Beiträge von Ralf F

    Hallo zusammen,

    Bei mir sind es im Moment 120,- Euro im Monat.
    Das schlimme bei der ganzen Geschichte ist das ich zum Vorjahr 700 kwh eingespart habe und dann auch noch 80,-Euro nachzahlen durfte. Soviel zum Thema Energiesparpolitik in Deutschland.

    Hi Robert,

    Schön das euch der Silikattest von MN auch zusagt. Einmal richtig rein geschnuppert und das Testen macht Freude und keinen Frust.

    Diese Kontaktadressen habe ich auf der Homepage von Red Sea gefunden.

    Für Germany eine Adresse in Frankreich: :grinning_squinting_face: :loudly_crying_face:
    Red Sea Europe ZA de la St-Denis, F-27130, Verneuil
    s/Avre, FRANCE T- 33 2 32377137
    F- 33 2 32377136

    Für das Switzerland:
    EGZ AG Zoobedarf Mr. Wolfgang Lehner
    Bahnhofstrasse 31
    CH-8353 Elgg ZH
    0041/52/3686050
    0041/52/3686051 egzag@smile.ch

    Für Austria:
    Aktiva Heimtierbedarf GmbH Mr. Guenter Koellner
    Vohburggasse 2
    A-1210 Wien
    0043/1/27278910
    0043/1/272891150 aktiva@aon.at

    Evtl. kann man ja die Schweizer oder Österreicher Vertretung anschreiben.

    Meinst du in Göttingen diesen Händler? Ich kenne leider nur Zoo Busch oder Aquarium Niedersachsen. :confused_face:

    Angel-Zoo-Center Schwarz, Klaus-Jürgen 37081 Göttingen Maschmühlemweg 62 b Tel: 0551-33340 Fax: 0551- 3850788

    Hallo zusammen,

    Robert
    Die Homepage von Red Sea lt.

    http://www.redseafish.com/

    Ich verwende das SiO[T]2[/T] visocolor ECO Testbesteck von M&N und bin sehr zufrieden. Messbereich 0-3,0mg/l, 100 Tests, Haltbarkeit noch bis 9/2006. Das Ablesen der Messwerte erfolgt über einen Komparator und erleichtert so das Ablesen der Farben enorm. Messbereich Abstufung bis 1,0(0,2) dann 0,5. Umrechnungstabelle für Silicium ist enthalten. Phosphatwerte stören nicht bis <=50 mg/l.
    Der Preis lag ca. bei 40,-Euro. Der Red Sea Test für 50 Tests ca. 20 Euro.

    Hallo Erfurter :grinning_squinting_face:

    Super Seite die du hier in Netz gestellt hast. Auch die ersten Berichte finde ich sehr gelungen.
    Wünsche dir weiterhin ein gutes gelingen und immer viele Besucher!
    P.S. Und lass dich nicht durch Aussagen die alles andere als konstruktiv sind verückt machen.

    Hallo Felix,

    Das Problem bei den Magnetventilen ist die meist zu geringe Nennweite der Verschlussdüse. Diese sollte mindestens 3 -4 mm betragen. Solche Magnetventile gibt es u.a. von Buerkert. Typ 6013
    http://www.buerkert.de/vertrieb/de/aktuell/index.htm

    Ansonsten haben die meisten Ventile z.B. CO[H]2[/H] eine Öffnung von 1,2-2,4 mm. Dies reicht zum Betrieb einer Osmoseanlage ab 120 Liter/d meist nicht aus. Du baust dir ansonsten nur einen "Druckminderer" ein der dann zu den von die geschilderten Problemen führt.

    Hallo Mark,

    Stefan und Thilo haben es in ihren Beiträgen bereits auf den Punkt gebracht.
    Setz einfach mal die Aquaexplorer Brille ab, und betrachte einmal die ganze Geschichte realistisch. Schade finde ich das du bei meinen angesprochenen Punkten zum Thema Tierschutz schon abblockst. Ich könnte mir vorstellen das in der nächsten Zeit noch ganz andere Fragen beantwortet werden müssen. (Stichwort: Tierexperimente)

    Zitat

    Wir konzentrieren uns lieber wieder auf die Normale Seewasseraquaristik ...

