Beiträge von Jackrum

    jap. und da die öffentliche hand selber weder die ressourcen noch das wissen hat, um mit all diesen tieren "umzugehen" erfolgt dann automatisch die "keulung" sämtlicher bestände? das kann nicht die realität sein...

    hm... man lässt also eine analyse vornehmen, wo ich als kunde einen der drei parameter selber, also entweder durch eine icp oder eine eigene messung, beisteuern muss?
    findet das noch jemand außer mir seltsam? :sheep

    ..oder seh ich da was falsch?


    ich glaube, ich lass doch keinen n-doc-test machen...

    hallo.

    wichtiger hinweis von rüdiger.
    das sind die momente die tatsächlich nerven. welcher wert stimmt denn nun?

    ich hatte den umgekehrten fall, dass meine icp sagte phosphor und phosphat zu hoch. mein eigener test sagte ok... darum der hinweis, dass wir mit den tröpfchentests das frei verfügbare phosphat messen (nicht phosphor!). dieser wert wäre für mich maßgeblich. so die aussage von den leuten die die icp gemacht haben... ich interpretiere das so, dass phosphor durchaus nn sein kann, aber freies phosphat messbar. so korrekt?

    in dem fall dann tatsächlich gegenchecken... finde sowas immer schwierig. dann hilft nur noch der blick auf die korallen :winking_face:

    weil die icp den gesamtphosphor misst und den gesamtphosphat errechnet... wurde mir mal so gesagt. wir messen mit unsrren tröpfchentests das frei verfügbare phosphat. wenn du da schon 0,1 hast, ist das mehr als susreichend.

    im verhältnis ist no3 zu hoch. das zu senken geht über verbesserte filterung/strömung oder zufuhr von c. bei lrtzterem habe ich immer die erfahrung gemacht, das das auch die cyanos gepusht hat. daher wohl die empfehlung die filterung zu verbessern.

    eine pumpe richtung überlaufschacht und die leistung der rfp erhöhen wäre mein versuch. und eventuell fütterung etwas reduzieren

    hallo ralf,

    ich bin da zugegebener maßen nicht der experte. aber wenn ich interpretieren darf: ich vermute, dass ein großer teil deiner "abfallstoffe" es nicht in den fließfilter schafft und dann in deinem becken verstoffwechselt wird.
    dann müsstest du einerseits danach schauen und die strömung verbessern, und auch öfter mal das riff durchpusten.

    ein weiterer punkt in sachen nährstoffverhältnisse und cyanos (ich kämpfe auch damit): ich merke bei mir, dass mit ansteigen des po4 die cyanos weniger werden. versuche ich no3 zu senken weil mir zu hoch, kommen bei dosierung von c die cyanos vermehrt... werd glaub auch mal einen ndoc test machen

    hallo bernd,

    hattest du nicht vor ein paar monaten einen "lanthan-zwischenfall"? vielleicht eine langzeitfolge? nur mal als idee, falls das bei dir war?
    alles andere was mir einfällt wäre primär richtung beleuchtung. aber da hast du nichts geändert, oder?

    ja rüdiger,

    schon klar das man noch ls kaufen kann... aber zumeist halt aus aquakultur und vorgehältert... richtiges frisches echtes (elbenbrot :grinning_squinting_face: ) ls hab ich ewig nicht gesehen...
    überlegt mal, wann ihr das letzte mit richtigem ls positiv überrascht wurdet? bei mir war es ein schwarzer schlangenseestern. lebt mittlerweile mindestens seit acht/neun jahren bei mir. groß wie ein suppenteller.

    ich weiss, dass der umweltgedanke da zählt. kann das gut nachvollziehen. nur bedeuted "frisch" für mich nicht, dass ls aus dem riff gebrochen werden müsste. genausowenig aus aquakultur. in den entsprechenden regionen baggern die solche mengen aus um künstliche inseln aufzuschütten oder ihre strassen zu bauen. habe ich selber gesehen (gut, auch wieder 20 jahre her, vielleicht machens das nicht mehr). ich glaube nicht, dass wir mit den im verhältnis dazu geringen mengen noch ins gewicht fallen.

