Beiträge von Corinna S.

    Hi Roger,

    Zitat

    angeregt von einem entsprechenden Bild aus dem Thread Macro Bilder muss ich jetzt doch mal fragen:


    Dietmar hat ja auch borstenwurmfressende kleine Kauderni-Monsterchen ... :devil:

    Wir haben in unseren beiden Aquarien je ein Pärchen Kauderni und diverse Garnelen (Sexy Shrimps, Putzergarnelen) und es hat noch nie einen "Garnelenmord" gegeben. Im Aufzuchtbecken der Jungfische (die sind bei Abgabe dann um die 6 Monate alt) schwammen zu Bestzeiten mind. 20 Glasgarnelen. Auch da gabs nie Probleme.

    LG Corinna

    Hallo Roger,

    schöne Foto-Doku! :grinning_squinting_face: Die Kerlchen sind schon manchmal sehr extra was die Häuschen betrifft ... :face_with_tongue:
    Das gleiche kann ich bei unseren Einsiedlern manchmal beobachten. Meist wird dann irgendwann ein (in meinen Augen völlig unpassendes) riesiges Häuschen genommen, welches sie dann mühsam und ungelenk herumschleppen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Guten Morgen,

    wir hatten ein Paar in unseren damals 125 Liter Würfel eingesetzt. Das Weibchen starb innerhalb einer Woche, obwohl sie Frostfutter, Granulat und Flocken akzeptierte. Das Männchen lebte ein halbes Jahr in dem 125 Liter Würfel u. zog dann in unser 350 Liter Weichkorallenbecken um. Obwohl auch das Männchen sämtliche Futtersorten akzeptierte, magerte es sichtlich ab u. lag eines morgens tot im Becken.
    Diese Erfahrung habe ich mit einigen Bekannten gemeinsam, was für mich ein Grund ist, in Zukunft die Finger davon zu lassen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Zusammen,

    warum lasst ihr euch die Fische eigentlich nicht immer gleich beim Händler zusammensetzen? Bei Standardfischen wie Baggergrundeln dürfte das doch überhaupt kein Problem sein. Wenn nur eine da ist, muss man halt notfalls mal 1-2 Wochen warten, aber man umgeht das Problem mit dem Nachsetzen. Wenn kein äußerer GU sichtbar ist hat man immer nur eine 50/50 Chance das es gut geht und es kann ein Tier auf der Strecke bleiben.

    Gerade Baggergrundeln, die alleine bleiben müssen sind oft extrem scheu und zeigen nicht ihr natürliches Verhalten.
    Vorher überlegen, beim Händler bestellen und ein Pärchen kaufen wäre ideal ... :winking_face: Man erspart sich jede Menge Ärger und Stress und hat Freude an einem richtigen Pärchen ...

    Ist nicht böse gemeint, aber solche Threads tauchen in letzter Zeit wieder gehäuft in den Foren auf ...

    Viele Grüße
    Corinna

    Guten Morgen!

    Torsten: Danke! Dann lieber Plagegeist! *grins* Von Fischkrankheiten sind wir zum Glück bisher verschont geblieben, aber wahrscheinlich wundern sich meine Fische über den großen schwarzen Vogel, der ihnen täglich Futter bringt ... :grinning_squinting_face:

    @Adi: :sense: - den hatte ich noch vergessen .... :ylol

    Liebe Grüße
    Corinna

    Danke euch allen für die Glückwünsche! Ich habe mich sehr darüber gefreut! (möchte gar nicht wissen in welchem Board ich nächstes Jahr lande?!?! ... :ylol )

    @Adi: :devil: :devil3: :hopfire:

    Christian: Auf der MiniMax stand quasi schon mein Name ... :smiling_face_with_sunglasses: Kaffee und Plunder bei Gerd warn auch lecker ... :ylol

    Liebe Grüße
    Corinna

    Guten Morgen ihr Gemeinis :ylol

    Danke für die Glückwünsche! Sitze hier mit einem dicken Grinsen und hab mich schon ordentlich verwöhnen lassen - Blumen u. Frühstück inklusive. Mittags werde ich eingepackt und zu unserem Meerwasserhändler verfrachtet. :smiling_face_with_sunglasses: Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen...

