Beiträge von mba.fish

    Hallo Hans Werner

    Ich dachte es mir auch... :winking_face: Nur Deine Aussage bezüglich Licht und Position ist m.E. mit oder ohne Einsatz des Balance generell zu berücksichtigen und sollte deiner Meinung nach, durch den Einsatz des Balance, noch mehr darauf geachtet werden, so wäre das für mich nicht verständlich. Nachvollziehbar ja, weil der Grund wohl (auch) in der Reduktion der Zooxanthellendichte liegt.

    "Man setzt doch sowieso manche Korallen näher ans Licht als andere, oder?" Hans Werner, ich verstehe Deine Absicht mit dieser Aussage nicht, hilf mir dabei. Was ist an dieser Aussage besonders bzw. unterscheidet sich von dem was wir nicht schon beachten sollten?

    Wer weiss, vielleicht gibt es in naher Zuklunft eine Leuchte die auf solche Produkte abgestimmt sind ;-))

    Plattenförmige Montis kommen sehr gut mit weniger aber auch mit mehr Licht ganz gut zurecht - die Erfahrungen sind eben unterschiedlich.

    Nein, Fische sind keine in unserem Ablegerbecken, nur eine Horde Einsiedler und Schnecken die auch sehr gut mit Granulat und Anderem gefüttert werden. Das war vor und während dem Versuch gleich.

    Gruss, Marcel

    Hallo Chris
    Von wem wurde Dir das nahe gelegt? Also um gleich ehrlich zu sein: Ich will jetzt nicht noch damit anfangen mit Licht "herumzuspielen" und je nachdem welches Produkt ich verwende, die eine oder andere Einstellung des Lichts einzustellen. Das wäre ja noch schöner und kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie jemand auf solche Aussagen kommt,geschweige denn welcher Aquarianer das so praktizieren möchte.

    Im Übrigen habe ich 2:1 (blau:weiss) und fahre in dieser Kombination in allen Becken eigentlich sehr gut und dies mit einer relativ hohen Intensität von 70-80% bei unseren Leuchten.

    Gruss, Marcel

    Hallo Hans-Werner

    Nun wir setzen das Balance bereits seit einiger Wochen in unserem Ablegerbecken (mal die anderen besatzarmen Becken ausgenommen) ein und haben die Zugabe (mit 1ml Balance auf 270lt. Nettovolumen) seit einer Woche gestoppt. Warum? Wie ich bereits schon mal erwähnt habe sind die Farben bei uns mehr und mehr verblasst und unsere orangen und grünen Montis sehen bspw. aus wie mit Perwoll gewaschen - vor allem die Grüne sieht farblich gar nicht gut aus. Einzig Positives das ich bei uns nennen kann ist einerseits, dass man hierbei die Werte, vor allem das NO3 sehr gut senken kann und die Acans sehr gut stehen und wachsen.

    Ich habe extra wieder gleich nach dem Stopp angefangen wieder gezielt die Balling-Kompexe (Spuris) zu dosieren und nach ein paar Tagen war klar zu erkennen das die Farben aller Korallen wieder kräftiger werden.

    Ich möchte hier das Produkt auf gar keinen Fall schlecht machen, aber trotzdem hört man bereits aus vielen Ecken dass Korallen beim Einsatz eine hellere (und meiner Meinung nach unnatürlichere/schlechtere) Farbe erhalten, oder gar von unten her absterben. Klar kann das Produkt nur der Auslöser und nicht die Ursache für solche Probleme sein. Auffällig ist es aber schon das doch vermehrt Gleiches/Ähnliches nachgelesen werden kann. Jedenfalls sind solche Farben nichts für uns und das Resultat bei der Zugabe der "normalen" Balling-Komplexe gefällt uns wesentlich besser!

    Gruss, Marcel

    Hallo Claude

    Danke für das Video. Allerdings sehe ich auf deinem Video, im Gegensatz zu meinem Filter, keine Kreisbewegung der Pellets. Bei mir ergibt sich im Pelletfilter eine kreisende Bewegung was dazu führt, dass die Pellets im Inneren Bereich des Filters sozusagen still stehen (die äusseren bewegen sie gut) - dies auch bei geputzer Pumpe.

    Wie willst Du mir erklären das bei Dir keine Pellets durch das obere Sieb durchrutschen? Fakt bleibt, sie werden zunehmend kleiner, erhalten somit autom. einen grösseren Auftrieb, hängen einmal am oberen Sieb fest und rutschen durch sobald sie klein genug geworden sind. Ich muss aber dazu sagen das wir, dies auf Grund Deiner Empfehlung, die dazu gelieferte Pumpe auch ungedrosselt laufen lassen. Die Bewegung ist um einiges stärker/schneller als bei Dir auf dem Video. Mein Fazit aus dieser Diskussion: Pumpe runterdrehen und/oder ein Winkel anbringen.

    Gruss, Marcel

    Hallo Claude

    Mein Pumpeneinlass is am Filter nicht mittig und es führt ein Rohr rein. Ist noch mit den weissen Sieben. Alt oder schon modifiziertes Modell? Habe heute erneut ins Filterbecken geschaut und fand etliche rausgespülte Pellets am Boden. Sind solche liegengebliebene Pellets nun ein Problem oder nicht?

