Beiträge von Icao500

    Hallo zusammen!

    Da ich bisher nicht wußte, ob ich kommen kann, hatte ich mich noch nicht angemeldet. Kann ich dennoch - auch wenn die Anmeldefrist verstrichen ist - noch kommen? Ist aus Rheda-Wiedenbrück ja nur ein Katzensprung. Könnte das Geld dann vor Ort nachentrichten. Geht das o.k.?
    Wieviele Teilnehmer sinds denn jetzt schon?

    Hallo,

    ich gebe nun schon seit mehreren Tagen Magnesium zu. Der Wert will aber einfach nicht über 960 steigen. Ich frage mich, woran das liegen kann. Im Moment hab ich ne Menge Fadenalgen und 50 Einsiedler tun ihr bestes. Will die Zahl noch bis auf 100 erhöhen. Kann es sein, daß die Fadenalgen das Magnesium "fressen"?

    Zitat

    Original von Harald Mülder


    Fange an mit CaOH angesetztes wasser zuzugeben, unbedingt nur den klaren überstand!

    Hallo Harald,

    zunächst vielen Dank für Deine Antwort.
    Keine Ahnung, wo das Magnesium hin ist.
    Eigentlich habe ich Magnesium pro im Kalkreaktor. Bestimmt muß ich CO2 erhöhen?
    Aber was darf ich unter CAOH und Überstand verstehen? Und wieviel davon muß es sein? Ich frag das mal so als Nichtchemiker.

    Hallo liebe Leser,
    nach 5 Wochen Laufzeit haben sich jetzt zum Teil massiv Fadenalgen breit gemacht:

    Hab' heut einen "Meßtag eingelegt:

    Für die Profis hier einmal die aktuellen Wasserwerte mit der Bitte, die mal zu beurteilen.
    Wieviel Zeit kann vergehen, bis sich die Fadenalgen aus dem Staub machen?

    NO3 = 12,5 mg/l (Tetra)
    NO2 = <0,3 mg/l (Tetra)
    PO4 = 0,25mg/l (Salifert) sehr schwierig bestimmbar, habe schon Merck bestellt
    KH = 10,7 (Salifert)
    MG = 1005 mg/l (Salifert)
    CA = 335mg/l (Salfert)
    NH3 = 0 (Tetra)
    PH = 8,36 (IKS)
    Dichte = 1025
    Temp = 26,1

    SI = 0 (Hab heftige Kieselalgenphase hinter mir, obwohl ich mit Osmose und Reinstfilter arbeite. Die gemessenen Werte waren auch am Anfang 0, ich glaube sicher, daß ich mir aber das Silikat mit Livesand (3 Beutel) reingeholt habe. Hab den dann erst mal wieder rausgenommen.

    Hallo!
    Seit einigen Tagen habe ich eine Troglederkoralle (genaue Bezeichnung kenne ich nicht, ist aber eine mit ganz kurzen Polypen) im Becken und offensichtlich damit ein Problem. Sie knickte am Stiel um und machte auch keine Anzeichen, wieder "aufzustehen". Gestern habe ich mal versucht, sie aufzurichten. Sofort war sie von einer riesigen Staubwolke umgeben, blieb aber komischerweise aufrecht stehen? Sie macht auch sonst nicht gerade einen "frischen Eindruck". Kann mir jemand sagen, was da wohl los ist?

    Hallo, Rüdiger!

    nach den o.a. Darstellungen glaube ich auch, daß das Problem eher bei Deinem Händler als bei Giesemann liegt. Meine Erfahrung mit Giesemann ist die, daß die in Abhängigkeit des bestellten Modells (bei mir waren es die moonlight) schon mehrere Wochen braucht. Offensichtlich bauen die die Dinger entsprechend des Auftrageingangs, wie bei den Autoherstellern. Was ja auch irgendwie verständlich ist, warum sollen die bei den relativ kleinen Auflagen eine hohe Kapitalbindung durch Lagerware riskieren. Auf jeden Fall haben die aber bei mir den anvisierten Termin aber auch prompt eingehalten (auf den Tag genau) und super Qualität geliefert. Also nochmal, vielleicht liegt es an Deinem Händler und seine Liquidität. Denn der muß ja wohl erst einmal in Vorleistung gehen, bis er das Geld von Dir kriegt.

