Beiträge von Stefan C.
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das liest sich gar nicht gut

worin ich noch ein Problem sehe: Die Fische sind alle schon adult, was sich auf das soziale Gefüge in einem Becken nicht zum Vorteil auswirken dürfte. Ich meine dies im Zusammenhang mit ihrem Verständnis und Gedächtnis an die verlorene Freiheit, was bei juvenilen Exemplaren noch nicht ausgeprägt ist.
Viele werden mir da einen Vogel zeigen; aber ich denke, nach langjähriger Haltung von Kaiisern mich in deren Psyche sehr gut hineinversetzen zu können. Meine Kaiser gehen jedenfalls nicht auf andere Beckenbewohner los oder richten Flurschäden an den Korallen an. -
Danke euch.
Die letzten 3 sind so fit nicht mehr.
Jetzt könnte ich direkt wieder Labroides dimidiatus ins Becken setzen. Vor 3 Jahren hatten die Blauflossen 2 Putzer aus dem Becken gejagt, weil sie ihre Brut verteidigten. -
Hallo,
wie unschwer zu lesen, meine Frage.
Ich hatte davon 10 kleine Jägermeister
in 2000 eingesetzt. Einer beging sofort Suizid durch Sprung, einer wurde im 2. Jahr von der Gruppe 'aufgearbeitet'. Heutzutage leben noch 3 Stück, die schon sehr dünn und klapprig aussehen
.
Ist mit nun 8 Jahren also schon der Lebenszenith erreicht/überschritten ? -
sodele, jetzt gehts mit abgeschnittenen Haiflossen weiter, da hätte ich noch Mulesing an Land beizutragen.

Jede Tierhaltung durch Menschen dient immer nur dem Profit oder der Profilierungssucht, Egobefriedigung desselben.
Ich versuche mir lange schon nicht mehr einzureden, dass es die Fische gut haben, nur weil sie mit fetten Backen bei mir durchs Becken treiben.
Tatsache ist, sie wurden alle im Meer gefangen und sind ein kleiner %-Satz der Fracht, die diese Tortour überlebt hat. Trotzdem kann ich meine Verluste an Fisch außer durch natürlichen Tod in 7 Jahren meiner schändlichen Aquarianer-Laufbahn an 10 Fingern abzählen .
Ich weiß aber auch, dass ich einige Psychopathen an Fisch selbst herangezogen habe, trotz der in meinen Augen mehr als großzügig erfüllten Richtlinie der Aquariengröße und der 'passenden' Fischgesellschaft.Aber wie kommt's eigentlich, (nur diese eine Fischart als Beispiel)
dass 30000 importierte Zeb. flavescens pro Quartal nach EU eine Unterkunft finden? Werden soviele Becken neu aufgebaut? -
...und?
wieviele Steckdosen hast du zu steuern ?
nach meiner letzten Zählung vor einem halben Jahr 168 Stück; der Schaltkasten bei mir...da paßt kein Fingernagel mehr zwischen die Sicherungsautomatenaber selbst eingebaute ZSU packen die Schaltlast der HQI auf Dauer nicht.
Lieber gibt mir ein Billigteil ausserhalb des Si-Kastens den Geist auf und löst die Sicherung des betreffenden Stromkreises aus, bevor mir eine eingebaute Schaltuhr nochmals einen Sicherungskasten-Schmorbrand auslöst.
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Zitat
Original von Korallenwelt
... oder die gesamte Beleuchtung....Man(n) lernt nie aus!
hmmm,
also ganz ehrlich; dass die Schaltuhren besonders den Einschaltvorgang mit der immensen Spannungsspitze von HQI nicht besonders lange abkönnen (besonders die elektronischen) ist doch eigentlich hinlänglich bekannt.
Ich wechsle meine darum alle 2 Jahre aus.