    Gruss, Marcel

    Claude,
    glaube es ist eine TUNZE /Sicce 1200lt und läuft immer auf Volltouren.
    Kannst Du mal ein Foto posten wo man das Plastikteil sehen kann, ich habe jedenfalls keins drin.

    Ja, Stillstand der Pellets in der Mitte. Leider sieht man das nicht bei einer entspr. Füllmenge von Pellets.

    Ja, in Deinem Fall würdest Du wohl die verbleibenden max. 250ml (von 500ml auf netto 940lt Becken) geschrumpfte Pellets als wenig bezeichnen. Wie Du ja weisst hatten wir anfnags erheblich Probleme und nagen noch heute daran, aber mit abnehmenden Pellets läuft das System sichtlich immer besser. Wir haben also ähnliche Erfahrungen gemacht wie Micha. Das soll kein Angriff auf dein Produkt sein, sondern nur eine Feststellung die leider ähnlich ausfällt wie bei Micha. Leider hat uns der anfängliche Betrieb (mit einer Dosierung von max. 70ml/lt die aber nicht lange vorhanden war) leider einigen Korallen das Leben gekostet.

    Gruss, Marcel


    Gruss, Marcel

    Hallo Claude

    Du sagst "Die Pellets werden bei korrekter Anwendung nicht ins Becken gespült. Nicht mal wenn Sie klein werden, Dies kann man sehr gut an unserer Anlage sehen, wo der Filter selbst ohne Top Sieb genutzt wird." Dem stimme ich absolut nicht zu, bzw. gebe Micha mehr als nur recht. Dein oberes Sieb bzw. dessen Schlitze sind irgend einmal durch das stetige Kleinerwerden der Pellets auch zu gross und die Pellets schlüpfen durch - das konnten wir selbst mehr als gut beobachten. Und was kann man denn dabei so falsch machen als den Filter laufen zu lassen, ab und an die Pumpe zu reinigen, den Filter vor den AS und nicht gleich bei der RF zu platzieren? Das würde mich brennend interessieren. Wenn Du mit Becken NUR das Hauptbecken und nicht das Filterbecken meinst, dann nehme ich gleich alles zurück, frage dann aber zurück, ob Pellets einfach so da lieigen dürfen im TB? Fakt bleibt aber, es werden Pellets rausgespült und bleiben auch bei uns im TB liegen. Im Weiteren finde ich es noch heikler den Leuten zu sagen das man das Sieb oben entfernen kann - na dann Gute Nacht bei frisch geputzter Pumpe und relativ gut gefülltem Filter! Bei uns kleben zich kleine Pellets am oberen Sieb und was passiert wohl wenn das Sieb nicht dort wäre?!

    Ansonsten bleibt dieser Filter einer der besseren die ich kenne und würde ihn trotzdem wieder kaufen, aber MIT Sieb betreiben. Übrigens habe ich noch eine Frage. Im Inneren der Pellets ist die Kreisbewegung weniger - klar und logisch soweit. Aber was ist wenn Sieb und Pumpe geputzt sind und bei einem kleinen Füllstand der Pellets sich die Inneren fast nicht mehr drehen/bewegen. Stellt das ein Problem dar?

    Und Claude, lass endlich mal Deine lang versprochene Anleitung raus - die letzte Interzoo ist bereits schon lange vorbei.

    Gruss, Marcel

    Hoi Stefan

    Für die Steuerung (zeitgesteuerte Dimmung, Gewittersimulation etc) brauchst Du nur noch den Controller von AI und spar Dir die Programmierung mittels GHL, ausser Du bist ein Cräck darin und willst auf sauber umgesetzte Effekte wie Gewitter verzichten (kann man gut!), denn das wird nicht korrekt und schlecht mit dem GHL (ist aber nicht ein Problem von GHL) umgesetzt. AI hat bis heute das beste simulierte Gewitter umgesetzt was ich bis anhin noch nirgends bei einer LED-Steuerung gesehen habe! Allerdings würde ich auf den neuen Controller warten bis der in Europa zu haben ist. Das Ding kostet wirklich nicht viel und würde dieses Geld investieren - ich habe diesen bereits zweifach im Einsatz und muss sagen, es hat sich doch einiges getan gegenüber dem "Alten".

    Die Datenkabel sind ja bereits bei den Modulen dabei gewesen.

    Gruss, Marcel

    Hoi Stefan
    Ok,dann hast Du wohl keinen grossen Spielraum mehr in der Höhe.Aber nutze jeden cm den Du noch rausholen kannst.Lass es mal bei den drei Modulen,Du kannst später immer noch eins dazu nehmen.Das ist ja gerade das Gute an den AI's, die Möglichkeit durch die relativ kleine Bauweise (Masse) ,die Leuchte in Anzahl und Position zu varieren,je nach Bedürfnis.Es gibt heute viele Becken welche die Aufhãngung selbst gemacht haben um gezielt das Riff zu beleuchten.Viele hängen diese bspw. bereits schräg auf. Eigentlich müsste ich Dir , auf Grund Deiner Nähe zur WO gleich raten, ein Viertes zu nehmen.Aber fang trotzdem mal mit 3 an.

    Stell aber unbedingt sicher,dass die Kühlung der Module gesichert ist und kein Wärmestau entstehen kann und darf.Sehr schlechte Karten haben diejenigen welche die Leuchten in verschlossene Abdeckungen einbauen.