    dennoch finde ich deine idee gut, küntliches entsprechend lange vorzuhältern. ich befürchte nur, dass das in den notwendigen mengen eine enorme infrastruktur voraussetzen würde... das wird keiner bezahlen wollen/können.

    ich würde für einen mix plädieren. denn auch künstliches oder totgestein hat seinen vorteil. das riff im becken trocken aufbauen und verkleben und dann das ls drumrum. hat beim letzten mal gut geklappt, nur das verhältnis ls/ks würde ich mehr richtung 50/50 anstreben.

    ich leg mich mal auf die lauer die kommenden tage.

    so viel frisches ls hab ich gar nicht, dass da irgendwas gänzlich unbekanntes rauskommen könnte. von daher ist mir de seehase der einzige verdächtige... für den moment.

    btw. so richtig frisches ls bekommt man auch gar nicht mehr, oder?

    hallo hans-werner,

    ich habe einen kleinen seehasen mit drin. an den habe ich spontan gedacht. ich habe aber noch nie gesehen, dass er durch den sand pflügt bei mir. und da wo die häufchen sind, ist halt normal auch kein sand.
    nehmen seehasen sand mit auf? unterm strich wäre das ja auch eine ordentliche menge.

    hallo freunde,

    ich habe eben etwas ungewöhnliches entdeckt. und zwar handelt es sich um kleine sandhäufchen, jeweils im durchmesser eines 5ct-stückes und im abstand von 3 bis 10 cm. die häufchen finden sich jeweils auf dem sicherheitsglassteg am boden auf einer länge von gut 150 cm.
    jemand eine idee?


    sieht mir auf den bildern nach einer ulva-art aus. umgangssprachlich: "meeressalat". meine fischis würde es freuen bzw. sie habens sie auch gehabt, aber vollständig verputzt.
    diese art wird normalerweise nicht zumproblem. sofern keine fressfeinde vorhanden einfach mit der pinzette wegzupfen.

    ps: es soll aquarianer geben, die würdendir diese alge auch gerne abkaufen :grinning_squinting_face:

    ich hatte vor ein paar jahren mal übergangsweise ein kleines becken mit led-leisten ausgestattet. die waren vom hersteller auch für salzwasser gedacht und konnten in verschiedenen farben zusammengestellt werden, ähnlich wie t5-röhren halt auch. gemessen habe ich damals nicht.
    das licht wirkte gefällig und die farben der korallen waren, sagen wir sehr plakativ. allerdings hatte ich tatsächlich kaum wachstum. betroffen waren alle sps. nach ich glaube einem halben jahr habe ich mit t5 ergänzt. kurz darauf hatte ich dann auch wieder deutliches wachstum.

    ich kann aber leider keine aussage zur qualität der led treffen. gemessen wurde da, zumindest von privat, eher nicht.
    ich kann mich aber auch entsinnen, dass das eine zeit war (dürfte so um 2013/2014 gewesen sein), in der led versuchsweise bei händlern eingesetz wurden. eher mit wenig erfolg. damals waren das zumeist spots oder cluster. die becken die ich gesehen habe fielen vor allem dadurch auf, dass sps nicht vorhanden waren oder falls doch degenerierten. darüber hinaus wirkten diese becken immer irgendwie matschig und braun/lila. schön war jedenfalls anders.

    das hat sich mittlerweile deutlichst geändert. ich verwende aktuell ati stratons und stelle jetzt nach anlaufschwierigkeiten ein moderates wachstum fest. denke mal in zwei drei monaten weiß ich mehr.

    hallo,

    hat sich in der zeit was geändert? besatz, licht, wasserwerte? und wie sehen die wasserwerte aus?
    wenn es an den parametern nicht liegt kommt meist eine störung duch andere korallen in betracht. was sitzt denn so alles in der näheren umgebung? bild wäre vielleicht doch hilfreich

    ich habe ein ähnliches phänomen als sich zwischen den krusten glasrosen breit gemacht haben. das war zwar offensichtlich, hatte aber die von dir beschriebenen auswirkungen.

    schönes video... habs mir grade angeschaut.

    kann mir gut vorstellen, dass es gegen anemonenartiges gut wirkt...

