Beiträge von wasserpanscher

    Hallo Forengemeinde,

    mein Lippfisch (Halichoeres iridis - Gelbkopfjunker) zeigt sich seit drei Tagen kaum noch draußen; er
    versteckt sich den ganzen Tag im Sandboden. Heute habe ich ihn kurz gesehen und er hat das rechte Auge aufgequollen (Glotzauge)
    Ich habe ihn seit 2 Monaten, er ist jetzt ca. 7 cm groß und war bis vor drei Tagen quicklebendig
    und ist permanent und sehr neugierig durchs Becken gewandert.
    Wenn er nun draußen ist, schwimmt er ganz ruhig, fast taumelnd, dreht sich um die eigene
    Achse und wirkt irgendwie desorientiert.

    Leider habe ich bislang kein Bild machen können, weil er immer nur sehr kurz zu sehen ist.
    Ich habe deshalb unten ein aktuelles Bild aus besseren Tagen beigefügt, damit Ihr sehen könnt,
    um welchen Fisch es sich handelt (der obere violette natürlich ...)

    Alle anderen Fische und Korallen zeigen keinerlei Auffälligkeiten; die Wasserwerte sind im Normbereich.
    (T=26°C; Salzgehalt=1,0233; kH=7;pH=8,0; NO3= 5mg/l; PO4=0,12mg/l; Ca=450mg/l;Mg=1330mg/l).

    Rauflustige Fische sind auch keine drin, die ihm bewußt irgendetwas zugefügt haben könnten.

    Ich mische 1x täglich Multisanostol unters Frostfutter, von daher müßte er gut genährt sein.
    Außerdem habe ich eine UVC-Lampe am Laufen.

    Was kann das sein und wie kann ich helfen? Ich möchte mit meiner Familie in einer guten Woche
    für 3 Wochen in den Urlaub fahren und während dieser Zeit wird das Becken von einer hilfsbereiten, aber
    völlig ahnungslosen Nachbarin versorgt. Wird sich das bis dahin wieder geben oder riskiere ich, dass sich
    dieser kleine Kerl im Boden vergräbt und dort stirbt und ich dann einen Ammoniun / Nitritgau bekomme ?
    (Becken hat 330 Liter).

    Wenn ich aktuelle Bilder habe, stelle ich sie ein.

    Bitte um Tipps / Ratschläge / eigene Erfahrungen !!!!

    Vielen Dank + Gruss,
    Bernhard

    Hänge mich da mal ran, nachdem dieses neue Gramma bereits bei Mrutzek offiziell angeboten wird.
    Wäre auch für mich als Zweitbecken interessant, wenn es dort endlich einen vernünftigen
    Abschäumer gibt.

    Herr Gohmann,
    vielleicht können Sie etwas mehr Detailinformationen geben oder mal ein Foto von dem
    Technikabteil reinhängen.

    LG,
    Bernhard

    Hi,

    habe seit nunmehr 4-5 Wochen das Problem, dass meine zwei Pilzlederkorallen ihre Polypen nicht mehr öffnen,siehe auch die Bilder.
    Vorher standen sie immer super da. Alle anderen (Weich-)korallen stehen top und zeigen volles Polypenbild.

    Also der Reihe nach:

    1. Welche Koralle/Korallenart ist betroffen? Sarcophytum; Lobophytum
    2. Wie lange steht das Tier im Becken? ca. 3 Monate
    3. Beckenvolumen? 330 Liter (brutto; 100x55x60)
    4. Standzeit des Beckens? 5 Monate
    5. Verhältnis des Korallenbesatzes? ca. 15 Korallen/Scheiben; bis auf zwei kleine Montipora (Duchmesser ca. 5cm) nur Weichkorallen (4xSinularia; 2x Capnella, 2x Xenien, 1xLitophytum); 2x grüne Hornkorallen; 4 Steine mit Discosoma.
    6. Nach welchem System wird es betrieben (DSB, MiracleMud,...)? Berliner System
    7. Beleuchtung und Alter der Leuchtmittel? 1 x Hqi 175W 14000K (Aqua Connect) +2x24W T5 blau; Alter: 5 Monate
    8. Wasserwerte und welche Tests wurden verwendet?
    a) NO3 2mg/l (Tropic Marin)
    b) PO4 0,075mg/l (Gilbers)
    c) Ca 480mg/l (Tropic Marin)
    d) KH 7 (Tropic Marin)
    e) Mg 1330 (Salifert)
    f) Ph 8.0 - 8.2 (Tropic Marin)
    g) Dichte/Salinität 1023 (Aqua Medic Aerometer)
    h) Temperatur 25°C
    9. Welche Änderungen wurden in den letzten Wochen/Monaten vorgenommen?
    seit drei Monaten stufenweise Besetzung mit Korallen; in den letzten 4 Wochen sind nur
    zwei Discosoma dazugekommen.
    10. Weitere Zusätze (Spurenelemente, Aminos,...)? keine
    11. Zeigen andere Korallen Symptome? nein, alle anderen Koralen stehen gut
    12. Gibt es andere Tiere im Becken, welche für die Probleme als Ursache in Frage kommen?
    Nein, aus meiner Sicht nicht; habe die Korallen auf Fressfeinde untersucht; aber nichts gefunden.
    Es gibt auch keine Fische, die an Polypen zupfen.

    Strömung ist meiner Meinung nach auch ordentlich (3500l/h Förderpumpe; 5000l/h Strömungpumpe, oszillierend): ich habe jetzt mal 24 Stunden über Aktivkohle (40g auf 300 Liter) gefiltert, aber bislang
    zeigt sich keine Besserung.

    Was kann ich noch tun??? Bitte um Rat. :frowning_face:

    LG,
    Bernhard

    Hallo Torsten,

    habe gerade gesehen, Kot ist hellbraun und ziemlich dick.

    Kann es entweder ein Darmverschluss sein, der sich jetzt langsam öffnet, oder aber
    Lymphocystis / Knötchenkrankheit ?
    An die Lochkrankheit mag ich nicht so recht glauben, ich kenne das aus dem Süßwasserbereich von
    meinen Discus; die haben sich dann aber auch verhaltensauffällig gezeigt.

    Gruss,
    Bernhard

    Hi MeWa-Freunde,

    habe heute mit Entsetzen festgestellt, dass einer meiner beiden Pseudochromis Fridmanni eine Art weißes Geschwür am Bauch hat; siehe auch die beiden Fotos. Das "Geschwür" ist nur von der rechten Seite aus zu erkennen.
    Das Tier ist eine Nachzucht und seit ca. 3 Monaten bei mir im Becken. Es ist nach wie vor
    putzmunter und zeigt keinerlei Verhaltensauffälligkeiten.

    Wasserwerte sind im Normalbereich (Salzgehalt 1,023; pH=8,0; kH=7;
    Temperatur=25°C; NH4/NO2=n.n.;NO3=2mg/l; PO4=0,075mg/l).

    Kann das eine Verletzung sein? Ich füttere einmal am Tag mit Dr. Baseleer Granulat und 1x mit Frostfutter (Mysis, Artemia), dieses jeden 2. Tag mit Muli-Sanostol angereichert.

    Feinde / Raubfische sind keine im Becken, die solche Verletzungen als Bisswunden zufügen könnten.

    Was kann das sein und wie kann ich ggf. helfen? Oder geht das von alleine wieder weg?

    Bitte um Hilfe!

