Huhu!
Ich brauche auch eine Kamera UND einen Fotokurs ...
Bin leider fototechnisch völlig unbegabt. Deshalb gucke ich auch so gerne Fotos von anderen, die knacke-scharf sind! ![]()
LG Corinna
Huhu!
Ich brauche auch eine Kamera UND einen Fotokurs ...
Bin leider fototechnisch völlig unbegabt. Deshalb gucke ich auch so gerne Fotos von anderen, die knacke-scharf sind! ![]()
LG Corinna
Hallo Karin,
ich bin schwer begeistert! Macht sehr viel Spaß deine Bilder zu gucken!
Note 1 mit ![]()
Sag mal, wie hältst du den Filter so sauber? Bei mir sieht das ja dagegen furchtbar aus, sobald Technik zu sehen ist ... ![]()
LG Corinna
Hi Zusammen,
Bild 1 ist m.E. KEINE Manjano. Warte bitte, bis sie jemand eindeutig identifiziert - wäre sonst schade um das Tier.
LG Corinna
Hallo Martin,
hier noch 2 sehr ausführliche Nachzuchtberichte zum Stöbern, vielleicht helfen sie dir weiter:
Liebe Grüße
Corinna
Hi Steffi,
super Fotos! Danke fürs Einstellen! Mit welcher Kamera fotografierst du?
Ich verfolge deine Beiträge auch drüben in der IFMN. Die Fotos von den P. elegans sind ebenfalls der Hammer! Wolfgang hat mir welche mitgebracht und ich bin jeden Tag begeistert von den Tieren. Schreckhaft sind sie gar nicht mehr, zum Teil kommen sie sogar auf meine Hand gehopst!
Was nimmst du denn für Käseschachteln zum Ansetzen? ![]()
LG Corinna
Hi Alfred,
ich habe den Link getestet, bei mir passiert nichts.
Zu den Anlagen kann ich leider nichts sagen.
Viele Grüße
Corinna
Hallo Chris,
irgendwann müssen wir dich besuchen kommen! Die Katze hat wohl den großen Jackpot gezogen! ![]()
Viel Erfolg und eine gelungene Wiedereröffnung!
Liebe Grüße
Corinna
Hi Emre,
na da hatte ich namenstechnisch wenigstens den richtigen Riecher. ![]()
Die Anemonen solltest du evtl. mal direkt bei uns im Board "Wirbellose" unter Anemonen mit der Bitte um ID einstellen.
Wenn es tatsächlich die A. manjano sind, solltest du vorgehen wie bei Glasrosen.
Viele Grüße
Corinna
PS: War das LS aus einer Beckenauflösung oder frisches LS?
Hi Emre,
einen Lebenslauf brauchts nicht, aber ein Name wäre noch schön zum Ansprechen. ![]()
Anbei meine Einschätzung, alles kann ich leider nicht sicher identifizieren:
Bild 1 - muss ich leider passen, evtl. weiß es jemand von den Anemonen-Spezis
Bild 2 - Borstenwurm, nützlich
Bild 3 - tippe auf A. cf. manjano, bitte vergleiche mal auch die Bilder im Lexikon: A. manjano
Bild 4 - Borstenwurm
Bild 5 - m.M.n. Xenia umbellata
Bild 9 - Muschel
Bild 10 Röhrenwurm
Bild 11 - Arm von einem kleinen Schlangenseestern
Bild 12 - Borstenwurm
Bild 13 - Phymanthus buitendijki - Sandanemone
Bild 15 - Borstenwurm
Hast du schon gute Einsteigerliteratur?
Viele Grüße
Corinna
Hallo Martin,
mensch, das tut mir echt leid für dich! Ich weiß, dass es ein schlechter Trost ist - aber aus solchen Fehlern lernt man und beim nächsten Mal passiert dir sowas sicher nicht mehr so schnell!
Ich drück dir die Daumen, dass du viele von den verbliebenen Larven durchbringst!
Viele Grüße
Corinna
Hallo Martin,
das sind ja tolle Neuigkeiten! Viel Erfolg beim Aufziehen! Würde mich freuen, wenn du später mal berichtest wie es läuft!
Bei uns stehen die Fische so gut im Futter, dass ich eine unzureichende Fütterung ausschließen kann. Die Fische haben jetzt 4x abgelaicht, die Gelege waren sehr klein, dafür bestanden die Gelege aus großen Eiern.
Auffällig war eigentlich nur, dass die Anemonenfische so rupig mit ihrer riesigen Kupferanemone umgingen, dass sich die Arme nach 4,5 Jahren zum ersten Mal geteilt hat (vorher hat sie immer selber abgelaicht).
Vielleicht finden die A. occelaris auch die Riffsäule nicht ideal zum Ablaichen oder sie müssen noch üben (sind ja noch jung
). Ich könnte mal eine Fliese reinlegen ... ?
Viele Grüße
Corinna
Hi Guido,
ich füttere Artermia nur zwischendurch als "Leckerli". Bei heiklen Fressern, die schwierig ans FroFu zu bringen sind, habe ich gute Erfahrungen mit hochwertigen Artemien gemacht. Aber generell sollte man versuchen, die Tiere an gehaltvolleres Futter zu bringen (z.B. kann man es Anfangs mit Lebendfutter versuchen, dann Mischen mit FroFu usw.)
Wenn du nur die gefriergetrockneten Artemia gefüttert hast, kann ich mir schon gut vorstellen, dass es auf Dauer einfach zu einseitig war.
Viele Grüße
Corinna
Hallo Stefan,
kann u.U. täuschen, aber auf dem Bild in dem Dinothread sieht dein Chelmon ziemlich dünn aus.
Freu dich darüber, dass er als Nahrungsspezialist an Frostfutter geht und päppel ihn mit Mysis, Krill und ggf. angereicherten Artemien auf. Es passiert wunderselten, dass ein Chelmon auch an Granulat geht. Versuchen kannst du es, indem du zusätzlich zum Frostfutter feines Granulat fütterst. Einen Chelmon der Granulat fraß, konnte ich bisher ein einziges Mal, bei einem Händler in Nürnberg beobachten. Das Tier kam aus einer Aquarienauflösung. Unmöglich ist es also nicht, aber eher sowas wie ein 6er im Lotto. ![]()
ZitatDa mein Pinzettfisch ständig an der Scheibe an einer Stelle auf und ab schwimmt, habe ich in anderen Foren gelesen, dass die Chancen sehr gering sind, den Fisch durchzubringen. Da er für mich das schönste und interessanteste Fisch ist, möchte ich natürlich alles versuchen, ihn so lange wie möglich gesund zu halten und auch an das Flockenfutter zu gewöhnen, wenn er für die Umstellung stark genug ist.
Vergiss die Flocken und füttere ihn verstärkt. Was ich nicht verstehe: Warum holst du dir ausgerechnet einen Nahrungsspezialisten in dein relativ frisches Becken, in dem du noch mit Problemen (Dinos?) zu kämpfen hast? Der Fisch gehört ordentlich gefüttert und verlangt gerade bei der Eingewöhnung mehr Aufmerksamkeit in dieser Hinsicht, die du ihm aber angesichts der Probleme im Moment gar nicht bieten kannst. Da wäre für dich und den Fisch eine andere Besatzzusammenstellung besser gewesen.
Wenn du tagsüber arbeitest, kannst du z.B. Granulat über einen Futterautomat füttern. Den Chelmon würde ich abends vor allem jetzt am Anfang sogar 2x füttern. Bei mir bekommen die Fische z.B. die erste Frostfutterration (Mischung aus feinen Mysis, grünen Artemia, Lobstereiern, Krill usw. - jeden Tag in unterschiedlicher Zusammenstellung) wenn ich nach Hause komme (gegen 17:00) und gegen 20:00 nochmal extra eine Futtermischung auf die einzelnen Fische abgestimmt (Norialgen für den Zebrasoma, Granulat für die Grundeln und immer unterschiedliches FroFu für den Chelmon z.B. weiße Mückenlarven, große Mysis usw.).
Großmärkte wie z.B. Metro bieten rohe gefrorene Herzmuscheln und Vongole an, kleine ganze Tintenfische, im Mixer gehächselt und in Plastiktüten als flache Platten wieder eingefroren, damit kann man vielen Fische echt Freude bereiten.
Mit den vorgekochten Herz- oder Miesmuscheln für die Aquaristik, die eher zäh scheinen, hatte ich z.B. keinen Erfolg bei meinem (zugegeben) verwöhnten Besatz.
Viele Grüße
Corinna
Hi Zusammen,
unserem 8 cm Bellulus würde ich im Hinblick auf Garnelen nicht vertrauen, beim A. randalli war eine Vergesellschaftung mit Lysmata Arten kein Problem. Die Tiere haben zwar verschiedene Lebensräume, aber ich sehe bei uns z.B., dass sich die Lebensräume/Nischen bei der Fütterung kreuzen (den Garnelen ist das egal, die Schwirren auch mal vor der Knallkrebshöhle rum) - und Vorfälle wie von Helmut beschrieben höre ich nicht zum ersten Mal, von daher bin ich für meinen Teil bei dem doch groß werdenden Bellulus eher vorsichtig. Du schreibst ja auch, dass dein A. bellulus Einsiedler erlegt ...
Mit A. randalli hingegen war eine Vergesellschaftung mit verschiedensten Garnelen nie ein Problem (Thor amoinensis, verschiedene Lysmata Arten, einfache Futtergarnelen).
Wenn du allerdings keinen Sand im Becken hast und der Boden gemörtelt ist, kannst du (bzw. deine Frau) dich eh vom Gedanken an einen grabenden Knallkrebs verabschieden, denn wo soll er denn leben?
Viele Grüße
Corinna
Hallo Thomas,
dann nimm doch statt des sehr groß werdenden A. bellulus einen A. randalli mit dazu passenden Partnergrundeln?
A. randalli bleibt wesentlich kleiner und hat bei uns zumindest noch keine Garnele erlegt.
Ansonsten sehe ichs so wie Torsten. Beim Besatz muss man oft Kompromisse eingehen und alles kann man halt nicht zusammen halten. Am schönsten ist es doch, wenn Harmonie im Becken herrscht. Haben die Garnelen vor etwas Angst und werden gejagt, sind sie sowieso sehr vorsichtig und leben sehr zurückgezogen (also nix mehr mit Putztätigkeit). ![]()
Viele Grüße
Corinna
Hallo Bastian,
viel Freude beim Einstieg! Da hattest du ja lange Geduld, bis es dich wirklich gepackt hat! ![]()
Kannst du bitte deine Algencrew auflisten und Bilder von den einzelnen Korallen einstellen? Ich sehe auf den Bildern nur die Scheibenanemonen?
Spontan würde ich alleine auf Grund der Bilder sagen du steckst noch mitten in der Einfahrphase (ein Haufen Fadenalgen zu sehen), hast zu wenig Algenfresser im Becken (bzw. sind die kleinen Einsiedler da unterfordert) und kaum Korallenbesatz (2 Scheibenanemonen?).
D.h. die Algen haben kaum Raum-Konkurrenz und nutzen die vorhandenen Siedlungsflächen aus und die Algenfresser kommen nicht hinterher. An den Wasserwerten kann ich so nix schlimmes feststellen.
Beschreib mal deine Algenfressermannschaft, dann gucken wir mal. ![]()
Viele Grüße
Corinna
Hallo Kathrin,
TOLL! ![]()
Liebe Grüße
Corinna
Hallo Sven,
zwischen 26 und 32 Tage dauerte es bei uns immer. Drück dir die Daumen, dass er sie dieses Mal nicht schluckt. ![]()
Viele Grüße
Corinna
Tja Martin ... jetzt schau mer mal, ob noch jemand von den erfahrenen Züchtern einen Tipp hat - sonst können wir ja noch eine Wette abschließen, wer das erste 7-Tage Ei findet ... ![]()
@Ingrid: Glaube auch nicht, dass sie nach 2 Jahren noch "üben". Da werden schon Eierdiebe am Werk sein oder die Fische fressen sie selber. Wen hast du denn konkret im Verdacht?
LG Corinna
Hi Martin,
Willkommen im Club der Eiersuchenden! Unsere haben jetzt die ersten 4x abgelaicht und bei uns sind sie bereits nach einem Tag tutti completti weg ...
*kriseschieb* ![]()
Ich tippe auf "werden gefressen" - ob von den Eltern oder von Eierdieben konnte ich leider nicht beobachten. Hab aber von einem befreundeten Clownfischzüchter gehört, dass es wohl die ersten Wochen/Monate mal so sein kann - sie üben wohl noch ...
@Ingrid: Wie lange laichen deine Percula schon ab?
LG Corinna
Hallo Karin,
super Bericht! Vielen Dank! Bist du mit der Breeding Box zufrieden?
Dürfen wir deinen Bericht auch für die IFMN verwenden?
Viele Grüße
Corinna
Thor amboinensis – Hohlkreuz-Garnele
Copyright Christian Martin
Copyright Christian Martin
Copyright Wolfgang Suchy
Als Nachzucht erhältlich: Ja, aber noch relativ selten. http://www.nachzuchtenregister.de/register/garne…mboinensis.html
Schwierigkeitsgrad: 2
Erläuterungen siehe unten
Hauptfutter: Sie fressen jegliches Aquarienfutter, das man ihnen anbietet.
Zu erwartende Endgröße: 2 bis 2,5 cm
Geschlechtsunterschiede: Weibchen sind deutlich gedrungener als Männchen. Die letzte hellere Binde vor dem Schwanzansatz ist beim Weibchen unterbrochen, beim Männchen durchgehend.
Allgemein empfohlenes Mindest-Beckenvolumen/Liter: ab 25 Liter
Für Gesellschaftsbecken geeignet: Ja, solange sie nicht mit zu großen oder garnelenfressenden Fischen vergesellschaftet werden.
Innerartliche Haltung:
• Einzelhaltung: nicht empfohlen
• Paarhaltung: nicht empfohlen
• Gruppenhaltung: empfohlen
Lebensraum: Indopazifik. Vorlieben für Korallen-/Anemonenarten schwanken je nach Gegend und Verfügbarkeit. Häufig findet man Gruppen von Thor amboinensis z.B. auf Anemonen der Gattung Heteractis, Cryptodendrum (Thailand) oder Megalactis hemprichii (Philippinen).
Aquariengestaltung: Die Aquariengestaltung spielt eine untergeordnete Rolle. Die Garnelen sitzen offen herum, wo es ihnen gerade gefällt und leben im Aquarium in Gruppen auf Korallen (z.B. Rhodactis sp. uvm.)
BESONDERHEITEN: Die Garnelen sind einfach zu halten und auch für Anfänger geeignet. Man sollte nur darauf achten, dass sie mit keinen zu großen Fischen oder garnelenfressenden Fischen vergesellschaftet werden. In zu großen Aquarien wird man sie oftmals nicht gleich entdecken, da sie mit 2 cm Endgröße relativ klein bleiben.
An das Aquarium stellen sie keine großen Ansprüche, sie sind wenig anfällig. Man sollte unbedingt darauf achten, Thor amboinensis keinen großen Dichteschwankungen auszusetzen, da sie wie alle Garnelen dahingehend empfindlich reagieren.
Vereinzelt berichten Aquarianer, dass sich Thor amboinensis an manchen Korallen vergehen, wiederum andere Halter haben in dieser Hinsicht keinerlei Probleme mit den Garnelen. Dies liegt evtl. am Futterangebot.
Thor amboinensis sind sehr nett anzusehen, wie sie in Gruppen auf Korallen sitzen und mit ihrem Hinterteil wackeln. Deswegen auch der Beiname „Sexy-Shrimp“. In einer Gruppe sind immer ein paar Weibchen trächtig und geben regelmäßig ihre Larven an das Wasser ab. Die Nachzucht ist inzwischen schon mehrfach gelungen und nicht allzu schwer.
--------------------
Einteilung Schwierigkeitsgrad:
1 = einfach zu halten für Korallenbecken
2 = bedingt für Korallenbecken geeignet
3 = nur für Fischaquarien, oder starker Räuber
4 = nur für Fortgeschrittene
5 = nur nach ausführlicher Beratung, sehr schwer haltbar
6 = Artaquarium, besondere Fachkenntnis
--------------------
Die hier nachzulesenden Haltungsempfehlungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und haben keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund.
Sie sind das Resultat einer Datensammlung aus den Berichten von meerwasserforum.info und spiegeln die heute allgemein gültige Meinung über die optimale Pflege des Tieres wider.
Copyright Marubis e.V.
***Edit***: Spam. Corinna
Hi Mario,
weder die Chromis, noch die Schwertgrundeln oder der Pictichromis sind für dein 60 Liter Becken geeignet.
Ein geeigneter Besatz könnte so aussehen:
- ein Paar S. yasha mit A. randalli
- ein Paar Grundeln z.B. aus der Gattung Priolepis, Trimma oder Eviota
- Gruppe T. amboinensis oder andere interessante kleinbleibende Garnelenarten (gibt z.B. auch schöne Schwebegarnelen)
- verschiedene Schnecken für den Algenaufwuchs z.B. eine kleine Truppe Tectus fenstratus, Nerita polita usw.
- für den Bodengrund z.B. Cerithiumschnecken u. Nasarius vibex
Viele Grüße
Corinna
Super, Ilja! Danke! ![]()
Viele Grüße
Corinna
Hallo Michael,
och mensch ... ![]()
Kannst du ein wenig was dazu schreiben? Wie sieht dann der weitere Verlauf aus? Ist es zwangsläufig tödlich?
Unser Fangi hat sich bisher noch nicht gehäutet, aber er hat einen glänzenden Panzer (überlege gerade, ob man überhaupt Panzer sagt?!) und ich kann zum Glück keine Auffälligkeiten entdecken.
Ich drück die Daumen! Vielleicht verbessert es sich bei der nächsten Häutung?
Liebe Grüße
Corinna
Hallo Stefan,
ZitatWie konntest Du die Anemone an der Riffsäule ansiedeln? Die wandert doch bis Sie den richtigen Platz hat, oder?
Die Riffsäule steht vor dem eigentlichen Riff im Sand und hat drumherum etwa 20 cm Platz zum restlichen Aufbau. Die Riffsäule hat in der Mitte einen Durchbruch von ca. 5-6 cm. Wir haben die Anemone auf die Säule gesetzt und sie hat ihren Fuß innerhalb kürzester Zeit in dem Durchbruch verankert. Auch nach der Teilung haben wir eine von nun 3 Anemonen behalten und auch sie hat innerhalb eines halben Tages den Fuß im gleichen Durchbruch verankert und sitzt nun dort.
Der Vorteil an der Riffsäule ist, dass auch nach der Teilung keine Anemonen durchs Becken wandern (sie müssten sich schon durchs Becken treiben lassen, denn durch den Sand mögen sie nicht wandern). Wir konnten die beiden anderen Anemonen leicht lösen und schon einen Tag später abgeben.
Ansonsten so vorgehen wie André und David es beschrieben haben.
Zitatentferne die Korallenableger im Umfeld von 20 cm um das Tier, die haben früher ider später keine Chance
Das ist noch so ein Punkt, warum ich die Riffsäule praktisch finde. An der Rückseite wachsen Scheibenanemonen, andere Korallen dagegen werden gnadenlos vernesselt. Außerhalb der Riffsäule kann das komplette Riff mit Korallen besiedelt werden, ohne dass sie Gefahr laufen, der Anemone ins Gehege zu kommen.
Viele Grüße
Corinna
Hallo Helmut,
mir ist bisher leider nichts bekannt über eine geglückte Nachzucht. Wurde immer wieder mal diskutiert, aber bisher liest man nichts über etwaige Versuche.
Hier mal ein alter Link dazu: Seehasenlaich
Viele Grüße
Corinna
Hallo Marcel,
Glückwunsch zur Vaterschaft! ![]()
Magst du die Bilder bitte direkt hier hochladen, sonst kann man sie später nicht mehr gucken! Danke!
Die kleinen sind ja schon ganz schön propper! Super Video! ![]()
Wünsch dir viel Freude und Erfolg beim Aufziehen!
Viele Grüße
Corinna
Hallo Stefan,
wir halten ein Pärchen A. occelaris mit einer E. quadricolor. Für die Anemone haben wir eine kleine Riffsäule vor dem eigentlichen Riffaufbau, auf die wir die Anemone angesiedelt haben. Die Anemone war 4 Jahre standorttreu und hat sich jetzt zum ersten Mal geteilt. Auch die drei Anemonen blieben "vorbildlich"
auf der vorgesehenen Anemonensäule und wir konnten gestern zwei davon abgeben. Von meinen Erfahrungen ausgehend, kann ich dir eine E. quadricolor empfehlen. Unsere war eine Aquarien-Nachzucht, die Eingewöhnung verlief damals ohne Probleme. Die Clownfische wurden etwas später eingesetzt, als die Anemone ihren Platz gefunden hatte. Da wir sehr junge Clownfischnachzuchten eingesetzt haben (1 cm), dauerte es über 6 Monate bis sie die Anemone akzeptiert haben. Seither halten sie sich allerdings permanent in der Anemone auf und es ist einfach nur schön, wenn man sie in ihrer Anemone beobachten kann.
Ich kenne Clownfische, die ohne Anemone mit mehreren Gonioporas gehalten wurden. Die Gonioporas gedeiten vor der "Symbiose" mit den Clownfischen sehr gut. Nachdem die Clownfische sie als Anemonenersatz benutzten, degenerierten sie bzw. starben zwei Gonios komplett ab. Bei Symbiose von Clownfischen mit einer Euphyllia konnte man nach einiger Zeit Verletzungen an den Clownfischen sehen. Sie verletzten sich beim "Kuscheln" mit der Euphyllia an derem scharfen Skelett.
Clownfische sind zwar anpassungsfähig und nehmen mitunter auch wie oben beschrieben z.B. Lederkorallen, eine Euphyllia oder sogar Scheibenanemonen als Anemonenersatz an, auch laichen sie in Zuchtbecken ganz ohne ihre Wirtsanemone und leben dort z.T. mit einem Blumentopf als Ersatzanemone.
Hierbei handelt es sich aber nicht um eine artgerechte Pflege und die sollte man m.E. anstreben. Sie leben in der Natur immer mit einer Anemone zusammen - gerade diese Tatsache ist doch das faszinierende ...
Viele Grüße
Corinna
Hi Kori,
um genau zu wissen, um was es sich handelt und um dann entsprechend vorgehen zu können, würde ich die Beläge mikroskopieren. Guck mal hier unter Martin Kuhns Plagegeister FAQ (Link im ersten Beitrag klicken) Plagegeister-1: Algen und Bakterien
Dort ist jeweils super erklärt wie man die Beläge identifizieren kann und wie man weiter vorgehen könnte.
Viele Grüße
Corinna
Hi Guido,
vorab: ich kann nur von unseren Erfahrungen ausgehen, evtl. haben andere User andere Erfahrungen gemacht.
Ich würde bei der Grundfläche ehrlich gesagt nicht groß experimentieren, da die Baggergrundeln einmal eingewöhnt schon extremst rumgraben und die Tiere sich auf der kleinen Fläche nicht mehr wirklich aus dem Weg gehen können. Wir haben z.B. ein Paar A. wheeleri mit A. bellulus auf 85x70. Die Sandfläche ist immer wie "geschleckt", da der Knallkrebs fleißig gräbt und wir zudem noch ein paar Schnecken für den Bodengrund haben.
Nachgesetzt haben wir in unserem 120x85 mal eine verbliebene S. yasha (ein Witwer mit A. randalli, der vorher schon gut in einem Nano eingewöhnt war). Die Grundeln (damals noch V. wardii) und die Symbiosegrundeln haben sich nicht aneinander gestört. Da wars so wie bei Helmut, dass die S. yasha ihre feste Höhle hatte und den Bereich um die Höhle verteidigt hat.
Hat deine Symbiosgrundel denn einen Knallkrebs?
Viele Grüße
Corinna
Der Fragesteller hat die gewünschte Auskunft bekommen. Wenn eine weitere sachliche Diskussion nicht möglich ist, schließe ich den Thread. Corinna
Hallo Guido,
welche von den Grundeln hast du denn schon?
Viele Grüße
Corinna
***XXX***: Namen aus rechtlichen Gründen unkenntlich gemacht.
Pauschale, negative Äußerungen über Firmen, die zu einer Diskreditierung und Rufschädigung der genannten Firma führen können, sind nicht erwünscht.
Zitatbin ziemlich langer Kunde bei XXX.de eigentlich Preisleistung immer recht ok.
Lange zufriedener Kunde, einmal unzufrieden - bitte persönlich mit dem Händler klären.
Corinna
Hallo Stefan,
tief durchschnaufen!
Am Anfang möchte man am liebsten alles sofort und freut sich über jedes Leben das einzieht. Die meisten von uns mussten schon Lehrgeld zahlen, weil man mal zu forsch oder zu freudig vorgegangen ist. Am besten ist, man macht keine Spontankäufe, fährt nochmal heim, informiert sich und wenn dann noch keine Zweifel da sind und man verschiedene Meinungen gehört/gelesen hat, kaufen!
Die M. bipartitus sind anfangs nicht schlimm. Dass sie Garnelen jagen und auch fressen (nach/während der Häutung), war bei uns erst nach mehreren Monaten der Fall (glaube nach einem Jahr). Probleme mit Einsiedlern hatten wir nicht, dafür haben sie manche Schnecken gefressen. Lässt man mal das Garnelenproblem außen vor, sind es wunderhübsche Fische, die bei uns zwei Jahre lang ein tolles Paarverhalten gezeigt haben und auch nützlich waren, da sie bei uns alles an Planarien verputzt haben, was sie nur finden konnten. Bei Lippfischen ist es allgemein so, dass sich das Weibchen irgendwann auch umwandeln möchte und dann gibts Stress und man muss reagieren. Bei unseren Lippfischen war das immer nach ca. 2 Jahren der Fall.
Den Lippfischen zuliebe sollte man das Becken abdecken, da sie vor allem beim Balzen oder bei Erschrecken gerne springen und eine normale Blende kein Hindernis darstellt.
Je nachdem was du für Fischbesatz weiterhin planst, würde ich sie vorerst im Becken lassen und in Ruhe einen Abnehmer finden. Denke da wirst du keine Probleme haben ggf. jemanden zu finden und mit einer Fischfalle lassen sie sich gut fangen.
Was hast du dir denn nun insgesamt an Besatz so vorgestellt?
Ich würde dir empfehlen, die verschiedenen Tools und unsere Haltungsempfehlungen zu nutzen, dann bekommst du schon mal eine Übersicht und viele Informationen zu den verschiedenen Fischen. Danach stellst du hier mal die Wunschliste ein und dann kann man dir Tipps geben und die Leute hier schreiben dir ihre Erfahrungen.
Viele Grüße
Corinna
PS: Das Eingraben ist normal, die schlafen immer im Sand.
Hallo Marion,
ja, sie reinigt sich damit! Danach dürfte sie wieder schön aufmachen, wenn ihr der Platz zusagt.
Viele Grüße
Corinna
Hi Viktor,
ZitatVielleicht hat ja jemand das selbe problem gehabt und hat vieleicht einen guten Lösungs vorschlag oder einen guten Rat der mir weiterhilft.
Guck dir die Beläge unter einem Mikroskop an oder frage jemanden, der ein Mikroskop hat und bestimme die Beläge.
Ich halte nichts davon auf gut Glück Mittel zu dosieren und/oder mit den Wasserparametern zu jonglieren, wenn man überhaupt nicht weiß, um was es sich handelt. Nicht bös gemeint, aber das bringts m.E. nicht.
Wenn du weißt, um was es sich handelt, kannst du entsprechend vorgehen.
Hast du eigentlich Algenfresser im Becken?
Das optimale Vorgehen beim Einfahren eines Riffkeramikbeckens hat Torsten Luther hier beschrieben: Einfahranleitung für Neubecken mit Riffkeramik
Viele Grüße
Corinna
Hi Sebastian,
wäre super, wenn du die Bilder immer direkt hochladen könntet - sonst sind sie irgendwann weg und wenn mal jemand etwas sucht, ist der Thread ohne Bilder unbrauchbar.
Wegen der Anemone kann ich dir leider nicht wirklich helfen. Ich hätte spontan in Richtung Actinia getippt, aber ich bin kein Anemonen-Spezi, von daher werden sich sicher noch andere melden, die dir wirklich weiter helfen können.
Viele Grüße
Corinna
