Beiträge von Jackrum

    naja,
    mein neues becken läuft jetzt seit 4.juli... noch ists überschaubar. und die pumpen waren auch alle störungsfrei am laufen.
    der wahrscheinlichste kandidat ist tatsächlich mein rollermat.
    da das ganze system noch verflucht laut ist muss ich da sowoeso nochmal dran. hab ja bald urlaub...

    ich habe jetzt mal den sensor für das maximum etwas höher gesetzt. macht jetzt eine differens von 4,5 liter aus. passt mir vorerst, biss ich alles so habe, wie es sein soll

    ja, ich muss mir das noch anschauen (wenn ich etwas wacher bin)
    hab mich auch schon verrechnet. 1cm in meiner klarkammer entsprechen 2,25 liter. nicht 22.

    wenn also der wasserstand durch den vliesser schlagartig um 2 bis 3 cm steigen kann, habe ich ganz schnell den warnton. der bleibt solange, bis das wieder normal ist und das dauert. ich kann das zwar ausschalten, aber wenn ich vergesse wieder einzuschalten...
    ist also für meine verhältnisse zu sensitiv. der springt auch schon an, wenn ich oben mit dem ganzen arm oben ins becken greife.

    ich glaube, jetzt habe ichs. Danke euch beiden.
    jetzt muss ich nur noch testen, ob tatsächlich der vliesser der auslöser war.

    hallo daniel,

    den warnton wollte ich jetzt nicht abschalten. aber den abstand werde ich wohl vergrößern...
    andererseits: wenn auf einmal 50 liter osmosewasser nachlaufen bzw. durch die osmoseanlage noch mehr nachlaufen könnte, das würde ich vorher irgendwie mitbekommen wollen...
    wobei sowas passiert ja eh immer nachts (wie heute) oder wenn man weg ist :thinking_face:

    wäre zumindest ne möglichkeit...
    grob gepeilt dürfte ein cm im rollermaten schon 7 bis 8 liter ausmachen... wenn das 3cm unterschied machen kann, kommt das ja hin.

    das könnte ich ja mal austesten. dann wäre die warnschwelle für den osmolator allerdings zu klein.

    danke. guter hinweis

    hallo forum,

    ich hatte heute nacht ein kleines problem mit meinem technikbecken.
    der tunze osmolator hat einen zu hohen wasserstand im tb vermeldet (was auch stimmte), aber ich finde die fehlerquelle nicht.

    aufbau des tb wie folgt: 140x45x40
    integriertes osmoseabteil (abgetrennte kammer).
    einlaufkammer mit rollermat und zulauf dosierpumpe.
    klarkammer mit rückförderpumpe und einem weiteren uv-c bzw. medienfilterkreislauf.
    der tunze osmolator hat beide sensoren in der klarkammer. der auslöseabstand beträgt weniger als ca 1cm.

    als der alarm losging, lief gleichzeitig auch die nachfüllung der osmosekammer. diese war schon fast fertig und der wasserstand dort betrug nahezu das doppelte gegenüber der klarkammer.
    daher war mein erster verdacht, das die osmosekammer undicht ist und osmosewasser in die klarkammer läuft. die auf die schnelle gemessene dichte betrug 1,02350 gegenüber 1,02358 vom vortag. das ist aber eigentlich in der toleranz.
    ich habe den osmolator ausgeschaltet und in den letzten vier stunden hat sich der wasserstand im tb deutlich gesenkt. der im osmosetank ist konstant geblieben. leitwert des osmosewassers ist 2.wäre hier etwas undicht, hätten sich die wasserstände angleichen müssen und der leitwert in der osmosekammer wäre sicherlich deutlich höher.

    der wieder eingeschaltete osmoolator hat den wasserstand im tb dann auch gleich wieder korrekt aufgefüllt.
    woran kann das also liegen? ist der abstand zwischen den sensoren des osmolators mit weniger als 1cm zu gering? wer nutzt auch so ein teil und kann mir sagen wie er/sie die abstände eingestellt hat?
    die dosieranlage würde ich eigentlich ausschliessen wollen, denn alleine die differenz von 1cm in der klarkammer entsprechen schon 22 liter. da wären die dosiertanks schon längst leer...

    ach ja, rf und filtermedienkreislauf waren beide am laufen...

    ich bin grade etwas überfragt. was übersehe ich gerade?