    Danke + Gruss,
    Bernhard

    Hi,

    ich habe bei einem 330 Liter-Becken folgende Fixkosten (ohne Korallen / Fische etc.):


    FIXKOSTEN Kosten / Jahr

    Stromkosten (2050 kWh / Jahr) € 450

    Wasserkosten
    Rohwasser € 30
    RO Kohle- / Mischbettfilter € 120

    Adsorber
    Zeolith € 72
    RowaPhos / Phosphatadsorber € 118
    Salz € 90

    Leuchtmittel
    HQI-Brenner (Tausch alle 12 Monate) € 95
    T5-Röhren (Tausch alle 12 Monate) € 30
    UVC-Lampe (Tausch alle 18 Monate) € 17
    Wasseranalyse pauschal € 60
    Futter pauschal € 180
    ____________________________________________
    Summe pro Jahr € 1.262
    Kosten pro Monat € 105

    Gruss,
    Bernhard

    Hi,

    Ich habe das in der Bucht auch schon gesehen - im Prinzip das Sera, aber mit 150W HQI.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die andere (=bessere) Lüfter verbaut haben und - wie ARI-Atoll schon schreibt - wird es da zu einer gewaltigen Hitzeentwicklung kommen.
    Ich halte das Ganze sogar für gefährlich, irgendwann fackelt Dir der womöglich Deckel ab.
    Dass so etwas überhaupt eine Zulassung bekommt, ist mir schleierhaft.

    Wenn es schon das Sera / Boyu sein muß, dann das mit den T5-Röhren. Tausche die konventionellen
    Vorschaltgeräte gegen elektronische aus, notfalls kann man auch noch eine dritte Röhre
    einbauen. Das wären dann 3x24W = 72W auf 128 Liter, das reicht dicke.

    Meine persönliche Meinung: Wenn es schon unbedingt ein Fertigprodukt sein muß, dann würde
    ich mir eher das AM Chromis holen. Das hat wenigstens eine solide Technik. Oder daas Gramma,
    das sieht schick aus, ist allerdings beleuchtungsmäßig "a bisserl schwach auf der Brust".
    Für Weichkorallen reicht es aber.

    Gruss,
    Bernhard

    Hallo Dennis,

    ich hatte anfangs auch das gleiche Problem.
    Was ist denn laut? Sind das Resonanzen am Glas, wie Jogi vermutet, oder ist die Pumpe laut?

    Wenn die Pumpe sehr laut ist, könnte es an einer Unwucht / Beschädigung am Fadenrad liegen.
    Bau das mal aus und sehe Dir das an. Wenn auf dem Abschäumer noch Garnatie ist, wechselt Aqua Medic das unbürokratisch aus. Ansonsten gibts das Fadenrad auch als Ersatzteil, z.B. online bei Mrutzek.
    (soll jetzt aber keine Schleichwerbung sein).

    Was bei mir noch extrem geholfen hat: Im Ansaugstutzen der Pumpe ist ein Reduzierstück, das
    ist so ein ca. 1,5cm langes kleines schwarzes Rohr mit etwa 1cm Durchmesser. Wenn Du dieses Strück ausbaust,
    dann zieht die Pumpe weniger Luft und es gibt keine Kavitationsblasen in der Pumpe. Diese machen
    nämlich einen Höllenlärm.
    Du mußt dann allerdings den Schlauch zwischen Pumpenaustritt und Abschäumereintritt auf ein
    Minimum kürzen (so auf ca. 5cm), so dass die Pumpe möglichst dicht unter der Wasseroberfläche
    hängt. Damit zieht sie dann Luft und es perlt wunderbar im Abschäumer.

    An sich ist der Turboflotor Blue 1000 ein gutes und leistungsfähiges Gerät.

    Ich hoffe, ich habe Dich mit meiner Beschreibung nicht zu sehr verwirrt.

    LG,
    Bernhard

    Hi Ollie,

    auf Deine Frage, was ich sonst so im Becken habe (Ist ein 330Liter Becken):

    - 12 Weich-/Lederkorallen
    - 3 Scheibenanemonen
    - 1 Krustenanemone
    - 8 Einsiedler (4xCilibanus tricolor / 4x Paguristes cadenati)

    - 1,1, Amphiprion oscellaris
    - 1 Salarias fasciatus
    - 1,1 Pseudochromis fridmani

    Von diesen Tieren knallt aber keiner. Ich habe mir auch schon gedacht, dass es eigentlich für einen
    Fangi keinen Sinn macht, bei Futtergranulat (Dr. Baseleer) zu knallen - aber es ist in der Tat so:
    Bei jeder Fütterung knallt es aus einem Lebendgestein, kurz nachdem ich das Futter ins Becken geworfen habe.
    Haber den Stein schon mal aus dem Becken genommen und Süßwasser in die Ritzen gespritzt,
    aber es ist nix rausgekommen.

