Beiträge von Jackrum

    hallo klaus,

    der punkt ist, dass sich verkaufen lässt, was "hipp" ist. wlan-chips sind billig. der unterschied zwischen billiger und hochwertiger qualität sind nur wenige cent. eine app dazuprogramieren kostet unterm strich nicht viel. damit habe ich ganz schnell ein system für wenige cent aufgerüstet, kann es aber im handel mit teuerer sonderfunktion verkaufen. da lassen sich gute margen rausholen.

    die frage ist aber: macht das für den kunden sinn?
    meine antwort darauf: absolut. aber nur, wenn es sauber ausgeführt wird. da fehlt es meiner meinung nach nicht nur an erfahrung und knowhow, sondern auch an ideen für ein gesamtkonzept. und ACHTUNG: universalität und standard.

    so mal aus der hüfte geschossen:
    eine rechnereinheit, an der sämtliche gerätschaften angeschlossen werden. stromversorgung und datentransfer aller geräte inbegriffen. universelle anschlüsse (herstellerunabhängig), modular erweiterbar.
    alle steuerungen und überwachungen laufen nur noch über dieses gerät. gerne dann auch per app steuerbar.
    dafür müssten sich die hersteller an einen tisch zusammen setzen. denn funktionieren kann das nur, wenn die anschlüsse universell sind. die software für steuerungsbox müsste dann von einem gemeinsamen konsortium der hersteller programmiert und gewartet werden, um die interoperabilität zu gewährleisten.
    das würde aufrümen im technikabteil. besseres kabelmanagment inbegriffen. und egal was du anschließt, es wird direkt in deine systemwelt integriert. und es wäre nur nochein gerät welches per wlan/lan kommuniziert.

    ich denke aber, das wird ein traum bleiben. die hersteller müssten sich sehr aus ihrer deckung wagen. und ich selbst fühle mich zu alt um mich jetzt noch selbstständig zu machen.

    hallo,
    der tipp mit dem repeater ist insgesamt schon mal nicht schlecht. habe bei mir im haus auch schon vier stück verteilt. stahlbetondecken und so... dann aber, wo möglich, den repeater per lan-kabel an den router anschließen. sonst gewinnt man nicht so viel.

    das problem mit billigst-komponenten ist die eine seite. zumeist hängt es aber systembedingt doch am wlan selbst. mittlerweile der 7. (?) standard (mit diversen subtypen) die zum teil abwärtskompatibel sind (was die leistung drückt) oder eben nicht. dazu müssen die endgeräte dann auch passen. grade im meerwasser können viele geräte nur mit 2,4ghz. wenn beim einbinden zb noch ein 5ghz wlan aktiv ist, klappt das oft nicht nicht. ich musste 5ghz für die einbindung von jebao-pumpen und ati-lampen deaktivieren. hat sonst nicht funktionier. nach dem einbinden geht paralellbetrieb dann schon, aber störungen sind gefühlt häufiger.
    wenn es machbar ist, sich am besten auf einen standard festlegen.

    weitere störquelle: anzahl der netze und geräte. es werde ja immer mehr.
    ich wohne an einer zu stosszeiten stark befahrenen strasse. eine arztpraxis keine 20m weg. was sich da immer versucht auf meinem router anzumelden. die kommunikation unter den geräten ist ja automatisch immer da. unabhängig davon, ob zugriff erlaubt ist oder nicht. die geräte sehen sich untereinander auf jeden fall. irgendwann sind die frequenzbereiche ausgelastet. bei mir sind in der unmittelbaren umgebung gut und gerne 25 netzte sichbar. und da ja mittlerweile jeder blumentopf wlan hat... :grinning_squinting_face:
    da kann man nicht viel machen. außer funktechnischen detox und geräte einfach mal richtig ausschalten oder flugmodus einsetzen. abschirmung gegen draussen wäre anzudenken. da habe ich aber wenig erfahrung mit. auf der arbeit wurden energiesparende fenster verbaut. mit eine metallbedampften folie. die schirmen ab. zum telefonieren mit dem handy muss man die fenster öffnen :grinning_squinting_face:

    bei meinen p. ocellatus tut sich auch wieder was.

    der kleinere der beiden hat sich eine neue futterquelle erschlossen... bin fast vom sofa gefallen als ich das gesehen habe. glaubt mir bestimmt keiner: GURKE.
    er ist so fleissig dabei, dass ich in ruhe bilder machen konnte. geht immer im wechsel mit dem fuchs dran.

