Beiträge von Jens Kallmeyer

    Hallo Artur

    Der Geruch nach faulen Eiern ist ein absolut sicherer Indikator für Schwefelwasserstoff. Das Zeug ist hochgiftig, allerdings ist die menschliche Nase in der Lage das Zeug noch in extrem geringer Konzentration zu riechen. Interessanterweise lähmt das Zeug die Geruchsnerven, als Faustregel kann man daher sagen: Solange es einem stinkt ist es noch nicht richtig gefährlich. Das es nicht ganz ungefährlich ist hat Dein Freund ja schon gemerkt, Kopfschmerzen und Übelkeit sind die typischen Symptome. Wenn es nicht innerhalb von einem Tag ohne weitere Arbeiten im Keller besser wird sollte er sich dringend bei einem Arzt melden, mit einer Vergiftung ist nicht zu spaßen.
    Das die Fische noch schwimmen wundert mich, aber einige Arten leben im Meer auch in Gebieten in denen es Schwefelwasserstoff gibt. Das sind dann zwar keine Riffe aber anscheinend ist diese Anpassung weiter verbreitet als gedacht.
    Auf jeden Fall würde ich den Raum Lüften so viel es irgendwie geht, und die Becken würde ich schnellstmöglich abbauen. Die Seewasser Becken wären die ersten Kandidaten, denn im Seewasser ist viel Sulfat enthalten und das wird von den sulfatreduzierenden Bakterien zu Schwefelwasserstoff umgebaut.

    Grüße

    Jens

    Zitat

    Original von dermarc
    Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass es Kupfer ist, denn ich habe gestern bei einer Kontrolle 2 relativ
    große Messingschrauben im Filterbecken gefunden.
    Wie die dort rein gekommen sind ist mir schleierhaft.


    Hallo Marc

    ach du Sch...e, das klingt gar nicht gut. In dem Falle würde ich massiven Wasserwechsel machen, ob nun der Test was anzeigt oder nicht.
    Es gibt diese Polyfilter, habe mal gehört das die in solchen Fällen gute Ergebnisse bringen, da sie Schwermetalle binden. Keine Ahnung ob und wenn ja wo Du dieses Zeug bekommst. Kohle bringt in diesem Falle eher wenig, da die wenig auf Metalle reagiert. Mach auf jeden Fall ordentliche Wasserwechsel

    Grüße

    Jens

    Hallo Theodora

    Das HW Salz ist schon sehr lange auf dem Markt und wird inbesondere von einigen Züchtern sehr gerne genommen. Ich hatte es vor Jahren mal im Einsatz und fand es eigentlich recht gut. Trotz seiner langen Geschichte ist es nicht sehr verbreitet. Ein Grund könnte wohl darin liegen, dass es anscheinend Silikat enthält (habe ich mal gehört) und einige Leute meinen, dass sie ihr Becken absolut silikatfrei fahren müssen und deshalb dieses Salz meiden.
    Die Durchlüftung halte ich für überholt, auflösen und rein mit dem Zeug. Früher meinte man ja auch, dass man frisches Wasser erst reifen lassen muss, einige Leute machen es heute noch so, viele aber nicht.

    Grüße
    Jens

    HI Lars

    Die normalen Hypchlorit Haushaltsreiniger sind so gering konzentriert, dass es bei halbwegs vernünftiger Anwendung nicht zu gesundheitsgefährlichen Chlor Konzentrationen kommen kann. Das das bei hochkonzentriertem Hypochlorit aus dem Chemikalienhandel anders aussieht ist mir auch klar, aber darum ging es hier nicht.
    Das man da nicht mit Säure drangehen soll steht ja auch mehr als deutlich auf der Flasche, wer es trotzdem tut fällt halt unter Darwins Aussage vom "Survival of the fittest". Die Gefahren durch Ätznatron sehe ich als weitaus größer an, ein Tropfen im Auge ist das letzte was man sieht.
    Im übrigen halte ich Hypochlorit für die umweltschonendste Art der Reinigung, da zum Schluss nämlich nur Wasser und Kochsalz übrig bleibt und die ganze Sache pH neutral ist, was bei Ätznatron ganz anders aussieht. Bei der starken Belastung der toten Steine halte ich eine Bildung von Perchloraten für unwahrscheinlich bis unmöglich. Das wäre ja sowieso nur im Spurenbereich, kann aber in der Chemie sehr hässlich sein.
    Die Beschreibung von Roger ist schon echt gut, so würde ich das auch machen. Dampfstrahler vorher ist mit Sicherheit nicht schlecht.