Wenn also die ganze Beleuchtung über eine Schaltuhr läuft, ist das nur noch fahrlässig;
Hat die Installation überhaupt ein Elektriker gesehen?
mir tuts nur um die Tiere leid. Der Lerneffekt setzt hoffentlich am Geldbeutel an
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der mittige Beckenaufbau sieht schon genial aus (wird er auch sein), das gibt dem Becken noch mehr Tiefe, als es eh schon hat.
Die Wandpaneele schau ich mir nicht genauer an, -das ist nicht mein Fall, da einfach zu künstlich aussehend.
Ich werd mir das Becken in einigen Wochen mal live ansehen. Ich brauche neue Inspirationen.
noch was zu den billigen Zeitschaltuhren: ich habe meine gesamte Beleuchtung mit 14x400, einigen 250ern und ca. 30 Balken von Doppel, 4- und 6fach mit mechanischen Schaltuhren für je 1,85 Eur geschaltet. Eine einzige Zeitschaltuhr in 2 Jahren schaltete nicht mehr aus.
Also ist der Gau,- auf die Timer geschoben-, etwas flach.
Edit:
dumm wäre natürlich, mehrere HQI's über eine Uhr laufen zu lassen. Das ist dann grob fahrlässig und der Beckenbesitzer sollte sich ganz vorne bei der Watschn-Vergabe anstellen
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Zitat
Original von Lars Schwede
keiner ???
Hallo Lars,
doch, schon. Einer meiner beiden duerfte nun bald 3o cm messen.
Bei mir wird nichts angefressen. OK, ich weiß, dass ich so manche Schmankerl an LPS, wenn auch nicht viele, aus dem Becken rauslassen muß; denn da ist die Versuchung dann doch zu gross.
Dass die Kaiser nicht zu Flurschädlingen werden, schreibe ich aber auch einer gewissen Beckengrösse, abwechslungsreicher Ernährung und abgestimmter Fischvergesellschaftung zu.
Auch wollen sie immer beschaeftigt sein! Langeweile schafft Beisser. In dem Zusammenhang habe ich schon leergeraeumte Becken gesehen, da alles zerbissen
Von reinen Fischbecken mit Kaisern halte ich nichts, denn das schafft nur agressive Fische. Die Kaiser gehoeren einfach in ein Riff(becken). -
Hallo Günter,
sicherlich entfernt der Si-Filter auch ohne Osmoseanlage das Silikat aus dem Wasser. Aber eben nicht nur:-) freie Plätze auf dem sich beladenden Harzkörnchen bleiben bei Adsorbtion anderer Ionen nur noch wenige für das Si übrig.
Martin,
es verhält sich aber auch so, dass Becken, welche mit penibelster Wasseraufbereitung betrieben werden, leider auch am anfälligsten für Bakterienplagen wie Dinos oder Goldalgen sind. -
Hallo Günter,
wie kommst du darauf, dass ein 'Kieselsäure-Filter' mit entsprechendem Harz ohne Osmoseanlage das Silikat selektiv aus dem Wasser entfernen würde?
Das funktioniert so nicht. Mischbettharze nehmen so ziemlich alles auf und sind dem entsprechend dann nach kürzester Zeit mit allem, aber am wenigsten Si beladen. Die Osmoseanlage dient quasi als 'Vorfilter', um dem Harz die zugedachte Aufgabe der Kieselsäure-Adsorbtion zukommen zu lassen.Im übrigen ist das Märchen mit Silikat als Förderer/Ursache für Goldalgen/Dinos einfach nicht auszumerzen.
Aquarianer, die nach Einsatz eines Reinstwasserfilters über den Rückgang der Bakterien berichten, haben lediglich eine Änderung der Wasserparameter vollzogen. Leider funktioniert das Ausschlußverfahren nur zu 50%. Denn auch Si-freie Wasser (außer dem Si im Salz) fangen sich Infektionen mit Goldalgen ein und die halten sich hartnäckig. Auch trotz mit schon lange in Betrieb befindlichem Si-Filter. -
Zitat
doch Klaus hatte es damals angesprochen, aber wir wollten erstmal sehen was der neue Abschäumer macht. Und jetzt wo er es wieder sagt fällt es mir auch ein.
