Beiträge von micha

    Hallo zusammen,

    ich plane ein Refugium mit Jaubert-Boden. In den vielen Beiträgen die ich dazu
    gelesen habe, stand beschrieben, dass man beim Einsatz von grabenden Tieren
    in der Mitte der Bodenschicht ein Fliegengitter einlegen soll.

    Bei uns im Baumarkt kann ich Fliegengitter entweder aus Polyester oder aus
    Fieberglas bekommen.

    Welches davon ist geeignet und kann ich am besten einsetzen?

    mit einem herzlichen Weihnachtsgruß an Euch alle

    micha

    Hallo zusammen,

    danke für Euren vielen Vorschläge. Werden die eins nach dem anderen durch testen.
    Angefangen haben wir mit Bochum, klein aber wirklich fein.

    Ist echt sehenswert das Aquarium und Terrarienhaus. Der Rest ist
    nicht gerade umwerfend, aber für ´nen kurzen Abstecher mit den
    Kiddis ausreichend.

    Werde dann und wann mal über die anderen Besuche berichten.

    Gruß micha

    Hallo Klaus,

    wo hast Du denn die großen Platten her?

    Ich suche auch schon länger größere Platten. Bei meinen Zoohändler gibts nur Kleine und in der Umgebung bin ich auch noch nicht fündig
    geworden.

    Im Internet bin ich nur auf PVC-Hartschaumplatten gestoßen.

    Gruß micha

    Hallo Leute,

    ich habe die Mölglichkeit ein gebrauchtes Plexiglas (=Acrylglas??) zu bekommen.
    Bei dem ist die Frontscheibe aber arg verkratzt. Jetzt ist meine Überlegung diese
    Frontscheibe gegen eine Weißglasscheibe auszutauschen.

    Kann man Plexi und Glas mit Aquasilikon gut und dauerhaft verkleben oder hält das
    Silikon auf Plexi nicht vernünftig? Meine Überlegung wäre noch die Front des Plexibeckens
    so auszuschneiden, dass ein umlaufender Rand von1-2cm stehen bliebe
    und die Weißglasscheibe von innen dagegen zukleben.

    Was meint Ihr dazu, ist das sinnvoll oder sollte ich die Sache lieber nicht machen?

    Gruß micha

    Hallo Leute,

    ich beschäftige mich seit einiger Zeit theoretisch mit hohen Bodenschichten (DSB).
    Wenn ich das richtig verstanden habe, so benötigt man, um Faulprozesse im DSB zu
    verhindern, zum Einen die richtige Korngröße beim Sand sowie die entsprechend Srömung im Becken.
    Da ich mich im Moment zusätzlich mit Süßwasserbecken beschäftige habe ich etwas zu Bodenfluterheizungen für Wasserzirkulation im Bodengrund gelesen. Dazu wird im Bodengrund ein Niedervolt-Heizkabel schlangenförmig verlegt, welches bewirkt, dass durch die aufsteigend Wärme sanft Wasser mitgeführt wird und so eine Wasserzirkulation im Boden entsteht.
    Kann man dieses Prinzip nicht auch im DSB verwenden? Hat von Euch sowas schon mal ausprobiert und Erfahrungen gesammelt?

    Interessiert mich brenned.

    Gruß micha

    Hallo Leute,

    es wird hier immer mal wieder nach Aquarienbauern gefragt.

    Ich bin selbst auf der Suche nach einem und bin jetzt auf eine Webpage gestoßen (eigentlich für Süßwasser)
    in der gibt es eine Adressen-Auflistung zu Aq-bauern und zwar für Deutschalnd, Östereich und die Schweiz.
    Hier kann man auch Bewertungen zu den Genannten nachlesen.

    Diese Liste ist zwar nicht vollständig, aber jeder kann dort Aq-bauer eintragen lassen
    und auch seine Bewertung dazu abgeben.

    Ich finde so eine Liste super - weil erspart viel suchen und rumfragen.

    Vielleicht gibt es unter Euch ja welche, die diese Liste ergänzen würden -
    fände ich echt super - denn so eine Liste taugt nur was wenn sich viele beteiligen.

    Die Adresse ist http://www.firstfish.de

    salzige grüße

    micha

    P.S. nicht das jetzt jemand auf die Idee kommt ich hätte was mit der Seite zutun.
    Dem ist nicht so - bin halt auf die Seite gestoßen und finde eine solche Liste prima.

