Beiträge von Lightgear

    Zitat

    Original von Micha W.
    Hi Lars du alter Freitaucher,


    habe ich auch wieder was gelernt.......

    Gruß in den kalten Norden


    Micha das ist fast Signatur würdig :thup (Nur das Lars 100% mehr "r" hat im Wort Gips als Besagter)


    Ich kenne das von zwei Goldrosen, die große hat es gepackt die kleinere hat er auch zerwütet,
    aber das hat fast 4 Monate gebraucht bis sie nicht mehr aufging.


    MfG Philipp


    Wusste ich noch nicht, aber ich freu mich immer wieder wenn es solche Chefs gibt /hut ab.

    Also Torsten nicht grämen, ist doch ein schönes Projekt und Schnee dürfte doch diesen
    Winter in Verbindung mit Okan bekannt sein :face_with_tongue: . Ein schöner Ostwinter :grinning_squinting_face: der sich
    nun in Dänemark fortsetzt.

    Viel Erfolg hoch .... ah ja ... sieht klasse aus !!!


    MfG Philipp

    Eben ich finde nicht nur Werte messen hilft, sondern auch mal Serien in einem Testaquarium zu vermessen.

    Du kannst ja mal Wechselwasser in einem 50x50x50 cm Würfel eingeben,
    Abschäumer rein und dann mit NaNO3 und NaN02 so wie mit NH4Cl,
    mal nach helfen und bei jedem Salz vorher 2 Stunden mischen.

    (Die zwei Stunden sollten genug Zeit lassen, dass die Stoffe evtl. im Abschäum-GGW laden)

    Gleiche geht ja mit Na2HPO4 oder ähnlichen Manipulatoren.

    Du kannst ja mal das Verhältnis berechen wie es aussähe "nur theoretisch" wenn Du auch < 0,03 mg/l PO4 hättest.


    MfG Philipp

    Zitat

    Original von Armin Glaser

    Interessanterweise sind seine Flotatergebnisse fast exakt wie meine: Ich hatte im Flotat ein CNP-Verhältnis von
    130:13:1 gemessen, er fand 126:13:1. Ich hätte in völlig unterschiedlichen Aquarien größere Unterschiede erwartet.

    Du kannst ja mal bei unterschiedlichen Becken mit unterschiedlichen P04 Werten
    und NH4, N02 und N03 Messungen durchführen und gucken was passiert.

    Wenn die Becken nidriege Nährstoffwerte aufweisen und keine PO4 Depots haben.
    würde ich auch annähernd gleiche Werte erwarten. Die Werte würden mich schon
    mal interessieren.


    Das mit den Ca/Mg Befunden würde ich auch so sehen.

    Ich würde sagen, die Spurenmessungen hat er aus Kostengründen weggelassen.


    MfG Philipp

    Was ich machen würde:

    Schrank selber bauen, der alte ist hin, Material wie die Vorredner meinten.

    Becken auseinanderschneiden, neu kleben, da wurde mit Klinge geputzt,
    sowas macht man nicht, bzw. nicht so.

    Grobe Einschätzung, Du hast ein Bastelsatz gekauft, kein Becken,
    wie Markus sagte, Du hast am falschen Ende gespart.


    MfG Philipp

    Da Werte wie Phosphat z.B. noch fehlen und ich z.Z. die NH4 Messung nicht erklären kann,
    und eher mal 0.2 mg/l annehme, so wie das kein Foto da ist was etwas aussagt.

    Und die Schilderung erstmal auf eine Organvergiftung durch einen gestörten Gashaushalt
    oder eine allgm. Sauerstoffunterversorgung schließen lässt, würde ich ersteinmal
    10 L WW und mehr Oberflächenströmung verordnen. Bis "mensch" mal alle
    Werte (mit Testname) angibt und mal ein Foto macht auf dem man Becken
    und Fisch im Deteil sieht.

    Infos wie Umwälzung und ähnliches wäre auch hilfreich.


    MfG Philipp

    Zitat

    Original von mensch
    Also zu den werten:

    Nitrit ist bei 0,03 und NH3/NH4 Wert is bei <0,02 Mg/l

    A) Mit dem Foto kann man leider wenig anfangen .
    B) Mit welchem Test hast Du die Werte bestimmt ?
    C) Meine Vorredner haben aber recht mit der Fisch / Becken - Proportion.


    MfG Philipp

    Also ich würde es nicht machen, einige wollen wohl mal testen wie die Tiere unter
    Sonnenlicht wachsen, anscheinend tun sie es auch, ob das besser ist keine Ahnung,
    dann müsste man 2 Becken nebeneinander stellen und das über einige Zeit testen.

