Beiträge von Corinna S.

    Hallo Jens,

    kannst du nicht auf eine 80er Tiefe gehen?

    Die Yasha sind eigentlich auch eher was für ein kleineres Becken, konnte aber bei uns im 350er beobachten, dass sie nach der Eingewöhnungszeit und ohne große oder hektische Fische schon ein sehr interessantes und gar nicht so scheues Verhalten zeigen. Wobei es natürlich auch größere Symbiosegrundeln wie z.B. C. cinctus gibt, die bei 400 Liter vielleicht noch besser geeignet sind und auch optisch ganz tolle Fische sind.

    LG Corinna

    Hallo Jens,

    deine Planung gefällt mir. =)

    Möchtest du eher feineren Sand verwenden?

    Zu dem Besatz würde ich mir z.B. noch ein Pärchen E. midas vorstellen können. Alternativ würde mir E. pictus super gefallen, aber die sind wohl eher selten zu bekommen.

    Möglich wäre auch ein Pärchen Brunnenbauer (die bräuchten allerdings eine Ecke mit grobem Korallenbruch)
    oder ein Pärchen Symbiosegrundeln mit passendem Knallkrebs (Wir hatten ohne Probleme S. yasha mit A. randalli zusammen mit einem Pärchen D. dactyliophorus in einem 350 Liter Becken. Die beiden S. yasha waren nach einer Eingewöhnungszeit von wenigen Wochen auch gar nicht mehr schreckhaft und schön zu sehen und zu beobachten).

    LG Corinna

    Huhu Ingrid,

    Zitat

    das ist bei mir ganz genau so - nur gerade andersrum. Kann es sein, dass du die beiden Arten verwechselt hast?

    Nein, ist keine Verwechslung. Hab erst Samstag wieder 15 Nerita polita nachgesetzt. An die im Überlaufschacht komm ich leider auch nicht ran. :uzi:

    Sehr interessant, dass es bei dir genau anders rum ist.

    LG Corinna

    Hi Specki,

    unser Aquarium im Wohnzimmer steht jetzt seit 2,5 Jahren.

    Wir hatten kaum Verluste von Einsiedlern (außer sie haben sich gegenseitig gemeuchelt) - C. elegans.

    Von Tectus fenestratus sind mir bisher in unserem Becken keine Verluste bekannt und sie stellt bei uns die ausdauerndste Schneckenart dar.

    Außerdem leben bei uns noch unzählige N. polita, die mich regelmäßig in den Wahnsinn treiben. Fällt eine davon aus der Riffkeramik umgedreht auf den Sandboden und man bemerkt es nicht oder zu spät, sterben sie. Mindestens 20 davon sitzen im Ablaufschacht ... :grummel: Leider sind sie auch unschlagbar im Abraspeln der Steine, sonst hätte ich auf andere Schnecken umgestellt. Diejenigen Schnecken, die nicht "abstürzen" leben heute noch. Über die Gründe des "Abstürzens" zerbreche ich mir selber den Kopf.

    LG Corinna

    Hmmm ... also entweder brauch ich stärkere Kontaktlinsen oder ich hab heute einen Augenfehler. Die paar Minipüschel zählen nicht. Du hättest mal unser Becken nach der Standzeit sehen sollen ... :O :grinning_squinting_face:
    Wenn die Kalkrotalgen kommen, sieht die Rifferkeramik super aus. Wir haben es bis heute nicht bereut unsere Rückwand mit Riffkeramik gestaltet zu haben und werden auch bei der Vergrößerung in 1-2 Jahren wieder mit Riffkeramik planen.

    Der Bäumchenlippfisch ist aber gut getarnt. Davon würde ich mich trennen.

    LG Cori

    Hi Martin,

    ich würd jetzt erstmal abwarten, evtl. klärt sich die Todesursache von dem anderen Kauderni noch auf.
    Unsere balzen regelmäßig, aber ich konnte noch nie beobachten, dass es dadurch zu Verletzungen kam so wie von dir beschrieben. Könnte ein anderer Fisch die Ursache sein? Sind Lippfische z.b. im Becken? Irgendwelche Neuzugänge?