    Viel Spass mit dem Licht und lass den Korallen wirklich genügend Zeit sich ans neue Licht zu gewöhnen.Das heisst das Du mit einer niederen Intensität (ca. 50%) anfangen solltest und nur in kleinen Schritten (ca. alle 2 Wochen) erhöhst. Übrigens: Ich kenne bis heute nur sehr sehr wenige Becken die 100% Intensität eingestellt haben.Als Bsp: Ein sehr schönes Becken eines Freundes wird mit max 85% beleuchtet und ist ein 3500lt Becken mit 90cm Tiefe und 12 Modulen.Die Korallen gedeihen prächtig!

    Gruss Marcel

    Hallo Stefan

    AI empfiehlt alle 30cm Abstand (jeweils von Mitte Modul gemessen) ein Modul zu verwenden, dies bei einer Aufhängehöhe von ca. 30cm. Das wurde aber bei einer Standard-Bestückung mit 70 und 40 Grad genannt. In Deinem Fall - sofern es wirklich alles 70 Grad Linsen sind - könnte dieser Abstand zwischen den Modulen sicherlich grösser gewählt werden.

    Überleg Dir das allerdings nochmals sehr gut ob Du die Leuchten nur 5cm über WO aufhängen willst! Das ist meiner Meinung nach viel zu nahe (in Bezug auf Wasserspritzer, Salzverkrustung durch Verdunstung etc) und auch mit 70 Grad wirst Du keine optimale Mischung des Lichts (mit drei Modulen über diese Länge) erhalten.

    Ich würde Dir empfehlen, sofern es Dir möglich ist, die Module auf diese 30cm über Wo zu installieren. Du wirst feststellen, dass Du gar mehr Licht erhälst - auch wenn dies nur durch ein entspr. Messgerät feststellbar ist.

    Wir haben alle unsere Becken mit den Sol Blue's ausgestattet und haben festgestellt, dass wir, also die Tiere, bei einer Aufhängehöhe von 35-40cm über WO und einem Modulabstand (von Mitte zu Mitte gemessen) von ca. 30cm, am meisten Licht erhalten.

    Gruss, Marcel

    Hallo Hans-Werner

    Ich habe mich, so lese ich das aus deiner Antwort heraus, nicht klar genug ausgedrückt.

    Das Vorgehen und Zustand war so:
    - zuerst war nur Diakat B > PO4 ging runter (war seit Monaten unser Standard-Konfiguration)
    - Gleichzeitiger Einsatz Diakat B & Balancer > PO4 ging auf die genannten PO4-Werte hoch
    - Aktuell Zugabe des Balancer gestoppt und Becken wird nun ohne diesen und ohne Adsorber für eine Woche laufen gelassen und ende dieser Woche PO4-Werte gemessen.

    Weiteres Vorgehen:
    - Diakat B kommt anfangs nächster Woche alleinig wieder zum Einsatz. Hier ist die Erwartungshaltung das sich PO4 wieder gleich verhält wie bei unserer Standard-Konfigurartion, also das der Wert sinkt.
    - Nach zwei bis drei Wochen alleiniger Betrieb mit Diakat B wird erneut mit Balancer gestartet um zu verifizieren ob erneut dasselbe Verhalten (Erhöhung PO4 trotz gleichzeitigem Betrieb von Diakat B) auftritt.

    Zu den paar Verbrauchern.........
    - Das eine Becken ist ein reines Glasrosenbecken (für die Zucht von "Berghias") mit einer einzigen Calvularia darin :winking_face: Lacht jetzt nicht, aber dieses Becken war auch gezielt gewählt um zu sehen wie sich Balancer generell verhält wenn nur eine Art im Becken ist. Im Weiteren erhoffte ich mir damit auch ein spitzen "Glasrosenwachstumswässerli" gefunden zu haben. Ja genau, aber immer ausreichend Glasrosen zu haben ist kein Schleck und mit mehr Arbeit/Aufwand verbunden als die Schnecken selbst zu halten/züchten :winking_face:

    - Das andere Becken (250lt netto) hat schon ein paar Verbraucher mehr (plus zich Glasrosen), aber dieses möchten wir nicht mehr gross/weiter besetzen da es durch ein grösseres Becken ersetzt wird. Klar ist natürlich, dass wir so ein (Ziel)Zustand niemals für laufende Becken anstreben würden, aber aus dem genannten Grund auch nicht mehr hochfahren.

    In dem Sinne bleibt die Frage offen/unbeantwortet und spannend. Deshalb haben wir uns auch für das weitere Vorgehen entschieden.

    @Wolfy: Uh ja, da bin ich mir schon sicher! Hans-Werner weiss ja welches Supermikro bei Ruedi zum Einsatz kommt.... :winking_face: Silikat ist bei uns mit Seewasser eigentlich kein Thema und zudem muss unser Leitungswasser durch eine Vollentsalzung durch.

    Gruss, Marcel

    Hallo Hans-Werner

    Ja, das hast Du recht, es ist ein Vielfaches und war auch nicht der Ansicht, dass dieser Anstieg (der richtig gemessen wurde ;-)) alleine vom Balancer kommt. Da beide dieser Becken vorher über einen längeren Zeitraum eine teilweise sehr hohen PO4-Wert aufgewiesen haben (von 0.4 - 0.8mg/lt), könnte Deine Vermutung eine mögliche Erklärung dafür sein. Allerdings konnte ich eine solches Verhalten des PO4 beim alleinigen Einsatz von Diakat B in den betroffenen Becken nicht beobachten. Wir haben nun das Balancer in einem Becken gestoppt, warten eine Woche, messen den PO4-Wert und werden danach Diakat B wieder einsetzen und beobachten was passiert - also wieder gesenkt wird wovon ich ausgehe.

