Beiträge von Lightgear

    Die Antwort dazu hat mich auch mal eine Woche umgetrieben, ich bin zu dem Schluss gekommen,
    das einfach die Bewegung von Fischen und Krebsartigen einfach Partikel aufwirbelt und diese
    ca. 20 - 100 µm großen Partikel einfach in der Nacht Zeit haben sich zu setzen bzw. weniger neue aufgewirbelt werden,
    wo sie letztendlich herkommen, das kann alles sein, Mulm, Furtterreste, feinster Sand, etc.


    MfG Philipp

    Bei agressiven Fischen tendiere ich dazu, aber die setze ich dann konzetriert ganz am Ende,
    ansonsten gehe ich von dem Ansatz aus, "das biologisches Gleichgewicht soll sich so langsam
    wie eben möglich anpassen müssen".

    Die beiden Pterosynchiropus splendidus solltest Du frühsten nach 6 Monaten setzen.

    Und die Frage mit den "Geistern", mache das was Du als logisch erachtest,
    nicht was irgendwer vorschlägt, nur dann musst Du halt die Folgen akzeptieren,
    wie die auch immer aussehen.


    MfG Philipp

    Naja alles was man braucht ist:

    - Salz für den WW
    - Spuris
    - Ca
    - Mg

    und flockenfutterfressende Fische (gescheites Bak.-futter) :face_with_tongue: .

    Und ich trinke lieber Alkohol in Maßen als es in mein Becken zu schütten.

    Nicht ganz, der Schritt -NCO + H2O -> zu CO2 + H2N- ist langsamer,
    sonst würde das Wasser mehr Isocyanatgruppen pro Zeit abreagieren
    lassen als die anderen Funktionen, dann würde der Schaum nicht fest.

    Die Katalysatoren forcieren die "Schaumbildung", aber die Alkoholgruppen
    reagieren bei einem gut design'ten Bauschaum schneller ebenfalls fociert durch den Kat.

    Aber im Prinzip steht das so da :face_with_tongue: . Bzw. besser es entsteht mehr Schaum in Anwesenheit von Wasser,
    bevor dann eine Harnstoffbindung gebildet wird.


    MfG Philipp

    Wodka nutz man erst nach der Grünalgenphase wenn einige Korallen stehen,
    und wie Dennis sagt, dient Ethanol C2H5OH nicht als Stickstoff- und Phosphatquelle.

    Deshalb hilft es nur bedingt, denn genau darum sinken diese Werte ja so schnell,
    weil übermäßig viel Kohlenstoff verfügbar ist und Stickstoff und Phosphat auch gebraucht
    wird, aber nicht dosiert wird, die Wodkamethode ist halt nur ein geschicktes "Disbalancing"
    der verfügbaren Kohlenstoffquellen.


    MfG Philipp

    Das kan jeder Bauschaum der aus Isocaynaten und Polymeren mit Alkohol- und Säurefunktionen.

    Wasserhärtung werden dabei oft dise Reaktionsschritte genannt.

    -N=C=O + H2O -> -NH2 + CO2

    -N=C=O + H2N- -> -NH-CO-NH-R + O=C=N- -> usw.

    Die Bindung, die dabei entsteht ist nicht besonders chemisch stabil,
    deshalb sind in Bauschäumen noch Alkohol- und Säurefunktionen,
    die ebenfalls mit den Isocyanaten aushärten.

    Das Problem diese Schäume sind alle und zwar absolut alle mit
    DBTL, DBDTL, DBTO oder DABCO katalysiert und das killt niedere Tiere,
    wenn es nicht sehr schnell an einem anderen freischwimmenden
    Eiweißmolekül resorbiert wird. Also ich bekomme immer eine Gesehaut,
    wenn ich so etwas lese, im laufenden Betrieb mit Tieren, so etwas zu nutzen.


    MfG Philipp

    Versuch mal bitte dies zu nutzen:

    https://www.meerwasserforum.info/search.php

    Also man kann eigentlich jeden in Deutschland zugelassenen
    zusatzgeschmachstofffreien Vodka nutzen.

    Zur Dosierung:
    http://www.korallenriff.de/artikel/655_Die_Wodka-Methode.html (Login erforderlich)
    http://www.korallenriff.de/artikel/515_Di…ode_Teil_1.html (Login erforderlich)

    Grob fängt man bei 1ml / 100.000ml an.

    Erfahrungen sind eigentlich alle positiv, nur man senkt damit die Werte wirklich drastisch, was man eigentlich nicht immer benötigt.
    http://www.meeresaquaristik.de/html/vodka1.html


    MfG Philipp

    Zitat

    Original von Lightgear
    Wir nehmen meist die einfach 3 mm "Neopren" aus dem Regal oder bei großen Becken 8 mm "Neopren" Platten.