..da fehlen mir jetzt allerdings die Worte...
noch was zum abbrühen, reinigen, bürsten:
wenn alles runter soll, dann auch die Kalkrotalgen.
Denn das ist auch reichlich Biomasse
schade, schade, schade...
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Klaus,
was mich wundert.., hast du Uwe vor zig Monaten, als die Filteranlage geplant wurde, diese Tips denn nicht gegeben?
demnach dürften die Probleme eigentlich gar nicht mehr existent sein.die nun vorgeschlagene Rosskur ist jetzt der vollkommene Neustart. Also alle vergangenen Monate fuer die Katz.

deine Tips für 'biologiefreie Aquas' mögen sicherlich funktionieren, sind aber auch nicht der Weisheit letzter Schluß, rspkt als nur einer von vielen Wegen zu sehen.
Mein Pfuhl funktioniert vollkommen bakterienverseucht allen Unkenrufen zum Trotz seit Anfang vergangenen Jahres hervorragend.
Bei den Probs damals hattest du mir dringend geraten, alles LS gegen Keramik zu tauschen. Wäre nicht Roberts Gau-Becken dazwischen gekommen, hätte ich es fast gemacht.Edit: du hast aber Recht, dass große Becken extrem zeitverzögert reagieren.
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Zitat
Original von mbb
moin,
der rat kann auch nur von dir kommen

wie meinst denn das?

was wäre denn da dran verkehrt?
jedes Becken muß von alleine in die Gänge kommen. Und darum, Finger raus und Hände weg. -
Es ist immer wieder erfrischend, wie einem die Worte verdreht werden

Mit Becken 'einsiffen' meine ich nicht ver-siffen lassen. Ich meine damit: Finger raus, keine! Scheiben putzen, die Anlage sich selbst überlassen.
Seit wann bekommt ein Becken, das fast keine Biologie und wenig Bodengrund besitzt, Probleme mit Sauerstoffmangel, wenn der AS aus ist?
Uwe,
ich kann es nicht oft genug wiederholen-, dass es der Biologie zuträglich wäre, den AS mal einige Tage auszulassen.so wie Rafael schreibt, und keinen Deut anders würd ich es auch machen (vielmehr hab ich es nicht nur einmal so hinter mir).
Bakterien würde ich aber trotz leb. Steinen zusätzlich verwenden. Bakto Marin von Preis hatte mir mal aus der Klemme geholfen. Heutzutage nehme ich zu jedem Wasserwechsel Prodibio oder Ultra-Bio.Gerald,
wenn eine Anlage neu mit Schlammfilter aufgebaut wird, spricht nichts dagegen.
Nur bei einer laufenden Anlage mit wenig bis keinen Nährstoffen einen solchen Filter in den Kreislauf einzubinden, ist der Gau für j e d e Biologie. -
Zitat
Original von Uwe Hirschberg
Hallowie kann ich sicherstellen (überprüfen) das die Korallen genug Futter, Nährstoffe haben, und nicht verhungern.
Gruß Uwe
Hallo Uwe,
das Bild der Hystrix, degenerierende Sinularia deuten mehr als genug darauf hin, dass wenig bis garnichts Verwertbares im Becken ist.
Die Wasserwechsel sind für ein gesundes, stabiles Becken i.O., aber bei dem Beckenzustand kontraproduktiv; noch dazu der Einsatz von Kohle. Alles blank geputzt, selbst ein Cyanofetzen ist ein Aufreger (bitte nicht persönlich nehmen).
Es hat nicht immer nur etwas mit Wohlbefinden zu tun, wenn SPS die Polypen ausstrecken.
Das ist auch nur eine Ferndiagnose; aber durch selbst gemachte Erfahrungen weiß ich, wie es aussieht, wenn Korallen verhungern.