    Der Haken bei dieser Theorie. Dies gilt für Überwasser, da das Spektrum über der
    Wasseroberfläche nicht gleich dem Spektrum unterhalb der Wasseroberfläche
    ist, hinkt diese Theorie etwas.

    Was man allerdings weis, das durch Licht mit einem Lichtfarbspektrum von 5.5k K-
    6.5k K sehr schön die Algen wachsen.

    Und wenn ich mich recht entsinne deckt man mit einem Lichtfarbspektrum von 5.5k K-
    6.5k K nicht zwnigend alle Chlorophylltypen ab, außerdem bekommt das Becken
    einen fiesen gelb-grün Touch, so empfinde ich.


    MfG Philipp

    Naja mit Diamantschleifpasten oder Flusssäüre wäre es möglich, aber ich kenne keinen der das
    macht, wenn etwas defekt ist, haben wir bisher immer die Scheiben getauscht.

    Ich kenn aber nur eine Firma die das macht und die lassen sich auch bezahlen,
    danach ist die Scheibe aber wieder klar, wobei sie schließen Schadensanspruch aus.


    MfG Philipp

    Erstens das Markus und zweitens tötest Du dir ja nun auch alle Bakterien im Freiwasser.

    Ich würd halt weiter Baks zugeben und Zoelith nutzen, ob eine Ethanolgabe vllt. hilft wäre mal zu diskutieren und während der Zugabe den UV-Klärer für 2 Stunden abschalten.

    Und wenn Du einen UV-Klärer nutz max 1000 l/h.


    MfG Philipp

    Das macht Dir aber auf dauer den Abschäumertopf kaputt bzw. blind, wenn Du das trocken zu gibst
    in den leeren Topf, ich habe immer eine 1 molare KOH Lösung, die ich dann einfach in den leicht
    gefüllten Topf gegeben wird.

    Der Hauptvorteil bei diesem "Trick" ist nicht nur die Abtötung/Störung der Bakterien, die Abbau-
    produkte riechen auch nicht mehr so stark auf Grund des pH-Wertes, besonders Aminverbindungen,
    riechen im Alkalischen kaum noch.

    Jeder kann mal an einer Indollösung 1mmol/l bei pH <7 und bei pH 11 riechen, wenn er mag :face_with_tongue: .


    MfG Philipp

    Mal eine Frage Armin, hast Du schon mal (an) eine Elemetaranalyse vom Flotat gemacht/gedacht ?

    C, N, P, S, I

    bzw. bis auf Fluor je nach Konz. gehen ja auch alle Halogene ja auch ganz gut.

    Wenn Du mal statistisch das Flotat von unterschiendlichen Systemen so erfasst, hätten wir doch eine Aussage.


    MfG Philipp

    Zitat

    Original von Jannes Freiberg

    @philipp:
    Bevor das noch peinlicher wird, bitte sieh dich mal danach um, wo die Würmer im Riff leben, gerade Protula- bei denen wäre eine derartige Bewegung vollkommen sinnlos, zumal sie ausschließlich bergab ginge- und das weit weg von jeglichem glattem Sandboden...
    Ich bestreite ja nicht, dass das, was du da beobachtest, in deinem Becken so vorkommst, ich sage nur, du interpretierst es falsch- es ist ja, trotz deiner offensichtlichen Meinung, nicht so, dass du der einzige bist, der sich mit diesen Tieren beschäftigt, stell dir mal vor, es gibt sogar Wissenschaftler, die darüber etwas schreiben...

    1. ich habe nie gesagt das ich das für alle Kalkröhrenwürmer auf diesem Planeten annehme.

    2. ich habe nie gesagt das die Art im Sand lebt, lediglich das sie sich eingraben kann.

    3. ich habe auch nie behauptet das die Tiere sich gezielt bewegt haben.

    4. All' diese Info's stehen aber schon oben.

    5. Die Röhren waren alle vollständig bis auf kleinere Löcher.

    6. Ob der Wurm einen Nutzen davon hat, wenn er sich bewegt, bewegen kann, bewegen könnte,
    sei mal dahin gestellt.

    Ich denke wir stellen einfach die Diskussion ein und helfen Olaf weiter.


    MfG Philipp

    Zitat

    Philipp,

    du scheinst echt auf dem Schlauch zu stehen ?! Diese Kalkröhrenwürmer sind unmöglich mobile und in alle den Jahren habe ich auch niemals gesehen das die ohne Kalkröhre ankommen.