    Gruss,
    Bernhard

    Hi,

    ich höre jedes Mal, wenn ich Futter ins Becken gebe, ein Knallen im Becken. Ist wirklich nur beim Füttern, sowohl bei Frostfutter als auch bei Granulat.
    Ich weiß auch in etwa, aus welcher Ecke im Riff das kommt. Gesehen habe ich noch nichts.

    Wenn man die Beschreibung im Korallenriff liest, tippe ich eher auf einen Knallkrebs, weil
    ich nix metallisches höre, sondern eher ein hohles dumpfes Knallen. Kann mich aber auch täuschen.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen, dass es nur beim Füttern "knallt" ?

    LG,
    Bernhard

    Hi Daniel,

    ich habe mich lange mit diesem Thema rumgequält und bin am Ende zu dem Entschluss gekommen, keine Platten unter die Steine zu setzen.
    Stattdessen habe ich für die untersten Steine totes Riffgestein gewählt, und an den Auflagerpunkten jeweils einen Batzen Aquariensilikon unter die Steine geklebt, damit keine punktförmige Belastung auf der Bodenscheibe entsteht.

    Eine Plexiglasplatte habe ich nicht verwendet, weil die Plexiglasplatte sich geringfügig mit Wasser vollsaugt (ca. 4%) und dann an den Enden sich nach oben neigt.
    Dann kommen Sandkörner unter die Platte und Du hast im schlimmsten Fall das Gewicht Deines gesamten Steinaufbaus auf wenigen Sandkörnern liegen - dann erzeugst Du eine enorme Punktbelastung und erreichst genau das Gegenteil von dem, was Du erreichen wolltest.

    Wenn, dann müßte man die Plexiglasplatte rundum abdichten. Funktioniert aber nicht mit Silikon, weil sich Silikon nicht mit Plexiglas verbindet.

    Weichmacher werden übrigens von echtem Plexiglas nicht ans Meerwasser abgegeben, da hat Dir Dein Händler Unsinn erzählt. Du kannst z.B. auf der Homepage von Evonik (haben das Plexiglas -Patent)nachlesen, da stehen die technischen Eigenschaften.

    Wenn Du unbedingt etwas unterlegen willst, dann besorge Dir Lichtrasterplatten. Gibt es z.B. bei Mrutzek oder Aqua Terra Shop (C. Schumacher) online.

    Gruss,
    Bernhard

    Hallo,

    ich befinde mich mit meinem MeWa-Becken (330l) noch in der Einfahrphase, es läuft jetzt seit
    6 Wochen. Momentan fällt die Alkalinität pro Woche immer so von 8 auf 6,5 - 7.
    Ich gebe dann entsprechend dem Aqua Calculator Natriumhydrogencarbonat zu, um wieder auf
    8 zu kommen. Ca (480mg/l) und Mg-Werte (1330mg/l) sind so, dass man da nichts nachdosieren muß.
    Ca ist eher zu hoch, liegt aber daran, dass ich mein Wasser mit TM Reef Actif angesetzt habe,
    und dieses Salz hat eine hohe Ca-Konzentration.

    Frage: Muß ich mir da mittelfristig Gedanken machen? Ab wann verschiebe ich die Ionenbalance
    so stark, dass es negativen Einfluß auf die Tiere haben könnte ?

    LG,
    Bernhard

    P.S.: Ach so, frage ich natürlich auch, woher der Alkalinitätsabfall kommt. Ich spritze Glasrosen
    mit TM Elimi Aiptas ab, ist da etwa HCL drin, welche mir die Alkalinität senkt ?