    Beim Phospor ULR von Hanna ist die Sache anders: er misst recht robust und zuverlässig auch in sehr niedrigen Bereichen und zeigt dies als Zahl schön an. Bei den Tröpfentests für Phosphat tue ich mich recht schwer, die Blautöne zu beurteilen und kann nie wirklich entscheiden, ob ich nur 0,03 oder 0,15 Phosphat im Wasser habe, so schlecht kann ich die Blautöne zuordnen.


    das mit den blautönen geht bei mir mittlerweile auch nicht mehr so gut. noch dazu auf beiden augen unterschiedlich.
    der letzte besuch beim augenarzt ergab dann auch einen beginnenden grauen star. lichtempfindlichkeit steigt dabei (fahren bei dämmerung und nacht wird dann immer unangenhemer) und das wirkt sich wohl bei der farbwahrnehmung wenn es um schattierungen geht aus...
    wenn mein tropfchentest alle ist werd ich mir wohl auch mal so ein ei bestellen.

    zwei füchse. das wird der grund sein...

    füchse sind ja sehr nahrungsspezifisch und tolerieren eigentlich keine konkurrenz um knappe "rohstoffe"
    ich habe sogar schon verschiedentlich von zoff zwischen fuchs und salarius gehört.. beide sehr fixiert auf aufwuchsalgen.

    eventuell wirst dich von einem trennen müssen

    hi.
    nur wenn der schleim auch durch die uv fährt...
    wenn deine anderen korallen gesund sind, sollte ihnen das nichts ausmachen.
    dennoch gut beobachten und wenn irgendwo sichtbar vorsichtig wegsaugen

    mit einem normalen mischbettfilterharz bekommst du silikat aber nicht aus dem wasser.
    wenn das osmosewasser nach dem mischbettfilter einen leitwert von 0 oder 1 hat, ist das harz noch nicht erschöpft.
    besorge dir ein zweites filtergehäuse, gerne etwas kleiner, und beschicke das mit einem harz welches auch silikat entfernt. zb antisil oder ähnliches. dieses hängst du quasi als letzte... also osmose, mischbettfilter, silikatfilter

    hallo sven,

    ich habe aktuell gerade einen deltec in betrieb genommen und war sehr angenehm überascht. kann ich empfehlen.

    mein erster abschäumer war (im wahrsten sinne des wortes) ein chinakracher... für billigprodukte gibt es also klar keine empfehlung..
    eben weil mein erster as so laut war, war der nur gelegentlich in betrieb. es geht also auch ohne. aber ich gebe natürlich hans-werner und burkhard recht, der gasaustausch ist nicht zu vernachlässigen.

    an meinen becken gab es deswegen aber auch immer überlauf, durso mit fallrohr und mindestens eine stufe im technikbecken. außerdem war eine strömungspumpe auch immer leicht gegen die wasseroberfläche gerichtet.

    hi namensfetter.

    prinzipiell lassen sich vor allem becken mit weichen und lps sehr gut ohen as und ohne vliessfilter betreiben. die genannten korallen mögen es gerne etwas "dreckicker". sie können hier sogar kontraproduktiv sein in abhängigkeit davon, wie leistungsfähig sie sind.

    grundsätzlich muss man bei as und vf in der wirkweise unterscheiden.
    der vf entzieht dem wasser schon (optimalerweise) alle schmutzstoffe, bevor diese sich zersetzen können. wenn das gut funktioniert, hast du ein kristallklares wasser frei vonschwebstoffen. das sieht gut aus, mögen lps aber eher nicht.
    der as spaltet die eiweißprodukte auf und entzieht diese dem kreislauf. dadurch steht ebenfalls weniger an nährstoffen zur verfügung. aber auch er entzieht dem wasser weder nitrat noch phosphat. partikel und schwebstoffe bleiben aber eher erhalten.

    wenn wirklich nur lps und weiche mit fischen gehalten werden sollen, würde ich einen ausreichend dimensionierten as verwenden und diesen sehr trocken einstellen. so sollten immer genügend nährstoffe bei ausreichender fütterung vorhanden sein. einen vliesser würde ich in der kombination nicht einsetzen. aber im bedarfsfall unter den auslauf einen "sockenfilter hängen". der holt nicht ganz so viele partikel raus.