    MfG Philipp

    Weil ca. eine 100µm² Spitze Fläche reicht um Spannung auf der System zum übertragen und evtl. dadurch einen Sprung zu verursachen.


    MfG Philipp

    Naja es macht schon ein unterschied, ob ich z.B. 7x 1ml oder 1x 7ml dosiere,
    wenn Du es unter dem Punkt der Gleichmäßigkeit seihst, ist die Frage eigentlich
    nur rethorisch zu verstehen.

    Grob stimmt, desto stabiler und besser die Wasserqualität ist, desto besser ist das Habitat Meer nachgebildet.

    Aber es wird deine Tiere auch nicht umbringen, wenn Du es wöchentlich dosierst.


    MfG Philipp

    Den Phosphatabsorber kannst Du eigentlich dran lassen, der absorbiert eh nur bis ca. 0,05 mg/l runter,
    darunter absorbiert er nur bedingt, aber wenn Du nichts drin hast, würde ich einfach mal etwas Futter
    eingeben, und den Algen mal ein Bißchen was zu gönnen, einfach um Nährstoffe in das System zu bringen,
    aber bei deiner Beckengröße reicht ca. ein halber gestrichener Teelöffel mit Futter, ist aber kein Muss.

    Ansonsten warten ... warten und warten :wink Aber das kennst Du ja :winking_face:


    MfG Philipp

    Ich vermute dass dieses Gestell auch die ca. 650 kg (10 x 6,5 x 7 dm³ x 1,4 kg / dm³) trägt wenn eine Platte drunterliegt,
    aber ich würde mir das schon durchrechnen, denn die Vorsicht in dem Fall braucht 10 Minuten,
    die Nachsicht einige Putzeimer und evtl. eine neue Decke :baby:

    Denn das sind auch bei einer passenden Platte mal eben ca. 930 kg / m² was schon ordentlich ist.


    MfG Philipp

    Zitat

    Original von Alex G.
    Die Zylinderrose nesselt ordentlich, der Tominiensis hat bereits Bekanntschaft gemacht: Drei Streifen durchs Gesicht und ein Auge stellenweise leicht trüb - nun meidet er den Bereich großräumig. Ich konnte eine Grundel beobachten, welche an der Schwanzflosse berührt wurde - die ging wirklich ab und "rieb" sich danach die Flosse auf dem Boden :winking_face_with_tongue:

    Das ist halt das Problem mit Zylinderosen, wenn sie sehr gut stehen und hunger haben,
    schnappen sie alles was sie bekommen und die kleben nicht nur, es ist teils recht schmerzhaft
    für Tier und Menschen des Tier zu berühren.

    Eine Goldrose kann man dagegen als "Waisenknabe" ansehen. Ich habe zwar welche bestellt,
    aber immer wieder den Kunden für gemeinschaftsbecken schwerst davon abgeraten, manche
    musste man einfach mal das Tier berühren lassen um sie davon zu überzeugen :face_with_tongue: .


    MfG Philipp

    Zitat

    Original von robertp
    Danke für die Antworten, ich werde es mal in dieser Kombination versuchen.

    Ich Glaube Lightgear meinte wo man die LED´s selbst bekommt

    Ja aber ich glaube das wird er nicht verraten :wink .

    Was ich zu 1000 Promill verstehen kann :face_with_tongue: .


    MfG Philipp

    Zitat

    Original von Torsten S
    Hallo Philipp

    ich hatte letztes Jahr noch ein 750L Becken was ich direkt auf die Küchenarbeitsplatte gestellt habe so wir mir das
    die Versicherung gesagt hat.Ich muß auch Becken ab 400 l anmelden bei denen sonst sind die nicht
    versichert.Aber dafür ist Glasbruch mit drin :grinning_squinting_face: also egal wie das Becken mal kaputt gehen sollte die Versicherung bezahlt ( wenn die kein schlupfloch finden :face_with_rolling_eyes: )

    Mein Plexiglas becken steht jetzt direkt auf dem Boden auf dem Teppichboden und soll demnächst umzeihen auf einen unterbau wenn ich dafür mal Zeit finde :confused_face:


    LG Torsten

    Dann werden sie immer sagen können, das Becken wurde nicht niveliert und stand unter Spannung,
    damit zahlen sie nie, das ist so als wenn man Auto ohne Bremsen fährt und sagt, die Versicherung
    zahlt im Schadensfall.

    Da ich die Frage von einigen Versicherungen gestellt bekommen habe, wie denn
    das Becken aufgestellt war und ich immer eine Oberflächennivilierung eingrbaut habe, finde ich deine
    Versicherung schwer komisch.

    Es sei denn sie sagt, Du musst eine Unterbaurahmung verwenden, denn so wie du das schilderst ist das eher der Fall,
    denn sonst müsste unter deinem Juwel der Rahmen weg, wenn das so wäre wie Du schilderst, "mit nix drunter".