    Liebe Grüße
    der "kleine" Plagegeist

    Hallo Chris,

    zum Zeitpunkt der Verfassung des Fachartikels war noch kein Mittel mit dem Wirkstoff Bithionolsulfoxid für den Hobby-Aquarianer auf dem Markt erhältlich, die Wirksamkeit wurde aber damals schon festgestellt. Damals lagen auch noch keine Daten zu Auswirkungen bei der Anwendung auf andere wirbellose Meerwasserbewohner vor.
    Ein kommerzielles Mittel gibt es bis heute, so weit ich informiert bin, nicht (evtl. können andere wie Klaus oder Torsten noch etwas dazu schreiben).

    Berichte bitte weiter über deine Erfahrungen, gerne auch im Fachboard zu den Fischkrankheiten.

    Wäre es denn überhaupt möglich für Hobbyaquarianer an den Wirkstoff bzw. ein entsprechendes Mittel über den Tierarzt zu kommen, damit man es ggf. in einem extra dafür eingericheten Quarantänebecken einsetzen kann?

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Zusammen,

    ja, die Daten im Profil habe ich gesehen - deswegen auch die Anmerkung in Bezug auf ein entsprechendes Becken.
    Nun ist das Kind ja schon im Brunnen (wenn es denn das 400 L Becken ist) und man muss versuchen, für die Tiere das Beste rauszuholen. Fotos von den betroffenen Fischen, ein paar Angaben zum Besatz, zum Aquarium und zu Neuzugängen, läuft das Becken mit UV? usw. wären hilfreich, um die Situation abschätzen zu können.

    Nachfolgend der Link zum Fachartikel Crytocaryon irritans für Martin: Fachartikel - klick mich

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Martin,

    mach am besten Fotos von den betroffenen Fischen und lade sie hier hoch.
    Wie sieht der Gesamtbesatz aus, welche Neuzugänge hattest du evtl. und wie lange schwimmen sie schon bei dir im Becken?

    A. japonicus und P. diacanthus sind empfindliche Pfleglinge bei denen alle Bedingungen im Becken passen müssen. Beide sind Vielschwimmer und man sollte ihnen ein entsprechendes Becken bieten können.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Alex,

    Schnecken oder Einsiedler kannst du einsetzen, wenn genügend Algen in der Einlaufphase vorhanden sind und die Wasserwerte für sie in Ordnung sind.

    Danach je nach Entwicklung des Beckens anfangen mit geeigneten Korallen zu besetzen.

    E. stigmatura wäre m.E. ein geeigneter Schleimfisch.

    Die Grundeln würde ich zusammen mit dem Symbiosekrebs einsetzen, dann musst du sowieso füttern u. Krebs und Grundeln bekommen genügend ab. Also erst einsetzen, wenn das Becken gut eingefahren ist. =)

    Leierfische erst nach längerer Standzeit und bei der Beckengröße unbedingt darauf achten, dass sie beim Händler schon an Frostfutter gehen.

    Salz erstmal auf und poste die Entwicklung des Beckens, dann kann man entscheiden wann Fische u. empfindliche Wirbellose folgen.

    Viele Grüße
    Corinna

    PS: Die Boxerkrabben sind eher was für ein Nano, da du sie wahrscheinlich nicht viel sehen wirst in dem Würfel. Wie wärs denn mit einem Trupp Sexy Shrimps? Die sind bei uns im 650er immer präsent und gut zu beobachten.

    Hi Kai,

    Rhodactis haben längere Tentakel.

    Wir haben auch ein Amplexidiscus fenestrafer und das sieht bei viel Strömung aus wie deine Koralle. Hast du schon mal versucht sie strömungsärmer zu positionieren und wie sieht sie dann aus?

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Wolfgang,

    dann kam das falsch bei mir an. =) Sorry ...!

    Da ich unsere Anfangszeit noch lebhaft in Erinnerung habe, kann ich mich vage an einen Thread "Freund oder Feind?" erinnern. Damals ging es um die erste von uns entdeckte Krabbe in unserem Lebendgestein. Ich hatte zu Beginn genau die von euch beschriebene "Panik" etwas "böses" :grinning_squinting_face: mit dem Lebendgestein eingeschleppt zu haben, obwohl ich jedes bekannte Meerwasserbuch verschlungen (gelesen u. hoffe verstanden :winking_face: )habe. Vielleicht kann ich deshalb so gut mitfühlen ... :winking_face:

    Du hast mich damals mit verschiedenen Links an das Thema Krabben herangeführt, evtl. erinnerst du dich noch daran.
    Lange Rede kurzer Sinn: Wollte damit nur sagen, dass auch aus solchen Threads was gutes entstehen kann, wenn man sich um jemanden bemüht und ihn mit der richtigen Einstellung an das Thema heran führt.