    und im zweifel lege das technikbecken so großaus, dass du einen vliessfilter einfach nachrüsten kannst. schaue dir dazu die gängigen modelle an und rechne die größen mit ein. beim theilling rollermat ist das schon einiges beispielsweise

    zu den stratons kann ich einen kurzbericht liefern.
    meine vier laufen jetzt seit etwas über zwei wochen. heute von 65% auf 70% erhöht. die betriebstemperatur war durchgängig 36°. dass hier leds "verheizt" werden, kann ich mir ehrlicherweise nicht vorstellen.
    durch die quadratische anordnung für würfel nahezu perfekt. und wenn du bei gleichbleibender tiefe, die breite jeweils verdoppelst bzw. verdreifachst etc, dann passt das insgesamt auch mit entsprechend vielen stratons.

    in meinem fall war es ein wenig doof... wenn ich mal auf 100% gehen solle.. glaube das ist ein overkill :ylol

    das hängt von verschiedenen faktoren ab... wasserdruck ist der vornehmlichste. als erstes merkst du das an der leistung. ich hatte eine piccolomit glaube 6 liter die stunde... aber im dritten stock. die hat keine vier geschafft. das verhältnis ow/aw möchte ich da gar nicht wissen. sinnig ist in jedem fall eine druckerhöhungsmachine dabei.
    ich habe jetzt neu die aquaperfekt 200. die hat mir (mit nachgeschalteten 5l harz und 0,5l silikatfilter) fast 900 liter in 18 stunden fabriziert. also 50 liter in der stunde. ich habe die regelung im osmosetank bereits so eingestellt, dass sie mindestens jeden zweiten tag anspringt... nicht dass das wasser da ewig steht.

    die dimensionierung ist also wichtig. nicht nur wie schnell produziert wird, sondern auch wie oft.

    hallo stefan,

    du musst nicht abbitte leisten.
    ich habe herzlich gelacht... mir war es das wert. (auch wenn das jetzt fies war. ich schäm mich auch ein wenig...aber nur ein wenig :winking_face: )
    und daniel hatte sicherlich auch seinen spass dabei...

    und die variante mit dem ring wäre auch nicht schlecht... "mein schatzzz"...

    :rofl:

    you made my day

    hmmm. eigentlich ne steilvorlage... du wolltest angler... du hast angler :grinning_squinting_face:

    trotzdem, falls dem tatsächlich so ist: beileid für den schönen fisch. und glückwunsch für den schönen fisch...

    irgendwie wie immer: einen tot muss man sterben. in dem fall vermutlich der des goldring :face_with_rolling_eyes:

    .
    .
    .
    .
    .
    entschuldigung, aber das ist auf so viele arten zu adressieren. ich konnte nicht anders :sheep

    24 stunden sollten es schon sein. und das macht am batteriepreis nicht sooo viel aus. das aggregat wäre deutlich teuerer. und ich bin mir nicht sicher, ob und wie das gewartet werden muss.

    die letzten ausfälle die wir hier in der gegend hatten waren alle so um die zwei bis sechs stunden. ich war zum glück nicht betroffen. aber das wäre vermutlich schon einschneidend gewesen. so ein kapitaler stromausfall wie bei hochwasser, kann mehrere tage gehen. dann kommst du um eine notstromagregat nicht drumrum. die begehrlichkeiten in dem fall sind dann aber andere. ob es dann nicht vielleicht wichtigere verwendungen gibt? ich meine im katastrophenfall?

    zum auslegen berechnest du die notwendige stromstärke I (aus leistung / spannung) und multiplizierst diese mit der gewünschten zeitdauer die du zu überbrücken gedenkst. damit errechnest du die kapazität (in Ah) die deine baterie haben muss. sicherheitsaufschlag einrechnen, weil du die batterie nie zu 100% nutzen kannst.

    der sinuswechselrichter sollte eine netzvorrangschaltung haben und ein mehrfaches der maximalleistung der angeschlossenen pumpen haben. im netzbetrieb speist der dann die pumpen und lädt die batterie mit erhaltungsladung. bei stromausfall schaltet der um auf batteriebetrieb.
    theoretisch känntest du damit sogar das gesamte becken über stunden am laufen halten. die notwendige batterikapazität will halt aber auch bezahlt sein :winking_face:

    meines wissenns nach nicht...
    nur für die o.g. panta rhei gibt es ein spezifisches produkt.