    Hallo Zusammen,

    müßt entschuldigen, dass ich jetzt erst antworte, aber war ´nen paar Tage nicht Zuhause.

    Danke erstmal für Eure Antworten.

    Nach dem ich den Bericht von Prof.Dr Ellen Thaler über Feilenfische gelesen habe (Koralle Nr.19), insbesondere den Abschnitt über den Tangfeilenfisch Acreichthys tomentasus, denke ich ich werde es mit diesem versuchen - Becken ausräumen kann ich, falls es nicht klappt, später immer noch.

    Ciao micha

    Hallo Leute,

    bei mir hat sich die cf. majano derart vermehrt :st:, dass ich mit den herkömmlichen
    Methoden wie wegspritzen mit Ca-brei, Salzsäure u.ä. Präparaten nicht mehr
    auskomme.

    Vor einiger Zeit waren Fressfeinde wohl noch nicht bekannt.

    Gibt es neuerdings vielleicht neue Erkenntnisse dazu? :confused_face:

    Ich würde nämlich lieber ein paar Fressfeinde einsetzen, als hinzugehen
    und das gesamte Becken auszuräumen um die Steine zur Behandlung
    kurzeitig in kochendes Wasser zutauchen. Dann wären die Steine zwar von
    der Plage befreit aber wohl nicht mehr als lebend Steine zubezeichnen.

    Mal abgesehen von der schweine Arbeit!! :angry_face:

    salzigen Gruß

    micha

    Hallo zusammen,

    gegen die BLV-Brenner ist nichst zu sagen, im Gegenteil ich verwende sie selber und bin sehr zufríeden damit.
    Das Farbspektrum ist, wie schon geschrieben, halt Geschmackssache.

    Das Angebot über ebay ist zwar günstig, aber ich traue diesen aus eigener schlechter Erfahrung nicht.
    Ich habe mal bei ebay BLV-Brenner super günstig ersteigert, wurden auch ohne Schwierigkeiten geliefert.
    Haben aber nur 6 Monate gehalten.
    Ob es wirklich BLV-Brenner waren kann ich heute nicht mehr sagen, die Verpackung von
    damals sah der OVP nicht ähnlich.
    Mein Händler, dem ich die Brenner gezeigt habe meinte es könnte sich um sogenannte
    Zweite-Wahl-Brenner (Ausschussware) handeln, denn vom Aufdruck her waren es wohl BLV-Teile.

    Wie so oft Kaufen ist eben Vertrauenssache.

    salzige Grüße

    micha

    @ Martin , @ Tom

    danke für Eure Anwort.

    Habe aber noch ´ne Frage an Euch und natürlich auch an alle anderen:

    Das Nachfüllen von Verdunstungsverlust mit abwechselnd Osmose- und Leitungswasser funktioniert also hervorragend.
    Aber wie macht Ihr dasbeim Wasserwechsel? Verwendet Ihr da auch abwechselnd Osmose- und Leitungswasser?

    Meine Bedenken gehen dahin, dass man bei Verwendung von Leitungswasser und den heutigen
    modernen Meersalzmischungen (welche ja wohl auf Reinstwasserverwendung ausgerichtet sind) zu
    hohe Anteile Mineralien und Spuri´s im Wechselwasser hat.

    Oder wie seht Ihr das?

    Gruß
    micha

    Hallo Forianer,

    es gibt ja die verschiedensten Methoden der Rohwasseraufbereitung, z.b Umkehrosmose, Vollentsalzer, Mischbettfilter usw.
    Bisher verwende ich, wie viele andere hier, Uk-osmose zur Wasserbereitung und es hat mich immer gestört, dass dabei grundsätzlich fast alles (ca. 90-95%) entfernt wird und das dabei soviel Abwasser (bei mir 1:4)anfällt. Zu dem muss anschließend mit teils teuren Mittel das Wasser weiter aufbereitet werden.
    Dabei sind doch im Rohwasser schon Mineralien und Spuri´s enthalten.
    Das es beim Rohwasser örtlich Qualitätsunterschiede gibt und Schadstoffe selbstverständlich entfernt werden müssen ist klar.