    Aber wie ich sehe haben dich die letzten Beiträge schon zum Nachdenken gebracht. Es handelt sich also bei Aquaexplorer um eine unnormale See- oder Süßwasseraquaristik. Ich denke damit ist eigentlich alles gesagt.

    Zitat

    Original von Mark Vorreiter
    Ok ...

    Machen wir es folgendermaßen ...

    Morgen Abend ist Lars, also Herr Burhenne wiedereinmal wie jeden tag bei mir ... Ich werde ihn Bitten das er sich Morgen Abend mal mit mir an meinen PC setzt und all die offen stehenden Fragen und natürlich auch weitere Fragen über Aquaexplore beantworten tut ... Herr Burhenne ist für den Aquaexplore Vertrieb Mitteldeutschland zuständig ... Ich denke mal das wird das beste sein ... Oder gibt es vielleicht noch eine ander Möglichkeit wie einen Chat wo alle rein können ???

    Hallo Mark,

    Da wären u.a. als erstes die folgenden Fragen zu beantworten:

    Tierschutzgesetz (TierschG)
    Zweiter Abschnitt:
    Tierhaltung
    § 2
    Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

    muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,

    darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,

    muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.

    Erst dann hat eine weitere Diskussion für mich überhaupt einen Sinn.

    Hallo Thilo,

    Es ist ja schön für dich, das du feststellen musstest das du nicht in der Lage bist einen Planktonreaktor nachzubauen. Auch deine Hinweise sind ganz interessant und zielen eindeutig in die Richtung:
    "Wenn man seinen Reaktor selber baut, fliegt der irgendwann in die Luft. Nur der Quirbachreaktor bringt den wahren Segen."
    Also jetzt mal ehrlich für wie Blöd hältst du eigentlich die User hier an Board. Man braucht sich keine große Mühe zu geben um in deinen letzten beiden Beiträgen hier im Thread zu erkennen das du evtl. Vorteile aus dem Verkauf der Quirbachreaktoren ziehst. Dagegen habe ich auch nichts einzuwenden. Allerdings verstößt dies eindeutig gegen die Forumregeln die besagen:

    5. Reine Werbeeinträge werden gelöscht. Selbstverständlich dürfen und müssen hier Namen von Geräten, Artikeln, Firmen usw. genannt werden. Aber es sollte kein „Feldzug“ für bestimmte Produkte oder Firmen werden. Hier hilft Sachlichkeit! Wer sachlich über bestimmte Produkte diskutiert, kann nichts falsch machen.

    Wenn du uns also etwas Verkaufen möchtest dann registriere dich bitte als Händler. Ansonsten warten hier hunderte von Usrern auf deinen Erfahrungsbericht zum Quirbachreaktor.

    @Admins
    Ich bitte um Überprüfung ob ich mit meiner Vermutung des Verstoßes gegen Punkt 5 der Forumregeln richtig liege.
    Sollte die nicht der Fall sein so möchte ich mich bei allen Beteiligten im voraus Entschuldigen.

    Hallo Klaus,

    Die Geräusche des Ablaufs sind nach der Bildung des Bakterienrassens innerhalb der Verrohrung kaum Hörbar. Meine Fischer Strömungspumpen sind da viel deutlicher zu hören. Ich habe am Ende des Ablaufes einen Kugelhahn installiert. Diesen habe ich aber bis jetzt nicht für einen Rückstau des Ablaufes verwenden müssen. Er ist aber bei Wartungsarbeiten sehr nützlich. Das Rohrende des Ablaufes befindet sich ca. 5mm unter der Wasseroberfläche des Technikbeckens.

