
    Ich importiere so etwas bei einem Großhändler mit; da ich dessen Qualität kenne, und ich nur einige km neben dem Flughafen wohne, ist es für mich logische Konsequenz das direkt an der Frachtausgabe zu übernehmen.

    Edit:
    natürlich soll das jetzt kein schlechtreden von vorgehälterten Steinen sein. Aber das muß jemand schon beherrschen, und die Steine nicht einfach in ein großes Behältnis werfen und das Wasser auf Durchzug stellen.

    Hai Stefan,
    wie geschrieben, wenn das Becken noch nicht überwiegend 'rot' aussieht, geht das recht flott. Nach der 3. Anwendung zeigt Algenex beginnende Wirkung.
    Brich die Anwendung aber nicht vorschnell ab, denn die Regenerationsfähigkeit der Watte aus vermeintlich totem Gewölle ist enorm. Dann wird eine erneute Bekämpfung umso schwieriger. So war es bei mir.

    genau auf den Kommentar hab ich gewartet.

    ---------------------------------------------------------------
    PVC-Kanalrohr (KG-Rohr)
    KG = Kanalgrundleitung
    Vorteile von KG-Rohren: geringes Gewicht, korrosionsfest, sichere Dichtungen, stark belastbar
    Herstellung: Rohre werden im Extrusions-, Formstücke im Spritzgußverfahren aus dem thermoplastischen organischen Werkstoff Polyvinylchlorid hart ohne Weichmacher, Füllstoffe, u.a. Beimengungen hergestellt.
    ---------------------------------------------------------------

    richtig,
    Cadmium ist enthalten.....
    gewesen, -das letzte Mal vor etwa 20 Jahren.
    Aber die Zeiten ändern sich nun mal.
    Die Rohre heutzutage sind absolut unbedenklich.

    Edit:
    das einzige, was den Rohren fehlt, ist die Zulassung des Materials im lebensmitteltechnischen Bereich; wozu auch,- da es nicht zur Leitung oder Speicherung von Lebensmitteln dient.
    Aber das gilt wohl für das meiste Zubehör in der Aquaristik. Eimer, Fässer, Pumpen...zumindest bei letzteren habe ich noch keinen einzigen zugelassenen Werkstoff gesehen, der für lebensmitteltechnischen Einsatz einen Segen bekommen hätte.

    Hallo Stefan,
    über den Händler sag ich mal nichts. Ich hatte die Steine dort nicht selbst gekauft, sondern sie jemandem abgenommen, dem eine ganze Importbox zuviel war.
    Das die Steine eine Original-Box war, wage ich zu bezweifeln. Ich hole meine Steine ansonsten frisch am Flughafen ab und das sieht eben ganz anders aus.

    Ich rate dir dringend: lass das Gerupfe und nimm Algenex her. Ich sah es als allerletzten Ausweg, aber bei mir war es schon zu spät.

    Das Gewölle auf dem Foto sind die toten Reste der roten Watte in meinem Becken. :face_with_rolling_eyes: Danach kamen Dinoflagellaten und Cyanos. Wie gesagt, die Biologie war bei mir kaputt, da einfach zu lange gewartet.
    Wenn es bei dir noch nicht allzu rot aus dem Becken scheint, dürfte die Plage mit Algenex schnell erledigt sein.

    bzgl. der Alge; hübsch, Schnecken, Chemie... :face_with_rolling_eyes:
    ich hatte Oktober 06 einige Steine aus der selben Quelle...; nach einigen Wochen waren recht hübsche rote Büschel gewachsen, die ich für schützenswert hielt.
    Innerhalb von 8 Wochen war mein 5000Ltr. Becken voll davon. Teilchen des mechanischen Entfernens verfingen sich im Korallengeäst, um dort weiterzuwachsen und neue hübsche rote Büschel zu bilden. Täglich erntete ich ca. 1 kg (ungelogen). Ich hatte eine unendliche Wut gegen rote Watte.
    Natürliche Freßfeine an Fischen, Einsiedlern bis zum Einsatz von 5 Seehasen, die neben den Algen verhungerten, waren Fehlanzeige.
    Die Korallen, die von den Algen noch nicht geschädigt waren, starben durch absolutes nicht mehr vorhandensein von Nitrat und Phosphat (logischerweise) ab. Dadurch stagnierte auch das Algenwachstum. Wasserwechsel ließen aber wieder neue Büschel spriessen.