    schön auch zu sehen, der größenunterschied zwischen meinen beiden faltern. waren fast gleich groß als ich sie eingesetzt habe.

    hallo klaus,

    ich denke auch, dass gerade im sommer oft zu warm wird. also 27/28 grad sind eigentlich schon zuviel. zumindest für lps wie du schon sagtest. wie haben das denn sps verkraftet? pflegst du die auch in dem becken?

    ich selbst habe 24 grad eingestellt. geheizt und gemessen im technikbecken. im aquarium selbst sind dann aktuell 23,5. dank stratons heizt sich das auch nicht weiter auf. bin abr auch schon am überlegen, noch 1,5 runter zu gehen.

    lps gehen bei mir eh besser als sps

    ich klinke mich mal mit ein.

    automatisieren kann man mittlerweile sehr viel. es kostet halt.
    für den betrieb würde ich nur zuverlässigste technik verwenden und dennoch alles möglichst einfach halten.
    jeder schnickschnack oder biologische unwägbarkeit potentiert die fehlermöglichkeiten.
    ein dsb wäre für mich so eine unwägbarkeit. erfahrung habe ich damit keine. aber das risiko wär mir zu gross, denn wenn das kippt, ist nichts mrhr zu retten.

    der eigentliche punkt ist doch aber folgender: die fehlende unmittelbare pflege, bei der fehler entdeckt und behoben werden können, und die möglichkeit kurzfristig einzugreifen.
    und ja, die meisten meerwasseraquarianer bangen erst mal, wenn sie aus dem urlaub zurück kommen. ist immer ein risiko.
    mein becken ist so ausgestattet, dass es unbeaufsichtigt laufen könnte. der limitierende faktor wäre die dosierung von kh. die reicht aktuell für ungefähr 20 tage. den abschäumertopf könnte in einen kanister entleert werden. aber da fängt es schon an. was wenn der überkocht? dann läuft mal eben das wasser aus dem tank und die automatische nachfüllung gleicht fleissig den wasserstand aus mit der folge, dass die dichte unkontrolliert fällt und der rest vom zimmer mit dreckbrühe geflutet wird... und das ist nur ein szenario.
    irgendwas kann immer mal versagen. manches wäre katastrophal für die bewohner. und dann aus der ferne zuzuschauen und nix machen zu können. und die vertretung nicht erreichen können. mir bräche es das herz.

    von daher: gelegentliche "auszeiten" vom aquarium sind ok, wenn man jemanden an der hand hat, der alle paar tage mal nach dem rechten sieht. in deinem fall bin ich überzeugt, dass du nicht glücklich werden würdest.
    meerwasseraquarien sind halt sehr komplexe systeme. technisch, biologisch und chemisch. du kannst nicht alle eventualitäten absichern. murphy hätte seine wahre freude.

    hallo rüdiger,

    ich konnte ähnliches zwischen einem c. bispinosa und einem s. unimaculatus beobachten. allerdings nur für eine kurze zeit, in der beise umbaubedingt in ein zu kleines ersatzbecken übersiedeln mussten. dort hat sich der bispinosa in den ersten tagen um das fuchsgesich "gekümmert" und diesen immer wieder zum schwimmen aus dem versteck animiert. danach und auch im großen becken gibt es kaum "kontakte". sowas ist eher die ausnahme und unterliegt sicherlich einer falschen menschlichen einordnung.

    im normalfall besetzt ein jeder erst mal seine nische. nur da, wo es überschneidungen gibt,wird eine rangordnung ausgemacht. meistens betrifft das doktoren, kaninchenfische, kaiser/zwergkaiser und falterfische.
    predatoren, spezialisten und extrem teritoriale tiere (riffbarsche, clownfische) bleiben da aussen vor.

    ganz ausschließen möchte ich das aber nicht. (ist aber vermutlich der menschliche faktor :grinning_squinting_face: )

    da bin ich auch drüber gestolpert... müsste ja dann in h2 und o2 "aufgelöst" werden...
    von der beschreibung her, wenn es nicht adsoptiv arbeitet, würde ich zuallererst an gesinterte keramik denken. ich bin da bei rüdiger. zu wenig fundiertes. klingt für mihc nach: "nicht fisch nicht fleisch"

    aber ich lasse mich gerne vom gegenteil überzeugen...