    Mit den 400L das ist normal, jede Gebäudehaftpflicht mit Voll- oder Teil Elementarschäden
    beinhaltet in der Regel ein 54 - 125L Aquarium, bei größeren sollte man immer anfragen.


    MfG Philipp

    Also es liegt eigentlich immer:

    a) Das Aquarium muss auf einem nicht quellfähigen Stand stehen, der eine ausreichende Traglast aufnehmen kann.

    b) Das Aquarium darf aufgebaut nicht unter mech. Spannung stehen.

    Wir nehmen meist die einfach 3 mm "Neopren" aus dem Regal oder bei großen Becken 8 mm "Neopren" Platten.

    @ Torsten: Wie da darf nichts darunter liegen?
    Dann musst Du dein Becken ja mindestens auf einen Rahmen stellen, was ja beim Juwel eh der Fall ist,
    nur bei Becken über 150 würde ich dann die Versicherung wechsel :face_with_tongue: .


    MfG Philipp

    Zitat

    Original von Hans-Werner

    Philipp,

    die Leuchte ist bei allen Händlern mit Tropic Marin Programm erhältlich. Der Abstrahlwinkel ist von einer Acryloptik auf 60° gebündelt. Lumen/Watt müsste ich mal versuchen herauszubekommen. Die PAR (photosynthetisch aktive Strahlung), die im Aquarium ankommt entspricht etwa der einer HQI oder T5 Lampe von der doppelten Leistungsaufnahme, also 12 W SunaECO 500 entspricht etwa 24 W T5 oder HQI. Diese gute Strahlungsausbeute ist weniger durch die lm/W, gemessen in einer Ulbricht-Kugel, bedingt, als durch die gerichtete Abstrahlung.

    Gruß

    Hans-Werner

    Ok danke, ich weis jetzt wieder, das war die LED die man nicht bekam :baby:

    MfG Philipp

    Ich denke Fische sind da etwas anpassungsfähiger als niedere Tiere,
    für die SPS/LPS braucht man eigentlich nur die ausreichende Lichtmenge
    selbstverständlich mit den passenden Lichtenergieverteilungen.

    Ich hoffe das ich die in den nächste Wochen vorstellen kann.


    MfG Philipp

    Zitat

    Original von ocean3012
    es gibt hier http://www.diy-riff.de/xt/shop_content.php/coID/769 was, wobei ich selbst dem recht skeptisch gegenüberstehe, siehe auch mein post dazu im raf

    Ich formulier es so, ich habe beim ersten lesen etwas "dreist" gesagt, das Ding ist Mist,
    das Problem was ich dabei sehe, ist ohne zu wissen was berechnet, eine fixe Aussage getroffen wird.

    Ich Frage mich wenn ich den Calculator sehe, welche LED, Abstrahlwinkeln usw.
    wenn man sagt das ist eine grobe Schätzung, mag das nicht ganz falsch sein,
    nur ich würde mich freuen, wenn man mal sieht was gerechnet wird in der "Blackbox".

    Wenn das ein "empirischer" 3 Satz ist, finde ich es aber nicht sinnvoll, weil der Unterschied
    zwischen LED und LED schon gewaltig sein kann.

    Denn für ein 120 x 70 x 60 "PUR LED" für SPS werden 250W aufgerufen, ca. 100 LED's,
    dabei ist es ein großer Unterschied, ob man was für LED's genommen werden.

    "Sie benötigen für die Lichtfarbe 14000K ca. 60 Stück Weiße High Power Leds, 32 Stück Blaue High Power Leds und 8 Stück UV High Power Leds"

    Die Frage ist wieviel lm/W im Durchschnitt daraus generiert werden und welche Lichtfarbe diese haben.

    Also, dieser Rechner macht irgendeine Abschätzung, wahrscheinlich auch richtig,
    die Frage ist nur welche mit was für LED's.

    Denn da steht immer nur z.B. diese ... nur was wenn ich andere nehmen will, warum auch immer.


    MfG Philipp

    Das ist ein weitres Problem, was für Lebewesen will man halten.


    MfG Philipp

    Das ist vollkommen richtig, dass das Wachstum nach 1-2 Monaten wieder normal weiter geht
    durch den Leuchtmittelwechsel oder nicht, die Frage ist nur, ob sich die Lichttemperatur über die
    Zeit verändert und das meine ich mit Langzeittests, den Leuchtstoffröhren und HQI haben dieses
    Problem ja teilweise.


    MfG Philipp


    MfG Philipp


    MfG Philipp

    Informationen und was man beachten muss:

    1. Die Leuchtkraft - (Lichtenergie)

    2. Das Lichtspektrum - (Lichtenergieverteilung)

    3. Den Abstrahlwinkel

    4. Die Konstantstromquelle (KSQ)

    5. Die Kühlung


    Bevor ich aber hier beginnen möchte, muss man sich über eines klar sein,
    es gibt kaum Langzeittestaquarien die länger als 1 - 1,5 Jahre stehen und die
    Technologie ist auch noch nicht am Ende ihrer Entwicklung.