    Schlussendlich war nur noch Chemie möglich. Um die 20 Ltr. Algenex besiegten die Plage. Das Becken stand aber jämmerlichst mit kaputter Biologie im Jan 07 da. Ich kämpfe z.T. heute noch mit den Nachwirkungen des Gau's.
    Ich kenne die Watte nach dem Algenbestimmungbuch von Sprung unter `Asparagopsis'.

    Hallo Martin,
    PN-Fach ist wieder sauber und besenrein. :smiling_face:

    Zitat

    Ich betreibe nun, wie von Dir vorgeschlagen, ein 3/4 Kilo Adsorber. Allerdings eben nur in diesem einen Rohr. Dein Vorschlag waere also, das zu halbieren oder dritteln und zwei bzw drei solcher Rohre zu verwenden?


    Jetzt verwende das mal so eine Woche und miß dann PO4 nach.
    Nimm dazu auch eine Probe aus dem Adsorberwasser und vergleiche mit Beckenwasser. Wenn sich beide Werte fast angeglichen haben (ich denke mal, immer noch ziemlich hohes Level), solltest du 2 Rohre mit je 400 Gr. verwenden. Vorausgesetzt, wenn dir das Vorhaben eine 2.Pumpe wert ist! und du Platz im Filterbecken hast.Soweit ich weiß, war bei Steffen kein Platz da?
    Du verdoppelst dann trotz der langsamen Durchflußgeschwindigkeit in jeder Säule mit einer weiteren den Wasserdurchsatz. Wenn du dir dein Beckenvolumen vorstellst und wie wenig Wasser (mit der 300Ltr. Pumpe vllt. 50-100Ltr.) durch eine Filtersäule kommt, ist das nachvollziehbar.
    Ich bin mit meinen Versuchen der Bindekapazität, Durchflußgeschwindigkeit, Filtern und Adsorbern nun im 4. Jahr und habe mir schon oft den Kopf darüber zerbrochen, warum bei doppelter/drei/vierfacher Menge Adsorber und doppeltem/drei und vierfachem Wasserdurchsatz das Ergebnis jeweils immer schlechter ausfällt.

    Tatsache ist, in der Langsam-und Wenigkeit liegt der Erfolg. Natürlich hängt auch vieles vom passenden Material ab :winking_face:

    Zum Plätschern des Wassers über Rohrkante: das ist nun durch deinen Bioball bedingt. Das Wasser durchdringt nicht die ganze Säule, sondern geht den kürzesten Weg senkrecht nach oben. Die Randbereiche der Säule werden nicht durchströmt!
    Richtig funktioniert die Säule, wenn du gerade nur noch erahnen kannst, dass das Wasser über die Kante kommt und am Rohr abrinnt.

    Zitat

    Original von cerulenina
    Diese Selbstbau-Variante ist ja sehr interessant...da hätte ich mir ja die Anschaffung des "EZY" sparen können.

    Wie wird das Rohr oben abgeschlossen? Das Rohr steht sicherlich aufrecht im Technikbecken? Läuft dann das eingepumpte Wasser über den Rand des offenen Rohrs zurück in das Becken oder wie habt ihr das bewerkstelligt?

    Für Bilder wäre ich ja sehr dankbar...Eventuell lässt sich damit auch Zeovit betreiben?

