Bilder, leider nicht alle scharf
Beiträge von Gwynnedd
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1: Catalaphyllia jardinei
2 wahrscheinlich: Trachyphyllia geoffroyi
3: Physogyra lichtensteini -
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Original von roberthaidi
Zu den Lampen ich bemerke veränderungen an den Steinkorallen teilweise sind Spitzen mit braunen Algen beleg, und ich bin mir nicht sicher ob es nur nur an der Umstellung liegt.?möglich ist hier eine Verbrennung des Gewebes, die Lampen wirken zwar nicht so hell wie beispielsweise T5, sind aber extrem stark.
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Hallo Hans-Werner,
manchmal liebe ich deinen ehrlichen Sarkasmus

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ich würde sagen JA
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Original von aruff
Joe, Du scheint’s wirklich zu glauben das Du die Diskussion auf den Wasserwechsel reduzieren kannst.
Ich kenne Dich nicht persönlich fürchte aber das ich das schon diskutiert habe zu der Zeit wo Du noch zur Schule gegangen bist.
du kennst Joe nicht wirklich oder?
ZitatOriginal von aruff
Seit mir erneut nicht böse, aber da warte ich lieber auf ein paar valide Daten mit wissenschaftlichem Hintergrund.
Ausprobieren kann tatsächlich jeder, da braucht auch niemand Experten für.nur so als Hinweis, Ausprobieren ist Wissenschaft, das nennt man dann empirische Forschung

und ja, die beiden haben Recht, dass man kein für jedes Becken perfektes Salz bauen kann, auch wenn du es nicht hören möchtest...
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Original von bernds
hallo Adi
mit Kalksynthese meine ich ob die Kalkalgen und Steinkorallen wachsen, einfach ob Kalk eingebaut und verbraucht wird.
je nach Verbrauch, dabei 5% Ww Woche kann es natürlich sein daß Du Ca oder Kh zugeben musst... Es gibt ja kein Salz das hohe Verbräuche mit einem Depot ausgleichen kann.Deshalb die 10% Ww in der Woche. Bei vielen reicht das ohne Zusätze, bei anderen nicht...
es wächst alles gut, nur eben Mengenmäßig bei Weitem noch nicht Litern entsprechendZitat
Das Futter hat aber einen sehr natürlichen "Futtergeruch" für die Fische, deshalb, das hast Du bestimmt schon gesehen betätigen sich auch Doktorfische als "Grundeln". In keinem normalen Aquarium wird Futter dann liegen bleiben...
bestätige ich gerne
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Zitat
Original von bernds
Hallo Adi
Macht Du wirklich 10% Ww die Woche? Wie ist Deine Kalksynthese?...ich gebe zu ich mache bei den 1200l zur Zeit nur 5%, allerdings sind nicht mehr Korallen drin als vorher in dem 300l Becken und fast nur LPS.

Was meinst du mit Kalksynthese?
P.S. das Futter, von dem du mir Proben geschickt hast, wird gerne gefressen, sinkt nur leider ein wenig schnell.
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Original von Joe
hallo bernd,
das funzt bei becken mit kleinem steinkorallenbesatz bzw. in der anfangszeit.
sobald die teile größer werden, wird man um eine zugabe der hauptelemente und ggfls. spuris nicht herumkommen.
da ich Bernds Salz nutze, kann ich das was Joe sagt bestätigen, obwohl noch kaum besetzt muss ich Ca ein wenig nachdosieren.
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Original von aruff
Demzufolge ist die Strategie des US Herstellers nachvollziehbar.
Die nehmen eine Meerwasser-Analyse und versuchen so nah wie möglich heran zu kommen.
Das erscheint mir ein vernüftiger Ansatz zu sein. Davon würde ich gerne mehr sehen, vor allem
von den weltweit führenden deutschen Herstellern.Hallo Andre,
genau hier scheiden sich die Geister.
Bei einem kompletten Wasserwechsel hättest du in jedem Fall recht.Bei einem Teilwasserwechsel fährst du das Becken mit einem auf das Meer abgestimmten Salz bei den Elementen die tatsächlich verbraucht werden immer in einer zu niedrigen Konzentration.
Somit wäre es sinnvoller in einem Salz alle Stoffe leicht überzudosieren, die von denen man weiß, dass sie verbraucht werden sogar etwas stärker.
Die Frage ist nur, welcher Stoff wird wie verbraucht und das kommt wieder auf den Besatz und die Fütterung an.somit ist es mit einer Analyse des Salzes leider nicht getan.
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Original von Lars Greiss
Das mit den 90 Grad Winkeln hat mich übrigens auch gewundert.....andererseits.....die mehr Stromkosten dadurch kann er ja absetzen