    Du kannst versuchen ein gutes Foto zu machen, damit man sieht, ob du noch Weibchen oder Männchen im Becken hast. Nachsetzen dürfte kein Problem sein, wenn du Krankheiten, etc. ausgeschlossen hast.

    LG Corinna

    Hallo Martin,

    tut mir leid um deinen Kauderni. :frowning_face:

    Wenn du sie seit Dezember 2009 hattest und es wäre ein Pärchen gewesen, dann hättest du meiner Meinung nach schon lange mal ein Balzverhalten (Weibchen vibriert richtig und nähert sich langsam seitlich dem Männchen) beobachten müssen.

    Wie sieht denn das verbliebene Tier aus?

    LG Corinna

    Hallo,

    Hajo, mich würde interessieren was du an Lebendfuttersorten verfütterst. Ich versuche mich an einer Copepodenzucht (aber eher nur als Zusatzfutter für die Nachzuchten) und habe hochwertige Artemianauplien, die ich jetzt wieder zusätzlich verfüttere (für P. kauderni, P. zebra usw.). Von Lebendfutter aus der Tüte wurde mir (ich glaube von Claude wars) eher abgeraten.
    Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass es die Mischung macht. Ich füttere abwechselnd verschiedene Sorten Granulat und zusätzlich für die Nahrungs-Spezis diverse Frostfuttersorten. Norialgen gibts auch regelmäßig.

    LG Corinna

    Hallo Marcus,

    wir halten Lysmata amboinensis und Thor amboinensis ohne Probleme zusammen im Becken. Bei Thor amboinensis solltest du dir aber vorher Gedanken machen, ob Du sie wirklich einsetzen willst, denn sie können sich laut Berichten anderer Aquarianer (bei Futtermangel?) an Korallen vergreifen. Bei uns halten sie sich mit Vorliebe neben der E. quadricolor, auf unseren Rhodactis und der Caulastrea auf und haben soweit ich beobachten kann, noch keine Korallen geschädigt. Wunderschöne Tiere, von denen ich z.B.eine Gruppe von mind. 3 - 5 einsetzen würde.

    LG Corinna

    Hallo Janka,

    mir gefällt der Aufbau und die Gestaltung des Beckens wieder sehr gut! Hast Du super hinbekommen!

    Magst Du evtl. noch etwas dazu schreiben wie Du es eingefahren hast?

    Wie verstehen/verhalten sich die Gelbstreifenkardinalbarsche bei dir?

    Liebe Grüße aus Regensburg

    Corinna

    Hallo Stefan,

    hast Du zufällig M. bipartitus im befallenen Becken?
    Der "Plattwürmerschwund" begann bei uns nach Einsetzen des Pärchens M. bipartitus und wir haben dadurch bisher einen Zusammenhang zu den verschwundenen Plattwürmern hergestellt. An weiteren Lippfischen waren zu der Zeit nur ein (mittlerweile zwei) P. hexataenia im Becken. Andere Maßnahmen haben wir nicht ergriffen, die Plage (man sah welche an der Aquarienscheibe, Scheibenanemonen waren besonders stark betroffen, aber auch diverse Euphyllia usw.) verschwand innerhalb weniger Wochen. Evtl. aber auch Zufall ...

    LG Corinna

    Hallo Zusammen,

    die Seegurken haben mich immer eher wegen der Giftabgabe im Todesfall abgeschreckt. Wie sichert ihr euch dagegen ab?

    Wolfgang, danke für den Tipp. Du hattest zwei. Wieviele würdest Du bei unserer Beckengröße (650 l) einsetzen?
    Haben sie auch die Oberfläche des Sandes sauber gehalten?

    Kleines Update zu meinen V. wardis:
    Eine der beiden (vermutlich das Männchen) sieht heute wieder besser aus, das Weibchen ist weiterhin etwas eingefallen. Habe heute etwas größeres Granulat verfüttert, da sie Schwierigkeiten haben, das feine Granulat anzuvisieren und zu fressen, außerdem Mysis. Tut mir wirklich leid mit den beiden. Sind wunderschöne Fische, die mir durch ihr interessantes Sozial- und Brutverhalten immer viel Freude bereitet haben.