    Gruß
    Christoph

    Hai,
    stimmt; das Wasser läuft einfach über den Rand zurück ins Filterbecken. Extern läßt sich das auch betreiben, indem man einige cm unter dem oberen Rand ein Loch für einen Schlauch bohrt, der eine Nummer größer als der pumpenseitige Eingang ist. Das Wasser fließt dann über Schlauch ab. Vielleicht auch praktisch, um händisch aufgewirbelten Siff mittels Watte abzufangen.
    Für Zeolith, Kohle, u.a. läßt sich die Säule ebenso verwenden. Nur da habe ich es bei meinen Varianten dann doch so gemacht, anstatt dem Schwamm eine gelochte Siebplatte zu verwenden, die mit aufgeklebten PVC-Teilen Abstand vom Innenboden der Filtersäule hält. Mit einem mittigen Rohr (wie beim Zeovit-Filter eben) als Zugstange perfektioniert man den Filter. Dann liegt der Kostenpunkt aber schon bei etwas über 10 Eur :winking_face:

    Hallo Martin,
    das 50 cm hohe Rohr deshalb, damit die Pümpchen exakt die Wassersäule mit der Durchflußgeschwindigkeit aufbauen, wie es für die Adsorption nötig ist. Es ist dabei egal, wieviel Material im Rohr ist.
    Ob 12er oder 15er Rohr, ist auch egal.
    Da es sich Grund der Bauart immer noch um einen Wirbelbettfilter handelt (und der Adsorber trotz der geringen Durchströmung tatsächlich leicht in Bewegung ist) , dient die frei verbliebene Wassersäule dazu, aufgetriebene Partikel wieder zum absetzen zu bringen;- leider eben auch die Grund der Adsorberzusammensetzung ausflockenden Schwebteilchen des gefilterten Wassers. Die Flöckchen treiben immer als Schicht über der Adsorberoberfläche.
    Du solltest dennoch bald den Bioball gegen einen Filterschwamm tauschen. Das pumpenseitig eingedrückte Wasser soll sich erst über den gesamten Bodenraum verteilen, um dann möglichst gleichmäßig durch den Rohrinhalt aufzusteigen.
    Noch etwas zum groben Schwamm im Säuleninneren am Boden: es ist wichtig, den nach jedem Adsorberwechsel gründlichst auszuwaschen. Unterbleibt die Säuberung, baut die Pumpe tatsächlich soviel Druck auf, um den mit Sedimenten sich verschließenden Schwamm samt darauf liegendem Material wie einen Pfropfen das Rohr hochzuschieben. Unsauberes Ende: der Adsorber liegt dann verstreut im Filterbecken.
    Man könnte natürlich mit einem Deckel und angeschlossenem Wasserablauf das Rohr oben verschließen.
    Jeder, wie er mag.
    Nur ich persönlich rühre einmal am Tag den gesamten Inhalt um, um die Adsorberveroberfläche frei von Siff und womöglich sich bildenden Bakterienrasen zu halten.

    Noch ein Edit:
    allen, die mit wirklich hohen PO4-Werten kämpfen und Platz im Filterbecken haben, empfehle ich den Parallelbetrieb 2 oder 3 solcher Säulen. Der Preis spricht für sich.
    Es ist allemal effektiver, geringe Mengen Adsorber in jeweils eigenen Behältnissen zu betreiben, als eine Höchstmenge in einem Filter. Der Clou ist die Fließgeschwindigkeit. Die kann man mit den einzelnen Säulen, dann verdoppeln, verdreifachen usw.
    Mit nur einer Säule dauert es sonst ewig, um relevant eine PO4 Senkung zu erhalten. Denn das etwas, was man unten herausholt, kommt oben an Futter etc. wieder ins Wasser.