    LG Corinna

    Hi,

    Zitat

    Was hat das Forum denn davon, wenn die Beitragszahlen steigen es aber wie schon erwähnt immer um irgendwelche Sachen am im oder auf dem LS geht?


    Das Forum hat auch nichts davon, wenn man Usern wegen einer unbedarften Frage das aktive Schreiben von Beiträgen verleidet. Beginnen wir den Usern vorzuschreiben wann und zu welchem Thema man schreiben darf und wie viele Bücher jemand gelesen haben muss, um hier eine Frage zu stellen (auch wenn sie zugegeben banal sein mag)?

    Andererseits kann ich es verstehen, wenn Profis und alte Hasen wie Joe und Wolfgang auf Einsteigerlektüre verweisen, weil sie nicht die Zeit und die Nerven haben, die gleiche Frage zum tausendsten Mal zu beantworten ...

    Deshalb auch mein Vorschlag es mit einem Einsteigerboard zu versuchen. :yidee :winking_face:

    Zitat

    Vielleicht sollten wir im Vereinsboard echt mal über einen "Hilfe was wächst auf meinem LS"-Thread nachdenken der im "Einsteigerboard" ganz oben gefixt wird und zu sämtlichen Problemen und Nicht-Problemen die aus LS entstehen können ein Foto mit Handlungshilfe enthält.

    Den Vorschlag finde ich super! :thup

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Wolfgang,

    ich sehe das alles ein wenig unkomplizierter.
    Auf der einen Seite wird sich massiv beschwert, dass die Beiträge zurück gehen und auf der anderen Seite soll man keine Fragen mehr stellen, wenn sie in der "Grundlagenliteratur" ebenso beantwortet werden, wenn man nur genug sucht? Das beißt sich in meinen Augen. Wenn nur in Zweifelsfragen oder in Notfällen geschrieben wird, stehen wir genau an der Stelle, an der wir das Forum für alle geöffnet haben. Mein Vorschlag wäre ein "Einsteigerboard", in dem solche Fragen ungeniert gepostet werden können. Wer es nicht lesen mag, könnte dann einfach weiter scrollen. Das könnten wir bei Interesse mal im Vereinsboard diskutieren...

    LG Corinna

    Zitat

    Man koennte jetzt in deine Mail hinein interpretieren das ich mich mit meinen Fragen bzgl. meiner Entdeckungen in diesem Forum zurückhalten sollte?!


    Bloß nicht! Finde es immer so schön, wenn man die "Entdeckungen" noch einmal durch die Augen anderer selber neu entdeckt ... =)

    LG Corinna

    Guten Morgen =)

    Gerade als Einsteiger hat man Angst, sich schon zu Beginn eine "Plage" ins Becken zu holen und Fehler zu machen. Es gibt genügend Threads in diversen Foren, in denen vor Asterinas als Plage gewarnt wird. Deshalb kann ich die Frage von Dave gut nachvollziehen.

    LG Corinna

    Hi Robert,

    bei 130 Liter würde ich erstmal nach und nach die Algen von Hand entfernen. Die Glasrosen kannst du mit einem Mittel wegspritzen oder glasrosenfressende Garnelen (Lysmata wurdemanni) einsetzen. Bei letzteren hättest du gleichzeitig eine Vorbeugung für weitere Glasrosen im Becken. Wie viele Schnecken und Einsiedler sind denn schon im Becken? Wachsen auch sonst noch Algen oder nur die C. racemosa?
    Was verstehst du denn unter einem reinen Fisch/Wirbellosenbecken? Keine Korallen? Stell doch mal ein Foto vom Jetzt-Zustand ein, dann kann man sich ein Bild machen, was machbar ist.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Robert,

    wir hatten die C. racemosa auch schon im Becken. Da sie nicht so schnellwüchsig war (bei uns), aber sich sehr am Gestein verankerte, haben wir immer wieder ein kleines Areal ausgezupft u. entfernt. Die Percnonkrabbe hat danach an den Resten rumgezupft, aber nie an den intakten Algen. Denke, dass ihr Aufwuchsfressen trotzdem geholfen hat, da sich aus den verbliebenen Restchen der Alge keine neuen mehr gebildet haben. Nach ein paar Wochen war nichts mehr von der C. racemosa zu sehen und sie ist bisher auch nicht wieder aufgetaucht.

