Beiträge von Jackrum

    ah. interessant. ich hatte ja mal über ca. drei jahre ein päärchen. schon als solches gekauft. am ende fand ich eines morgens das kleinere, und das war das weibchen, verendet auf dem fußboden. ich hatte damals meinen kater im verdacht. das heisst lippis doch eher in einzelhaltung oder stabiles päärchen mit deutlich größerem männchen.

    bodengrund finde ich in ordnung. muss halt gut durchbewegt sein, dann ist das kein problem.

    schon mal danke für den input.
    die talboti sind eigentlich seh friedlich im vergleich zu den parasema. ich hab ja leider nur noch jeweils einen.
    ein nachsetzen ist vielleicht falsch ausgedrückt. es wäre ein zusammenführen im neuen becken mit den neuen. dann sind die reviere noch nicht besetzt.

    ist das bei den lipis wirklich so? wandeln die sich immer im alter um zum männchen? ich dachte das macht immer nur das dominante weibchen und die anderen bleiben weibchen. wär mal interessant zu erfahren, was die wandlung jeweils triggert.

    hallo,

    ich habe ein paar fragen zu haltungsempfehlungen bzw. zu erfahrungen bezüglich der nachträglichen verpaarung bzw. haremshaltung.. genauer geht es um riffbarsche, zwerkkaiser und lippfische.
    ich werde in absehbarer zeit vergrößern auf ca. 800 – 900 liter.

    ich habe aktuell jeweils einen chrysiptera talboti (talbots demoiselle) und einen chrysiptera parasema (blauer riffbarsch). beiden würde ich gerne wieder einen partner zur verfügung stellen, wobei ich mich auch frage, ob eventuell haremshaltung möglich ist. in jedem falls sollte ich jungtiere nachsetzen, oder? falls haremshaltung möglich ist, was wäre eine sinnvolle gruppengröße? denn wenn sich mehrere paare herausbilden wird das ja nur stress geben.

    desweiteren habe ich einen centropyge bispinosa. auch hier würde ich gerne verpaaren. harem soll auch gehen habe ich gelesen. auch hier daher die frage: geht harem und wie groß darf der werden? ab vier fischen bilden sich vielleicht zwei paare heraus, und das möchte ich vermeiden. und wieder nur jungtiere nachsetzen?

    last but not least: würde ich mir gerne noch halichoeres iridis (gelbkopfjunker) zulegen. einen der schönsten fische überhaupt. als paar hatte ich den schon, aber auch hier die frage: haremshaltung möglich und wenn ja wie viele fische?

    vermutlich macht haremshaltung nicht bei allen sinn (zumindest nicht innerhalb eines beckens). erst mal geht es mir bei den genannten arten darum, ob es möglich ist. wie ich das dann umsetze ist noch offen. vermutlich wird es sowieso vor allem von der verfügbarkeit abhängen..

    eric, letztlich wäre das auch mein rat. vom zeitlichen aufwand und den kosten bleibt sich das auch gleich.

    harz haftet schon auf glas, aber halt nicht so gut wie auf anderen materialien. auf pvc ist das spannender.

    und salzwasser ist für flüssige teichfolie kein problem. damit werden holzaquarien versiegelt. ich bau mir demnächst eins.

    dann giessen oder flüssige teichfolie.
    bei beiden bin ich mir bezüglich der haftung an den pvc-rohren unsicher. und genau da wäre es ja entscheidend. eventuell erst mal testen.
    beim harz drauf achten, dass es aquariumverträglich ist.

    hallo robert,

    wenn ich das richtig verstehe, willst du den boden im ablaufschacht versiegeln, aber die abläufe weiter nutzen?
    zum goiessen fällt mir nur epoxydharz eein. aber ob das zu 100% hält? und du brauchst ne dicke schicht. an die verschraubung kommst dann nicht mehr. wenn dann nochmal was undicht wird, kannst alles wegwerfen.

    ich würde sogar sagen 5 plagen. hartnäckige reste von cyanos sind da auch noch...
    glasrosen und kugelalgen sind aber nicht wild. fressfeinde sind vorhanden da mach ich mir keinen kopf.
    letztlich hast du die immer irgendwo

    ok. das mit dem zukleistern probier ich mal mit dem schwamm. vielleicht kann ich einzelne calaustrea-köpfe retten.

    Bezüglich der phenganax werde ich mal einen stein für die nächsten wochen mal ins dunkle technikbecken legen. mal schauen, was passiert. ich werde berichten.

    danke für die antworten.

    hallo deniz,

    naja doch, der schwamm ist schon ein problem. das sind die letzten bruchstücke einer ehemals zwei fäuste großen calaustrea-kolonie. der wächst da drüber.
    und mit abbürsten komm ich bei der röhrenkoralle nicht weit.das hab ich schon versucht. die ist da gefühlt genauso "robust" wie eine glasrose

    hallo forum,

    ich habe mein problem schon auch inbrinem anderen forum gepostet, dort aver keine antwort erhalten. daher cersuche ich es hier

    ich habe seit einiger zeit gleich zwei plagegeister in meinem becken. dieses becken ist nur ein provisorium (wegen kernsanierung) und hat leider nicht die nötige aufmerksamkeit bekommen können. es soll noch ende dieses jahres aufgelöst und in ein neues becken überführt werden. deswegen würde ich gerne nach guten ideen gegen diese plagen fragen.


    das erste ist ein schwamm.
    schwarz, scheint aber nicht der berüchtigte ohrenschwamm zu sein. allerdings schnellwüchsig. die claustrea habe ich nach dem ersten foto versucht vorsichtig mit einer zahnbürste und pinzette zu säubern. zwischen den bildern liegen etwa 5 wochen. das erscheint mir chancenlos... trotzdem, falls wer einen tipp hat...




    das zweite dürfte Phenganax parrini sein.





    hatte ich vor jahren an einem stein in einem älteren becken bemerkt. wuchs dort (im gegnsatz zur beschreibung im meerwasserlexikon) nur an der unterseite des steins, weswegen ich da nix unternommen habe.
    mittlerweile ist sie "explodiert" und hat mindestens zwei größere brocken komplett zugewuchert.


    auch hier die frage: sind die steine verloren? könnten die mit dunkler hälterung im technikbecken zumindest als substrat für das neue becken erhalten werden? oder lieber weg damit? der größere der beiden steine ist eine fast 40 cm hohe säule (letztes bild) die einen netzartigen aufbau hat. sieht man so leider nicht mehr, aber ich würde sie gerne erhalten.
    andererseits möchte ich mir für das neue becken eigentlich nix bewußt einschleppen..