    Was sind LED’s ?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode


    1. Die Leuchtkraft (Lichtenergie), gibt an wie viel Lichtenergie die LED emittiert, dies wird dann
    oft in Lichtenergie oder in Lichtenergie pro Fläche und/oder pro Eingangsleistung ausgedrückt.
    Ein HQI hat eine Lichtenergie pro Eingangsleistung von 90 - 120 lm / W. Einige LED’s haben
    ebenfalls 90 bis sogar 138 lm / W. Eine T5/4 Leuchtstoffröhre zwischen 75 bis 110 lm / W.
    Die LED's werden durch Weiterentwicklung wahrscheinlich noch leistungsfähiger.

    Was ist Lichtstrom?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lumen_(Einheit)


    2. Das Lichtspektrum (Lichtenergieverteilung) stellt für unser Auge die Lichtfarbe dar,
    und diese Verteilung wird in einer Farbtemperatur angegeben. 3700 K ist ein sehr „warmer“
    gelblicher Lichteindruck, 6500 K entspricht einer handelsüblichen Pflanzenlichtröhre und
    wirkt noch „warm“ und Tageslicht hat eine Lichttemperatur zwischen 8500 K und 10000 K.
    Nun kann man sich fragen, was sagt diese Temperatur eigentlich aus, mit einer kleinen
    Exkursion in die Physik lässt sich das kurz umschreiben.

    Was ist ein schwarzer Strahler?
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…n_150dpi_de.png
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wiensches_Verschiebungsgesetz

    In der Theorie erkennt man, das die Farbtemperatur die Verschiebung,
    des Lichtwellenlängenmaximums angibt und damit eine Aussage trifft,
    wie „weiß, gelb oder blau“ das Licht desjenigen Leuchtmittels erscheint.

    Diese Größe ist neben der Menge Lichtenergie die wichtigste Größe, da die Pflanzen und
    Algen nur mit einigen wenigen Wellenlängenbereichen Lichtenergie zur Photosynthese
    betreiben können. ( http://de.wikipedia.org/wiki/Chlorophyll )


    3. Der Abstrahlwinkel, gibt an in welcher Art und Weise sich meine Lichtenergie im Raum verteilt,
    bzw. wie gerichtet das Licht ist/wirkt. Man grob zusammenfassen, umso kleiner der Abstrahlwinkel,
    desto höher ist die Lichtenergie im Lichtkegel und natürlich auch umgekehrt.


    4. Die Konstantstromquelle liefert den Strom und wie unschwer im Namen versteckt tut sie
    dies immer in der gleichen Stärke, damit ist die Spannung variabel und regelt sich über den
    Widerstand der LED’s ein.


    5. Die Kühlung spielt eine Wichtige Rolle, einerseits ist sie unteranderem dafür zuständig,
    welche Lichtfarbe sich einstellt und andererseits bringt sie eine Gefahr, in Form der Überhitzung,
    bzw. sogar das Schmelzen des/r Halbleiters/Diode.


    Dies soll erst einmal nur ein ganz kurzer Überblick werden,
    die weiteren Ausführungen und praktischen Anwendungen folgen hier im Thread.


    Zum Schluss kann man eines zum heutigen Tage sagen, LED-Beleuchtungen kosten,
    ca. das gleiche wie eine HQI bzw. ein T5 Leuchtfeld mit der jährlichen Neubestückung
    auf 10 Jahre gerechnet. (heutiger Stand)


    Sie haben aber einige Vorteile, wenn das Lichtspektrumstimmt:

    a) LED's sparen Strom, weil sie weniger Eingangleistung in Wärme umsetzen, als HQI oder T5-Leuchtstoffröhre.

    b) LED's strahlen gerichteter in die Beckenoberfläche ein und Beleuchten weniger die Umgebung.

    c) LED's verursachen ebenfalls Lichtbrechungsmuster wie ein HQI.


    Ich hoffe wir stellen hier noch ein paar mehr Herraus, aber auch Nachteile sollten wenn vorhanden hier genannt werden.


    MfG Philipp

    Hi Alexander sieht gut aus, aber das mit der Kupferannemone würde ich lassen,
    die wird definitiv zu groß und wenn die mal drauf geht ist das Becken tot.

    LED Messungen gucke ich mir Montag an, kannst dich ja melden.

    Als Garnelen empfehle ich:
    http://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/835_Thor_amboinensis.htm

    Die die Du haben willst, habe ich erst 2-3 mal gesehen, findest Dun nur
    bei Garnelenimporteuren für Seewasser. Frag mal die Shops an.


    MfG Philipp