    Grüße

    Jens

    HI Alex,

    nimm besser Natrium Hypochlorid (Handelsnamen Chlorix, Chlorox), Konzentration kann schon ordentlich hoch sein, 1L auf 10 bis 20 L Wasser, danach mehrfach ordentlich spülen und die Steine noch ein paar Tage draußen lagern. Willst Du die in ein laufendes Becken einbringen? Dann würde ich die noch ein paar Tage in Altwasser aus dem Becken lagern um die letzten Reste Hypochlorid rauszuholen, da sonst der Redoxwert durch die Decke gehen könnte.
    Ätznatron würde ich aufgrund der Gefährlichkeit und den Problemen danach mit dem pH Wert nicht einsetzen.
    Grüße
    Jens

    Hallo Marc

    Erstmal wundert es mich, dass Du schon mit einer Diagnose (Schwermetallvergiftung) ankommst ohne einen Messwert zu haben.
    Eisen ist kein Schwermetall, Kupfer schon. Für beide gibt es meines Wissens nach keine vernünftigen Tests für die Meeresaquaristik, aber ich muss gestehen das ich da nicht die beste Übersicht habe. Armin kann Dir da sicher genauer Auskunft geben. Mit Eisen kannst Du ein Becken nicht vergiften, eher eine massive Algenplage auslösen sofern andere Nährstoffe (Nitrat, Phoshphat) in ausreichender Menge vorhanden sind.
    Kupfer ist eigentlich nur dann ein Problem wenn Wasserleitungen im Haus kürzlich eingebaut/erneuert wurden und dann keine Osmose oder Ionenaustauscher genommen wurde. Ältere Leitungen sind in dieser Hinsicht harmlos, da sich relativ schnell eine Schicht Kalk und/oder Silikat in den Leitungen absetzt. Oder ist Dir ein Stück Kupfer ins Becken gefallen?
    Die ersten Anzeichen von Kupfervergiftung wäre ein Sterben der niederen Tiere, angefangen mit den Garnelen, dann die Korallen.
    Was läuft denn in Deinem Becken so aus dem Ruder?

    Grüße

    Jens

    Hallo Hajo,

    also wenn eine Gel-Elektrode mehrere Minuten braucht um auf einen stabilen Wert auf der ersten Stelle nach dem Komma zu kommen, dann ist die echt für die Tonne. Nach einer Minute sollte eigentlich ein stabiler Wert erreicht sein. Was die weiteren Nachkommastellen angeht, vergiss die einfach. Eine Zajac Elektrode wird niemals so genau messen können, dafür ist die einfach zu billig.
    Was ich jetzt nicht ganz verstehe ist Dein Vorgehen bei der Kalibrierung. Du nimmst eine Kalibrationslösung mit pH 7 und stellst die Elektrode darauf ein, dann nimmst Du die Borax Lösung und der pH Wert ist verschoben. Dann solltest Du die Steilheit an Deinem pH Meter einstellen. Diese Steilheit ist m.E. bei jeder Elektrode anders. Einfach ausgedrückt, wenn zwei verschiedene Elektroden bei ph7 den gleichen Strom liefern (sagen wir mal 1V), dann muss das nicht heißen, dass beide bei pH 9 auch 2 V liefern, vielleicht liefert die eine nur 1,5 V. Solange das Verhältnis zwischen pH Wert und Spannung aber linear ist, kann man beide Elektroden benutzen, sie müssen nur halt mit einer anderen Steilheit kalibriert werden. Leider haben manche billigen pH Meter keine Möglichkeit, die Steigung einzustellen, da kann man nur den pH Wert rauf- und runter drehen. In einem solchen Fall brauchst Du einen Puffer der möglichst nahe an dem Wert liegt den Du messen willst.

    Grüße

    Jens

    Hi Aquarius,

    wenn Du die Nippel einschrauben kannst und nicht einschweißen musst, dann könntest Du sie ja zur Not auch aus Edelstahl machen und dann vergolden lassen. HIer im Labor haben wir uns auf diese Weise ein paar Stopfen für unsere Inkubatoren gebaut und da sind halt auch ziemlich korrosive Sachen im Spiel.

    Grüße
    Jens

    Zitat

    Original von C. Schuhmacherkannst eine stumpfe Pinzette dazu nehmen

    Es gibt noch eine andere Methode, die ich bevorzuge:
    Koralle rausnehmen und kopfüber ca. 10 Sekunden in temperierten Süßwasser wedeln, danach in einem Eimer mit Beckenwasser noch mal 30 Sekunden wedeln. Das ganze 3 bis 5 mal wiederholen und die kleinen Biester sind weg. Die Koralle ist dann etwas beleidigt und schleimt unter Umständen einmal ab, Menellas sind da aber recht unempfindlich.