    hi,

    der größere meiner beiden p.ocellatus geht sei heute auch an frostfutter. rote mückenlarven, mysis und artemien. und er war genauso gierig geim fressen wie die anderen. der kleinere hat es noch nicht "geschnallt". aber die hoffnung ist jetzt groß, dass er sich das jetzt noch abkuckt. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    meine beiden p.ocellatus gehen mittlerweile auch an große glasrosen. zumindest sehe ich von den großen keine mehr. bzw sehe ich fast keine glasrosen mehr im becken.
    ich muss allerdings auch anmerken, dass der kleinere von beiden immer noch auch mal verschiedenen acroporen pickt.

    wie heisst es in der it? never touch a running system.
    ich schätze, wenn du dir über das grosse lächelnde versandhaus ersatz bestellst, bist du schneller fertig. am montag wìrd das erledigt sein für dich.

    auch wenn ich ati als sehr kundenfreundlich kennen gelernt habe. vor montag passiert nix und vermutlich wirst du bis mittwoch warten müssen. die dinger selbst sind nicht so teuer. und mir ist auch shon mal eins auseinander geflogen. ersatz im haus zu haben ist keine verkehrte idee. reklamieren kannst dann immer noch :winking_face:

    hi.

    du kannst den schlauch auch reinigen. mit einer spritze verdünnte zitronensäure oder essigessenz am einen ende des schlauches langsam reindrücken, bis das am anderen ende angekommen ist. beide enden verschliessen und ein paar minuten wirken lassen. danach den schlauch mehrmals mit osmosewasser durchspülen. geht gut mit einer spritze. danach kannst den schlauch wieder einsetzen.

    hi rüdiger,

    schon klar. die muscheln waren halt aber schon da und noch am leben. das wollte ich mal versuchen, ob es vielleicht geht. auf die leichte schulter habe ich das nicht genommen. es erschien mir eine gute möglichkeit, frischfutter da zu haben.

    das kleine becken ist relativ unkritisch. im zweifel hätte ich das ausgeäumt und binnen 30 minuten komplett neu befüllen können. das gibt meine osmose her. ein reset ist hier jederzeit möglich und es sind eigentlich auch nur glasrosen drin

    kurze rückmeldung:

    klappt nicht so ganz.
    in meinem glasrosenbecken (~50liter) waren nach zwei tagen alle muscheln tot. becken fast gekippt. bakterienblüte die sich gerade zurückbildet.
    ww stand heute:
    no2=0,01
    no3=1
    po4=0.3
    ph=8.0
    100% ls, einsatz von maximaler strömung, aktivjohlefilterung und einmalige dosis special-blend haben das kippen verhindert.

    im grossen riffbecken leben die muscheln alle noch. da ist die temperatur ca. 2° niedriger.

    Danke hajo für den tip mit den aufgebrochenen miesmuscheln.

    da gehen die falter dran, wobei der größere den kleineren immer noch wegdrückt. zum glück sind es ja immer zwei schalenhälften die sich mit abstand im becken platzieren lassen.

    danke rüdiger,

    im kleinen becken habe ich keinen abschäumer. am meisten mache ich mir gedanken mit der temperatur.

    muscheln wollte ich nicht explizit halten. vielleicht später mal größere tridacnas. die miesmuscheln mit schale waren als futter für meinen igel gedacht. der ist aber grade nicht so interessiert...

    und ich dachte mir, wenn die schon noch leben, dann kann man das auch erst mal so versuchen. einfrieren geht immer noch. es ist ein versuch.

    und die fischis haben grade mal wieder eine spannede abwechsung.

    danke joe,

    ich versuche es jetzt mal...

    der igel fand sie zwar interessant, mehr aber auch nicht. sind ihm in schale eventuell zu groß...

    falter und lippi waren da forscher und picken an einer mit zerbrochener schale.

    bin gespannt. bissl meeressalat war an einer auch dran.

    hallo forum,


    ich habe heute miesmuscheln in schale gekauft für meinen holocanthus.
    das war keine tk-ware, sondern gekühlt verschweißt. auf der verpackung
    stand im kleingedrucketen, dass diese leben würden. war mir nicht so
    bewußt, dass muscheln für den menschlichen verzehr nur lebend verkauft
    werden dürfen. stehen nicht so auf meinem speiseplan...