    ich würde auch nicht unbedingt die gyre über eine notstromversorgung laufen lassen. da diese sicherlich mit verschiedenen modi angesteuert wird (warum sollte man sie auch ander nutzen wollen), ist der tatsächliche strombedarf nicht korrekt zuermitteln. es wäre im notfall dann ein glücksspiel, ob der akku 5 stunden, oder 12 stunden durchhält.

    nimm eine zusätzliche strömungspumpe, die nicht viel leistung zieht aber in der lage ist dein wasservolumen umzuwälzen. versorge diese über den notstromkreislauf. bei deiner beckengröße würde ich mit 7000 bis 15000 l/h kalkulieren. und von dieser pumpe eine ersatzpumpe vorhalten :winking_face:
    bei mir macht das eine jebao slw30 m. die sind überaschen leise.

    kann ich bestätigen.
    ich habe eine, die auch sehr zuverlässig ihren job macht.aber: sie geht wohl auch an so einiges anderes.

    bei mir sind so nach und nach orangene zoas, orangene ancans und clavularia tricolor (mit orangenen streifen) verschwunden. später wurde meine symphyllia (ebenfalls orange unter blaulicht) polypenweise kleiner... ob das einen zusammenhang darstellt? ich meine die farbe? ich weiss es nicht, aber auffällig ist es.

    fairerweise muss ich aber auch sagen, ich habe die feile noch nie dabei beobachtet, dass sie an die korallen gegangen ist. auch nicht an die glasrosen... es wurden seit ihrem einsetzen halt nur immer weniger und das becken war, bis auf große exemplare immer frei...
    im neuen becken muss ich die entwicklung mal beobachten. habe wieder clavularia eingesetzt, füttere aber auch deutlich mehr.

    richtig. usv ist ein unterschätztes thema.
    aber bitte nicht die usv aus dem pc-bereich verwenden. die sind für hohe last über einen kurzen zeitraum ausgelegt. so dass zum beispiel ein server noch genug zeit hat, geordnet herunter zu fahren.

    in der aquaristik benötigen wir eine batteriebetriebe notstromversorgung.
    zum beispiel einen sinus-wechselrichter mit nachgeschalteter autobatterie. die dimensionierung muss man dann halt auslegen. meine ist so ausgelegt, dass die rückförderpumpe und eine strömungspumpe bei maximallast etwas über 24 stunden weiterlaufen können.
    beide pumpen laufen aktuell mit ca. 50%. dementsprechend würde die batterie so 48 stunden durchhalten. kostenpunkt 250€. becekngröße 855 liter.

    ich vermute mal, das wäre es dir jetzt sicherlich auchwert gewesen...

    gib nicht auf.. und plane die usv beim nächsten mal mit ein :winking_face:

    hi. das ist sehr traurig für dich.
    ich gehe ,al davon au, dass du alles, was offensichtlich tot ist entfernt hast.
    konntest du selber wasserwerte messen?
    kannst du feststellen, was aktuell noch lebt?
    kannst du ein aktuelles bild posten.

    ich bin unsicher, ob ich nach so einem gau nicht auch neu starten würde. das hängt aber davon ab, was noch lebt.

    ich würde, in abhängigkeit der wasserbelastung:
    weiter großzügig wasser wechseln.
    den abschäumer maximal laufen lassen
    aktivkohle einsetzen.

    das mal als minimal-lösung. ob darüber hinaus noch was notwendig wird, sagen uns wahrscheinlich die werte. meine größten bedenken wären jetzt, dass auch die bimasse auf den steinen und dem sand hinüber ist. in dem fall wirst du ausräumen müssen.

    drücke dir die daumen.

    hm. vielleicht stimmt ja aber auch der hannah und die tröpchentests liegen daneben. oder es stimmt keiner.
    speziell bei ammonium habe ich mit tröpchen nie irgendwas brauchbares herauslesen können. mag an mir liegen. und ich kann hier nur aussagen über red sea und jbl treffen. den sera zb habe ich nicht versucht.
    auf die schnelle habe ich via google nichts gefunden, was als referenz taugen würde. was ziemlich blöd ist, weil du drei unterschiedliche werte hast und jeder hersteller behauptet, sein test ist genau.