Wenig bis keine vorhandene Bakterienflora lassen eben nur noch Kalkrotalgen wachsen.Abschäumer nur noch sporadisch anwerfen, das Becken mal richtig 'einsiffen' lassen, Wasserwechsel sein lassen, Bakterien ins Becken und in ca. 3 Monaten ist zumindest einmal ein Grundstock an fast unkaputtbarer Biologie geschaffen.
Gerald,
wo glaubst du, werden die Bakterien eher siedeln? Hauptbecken oder Schlammfilter? Ich habs hinter mir, und du darfst es glauben (auch meine eigene Erfahrung) dass ein Schlammfilter oder angehängtes Refugium in Uwes Becken bei dem Zustand den totalen Gau beschert. -
Hallo Uwe,
zumindestens nichts Schlechtes
wie die Vorschreiber schon mitgeteilt hatten...irgendwann werden es weniger bis zum vollkommenen Verschwinden. -
Hallo,
mit Ferndiagnose meine ich zu erkennen, das es sich hier um eine Foraminiferen-Art handelt. Diese sind unter der Rubrik 'Plagegeister' denkbar schlecht aufgehoben, auch wenn sie im Auge des Betrachters welche zu sein scheinen.
Foraminiferen gehören zur Natur, die gerade wieder einmal versucht, dieses Aquarium biologisch zu vereinnahmen.Edit: das mit der erkannten 'Wurzel' bei abwedeln ist unzweifelhaft das Erkennungszeichen, da Foraminiferen zur Gruppe der Wurzelfüßer gehören. Ebenso tritt diese Art nur auf lichtbeschienenen Stellen auf, da sie planktonische Algen beherbergt.
Einen Freßfeind einzusetzen war hoffentlich nicht allen Ernstes gemeint?
Denn da würde ich einen Papageifisch oder Seeigel vermuten, die die Kalkgebilde von der schon mit Kalkrotalgen bewachsenen Keramik abraspeln. -
Hallo Dirk,
ich habe vor 4 Jahren meine UO auf 10'' umgebaut und seitdem den Kohlefilter nur einmal prophylaktisch gewechselt.
Ich mache mit einer 380er 70-80m³ RO-Wasser/Jahr, welches aber noch harzgefiltert wird.
Als wichtigsten Vorfilter sehe ich den Sedimentfilter an. Dessen Zustand kann man in einer klaren 10'' Kartusche aber hervorragend sehen; diesen wechsle ich jedes Jahr. Notwendig wäre es sicher nicht.
Als einzig wichtig erachte ich die Pflege und Wartung der UO-Membrane. -
sind Seeigel bei Neueinrichtung ins Becken gekommen?
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toxische Form der Blaualgen , hier hat auch jemand auf der Keramik damit zu kämpfen.

Edit: im unteren Drittel der Seite ist auch ein Bild dazu -
hmmm,
das letzte Mal, als ich Bilder so wahrgenommen hatte, konnte ich mich nicht mehr bewegen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren...und mir war speiübel
Das war mein erster und einziger Vollrausch vor ca. 20 Jahren. Seitdem habe ich eine Aversion gegen solch verzerrte Bilder
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Hallo Klaus,
eben, der Bernd...
das andere dann PN.vor 2 Jahren hat mir die Messe mal zu sehen gereicht.
das einzige was mich reizen würde..., das Schäufele danach
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KLaus, Robert,
ich weiß ja nicht, ob wir vom selben GH sprechen, den ihr so gut zu kennen glaubt.
Der, von dem ich schreibe, vertreibt nur Hartware, hat mit Foren absolut nichts am Hut.Wenns um GH mit Tieren geht, würdet ihr euch wundern, wer durch halb Europa bis Rom, Wien , Ungarn , von Süd bis Norddeutschland teils über Zwischenhändler liefert...das erst seit 1993 , sehr kleines Ladengeschäft; hat auch nichts mit Foren am Hut.
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nun ja,
aus meiner Branche kenne ich andere Messestandspreise (IPM Essen). In Nürnberg sind das umgerechnet Peanuts
etwas an Händler zu verkaufen ist doch i.O. und Sinn und Zweck.