    Natürlich ist es bei den Röhrenwürmern mit weicher Hülle anders - das bestreitet ja auch keiner hier


    Nee Peter, die hatten schon ihre Röhre, aber wie bei dem Bild aus Claudes Shop hingen die nirgends dran,
    wie ich das bei Klaus verstanden hab.

    Und ich habe das wirklich mehrfach beobachtet, das die Tiere sich doch für Kalkröhrenwürmer extreme
    bewegten, ich hab mich auch gewundert, die Sabellastarte spec. bewegen sich mehr das ist klar.

    Ich hab zur Zeit kein Becken auf Grund meines Umzuges, wenn ich im Herbst dann wieder Zeit
    hab, bekomm ich wieder eins :grinning_squinting_face: . Vllt. bekomm ich dann auch ein paar Protula bispiralis,
    dann guck ich mal ob sie das auch tun und dann dokumetiere ich das per Video.


    MfG Philipp

    Zitat

    Original von Jannes Freiberg

    Zur Bewegung: Die Bewegung ist Schwachsinn, sorry. Was du beobachtest, ist die zufällige Bewegung, die durch die ruckartige Bewegung des Wurmes entsteht, der sich vor Schreck einzieht- dass die Röhre sich dabei mitbewegt, ist weder gewollt noch in der Natur ebenso, da die Würmer, wie auch Klaus schon sagte, sobald sie vom pelagischen zum sessilen Stadium übergehen, sich irgendwo festsetzen und dort ihre Röhre bauen- sind die Bedingungen ideal, wächst der Wurm und gedeiht, sind sie es nicht, geht er zugrunde. Die mobile Phase endet allerdings bei einer Größe von unter 1cm, und noch bevor der Wurm als solcher erkennbar wird; und eine Bewegung danach ist weder vorgesehen noch kommt sie freiwillig vor. Für den Wurm hätte es ja auch keinen Sinn, sich auf diese Weise zu bewegen, zumal er ja nur Hell/Dunkel wahrnehmen kann sowie Strömungsbewegungen, folglich also nicht mal den blassesten Schimmer hat, wohin er sich bewegt und das mit seinen Sinnesorganen auch nicht mal ertasten kann- auch wenn ich gerade eine interessante Vorstellung von Würmern, die lemminggleich von der Riffkante stürzen, habe... :winking_face:
    Dass Löcher in der Röhre ausgebessert werden und diese damit evtl. wieder am Stein befestigt werden kann, ist zwar richtig, aber auch vom Wurm nicht bewusst durchgeführt- der will nur innen eine glatte Oberfläche ohne Schäden haben.

    Wenn das so ein Schwachsinn ist, erkläre mir bitte wie folgende Arten teilweise
    0.5 - 1,0 m / Tag auf dem Sandboden zurückgelegt haben direkt nach dem Besatz:

    Sabellastarte indica/magnifica
    Protula bispiralis/magnifica
    Myxicola spec.

    Um es vorwegzunehmen die Tiere sind nicht durch Strömung oder grabende Tiere
    transportiert worden, die Tiere haben sich, wie Du es beschrieben hast, durch Rückstoß
    bewegt.

    Ich konnte immer wieder beobachten wie all' diese Arten sich von Plätzen wegbewegten,
    die anscheinend nicht favorisiert waren und diese Bewegung habe ich selbst verfolgt,
    die Kalkröhrenwürmer bewegen sich ab einer länge von 10 cm immer noch und buddeln
    sich teilweise in den Boden ein wie eine Pfahlramme.

    Mag sein das ihr das nicht so beobachtet habt, aber ich kann euch nur meine Beobachtungen schildern,
    was ich bestätigen kann, wenn sie sich angehaftet haben, dann blieben die Tiere auch sessil.

    Ob der Wurm eine gerichtete Bewgung beabsichtigt, glaube ich auch nicht, aber sein hell/dunkel
    Empfinden hilft ihm schon zu unterscheiden, ob er freiliegt oder irgendwo im Sand oder Gestein.


    MfG Philipp

    Also ich kenne das folgende Verhalten von 4 Neubesetzungen und 2 Nachbesetzungen,
    Tiere die sich nicht verstehen suchen einfach einen anderen Teil des Aquariums auf
    geschleichtsreife Tiere können Jungtiere sehr stark bedrohen, was den Neuling sehr
    "stressed". Ich hab aber bisher nie einen Verlust gehabt.


    MfG Philipp