    Grüße
    Jens

    Hallo Asil,

    alle drei Geräte liefern in der Hand der richtigen Anwender gute und exakte Ergebnisse. Ein Refraktometer und das Leitwertmessgerät müssen halt regelmäßig und vor allem RICHTIG geeicht werden, eine Spindel muss sauber gehalten und in ruhigem Wasser abgelesen werden.
    Da ich selber notorisch faul bin und mir keine Arbeit mit der Kalibration machen will nehme ich die Spindel. Früher hatte ich eine JBL, die ist irgendwann mal zerbrochen, nun habe ich eine TM. Funktionieren tun beide, und ob der absolute Wert nun 0,001 höher oder niedriger ist geht mir dreispurig am A... vorbei, ich will wissen ob der Wert sich verändert hat oder nicht. Dazu ist mir persönlich ein Gerät, dass keine Drift bei der Anzeige hat und auch nicht altert einfach am liebsten.
    Man soll sich von den Anzeigen der Geräte nicht irre machen lassen, das ist das gleiche wie bei den pH Messgeräten. Da kaufen sich die Leute eine pH Sonde für 50 € und geben dann den pH Wert bis zur dritten Stelle nach dem Komma an. Da steht zwar noch was auf dem Display, aber dieser Wert hat absolut keine Aussagekraft. Um einen solchen Unterschied messen zu können braucht man Geräte aus anderen Preisklassen.
    Nimm was DU willst, aber behandele die Geräte richtig. Je mehr Du einstellen kannst, desto eher geht dabei was schief. Eine Spindel ist halt nur ein Stück Glas das im Wasser hängt.

    Grüße

    Jens

    Zitat

    Original von Volker Dehn

    Vielleicht aber zur Eingewöhnung, wayn´s interessiert:
    In meinem "Pflegeaquarium" einer benachtbarten Firma schwimmen seit 3 Wochen 2 Stk. drin rum.
    Eingewöhnung garkein Problem, nahmen nach 4 Tagen Futter jedlicher Art (Frost-Trocken-Granulat).
    Schwimmen nicht mit anderen Anthias
    Relativ scheu, halten sich tagsüber immer nur am selben Riffvorsprung auf
    Sind dann gerne in der Dämmerung im Becken unterwegs.

    Soweit sogut, ich hoffe, in einem Jahr kann ich mehr schreiben :winking_face:


    Auch wenn es noch keine 12 Monate sind, wie wäre es denn mal mit einem Update nach 6 Monaten?

    Grüße

    Jens

    HI Philipp,

    bei Krabben wäre ich generell vorsichtig, es gibt ja auch einige echt liebe Exemplare, aber ob man die immer so sicher identifizieren kann oder ob die das immer wissen das sie lieb sind...da habe ich so meine Zweifel. Wenn Du sie rauskriegen kannst, dann würde ich sie jemandem mit einer Muräne schenken, die freuen sich über solche Sachen.
    Was das an der Koralle sein soll kann ich Dir nicht sagen, da erkenne ich nichts auf dem Bild.
    Freu Dich einfach wenn alles so gut läuft, die Einfahrphase ist die spannendste Zeit, jeden Tag sieht man was neues.
    Die kleinen Kellerasseln sind harmlos.

    Grüße

    Jens

    Hi Chris

    Was Du ansprichst mit dem "der Fisch ist so billig ich versuch das einfach mal", das wird bestimmt durch die Sonderangebote angeheizt. Ob aber dadurch wirklich signifikant mehr Fische verheizt werden als sonst....keine Ahnung. Entweder die Leute machen sich schlau ob das mit dem Fisch klappen kann, oder sie lassen es drauf ankommen. Ob sich das Verhalten bei einem niedrigeren Preis ändert möchte ich bezweifeln, entweder die Leute tun es oder nicht, siehe Martin. Natürlich gibt es immer ein paar Vollspacken die einen Fisch nach dem anderen verheizen und denen das dreispurig am Allerwertesten vorbeigeht weil die Viecher ja so schön billig sind. Außerdem muss man ja ab und zu auch mal was neues im Becken haben.

    Bei diesen ganzen Supersonderangeboten bei Lebendtieren im Internet muss man wohl die Angebote in mindestens zwei Gruppen teilen. Manche sehr bekannten und respektierten Händler bieten manchmal eine oder zwei Arten zu absoluten Hammerpreisen an. Das sind dann wohl eher die Lockangebote um die Kunden dazu zu bringen überhaupt mal was zu bestellen.....und wenn man schon mal dabei ist, dann kann man ja noch mal eine weitere Koralle oder eine Fisch gleich mitbestellen. Bei solchen "Lockangeboten" bleibt für den Händler am einzelnen Fisch nicht mehr viel hängen, aber wenn dadurch ein Kunde noch ein paar weitere Tiere bestellt, dann rechnet sich das. Eine ordentliche Fischhälterung kostet einfach einen Haufen Geld, und das schlägt sich bei den guten Internethändlern auch im Preis nieder. Sie sind vielleicht billiger als mancher örtliche Laden, aber unter eine gewisse Schwelle gehen sie nicht, weil sie einfach soviel Geld brauchen um die Anlage unterhalten zu können. Ich gehe mal davon aus, dass die "Sonderangebotsfische" bei den ordentlichen Höndlern genauso gut behandelt werden wie der Rest der Tiere.
    Teilweise kommen die Sonderangebote wohl auch dadurch zustande, dass bestimmte Fische zu bestimmten Jahreszeiten besonders gut zu importieren sind, wie zur Zeit z.B. die Weiskehldocs. Die sind gut in Schuss wenn sie hier ankommen und gehen schnell ans Futter. Ausfallrate ist minimal. Da kann man die Tiere evtl. auch mal etwas billiger anbieten wenn einem nicht die Hälfte der Tiere wegstirbt. Gleiches ist z.B. mit den Goldstirn Kieferfischen, die kriegst Du auch nur zu bestimmten Jahreszeiten, dann sind sie fitter und sogar billiger.