Jedoch als weltgrößte Ordermesse äußerst blamabel
, da ein Händler wohl kaum am Messesonntag auf Messeende wartet, um die Hallen zu stürmen.
Ich rede jetzt nicht von Keramik.
Was ist mit den Verlagen, Futterherstellern etc... -
mal ganz beiläufig am Rande:
was ich hier nun so mitbekomme...
ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einem Aquaristik-Großhändler bei Nürnberg, der sagt, 50% aller Besucher der Interzoo sind Privatleute, was er inoffiziell vom Veranstalter Messe Nürnberg selbst weiß, diese jedoch auf die Einnahmen nicht verzichten kann/will.
Verlage bringen z.B. palettenweise Bücher auf die Messe, die eigentlich eine Ordermesse sein soll?
Auch verkaufen viele Stände ihre Ausstellungsstücke besonders am Sonntag, um den Abbau so kurzfristig wie möglich zu halten und die Messeunkosten halbwegs sofort zu decken.
Händler im Umkreis der Messe haben insbesondere 14 Tage vor und 4 Wochen nach Messe massivste Umsatzeinbrüche zu verzeichnen (sagt der Großhändler).
Beliebtes Zubrot der Messebauer ist der Aufkauf besonders an Kpl-Aquarien, welche dann tingelnderweise die Wochen nach Messe mit ordentlichem Aufschlag weiterveräussert werden.
...usw...
mir haben gestern jedenfalls die Ohren nachgeklungen...Edit:
den Aussagen des Großhändlers vertraue ich; er ist mit einer der größten Deutschlands.
Er selbst wird die Messe nicht besuchen sagt er..., die Firmen kommen zu ihm. -
...was denn für andere Dinge?
für die kurze Anwendung Filterstrumpf, wobei ich der Meinung bin, dass jedes Adsorbermaterial im Strumpf betrieben für die Katz ist.
Die günstigste Lösung (Pumpe dazu nötig) wäre ein AMA-Prefilter. -
Hai,
für die Beckengröße einen Multifilter vom Schuran? *kopfkratz*...wenn, dann nur größere Modelle von ECO-Systems oder Prefilter am Beckenrand eingehängt.
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Bei meiner Wavebox ist nach 3xiger Reparatur bei Tunze (2x Treiber, 1x Trafo) nun einfach der Propeller abgefault. Der Läufer dreht weiter.
Selbst die neuen 12er Streams,- nach 1,5 Wochen Betrieb schrumpelte bei mir schon die Kunststoffauskleidung der Laufbuchse des Motors ...Feierabend.
Ich hatte es schon mal geschrieben: von 15 Streams sind bei mir im Schnitt immer 1-3 auf Reisen nach Penzberg.
Der Service bei Tunze ist absolut vorbildlich. Aber es sollte Tunze zu denken geben, wie es mittlerweile um die Qualität bestellt ist ; irgendwann reicht es nicht mehr, kalkulatorisch die Reparaturen bei Verkauf aufzuschlagen. -

was ein Frevel, im RE-Board das Bugstrahlruder zu erwähnen.
Zieh dir mal dicke Hosen an...wenn Klaus das liest
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der Ton macht die Musik , dann klingt es vlt. auch nicht überheblich.

Das Benehmen diesbezüglich habe ich zumindest während meiner Erziehung in jungen Jahren vermittelt bekommen.Wie war das mit den Patenten?
letztens wollte eine Firma sogar Wasser patentieren lassen!
Ich sage, die Gedanken sind frei; und wenn ich etwas zu schreiben weiß, mach ich das auch. -
ganz schön überheblich,
...wenn einem hingeworfen wird, dass man sich den Kopf nicht zu zerbrechen braucht...
gut zu wissen
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Hallo,
von Sieb o.ä. könnt ihr euch gedanklich verabschieden.