    Da ich aber realtiv gutes Rohwasser habe würde ich gerne auf folgende Methode umsteigen:
    Das Rohwasser soll über einen Monoblockfilter (gepreßte Spezialkohlefilter) laufen um
    Schadstoffe zu entfernen und mittels Adsorbern von Si + Po4 befreit werden.

    Wenn ich nun diesem "Reinwasser" Meersalz zufüge und es für den Wasserwechsel aufbereite,
    überlade ich dann das Wechselwasser mit Mineralien und Spuri´s.

    Was meint ihr dazu?

    Salzigen Gruß

    micha

    Hallo Forianer,

    bevor es zur Silversterparty geht, noch ´ne Frage an Euch:

    Der über dem Becken befindliche Raum(LxTxH=300cm x 100cm x 80cm) soll komplett
    bis unter die Zimmerdecke verkleidet werden.
    Ich möchte aber die feucht-warme luft über dem Becken nach draußen absaugen.
    Welche Förderleistung sollte der Ventilaor haben und wie oft am Tag sollte man ihn
    laufen lassen? Was würdet Ihr empfehlen?

    Wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr - aber rutscht nicht zu tief. :grinning_squinting_face:

    Gruß micha

    Hallo Telltot,

    also ich habe einfach dunkelblau gefärbtes Geschenkpapier von der Rolle genommen und an die Wand geklebt. Mir hat das für den Übergang bis zur Besiedlung mit Kalkrotalgen gereicht.

    Bei meinem nächsten AQ mache ich es anders. Da kommt eine gemörtelte Rückwand mit Steinfragmenten rein.
    Ich sehe den Vorteil darin, dass dort die Kalkrotalgen einen besseren Halt finden. In meinem jetzigen AQ blättern manchmal ganze Platten von Kalkrotalgen von der Scheibe. Das sieht dann nicht so toll aus.

    Ich muss dazu sagen, dass ich die Beckenrückwand zum Schutz vor den Lebendsteinen mit Plexiglasplatten beklebt habe. Vielleicht liegt es daran, dass die Kalkrotalgen daran nicht so gut haften.

    micha

    Hallo Telltot,

    wie die Rückwand eines AQ´s realisiert wird hängt im allgemeinen vom AQ-typ ab (z.B. ob es sich um eine Riffschlucht, eine Sandfläche oder eine Steilwand handelt). Möglichkeiten gibt es viele, z.B.:

    1. Geschäumte Rückwand mit Glasfasermatte+Epoxydharz belegt und mit Korallensand bestreut= wirkt sehr natürlich u. ist sehr haltbar d.h.wird von Seeigeln nicht zerfressen - aber aufwendig und nicht preiswert

    2. gekaufte Rückwände sind ebenfalls aus Epoxydharz und sehr teuer(siehe bei Zoocenter Welke"Megapet" oder Zoo Zajak)

    3. aus eisenfreiem Portlandzement gemörtelte Rückwand=preiswert und macht halt etwas Arbeit

    4. gemörtelte Rückwand mit eingearbeiteten Lochsteinen oder trockenem Riffgestein=teurer als 3. macht nicht viel mehr Arbeit

    5. Rückwand aus Riffkeramik= sehr teuer aber leicht zuverarbeiten, Vorteil die Keramik ist sehr porös und ideal für Bakterienbesiedlung

    6. Rückwand aus Lebendgestein= sehr teuer aber billiger als 2. und idealst für AQ (Befestigung entweder über ein PVC-Gerüst oder gemörtelt mit einem Spezailmörtel - Händler kann ich zur Zeit nicht finden)

    Verschiedene Vorschläge zur Aquariengestaltung findest Du z.B. in der Zeitschrift Koralle Nr.21 Juni/juli 03. Habe zur Zeit keinen Scanner sonst würde ich Dir den Artikel schicken.

    Zur Gestaltung meiner Rückwand habe ich in der Größe des AQ die Wand hinter dem Becken mit blauer Papierbahn beklebt. Nach einigen Monaten war, wie use auch schon beschrieb, alles mit Kalkrotalgen bewachsen (Foto hab ich leider keines - bin noch ohne Digiknipse).