    Bei den "Kellerhändlern" sieht das schon anders aus, da findet man durch das ganze Angebot Preise die nur minimal über Großhandelsniveau liegen, nicht nur bei den einzelnen Sonderangeboten. Mit dieser Gewinnspanne lässt sich einfach keine Hälterungsanlage mit Quarantäne und einer gewissen Ausfallqote bei den Tieren (da sollten wir uns ncihts vormachen, bei manchen Arten ist der Ausfall immer noch recht hoch). Was da passiert ist folgendes: Der Kunde bestellt einen Fisch und der "Händler" macht sich auf die Suche, wo er diese Art beim Großhandel billig abgreifen kann. Sobald der Fisch dann beim "Händler" ist wird er bestenfalls umgepackt und zum Kunden verschickt. Futterfest, Quarantäne? Fehlanzeige!
    Andere Händler importieren selber und umgehen so den Großhandel. Leider haben die wenigsten von denen eine entsprechende Quarantäneanlage um diese Tiere vor dem Weiterverkauf auch ordentlich zu konditionieren. Da wird dann auch munter umgepackt und weiter geschickt. Bei Einsiedlerkrebsen oder Schnecken lass ich mir das ja noch gefallen, bei empfindlicheren Tieren geht das gerne mal böse in die Hose, bzw. ins Klo.
    Warum haben wir solche Händler und warum werden sie immer mehr? Mit Sicherheit sind die Kunden mit der Geiz ist Geil Mentalität daran Schuld. Andererseits möchte ich die Schuld aber auch zum Teil an die örtlichen Händler weitergeben. Was man da zum Teil erlebt ist auch die absolute Katastrophe. Wenn die den gleichen Mist machen wie die schlimmsten Kellerhändler, dann aber Premiumpreise aufrufen, oder aber immer nur die gleiche langweilige Auswahl an Fischen vorrätig haben und nix besorgen können, dann ist klar das die Leute auf das Internet ausweichen. Hier in Berlin gibt es auch noch ein paar Händler die einem kranke Fische andrehen wollen (das sind bloß ein paar Stresspunkte, hab vorhin die Scheiben geputzt....wenn der erstmal bei Dir im Becken ist, dann ist der morgen wieder fit) und dafür Schweinepreise aufrufen (ganz seltenes Tier, kriegst Du nirgendwo anders in Deutschland!).

    Grüße

    Jens

    Hi Peter,

    Wenn es wirklich wieder eine HQI-T5 Lösung werden soll dann würde ich mir mal die Photon Leuchten vom Herrn Jäkel ansehen. Nur für den Kringeleffekt brauchst Du ja keine starken HQI Brenner, da reichen 150 W massig aus, oder halt gleich LED. Denk doch mal an das Becken vom Nentza, der hat 4 x 150 W und 8 x T5, eine geilere Ausleuchtung kriegt man nicht hin. Wenn es wirklich nur um die Kringel gehen soll, dann wäre die neue StarFire Lampe von Claude ja vielelicht auch was für Dich.

    Grüße

    Jens

    HI Paulie

    Hol Dir die Konstruktionspläne und gehe damit zum Statiker. Lass Dir von dem das ordentlich durchrechnen und ein offizielles Gutachten erstellen. Das kostet Dich unter 500 € aber dann hast Du Ruhe, auch bei Deiner Versicherung. Ein 700 L Becken wird Dich mehrere Tausend Euro kosten, da würde ich es auf diesen relativ geringen Betrag nicht ankommen lassen. Wenn alles gut geht ohne Gutachten dann hast Du Glück und Geld gespart, wenn es schief geht bleibt wirklich alles an Dir hängen, denn Deine Versicherung wird sich immer mit dem Argument der Fahrlässigkeit rausreden können.
    Ich habe ja gerade das gleiche Problem, neue Wohnung und demnächst neues Becken. Der Statiker hat 300 € gekostet....leider kamen dann noch mal ganz andere Summen für die Fußbodenverstärkung dazu.