    ABER: das ding ist zu klobig. wenn ich mir anschaue, wo glasrosen als mal so sitzen.. da komm ich noch nicht mal mit der gebogenen nadelspritze richtig hin.

    UND: sie zeigen das nicht bei algen und bakterien. gegen bryopsis zum beispiel... und bei bakterien habe ich so meine zweifel. deren reproduktionscyklus ist wohl zu hoch bzw schnell.

    man müsste es testen. was soll das kosten? keinen preis gesehen auf die schnelle

    hi,

    kann ich bestätigen.
    in meinem alten becken haben die sogar angefangen, eine pilzleder zu überwachsen. wenn die bedingungen für phenganax gut sind, werden die zur pest. ich habe ganze steine entsorgen müssen, weil die sich erst mal in den schattigeren bereichen des riffs breit gemacht haben. bis man die dann an lichtexponierten stellen entdeckt, ist es meist zu spät

    danke euch beiden für die antworten.

    an einen ableger war nicht mehr zu denken. das ging innerhalb weniger stunden.

    letzte icp vom 30.8. war no3=10; po4=0,1; eisen 0,61mü und iod war deutlich erhöht.
    temperatur ziemlich genau konstant gei 24,7 und kh 7,45 (bei mir 7,5 konstant)

    aktuell ist no3 bei knapp unter 10 und po4 bei 0,075. jeweils mit meinen eigenen tests.

    in meinen früheren becken war no3 und po4 jeweils nn. aber alle korallen standen super. temperatur auch im sommer nicht über 27 grad.
    ich rede hier von vielleicht fünf versuchen im zeitraum von mindestens 6 eher 7 jahren. auch die tatsache das es in insgesamt vier becken passierte, finde ich halt seltsam.

    wenn die hoeksemai eher in trübem wasser steht, braucht sie dann nicht weniger licht? und trüb bedeuted doch vermutlich auch eher dreckiges wasser...

    achja, licht war immer t5 mit 1watt pro liter. jetzt ists led (straton). die laufen auf 65%. gehe ich höher, kommen dinos

    hallo,

    kurze frage zu oben genannter koralle: gilt diese als besonders schwierig bzw. empfindlich?
    ich hatte diese vor jahren mal als kleinen steckling, der dann bis zu einem gau auf die größe von zwei fäusten angewachsen war. schnell geschnittenen ableger waren damals leider auch nicht zu retten.
    seit dem, und mittlerweile drei becken weiter, habe ich keine hoeksemai mehr etablieren können. jetzt im seit anfang juli laufenden becken hat sich mein letzter versuch aufgelöst. rtn.

    der ableger war ca 10 bis 12 cm hoch aber doch recht frisch möchte ich meinen.
    das war nach dem ausfall der ersten bei jedem neuen hoeksemai-ableger so. aber eben nur hoeksemai... an anderen korallen hatte ich nie rtn.

    bin schwer am überlegen, ob ich es nochmal mit einem größeren tier versuche, oder ob ich das lieber lasse.

    Kann da wer was zu sagen?

    ja, das anschlussmaterial liegt den filtergehäusen zumeist mit bei. eventuell brauchst noch von dem kunststoffdruckschlauch.
    fertig befüllt habe ich das noch nicht gesehen. aber das ist kein hexenwerk. einfach das harz einfüllen, eine zeitlang durchspülen und dann kannst das wasser verwenden.

    immer mal wieder den leitwert cheken den das permeat hat und gegebenfalls das harz tauschen

    hallo lilly,

    zum einen kann es natürlich sein, dass in deiner anlage die membranen schon fertig sind. aber nach vier monaten würde ich das noch nicht erwarten.