    @Wolfy: Das eine Zugabe des Balancer, ohne wirklich ausreichend Verbraucher im Becken zu haben, nicht zielführend ist, das war uns auch bewusst, aber wurde gezielt gemacht. Bei uns ging es genau um die Frage was mit dem PO4 in solchen Becken passiert und bei unserer Beobachtung sehr interessant ist, das NO3 sich trotzdem kontinuierlich senkt, während PO4 wieder ansteigen kann. Zudem blieben wird in diesen Becken bewusst auf einer niedrigen Dosierung.

    Es "brennt" mich bereits eine Weile schon ein Versuch in unserem grossen Becken zu starten, in welchem das Pellet-System bereits seit langer Zeit läuft und wir seit längerer Zeit auch Dinos im Sand haben. Wir haben wie schon erwähnt, im Ablegerbecken positive Erfahrungen mit dem Einsatz des Balancers gemacht, welche den "netten Nebeneffekt" hatte, die roten und grünen Cyanos zu eliminieren. Die grosse Frage ist nun, wäre es ggf. auch ein Weg, durch den Einsatz des Balancer, die Konkurrenz der Dinos, bzw. die gesamte Biologie so weit zu stärken/stabilisieren/aufzubauen, so dass ggf. die Dinos ebenfalls zurückgedrängt werden könnten. Ich getraue mich aktuell nicht diesen Versuch zu starten weil es den Korallen sehr gut geht, die gesamte Biologie aber trotzdem gestört scheint/ist. Mich würde es interessieren ob jemand hier im Forum bereits Erfahrungen mit dem Einsatz des Blancer und Dinos gemacht hat?!

    Gruss, Marcel

    Hallo Hans-Werner

    Wir haben bezüglich plötzlicher Erhöhung von PO4 bei der Zuführung des Balancers in zwei Becken dieselbe Erfahrungen gemacht wie Björn. Ich muss vorab sagen das wir in der glücklichen Lage sind und versch. Becken mit untersch. Besatz an Korallen, Fischen und Werten mit dem Balancer "testen" können.

    Bei zwei der genannten Becken ging PO4 ebenfalls binnen 1 Woche von 0.04mg/lt auf ~ 0.2mg/lt. hoch und NO3 stetig runter. Diese Becken beherbegen einen sehr kleinen Besatz an Korallen (mal ausgenommen von den Glasrosen :winking_face: ). Die Dosierung läuft nun seit 3 Wochen mit einer Dosierung von 0.25ml/100lt.

    Beim Dritten Becken welches bereits sehr nähstoffarm war, als Ablegerbecken dient und keinen Besatz (ausser ein paar Einsiedler und Schnecken) enthält, dort ist PO4 auf n.n gefallen und NO3 von 1.5 auf 0.5. Die Veränderung der Farbe begeistert mich nicht, diese werden alle heller. Gegen hell habe ich grundsätzlich nichts auszusetzen, aber diese wirken verblasst. Eine blaue Acro die zuvor schön satt blau war, hat nun ein verbleichtes Blau. In dem Sinne können wir Aussagen von kräftigeren Farben nicht zustimmen. Zugaben werden dort, ausser wöchentlich ein paar Tropfen Lugolsche Lösung und KH wie CA per Dosierpumpe, keine vorgenommen. Wasserwechsel findet 1 x wöchentlich in allen Becken mit 10% statt.

    Im Ablegerbecken kann ich aber deine Beobachtung bestätigen, dass rote & grüne Cyanos (in unserem Fall Reinstwasserformen) fast gänzlich eliminiert werden konnten.

    In keinen der Becken läuft ein Pelletsystem und im grossen - wo sich auch die Dinos im Sand befinden - wollen wir uns noch nicht ranwagen und sind aktuell nicht sicher es überhaupt einzusetzen.

    Kann ich die Dosierung eigentlich per sofort wieder absetzen?

    Mal ein paar Grundsatzfragen:
    - Was ist eigentlich der Ursprungsgedanke hinter diesem Produkt? Hat es es ggf. das Ziel durch den Einsatz des Balancer das komplette (in Bezug auf Spuren) Balling-System zu ersetzen und dem Aquarianer ein "All-In-One" Produkt anzubieten?

    - Hat man durch den Einsatz der Pellet-Systeme erkannt das Spuren in erhöhter Form durch die enstehende Biomasse verbraucht werden und durch Zugabe des Balancer die Versorgung sichergestellt wird?

    Als Fazit kann ich zum aktuellen Zeitpunkt von uns sagen, dass NO3 überall effektiv abgebaut wird, aber es zu einer Verblassung der Farben von unseren Acroporen führt. Über die Aussage der Polypenbilder möchte ich keine Angaben machen, da wir ausschliesslich nur Acros im Ablegerbecken halten und wenige Weichkorallen und LPS.

    Gruss, Marcel

    Hallo Christian

    Vielen Dank für Deine Antworten!