    die eigentliche frage aber: wenn die noch leben, kann ich die dann in
    meinem zweitbecken (25°) reinbringen? funktioniert das oder ist das eher
    eine schlechte idee?

    robert, du meinst mich. und ich bin nicht eric.

    mit einer erläuterung kann ich leben. ob meine meinung ein dislike wert ist? eher nicht.

    protomoor ist zuverlässig im riffaquarium anwendbar. es ist das mildeste mittel neben uv das eingesetzt werden kann. sogar noch vor ozon. das ist der punkt. wurde auch schon von anderen empfohlen.

    ich empfinde ein aussitzen in der situation für erheblich riskanter. das muss an der stelle aber jeder für sich entscheiden. in diesem fall trifft die entscheidungen stefan.

    sorry, aber ich halte erics aussage für nicht richtig. ein aussitzen ist nicht angezeigt. der kranke fisch sitzt doch bei den anderen im becken. und pünktchen sind nun mal hoch ansteckend und häufig tödlich im verlauf.

    ich habe sie in 12 jahren erst einmal erlebt. wenn es los geht, geht das ganz schnell. erst hat es nur einer, zwei tage später alle. bei mir haben sich die fische gegenseitig von der putzerstation verdrängt. ausbruch war übrigens trotz uv. protomoor hat geholfen, musste aber zwei zyklen fahren.

    ich würde nicht riskieren wollen, dass auch nur ein fisch stibt bei dem versuch das auszusitzen. ab einem bestimmten grad des befalles bzw. der schwächung ist das tier unrettbar verloren.

    hi. aktuell sind die geschäfte ja offen.

    besorge dir sofort protomoor!
    am besten so viel, dass du eine zweite behandlung anschliessen kannst falls nötig.

    darüber hinaus besorge dir sofort eine starke uv mit mindestens 18 besser 36watt. sollte bei deinem becken ausreichen wenn das 270er stimmt

    nicht warten!

    hallo,

    protomoor kann nach anleitung auch im riffbecken eingesetzt werden. schädigungen an niederen sind nicht zu erwarten, können im einzelfall aber wohl gelegentlich vorkommen.
    ich habe es selber vor kurzem einsetzen müssen. mit erfolg, aber es waren zwei behandlungszyklen notwendig. ich habe aber auch deutlich früher reagiert als es bei dir überhaupt möglich ist. ich hatte keine ausfälle zu verzeichnen.

    gelegentlich gibt es noch den tipp, das protomoor auch auf das frostfutter zu träufeln. der hersteller sagt dazu: bringt nix. das mittel wirkt nur direkt auf die parasiten und diese befinden sich auf der haut. aber er empfiehlt die gleichzeitige fütterung mit dr. basselers biofish food garlic. das würde unterstützen, weil es den geruch des fisches ändert und sich die parasiten leichter lösen...

    letzteres würde den einsatz von knoblauch stützen. sofern deine fische das fressen (sofern sie überhaupt noch fressen). mein fuchs frisst knoblauch sogar pur.

    viel erfolg deinen fischen

    man könnte ja dann auf die idee kommen, untereinander immer mal wieder ls zu tauschen. da sich ja jedes becken anders entwickelt, bestünde vermutlich auchh dadurch eine gewisse chance auf größere diversität.

    voraussetzung wäre dann aber, dass in die becken nicht schon mit den erhältlichen monokultivierten bakterienpräparaten eingegriffen wurde.

    aber um das fundiert zu belegen, müsste man ja ständig dies nicht gerade günstigen biom-tests machen

    hmm,...

    danke hajo.

    werde mal schauen, ob ich irgendwo ganze muscheln her bekomme. die läden in neinem direkten umfeld haben alles nur gepuhlt und geschält.
    wenn jemand da ne gute quelle hätte, immer her damit. ich suche auch noch gefrorene krabben bis 5cm durchmesser.

    hm. auf dem ersten bild sah er ja ganz fit aus. auch nicht unterernährt. das ging etwas zu schnell für ein verhungern.
    tut mir leid für dich. war ein hübscher fisch.