    Hallo,

    ich habe in meinem Becken ausschließlich Weichkorallen. Nachdem ich ein paar Steine mit
    Zweikomponenten-Kleber (diesen violetten Knetgummi von Deltec) befestigt habe, ist sehr viel
    von diesem Puder des Klebers ins Becken gelangt und seitdem öffnen sich zwei Sinularias nicht mehr.
    Ist jetzt bereits vier Tage her. Alle anderen Korallen stehen prima dar.
    Habe schon gehört, dass die Korallen sich reinigen und dabei einige Tage ihre Polypen verschwinden
    können.

    Wie lange darf das dauern? Muß ich da schon unruhig werden?

    Wasserwerte sind so weit ok., nur Calcium ist etwas zu hoch, da ich mit TM Reef Actif neu
    angestzt habe. Dürfte aber nix ausmachen.
    Becken steht seit 6 Wochen.
    pH: 8,0
    kH: 8
    NO2: 0,05 mg/m3
    NO3: 2 mg/m3
    NH4+: n.n.
    PO4: 0,15mg/m3
    Ca: 480
    Mg:1300
    Salzgehalt: 1,0233 bei 25 Grad-C

    Gruss,
    Bernhard

    Hallo MeWa-Fans,

    habe gestern zwei unbekannte Bewohner entdeckt:

    1.) eine ca. 1,5cm große Krabbe. Ich habe sie erstmal ins Technikbecken "verbannt".
    Tippe auf eine Actaeodes tomentosus oder Paractea monodi (Monods Rundkrabbe).
    Auf jeden Fall nix Gutes. Scheren sind - wenn ich das richtig beurteilen kann - ziemlich spitz.

    2.) einen ca. 5cm langen und 2mm dicken Wurm, der ab und zu aus seinem Loch kommt. Ist nicht behaart und ziemlich flink. Was kann das sein?

    Bitte um Mithilfe bzw. Identifizierung. Anbei die Fotos, ich hoffe Ihr könnt was erkennen.
    Der Wurm ist rot eingekreist.

    LG,
    Bernhard

    Hallo MeWa-Fans,

    habe nun seit einer Woche mein Wasser drin und seit gestern auch Lebendgestein.
    Also, das Becken ist 100x60x60, ich habe ca. 40kg totes Gestein (Lochgestein + Korallenplatten) drin und knapp 20kg Lebendgestein (ganz frisch, direkt aus dem Flieger).
    Als Beleuchtung habe ich HQI 175W + 2x24W T5.

    Mein Händler, der schon viele Becken eingefahren hat, sagt, dass ich zunächst mal nur mit 1 Stunde HQI beginnen soll
    und mich dann pro Woche um 1 Stunde steigern soll. T5 könne ich gleich ganz voll durchlaufen lassen.

    Wenn ich im Forum stöbere, lese ich viele Meinungen. Manche machen die HQI gleich von vorneherein volle Pulle 8-10 Stunden an, andere fahren ganz langsam hoch.
    Wie würdet Ihr es in meinem Fall halten? Soll ich langsam steigern, um nicht ganz so viele Algen zu bekommen, oder vielleicht wenigstens mit 4 Stunden anfangen?
    LG,
    Bernhard

    Hallo Ingrid,

    danke für Deinen Kommentar. Ich habe auch Deinen Thread mit dem lauten Abschäumer gelesen -
    bei mir war das ähnlich, wobei es wohl nicht an einer fehlenden Reduzierung, sondern an einer
    Unwucht im Fadenrad lag. Jetzt mit dem neuen Fadenrad ist der Abschäumer wunderbar ruhig.

    Ich habe trotzdem noch ein paar Fragen:
    1. Wo muß der Wasserspiegel stehen? Ich habe den Durchfluß jetzt so eingestellt, dass der Wasserspiegel
    am unteren Ende des konischen (sich verjüngenden) Teils steht. Der Durchflußhahn steht etwa in der Mitte zwischen auf und zu.
    2. Wie tief ist Deine Pumpe im Wasser? Wie groß ist der Abstand von der Pumpenoberkante zur Wasseroberfläche ?
    3. Wozu ist eigentlich der Verlängerungsring gut ? Mit leuchtet das nicht ein.