    Wie meinst Du "stabiler halten" wenn Du im Gegenzug ja erwähnst das dieser meist durch Kalkreaktor oder Balling durch die Aquarianer sichergestellt wrid? Verstehe ich da was Falsches?

    Um CA ausreichend zu puffern ist eine solche Menge an MG nicht nötig und um ein gutes Kalkalgenwachstum zu erhalten - da reicht alleinig ein hoher MG-Gehalt als Faktor nicht aus.

    Wenn man heute in einem Riffbecken aktuelle Salze mit einem Wert um ca. max 1350mg/lt. verwendet, so ist das tägliche Zudosieren vom MG meist überflüssig - eine einmalige wöchentliche Korrektur reicht hierbei meiner Meinung nach völlig aus - auch bei gesundem Kalkalgenwachstum. Die Werte die bspw. bei Euch vorhanden sind - mal abgesehen von den Toleranzwerten in beide Richtungen - sind meiner Meinung auf Dauer gar heikel für Korallen. Was sagt ihr bspw. Aquarianern die auf Euch zukommen und ein spärliches Wachstum an Kalkalgen haben, der MG-Gehalt sich weit über 1500 angereichert hat und bspw. Montiporen sich schwer tun damit oder gar absterben wenn solche Werte über längere Zeit herrschen?

    Bitte meine kritischen Aussagen nicht böse verstehen, aber ich verstehs einfach nicht von den Salzherstellern. Salze werden unter "Pro" oder "Premium" angeboten nur auf Grund erhöhter CA, MG (und KH) Werte und für was eigentlich wenn man bei einem gut laufenden Riffbecken sowieso auf die Dauer nicht drumherum kommt, diese Elementen gezielt zu dosieren um sie halten (und steuern) zu können.

    Gruss, Marcel

    Liebes ARKA-Team

    Ihr solltet es doch besser wissen......wie kommt man dazu ein MG-Gehalt von 1480mg in einem Salz zu haben, das würde mich wirklich brennend interessieren?! Versteht mich nicht falsch, ich will das einfach nur verstehen und eine plausible Erklärung dafür haben. Bis jetzt gab es noch keine....

    Es gab bereits - bzw. gibt es immer noch - ein Salz eines DE-Herstellers mit ähnlich hohen Werten und habe diesen gefragt was der Grund dafür ist. Antwort: "Ich kenne den Grund auch nicht, die Leute wollens einfach....".

    Übrigens vom Nite-Out II wie THeraP und Special Blend bin ich ebenfalls sehr zufrieden!

    Gruss Marcel

    Hallo Torsten

    Wenn Du richtig/alles und genau liest dann wirst Du sehen das ich meine Masse publiziert habe und nicht MASSIV kleiner ist, sondern nur die Hälfte kleiner :winking_face:

    Du hast es mit deiner Aussage einfach übertrieben (kam bei mir jedenfalls so an) bezüglich Leistung und das stimmt einfach nicht. Klar bringst Du mehr "Saft" mit einer Pumpe hin die direkt im Becken verbaut ist, aber unser System mit extern verbauten Pumpen und der Verrohrung ist in keinster Weise ein schwaches System.

    Ich glaube Dir das (fast) dass Du in diesem Becken nur mit einer Pumpe auskommst, aber a) erhälst Du mit einer immer dasselbe Ströumungsbild, b) , ist Deine Pumpe garantiert grösserer Verschmutzungen ausgesetzt und somit nicht mehr so wartungsarm wie ich das gerne haben möchte - mal abgesehen vom "Gefummel" beim herausnehmen je nach Position der Pumpe im Becken und dem blauen Filterschwamm als NO3-Bombe.

    So wie Du Deine Pumpe drehst wenn es zugewachsen ist, so richte ich einfach meine Ströumungsauslässe neu :winking_face:

    Genau, wir wiederholen uns und habs auch schon erwähnt, jedem das Seine....

    Gruss, Marcel

    Hallo zusammen

    Es wurde ja bereits vieles über CL dafür und dagegen gesagt. Nun, wir hatten zuvor ein Becken ohne CL, also mit TUNZE Stream Pumpen und Multicontroller. Da ich ein Freund von möglichst wartungsarmen und ästetischen Becken bin, also keine Kabel sichtbar etc sein soll, haben wir uns lange bei der Planung unseres neuen Beckens (180x80x70) mit der Frage hin und her beschäftigt, ob wir es nun als CL-System oder wieder unsere kabelgebundenen Pumpen reinhängen. Genau die Unsicherheiten bezüglich Bohrungen im Boden hat uns ebenfalls, wie Einige hier, mehr als nur beschäftigt (es gab ab und an schlaflose Nächte :winking_face: ) Heute würden wir das niemals mehr anders machen! Zusammen mit guten Pumpen, erzeugt man richtig eingestellt und mit passendem Riffaufbau, sehr schöne untersch. Strömungsbilder (laminare mit zügiger Bodenströmung, aufsteigene und fallende Strömungen, für alle etwas und immer anders). Wir bevorzugen auch den Wechsel, also die Gehzeitenströmung und bewährt sich in jeder Hinsicht (gleiche Zonen mit untersch. Strömungsstärken und Richtungen) sehr sehr gut! Unser Riffaufbau ist mittig gebaut und erhalten somit eine laminar Strömung im, ums und über dem Riff. Die Aussage die Torsten macht bezüglich Leistungsverlust kann ich in keinster Weise nachvollziehen und untersützte die Aussage von Ruedi "Da hat man aber wirklich einiges falsch gemacht"! Als unsere Abyss A200 laufen aktuell mit 60% (jeweils immer nur eine ist mit voller Last am am Laufen, die Andere passive jeweils reduziert mit 5%) Dejenigen welche unser Becken kennen, die wissen das wir sicherlich kein schwaches "Lüftchen" im Becken haben.