    Wie groß ist denn das Becken?

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Alex,

    ich finde deine Entscheidung gut! Nicht nur für die Fische, sondern auch für den/die Pfleger ist es der richtige Weg. Wenn man einen Fisch über längere Zeit pflegt, kümmert man sich in der Regel, dass er in ein entsprechendes neues Umfeld kommt, was oft nicht so einfach zu finden ist ... Außerdem (zumindest gehts mir so) hängt man auch an den Tieren und es fällt nicht leicht, sich davon zu trennen.

    Zu der Kombi Knallkrebs/Symbiosegrundeln kannst du hier in den Haltungsempfehlungen stöbern.
    Wir haben in einem 350er Becken ein Pärchen S. yasha mit A. randalli sowie einem Pärchen E. stigmatura gepflegt, was kein Problem war. Die Pärchenhaltung von E. stigmatura ging nach 1,5 Jahren nicht mehr gut, so dass wir die beiden getrennt haben. E. stigmatura ist ein interessanter und schöner Schleimfisch, der bei uns auch keine Probleme mit Anbeissen von Korallen gemacht hat.

    Der Knallkrebs und die Grundeln haben bei uns stehts Plätze unter Ablegersteinen oder unter den Riffsäulen gesucht. Wir haben auch feinen Sand, so dass der Krebs sich sein Baumaterial manchmal selber beschafft hat (z.B. Stängelchen von unserer Tubipora musica)

    P. kauderni sehe ich kein Problem.

    Wenn du bei so ruhigem Besatz bleibst, fände ich dazu z.B. noch ein Pärchen Blaustreifenseenadeln schön, nach längerer Standzeit z.B. auch ein Paar LSD-Leierfische.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Thomas,

    ehrlich gesagt verstehe ich nicht auf was du jetzt raus willst?

    Man kann hier nicht klären ob der Verkäufer des Links seine Tiere artgerecht hält. Der Verkäufer hat in der email von IP Stellung bezogen. Ob das nun der Wahrheit entspricht oder nicht, kannst und wirst du nicht aufklären können.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Roland,

    Zitat

    Er hat schon einige sehr Böse Mails bekommen,ich denke mal von Leuten aus diesem Forum.


    Wie kommst du darauf?

    Zitat

    Sind ja einige SEHR schlaue hier vertreten


    Na dann sind wir ja in guter Gesellschaft hier.

    Wäre der Sachverhalt in der Beschreibung richtig dargestellt worden, wäre die Diskussion hier gar nicht aufgekommen.

    Ich kenne die rechtliche Lage nicht, würde aber ohne Rücksprache keine privaten Mails in einem Forum veröffentlichen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Ralf,

    das kann ich verstehen, dass du nach diesen Erfahrungen keine Sechsstreifenlippfische mehr einsetzen würdest.
    Wir haben bisher drei verschiedene Pärchen Lippfische gepflegt (Sechsstreifenlippfische, Kanarienlippfische und M. bipartitus). Alle zeigen ein sehr dominantes und lebhaftes Verhalten, wobei die Kanarienlippfische in der Hackordnung ganz oben stehen.

    @all
    Ich freue mich sehr, dass sich hier doch so viele beteiligen und ihre Erfahrungen posten, was uns für die Haltungsempfehlungen sehr viel weiterhelfen wird.

    Liebe Grüße
    Corinna

    Hallo Ralf, hallo Elena,

    Ralf:
    Danke für den interessanten Bericht! Waren vor Verschwinden des zweiten Weibchens Aggressionen durch die beiden anderen Sechsstreifenlippfische erkennbar?
    Sind die Aggressionen nur gegen Neuankömmlinge gerichtet?

    @Elena: Sind die Aggressionen mittlerweile nur gegen Neuankömmlinge gerichtet oder betrifft es auch Fische aus dem Altbesatz?