    LG Corinna

    Hallo Zusammen,

    vielen Dank für Eure Erfahrungen.
    Es sieht dann wohl wirklich so aus, als ob sie einfach alt werden. So lange sie nicht leiden, dürfen sie natürlich auch bei uns ihr Rentnerdasein genießen.

    In der Hinsicht würde mich aber noch interessieren wie ihr diese Übergangszeit überbrückt. Soll ich zusätzliche "Helfer" für den Bodengrund einsetzen und wenn ja, welche?

    Babylonia Schnecken sind leider keine Alternative, da wir C. elegans Einsiedler beherbergen ...
    Ein Archaster angulatus ist vorhanden.
    Ein weiteres Grundelpärchen auf 650 Liter dürfte wohl Mord und Totschlag geben, oder?

    LG Corinna

    Hallo Zusammen,

    evtl. könnt ihr mir weiterhelfen! =) Wie hoch ist eurer Erfahrung nach die Lebenserwartung von Baggergrundeln (speziell Valenciennea) im Aquarium wenn alle Bedingungen stimmen? Ich glaube in der Koralle habe ich schon mal gelesen, dass Baggergrundeln in der Natur keine so hohe Lebenserwartung haben. Aber wie sieht es damit im Aquarium aus?

    Hintergrund ist der, dass wir ein harmonierendes Pärchen V. wardii seit über zwei Jahren in unserem 650 Liter Becken halten, die auch regelmäßig ablaichen. Wir haben sie schon in vermutlich ausgewachsenem Zustand erworben. Seit über einem 3/4 Jahr stellen sie ihr Baggerverhalten fast komplett ein und magern bei nicht gezielter Fütterung innerhalb von 2-3 Tagen ab.

    Erst hatten wir unseren C. strigosus im Verdacht, der die Grundeln gerne ärgerte. Doch auch nach Umsetzen des Strigosus in ein neues Zuhause änderte sich das Verhalten nicht.

    Seit ein paar Tagen verlassen sie die Höhle kaum noch und man muss wirklich gezielt vor der Höhle füttern, damit sie zu ihrem Anteil kommen.

    Der restliche Besatz besteht aus einem Z. flavescens, einem Chelmon rostratus, Lippfischpärchen, Leierfischpärchen, einer Gruppe Torpedozebragrundeln, einem E. bicolor und vier A. leptacanthus.

    Wir haben schon die böse Vermutung, dass die V. wardiis altersschwach werden, da sie ansonsten keinerlei äußere Anzeichen einer Erkrankung zeigen. :frowning_face:

    Gefüttert werden sie mit hochwertigem Granulat (diverse Sorten) sowie mit Mysis und Artemia, was ich regelmäßig mit Vitaminen anreichere.

    LG Corinna

    Hallo Kai,

    mach doch mal bitte ein Foto von den Kleinen.

    Eigentlich wären sichtbare Fischlarven nur von Deinen Anemonenfischen möglich oder auch von der Aalgrundel - aber da hast Du nur eine. Ich tippe auch auf die Mysis.

    LG Corinna

    Hallo Kevin,

    da wird dir wahrscheinlich niemand eine pauschale Antwort darauf geben können. Wichtig ist in meinen Augen nicht nur die Anzahl der Fische, sondern ob die Tiere im Gesamten einen harmonischen Besatz ergeben und ihre Bedürfnisse erfüllt werden.

    Ich finde es immer wichtig sich vorher über die Ansprüche und Bedürfnisse der einzelnen Fische Gedanken zu machen (Schwimmverhalten, Nahrungsspezialist?, wo halten sie sich gerne auf?, benötigen sie Höhlen, Riffüberhänge etc.?, graben sie sich zum Schlafen im Sand ein so wie die Bipartitus? usw.) und ob man diese auch wirklich erfüllen kann.

    Der Wunschbesatz von Dir ist nichts außergewöhnliches, d.h. du findest die meisten Fische in den Haltungsempfehlungen und es gibt ausreichend Literatur darüber. Wenn du erst ab April besetzen willst, hast du ja noch viel Zeit dich schlau zu machen und hier ggf. nachzufragen.