Ich habe ja, -als das Thema vorletztes Jahr im Winter aufkam, diesbezüglich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln Versuche gemacht. Das Wasser sucht sich immer den leichtesten Weg und tritt niemals vollflächig gleichmäßig durch die Lochwand; auch nicht mit einer Überdruck verursachenden Pumpe.
@Kadatz,
es sind nicht nur Kavitationsgeräusche, sondern richtige Kavitationen, welche dann für ein schön feinperliges Luft-Wassergemisch sorgen.Mein Resumee: die Pumpenleistung muß druckseitig abgestimmt auf die Saugseite sein.
Brachiale Literleistungen von Pumpen verbessern das Ergebnis nicht.
Als alleiniges Beströmungssystem wird die 'laminare Strömung' nicht funktionieren, als unterstützende Strömung sehr wohl.Edit:
@Heinz,
so einfach ist das mit dem abtrennen und den Lochplatten nicht, wie du denkst. Hab ich selbst erfahren. Rest s.o. -
Heinz,
OK, es geht...
und nun?
eine Platte mit 1295 Löchern?
selbst mit der halben Anzahl an Löchern wird die Platte, sollte sie nicht mindestens 10mm Stärke haben,- die Grätsche durch den Druck bzw. Sog machen.
Wechselbare Lochplatten gehen zum Testen; später nur noch fest eingebaute Varianten.und überhaupt mit der Anzahl (und Anordnung) der Löcher:
Logischerweise können diese nicht größen- und anteilsmäßig alle gleich groß und gleichmäßig verteilt sein. Das Wasser nimmt den leichtesten Weg, -und der ist immer oben. Also die kleinen Löcher mit weitem Abstand oben, Durchmesser und Abstand der Löcher zum Boden anteilsmäßig steigend.
...falls mir jemand folgen kann 
Edit:
Das 'Problem' kann man nicht so einfach nur durch den Einsatz einer stärkeren Pumpe lösen, -denn wie Kadatz auch schon bemekt hat, -das Problem ist immer die Saugseite. -
Klaus,
hab ich irgendwo was von Problemen bzgl. der Schubumkehr oder der Pumpen geschrieben?
Ich denke nicht.
Ich sag nur, dass die Pumpenleistungen maßlos überzogen sind und nicht mehr Wasser gedrückt werden kann, als an der gegenüberliegenden Seite eingesogen wird, -es sei denn , der Ansaug ist außerhalb der Lochbox mittels Schlitzrohr ausgeführt. Aber damit ist dann die laminare Strömung gegessen und taugt nichts mehr.und überhaupt:
ich mach mir da jetzt keinen Kopf mehr drüber
wenn ich Werkzeug und Pumpen gehabt hätte, wäre das Problem seit einem Jahr schon praxisnah durch probieren und nochmals probieren gelöst. Da bräuchte ich keinen Ing. dazu.
Was willst du denn überhaupt berechnen lassen, wenn zwischen den beiden Lochwänden bremsende Hindernisse im Weg stehen, die jedes simulierte und be/(er)rechnete 'Ergebnis' verfälschen?noch was zur Strömungssimulation:
Klaus, du da hattest doch selbst einen Link vor 2 Jahren von Shimek eingestellt, wie wichtig Strömung und Licht im Kombi ist. Du wolltest doch Shimek vergangenes Jahr (oder waren es schon 2 Jahre?) auf der MACNA treffen und das Thema weiter eruieren. Was ist denn draus geworden? Da waren nämlich die Strömungsboxen auch schon im Gespräch. -
Heinz,
du denkst zu überzogen bei der Wassermengenrechnung. Die Geschwindigkeit wird neben dem Druck vom gegenüberliegenden Sog bestimmt. Knackpunkt ist nur die Schubumkehr und Dauer derselben.
Das kann man druckseitig mit Pumpe kompensieren.
Und jetzt ernsthaft: überleg mal, wieviel 30m³ Wasser sind. Rechne den Inhalt einer Strömungsbox in ca. Liter aus und denk dir realitätsbezogen die Menge der Löchleins in der Platte , durch die das Wasser gepreßt werden soll.