    Viel Spaß und gute Nerven beim Umziehen

    Jens

    Hi Wolfgang,
    ich komme nach dem Umzug endlich wieder an meine Fischbücher ran.
    Die Fotos sind ja nicht so prickelnd, für Pseudanthias finde ich die Schnauzen zu rund. Sollten es Pseudanthias sein, dann könnte das mit etwas Phantasie P. thompsoni sein, aber sicher bin ich mir nicht.
    P. tuka ist schlanker, außerdem haben die Damen oben etwas Gelb in der Flosse, P. pascalus hat größere Flossen, die Gattung Luzonichthys ist zierlicher.
    Es blieben sonst noch die Gattung Paranthias übrig, das geht dann so in Richtung Füsiliere. Wenn das so wäre, dann hast Du bald ein Problem.....die Biester werden groß und haben Hunger. Es gibt da noch die Gattung Symphysanodon, aber da habe ich zu wenig Fotos gefunden für eine vernünftige Identifizierung.

    Grüße

    Jens

    Zitat

    Original von norman_r
    woher kommen blaualgen und was ernährt die?

    HI

    Cyanobakterien sind die ältesten Lebensformen auf der Erde, die gibt es schon seit ca. 4 Millarden Jahren. Die Biester können Meteoriteneinschläge, UV Strahlung, Radioaktivität und sonst noch was ab. Eigentlich sind sie relativ langsam wachsende Organismen die anderen (höheren) Organismen massiv unterlegen sind. Da sie allerdings auch noch mit den fiesesten Umweltbedingungen fertig werden können findet man massive Vorkommen von ihnen in der Natur meistens an solchen Standorten, wo nichts anderes mehr leben kann, z.B. extrem salzige Lagunen. In Aquarien treten sie eigentlich immer dann auf, wenn die Biologie einen Schlag abkriegt und die Prozesse nciht mehr so ganz rund laufen. In einem gut eingefahrenen Becken können sich Cyanos nicht gegen andere Organismen durchsetzen.

    Cyanobakterien können einen Trick, der ihnen in extrem nährstoffarmen Umgebungen das Überleben sichert, sie können gelösten elementaren Stickstoff aufnehmen. Während andere Algen auf Stickstoffverbindungen wie z.B. Ammonium angewiesen sind können Cyanos direkt N2 aufnehmen. Unsere Luft besteht zu 78% aus Stickstoff, davon löst sich immer was im Wasser, so dass die Cyanos immer eine Stickstoffquelle haben, während die Korallen am verhungern sind.
    Wenn ich mir das Becken so anschaue, dann kann ich mich nur Klaus Meinung anschließen, fetter Schäumer, Ozon, UV, Schlammfilter..da bleibt nichts mehr übrig für die Korallen. Auch wenn Klaus das jetzt bestimmt nicht hören möchte....schalte mal den Schäumer ab.

    Schönen Abend noch

    Jens

    Hallo Wojtek,

    Sehr schönes Becken, aber sehe ich das richtig, nach einer Woche hast Du ein Becken mit 100% Riffkeramik Deko voll beleuchtet und sofort mit SPS besetzt? Sollte das so sein, dann wundert es mich nicht wirklich das die SPS rumzicken.
    Leider ist Torstens Homepage offline, aber da gab es mal eine gute Anleitung zum Anfahren von solchen Becken. Vielleicht steht die ja noch woanders im Netz.

    Grüße
    Jens

    HI

    Ich bin ja Ex-Hannoveraner, meine Erfahrungen sind daher nicht mehr aktuell. Letztes Mal als ich den Laden betrat war der noch an der alten Adresse, damals hatte der (wie ich finde zu Recht) den Spitznamen "Tropical Nightmares". Es ist zu hoffen, dass das jetzt besser geworden ist mit dem neuen Laden.

    Grüße

    Jens

    HI

    Der Punkt bei vielen westlichen Firmen die in China billig produzieren lassen ist ja auch der, dass man sich zwar sprachlich verständigen kann, aber vieles auf der Strecke bleibt. Es gibt viele Firmen die heutzutage erfolgreich in China produzieren lassen und wo das sehr gut klappt (z.B. Apple) aber bei vielen Firmen, gerade bei deutschen Mittelständlern, klappt das nicht. Da kann man nicht einfach runter gehen und meinen das es ausreicht, denen einen Konstruktionsplan auf den Tisch zu hauen und zu sagen: Nun macht mal hin, und produziert mir mal die Teile für 10% der Kosten die ich in D hätte. Mit solchen Träumereien hat schon mehr als ein Firmeninhaber seinen Ruf versaut oder seine Firma in den Ruin getrieben.
    Ein guter Freund von mir lebt seit Jahren in China und hat mit ein paar Leuten zusammen ein Beratungsunternehmen gegründet, die sich hauptsächlich auf kulturelle Kommunikation zwischen westlichen und chinesichen Firmen/Geschäftsleuten spezialisiert haben. Wenn der mal ins Erzählen kommt, dann liegt mir der Unterkiefer auf dem Boden. Es ist schier unglaublich wie naiv viele Firmen in China agieren, aber auch wie schwer sich chinesische Firmen mit westlichen Kunden tun. Interessanterweise kommen inzwischen weit über die Hälfte der Aufträge bei der Firma von chinesischen Firmen. Über kurz oder lang wird sich auf dem Markt noch einiges tun, und die westlichen Hersteller sollten sich schon mal warm anziehen.
    Wen's interessiert, hier ist der Link zu der Beratungsfirma
    http://www.jansonconsulting.co.uk/