    LG,
    Bernhard

    Hallo MeWa-Fans,

    ich habe jetzt endlich mein Becken (100x60x50) seit zwei Tagen am Laufen; Bilder werde ich noch einstellen.
    Salzgehalt (34,8 psi) und Temperatur (25 Grad) stimmen soweit, bislang nur etwas totes Gestein als Unterlage für das Lebendgestein und Korallensand als Bodengrund. Lebendgestein kommt in einer Woche.

    So weit so gut; nur mein Abschäumer schäumt nicht. Es ist ein AM Turboflotor Blue 1000 und er sitzt im Technikbecken unter dem Aquarium. Der Wasserstand im Technikbecken ist 22cm, ich habe bereits den Silikonschlauch zwischen Fadenradpumpe und Druckstutzen des Abschäumers auf das Minimum reduziert, so dass die Pumpenoberkante ca. 5cm unter der Wasseroberfläche sitzt.
    Der Abschäumer läuft jetzt seit 1,5 Tagen, aber ich bekomme absolut keinen vernünftigen Schaum zusammen, siehe auch beigefügtes Bild. Es ist alles so nass, dass der Schaum nicht in den Topf wandert.

    Ich mußte auch den Silikonschlauch kürzen, in der Orginallänge (wo die Pumpe praktisch am Boden steht) kamen überhaupt keine Luftblasen in den Abschäumer. Kann es sein, dass das Fadenrad ´ne Macke hat ?
    Alle Einstellungen am Durchflussregler und auch die Schaumtopfverlängerung haben nichts gebracht.

    Oder bin ich nur einfach zu ungeduldig? Ich meine, Dreck kann ja nach 2 Tagen noch keiner drin sein, aber trotz allem müßte doch Schaum produziert werden.

    Bin für Tipps dankbar.

    LG,
    Bernhard

    Hallo Aquarianer,

    ich bin gerade dabei, mein erstes MeWa-Becken einzurichten.

    Ich möchte eine Plexiglasscheibe auf meinen Aquarienboden legen, um das Gewicht der Steine zu verteilen.
    Ich möchte diese umlaufend mit einer Silikonnaht gegen einströmenden Sand etc. abdichten.

    Ein geeignets Silikon ist das Perennator AQ201. Nun steht auf dem Produktzettel, dass dies nach 24 Stunden eine 3mm Durchhärtung und nach 7 Tagen 8mm Durchhärtung hat.
    Das heißt, ich müßte eigentlich 7 Tage warten, bis ich Wasser einfüllen kann.

    Will ich natürlich nicht. Nach 12 Stunden möchte ich loslegen .....

    Hat jemand Erfahrung mit dem Perennator AQ201? Härtet das vielleicht auch unter Wasser noch aus ?

    LG,
    Bernhard

    Hallo Meerwasser-Freaks,

    mein Händler rät mir, den Ablaufkasten (15x15) zum Technikbecken mit Bactoballs zu füllen, um einen lautlosen Ablauf zu bekommen.

    Was wohl zur Folge hat, dass ich mir über kurz oder lang eine Nitratschleuder einfangen werde ...

    Beim Durchstöbern durch dieses Forum bin ich mehrfach auf den Vorschlag gestoßen, anstelle von baktoballs oder Filterschwamm
    doch den Ablaufkasten mit Lebendgestein zu füllen. Dies leuchtet mir allerdings genauso wenig ein.
    Wenn das Lebendgestein in diesem Schacht liegt und genauso wie die bactoballs vom herabfallenden
    Wasser mit hohen Turbulenzen beströmt wird, erzeuge ich doch auch ein stark aerobes Milieu und das
    poröse Lebendgestein wirkt genauso als Substrat für die aeroben Bakterien, die dann nitratbildend sind.
    Also ich habe dann quasi einen Rieselfilter aus Lebendgestein und damit eine Nitratschleuder.

    Oder sehe ich das falsch ?