    Gruß micha

    Hallo Namensvetter,

    also das mit der Statik ist kein Problem, die Betondecke(25cm Stahlbeton) trägt das allemal und das AQ steht an zwei tragenden Wänden.
    Mein altes Becken 190x90x75cm steht auf einer 18'er Betondecke. Da habe ich durch den Estrich 8 Löcher gebohrt und Gewindestangen M16 mit Metalldübeln im Beton verankert. War super zum Ausrichten und steht bobenfest.

    Das Aufstellen des neuen AQ werde ich wie folgt lösen:
    Das Untergestell erhält an der Rückseite mehrere Anschraublaschen mit denen es an die Wand gedübelt wird (Injektionsanker). Im Bereich des Fußbodens werden in den Estrich Öffnungen gemeißelt und darin Beton- oder Stahlsockel gestellt. (siehe mal Hier : meerwasseraquaristik.de ) Durch die Aufstellung verteilt sich das Gewicht zur Hälfte auf die tragende Wand und zur Hälfte auf en Boden.(siehe hier: deters-ing.de)

    So wird es ebenfalls sehr stabil stehen.

    Hoffe konnte Dir einwenig helfen,
    viel Spaß bei der weitern Planung

    Gruß micha

    Hallo Andre,

    ich dachte da an ein Becken in den Maßen 300 x 100 x 75cm.
    links und rechts einen Ablaufschacht und jenachdem ein paar Bohrungen für die Strömungspumpen.

    Muß dass bei der Größe eigentlich vor Ort geklebt werden? Wenn ja , dann wäre ein Aq-bauer aus der Nähe natürlich von Vorteil.

    kennst Du da jemanden, dann schick mir doch ´ne PN.

    Gruß micha

    Hallo Leute,

    mich würde interressieren, ob es sich bei dem trockenem Riffgestein, welches Ihr eingesetzt habt, um von Euch getrocknetes altes Lebendgestein gehandelt hat, oder ob es das trockene Riffgestein war, dass man z.B. bei Megapet usw. kaufen kann.

    Mir hat man im Laden gesagt es handle sich um altes totes Riffgestein aus dem Meer, dass schon lange "ausgelaugt" sei. Ich bräucht keine Bedenken bzgl. der Wasserbelastung haben.

    Gruß

    micha

    Hallo Leute,

    bin auf der Suche nach einem Aquarienbauer in meiner näheren Umgebung (Raum Dortmund- Münster).

    Bin dabei auf die Fa. Aquarienbau Dieter Bachmann in Marl gestoßen.
    Kennt jemand diese Fa.? Welche Erfahrung habt Ihr evtl. mit denen gemacht?

    Wollte mir nur ´nen paar Info´s reinholen bevor ich mal dahin fahre.

    Schönen Sonntag noch

    micha

    Hallo @ all,

    nochmals vielen Dank an Euch.

    Da es mit der Realisierung der neuen Anlage noch dauert, werde ich es mir wahrscheinlich noch tausendmal anders überlegen.
    Eine Kombination aus T5 + HQI wird es auf jeden Fall werden.
    Bei der Anzahl der HQI, ob 3x400W oder 4x400W oder 2x400W und 2x250W werde ich dann entscheiden, wenn ich mich entschieden habe wie ich den Riffaufbau bewerkstellige.

    Gruß micha

    Hallo @ all,

    erstmal rechtherzlichen Dank für Eure Antworten.

    Die Maße die ich oben genannt habe sind die geplanten Beckenmaße (d.h. es ist noch nicht gefertigt). Der Wasserstand wird so ca. 65-68 cm sein, das liegt jedoch daran wie hoch ich den Bodengrund einbringe. Ich überlege noch, ob ich nicht schon im AQ den Jaubertboden realisiere.
    Wäre denn bei diesem Wasserstand noch 4 x 250W incl T5 ausreichend :confused_face:
    Ein reines Steinkorallenbecken soll es nicht werden und ich würde die Steinkorallen eh in der oberen Beckenhälfte plazieren.

    Gruß micha

    Hallo Leute,

    ich plane derzeit ein neues AQ für´s Wohnzimmer. Geplante Größe 300cm x 100 cm x 78 cm. Für die Technik die ich einsetzen werde habe ich mich eigentlich schon entschieden: Abschäumer, jede Menge Strömung, Jaubert-Becken als Refugium, kalkreaktor und Balling in Kombination, automatische Wassernachfüllung mittels Pegelautomatik und Osmoseanlage. Die Technik wird in einem separaten Kellerraum darunter untergebracht.