    Unsere Sechsstreifenlippfische sind nach wie vor weitgehendst mit sich selbst beschäftigt. Auffällig ist, dass sie die Leierfische nicht mögen. Nachgesetzt haben mein Mann und ich bisher nur ein Pärchen Kanarienlippfische, die nicht außergewöhnlich gejagt wurden.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hi Torsch,

    wir hatten vor einiger Zeit angefangen mit Spuris vorsichtig zu dosieren (wir lagen weit unter der Normaldosierung und wollten uns vortasten) und uns sind die SPS-Korallen innerhalb von ein paar Tagen eingedunkelt. Nach Absetzen der Spuris und trotz super Werte an der Nachweisgrenze dauerte es ein paar Wochen bis sie wieder hellere und schöne Farben hatten.

    Das sind für jemand wie mich, der immer alles sofort und jetzt gleich haben möchte gefühlte Ewigkeiten.

    Stell doch mal ein Gesamtfoto vom Becken ein. Wie stehen denn die anderen Korallen?

    An der Acans zupft niemand von den Fischen (Chelmon z.B.?).

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Torsch (?),

    die Änderungen sind erst drei Tage her. Veränderungen ins positive dauern immer länger als ins negative. Ich würde weiter beobachten und den Tipp von Joe beim nächsten WW beherzigen.

    Pro Tag würde ich nicht mehr als 1 dKH anheben. Wie schnell hast du den hochgezogen?

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Stephan,

    das zweite sind Zoanthus. Bei uns vermehren sich die orangen auch so gut. Wir warten einfach bis sie über den Rand des Steins wachsen und dann kann man ganz leicht Minikolonien abtrennen. Oder einen Ablegerstein direkt neben die Zoanthus setzen und abwarten bis sie auf den Stein rüber wachsen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Doro,

    denke nicht, dass deine Zeilen jemand in den falschen Hals kriegt. Ich finds viel netter, wenn jemand auch mal aus dem Bauch heraus seine Meinung schreibt. Dafür ist so ein Forum schließlich da.

    Viele Grüße
    Corinna

    PS: Gerade bei den Nachzuchten, sehen es viele Aquarianer nicht ein, mehr Geld zu bezahlen. Solange die Nachzuchten zu Dumpingpreisen an Händler weitergegeben werden müssen, wird es auch für wenige Aquarianer ein Anreiz sein, sich mit soviel Arbeit für wenig Geld zu belasten. Ich möchte fast behaupten, dass jeder Aquarianer, der hobbymäßig nachzüchtet, das aus reiner Leidenschaft und Liebe zu den Tieren macht und nicht wegen der geringen Einnahmen beim Verkauf.

    Huhu,

    schließe mich auch an ... V. wardi Pärchen und Borstis im 650er und S. yasha mit A. randalli und Borstis im 350er ohne Probleme.

    Ich glaube ehrlich gesagt, dass gerade Grundeln beim Eingewöhnen oft gar nicht so pflegeleicht sind und die Transportempfindlichkeit unterschätzt wird. Wenn die eine gleich nach dem Einsetzen verschwunden ist, war sie evtl. schon angeschlagen vom Transport. Du sagst die andere ist frei im Becken geschwommen? War es der passende Symbiosekrebs?

    LG Corinna

    Hallo Dennis,

    wenn du keine neuen Fische eingesetzt hast, ist die Ursache vielleicht unter anderem auch im alteingesessenen Besatz zu finden. Ich habe mir deine Fotos im Aquabilderbuch angeschaut - hast du auch einen Putzerlippfisch im Becken? Hat er die anderen Fische durch sein Putzverhalten gestresst?

    VG Corinna

    Hallo Tobias,

    da du die Weichkorallen erst eingesetzt hast, kann es sein, dass sie am Anfang ein wenig schmollen, weil sie sich erst an die neuen Bedingungen gewöhnen müssen.
    Die normalen Borstis sind nützlich solange sie nicht überhand nehmen.

    LG Corinna

    Huhu,

    wenn dir nicht wohl damit ist, würde ich den Stein entfernen und zum Händler bringen. Bei uns hat niemand empfindlich reagiert, so lange kein direkter Kontakt bestand. Würde mit dem Umgang generell vorsichtig sein. Handschuhe sind in meinen Augen immer Pflicht (auch wenn keine Krusten im Becken sind) und beim Entfernen des Steins aufpassen, dass man die Krusten nicht verletzt und unter Wasser in den Transportbehälter umsetzen.

    LG Corinna