Beiträge von Corinna S.

    Hallo Beate,

    das Becken ist mit knapp 1000 Liter sicherlich nicht überbesetzt, evtl. kann noch jemand einen Tipp geben, welche Fische besonders verträglich mit dem jetzigen Besatz sind.

    Auf gut Glück behandeln würde ich auch nicht, deshalb meine Frage, ob der Kot weiß ist (lange weiße Schnur z.B.) ...
    Das es am Stress liegt, weil sonst keine freischwimmenden Fische vorhanden sind, kann auch gut möglich sein.

    Berichte mal wegen der Mysis "natur" und den roten Mückenlarven.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hi Olaf,

    die V. wardi ist meiner Erfahrung nach empfindlicher als die V. sexguttata bei der Eingewöhnung. GU siehst du bei beiden Arten keinen, weshalb du sie beim Händler schon zusammen setzen solltest, um auch ein Paar zu bekommen.
    V. sexguttata ließen sich in beiden Aquarien bei uns problemlos eingewöhnen. Nach anfänglichem Rumprobieren an verschiedenen Ecken und Aufhäufen von kleinen Burgen, haben sie schnell eine passende "Stammhöhle" gefunden und bleiben nun beim Ablassen des Sandes schön am Boden. Bei uns stehen viele Ableger am Boden, nichts wird zugeschüttet. Vor die Höhle sollte man allerdings keine Korallen hinstellen.

    Wir haben auch feineren Sand, der permanent durchgekaut wird. 2-4 mm, sehr feiner Kies dürfte noch ok sein.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Beate,

    das ist einer der Nachteile, wenn man Wildfänge kauft. Nachzuchten gehen in der Regel an alle Frostfuttersorten.

    Kritik für deinen Spontankauf hilft dem Fisch jetzt eh nicht, er muss ans Futter! =)

    Du hast schon Lebend-Mysis versucht und sie hat nur zwei gefressen? Das wundert mich. Wildfänge haben oft auch mal Parasiten. Kotet sie normal oder ist der Kot weiß? Atemfrequenz normal oder erhöht?

    Ich würde jetzt so vorgehen: Besorg dir lebende Artemia und lebende weiße Mückenlarven.
    Wenn sie die lebenden Artemia frisst, kannst du nach und nach aufgetaute Frostartemia dazu mischen. Wenn sie seit 10 Tagen bei dir ist und bereits ein wenig eingewöhnt, ist der Fressreiz bei dem Lebendfutter im Normalfall vorhanden.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Alex,

    dein Account wird wie gewünscht gelöscht. Der Thread hatte außer Gezanke zwischen den Beteiligten keinen Bezug mehr zum Thema, weshalb er geschlossen wurde.

    Gruß
    Corinna

    Hi Zusammen!

    Da die Frage geklärt wurde, sich der Threadstarter ein neues Forum suchen möchte und es zudem viele bereits bestehende informative Themen in Bezug auf Umzug/Vergrößerung gibt, werde ich den Thread schließen.

    Hier wird jedem, der sachlich und vernünftig Fragen stellt gerne geholfen. Es nehmen sich viele engagierte langjährige Aquarianer noch die Zeit dazu hier im Forum zu antworten, deshalb darf man auch einen vernünftigen Umgangston erwarten.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hi Philipp, hi Alex,

    wir hatten vorher den T. gratilla im 650er, dort hat er auch fleißig alles an Algen gefressen bis nichts mehr da war - auch z.B. Aufwuchs von Caulerpa racemosa (vorher die langen Teile per Hand entfernt und die Reste wurden aufgefuttert).
    Ich habe den Gratilla dann ins 350er umgesiedelt, weil wir dort, wie bei Alex, keine großen Fische als Algenpolizei einsetzen können und er verrichtet dort prima seinen Dienst. Wir müssen eigentlich nur oben am Ablaufrohr Algen selber wegmachen, da er dort nicht hinkommt. Im 350er wollte ich jeweils die Gracilaria curtissae und eine superschöne Halymenia Art etablieren, weil ich sowas in Kombianation mit Gorgonien und verschiedenen Weichkorallen sehr schön finde und sich zwischen den Algen unglaublich viel Kleinstkrebschen "verstecken", die wiederum für meine D. Janssi-Seenadeln ein besonderer Leckerbissen sind. Leider vernichtet er innerhalb kürzester Zeit alles an Algen, die ich bisher versucht habe und ist kugelrund. :ylol Na ja, soll halt nicht sein und der Kerl ist ja auch ganz putzig und nützlich. Er frisst auch gerne mal Banane und Norialgen und ist von 5 DM-Stück-Grüße innerhalb von 2 Jahren auf Tennisballgröße gewachsen. :grinning_squinting_face:

    Liebe Grüße
    Corinna

    Hallo Alex,

    hast du es schon mit T. gratilla versucht? Der frisst bei mir auch Gracilaria curtissae und ich habe es aufgegeben sie im 350er noch mal ansiedeln zu wollen. Innerhalb von drei Tagen hat er mir einen großen Stein mit der schönen Alge abgeweidet. Mittlerweile habe ich sie nur noch gewollt im Nano - leider. :frowning_face:

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Daniel,

    deine Angaben widersprechen sich jetzt? Was ist denn nun richtig?

    Zitat

    Da es immer über ca 1 Jahr in etwa gleich viel war, habe ich die Tests auch nicht mehr immer gemacht, ausser KH.


    oder

    Zitat

    Also ich dosiere immer alles per Hand, und die Tests habe ich letztes Mal vor einem Monat gemacht. Damals war ich bei CA 440.

    Welche Tests verwendest du und hast du mal mit einer Referenz gegen gemessen?

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Kathrin,

    wunderschöne Tiere! Der Blick von deiner Susi ist wirklich unbezahlbar! Toll! Und ich habe mich soeben "unglücklich" verliebt! :grinning_squinting_face: Bei dem Blick muss man einfach dahinschmelzen!

    Super, dass die Babies schon über einen Monat alt sind! Glückwunsch!

    Liebe Grüße
    Corinna

    Hallo Alex,

    die Beiträge waren bis zu deiner Antwort in einem höflichen Tonfall geschrieben.

    Zitat

    Aber wer will schon Absolution wenn wir Spass hatten :winking_face:


    Wir pflegen hier im Forum einen netten und sachlichen Umgangston. Das Wohl der Tiere sollte im Vordergrund stehen, die Antworten sollten dir und deinen Tieren weiterhelfen.
    Das Forum wird von Marubis betrieben, wir fördern nachhaltige und verantwortungsbewusste Meerwasseraquaristik.

    Ingrid ist eine erfahrene Aquarianerin, die hier oft und gerne kompetent mit ihren Antworten weiterhilft.

    Zitat

    Es ging hier um einen Zeitraum 8-10 Tage. Wenn mir jemand sagen kann, warum ich länger warten soll würde ich mich da durchaus drauf einlassen und mir das überlegen.


    Wenn du kein zusätzliches Lebendgestein gekauft hast, kannst du den Umzug doch nur in einer Tagesaktion machen? Deshalb verstehe ich die Fragestellung schon gar nicht wirklich.

    Im Prinzip ist in dem einen Beitrag alles gesagt:

    Zitat

    Bei Beckenumzügen geschieht das in der Regel an einem Tag und die Tiere überleben es normalerweise auch. Die Frage ist aber, ob man sich die möglichen Nachteile wie Verschlechterung der Wasserwerte und Algenphase antun will. Und ob das neue Riff eine Kombination aus altem und neuem Gestein werden soll, spielt auch eine Rolle.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Rike,

    ich denke, dass sie bei den Garnelen keine Unterschiede machen, wenn sie mal auf den Geschmack gekommen sind. Ich hätte bei unseren M. bipartitus und H. chrysus vorab nie gedacht, dass sie sich an Garnelen vergreifen würden und mich immer gewundert, wo die Putzergarnelen abbleiben. Erst als ich glasrosenfressende Garnelen eingesetzt habe (die waren nicht klein :grinning_squinting_face: ) ist mir ein Licht aufgegangen, als die Lippfische sie regelrecht in Stückchen zerfetzt haben. Da ich gut und reichlich füttere, lag es sicher auch nicht daran, dass die Lippfische ausgehungert waren.

    Die Möglichkeit, dass sich die Fische an Garnelen vergreifen, ist da und man sollte mit solch einem Verhalten leben können, wenn man sich entschließt die Tiere einzusetzen. Das Verhalten lässt sich ja leider vorab nicht vorhersagen. Bei manchen gehts gut - muss aber nicht. =)

    Viele Grüße
    Corinna

    ***Edit***: Auf Wunsch des Threadstarters wurde der Titel geändert und der Thread von OT bereinigt. Originalthread wurde ins Save verschoben, die auf die Frage bezogenen Antworten blieben unverändert. Corinna

    Hallo Wolfgang,
    hallo Elena!

    Wolfgang: So liest es sich richtig! :winking_face: Danke! =)
    @Elena: Auch wenn ich es nicht in die allgemein gehaltene Haltungsempfehlung aufnehme, wären Informationen zu den SPS/LPS interessant. Vielleicht kannst du noch etwas zu den Arten heraus finden. Ich denke solche speziellen Infos und Erfahrungen wären hier im Thread gut aufgehoben, auch für später zum Nachlesen. =)

    Liebe Grüße
    Corinna

    Hallo Thomas,

    Zitat

    Ich bin mir nur etwas unsicher wie lange die Tiere in der Gruppe gut zusammen leben können.


    Das längste war bei uns ca. 6-7 Monate, ab 6 Monaten hatte sich bei uns ein sehr dominantes Weibchen gebildet, dass die anderen ständig unterdrückte. Spätestens zu dem Zeitpunkt muss man sie dann abgeben oder auf Paare aufteilen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Paul,

    kannst du denn sehen, ob das Männchen eine Höhle gegraben hat? Auch wenn das Weibchen ein Gelege bewacht, müsste das Männchen die Höhle morgens aufgraben und abends versiegeln. Das konnte ich zumindest bei unseren V. wardi beobachten, wenn diese ein Gelege hatten. Meistens war dann nach 2 Tagen Schluss mit dem Gelege, weil sich unsere P. planissimum daran gütlich getan hat und beide Grundeln wieder zu sehen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Torsten, Kathrin und Angi,

    danke euch für die Rückkopplung!

    Der Steckbrief sollte von den Empfehlungen her allgemein gehalten werden. Ich denke, ich werde eine Formulierung wie "sollte mit nicht nesselnden Korallen wie .... " vergesellschaftet werden ... (oder so ähnlich) verwenden werde.

    Einen schönen, verschneiten Sonntag euch allen!

    Liebe Grüße
    Corinna

    Hallo Seepferdchenflüsterer,

    gibt es unter den großpolypigen Steinkorallen Arten, die für eine gemeinsame Pflege mit Seepferdchen in Frage kämen?
    Ich gehe mal davon aus, dass es keine verträglichen Arten gibt? Wenn doch, wäre es super, wenn ihr euch in den kommenden Tagen noch dazu äußern könntet, weil ich den Steckbrief gerne abschließen würde.

    Liebe Grüße
    Corinna

    Hallo Stefan,

    wir haben hier normalerweise einen sehr netten Umgang im Forum miteinander.

    Zitat
    […]

    Klaus ist ein Urgestein in der Meerwasseraquaristik, der schon oftmals vielen Leuten hier hat helfen können. Die Frage nach der verwendeten Technik war berechtigt - du kannst nicht erwarten, dass wir uns die Informationen selber aus dem Netz zusammensuchen.

    Wir helfen gerne, aber der Umgangston sollte höflich sein, auch wenn es in
    Foren manchmal schwer ist, sein Gegenüber ohne Mimik und dazugehörige Körpersprache sowie Gesicht richtig zu verstehen. Es wäre von Vorteil, wenn du dir auch deine Beiträge genauer durchliest - evtl. kannst du einige Reaktionen dann besser nachvollziehen.

    Das Lebendgestein kannst du drinn lassen. Ich hatte nach einem Heizstab-Gau einen Totalverlust in einem 60 Liter Becken. Nach 90 % Wasserwechsel und wenigen Wochen war das Lebendgestein wieder komplett mit den unterschiedlichsten Tieren besiedelt. Wie sah es mit den Korallen aus? Was hat genau überlebt?

    Kannst du bitte Bilder von den Aquarien, Filterbecken usw. einstellen? Dann kann man sich einen genauen Überblick verschaffen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Marcus,

    ich denke auch, dass dein bereits vorhandenes Becken passt, da du ja einen Artenbecken daraus machen möchtest. Wir haben eine Kupferanemone, die sich noch nie geteilt hat, von daher bin ich vorgeschädigt bei den zu erwartenden Endgrößen. Kleiner als 150 Liter würde ich aber trotzdem nicht empfehlen. Die Anemone sollte schon eine gewisse Größe haben, damit sie von den Clownies nicht gleich zu tode gekuschelt werden kann.

    Könnte mir zu deinem geplanten Besatz z.B. ein Pärchen Symbiosegrundeln mit Knalli vorstellen, je nachdem ob und was du für Bodengrund einbringen möchtest.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Marcus,

    wir haben bei unseren Haltunsempfehlungen von Marubis ca. 200 Liter angegeben. Ausschlaggebend war nicht nur das Schwimmverhalten der Occelaris, die sich gerne um und in der Anemone bewegen, sondern auch die ungefähr zu erwartende Größe der Anemone. Ich würde bei einem Artenbecken zu einem Würfel tendieren, z.B. 60x60x60 o.ä., hängt ja auch von deiner Stellfläche ab und auch was für Komponenten evtl. schon vorhanden sind. Eine schöne Riffsäule mittig oder abfallend vom Schacht weg, schon sieht das gut aus.

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat

    Kenn ich irgendwoher, meine Frau hat nie ins Becken geschaut! Vorgestern bin ich heim gekommen und Sie meinte so schlecht schaut das garnicht aus!

    Bei mir war das genau umgekehrt ... konnte mit Süßwasserfischen nicht wirklich was anfangen und gepackt hat es mich erst, als ich ein paar salzige Becken gesehen habe.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Naif,

    bei der Schnecke handelt es sich um Chelidonura varians (Kopfschildschnecke), ein absoluter Nahrungsspezialist ähnlich wie A. stephanieae bei den Glasrosen. In deinem Fall (Beckengröße) hätte ich eher Lippfische genommen (langfristige Prophylaxe, fressen nicht nur Plattwürmer). Ich weiß, dass jetzt manche sagen "mein Lippfisch frisst keine Planarien", aber wir hatten bisher M. bipartitus (haben total mit den Plattwürmern aufgeräumt), Kanarienlippfische (haben sie auch gefressen) und Sechsstreifenlippfische (mochten die Würmchen auch), von daher hat man glaube ich ziemlich gute Chancen mit den Lippis. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel und nicht alle Tiere verhalten sich so, wie wir uns das wünschen.

    Den "Raufbold" habe ich im Nano. Mein Lieblingseinsiedler. Vergreift sich allerdings total gerne an Schnecken, weshalb er bei mir mittlerweile im Nano wohnt.

    Dein Aquarium gefällt mir sehr gut, es entwickelt sich richtig schön!

    Viele Grüße
    Corinna

    Hi Martin,

    wir hatten zwei Jahre einen kleinen C. strigosus. Er war immer Flosse an Flosse mit unserem C. rostratus unterwegs, oft auch zu dritt mit dem Z. flavescens. Als der C. strigosus ständig meine Grundeln ärgerte und bei meiner Freundin in ein großes Becken einziehen durfte, sah er dort seinen vermeintlichen Kumpel C. rostratus und folgte ihm ziemlich penetrant in den ersten Tagen der Eingewöhnung ganz nach dem Motto "hey, dich kenn ich doch?" ... Der C. rostratus von meiner Freundin wusste gar nicht wie ihm geschah, weil er so ein Verhalten von den anderen Doktorfischen noch nicht kannte. :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße
    Corinna

    Hi Andi,

    ich finde es gar nicht ungeschickt mit den Goldfischen! Wenn du jetzt ein Meerwasserbecken aufbaust und es läuft bis Mitte nächsten Jahres, und zu dem Zeitpunkt dann alles anfängt super zu wachsen und sich die Beckenbiologie gerade einpendelt, ärgerst du dich nur, wenn du das Schmuckstück abbauen und umziehen musst. Das Risiko für die Tiere mal gar nicht mit einberechnet.

    Habe mir schon oft gedacht, dass es auch im Süßwasser ganz nette Fische gibt, vor allem wenns mal nicht so läuft wie geplant ... *grins* So als Übergangslösung sicher nicht schlecht und hinterher wandern die Goldies wieder zu deinem Vater. Perfekt!

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Steve,

    ich fand die Vorschläge von Wolfgang Suchy und Markus K. (Verpaarung der einzelnen Fische) eigentlich ganz gut.

    Was hast du denn für Bodengrund? Evtl. wäre noch ein Pärchen Symbiosegrundeln mit passendem Knallkrebs etwas für dich?

    Ich würde für die einzelne Demoiselle ehrlich gesagt ein gutes Plätzchen suchen und mir statt dessen z.B. ein Paar P. kauderni und ein Paar oder eine 3er Gruppe P. fridmani holen. Bei ersteren hast du z.B. die Möglichkeit selber Jungfische aufzuziehen, was gar nicht so schwer ist. Vielleicht interessierst du dich ja für Aufzucht?

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Andi,

    willst du dein jetziges Becken später umziehen oder planst du gerade ein neues in dem jetzigen Haus, dass du später umziehen willst? Ich blicke gerade nicht ganz durch! =)

    Wenn letzteres der Fall ist und der Umzug z.B. nächstes Jahr statt findet, würde ich ehrlich gesagt kein neues Becken mehr starten, sondern gleich abwarten bis du in die neue Wohnung/oder das Haus umgezogen bist. Für die Tiere ist so ein Umzug immer Stress. Der Idealfall wäre m.E. das neue Becken parallel zum jetzigen in Ruhe zu planen, aufzubauen und einfahren zu lassen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hi Zusammen,

    Micha, darf ich fragen wie lange der Forcipiger longirostris bei dir schon schwimmt? Die F. longirostris sollen ja in der Eingewöhnung noch empfindlicher sein, als Chelmon rostratus und ich habe ehrlich gesagt noch kaum ein fittes Exemplar im Handel gesehen. Fressen tun sie beim Händler schon, sehen aber fast jedes Mal schlecht aus (abgemagert, oft Pünktchen). Kann das jetzt auch nur von den Touren rund und in München sagen, aber an Zufall glaube ich eher nicht.

    Für unser jetziges Aquarium würde er eh nicht in Frage kommen, weil ich froh bin, dass alle Fische fit sind (ich kaufe keine Neuzugänge mehr, wenns nicht unbedingt sein muss und dann nur unter ausreichender Quarantänezeit) und der Chelmon der Chef im Becken sein darf - aber ich finde F. longirostris sehr schön und interessiere mich allgemein für alle Pinzettfische.
    Was fütterst du denn so? Sind das frische Miesmuscheln? Dachte immer, dass sie durch Muscheln erst recht auf den Geschmack kommen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Steve,

    Zitat

    Tut mir noch mal leid das ich mich so dumm angestellt habe. Ich werde eure Ratschläge befolgen.


    Es gibt keine dummen Fragen. Im Gegenteil, ich finde es ganz toll, dass du dich jetzt vorab informierst und dir Meinungen und Ratschläge einholst. =)

    Viel Erfolg und lass uns lesen, ob es geklappt hat.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hi Art,

    ich denke das kam vom Transport im Beutel. Die schleimen ziemlich arg, wenn sie frisch abgezwickt werden. Besser ist bei denen, wenn du dir mal einen bereits angewachsenen Ableger holst, dann ist das mit Transport auch problemlos und sie stecken ein anderes Beckenmilieu gut weg.

    Viele Grüße
    Corinna