    Grüße

    Jens

    Selbst wenn man die Pumpe wegschmeißen muss und sich da eine ordentliche dranhängt, dann ist das immer noch ein Schnäppchen, sofern die Plastikteile auch nur halbwegs vernünftig verarbeitet sind. Wenn am Plastik natürlich beim Transport was kaputt geht, dann ist man angeschmiert.

    Hallo Florian

    Schönes Aquarium!
    Solange die Korallen nicht braun werden oder sonst keine Zeichen von Überdüngung zeigen würde ich am Nitrat erstmal nicht drehen sondern mit der Phosphatdosierung so weiter machen wie bisher, bzw. wie von Armin empfohlen vorgehen und bei Bedarf weiter langsam erhöhen. Sollten es wirklich eine PO4 LImitierung gewesen sein und nun ist diese aufgehoben, dann wird es auch zu verstärktem Wachstum kommen, und dafür wird nunmal auch Stickstoff benötigt. Außerdem ist es nie sinnvoll an mehreren Parametern auf einmal zu schrauben.


    Grüße

    Jens

    Zitat

    Original von Korallenwelt Darin verschwindet ein mittlerer Dorschkopf innerhalb von einer Woche bis auf die Knochen.

    Buaaahh, das nennt man dann wohl "semiquantitatives Verfahren", oder? Geile Idee um die Aktivität der Borsties und der Krebse zu testen, für einen Test der bakteriellen Aktivität solltest Du Walknochen nehmen und dann vorher und nachher den Fettgehalt der Knochen messen. Frag doch mal bei Deinen Kumpels im Ozeaneum, vielleicht haben die noch was rumliegen

    Grüße

    Jens

    Hallo Philipp,
    Benjamin hat das ja schon sehr schön beschrieben, grabende Tiere finden grobes Material nicht so toll, außer Borstenwürmern, denen ist so ziemlich alles egal. Futterreste werden sich mit Sicherheit irgendwo festsetzen und fröhlich vor sich hin oxidieren (und dabei PO4 und NO3 produzieren).
    Hier in Berlin gibt es einen Händler, der felsenfest davon überzeugt ist, dass ein Meerwasserbecken nur dann ordentlich laufen kann, wenn man einen großen Filter viel grobem Korallenbruch hat. Ich habe dem ganzen mal den Namen "Berliner Schlammfilter" gegeben, fanden einige Leute nicht so lustig....die meisten Becken auch nicht.Der gleiche Händler hat mir gegenüber auch mal geäußert, dass älteren Fischen im allgemeinen und Doktoren im speziellen die Schuppen und die Flossenstrahlen abfallen, den Menschen gehen mit höherem Alter ja auch die Haare aus.

    Wenn Du schon einen Unterbodenfilter bauen willst, dann nimm relativ feines Material und pack da ordentlich grabende Tiere rein um den Dreck rauszuholen. Beströmung von unten ist ja klar. Und mach das bitte in einem Extrabecken damit Du im Notfall eingreifen kannst.

    Viel Glück

    Jens

    Nun ja, die Preise scheinen ja recht gut zu sein, aber ich hätte schon so meine Probleme, bei einem chinesischen Online Anbieter zu bestellen der nicht mal ein Impressum auf seiner Webseite hat. Wäre mal interessant zu wissen was da noch so an Zollgebühren fällig wird. Die Reklamationsbearbeitung mit den Chinesen möchte ich mal sehen, könnte spaßig werden.

    Grüße
    Jens

    HI

    Also solche Filter sind von ihrer Leistung her schon extrem, aber wie Torsten schon schrieb, sie sind nicht ganz so einfach in der Anwendung und brauchen auch etwas Pflege, bzw. einen ordentlichen Besatz an grabenden Tieren. So etwas in einem externen Becken zu betreiben halte ich für eine gute Sache, denn da kann man jederzeit eingreifen und das Teil im schlimmsten Fall auch aus dem Kreislauf nehmen. So etwas in einem normal eingerichteten Aquarium halte ich für eine Zeitbombe, egal wie viel Aufwand man in die Pflege steckt. Hatte ja selber mal 1,5 Jahre so ein System, bis auf eine massive Borstenwurmpopulation die mir eine Muschel gekillt hat gab es keine Probleme. Aber als ich beim Abbau sah wie der Sand an den Stellen aussah an die ich nicht so leicht rankam, da wurde mir schlecht. Noch ein paar Monate, vielleicht auch ein Jahr oder zwei, aber irgendwann hätte ich massive Probleme bekommen.