    Hallo Klaus,

    Ich verwende folgende Konstruktion seit etwa 5 Jahren ohne Probleme.
    Vorteil dieser Variante ist das auch Wasser aus den unteren Beckenbereich angesaugt wird. Durch Feineinstellung des oberen 40mm Rohrstutzen kann die Menge zwischen unteren und oberen Ablauf eingestellt werden. Ein weiterer Vorteil sollte z.B. der Oberflächenablauf versagen wird das gesamte Wasser von unten abgeführt. Gleiches gilt für den umgekehrten Fall. Ich verwende eine Eheim 1060 als Förderpumpe.

    Hallo Ramon,

    Keine so tolle Geschichte :loudly_crying_face:
    Drücke dir die Daumen das die restlichen Tiere alles gut überstehen.
    Wenn ich deinen Beitrag richtig gelesen habe war nur der Steckdosenkreis an dem u.a. die Pumpen hängen ausgefallen?
    Überprüfe bitte einmal alle angeschlossenen Verbraucher auf Funktion und Kurzschluss damit sich die Geschichte nicht so schnell wiederholen kann.

    Hallo Poseidon,

    Wenn das Calciumchlorid eine gleichmäßige kristalline Struktur hat so scheint alles in Ordnung zu sein. Calciumhydroxid hat eine eher mehlige Struktur.
    Hast du zum Auflösen Osmose- oder Leitungswasser verwendet. Evtl. kam es hier wie schon Jörg angedeutet hat zu Ausfällungen.

    Hallo Poseidon,

    Nach meiner Umrechnung müsste man 286g/4Liter Wasser auflösen.
    Aber das kann glaube ich nicht die eigentliche Ursache bei dir sein. Für mich hört sich deine Beschreibung nach Calciumhydoxid Ca(OH)2 an. Beschreibe doch einmal das Aussehen deines Calciunchlorids CaCl2. Normalerweise lässt sich Calciumchlorid von allen Ballinglösungen am besten und schnellsten auflösen. Zumal man hier auch noch zur Magnesiumversorgung- Magnesiumchlorid MgCL2 34g/2Liter zusätzlich Rückstandsfrei auflösen kann. Welches Wasser hast du zum Ansetzen der Lösungen verwendet?

    Hallo Klaus,

    Keine Ursache. :winking_face: Habe es gerade noch einmal selber bei mir getestet da es schon eine Weile her ist wo ich diese Variante im Einsatz hatte.
    Mit einer normalen Halogenlampe unter Mondphasensimulation AN funktioniert es ohne Probleme an einer normalen Steckdosenleiste.

    Zitat

    Original von Sensay
    Hi Ralf,

    wie teuer ist der? Wo bekommt man den günstig?

    Hallo Sensay,

    Die Wasserteste von Macherey/Nagel kannst du direkt nach Anmeldung Online auf deren Webseiten bestellen.
    Macherey-Nagel
    Hier kannst du dann auch zwischen verschieden Messbereichen auswählen also von ganz grob ab ca.20 Euro bis ca 70 Euro für die hochempfindlichen Serien. Versandkosten habe ich bis jetzt keine zahlen müssen.
    Übrigens gibt es auch von MN ein Mehrbereichsphotometer. Wenn ich mich richtig erinnere hat Thomas Chronz dieses in Benutzung. Hier kommen dann die Teste aus der MN Nanocolorreihe zur Anwendung.

    MfG
    Ralf

    Zitat

    Original von Sensay
    ...
    Aber nochmal zu den PO4-Flüssigtests: Welchen könnt Ihr da empfehlen?

    Hallo Sensay,

    Wie ich schon öfters geschrieben habe ist für mich die Testserie Visocolor von Machery/ Nagel hier in allen Punkten der Anwendung einschließlich dem Ablesen der Werte mein absoluter Favorit.

    Im Moment teste ich den Phosphattest aus der AquaLight Mini-Labor Serie. Für die schnelle Messung zwischendurch absolut ausreichend und im Vergleich zum Visocolortest immer noch ausreichend genau was das Ergebnis betrifft.