    Das einzige, wo ich noch nicht schlüssig bin ist die Beleuchtung.
    Sollte es 4 x 250 W HQI werden oder 3 x 400 W? :confused_face:
    Hier ist Eure Meinung dazu gefragt. Bin schon gespannt.

    Gruß micha

    Hallo wunderdomi,

    das mit dem ph-Wert ist so ´ne Sache. In der Literatur usw. wird zwar vor niedrigen ph-Werten gewarnt (ab einem bestimmten Tiefstwert mit Sicherheit gerechtfertigt - da gefährlich), aber ich denke im Allgemeinen kommt es auf die ph-Wertcharakteristik Deines AQ an.

    Es gibt Becken da beginnt der ph-Wert morgens bei 7,9 und steigt im Laufe des tages auf 8,1 oder wie bei mir von 8,3 auf 8,45-8,5 und die Tiere sind gesund und munter.
    Die Hauptsache ist der ph-Wertverlauf ist konstant und stabil, dann denke ich ist das kein Problem. Bei jedem Becken pendelt sich eine andere ph-Wert Struktur ein.

    Nur sehr niedriegen/hohe ph-Werte und starke Schwankungen des ph-Wertes sollte man tunlichst vermeiden.

    Gruß micha

    Hallo Harald,

    im Bezug auf die Anzahl der Brenner würde ich Dir zustimmen.

    Kommt natürlich darauf an, ob man bei der Ausleuchtung einige "Dunkelzonen" beabsichtigt.

    Aber ist es nicht so, dass die Wattleistung abhängig vom Wasserstand ist?

    Bei meinem AQ habe ich einen Wasserstand von gut 70 cm und mein Fachhändler hat mir zu 400 Watt geraten, damit am Bodengrund ausreichend Licht hin kommt.
    Ich würde auch lieber wegen der Ausleuchtung von 2 x 400W auf 3 x 250W umsteigen.

    Wie siehst Du die Sache?

    Gruß micha

    Hallo Sabine, hallo Markus,

    schönen Dank für Eure Rückmeldung. :))

    Meine Frage war wohl etwas unglücklich gestellt.
    Ich habe zwar schon vorher einiges über Jaubert-Becken gelesen (auch bei Robert+Manuela), aber mir ist nicht so ganz klar wie groß das Jaubert %tual vom Haupt-AQ (1500 L) sein sollte. (Oder habe ich da was übersehen?)
    Platzprobleme habe ich keine, es soll im Keller stehen wo auch das Technikfilterbecken untergebracht ist.
    Das Becken könnte eine max. Länge von 2 Metern haben. Ich denke ich werde ein Becken 160x60x60 nehmen, dass paßt dann auch für die 80 W-T5 Leuchten.

    Schönen Gruß :smiling_face:
    micha

    Hallo Zusammen,

    erstmal ´nen schönen Dank für Euer feedback. :))

    Die Wasserwerte sind :
    Ca - 430
    Mg -1300
    Ph - 8,35/8,5
    No - 15

    in unregelmäßigen Abständen dosiere ich Spuri´s + Jod zu habe aber bisher kein Strontium nach dosiert. Vielleicht liegt es daran? :confused_face: Werde morgen mal sofort was kaufen und sehen was sich tut.

    Bis dahin schönen Gruß
    micha

    Hallo Leute,

    ich möchte nochmal meine Frage zu BLV-Brennern an Euch richten.

    Ich verwende seit ca. 10 Monaten BLV-Brenner 400 W. Und habe das Problem, dass vor 3 Monaten die Kalkrotalgen anfingen einzugehen. Ich habe an den Wasserparametern nichts verändert und sie sind nach Aussage meines Händlers alle ok.
    Nach Aussage eines Bekannten (kein Händler) sollen BLV-Brenner nicht farbstabil sein und Ihr Spektrum schon nach ca.6 Monaten verlieren.
    Bei den Brennern von ab wäre das nicht der Fall.

    Hat jemand von Euch dazu eigene Erfahrungen?

    Da ich in Kürze meine Brenner auswechseln muß, wäre ich über Eure Hilfe zur Entscheidungsfindung dankbar.