wobei das nichts bringt, den Betrag, den ich absetzen möchte, muss ich erstmal verdienen und wenn er verdient ist, ist Steuern zahlen häufig günstiger, als solche Kosten zu produzieren.
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gerade in einem anderen Forum gefunden:
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Original von aruff
Wenn ich also Wasserwechsel mache so weiß ich bei einem analysierten Salz recht genau
was ich in welcher Menge zuführe.leider aber nicht was verbraucht wird, also was soll hier eine genaue Analyse bringen?
Siehe den Post von Armin -
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Original von DemJulia
Danke, Bonsai! Gut zu wissen, dass es sowas gibt. Allerdings wird mein Chef über die Preise nicht sonderlich erfreut sein
Ich werde das mal weiter verfolgen, aber vielleicht gibt es ja günstigere Alternativen?!Hi,
du kannst auch über Gährung CO[t]2[/t] prodzieren: Zucker und Hefe in eine Flasche, abdichten und über Schlauch ins Becken einströmen, klappt eigentlich ziemlich zuverlässig.
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Original von galferiz
In einem Laden hätten sie mir sogar nen Doktor mitgegeben ... der könnte dann wunderbar mit 32cm
Maxlänge im Kreis schwimmen. Für viele Leute wär das sicherlich egal aber das seh ich nicht so.schön, dass du es so siehst, ist die richtige Einstellung

an sonsten stimme ich der Einschätzung von Ralph zu. -
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Original von aruff
Absolut. Das trifft aber leider ja nur auf die von uns messbaren Parameter zu. Solltest Du bedarfsgerecht nachdosieren wollen so kannst Du das ja weiterhin tun.genau das ist der springende Punkt, was ist in deinem Becken denn bedarfsgerecht?
Besonders interessiert mich das bei den von dir nicht messbaren Parametern. -
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Original von Claudia B
Ja genau, die gesamte Belegschaft versammelt sich jeden Freitag kurz vor Feierabend zu einem Umtrunk am Empfang während der Chef im hautengen Neopren ins Becken hüpft! Macht Spass sich das vorzustellen!
genau so hab ich mir das vorgestellt

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Hallo Andre,
an dieser Aussage von Joe ist viel mehr dran als es im ersten Moment scheint:
ZitatOriginal von Joe
selbst wenn wir wissen würden, wie die einzelnen bestandteile im milligrammbereich zusammengestellt sind, wird ein salz in jedem becken aufgrund der beckenspecifischen abläufe immer andere ergebnisse zeigen.du kannst ein komplett analysiertes Salz auf 10 verschiedene Becken anwenden und wirst in jedem unterschiedlichen Verbrauch feststellen.
Abhängig von Verbrauchen und Fütterung.Also wozu eine genaue Analyse des Salzes, die ob der unterschiedlichen Chargen wahrscheinlich sowieso immer unterschiedlich ausfallen wird. Bei den großen Mengen lässt sich eine homogene Verteilung nur sehr schwer erreichen.
Somit müsstest du, wenn du es genau haben willst unter Laborbedingungen ein Becken analysieren, dann ein bereits analysiertes Salz verwenden, dann das Becken wieder analysieren um zu schauen, ob das Salz passt und im Zweifel die fehlenden Spurenelemente nachdosieren. Wer will und kann das schon?
Somit: so lange die Spurenelemente im Groben ohne extreme Ausreißer passen, wirst du es ausprobieren müssen, welches Salz für dein Becken genau das richtige ist. Da helfen auch keine teuren Analysen
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sieht schon mal sehr fein aus

wer kümmert sich das später darum, der Hausmeister oder ein spezieller "Fish Guy" (du)?