    Welche Möglichkeit außer dem Durso-Ablauf gibt es noch, einen Ablauf nahezu geräuschlos zu bringen ? Gibt es da irgendeine andere pfiffige Idee ?
    Ich habe keinen Notablauf, also Anstauen bis zum Ablaufkamm wäre gefährlich.

    Danke im Voraus für Eure Tipps,
    Bernhard

    Hallo Meerwasser-Freaks,

    ich überlege mir, den Rowa-Phosphat-Test zuzulegen. Scheint ja der einzige Test zu sein,
    der auch im unteren Bereich vernünftige Messwerte abliefert. 60 Euro ist natürlich auch ´ne
    Menge Geld, aber was hilfts .... Reicht ja dann auch für ca. 100 Messungen.
    Kann mir jemand von Euch sagen, wie lange der Test hält, wenn er einmal angebrochen wurde?

    Zwei Jahre sollten es schon sein, wenn man so im Schnitt 1x pro Woche mißt.

    Danke + Gruss,
    Bernhard

    Hallo Experten,

    ich werde in Kürze in das salzige Naß einsteigen.

    Mein Händler empfiehlt mir dringend, von Anfang an Phosphatadsorber (Rowa) und Zeolith
    im Unterschrank-Filterbecken einzusetzen.

    Das mit dem Phosphatadsorber leuchtet mir ein, dort kann man auch dann über eine ansteigende Phosphatkonzentration messen, wann dieser erschöpft ist.

    Wie ist das mit dem Zeolith ? Ich habe hier im Forum gelesen, dass dieser eine hohe
    Besiedlungsfläche für ammoniumabbauende Bakterien bildet und somit eine Ammoniumbildung
    letztendlich eine Nitratbildung verringert wird.

    Woran merke ich dann, dass der Zeolith verbraucht ist, oder in welchem Zeitraum sollte
    man diesen eigentlich wechseln?
    Was passiert, wenn ich den Zeolith weglassen möchte ?

    Ist es wirklich von Vorteil, Zeolithe einzusetzen ? Ist es nicht besser, auf natürliche Weise ein ammoniumabbauendes Klima zu erzeugen, d.h. über sich ansidlende Bakterien auf den Steinen ?

    Ich will in meinem Becken als Anfänger vor allem Weich- und Hornkorallen halten.

    Freue mich auf Eure Ratschläge.

    Danek + Gruss,
    Bernhard

    Hallo Meerwasser-Freaks,

    ich werde demnächst auch vom Süß- auf Nudelwasser umsteigen.
    Habe bereits ein Becken 100 x 55 x 60 (LxBxH) in Aussicht.

    Nur bin ich nir nicht im Klaren, welche Beleuchtung ich nehmen soll.
    Ins Becken sollen v.a. Weich- und Hornkorallen kommen, eventuell später auch mal
    Steinkorallen (aber erst wenn ich ewas mehr Erfahrung habe).

    Ich schwanke zwischen folgenden Leuchten:
    1. Giesemann Infiniti 1 x150W HQI + 2x24WT5
    2. ATI Sunpower 6x39W T5

    Welche würdet Ihr empfehlen ?
    Habe gehört, dass die ATI Sunpower Hitzeprobleme hat und die Röhren deshalb nach 6 Monaten gewechselt werden müssen.

    Darüber hinaus habe ich im Buch von R. Latka gelesen, dass man für das erste Jahr Leuchten mit ca. 6500 Kelvin Lichtfarbe nehmen soll. Wenn ich so im Forum stöbere, haben eigentlich alle irgendwo
    10000-15000K. Latka rät davon ab, weil damit angeblich die Korallen nicht schnell genug wachsen.
    Was habt Ihr da für eine Erfahrung ?

    Liebe Grüße,
    Bernhard

    Hallo an Aqua Medic,

    viele online-Shops zeigen das Aqua Medic Gramma als Bild weiterhin mit der 08/15 Holztür im Unterschrank.
    Was bekommt man denn nun, Holztür oder Glastür ? Können einem komischerweise auch die Shops nicht sagen, wahrscheinlich will keiner die Verpackung aufmachen.

    Gruss,
    Bernhard