    Fröhlichen Gruß
    micha

    Hallo Forianer,

    ich möchte an mein AQ (1500 L) ein Refugium mit Jaubert-Boden anhängen. Dies will ich evtl. auch als Ablegerbecken verwenden. Hier nun meine Fragen dazu:
    1. Wie groß sollte das Becken vom Inhalt her sein?
    2. Welche Längen/Breiten und Höhen verhältnisse sollte es haben?
    3. Reicht eine T5-Beleuchtung aus?
    4. Wenn ich es nur als Refugium, also ohne Ableger nur mit Algen betreibe, wie lange sollte die Beleuchtungsdauer sein?

    Sind zwar einige Fragen, aber ich hoffe dennoch auf zahlreiche Antworten.

    Bis bald und schönen Gruß

    micha

    Hallo @ all,

    ich bin zwar kein Biologe, möchte aber dennoch etwas dazu schreiben.
    Ich denke das hier etwas verwechselt wird.

    Bei dem Phänomen"Zwergenwuchs", dass hier beschrieben wird, bei dem sich gewisse Tiere oder auch Pflanzen ihrer Umwelt durch entsprechendes Wachstum anpassen ist kein Zwergenwuchs in dem Sinne. Es handelt sich hier um ein angepasstes Wachstum.
    Zwergenwuchs oder auch Kleinwüchsigkeit ist ein genetischer Defekt, bei dem ein Tier eine kleinere als von der Natur her gegebene Größe erreicht. Werden diese Tiere oder auch Pflanzen in ihre natürliche Umgebung gebracht, so bleiben sie so klein. Sie bekommen dann nicht ihre natürliche Größe. Anders bei den Tieren oder Pflanzen mit angepasstem Wachstum, werden sie in den natürlichen Lebensraum zurück gebracht, so setzt das Wachstum meist wieder ein, wobei sie nicht unbedingt ihre natürliche Größe erreichen.

    Ich hoffe,dass ich das hier so richtig wiedergegeben habe, was ich im Bio-Unterricht mal gelernt habe.
    Wenn nicht korrigiert mich bitte.

    Schönen Gruß micha

    Hallo @ all,

    ich möchte mein Aq und das Osmose-Nachfüllwasser zusätzlich noch über Rowaphos und Silicarbon filtern.
    Kann ich diese beiden Mittel zusammen in einem Topffilter verwenden oder sollte ich diese besser getrennt einsetzen?

    Gruß micha

    @ Peter, @ Joe,


    getestet wurde mit Salifert und der Test ist ca.3 Monate alt, Aufbewahrung bei Zimmertemperatur.
    Denke nicht das der schon zu alt ist.
    Zuwenig Mg ? Denke ich nicht, denn ich verwende das Mg-Granulat von Grotec im Kalki.


    es stimmt schon, dass bestimmte Kalkrotalgen nur auf beschatteten Seiten wachsen. Aber bei mir wachsen die seit Jahren auch auf der beleuchteten Seite, sowohl bei Beleuchtung mit 2x 400 W Osram Daylight sowie mit 2x 400 W BLV 10.000 K (seit 6 Monaten) .
    Da das Ausbleichen erst seit der Umstellung auf T5 auftritt habe ich das damit in Verbindung gebracht.
    Ich habe keine Digicam sonst hätte ich mal ´nen paar Bilder gemacht.
    Hoffe, dass die Dinger sich bald wieder erholen.

    Gruß micha

    Hallo @all,

    ich habe seit einiger Zeit das Problem, dass meine Kalkrotalgen ausbleichen und schneeweiss werden. :frowning_face:
    Die Wasserwerte sind o.k. und Spuries usw. dosiere ich regelmäßig nach:
    kh-12
    ph-8,3-8,5
    No3~ 5,0
    Po ~ 0,02
    Si ~ 0,1
    CA - 420
    Mg- 1300
    tem- 25°/26°
    vor 6 Monaten Wechsel von 2 x 400 W Osram auf BLV 10.000K
    vor 2 Monaten Wechsel von 2 x 54 W T8 Osram blau auf 4 x 80 W ATI-T5 blau

    Als ich gestern bei meiner jährlichen Weihnachts-Shoppingtour durchs Ruhrgebiet zufällig :grinning_squinting_face: bei einem bekannten Meerwasser-Spezie vorbei schaute, wurde ich arg überrascht. :winking_face_with_tongue:
    Als ich dem mein Problem erklärte, sagte er erst das es sich um eine Lichtschock-Reaktion auf die T5 handeln könnte - aber als er von den BLV-Brennern erfuhr sagte er das es an diesen liegen könnte, da diese nicht farbstabil seien und nach 3-6 Monaten ihr Spektrum verlieren würden.