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Original von Benjaminb
Der Einfluss der Wärmeleitfähigkeit ist bei so dünnen Wanddicken verschwindend gering und anders als Metall kann Kunststoff nicht Korrodieren.Hallo Benjamin,
das mit der Wärmeleitfähigkeit musst du mir erklären.
Kunststoff leitet so gut wie keine Wärme, die muss aber von dem einen in das andere Abteil, wie funktioniert das?
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Original von Bonsai77
Glaube für meine geplante 700l- Pfütze dagegen aber 'n bissl doll, oder?
wär dann wohl eher Brandungszone

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Hallo Kevin,
ich habe einen Schwamm im Becken, der genau deiner Beschreibung entspricht. Nach einer Zeit habe ich die Ausströmöffnungen sehen können.
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Hi, wenn du genau hinschaust müsstest du die typischen Ausströmöffnungen finden, sollte ein Schwamm sein.
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sehe ich wie Joe, eigentlich gehört sie nicht direkt auf den Sand.
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Original von Stefan C.
die Eindringtiefe von z.B. 310nm (UV-A) reicht sowieso nur bis max. 20cm unter Wasseroberfläche (mit künstlichen Leuchtmitteln erzeugt).hast du hierzu eine Quelle?
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ja, soweit hast du recht, dennoch ein gewisser UV-Anteil sollte bei den Korallen ankommen

deinen letzten Satz verstehe ich aber nicht, wieso sprichst du da von speziellem UV-durchlässigem Glas?
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Original von Benjaminb
jetzt muss ich mal doof fragen, denn die durchlässigkeit des UV interessiert mich nur bei der Schildkrötenhaltung. Ich dachte immer, die Schutzscheiben an den Strahlern sollen vor allem den UV-Anteil rausfiltern?
ein gewisser Anteil an UV ist für die Algen in den Korallen sinnvoll, zu viel sollte es natürlich auch nicht sein.
Somit ist es möglich, dass die Schutzscheiben auch UV rausfiltern, ihr Hauptzweck dient aber imho dem Spritzschutz
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Hallo Stefan,
UV sollte schon durchgehen, wozu strahlen meine Lampen es sonst aus?

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Original von roberthaidi
Könnte das Problem mit der neuen Firmware behoben werden?ja. ich habe zwei Versionen bekommen, sobald ich weiß, welche für was ist, kann ich sie dir mailen.
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91% licht- und auch UV-durchlässig.
ich glaube ich werde die mal testen. -
danke sieht passend aus.
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mir wurden diese hier empfohlen.
ich bin mir nur nicht sicher, ob das mit den Querstreben Sinn macht... -
Hi und danke für den Link.
Ich werd da leider nicht ganz schlau draus...
Wenn ich das richtig verstehe, dann sind die UV-stabilisierten Macrolone UV-undurchlässig.kannst du mir da helfen, welches überhaupt geeignet ist und hast du eine Ahnung, wo man das dann kaufen kann?
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Hallo Thorben, was hats gekostet und wie sehen die Teile aus?
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Weiß eigentlich jemand wie UV-durchlässig klares Macrolon ist?
Ich wollte eigentlich Plexi/Acryl nehmen, nur das biegt sich nach einer Weile durch, das sollte bei Macrolon eigentlich nicht passieren. -
beim Softwareupdate eigentlich nicht, beim Firmwareupdate dagegen schon, ich werds nachher dennoch mal machen

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Original von Carsten P
8o. Winkel statt Bögen.....ach, mit genug Druck macht das bestimmt fast überhaupt gar keinen Unterschied

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ich hatte zwei von den Krebsen in einer Macrodactyla doreensis, die hatte da gar keine Probleme mit, aber die war auch eher 15-20cm. Möglicherweise sind sie wirklich zu klein.