    Hallo, Sabine!
    Erst einmal vielen Dank für Deine Antwort. Nun komme ich gerade nach Hause und mein erster Weg war - logischerweise - erst mal zum Becken.
    Ich bin erstaunt, daß sich diese Kieselalgen in wenigen Stunden so stark ausbreiten können. Ich war schon überrascht. Alle Steine haben den braunen Überzug, der Bodengrund braun, die Scheiben braun, und nun bekommen die Steine auch noch "Haare". Grüne Algenbüschel haben sich auch breitgemacht. Wirklich erstaunlich für ein greenhorn, daß dies so schnell geht.
    Jetzt habe ich natürlich ein paar Fragen:

    1. An meiner Osmoseanlage habe ich zusätzlich einen Kieselsäurefilter.
    Bei der Messung mit Salifert ist kein Silikat nachweisbar. Allerdings muß ich sagen, daß ich drei Beutel Live-Sand zugegeben habe, mit dem Wasser, das drin war. Kann es sein, daß ich mir mit dem Live-Sand das Silikat "eingeschleppt" habe?

    2. Wie lange brauchen die Algen in etwa zur "Verzehrung"? Tage? Wochen?

    3. Übermorgen erhalte ich mein frisches LS. Kann ich dies trotzdem einbringen, oder wird dieses auch überwuchert und hat dies negative Auswirkungen?

    Hallo, liebe Leser!

    Meine Einfahrphase läuft nun in der 4. Woche. Da ich am kommenden Mittwoch aus einem Import frisches LS erhalte, fahre ich das Becken seit ca. 1 Woche mit voller Beleuchtung und Abschäumung, weil ich glaube, daß etwas wärmeres Wasser nicht schlecht wäre. Liegt jetzt bei ca. 25 Grad.
    Seit drei Tagen beobachte ich an einigen Stellen, daß sich manche Steine grün verfärben und dazu noch rostbraune Flecken bekommen. War das mit der vollen Beleuchtung zu früh, oder ist das o.k.?

    Fotos hierundhier

    Hallo Sea!

    Ich bin sicherlich der Letzte, der Dir zu diesem Thema irgendeinen Rat geben kann, ich bin in der Einfahrphase und hab nicht ein Tier im Wasser.
    Wenn ich mir allerdings das Foto ansehe, das sich leider nicht vergrößern läßt, so frage ich mich, ob es eine Verbindung zu dem dunklen Fleck im Sand unten links geben könnte, zu der sich Dein Fisch "hingezogen" fühlt. Nur mal so eine Idee, vielleicht ist es ja auch nur ein bedeutungsloser Schatten? Wie gesagt, mir fiel das nur auf, daß er just über dieser Stelle verharrt und ich glaube der andere fühlte sich ja auch zu dieser Stelle hingezogen, wenn ich das richtig gelesen habe.

    Gruß
    Dietmar

    Kann das nur bestätigen. Ich habe bei meinem Becken nur die drei vorderen Scheiben aus Weißglas gewählt und die Seitenscheiben und rückseitigen in Grünglas kleben lassen. Jetzt wo Wasser und Steine drin sind und Licht an ist, sieht man den Unterschied - der ist in der Tat gewaltig! Ich wurde aber auch darauf aufmerksam gemacht, daß das Weißglas wohl empfindlicher gegen Kratzer ist. Werde deshalb pingelig darauf achten, daß ich beim Reinigen nur astrein saubre Tücher nehme und auch bei dem Scheibenreiniger innen sich kein Sandörnchen zwischenschiebt.

    Hallo, Michael!

    Die drei Pegelschalter im Osmosetank haben folgende Funktionen:

    1. Pegelsschalter schaltet die Pumpe im Osmosetank (führt Osmose zum Rieselfilter, wenn im daran angeschlossenen Feinfilterbecken das vorgegebene Niveau unterschritten wird.
    2. Pegelschalter schaltet Osmoseanlage, wenn das eingestellte Mindestniveau unterschritten wird.
    3.Pegelschalter schaltet ein Magnetventil "stromlos geöffnet", wenn das vorgeschaltete Magnetventil "stromlos geschlossen", das wiederum die Osmoseanlage "versorgt", spinnt.

    Hallo, Ilja!

    nein, nein - soweit reichen meine handwerklichen Fähigkeiten nun wirklich nicht. Die Abdeckungen habe ich vom Lieferanten gleich mit herstellen lassen. Aber man könnte dies natürlich selber machen, denn es handelt sich hierbei einfach um dünne PVC-Platten, die von unten wiederum mit schmalen Streifen des gleichen Materials beklebt sind und so für den Halt und den richtigen Sitz am Beckenrand sorgen. Wenn Du willst, mache ich Dir gern mal eine Aufnahme von der Unterseite. Daran erkennst Du, daß man dies durchaus selbst machen kann. Hat halt den Vorteil, daß kein Schmutz in die Becken kommt und sich nicht soviel Schwitzwasser bildet.