    Hallo Sensay,

    Für eine Mondphasensimulation mit Hilfe des IKS Aquastars benötigst du nicht unbedingt eine dimmbare Steckdosenleiste. Schau mal in die Bedienungsanleitung auf Seite 60. Unter den Punkt 13.7.
    Die Lösung mit den dimmbaren Leisten setzt natürlich auch die Verwendung eines dimmbaren Verbrauchers voraus und währe dann die eleganteste Methode der Simulation.

    Hallo Diana,

    Zitat

    Original von Jochen Ivens
    Liebe Ratgeber/ und -rinnen!
    Die Lektüre ist gelesen..die Verwirrung gewichen...

    Hallo Jochen,

    Also als es mich nach 20 Jahren Süsswasserpraxis zur Merresaquaristik hinzog hatte ich am Anfang 20 Fragen. Nach dem lesen umfangreicher Literatur und Hilfe von Freunden hatten sich die 20 Fragen beantwortet. Allerdings sind 50 neue Fragen dazu gekommen.
    Jetzt nach ca. 8 Jahren Meerwasserpraxis habe ich immer noch 100 Fragen die unbeantwortet bleiben.
    Was ich damit sagen will ist, das du als verantwortungsvollen Aquarianer nie auslernen wirst. Die Meeresaquaristik kann richtig betrieben ein Stück Lebensqualität darstellen. Ich wünsche dir bei deinem Start viel Erfolg und immer eine glückliche Hand.

    Was das Lebendgestein betrifft so kann ich Michael Mrutzek allerbestens empfehlen. Absolute Super Steine. Habe diese Woche erst wieder meinen Bestand aufgefüllt.

    Oh Sorry ich darf ja garnicht hier schreiben.
    Wenn es stört bitte Löschen!

    Hallo Thorsten S.

    Na siehst du, es geht doch wenn man weiß wie! :smiling_face_with_sunglasses:
    Das Gerät selber nutze ich seit Jahren zur Kontrolle der Wasseraufbereitung im µS Bereich.
    Hier leistet es gute Dienste.

    Hallo Thorsten,

    Michael hat natürlich Recht. Die Sera Leitwertmessgerät ist Baugleich mit dem Selzle Gerät wie man auch auf dem einen Bild sehr gut erkennen kann. :smiling_face_with_sunglasses:

    Kalibrierung:

    Das Gerät hat eine Nullpunktkalbrierung die durch einen schwarzen Klebesteifen abgedeckt ist. Hier wir ähnlich der mS Kalibrierung das Potentiometer auf Null eingestellt. Unbedingt darauf Achten das die Kohleelekrode vorher mit Reinstwasser LW > 3 µS (kein destl. Wasser aus dem Baumarkt o.ä.) gesäubert wurden ist und diese sich in einem trockenen Zustand befindet.
    Anschließend muss auf den verwendeten Messbereich neu kalibriert werden.


    Ein gemessener Leitwert von 49,0 mS entspricht bei einer Temperatur von 25°C einer Salinität von 32,1 und einer Dichte von 1,0211.
    Einen Onlinerechner findest du z.B. hier
    Rechner

    Hallo Robert hallo all,

    Auch ich habe heute dieses Video per Mail erhalten und war mehr als geschockt.

    Na ja, wieso überrascht mich das eigentlich alles nicht mehr. Ich habe wohl meine Erwartungen bei sehr vielen Herstellern auf ein sehr niedriges Level herunter gefahren.
    Eine absolute Sauerei. Ein Palettendoc im 20 Liter Becken. Und alles so einfach. In Zukunft werde ich mir dann beim Frühstück schnell mal ein Meerwasserbecken zurechtschütten.
    Ich kann nur im Interesse aller ernsthaften Meeresaquarianer hoffen das die (Firma) für diese hoffentlich einmalige Entgleisung zur Verantwortung gezogen wird.

    Hallo all,

    Bitte denkt daran das die meist üblichen Tröpfchen Testkit's nicht für Ionenarmes Wasser gedacht sind. Es können sich somit sehr schnell Messfehler einschleichen.
    Um die Wirksamkeit einer Osmoseanlage zu testen kann ich nur die Leitwertmessung empfehlen.