    Grüße

    Jens

    Hallo Marco

    In Gorgonien können diese kleinen Mistviecher schon mal richtig unangenehm werden und die Korallen so stark stören, dass sie nicht mehr aufmachen. Dagegen hilft dann ein kleines Süßwasserbad. Gorgonie raus und kopfüber für ein paar Sekunden in temperiertem Süßwasser geschwenkt, dann gleich weiter in einem Eimer mit Salzwasser und noch mal kräftig weiterschütteln. Die kleinen Seesterne fallen ab wie trockene Tannennadeln und der Gorgonie macht das nichts aus. Bei Bedarf kannst Du das auch zwei oder drei Mal wiederholen, aber bitte nur max. 10 Sekunden im Süßwasser baden und danach ganz schnell wieder ins Salzwasser. Die Gorgonie ist danach einen Tag lang beleidigt, aber dann ist alles wieder gut.

    Grüße

    Jens

    Hallo Thorsten,

    also bis 50 % WW sollte kein Problem sein. Aber bevor Du jetzt riesige Wasserwechsel machst, bitte messe noch mal mit einem anderen Test nach. Eine Ammoniumkonzentration von 1,2 mg/L im Trinkwasser kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Benutzt Du eine Osmoseanlage?

    Grüße

    Jens

    Zitat

    Original von biene-133Wir haben im Moment eine Osmoseanlage, die das Wasser 1:3 rauslässt. Seid ihr der Meinung das wir das hinbekommen mit 1:1 oder müssen wir dann noch eine andere Anlage kaufen???

    Ja, mit Druckerhöhungspumpe sollte das mit jeder normalen Osmoseanlage zu schaffen sein, bei sehr kalkhalatigem Wasser sollte man allerdings einen Kationenaustauscher vorschalten um ein schnelles Verblocken der Membran zu vermeiden.

    Jens

    Hallo Biene,

    also 500 € für einen Ionenaustauscher ist schon mal deutlich zu teuer, es sei denn Du willst damit ein 10000L Becken betreiben.
    Wenn Du bereits eine Osmoseanlage hast, dann lohnen sich 2 Anschaffungen
    1) Druckerhöhungspumpe, damit wird die Effizienz schon mal deutlich gesteigert
    2) ein schwacher Kationen Austauscher um das Calcium gegen Natrium auszutauschen, denn die Osmosemembranen verblocken sehr schnell durch Calciumcarbonat, besonders wenn sie mit hohem Druck betrieben werden.
    Mit so einer Kombination (Osmose mit Druckerhöhungspumpe und vorgeschaltetem Kationenaustauscher) solltest Du nicht mehr als 0.5 L Abwasser pro L Reinwasser produzieren.
    Natürlich kannst Du Dich auch einen 2-Säulen Vollentsalzer kaufen, so bereite ich z.B. mein Wasser auf. Allerdings ist die Regenerierung eine ziemliche Panscherei und benötigt recht starke Säuren und Laugen und ist deshalb nicht für jeden Anwender geeignet.

    Grüße

    Jens

    Hi Marc,

    als ich in USA gewohnt habe gab es bei mir nur Atlantikwasser ohne jegliche Filterung. Wenn ich die Mögichkeit hätte würde ich jetzt immer noch so machen. Salinität war etwas geringer als gewünscht, das wurde dann mit einer Handvoll Salz ausgeglichen. Wenn Du nciht gerade in einem öligen Hafenbecken Dein Wasser holst sollten meiner Meinung nach die Vorteile deutlich überwiegen.

    Grüße

    Jens

    Zitat

    Original von michi-g
    hallo,

    wirklich traurig. aber ist das nicht das becken aus der koralle? :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: mein kumpel hat die und ich glaube ich hab se gesehen.

    mfg

    michi :wink

    yep das war's. Fiel mir auch nicht leicht das Becken plattzumachen, aber das war für die Tiere auf jeden Fall die beste Lösung. Außerdem kann ich dann ohne Stress einen Neustart machen. Nachdem mein Rücken wieder einigermaßen ok ist sehe ich die Sache durchaus positiv, nichts ist stressiger als ein Umzug mit Aquarium, auch wenn das nun mein 10. Umzug in 14 Jahren ist und ich einigermaßen in der Übung bin.