    ich weiss, das einige den ammonium-wert für wichtig halten. es ist die erste stickstoffquelle, die für korallen verfügbar ist. wenn das vorhanden und dann aber keine bw wenig andere stickstoffquellen messbar sind, indiziert das, das das meiste bei den korallen landet, oder?

    ich halte es da aber eher so, dass mir ein ph über 8 und denitrifikationsstufen schwach messbar sind. dann weiss ich, ammoniak ist so gut wie nicht und nh3 als ausgangsstoff der denitrifikation ausreichend vorhanden ist, wenn die korallen gut stehen.

    womit wirwieder bei: kuck halt ins becken wären :grinning_squinting_face:

    mich auch...
    und wenn das gut funktioniert, dann schicken wir dir alle unsere proben zum ammonium checken. damit du bissl üben kannst :grinning_squinting_face:

    btw. den test von red sea hatte ich auch. ebenso den von jbl. beide fand ich nicht so aussagekräftig und auch schwer ablesbar. mein farbwerte haben im niedrigen bereich zu keinem der vorgegeben farben so richtig gepasst.
    weshalb ich die nicht mehr verwendet habe.
    bin gespannt was du da feststellst.

    hi stefan, das war auch nicht abwertend gemeint von meiner seite.
    aber ich könnte mir vorstellen, dass es dazu verleitet, einfach zu viel zu messen. (dennoch sei dir der spass herzlichst gegönnt)

    wird die sticksoffversorgung überhaupt von einem icp-hersteller gemessen? ich meine nicht.

    und um das weiter zu thematisieren: meines erachtens wird allgemein davon ausgegangen, dass in einem mit fischen besetzen riffaquarium auch immer stickstoff in irgendeiner form vorliegt. die interessante stickstoffverbindung für korallen ist dabei ammonium. mit dessen abbauprodukten nitrit und nitrat können die korallen nix anfangen. dafür aber algen.
    deswegen ist das vorhandensein von messbarem ammonium interessant. die übrigen stickstoffverbindungen eher nicht.
    ich weiss auch nicht, wie aussagekräftig die tests da tatsächlich sind, da ja schon das vorhanden sein von nitrit den messwert für nitrat kompromittiert. in welchem verhältnis ist mir aber nicht bekannt.

    bitte korrigieren, wenn ich hier falsch liege.

    die reflektoren sehen mir vom material schon nach metall aus.
    falls ja und die zu beklebende fläche ist auch metall, dann loctide. falls ein kunststoff dann epoxydharz und die oberflächen entsprechend vorbehandeln (entfetten und aufrauhen). in der summe aber viel aufwand für so kleine dinger...

    danke chris für das angebot...

    aber ich bin jetzt mit meiner neuen spindel glücklich.

    fürs erste.
    neues becken ist gestartet. und irgendwann schaffe ich mir wohl auch den griessinger an. ich möchte es möglichst einfach und wartungsarm.

    jetzt gibts aber erst mal korallen in den pott und so.

    schon klar. wie kalibriert wird. ist mir aber jetzt zu aufwendig. auch die kalibrierlösung... ob die nach 3 monaten immer noch 35psu hat?

    ich hatte abweichungen an meinem refrak bis zu 2ppm. das ist mir zuviel. und auch nicht immer 2ppm sondern auch mal 1, oder null. das will ich nicht haben.

    die spindel kalibriere ich genau einmal initial. sie ändert sich ja nicht. und mit der temperatur halte ich mich an EIN thermometer. das mag eine abweichung haben, aber die hat es dann gleichbleibend. d.h ich habe auch eine gleichbleibende ermittlung der dichte. da kann ich dann eine abweichung von +/-1 tolerieren. sie ist dann ja konstant. und darauf kommt es mir an.

    mit meiner alten spindel gegengecheck stimmt die neue perfekt überein. die methodig ist also geklärt.

    interessant wäre für mich, ich wiederhole mich hier: warum ein optisches instrument permanent kalibriert werden muss. es kann doch nur an der mechanik liegen, die das prisma hält liegen....