    Wir würden das heute jederzeit wieder tun. Wie hatten einzig mal ein undichter Hahn (Konstruktionsfehler) und wie Claude bereits erwähnt hat, werdens wohl zuerst die Hähnen sein und nicht die Dichtungen, vorausgesetzt das richtige Material wurde verwendet. Der Hahn war im Übrigen ratz fatz gewechselt. Noch zu erwähnen beim CL ist die Vibration die man nicht auf den Scheiben hat gegenüber der Pumpen an der Scheibe. Trotz Silikonpuffer, wie diese bei TUNZE verwendet werden, hatten wir Vibrationen und auch unschöne Geräusche. UND, endlich ein anemonesicheres Becken!

    Anbei noch das Becken mit unserem CL. Die zwei Auslässe links auf dem Bild sind nicht wie auf dem Bild in die Mitte gerichtet, sondern laufen gerade entlang der Scheibe. Damit wird sehr gut der Drall ums Becken erzeugt und ergibt sehr gute und unterschiedlich starke Strömungslinien bis in die Ecken und auch ohne den Sand wegzublasen.

    Fazit, jeder solls machen wie ers für richtig hält - es geht, wie die Praxis zeigt, beides!

    Gruss, Marcel

    Hallo Hans-Werner

    Danke für die Antwort welche in diese Richtung (Kann, muss aber nicht...) ich bereits erwartet habe.

    Da ich Dich bereits im Vorfeld auf die Inhalte angesprochen habe - Danke an dieser Stelle für die Transparenz - werde ich die Dosierung im betroffenen Becken versuchen, zusammen mit der heutig bestehenden Balling-Dosierung.

    Andreas: Natürlich ist mir das stetige Vorkommen der Dinos in all unseren Becken bewusst. Es ging mehr von H.W zu höhren ob die "leichte" und sichtbare Plage damit fast sicher zu einer grösseren Plage führen wird oder nicht. Genau wie Du sagst, es geht mir auch dabei heraus zu finden ob die Zugabe gar förderlich ist und in unserem Fall gar zu einer Verdrängung der Dinos führen kann. Leider besteht aber auch das Riskio das "Der Schuss" auch nach hinten losgehen kann. Von daher werden wir dies sachte angehen, das heisst zuerst einmal das Ablegerbecken über eine gewisse Zeit zu beobachten. Der Start des Dinogeplagten Beckens erfolgt natürlich mit der Mindestdosierung und das auch nicht täglich.

    Gruss, Marcel

    Hallo Hans-Werner

    Ganz eine andere Frage. Würdest Du bei Becken trotzdem empfehlen das BALANCE einzusetzen wenn Dinos vorhanden sind?

    Es geht explizit um unser Becken, welches ebenfalls mittels Pellets (aktuell ca. 400ml bei 1000lt Nettovolumen) betrieben wird, dadurch niedere aber vertretbare NO3 (zw. 2-4mg) und PO4 (zw. 0.02-0-04mg/lt)Werte hat und die Dinos hartnäckig im Sand (Material = Calzit) vertreten sind. Steine sind frei von Dinos. Wie bereits im Vorfeld erwähnt betreiben wir Balling (mit 20%'er Zugabe der Spuris gegenüber der Angabe/Startdosierung vom klassichen Balling). Was meinst Du, wäre der Einsatz eher förderlich oder nicht?

    Die Korallen stehen sehr gut, besitzen gute Farben, das Polypenbild ist in Ordnung, allerdings könnte das Wachstum besser sein - aber das stört mich weiter nicht wenns ein bissle langsamer geht.

    Unser aktueller Test mit BALANCE: Wir besitzen ein Zuchtbecken welches aktuell eigentlich nur als Ablegerbecken eingesetzt wird, nur 10% WW pro Woche und den täglichen Ausgleich von KH und CA erhält, sonst nichts. Das Wachstum und Farbe der Korallen sind vor dem BALANCE und ohne Zugaben von Spuren und Anderem wirklich aktuell sehr gut. Die Werte dort sind sehr sehr niedrig (PO4 = n.n - 0.01mg, NO3 = n.n - 0.05mg/lt) und deshalb umso interessanter für mich, den Versuch mit dem BALANCE in diesem Becken durchzuführen. Die tägliche Zugabe (vor dem Einschalten des Lichts und Ausschalten des AS) von BALANCE steht aktuell bei 0.5ml bei 270lt Nettovolumen und wird nun alle zwei Wochen gesteigert. Ich bin gespannt was sich nun hier zeigt, denn wir haben eine relativ grosse Auswahl an Korallen und somit können wir die positive oder negative Veränderungen einzelner Korallen vergleichen.