    für silikat sind die membranen durchlässig und auch sonst kriegen sie nicht alles.
    deswegen schaltet man nach der anlage eine filterkartusche mit einem mischbettharz (zb. mb40). damit kriegst du das meiste raus. allerdings auch hier wiederum kein silikat aber das kupfer. deswegen dann noch eine zweite filterkartusche mit einem harz speziell für silikat ( ich verwende dieses hier aktuell: aqua biotica antiSil/AA 600 g / 1000 mL (31021) - Mrutzek Meeresaquaristik GmbH (shop-meeresaquaristik.de) )

    bei mir sieht das so aus: osmoseanlage, 5L mischbettharz und 0,6L antisil (die gelbe kartusche) da kommt mal irgendwann ne größere hin. und die schläuche mach ich auch noch in hübsch :grinning_squinting_face:

    hi,

    du kannst das aräometer ja auch mal kalibrieren... wahrscheinlich entsprechen deine gemessenen 1,023 nicht den echten 1,023...macht aber glaub kaum jemand. wichtiger ist, dass der wert stabil bleibt.

    jod solltest du ausgleichen.

    zu deinem osmosewasser: du hast auch kupfer und alu drin. wie alt ist die anlage? hast du mischbettharz und silikatfilter nachgeschaltet? hier würde ich ebenfalls handlungsbedarf sehen.

    ich lese seine grundfläche eher nach 65x80... also ein säulenaquarium mit 200cm wasserstand? :grinning_squinting_face: :rofl:

    und nein, nicht mit 100% anfangen. So wie andreas vorschlägt erst mal 50% und dann langsam hochfahren und beobachten

    sehe ich letztlich genauso...

    und wie ich oben geschrieben habe, kann der einsatz von kohlenstoff auch nach hinten los gehen. man kann damit nitrat reduzieren. aber in meinem beispiel füttert man dann auch die cyanos.
    ich bleib nochmal kurz dabei:es gibt diverse mittelchen gegen cyanos, die unter anderem kohlenstoffquellen verwenden. zumeist einen traubenzucker (vermute ich). in manchen foren finden sich seitenlange diskussionen, wo genau das nicht funktioniert hat.

    deshalb lieber so wie hans-werner schon empfiehlt: po4 in eine guten nachweisaren bereich bringen und stabil dort halten. cyanobeläge immer wieder stören und absaugen.ist mitunter langwierig, schant aber am erfolgversprechendsten zu sein.

    stimmt. es geistert auch immer das redfield-verhältnis durchs netz (was quatsch ist für unsere belange).

    andererseits ist schon irgendwas dran. wobei man kohlenstoff wohl mit berücksichtigen muss.

    ich habe mal folgende erfahrung gemacht:

    altes becken mit cyanos: no3=30, po4=0,15
    zugabe von wodka zum senken von no3 hat die cyanos regelrecht geboostet. also hab ich gelassen. danach mit lanthan den po4-wert auf 0,06 gesenkt (und gehalten) und die cyanos wurden schnell weniger. letztlich landete ich bei no3=40 und po4=0,06

    neues becken mit cyanos: no3=1, po4=0,01
    erhöhung des no3 auf 5 ließ sich die cyanos auch hier stark vermehren.
    nach erhöhung von po4 auf 0,05 bis 0,075 verschwinden die cyanos langsam wieder. aktuell no3=5 und po4=0.06

    ein erkennbares verhältnis sehe ich da (noch) nicht
    aber es scheint schon etwas mit dem n-c-p verhältnis zu tun haben. die frage ist eher, ob man überhaupt ein fixes verhältnis angeben kann, oder ob das nicht von der jeweiligen vorhandenen biomasse abhängig ist. in letzterem fall, da ja jedes becken anders ist, müsste man immer ausprobieren.

    hallo,

    habe heute diese schöbe blaue koralle erworben. der händler konnte mir nicht sagen, was das für eine ist.
    ich denke nicht, dass es eine acropora ist.
    vielleicht eibe montipora gaimardi? kennt die jemand und kann das bestätigen oder anders belegen?