Das kann natürlich logischerweise nicht mehr sein, als sogbedingt an Wasser von der gegenüberliegenden Seite zur Verfügung steht.
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Zitat
der Cermak ist ja ebenfalls nicht in die Pötte gekommen, ...der wollte das auch mal testen.
na, du bist vielleicht ein Ei....
ich hatte vor 1,5 Jahrenschon geschrieben, dass es mir an den passenden Pumpen, rspkt. an der regelbaren Kreuzschaltung mangelt.
Angeblich hätte ich seit April letzten Jahres schon 2 Pumpen bekommen sollen *hahaha*...; aber ich weiss es ja-, die Ernsthaftigkeit läßt grüßen...

Konzept war einmal, dass nur über den 1,5 fachen vorhandenen Wasserdruck selbst das Wasser durch die Boxen geschoben werden muß, da auf der gegenüber liegenden Seite gleichzeitig abgesaugt wird, -der Effekt des auf ganzer Breite und Höhe geschobenen Wassers wird dadurch mehr als verdoppelt.
Jetzt kommt Jansen und pumpt in die Boxen 22m³. Für ein 5m³ Becken gut und schön, aber ansonsten maßlos übertrieben.
Das Argument , dass die Pumpen nur zu 40% laufen, mit Nachtabsenkung Stromspareffekt besitzen-, ist dadurch wieder zunichte gemacht. ...obwohl mir das bei persönlichem Einsatz wurscht ist.
In einem hast du recht, Klaus.
Es ist tatsächlich fast der %Satz an Becken, die mit mangelnder (besser gesagt falsch eingesetzter) Strömung dahinvegetieren. Dazu noch stromsparende Beleuchtung und die resultierenden Probleme aus beidem mit den sessilen Einwohnern der Aquarien füllen seitenweise die Boards. -
Hallo Michael,
Acropora multiacuta (Veron Bd. 1 S.332), ist aber nahe mit suharsonoi verwandt.
Bestes Unterscheidungsmerkmal sind die Koralliten der Wachstumsspitzen. Da hast du ein ideales Bild geliefert. -stumpf-winkelig, auch die Wuchsform charakteristisch.
Die Art hält Licht und turbulente Strömung Grund ihrer Herkunft sehr gut aus (dennoch würde ich sie langsam dran gewöhnen). Bei suharsonoi heißt es, -Tiefwasser; obwohl ich die bei Pohl auch schon unter 400W gesehen hatte; warum ich sicher bin, dass dies keine suharsonoi ist: die Spitzen sind bei ihr immer 1fach gegabelt und wesentlich länger und spitzer ; Wuchsform immer aufrecht -
Zitat
Original von klaus Jansen
Scheidegg im Westallgäu, alter Banause....bist doch selbst kein Bayer, sondern ein neigschmecktr Ösi..

und es wird trotzdem nicht Bayern, auch wenn du es möchtest.
Dafür ist das zu weit im Westen, also
Baden-Würschtelbergdu irrst dich,- ich bin gebürtiger Bayer mit damals aufoktruierter Nationalität des Vaters. Und es war nicht mal schlecht, da Ausländer in Österreich keinen Grund kaufen durften.
Klasse, wenn du Zeit für Musik hast....; ich hätte keine, die Arbeit
eben...doch, Yamaha sagt mir was; gute Mopeds
:thup.
Aber für was soviel Watt? Bist auch schon taub?
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Zitat
Hab schließlich lang genug in Bayern gelebt und dort die Blasmusik gelernt... ( Lindenberger Spielmannszug )
um Gottes Willen
Lindenberg? ...in Bayern?? und ein Spielmannszug
??
das hört sich nach Baden-Würschtelberg an
aber niemals BAYERN
saxndi, das hätt ich mir gerne angehört.

OK, Triangel hätt ich dir zugetraut, ....aber Saxophon und Klarinette...Hut ab