    Gruss und danke für Deine Einschätzung bezüglich der Dinos.
    Marcel

    Hallo Hans-Werner
    Besten Dank für die nützliche Information.Da wir nur 20% der angegebenen Menge an Strontium zugeben wäre weitere 10% verkraftbar.Sind die Schwermetalle in ähnlicher Verdünnung enthalten? Gerade bei Schwermetallen scheint mir ebenfalls die Zugabe wichtig,allerdings nicht zu viel.Du kennst sicherlich den Artikel zur Toxizität in syth. Meerwasser und mann macht sich schon Gedanken darüber,ob überhaupt die Zugabe (bei wöchentlichem WW) überhaupt nötig ist und aus Erfahrung kann ich Nein und Ja sagen.Deshalb wäre eine konkretere Aussage deinerseits über die Menge enthaltener Schwermetalle im BALANCE noch hilfreich.Für mich sind grundsätzlich zwei Korallen der Indikator dafür und trotzdem könnte es zu viel sein was schliesslich zu unerwünschten Algenwachstum führen könnte.

    Gruss Marcel

    Hallo Hans-Werner

    Du erwähnst das Strontium im BALANCE enthalten ist. Darf man wissen was alles sonst noch drin ist an Spuren und/oder Mengenelemente? Wie siehst Du das....? Wir betreiben Balling (inkl. Spurenzugabe = Jod/Fluor, Strontium/Barium und Schwermetall-Komplex) nach Deinem System (ausser die Zugabe des NaCl freiem MS) und haben dadurch "optimale" Werte beim Strontium von 8mg/lt (von Peter Gilbers nachgeprüft). Jetzt steht natürlich die Frage im Raum wie hoch die Konzentration von Strontium im BALANCE ist, bzw. ob wir mittels BALANCE diesen (und andere Werte?) Wert langsam aber sicher nach oben schieben was wir natürlich nicht wirklich anstreben.

    Wie verhält sich das BALANCE bzw Becken mit höheren Werten (PO4 ab 0.2 & NO3 ab 10mg/lt). Gibt es dazu bereits Erfahrungen?

    Gruss, Marcel

    Hoi Alex

    Ganz einfach.... :winking_face:

    Ich möchte (frei wählbare) Pumpen im Grundsatz gleichzeitig in Random laufen lassen. Dabei wählt der ACS zufällig eine seiner verfügbaren (diesem Modus "Random-X" zugewiesene) Pumpe aus, wählt dazu eine zufällige Laufzeit mit einer zufälligen Stärke und führt diese zufällig gewählten Einstellungen als einen Intervall aus. Nach Ablauf dieses Intervalls wählt er erneut zufällig eine Pumpe, die Laufzeit und Stärke für den nächsten Intervall aus....usw. usw.

    Voraussetzung ist, es darf/sollte immer nur eine Pumpe laufen, egal ob eine, zwei oder mehrere Pumpen diesem Modus zugewiesen ist!

    Min/max für Laufzeit (Einheit Minuten oder Stunden) und Stärke (in %) müsste aber trotzdem definierbar bleiben um zu verhindern, dass bspw. eine einzige Pumpe 24Std lang mit 100% laufen würde.

    Hmmm, jetzt verstanden...;-)

    Gruss, marcel

    Hallo Claude

    Bei uns ist es nur eine MiniMax (und natürlich die Sinularia) und von daher kann ich Deine Feststellung/Erfahrung von Deinen Becken nicht bei uns prüfen/beobachten/nachvollziehen.

    Ja, die Pellets wurden bereits seit einiger Zeit reduziert - siet unserem letzten Mailverkehr sind 50ml pro 100lt. im Einsatz. Das wir eine rasche Reduktion der Nährstoffe hatten kann ich so nicht bestätigen, aber wie Du aus unserer Kommunikation weisst, waren die Pellets im Einsatz und die Spuren wurden damals nicht so hoch gefahren. Auf Grund unserer damaligen Kommunikation haben wir seit geraumer Zeit die Spuren hochgfahren und siehe da, die blaue Koralle erhielt wieder Ihre braune Farbe (war vorher komplett weiss!), zeigt wieder täglich Ihre Polypen und die Enzmann erhielt Ihre normal schön grüne und leuchtende Farbe zurück. Spannend dabei ist, allen anderen Korallen geht es gut, bis auf diese eine MiniMax und der Sinularia. Weiter spannend ist wirklich der Fakt, dass Ruedi in einer seiner Verkaufsanlage genau dieselbe Erscheinung hat mit der Sinularia wie wir. Ich habe mir schon überlegt die Spuren noch mehr zu erhöhen, aber ich sehe aktuell keinen Grund dazu, da die restlichen Korallen einen sehr guten Eindruck machen und gar die schon aufgegebene Gonio (sp.03 orange) hat seit langer Zeit die Polypen täglich wieder voll expandiert und zeigt Wachstum. Nährstoffwerte habe ich ja bereits schon erwähnt. Ich denke es hat mit den Spuren einen Zusammenhang. Irgend eine Element scheint extrem rasch verbraucht zu sein welches scheinbar diese zwei Korallen in erhöhtem Masse, bzw. mehr brauchen als die anderen Korallen. An Iod habe ich zuerst auch gedacht, aber da wir dieses einerseits mittels Balling (Jod/Fluor Komplex nach Balling) zugeben und ich auf Grund dieses Problems zudem zweimal Wöchentlich 5Tropfen auf 1000lt. verabreiche (seit gut 1Mt.), denke ich nicht das es daran liegt - ein Mangel an Jod schliesse ich daher auch mal aus.