    ich bilde mir ein, dass meine auch lobstereier fressen. beide nehmen zu und der eine ist auch schon sichtbar gewachsen. dennoch merke ich, dass es eng werden kann.
    ich habe ein kleine 25l becken mit ls aufgestellt in dem ich schnecken züchten wollte. das hat nicht so funktioniert. dafür gabs ordentlich glasrosen. ich hab dann immer mal einen stein ins grosse gesetzt. beide falter und mein haliocheres iridis stürzen sich da jedes mal in sekunden drauf und machen den in minuten "clean".
    übermorfen erweitere ich das zuchtbecken auf 55l. hab da kaum noch kleine glasrosen drin.

    hajo: wie muss ich mir das mit den muscheln vorstellen? das wäre interessant, wobei alle meine fische muscheln mögen (die falter habe ich bisher nicht gesehen dass sie muscheln nehmen). in schale wäre ne möglichkeit. aber ich vermute trotz maximaler behäbigkeit wäre da mein igel schneller bzw im vorteil.

    moin,

    ja, sekundenkleber altern. werden dann auch in der konsistenz zäher.
    aber das wichtigste: nach anbruch sollten sie kühl aufbewahrt werden. dann halten sie am längsten. große gebinde machen nicht wirklich sinn. die kann man in der regel gar nicht aufbrauchen. tülle immer sauber machen undanschließend dicht verschließen.

    den aktivator würde ich weglassen. da ist mir nicht ganz klar, was da alles drin ist. besse ist ein sprühstoss aus einer sprühflasche mit wasser. möglichst fein vernebelt. da kann man auch salzwasser nehmen (flasche hinterher gut reinigen, sonst gibts stress mit der gattin).

    wichtig ist auch die vorbehandlung der klebeflächen: gut abbürsten damit der ganze schmodder weg ist und einigermaßen abtrocknen.

    das gel benötigt zum aushärten immer etwas länger (wenn man es nicht mit zusätzlicher feuchtigkeit aktiviert) als der flüssige, ist aber durch die konsistenz besser zu händeln.

    naja, die kleinen falter sind halt auch richtig knuffig. da lässt man einiges durchgehen.

    ich kenne jetzt deinen fischbestand nicht, aber auch bei mir waren sie die ersen beiden tage nur in den ecken zu finden. sie haben halt überall nur gedroht bekommen.
    danach gings bergauf (aber immer noch mit druck). erst nur eine säule wo sie sich aufgehalten haben (und fleissig acroporapolypen zupften :grinning_squinting_face: :uzi: :rofl: ).
    danach eine seite des beckens, danach vorsichtig bis zur beckenmitte und erst seit ca. einer woche sind sie im gesamten becken unterwegs. hat insgesamt fünf wochen gedauert.

    meine sind aber auch noch nur 6 bis 7 cm groß. am schlimmsten hat ihnen ein c. bispinosa zugesetzt. danach alles, was hochkant gestreift war. die quergestreiften haben die neuzugänge gar nicht beachtet. vielleicht hilft das anderen auch noch bei der einschätzung wo stress zu erwarten sein kann.

    das sehe ich genauso.

    leider wird es immer schwerer gute qualität und wirklich frisches ls zu finden. und billig ist das auch nicht.
    wie mir meinhändler am montag erzählt hat, verlangt der großhändler beim einkauf demnächst 30 €/kg. was der endkundenhändler dann vom kunden verlangen muss dürfte klar sein. damit werden die steinchen genauso teuer wie die mittelchen...wirken aber deutlich besser :grinning_squinting_face:

    hi,

    ich habe sowohl eine kleine tangfeile, als auch zwei parachaetodon ocellatus.
    gehen alle an glasrosen, nur nicht an die grossen (noch nicht).
    vorteil tangfeile: geht an frost und flockenfutter. die chaetodon nicht. zumindest nicht sichtbar.

    dafür ergänzen sich fie beiden ihren speiseplan um acroporapolypen. nicht so dramatisch weil viele korallen vorhanden und da verteilt sich das etwas. aber wichtig zu wissen dass sie sehr speziell sind was ihr futter angeht.
    ich züchte gerade in einem kleinen becken glasrosen extra zum zufüttern. das kleine becken (25l) wird die tage durch ein 60l ersetzt. wenn ich den veiden faltern einen stein oder den bewachsenen heizstab vorsetze, wir der innerhalb weniger minuten restlos frei geputzt. wenn dann wieder hunger herrscht, picken sie wieder an den korallen. das müssen die korallen abkönnen. wer also nur einen kleinen bestand wegen kleinem becken hat, der sollte von den p. ocellatus abstand nehmen