    Hat jemand von euch die gleichen Erfahrungen mit diesen Brennern gemacht und kann diese Aussage bestätigen?
    Wäre gut zuwissen, den dann müßte ich mir schon wieder neue Brenner zulegen aber welche denn dann? :confused_face:

    Noch ´nen schönen kuscheligen 2. Advent
    (ist ja herrlich kalt draußen)
    micha

    Hallo Thomas,

    wie Ines schon schrieb ist ein Technikbecken nicht unbedingt erforderlich. Ich bin jedoch Deiner Meinung, dass man bei Verwendung eines Technikbeckens die Tiere im Hauptbecken weniger stört. Außerdem kann man dadurch das Wasservolumen der Anlage beträchtlich vergrößern (kommt natürlich auf den Platz unterm AQ an), was wie ich meine ein großer Vorteil ist.

    Es gibt verschiebe Überläufe für Becken ohne Bohrung ,z.B. AquaMedic, Tunze, aber die kennst du sicherlich. Hab bisher nur den von AquaMedic gesehen und der ist leicht selbst anzubringen.

    Ich betreibe mein AQ mit Filterbecken und möchte es nicht missen.

    schönen Gruß micha

    Hallo @all,

    kann die Erfahrungen der anderen nur bestätigen. :loudly_crying_face: aber wahr.
    Wenn man in den Laden reinkommt und durch die Terrarienabteilung geht ist ja soweit noch alles ok (zumindest bei meinem besuch vor ca. 6 Wochen).
    Doch dann geht´s auch schon los: die Süsswasserabteilung macht keinen vertrauenserweckenden Eindruck, aber dann :winking_face_with_tongue: . Man kann glauben was man da zusehen bekommt :angry_face: :smiling_face_with_horns: .
    Für mich gab´s nur eins Kopfschütteln und auf dem Absatz kehrt.
    Heute bedaure ich, dass ich nicht den Mut hatte meine Klappe aufzureißen und denen den Marsch zublasen.

    Die sehen mich jedenfalls nicht wieder - gute Preise hinoderher. Vernünftig gehaltene Tiere sind mir einen höheren Preis allemal mehr wert.

    Gruß micha

    Hallo @all,

    danke für Eure Antworten.

    Das dieses Mittel eher fragwürdig erscheint, war auch mein Gedanke, zumal der Artikel schon vor 2 Jahren publiziert wurde und anscheinend keiner Vertrauen in die Sache hatte um es auszuprobieren. Zumindest hat man in der Zwischenzeit nichts darübergehört - weder positives noch negatives.
    Es werden ja immer wieder "Super"-Produkte auf den Markt geworfen um erstmal an unsere Kohle heranzukommen. Was natürlich nicht heißt , dass es nicht doch ab und zu brauchbare Innovationen gibt.

    Gruß micha

    Hallo Zusammen,

    habe in einer alten Ausgabe "Der Meerwasseraquarianer 2/2000" folgende Anzeige gelesen:
    "Selektiv gezüchtete Bakterien entfernen bis zu 90% des anfallenden Phosphats im Meerwasseraquarium. Keine Chemikalien und keine Adsorber. Es findet eine Umwandlung von Phosphat in ATP statt. Eine interessante Alternative zu Zeolithen."
    Das Produkt ist von der Firma Acquamarine (http://www.acquamarine.com)
    Kennt von Euch jemand dieses Produkt und hat damit schon Erfahrung gesammelt?
    Von nitrifizierenden Bakterien habe ich ja schon gehört, gibts ja auch in jedem gut sortierten Fachgeschäft zu kaufen - aber phosphatfressende Bakterien? Und was ist ATP?
    Vielleicht kann von Euch jemand darüber was in Erfahrung bringen!? Die haben leider nur eine HP in englisch und mit meinem Englisch ist es nicht weit her.

    Schöne Grüße
    micha