Hallo Alex,
ich finde deine Entscheidung gut! Nicht nur für die Fische, sondern auch für den/die Pfleger ist es der richtige Weg. Wenn man einen Fisch über längere Zeit pflegt, kümmert man sich in der Regel, dass er in ein entsprechendes neues Umfeld kommt, was oft nicht so einfach zu finden ist ... Außerdem (zumindest gehts mir so) hängt man auch an den Tieren und es fällt nicht leicht, sich davon zu trennen.
Zu der Kombi Knallkrebs/Symbiosegrundeln kannst du hier in den Haltungsempfehlungen stöbern.
Wir haben in einem 350er Becken ein Pärchen S. yasha mit A. randalli sowie einem Pärchen E. stigmatura gepflegt, was kein Problem war. Die Pärchenhaltung von E. stigmatura ging nach 1,5 Jahren nicht mehr gut, so dass wir die beiden getrennt haben. E. stigmatura ist ein interessanter und schöner Schleimfisch, der bei uns auch keine Probleme mit Anbeissen von Korallen gemacht hat.
Der Knallkrebs und die Grundeln haben bei uns stehts Plätze unter Ablegersteinen oder unter den Riffsäulen gesucht. Wir haben auch feinen Sand, so dass der Krebs sich sein Baumaterial manchmal selber beschafft hat (z.B. Stängelchen von unserer Tubipora musica)
P. kauderni sehe ich kein Problem.
Wenn du bei so ruhigem Besatz bleibst, fände ich dazu z.B. noch ein Pärchen Blaustreifenseenadeln schön, nach längerer Standzeit z.B. auch ein Paar LSD-Leierfische.
Viele Grüße
Corinna