    Hallo Resa,

    Es gibt seit einiger Zeit einen neuen überarbeiteten Eisentest von JBL. Dieser ist jetzt in der Lage alle Eisenverbindungen im Süss- und Meerwasser zu erfassen. Egal ob chelatisiert oder ungebunden.
    Der Anwendungsbereich geht von 0,05 bis 1,5 mg/l.
    Farbskala mit 9 Farben von farblos bis dunkelviolett.
    Artikelnummer Eisen-Test-Set Fe /725390
    http://www.jbl.de

    Leider konnte ich diesen noch nicht ausprobieren.

    *Frohe Pfingsten*

    Hallo Thomas,

    Danke für den Hinweis mit der trockenen Luft. Evtl. erklärt sich ja hieraus die bessere Effektivität beim Ansaugen aus Bodennähe. Werde dieses bei Gelegenheit einmal nachmessen.

    Hallo Peter,

    Die Fehlersuche gestaltet sich in einem laufenden System als absolut schwierig. Hier hilft nur Eingrenzung durch Deinstallation in Frage kommender Software. Im schlimmsten Fall eine Neuinstallation des Betriebssystems. Selbst Programme wie Zonealarm haben Einfluss auf die Com-Schnittstelle. Die häufigste Ursache sind nicht/falsch oder/und registrierte Systemdateien die von den verschiedenen Programmen über die Originalversionen von *.dll, *.ocx Dateien installiert werden. Wenn dann noch hinzukommt das entsprechende Treiberbibliotheken nach Programmende einer fehlerhaften Anwendersoftware nicht aus dem Speicher entladen werden ist auch hier ein weiteres Ansprechen der Com-Schnittstelle möglich.
    In den wenigsten Fällen liegt ein Hardwareproblem den Com Schnittstelle vor.

    Hallo Peter,

    Du hast Recht. Jemand der genügend Platz um das Becken hat kann ja große Töne spucken.
    War gerade auf deiner HP. Konnte jedoch kein Bild entdecken welches die Gesamtansicht zeigt (oder bin ich Blind) Vielleicht könntest du hier eines Einstellen. So könnte man sich ein besseres Bild von der Situation machen.

    Hallo all,

    Die Aquastarabstürze kommen von falschen Comporteinstellungen im Betriebssystem.
    Verschiedene Anwendersoftware nimmt hier ebenfalls Einfluss auf die Grundeinstellungen von Windows.
    Bei falschen Einstellungen versucht der PC ständig ein Protokoll mit dem Aquastar auszuhandeln. Und genau hier liegt das Problem. Der Aquastar unterstützt diese Funktion nicht und hängt sich auf. :angry_face:

    Hallo Peter,

    Eine direkte Anbringung der Kleinstlüfter über den Becken oder in Lichtkästen halte ich persönlich für sehr uneffektiv. Hier wird ständig die bereits schon erwärmte Luft bewegt.
    Die besten Erfahrungen habe ich gemacht mit dem Ansaugen der Luft aus Bodennähe. Der Temperaturunterschied ist enorm und beträgt zur Zeit 2,6°C gegenüber Leuchtkörpernähe.
    Dies habe ich bei mir mit Hilfe eines Lüftungskanals realisiert. Der Lüfter befindet sich am Ende des Kanals im Unterschrank welcher sich in Bodennähe befindet. Am Schrank befinden sich Lamellentüren. Der Lüfter ist ein Rohreinschublüfter und bewegt 300qm/h. Die Temperatur ist auch in den letzten Tagen nicht über 26,3°C gestiegen. Am Kanalausgang befindet sich eine automatisch schließende Klappe damit keine Fischis hinein schlüpfen wenn diese nicht in Betrieb ist.
    Die Lautstärke ist für mein Empfinden sehr gering. Wichtig sind natürlich entsprechende Dämpfungsmaßnahmen.

    Lüftungsausgang:

    Rückfront:

    Lüfter im Unterschrank

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