    Bei dem Pärchenwunsch bei E. stigmatura wirst du dich wahrscheinlich auch schwer tun. Du müsstest einen Händler haben, der die Tiere vorher zusammensetzt. Einen äußeren eindeutigen Geschlechtsunterschied kann man nicht erkennen. Wir haben ein Pärchen über ein Jahr zusammen gehalten und mussten sie nun trennen, weil er sie alle 14 Tage so sehr gestresst hat, dass es einfach nicht mehr tragbar war. Dazu muss man sagen, dass es auch vereinzelt Aquarianer gibt, bei denen die Paarhaltung klappt oder geklappt hat (irgendwo in den Forentiefen müsste es auch dazu noch einen Beitrag geben)

    VG Corinna

    Hallo Kevin,

    ich schreib jetzt mal nur zu den Fischen, die wir selber halten und/oder mit denen ich Erfahrungen gemacht habe.

    Die Zebrasoma flavescens würde ich zusammen mit dem E. bicolor als erste Fische einsetzen.
    E. bicolor als Pärchen zu halten dürfte sehr schwierig sein, sh. dazu auch die Marubis-Haltungsempfehlungen. Auch gehen E. bicolor gerne an Steinkorallen. Würde Dir eher z.B. zu E. stigmatura raten. Unser E. bicolor hat eine Vorliebe für M. superman und M. rainbow (ausgerechnet).

    Bei dem Pärchen M. bipartitus würde ich darauf achten zwei in der Größe deutlich unterschiedliche Fische einzusetzen, damit sie es leichter bei der Paarbildung haben.
    Wir haben Probleme auf 650 Liter bei der gemeinsamen Haltung von M. bipartitus und P. kauderni. Die M. bipartitus belagern das Männchen während der Brutphase so lange, bis er die Eier nach 14 Tagen ausspuckt. Es gibt (für mich) nichts schöneres als die Kaudernis während der Brutpflege zu beobachten und später die Jungfische aufzuziehen. Das solltest Du evtl. bei der Auswahl in betracht ziehen. Wir müssen die beiden Pärchen auf jeden Fall räumlich trennen, wenn wir weiter kleine Kaudernis haben wollen.

    Die Flammenkaiser können unter Umständen auch an SPS zupfen.

    Mit dem Kauf der P. splendidus würde ich warten bis das Becken mind. 1 Jahr steht und darauf achten, dass die Tiere auch beim Händler schon an Frostfutter picken.

    VG Corinna

    Hallo Michael,

    Zitat

    Ich war in der Vergangenheit schon oft erstaunt, als ich solche Forenschreier wie euch mal zu Hause besucht habe. Und siehe da, da schwammen viel zu viele grosse Fische eingepfercht in einem kleinen Becken.

    Also mein Becken hast Du sicher noch nicht gesehen ... :O *hüstel*

    Ich finde solche Aussagen, wenn man dann nicht dazu steht immer ein wenig unüberlegt und feige. Wenn man schon Öl ins Feuer schüttet, sollte man auch dazu stehen und das Kind beim Namen nennen.

    Zum Thema Fütterung wurden u.a. auch ein paar gute Beiträge geliefert, z.B. von Stefan.

    Ansonsten denke ich, dass nicht allzuviele Erfahrungswerte über einen langen Zeitraum kommen werden, weil ich das

    Zitat

    Einen wirklich gr. Kofferfisch wird man wohl in keinem Forenbecken sehen, da die Tiere vor dem erreichen derartiger Größen bereits die Hufe hochgerissen haben.

    für ziemlich wahrscheinlich halte.

    LG Corinna

    Hallo Zusammen,

    Zitat

    Es gibt für Keinen Fisch das passende Aq,egal wie groß.weder im Süß-noch im Salzwasserbereich.Egal ob Palettendoc oder Minigrunde.

    :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: Und schon sind wir wieder bei meinem Lieblingsargument ...

    *ironiean* Klar gibt es das passende Aquarium ... Der Fisch passt sich ja an .... *ironieaus*

    Ansonsten finde ich, dass Ralph es ganz gut auf den Punkt gebracht hat. =)


    Zitat

    Der hassel der um die Doc's gemacht wird,muss dann auch um jeden anderen Fisch gemacht werden!!