    Gruss, Marcel

    Hallo Claude

    Vielleicht kannst Du mir eine mögliche (weitere) Antwort auf meine Frage geben? Ruedi und ich haben die Pellets in ca. gleichem Verhältnis (50ml pro 100lt Beckenwasser) im Einsatz und wir beide können in untersch. Beckenkonfigurationen und Werte zweimal dasselbe beobachten. Unsere Sinularien werden alle SEHR hell. Sie sind fast schneeweiss mit einem grünen Schimmer, wo diese zuvor dunkel bräunlich gefärbt waren - eben wie man sie so kennt. Bei mir ist es zudem noch eine Minimax die seit dem Einsatz fast durchsichtig geworden ist. Den anderen Korallen ist nichts anzusehen. Weisst Du an was das liegen könnte?

    In meinem Fall liegt der PO4 bei 0.03-0.07 und NO3 ist seit Wochen konstant bei 3mg/lt. Bei Ruedi sind die Werte (PO4 & NO3) um Einiges höher, so dass wir somit ein Nährstoffmangel eigentlich ausschliessen können. Im Fall der Spurenzugabe (nach Original von H.W Balling = Jod/Fluor Komplex, Stonitium/Barium Komplex & Schwermetall Komplex) gebe ich 50% der angegebenen Menge und Ruedi keine zu. Eine Trübung des Wassers durch allfällige Bakterienblüten ist nicht vorhanden. MG, CA, KH wie Salinität bewegen sich in "normalen" Bereich. Temp. ist zwischen 24.5 - 28 Grad (wobei letztere Temp. nur sporadisch und nicht über einen längeren Zeitraum auftritt). WW pro Woche bei beiden ca .10% mit selbem Salz (H&W Prof.).

    Hast Du eine Ahnung was diese massive Aufhellung bei einer Sinularia und MiniMax auslösen könnte? Interessant: Ruedi betreibt seine 2.Verkaufsanlage ohne den Pelletfilter und siehe da, dort haben sie die klassische Braunfärbung.

    Gruss, Marcel

    Hoi Alex

    Super Sache, aber..... :winking_face:

    Wie Du weisst vermisse ich immer noch die Funktion, das Pumpen im Random-Modus untereiander (durch ACS) kommunizieren können und damit sichergestellt wird, das bspw. bei zwei Pumpen, die jeweils zwei Strömungsauslässe besitzen, nicht gleichzeitig laufen un damit ein "Wirbelsturm" (bei Pumpen/alle vier Auslässe gleichzeitig im Max-Bereich laufen) verhindert wird.

    Man müsste/könnte alle "Mode"-Auswahlmöglichkeiten ins selbe Menü (wäre neuer Menüpunkt) "packen und dies nach dem Funktionsprinzip, bzw. Einstellmöglichkeiten des Mode "Wave", umsetzen.

    Ich warte also noch und meine Hoffnung stirbt hoffentlich nicht..... :winking_face:

    Aber soweit eine feine Sache - Danke!
    Gruss, Marcel

    Hallo Roland

    Zwei AI Modulen werden nicht reichen, oder ist das als Zusatzbeleuchtung gedacht? Wie kommst Du auf zwei?

    Übrigens: Es gibt interessante "Neuigkeiten" (na ja, sind auch schon ein paar Tage alt) bei Aquaillumination. Erstens der neue Controller (mir optionalem Wireless Adapter) - dieser wirst Du aber nicht benötigen mit dem GHL und Zweitens den AI Director, welches es als SW für PC, IPhone und als Webversion geben wird für diejenige welche keine Täbs, IPhones oder dergleichen haben. Spannend an der Software ist bspw. das man mehrere Becken verwalten und steuern kann und bei uns, mit vier Becken die alle mit AI's beleuchtet werden, eine feine Sache.

    Gruss, Marcel

    Hoi Lars

    Super, weiter so - Du wirst es schaffen......Du bist der echte Tarzan ;-))

    Und nicht vergessen, ein Besuch in CH sollte doch drin liegen.

    Weiterhin viel Erfolg mit Deinem Zuchversuch!

    Gruss, Marcel

    Hallo Paul

    Du weisst sicherlich das Grundeln meistens mit Zyanid gefangen werden und es VIELE (LEIDER!) nicht überleben. Ich finde es zudem inakzeptabel von Deinem Händler das er Dir die Grundeln gleich nach dem Import weiterverkauft hat und dies nicht mind. zwei Wochen bei sich hatte.

    Lass Dir einen Rat geben und kaufe keine Grundeln die nicht bereits seit längerer Zeit beim Händler gewesen sind und auch danach bist Du bei diesen Tieren niemals sicher. Die Dosen welche sie abbekommen haben sind unterschiedlich und können meist nur gering sein was dazu führt, dass diese erst zu einem späteren Zeitpunkt in Deinem Becken versterben - dies trotz der Hälterung beim Händler. Zumindest minimierst Du somit das Risiko von schmerzhaften weiteren Verlusten. Ich würde zudem mit dem Einsetzen der zweiten Grundel warten und sicher gehen, dass die Verbleibende nicht auch plötzlich (in kurzer Zeit) verstirbt und Du wieder ein Single im Becken hast.

    Gruss, Marcel