    eine stylophora milka ist es definitiv nicht. die steht in gross dahinter :grinning_squinting_face:

    dem stimme ich zu. und im zusammenhang mit der flächigen beleuchtung ist das thema abschattung, schlaglicht und die "fehelnde vermischung" der einzelnen farben eigentlich ad acta.

    ich fahre mit den einstellungen nach jörg kokott. allerdings aktuell von 70% wieder runter auf 65%. mir fehtl in sachen feintuning einfach das wissen (noch).
    ob ich es bei diesen einstellungen belasse,oder ob ich doch das mixed programm übernehme weiss ich noch nicht.

    danke für die erklärung. klingt mir plausibel.

    jod als solches habe ich nie bewußt kontrolliert. ich weiß dass es eines der wichtigsten elemente ist und wir es mit tröpfchentest nicht sauber bestimmen können (ich zumindest). ich habe halt in den letzten zwei jahren immer ein wenig dosiert (nach anleitung) udn dass hat mit icp augenscheinlich auch immer gepasst (bis gerade eben)
    ganz früher ging es durch regelmäßigen ww. da wurde jod noch nicht gemessen.

    es ist halt müßig, wenn es einer koralle gut geht, der daneben aber nicht. wenn dann die werte prinzipiell passen denke ich in zweiter linie an das licht. weil led für mich noch neu ist. ich fand das früher mit hqi und t5 einfacher.
    muss es halt im auge behalten und ich denke, dass ich erst indrei monaten so richtig weiß wo es lang geht. start war am 4.juli.. es braucht halt noch ne weile.

    nicht, wenn du den einsiedlern mehrer leere schneckenhäuser in unterschiedlicher größe, von unterschiedlichen arten und in ausreichender menge anbietest.
    klar kann es mal zu übergriffen kommen. aber in der regel bevorzugen auch einsiedler den leichten weg

    hallo rüdiger,

    mit der letzten icp vom anfang september war jod deutlich erhöht (207µg) und eisen ganz leicht erhöht (0,61µg)
    die joddosierung habe ich gestoppt, zwischenzeitlich ein paar tage über aktivkohle gefiltert und jetzt wieder mit halber dosierung angefangen.

    mir ist bewußt, dass jod zum eindunkeln führen kann, aber ich habe ja auch aufhellungen... also sowohl als auch :sheep

    3. tisch: erst mal nach dem einsetzen...

    specifera. beim züchter metallisch grün/blau. bei mir unter led sofort metallisch blau/violett


    formosa


    millepora


    microclados strawberry shortcake (kam so an)

    und aktuell alle auf tisch nummer 3:

    microklados und millepora quasi unverändert.
    formosa etwas dunkler und das helle blau ist verloren gegangen
    die specifera hat ein tolles polypenbild (besser als hier zu sehen), entwickelt sich aber richtung braun/grün...

    eine milka direkt vom händler (aus nemgroßen verwachsen stock)

    steht jetzt so

    die farbe ist gleich geblieben (auch wenn das auf dem bild ander aussieht). aber man sieht deutlich, dass sie sich nach unten wieder durchgefärbt hat.

    meine montiplatten kümmern alle. hab da jetzt keine brauchbaren bilder.

    ich denke, die entwicklung geht langsam in die richtig richtung.
    was es mir aber so schwierig macht ist, das unterschiedliche verhalten. eindunkelung und fabverstärkung einerseits, aufhellung und farbverlust andererseits.
    alle im gleichen wasser, alle unter dem gleichen licht. bei händler unter t5, bei mir straton led.
    ich bin unsicher, ob die auswirkungen eher den nährstoffen, oder dem licht geschuldet sind...

    wie gesagt: so ein kagg :grinning_squinting_face:

    und letztlich erscheint mir ein so starkes eindunkeln nicht dem po4-wert von 0,05-0,075 geschuldet. das aufhellen bei po4=nn am anfang ja. jetzt mit normalen werten,bin ich etwas unsicher, ob da led nicht doch einen gewaltigen anteil hat. und das könnte beim to ja auch der fall sein.