    Hallo Martin,
    der Adsorber ist ein Mischgranulat aus 6 verschiedenen Zutaten; -Kohle brauchst du daher nicht mehr zusätzlich. Wenn du den Adsorber mal genauer ansiehst, wirst du pelletierte Kohle finden.
    Pack ruhig mal ein Kilo in ein KG-Rohr, abgesägte 1,5Ltr. PET-Flasche, oder was weiß ich. Ich habe bis jetzt noch jedem die KG-Rohr-Variante empfohlen (ist günstig und am effektivsten) . Maximal 100-200Ltr. Durchströmung/per kilo und wie Markus schreibt: von unten nach oben durchströmen lassen.
    Der Adsorber hat einen Nebeneffekt: durch alle Beimischungen saugt der Schwebstoffe wie ein Mop auf. Dementsprechend schnell ist er dann dicht und die in diesem Fall 'unerwünschten' Bakterienbesiedelungen fangen zu arbeiten an. Idealerweise sollte das Wasser vor dem Adsorber UV-geklärt werden. Alle 2 Tage durchschütteln, rühren o.ä. um den angesammelten Siff auszuschwemmen und nach 10 Tagen Adsorber erneuern.
    Nur keine Angst vor zuviel Adsorbereinsatz. Das ist der einzigste mit Schutz gegen radikalen PO4-Entzug.

    Hai,
    haben die Litzen der Kabel auch guten Kontakt an der EVG-Klemme?
    Wenn alles schon durchgespielt wurde, hilft nur das untereinander tauschen der EVG's. Sollte dann das andere Röhrenpaar mucken, ist klar, dass das neue EVG einen Klatscher hat.
    Aber so ein Glück habe normalerweise nur ich. :face_with_rolling_eyes:

    Zitat

    Original von Martin Sebald

    Tja keine Ahnung. :winking_face: Sind so halbdransparente Plastiksaeckchen mit jeweils ich schaetze mal 1-2kg groben Granulat, groesstenteils schwarz mit einzelnen hellen Koernern. Habe ich auch vom Vorbesitzer uebernommen. Kann ihn aber fragen, wo er das Zeugs her hat.

    Wechseln tu ich alle 1-2 Wochen, man muss da natuerlich auch immer drandenken. :winking_face: Es kommt immer eine Handvoll ins Becken, in einen Nylonstrumpf direkt unter den Einfluss ins Technikbecken.

    Viele Gruesse,
    Martin


    Hallo Martin,
    ist schon etwas verwunderlich, wie wenig du über die Vorgeschichte von Steffens Becken weißt. :confused_face:
    Ich selbst habe das Becken noch nie gesehen, weiß aber so ziemlich jedes Detail.
    der PO-Adsorber ist vollkommen i.O. ....und ist zumindest schon mal kein 'Zeugs'.
    Den Adsorber kenne ich zur Genüge :winking_face: .Sind die kg-Packungen noch unter Vakuum oder haben sie schon Luft gezogen?

    Deinem Vorbesitzer hatte ich schon zu verstehen gegeben, dass die Methode im Filtersack kontraproduktiv ist und massig Kapazität dadurch vergeudet wird. Er hatte dennoch den PO-Wert in kurzer Zeit gut runter gebracht.

    Zitat

    Original von Matthias Kapaun
    ist auf ner aqualight HQI kein CE drauf ? Sollte man die lampen so wie man sie kauft nicht betreiben ?

    Ich red jetzt nicht von den ami-lumenarc-evg sondern von einer deutschen HQI lampe ...


    wenn du so fragst :smiling_face: ,
    ich persönlich würde keine Aqualight mehr betreiben.
    Ich hatte 2 davon: eine explodierte, eine schmolz bei mir.
    Dem Namen nach ist die Lampe sicher deutsch, -das Innenleben spricht eine andere Sprache. Bei mir waren jedenfalls bei Kauf die relevanten Zeichen drauf. Aber das schützt nun mal auch nicht vor Schaden.

    Ich bin jedenfalls mit Strom für Leuchten sehr vorsichtig geworden.
    Da gibts einen deutschen Leuchtbalken-/ und Röhrenerfinder /Vertriebler, wegen dessen elektrischer Bastelei im Leuchtbalken selbst ich vor 5 Jahren vom Notarzt reanimiert werden mußte. :winking_face_with_tongue: