Beiträge von martin206

    Nach dem Körnen und überprüfen können die Löcher gebohrt werden. Ich habe mich für 2,4er Nieten entschieden, da diese sehr gut passen. Bei Nieten werden die Löcher ca. 0,1mm größer gebohrt. Das bedeutet, dass für 2,4er Nieten 2,5er Löcher gebohrt werden müssen!

    Die Löcher müssen nach dem Bohren entgratet werden, da ein abstehender Grat die LEDs nicht sauber aufliegen lässt. Zum entgraten nehmen wir der Einfachheit halber einen Bohrer doppelter Größe. In diesem Fall also einen 5er :wink

    Hallo,

    nach Fastnachtsbedingter Abwesendheit melde ich mich ich mit neuen Ideen zurück!

    Mir hat Armins Anmerkung zum Thema "Wärmeleitkleber" keine Ruhe gelassen. Die Starplatinen möchte ich wegen der vorgenannten (positiven) Eigenschaften trotz Armins Hinweis einsetzen. Also habe ich mich auf die Suche nach einer anderen Befestigungsmethode gemacht - und gefunden =)

    Festschrauben kommt für mich nach wie vor nicht in Frage, da sämtliche Gewindebohrungen absolut senkrecht sein müssen. Ist ein Gewinde etwas schief, verringert sich der Anpressdruck der Schraube auf die Starplatine, und damit verschlechtert sich die Wärmeübertragung. Für ein Gewinde spricht allerdings, dass sich die LEDs sehr leicht entfernen lassen!

    Des weiteren ist mir ein großer Nachteil beim Kleben aufgefallen:
    Die LEDs lassen sich nur mit (gezielter) Gewalt entfernen. Bei einer LED auf einem Profil mag das kein Problem sein, aber bei 10 Stück ist die - noch so geziehlte - Gewaltanwendung nicht sonderlich positiv für die restlichen LEDs!

    Die Lösung lautet: BLINDNIETEN

    Auf die Idee bin ich gekommen, als ich mir industriell gefertigte LED Leuchten angesehen habe. Nach Rücksprache mit einigen LED-Herstellern und Händlern ist Nieten eine oft vorgesehene Befestigungsart bei High-Power Anwendungen!

    Vorteile:
    - Es wird kein Gewinde benötigt
    - Senkrechte Löcher sind sehr einfach zu bohren (Standbohrmaschine)
    - Der Anpressdruck ist immer gleich (und einer Verschraubung ebenbürtig)
    - Es kann Wärmeleitpaste verwendet werden (viel bessere Wärmeübertragung als Kleber)
    - Einfache Handhabung
    - sehr Kostengünstig
    - Nieten können "gewaltfrei" entfernt werden (im Gegensatz zum Kleber)
    - Wärmeleitpaste lässt sich sehr leicht entfernen (ganz im Gegensatz zu Kleber)
    - Nach dem Entfernen bleiben keine Rückstände auf dem Profil zurück

    Nachteil:
    - Gegenüber dem Gewinde die Entfernung (etwas) aufwendiger

    Ich habe diese Befestigungsmethode ausgiebig getestet und werde eine Anleitung zur Vorgehensweise gleich nachreichen! Bilder sind schon gemacht :grinning_squinting_face:

    Ich bin gespannt auf Eure Kritik,

    viele Grüße Martin

    Hallo Armin,

    vielen Dank für deine lobenden Worte :O

    Die Temperatur habe ich direkt an der Hutschiene gemessen.
    Der Abstand von der LED zur Unterseite der Hutschiene beträgt ca. 8mm. Die Temperatur direkt an der Star-Platine dürfte etwas höher sein. Ich gehe allerdings davon aus, dass der Unterschied aufgrund des geringen Wärmewiderstandes des Alu-Profils zu vernachlässigen ist!?

    Zu deinen Anmerkungen:

    1)
    Der (zusätzliche) Wärmewiderstand der Star-Platine hängt u.a. damit zusammen, wie der Emitter auf der Platine aufgebracht wurde. Bei "China-LEDs" wird der Emitter mit Wärmeleitkleber auf die Platine draufgepappt. Diese billigen LEDs haben einen sehr hohen Wärmewiderstand!

    Hochwertige LEDs (Cree, HJ etc.) auf Starplatinen haben einen wesentlich geringeren Wärmewiderstand, da die Emitter mit einem speziellem "Heißlötverfahren" (Reflow-Löten) auf die Platinen aufgelötet werden. Der Wärmewiderstand schrumpft bei diesem Verfahren erheblich!

    2)
    Das Problem mit dem höherem Wärmewiderstand von Wärmeleitkleber zu Wärmeleitpaste ist mir bewusst! Meiner Meinung nach haben die Platinen trotzdem Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Dazu kommt, dass ich schlicht und ergreifend keine Lust habe, an die 70 Gewinde in die Alu-Profile zu schneiden :winking_face_with_tongue:

    Die Gewinde müssten zudem sehr genau auf die Bohrungen der Platine passen!
    Schon ein kleiner Unterschied im Bohrungsabstand würde dazu führen, dass die Platine entweder nicht komplett auf der Wärmeleitpaste aufliegt, oder sich sogar verbiegt! Dieses Risiko möchte ich bei all der anfallenden Arbeit nicht eingehen...

    Die Hauptvorteile der Star-Platinen sind (meiner Meinung nach) die einfachere Handhabung beim löten:

    - Die Hitze des Lötkolbens ist nicht direkt am Emitter
    - je 3 Lötpads pro LED und Pol bieten Möglichkeiten für verschiedene Beschaltungen
    - Die "Beinchen" des Emitters müssen nicht verbogen werden (Kontakt mit El.leitfähigem Kühlkörper / Gefahr von Kurzschluss)
    - Die Lötstellen müssen nicht El. isoliert werden (Isolierschicht ist bereits auf Star-Platine)

    Dazu kommt, dass der schlechtere Wärmewiderstand der Star-Platine bei einer guten Kühlung des Alu-Profiles zu vernachlässigen ist.

    Der Hauptnachteil von Wärmeleitkleber ist meiner Meinung nach der erschwerte Austausch von defekten LEDs. Geschraubte LEDs würden sich viel leichter austauschen lassen wie geklebte.

    Allerdings lassen sich geklebte LEDs mit ein wenig Geschick - und ein wenig gezielter Gewalt - leicht entfernen. Die Klebereste auf dem Profil können abgeschmirgelt werden, und dann ist die Bahn frei für eine neue LED =)

    Sollte mir noch etwas einfallen, werde ich das sofort nachtragen :smiling_face_with_sunglasses:

    Viele Grüße Martin

    P.S.: Falls dir (Armin) noch was einfällt - nur raus damit!!
    Grade bei deiner Erfahrung zum Thema LED bin ich (und viele andere hier) an einem Austausch sehr interessiert :thup

    Hallo,

    ich hatte die Tage etwas Stress und bin leider noch nicht dazu gekommen die gemessenen Temperaturen meiner Leuchten zu posten. Das möchte ich hiermit nachholen!

    LED-Leuchte "Ablegerbecken" 21W (7x 3W) auf 40cm Alu-Profil:
    49° nach 12 Stunden Betrieb

    LED-Leuchte "Spotbeleuchtung für Zoanthus-Krustenanemonen" 6W (2x 3W) auf 10cm Alu-Profil:
    62° nach 12 Stunden Betrieb

    Interessant ist, dass die Temperaturen auch ohne zusätzlichen Kühlkörper im grünen Bereich sind. Und dass selbst bei der 6W Spotbeleuchtung! Die LEDs laufen grade mal auf Betriebstemperatur :grinning_squinting_face:

    60° BAT (Board-Ambient-Temperature) haben bei einer High Power LED noch keine negativen Auswirkungen auf die Lebensdauer der LED (siehe Diagramm).

    Klar: Kühler ist trotzdem besser!!
    Ich hoffe, dass ich bei der Beleuchtung für mein Miniriff eine BAT von 40° nicht überschreite :smiling_face_with_sunglasses:

    So weit so gut,

    viele Grüße Martin

    Hallo,

    leider bin ich noch nicht dazu gekommen mir ein neues Thermometer zu kaufen.
    So bald ich ein neues habe, werde ich die Temperaturen meiner beiden Testleuchten hier reinstellen!

    Thomas & Marc:
    Ich habe grade einen Thread zum Thema "Posten von Links" eröffnet.
    So bald ich eine Antwort bekomme, poste ich die Links (oder auch nicht :grinning_squinting_face: ).

    Falls letzters eintritt, machen wir das einfach per Mail oder per PN.
    Wobei mir die Veröffentlichung im Forum natürlich lieber ist, weil dann jeder (Interessierte) etwas davon hat...

    VG Martin

    Hallo Thomas,

    kein Problem - ich lese auch selten den Text zwischen (schönen) Bildern :grinning_squinting_face:

    Ich werde bei meinen Leuchten mit LEDs von Huey Jann arbeiten.
    Diese sind wesentlich günstiger und von ihren Wellendiagrammen sehr ähnlich zu den Crees!
    In den nächsten Tagen mache ich noch einen weiteren Thread mit meinen Plänen zu den Leuchten für mein Miniriff auf. Darin werde ich dann alles genau beschreiben...

    Ein paar Crees werde ich allerdings auch verbauen :face_with_tongue:

    10 LEDs auf einen ganzen Meter Profil sind überhaupt kein Problem!!
    Bei 20 LEDs wirst du um einen zusätzlichen Kühlkörper nicht herumkommen.
    Ich werde morgen ins meinen Zooladen fahren und mir ein neues Thermometer kaufen.
    Die Ergebnisse poste ich dann!

    Gruß Martin

    Hallo Thomas,

    leider ist mir grade, als die LED-Lechte ihrem ersten Test entgegenging, mein Thermometer kaputt gegangen. Daher kann ich die Temperatur maximal erraten. Ich sag es mal so: Man kann die Leuchte, die über dem Ablegerbecken hängt, fest zwischen 2 Finger nehmen und festhalten. Man spürt die Wärme, aber es wird nicht heiß!
    Wenn ich das selbe bei meiner Spotbeleuchtung im Miniriff mache, verbrenne ich mir nach ca. 5 Sekunden die Finger...
    Kommende Woche werde ich mir ein neues Thermometer kaufen und die Temperatur messen.
    Wenn ich ein Ergebnis habe, schreibe ich es hier rein!

    Grund für die Star-Platine?
    Die HJ-LEDs gibt es nur mit Star-Platine :grinning_squinting_face:
    Selbst wenn es diese LEDs mit den kleinen 10x10 Platinen geben würde, ich würde trotzdem bei den Stars bleiben. Diese sind viel leichter zu handhaben, leichter zu befestigen und leichter zu löten, da diese viel mehr Platz auf den Lötpads haben. Dazu kommt, dass man bei den 10x10ern viel dichter an der LED lötet. Da ist die Gefahr groß, dass die LED durch den Lötvorgang zerstört, oder zumindet beschädigt wird. Eine durch zu viel Hitze beim anlöten beschädigte LED gibt nur noch einen Bruchteil ihrer Leistung ab!

    Ja, ich fahre meine LEDs mit einer KSQ mit 700mA.
    Warum fragst du?

    Wie ich die LEDs montiert habe?
    Da sieht man ja, wie gut du die Bauanleitung gelesen hast :face_with_tongue:
    Ich habe sie mit dem Wärmeleitkleber "Arctic Silver" geklebt!
    Wie man das genau macht, steht in der Bauanleitung...

    Gruß Martin

    Hallo,

    vielen Dank für euer Lob. Es freut mich, dass auch andere Gefallen an meiner Arbeit haben :]

    Steven
    Für diese Leuchte braucht eigentlich keine Werkstatt. Die Alu-Profile könnte man sich auch vom Metallbauer für wenig Geld zuschneiden lassen. Ansonsten brauchts nur einen (feinen) Lötkolben, etwas Kabel und Werkzeug. Allerdings sollte man schon ein wenig Geschick besitzen. Sonst ist man am Ende vlt. nicht mit dem Ergebnis zufrieden...

    Mein Innenfilter ist ein umgebauter Filter von Juwel.
    Wie ich das im Einzelnen gemacht habe, ist hier beschrieben:
    http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=55214

    Thomas
    @lars (Ich antworte auf deine PN Frage direkt im Thread - dann haben alle was davon :wink).

    Je nach Abstand der LEDs zueinander reicht das Alu-Profil zum kühlen aus!
    Ich habe bei meiner LED-Leuchte für das Ablegerbecken einen Abstand von 6cm von LED zu LED gewählt. Durch die geringe Spannung an den einzelnen LEDs und der damit verbundenen geringeren Leistung (ca. 2,66W statt 3W) ist die Abwärme nicht ganz so hoch und kann vom Profil abgeleitet werden!

    Bei meiner 2. Testleuchte (Spotbeleuchtung im Miniriff für Wachstumstest an Zoanthus-Krusten) habe ich einen Abstand von 4cm gewählt. Das ist definitiv zu wenig! Das Profil wird sehr heiß, und damit sinkt die Lebenserwartung der LEDs erheblich!

    Bei meiner geplanten LED-Leuchte für mein Miniriff habe ich mich auf einen Abstand von 5cm festgelegt. Die 3 Balken werden auf einen Alu-Strangkühlkörper montiert, der die Hitze abtransportieren soll. Und falls dieser dann immer noch zu warm wird, kommen auf den Strangkühlkörper noch Lüfter drauf :winking_face_with_tongue:

    Der Verschluss der Abdeckung mit Silikon funktioniert sehr gut. Das Silikon klebt sehr ordentlich an der transparenten Abdeckung und macht die Leuchte absolut Wasserdicht. Ich habe versucht, das Silikon "abzupiddeln" oder einzudrücken, aber es bewegt sich keinen Millimeter. Wie aus einem Guß!
    Falls einem das "weiche" Standardsilikon immer noch zu wenig ist, könnte man z.B. Aquariensilikon nehmen...

    Die Sache mit den Spots ist so ne Sache :grinning_squinting_face:
    Direkt an der Wasseroberfläche kann ich bei einem LED-Abstand von 6cm kaum Spotbildung erkennen! Allerdings gibt es kleine blaue Spots im tieferen Bereich des Aquariums. Besonders sieht man das in kleinen Löchern im Gestein, die direkt unter einer blauen LED liegen. Dann ist das komplette Loch (oder der Spalt) blau ausgeleuchtet. Mich stört das allerdings überhaupt nicht!

    Bei der Leuchte mit 5cm Abstand ist die Spotbildung sicher noch mal geringer.
    Wichtig ist, dass man über dem Becken nicht nur einen Balken hat. Bei meinem Ablegerbecken finde ich es nicht so wichtig, aber bei meinem Miniriff wll ich keine Spots sehen.
    Die einfachste Lösung für das Problem der Spotbildung ist, bei jedem "Nachbarbalken" die LEDs in der entgegengesetzten Reihenfolge (weiß / blau) anzuordnen. Damit wird die Spotbildung bestmöglich reduziert.

    Falls ihr weitere Fragen habt, nur raus damit :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße Martin

    Hallo,

    vielen Dank für das Lob :wink

    Hanno:
    Die komplette Lampe für das Ablegerbecken hat mich ca. 60,00€ gekostet. Wenn man bedenkt, dass der jährliche Lampenwechsel incl. Reflektoren bereits 60,00€ kostet, sollte das Geld schnell wieder "draußen" sein!

    Für mein "großes" Becken gehe ich von ca. 250,00€ Gesamtkosten aus.
    Darin sind allerdings 3 Balken mit insgesamt 30x 3W LED,3x KSQ, Alu-Profile und Strangkühlkörper enthalten!

    Du kannst dir die Balken ja beizeiten mal ansehen =)

    patti:
    Freut mich, dass dir die Gorgonie gefällt. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel versprochen!?
    Mit der 100cm Leuchte muss ich noch mal "denken".
    Vielleicht habe ich noch ein paar Ideen.
    Nebenbei bemerkt: Für einen optimalen Kringeleffekt sollte die Leuchte über der Beckenmitte hängen - und dass dürfte bei dir schwer werden...

    Gruß Martin

    Hallo Steven,

    ich habe ein Zac Pegel-Plus.
    Mit dem Ding bin ich absolut zufrieden!
    Noch nicht einmal ein Ausfall oder irgendein Problem :grinning_squinting_face:
    Besonders gut gefallen mir beim Pegel-Plus die beiden Elektroden. Die können weder durch Schnecken oder Einsiedler, noch durch Korrosion oder Verschleiß hängen bleiben

    Leider wird der Pegel-Plus schon lange nicht mehr hergestellt und ist somit nur noch gebraucht zu bekommen. Wirklich schade!

    Für einen "Wellenausgleich" kann man beim Pegel-Plus übrigens eine Schaltverzögerung einstellen (3 oder 6 Sekunden Ein- oder Ausschaltverzögerung).

    Gruß Martin

    P.S.: Was übrigens auch nicht ganz schlecht sein soll ist das EGR von raetiariff (CH)

    So,

    die Bilder im letzen Posting entstanden direkt nach dem anbringen der Leuchte.
    Mittlerweile hängt die Leuchte seit gut 2 Wochen über meinem Becken.
    Das Korallenwachstum ist jetzt schon besser wie noch zuvor unter T8!!

    Vorher: 2x 15W T8 (Arcadia-Röhren)
    Nachher: 7x 3W LED

    Die Spannung an den einzelnen LEDs beträgt ca. 3,8 Volt, daher ist die Lichtleistung pro LED nicht 3W, sondern ca. 2,66W. Daher beträgt die Gesamtleistung der Leuchte ca. 18W

    Nach 12 Stunden Betrieb ist die Leuchte nicht mal Handwarm.
    So ist sichergestellt, dass die einzelnen LEDs eine möglichst hohe Lebenserwartung erreichen.

    Bei den Leuchten, die ich für mein Miniriff plane, wird die Anzahl an LEDs pro Meter Profil deutlich erhöht. Um die Wärme dann gescheit abzuführen, plane ich, die Leuchten auf einen Strangkühlkörper zu montieren! Dazu wird es in den kommenden Wochen aber einen eigenen Thread geben...

    Hier mal ein paar aktuelle Bilder aus dem Becken.

    Gruß Martin.

    P.S.: Ich bin so weit fertig mit dem Baubericht! Falls ihr Fragen oder Anregungen habt - nur raus damit :wink

    So,

    damit ist die LED-Leuchte fertig für den Einsatz!

    Das Licht der Leuchte ist wirklich extrem blaulastig.
    Die 12000K LEDs mit den blauen 465nm LEDs zu mischen lag zwar auf der Hand, ist aber für meinen Geschmack viel zu blau. Klar, die Fluoreszenz ist der Hammer, aber ich habe es lieber etwas natürlicher! Aber dafür ist es schließlich eine Testleuchte.

    Jetzt wisst ihr auch, was ich im ersten Posting mit "Test der Lichtfarbe" meinte...

    Auf der nächsten Testleuchte werden dann 6000K LEDs mit 465nm blau LED im selben Verhältnis vermischt. Ich bin sehr gespannt, ob das Licht dann natürlicher wirkt. Aber dazu später mehr...
    Bilder sagen schließlich mehr als Worte :wink

    Gruß Martin

    Bauschritt 8:

    Der Einbau der Elektronik erfolgt in dem dafür vorgesehenen Schacht der Abdeckung.
    Ich habe alles recht "locker" mit Lüsterklemmen angeschlossen, da es - wie gesagt - nur eine Testleuchte ist. Der Übergang vom Elektronikschacht zum inneren des Aquariums wurde mit Silikon verschlossen. Die KSQ (KonstantStromQuelle = Spezielles LED Netzteil) wurde mit doppelseitigem Klebeband im Schacht angebracht.

    Auch das ist nur bei einer Testleuchte ok :grinning_squinting_face:

    Gruß Martin

    Bauschritt 7:

    Die Leuchte ist nun fertiggestellt und kann in die Abdeckung integriert werden.

    Mein Ablegerbecken ist ein umgebautes Juwel Rekord 60.
    Sämtliche Elektronik wurde aus der Abdeckung entfernt. Damit die LED-Leuchte innerhalb der Abdeckung auf der richtigen Höhe hängt, habe ich mir aus Aluminiumrohr kleine Abstandhalter geschnitten. Diese werden auf die Haltschrauben aufgefädelt und halten die Leuchte im richtigen Abstand. Sämtliche Schauben, die innerhalb der Abdeckung liegen, sind aus V4A!

    Das sieht dann so aus:

    Gruß Martin

    Bauschritt 6:

    Die Enden der Leuchte werden mit transparentem Silikon wasserdicht verschlossen.
    Natürlich geht auch jedes andere Silikon, aber das transparente hat die schönste Optik!

    Das Silikon sollte mindestens 1cm in die Leuchte hineinreichen.
    Wenn man die Enden sauber abgezogen hat, sollte man das Silikon mindestens 24 Stunden durchhärten lassen!

    Auf der Seite, wo das Anschlusskabel aus der Leuchte herausschaut, wurde vorm Silikonieren das Kabel mit einem Kabelbinder ander Leuchte befestigt. Das stellt sicher, dass das Kabel kein Loch ins Silikon hineinschlackert!

    Gruß Martin

    Und weiter gehts mit Bauschritt 3:

    Jetzt ist Fingerspitzengefühl angesagt :winking_face_with_tongue:

    Beim löten bitte sehr vorsichtig sein. Keine zu hohen Temperaturen verwenden und nicht zu heiß werden lassen. Bei mir hat sich eine Löttemperatur von ca. 360 Grad bei einer Auflötzeit von max. 7 - 10 Sekunden bewährt. Die LED wird dabei kaum heiß, und die Lötstellen werden sehr sauber!

    Nach dem Löten können die Stiftmarkierungen mit etwas Spiritus auf einen sauberen Tuch abgewischt werden. Zusätzlich kann man ganz kurz die Linsen der LEDs abwischen, um eventuelle "Tatscher" zu entfernen!

    Am Ende sollte das dann ungefähr so aussehen:

    Gruß Martin

    Und weiter gehts...

    ...mit dem 2. Bauschritt :O
    Dieser besteht aus mehrern kleinen Schritten!

    Die LEDs werden (wie schon erwähnt) nach und nach auf dem Alu-Profil angebracht.
    Um sicherzugehen, dass der Kleber möglichst dünn zwischen LED und Profil wird, kann man die LED beim ankleben mit Daumen und Zeigefinger leicht im Kreis bewegen. Dadurch quetscht sich der überschüssige Kleber an der Seite raus. Das sieht zwar nicht so nett aus, aber wichtig ist mir ein möglichst dünner Klebefilm, und keine "hübsche" Klebestelle...

    Bitte dabei die Linse der LED möglichst nicht berühren, da diese sehr empfindlich ist und später sehr heiß wird - und wir wollen ja nicht, das die Hautfette später auf der Linse "fritiert" werden :grinning_squinting_face:

    Gruß Martin

    Hallo,

    und schon kommt der 2. Bauschritt:

    Mit einem (ablösbaren) CD-Stift werden die Positionen der LEDs auf dem Alu-Profil angezeichnet.
    So kann man die LEDs leichter ausrichten. Später können die Markierungen mit etwas Spiritus wieder entfernt werden. Die LEDs werden dann nach und nach mit 2K Kleber auf dem Profil aufgeklebt.

    Hierbei ist darauf zu achten, dass MÖGLICHST WENIG Kleber verwendet wird. Der Kleber dient letztlich nur dazu, die feinen Rillen auf dem Aluminium-Starkühlkörper auszugleichen. Je DÜNNER der Kleber aufgebracht wird, desto BESSER ist später die Wärmeabfuhr!!

    Hier ein Bild dazu:

    Gruß Martin

    Hallo,

    hier der erste Bauschritt:

    Das Aluminium-Profil und die transparente Abdeckung werden mit einer Säge auf die gewünschte Länge zugeschnitten.

    Auf dem 2. Bild ist die Hutschiene gut zu erkennen, mit der die LED-Leuchte später befestigt wird!

    Ich bitte von vornherein die miese Qualität der Bilder zu entschuldigen. Besser wird es mit meiner Digicam leider nicht...

    Gruß Martin

    Hallo,

    ich möchte hier mal mein DIY LED Projekt vorstellen.

    Da ich die Beleuchtung von meinem Miniriff auf LED umstellen möchte, aber keine fertige Leuchte für viel Geld kaufen will, habe ich mir in den letzten Wochen viele Gedanken über den Selbstbau einer LED-Leuchte gemacht. Dazu habe ich mich intensiv mit Lichtfarben, Wellenlängen, Radiation und so weiter befasst. Mein Ziel ist es, eine möglichst kostengünstige und trotzdem leistungsfähige LED-Leuchte zu bauen. Diesem Ziel bin ich jetzt sehr nah :grinning_squinting_face:

    Wichtig ist mir, dass die Qualität der einzelnen Komponenten möglichst hoch ist. Trotzdem habe ich bewusst auf LEDs von Cree verzichtet, da diese sehr teuer sind. Wie gesagt, die Leuchte soll ja kostengünstig werden!

    Bei meiner ersten Testleuchte habe ich u.a. 12000K LEDs von Ebay benutzt. Diese sind leider von der Verarbeitung her alles andere als Qualitativ hochwertig! Für den Test der Lichtfarbe reicht die Qualität allerdings aus :winking_face:

    Für den geplanten Endausbau werde ich ausschließlich LEDs von Huey Jann verwenden. Diese sind für den Industriellen Einsatz gefertigt und sehr hochwertig. Zur Zeit läuft eine Testleuchte mit 12000K Ebay LEDs und Huey Jann 465nm LEDs (je 3W). Eine 2. Leuchte die nur aus HJ-LEDs besteht, wird in der kommenden Woche gebaut.

    Mit diesen LED-Testleuchten teste ich das Korallenwachstum in meinem Ablegerbecken. Sollte das Korallenwachstum zufriedenstellend sein, werde ich mein Miniriff ebenfalls umrüsten!

    Und nun zum Baubericht der LED-Testleuchte für mein Ablegerbecken.

    Die Einzelteile sind wie folgt:
    4x 12000K 3W LED (Ebay)
    3x 465nm blau 3W LED (Huey Jann)
    KSQ Meanwell LPC-20-700
    LED Aluminium Profil "CoverLine"
    2K-Kleber Arctic Silver
    Silikon zum abdichten
    diverse Kabel und Kleinteile (siehe Bilder)

    Ich werde die Bauschritte mit den dazugehörigen Bildern nach und nach einstellen (auf meinen eigenen Thread antworten). Also wartet bitte mit Euren Fragen und Anregungen, bis ich alle Schritte eingetippt habe :wink

    Los gehts...

    gruß Martin

    Hallo Andreas,

    einfach mal die Technischen Details anschauen:

    Technische Details:
    • Maße: 35cm x 20cm x 8cm (LxBxH)
    • Filterleistung pro Tag: 190 Liter / 285 Liter / 380 Liter (entsprechend deiner Auswahl)
    • Verhältnis Osmosewasser zu Abwasser: 1 zu 4
    • Wasserreinigung ohne Strom – nur 3 bar Wasserleitungsdruck erforderlich
    • Empfohlener Filterwechsel: alle 6 Monate
    • Empfohlener Membranwechsel: alle 24 Monate

    Das Verhältnis ist ein absoluter Witz!!
    Wenn du Wasser nicht grade umsonst bekommst, lass die Finger von der Anlage.
    Schlechter wie 1 zu 3 sollte das Verhältnis auf keinen Fall sein.

    Kleiner Tipp: Schau dich mal nach Anlagen von IEM um.
    Super Anlagen zum kleinen Preis =)

    Gruß Martin

    Hallo Jens,

    das dachte ich auch:
    Aber selbst, wenn du von meinen Erfahrungen profitieren würdest - für das Rio 180 mit allem Zubehör und aller Technik bist du ganz schnell über 800€ los. Der Sprung zu einem Komplettbecken ist dann auch nicht mehr so groß. Wenn du nach gescheiten Angeboten schaust, bist du mit ca. 1000€ dabei!

    Und für den Preis könntest du dir wiederum was nettes selbst zusammenstellen.
    Nur bitte nicht von Juwel :wink

    VG Martin

    Und noch 2 Dinge:

    Allein an der Antwort - die eigentlich kürzer hätte ausfallen sollen - kannst du sehen, wie ich mich bis heute über die ganze Sache ärgere!

    Wichtig ist: Falls du eine Freundin haben solltest oder dir in naher Zukunft eine anschaffen zu gedenkst, sorge dafür, dass sie das Hobby mitträgt und deine ständigen Umbaumaßnahmen, Gesprächte über andere Abschäumer, Filterumbauten, Diskussionen um teure / andere Beleuchtungen und so weiter erträgt (vielleicht sogar unterstützt)...

    Sonst wird das Hobby sehr anstrengend...*

    VIEL SPAß

    :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    *ich habe übrigens Glück :wink

    Hallo Jens,

    ich bin etwas kurz angebunden, will dir aber ein paar Anregungen geben.

    Seit ca. 3 Jahren betreibe ich ein Rio 125 als Meerwasserbecken. Trotz erheblicher Umbaumaßnahmen habe ich bis heute keinen Stand, den ich als "fertig" betrachten könnte. Ich nähere ich langsam meinem Ziel, aber dazu ist noch einiges notwendig! Ich für meinen Teil bastle außerordentlich gerne und probiere regelmäßig neues aus. Zahlreiche Ideen sind bereits in die Tat umgesetzt und das Becken läuft gut, aber wenn man die Umbauten nicht machen will oder kann, sind die Juwel-Becken für Meerwasser NICHT GEEIGNET.

    Das Grundproblem hat bei der ganzen Sache nicht mal was mit Juwel zu tun:
    Für ein Aquarium gilt, wenn es gut laufen soll, eine einfache Regel: FINGER RAUS UND NITT SO VIEL RUMFUDDELN!!
    Grade das ist aber bei einem Becken, dass ständigen Umbaumaßnahmen unterliegt, nicht möglich!
    Du müsstest all die Umbaumaßnahmen, die ich während der Laufzeit gemacht habe, VORHER erledigen! Sonst wirst du mit dem Rio nicht glücklich...

    Nur mal ein paar Beispiele:

    1) Filter
    Mit dem Innenfilter von Juwel lässt sich keine Oberflächenabsaugung erzeugen. Es sei denn, du sägst den Filter an der Wassereinlassseite auf, bringst einen verstellbaren Kamm an, schmeist die Zwischenwand raus, baust eine andere Pumpe ein, modifizierst den Wasserauslass so, dass das Wasser von der Pume direkt in das Becken gepumpt wird und klebst die seitlichen Filterauslässe von innen mit Plastik zu. Danach hast du eine funktionierende Oberflächenabsaugung. Und nur dann!!
    Falls du das machen willst, kann ich dir gerne beschreiben, wie ich das gemacht habe...

    2) Licht
    Juwel hat in seinen Abdeckungen Doppelbalken mit SONDERLÄNGEN. Meerwasserröhren in passenden Größen gibt es nur von 2 Herstellern: Von Juwel (Schrott) und von JBL (ganz ok, besser wie Juwel, kann aber mit nicht anderem mithalten). Ganz nebenbei ist ein Doppelbalken für 125L VIEL ZU WENIG. BEI 180L sieht das nicht besser aus :winking_face_with_tongue: Du brauchst also in jedem Fall ne andere Lampe. Ich bin grade dabei, mir eine LED-Lampe zu bauen. Die Lampe von Juwel ist unter keinen Umständen ausreichend. Nicht mal für die "einfachsten" Weichkorallen!
    Die Lampen von TM hatte ich auch schon mal in der Hand. Aber um mit denen das Becken gescheit auszuleuchten, bräuchtest du auf jeder Seite von dem Plastikstreifen (siehe nächsten Absatz) 2 Lampen. Das wird nicht billig...

    3) Trennsteg
    Nebenbei sollte ich noch erwähnen, dass in der Mitte von dem Becken ein ca. 40mm breiter Plastiksteifen prangt, und du dadurch immer einen "hübschen" schwarzen Schatten im Wasser sieht. Und das des Becken für seine Größe aus sehr dünnem Glas besteht, solltest du den Streifen besser nicht entfernen...

    4) Abschäumung
    Du brauchst einen Schäumer der für 125L ausreichend ist und in den Innenfilter passt. Ich habe in 3 Jahren 5 Abschäumer getestet - nichts hat funktioniert!! OK, manches hat ganz gut geklappt, aber alle 2 Wochen wie blöd rumfummeln, damit ein Ausströmerstein getauscht werden kann, ist nicht das Gelbe von Ei! Erst vor ca. 3 Monaten habe ich etwas gefunden, dass wirklich funktioniert (danke an dieser Stelle an BubbleMagus :smiling_face: ). Leider musste ich auch diesen Schäumer etwas "modifizieren" bis alles gepasst hat. Jetzt ist alles gut, aber es war ein sehr weiter Weg!

    Der Abschäumer von Juwel ist Schrott. Denk da am besten nicht mal dran!
    Wieso eigentlich 3.0?? Es gab nie eine Vorgängerversion...
    Und das Reefpack von Tunze ist laut, SEHR LAUT. Außerdem: In der Hand sieht das Reefpack echt niedlich aus. Wenn du es aber ins Becken hängst, ist das ein Monsterteil dass sich unmöglich verkleiden lässt.

    Allein diese Probleme lassen sich mit einem Komplettbecken - oder einem komplett geplantem Becken - umgehen. Falls du nicht der Superbastler vorm Herrn bist und das wirklich gerne machst, rate ich dir: LASS DIE HÄNDE VON JUWEL!!

    Ich würde ja noch auf deine anderen Fragen eingehen, aber lieber wäre es mir, wenn du die in Bezug auf ein anderes Becken stellst :winking_face:

    Komplettbecken sind ja mittlerweile einige am Markt. Vielleicht kann ja jemand was zu RSM oder zu MP etc. sagen. Oder du gehst mal zu einem Aquarienbauer und lässt dich beraten. Keine Angst, nicht jedes Becken, dass von einem Aquarienbauer kommt, muss gleich hunderte von Euronen kosten!!

    Ich hoffe, ich konnte dich von der Juwel - Sache abbringen!?
    Die Becken sind immer wieder günstig im Handel. Das hilft einem, unüberlegte Käufe zu tätigen (mein Rio125 hat neu 129€ gekostet). Aber hinterher hat man(n) sehr viel zu tun, bis alles gescheit läuft. Tu' dir den Stress besser nicht an.

    VG Martin

    **brüll**

    ...was habe ich mir nur dabei gedacht???
    Also: Die zu beleuchtende FLÄCHE beträgt 81x36.

    Von der Katze hätt' ich gerne ein Foto.
    Mein Kater käme nie auf solche Ideen - er hat vor dem Becken und seinem Inhalt eher Angst =)

    Wie gesagt, falls ich in der kommenden Woche mit meiner DIY LED weiterkomme, mache ich ein paar Fotos und erstelle einen neuen Thread. Bin mal gespannt auf die Meinungen!

    VG Martin

    Hallo Andreas,

    die Fläche (81x36x50) findest du in meiner Signatur :winking_face:

    Mit LEDs bin ich zur Zeit nur am Testen.
    Der "Endausbau" sollen 22x 3W LED sein, davon 18x 12.000K und 4x 465nm blau.
    Aber wie gesagt, ich bin derzeit nur am testen...

    Für die DIY LED-Lampen werde ich bei weiteren Baufortschritten vielleicht einen eigenen Thread aufmachen!?

    Gruß Martin

    Zitat

    Original von AndreasT
    ...wenn ich nen Tümpel will, dann kann mich mir gleich ein Goldfischglas nehmen.

    Hallo Andreas,

    in meinem 125L Miniriff werden pro Stunde (brutto) 3700L umgewälzt - heftige Strömung im Becken, aber trotzdem kaum Bewegung auf der Oberfläche und dadurch nur ein sehr leichtes Kringeln.
    Wenn man alles richtig einstellt, wiegen sich die Korallen in der Strömung und trotzdem ist es oben ruhig!

    Gruß Martin

    Hallo Andreas,

    sorg' einfach dafür, dass die Wasseroberfläche nicht so stark bewegt ist - dann wird auch der hektische Kringeleffekt weniger. Wenn ich in meinem 25er Nano die Pumpe ausschalte und die Wasseroberfläche steht, ist auch Schluss mit der Kringelei =)

    VG Martin

    Hallo Andreas,

    nennen wir es doch einfach "Exkremente" =)

    Wenn eine Anemone Futter abbekommt, dass sie nicht komplett verdauen kann, kommt es zur Mundöffnung wieder heraus. So einfach ist das! Meine C. crassa angeln sich hin und wieder Stücke von Futtertabletten, die eigentlich für meine Einsiedler, Garnelen und Krabben gedacht sind. Und diese Stücke sind definitiv zu groß für Mini-Anemonen. Sie sehen dann etwas "schläfflich" aus, aber schon nur kurz nach dem Ausscheiden ist alles wieder normal.

    Zooxanthellen sind mikroskopisch kleine Algen - ich glaube nicht, dass man die mit bloßem Auge erkennen kann :grinning_squinting_face:

    VG Martin

    Hallo Ralph,

    was auch sehr schön anzusehen ist und keine Fische vernesselt ist eine Kolonie Cribrinopsis crassa! Meine sind grün, mit orangenen Mundscheiben und lila Spitzen. Wenn viele nebeneinander stehen, ist dass ein wunderbarer Anblick =)

    Hohe PO4-Werte können die Problemlos ab. Dazu sind C. crassa vermehrungsfreudig und sehr einfach zu halten. Wenn du magst, schick dir dir mal ein Bild von meiner "Mini-Kolonie".

    Gruß Martin

    Hallo Dave,

    wahrscheinlich div. Petrolisthes.
    Die haben sehr ausgeprägte Scheren, die sie i.d.R. aber nur zur Verteidigung gegen Einsiedler nutzen...

    Ich habe seit dem Start meines Miniriffs eine Petrolisthes lamarckii.
    Wir haben sie auf Grund der Bewegung ihrer Arme "Macarena-Krabbe" getauft =)

    Gruß Martin

    Hallo Kevin,

    ich kann dich ein wenig ermutigen, auch wenn sich die Beckengrößen nicht wirklich vergleichen lassen: Bei meinem 25l Nano ist es seit der Umrüstung auf LED satte 5 Grad kälter. Unter meiner Dachwohnung macht das in heißen Sommern den Unterschied zwischen "es ist kühl genug um stehen zu bleiben" und "ab in den Keller mit dem Kasten" =)

    micha:
    Bei so ner Aktion wäre ich wahrscheinlich schon geplatzt!!
    Hast du vielleicht einen befreundeten Händler in der Gegend, der dir eine gebrauchte Lampe leihen könnte?

    VG Martin

    Hallo,

    ganz kurz OT:

    Den Preis sollte einen Aquarianer für eine Nachzucht gerne bezahlen!
    Nachzuchten sind meiner Meinung nach Naturentnahmen IMMER vorzuziehen.
    Und auf "die" 20€ mehr sollte es, dem Tier zuliebe, KEINEM Aquarianer ankommen.

    Auch (oder gerade) weil sie bereits an Aquarienverhältnisse angepasst sind...

    Sorry für OT,

    LG Martin

    Robert,

    wenn du die Möglichkeit hast, separiere deinen Fangi und behalte ihn!!
    Ich habe meinen bis heute in einem 25l Nano.
    "Bob" (der Baumeister) ist ein toller Pflegling =)

    Drei mal mit der Futterpinzette an die Scheibe klopfen bedeutet "Futter."
    Er holt sich alles begierig direkt von der Pinzette...

    Gruß Martin