    Hallo, Klaus!

    ein bißchen spät aber hier sind die Maße (BxHxT)

    Feinfilterbecken: 35x40x40
    Ausgleichsbecken mit AS: 85x40x40
    Osmosebecken: 35x50x35
    (jetzt spätestens werde ich das Unverständnis aller auf mich ziehen)
    Rieselfilterbecken: 45x60x40

    Die Bohrungen sind jeweils 40 und 30

    Hier mal ein Bild vom heutigen Grundaufbau mit LS (145kg), in 14 Tagen sollen noch ca. 50 kg frisches LS dazu.

    Hallo, Ingo!

    Die moonlight haben je 2 x 250W und die kleine Nova II auch noch mal 250W, sprich 1250W in Summe. Dürfte das "Schwungrad" in meinem Stromzähler auf unangenehme Geschwindigkeiten bringen, wenn später die Dauerbeleuchtung einsetzt. :frowning_face:
    Gruß

    Dietmar

    Hallo, Rüdiger!

    Vielen Dank für das schöne Feedback. Was mich an der Form ebenfalls begeistert, ist, daß man hierdurch im mittleren Bereich eine sehr gute Tiefenwirkung hat und der Riffaufbau eigentlich gut gelingen müßte.
    Die steam rocks sind von Tunze. Die stehen da natürllich nur so rum, um im Moment für etwas "Wirbel zu sorgen". Die will ich dann sinnvoll in den Steinaufbau integrieren. Hoffentlich klappt's.

    Gruß
    Dietmar

    Hallo, Ilja!

    Ist richtig gut geworden. Ich kann Dir's nachfühlen, wenn man darauf wartet, dass es endlich weitergeht. Ich sitze seit mehrern Monaten an meiner "Lösung". Ich bin jetzt - nach dieser unendlichen Zeit - endlich soweit, daß ich Wasser drin habe und bekomme morgen meine erste Lieferung Steine. Bin also in ähnlicher "froher Erwartungshaltung" wie Du.
    Hab mal ein Bild über meine "Baustelle" beigefügt".
    Gruß und viel Spaß

    Dietmar

    Hallo, Claude!

    Jetzt, nachdem meine "Rohbauarbeiten" abgeschlossen sind, greife ich gern Deine Tipps auf. Jedoch eine Frage sei mir gestattet:

    Du schreibst: "Wichtig ist, dass Du auch die Gasreduktionskammer mit Magnesium pro befüllst und beim Einstellen genau in die obere Kammer schaust".

    Kommt in diese Kammer ausschließlich Magnesium pro?
    Warum muß ich genau in die obere Kammer schauen, was sehe ich da?

    Gruß

    Dietmar

    Hallo, Joe!

    ich hab mal die wesentlichen Dinge gemessen:

    FE >1,0 mg/l
    KH 24
    PH 7
    GH 22
    NO2 0
    NO3 0

    Ich denke aber doch bei der Härte ist die Osmose angebracht, oder?

    Gruß
    Dietmar

    Hallo, liebe Leser!
    Zur Herstellung des Osmosewassers habe ich mir eine Wiegand-Umkehrosmoseanlage angeschafft. Da der Wasserverbrauch bei unserem Hobby ja nicht gerade gering ist, will ich die Anlage für "größere" Arbeiten an meinen Brunnen anschließen. Nun aber sagt der Hersteller, daß der Eisengehalt nicht höher als 0,1 mg/l sein darf. Mein Brunnenwasser liegt aber leicht darüber. Wie kann ich nun den Eisengehalt vor der Osmoseanlage reduzieren? Auch soll soll der KH-Wert nicht über 20 liegen. Ich erziele aber 24.

    Das einzige, was ich im Internet gefunden habe ist hier einmal abgebildet. Allerdings erscheint mir diese "Anlage" geringfügig überdimensioniert.

    Kennt jemand bessere Lösungen und ggf. Bezugsquellen?
    Gruß
    Dietmar

    Hallo, Markus!

    Das sieht nach einer guten Lösung aus. Das mache ich, vielen Dank.
    Da bei mir das frische Wasser einen längeren Weg (Behälter steht im Nebenraum) über 8 Meter Schlauchleitung gehen muß, werde ich wohl die richtige Zeit durch Ausprobieren ermitteln müssen.

    Gruß
    Dietmar