    Jens

    HI

    So, das Becken hatte sich in den rund 2 Jahren Standzeit ganz ordentlich entwickelt, ein paar schöne Bilder waren ja in einer der letzten Ausgaben der KORALLE drin. Auch wenn es den einen oder anderen Rückschlag gab (ich sag nur Apogon parvulus...) war ich mit dem Becken im großen und ganzen recht zufrieden. Wie bei jedem Becken habe ich viel gelernt und werde beim nächsten Becken bestimmt vieles anders machen, aber wahrscheinlich tausche ich doch nur den einen Fehler gegen den nächsten aus.
    So sah das Becken Anfang des Jahres aus

    etwas mehr Detail

    Nun kam es allerdings, dass wir um die Jahreswende eine sehr schöne Wohnung fanden und uns auch mit dem Verkäufer auf einen ordentlichen Preis einigen konnten. Leider gab es bei den noch vom Verkäufer bzw. der Hausverwaltung durchzuführenden statischen Sanierungen zwei Monate Zeitverzögerung. Da wir aus unserer Mietwohnung nun raus müssen und auch den Mietvertrag nicht verlängern können, müssen wir nun für einige Wochen zur Zwischenmiete wohnen. Da was mit zwei Katzen zu finden ist schon schwer genug, Aquarium fällt komplett aus. Außerdem möchte ich mir mit dem neuen Becken etwas Zeit lassen und nicht in größter Hektik da irgendwas zusammenschustern was mir nachher nicht gefällt oder nicht funktioniert.
    Nachdem die Azoos schon im Dezember zum größten Teil zu Marcus Nitzsche umgezogen sind ging es am letzten Wochenende dann richtig los. Rüdiger und Alex plus bessere Hälften sowie ein Trupp vom Berliner Meerwasserverein nahmen sich der Tiere an und halfen mir so gut es geht beim Abbau des Beckens. Dank der fest eingebauten Riffkeramik Rückwände mit extra tiefen Überhängen und Höhlen war das Fische fangen kein Spaß. Zum Schluss musste die Keramik zerlegt werden um die letzten Tiere rauszukriegen. Ein großer Dank noch mal an Rüdiger für den großen Meißel und die Flex. Die Keramik war so übelst hart, hätte ich mir niemals träumen lassen. Kann es sein das die im Seewasser noch mal härter wird? Der Schaum ging ohne große Probleme raus, da keine Anker. Dadurch das ich sehr harten Schaum verarbeitet hatte gab es wohl auch keine Probleme mit dem Aufschwimmen. An zwei Seiten war das Zeug an der Keramik verankert und der Mittelaufbau war ja auch im unteren Bereich fest verschäumt. Da kam wohl genug Last auf den Schaum das der nicht hochkommen konnte. Das Becken wird demnächst auseinandergeschnitten und die Scheiben als stille Reserve in den Keller gestellt.
    So sah es bei mir am letzten Sonntag aus.


    Grüße

    Jens

    HI Benny

    Na2CO3 nehme ich schon länger um den ph Wert oben zu halten, funktioniert bei mir eigentlich ganz gut. Da ich niemals mit NaCl freiem Salz ausgeglichen habe kann ich Dir leider auch keine Formel so aus dem Ärmel schütteln. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich auch keinerlei Steinkorallen pflegte und daher auch nur minimal eingreifen musste. Ich kenne genügend Leute die seit Jahren Balling ohne Mineralsalz-Ausgleich machen und da klappt es auch in SPS Becken hervorragend. Solange Du keine extremen Dosierungen vornimmst (z.B. im reinen Steinkorallen Becken mit massivem SPS Wachstum) sollte der Fehler vernachlässigbar sein wenn Du einfach die ganz normale Formel aus Armins Buch nimmst.

    Grüße

    Jens

    HI

    So hatte ich es in meinem letzten Becken auch, eine ordentliche Rückförderpumpe, der Rest mit Streams ohne diese nervigen Schutzkörbe. Ohne Körbe lassen die sich wirklich unsichtbar in der Riffkeramik verstecken, dafür muss man dann einmal im Monat die Algen von den Propellern abmachen. Bevor irgendwelche Fragen kommen: Das ist kein russisches Roulette, ich habe in 2 Jahren nicht einen Fisch dadurch verloren und mein Escenius midas hatte seinen Schlafplatz direkt unter einer 20.000 L/h Stream, der hat selbst bei Pumpe auf Volllast noch ohne Probleme ein- und ausgeparkt. Was den Stromverbrauch angeht, da kann auch die beste Kreiselpumpe nicht gegen eine Propellerpumpe anstinken.

    das ist noch von der Bauphase, da lag die eine Stream oben links in der Ecke, noch mit Schutzkorb, die andere kam in die Tasche auf der gegenüberliegenden Seite

    So sah das dann etwas später aus, ohne Schutzkörbe. Die Streams verschwinden komplett in der Deko, den meisten Besuchern sind die wirklich nur aufgefallen wenn ich sie drauf hingewiesen habe


    Grüße

    Jens