    Ich denke, dass deswegen so ein "hassel?" um Docs gemacht wird, weil es einfach sehr schwimmfreudige Fische sind, von denen einige ziemlich groß werden ...

    LG Corinna

    Zitat

    Mich stört es schon lange, besonders wenn es um Doktorfische geht, dass sofort jemand kommt, der den "Spruch" bringt.

    Hallo Stephan,
    musste jetzt direkt grinsen ... Denn jedes Mal wenn DER Spruch wegen der Doktorfische kommt, kommt zu fast 100-prozentiger Sicherheit DER von Dir geschriebene Spruch: "Ist es nicht so, daß wir dann alle einen Fehler machen überhaupt Fische in einem Aquarium zu halten." :grinning_squinting_face: Einfach mal drüber nachdenken...
    LG Corinna

    PS: Sorry für Off-Topic, aber mich hats in den Fingern gejuckt.

    Hallo Zusammen,

    Zitat

    Ich habe kaum aAgen im Becken kann sein das die beiden Krabben wirklich nur verzweifelt Futter suchen.

    Wir haben eine Percnon planissimum im Becken, die bei Hunger z.B. auch Polypen unserer Stylophora milka frisst. Da sie überhaupt nicht schreckhaft ist, kann man sie gut dabei beobachten. Seit wir ihr über eine Futterzange Norialgen und Sea Veggies zufüttern ist wieder alles ok. Kann gut sein, dass Deine Krabbe auch einfach nur Hunger hat. :winking_face: Ich würde es, wie Martin schon vorgeschlagen hat, mit Futtertabletten o.ä. versuchen.

    LG Corinna

    Zitat

    Einmal leer ausgegangen, strengen sie sich das nächste Mal eben mehr an und stehen dann doch irgendwann in der Strömung, die ihnen das Futter zuweht. Blöd sind die Fische nun mal nicht. Also nochmals: Die Strömung nur wegen Fütterung abzustellen, was gäbe es widernatürlicheres?

    Dann müssen meine alle doof sein ... :face_with_rolling_eyes:
    Wir haben ein Pärchen S. stellatus und ein Pärchen P. splendidus und beide Arten konnten wir mit Futterpause an FroFu gewöhnen. Sie müssen nur die Zeit bekommen es auch mal Probieren zu können.
    Die Leierfischweibchen sind bei uns generell etwas schneller am Futter, die Herren brauchen immer etwas länger. *g*

    Ich denke mal in einem Becken Deiner Größe ist es bei Leierfischen egal, ob Futterpause an oder aus oder ob sie überhaupt Frostfutter annehmen, da sie wahrscheinlich genügend "Lebendfutter" im Becken finden.
    Bei allen anderen Fischen hätte ich keine Bedenken nur mir Strömung zu füttern.

    LG Corinna

    Hallo Stefan,

    Zitat

    Nur weil bei uns (karnivoren) Menschen das Essen stillhält, drängt sich wohl automatisch die Frage auf, ob das für im Wasser lebende (karnivore) Tiere auch so zu sein hat?
    Für die Pumpenausschalter:
    es geht nicht nur um Nahrungsaufnahme für den Fisch; er muß das tote (mit Strömung als lebend simulierte) Futter jagen; mal erwischt er das Futterstückchen, mal nicht. Soll er mit leblos durch Becken schwebendem Futter auch noch seiner letzten Instinkte beraubt werden?

    Wir benutzen auch eine über GHL gesteuerte Futterpause. Eingerichtet haben wir sie hauptsächlich wegen unserer Leierfische. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, was Du daran so schlecht findest. Wir füttern sehr abwechslungsreich u.a. auch mit viel Lebendfutter, von daher denke ich wird der Jagdtrieb genügend befriedigt. Ich persönlich finde es wichtig, so weit es uns möglich ist, auf die Nahrungsbedürfnisse unserer Fische einzugehen. Dazu gehört für mich aber auch, darauf zu achten, dass jeder Pflegling genug abbekommt. Wenn ich dazu die Pumpen einmal pro Tag für 5 Minuten abstelle, damit auch die Leierfische genug Zeit haben, ihren Anteil zu ergattern, empfinde ich das nicht als unnatürlich! :winking_face:

    LG Corinna