Beiträge von Joe

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    Original von Heinz Mahler
    ... fressen daher auch im Aquarium zunächst Aiptasien und Anemonia majanos bis sie dies irgendwann meist ganz einstellen (siehe dein C. rostratus). Weichkorallen stehen normalerweise NICHT auf ihrem Speiseplan, eine Grantie dafür gibt es allerdings nie. Mag sein das der eine oder andere Fisch mal daran "knabbert", wirklich fressen tun sie Wichkorallen aber meist nicht wirklich.

    hi heinz,

    nun, chelmons fressen keine manjanos, daher ist der bei sven für diesen zweck nutzlos.

    gegen diese helfen aus unserer beobachtung der berühmte tangfeilenfisch und auch der platax orbicularis.

    letzterer wird allerdings riesig....

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    Original von LiamLiffey
    meinst Du die Alge?
    Näher als auf dem ersten Bild komm ich mit meinem Equipment nicht ran.

    hi axel,

    ja, allerdings frage ich mich, ob es die alge vom ersten foto ist.

    hatte das irgendwie als neue frage gewertet.

    hmm...

    allerdings hinterlassen D. dichotoma kein prickeln an den händen....

    hi carsten,

    das ist natur.... :]

    die teile wachsen ja überall in der deco und dieser hat sich ne schlechte (wahrscheinlich für ihn gute) stelle ausgesucht.

    den bereich des steines freikratzen und hoffen, dass er nicht wieder auftaucht.

    ps: davon stirbt aber keine gesunde koralle.

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    Original von CKoenig
    ...., habe ich leider ein Problem mit dieser "ich weiß alles und kann nix begründen" Haltung.

    hi carsten,

    wenn ich beobachte, dass bei höheren n03+po4-werten unter verstärkter zugabe von "spuris"
    bei acros die farben kräftiger werden und einige arten einen "metallischen" schimmer bekommen, kann ich das auch nicht begründen.

    das bedeutet doch nicht, dass ich nicht weiss, was passiert (oder passieren kann), wenn ich so verfahre.

    so, und nu kommt die wissenschaft und versucht zu ergründen, warum das so ist.

    woher sollte die wissenschaft auch vorher solche beobachtungen mitbekommen, ausser von beobachtenden hobbyisten.

    wenn ich zurückdenke und in den Mergus-Meerwasserlexika Steinkorallen als unhaltbar und "über vermehrung nix bekannt" gelesen habe, während wir hier die ersten erfolge und vermehrungen bereits betrieben haben, sehe ich die wissenschaft etwas kritischer in unserem hobby.

    es gab in den vergangegen jahrzehnten kaum einen anlass für die wissenschaft, sich mit hobbyaquarianern überhaupt abzugeben. klar brauchte der erste salzhersteller wissenschaftliche erkenntnisse über die zusammensetzung der meersalzes, aber auch da konnte er auf bestehendes zurückgreifen.

    erst in den letzten jahrn hat hier wohl ein gewisses umdenken stattgefunden - m.e. vielfach nur aus der erkenntnis heraus, auch hier geschäfte machen zu können. viele dinge, die in der riffaquasristik genutzt werden, sind abfallprodukte/erkenntnisse aus der industrie.

    kein mensch hat "korallenkleber" oder son zeugs entwickelt oder "korallenablegerabknippszangen" :face_with_rolling_eyes:

    und vieles aus der "feinstfutterfraktion" sind erkenntnisse und produkte aus der fischereiindustrie.

    etc...etc....

    natürlich von engagierten und findigen "hobbyisten" der geschäftlichen sparte für uns alle nutzbar gemacht.

    in sachen "wissenschaft" hat hans-werner als solcher in verbindung mit der verfügbarkeit von laboreinrichtungen und auch seinem "hobbytrieb" ungeahnte möglichkeiten.

    allerdings ist das "versuchslabor aquarium" von uns allen ein wichtiger bestantteil in der testphase vieler produkte. :grinning_squinting_face:

    :smiling_face_with_sunglasses:

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    Original von CKoenig
    Ich behaupte einfach mal, dass Du nicht mal annähernd wissenschaftliche Studien zu diesen Themen vorweisen kannst (höchstens gelesen - aber das magst Du ja nicht) - ein paar wenige hier aber sehr wohl (ich auch nicht - aber ich mag lesen und neige auch dazu wissenschaftlichen Erkenntnissen zu vertrauen bzw. ...

    hi carsten,

    natürlich sitzt hinter allen vorgängen eine wissenschaftliche erklärung.

    allerdings hab ich in der meeresaquaristik die wissenschaft fast immer erst in zweiter linie stehen gesehen.

    daher braucht man nicht haufenweise "wissenschaftliche studien" lesen, um aufgrund einer guten beobachtung und händling (versuche) in der praxis dinge beschreiben zu können um daraus erkenntnisse ziehen zu können.

    die wissenschaft kann dann immer noch auf den zug springen, und versuchen, alles zu erklären.

    vielleicht kippt ja mal das ganze, und du wirst in zukunft dein becken "rein wissenschatftlich" ohne große mühe und verluste betreiben können.

    :]

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    Original von Marc Paduch
    Na gut aber über die qualität des Estrichunterbaues wird mir keiner eine Aussage machen können oder?

    Was meinst du mit Rissbildung am Aquarium?

    so ist es.

    du sprachst doch selbst vom durchgebrochenen becken...?!?

    der estrich reisst, das becken sackt ab und bricht :O

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    Original von Gwynnedd
    Joe: du schreibst: keine wirklich negativen Auswirkungen, gab es doch welche? Wie hat es sich geäußert?

    moin adi,

    hmmm....woll'n mal so sagen, es fuhr nicht schlechter, als becken von leuten die mit osmoseanlage/mischbettharzfilter gearbeitet haben....

    auch im direkten vergleich zu unserer neuen anlage, die jetzt seit 1,5 jahren mit osmose+mischbettharz läuft, gibt es keine unterschiede festzustellen. :]

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    Original von Hans-Werner
    Ich bin heute schon der Meinung, dass der Spruch "alle Becken sind anders" überholt ist. Ich denke, dass man jedes Becken, das man mit Balling Plus (mit den Spurenelementen) auf eine KH von 6 bis 7,5° einstellt, nach 6 Monaten oder ein paar Monaten mehr auf einen bestimmten Zustand bringen kann, bei dem sich die meisten Korallen pflegen lassen.

    hi hans-werner,

    nöö, dieser spruch wird m.e. bis in alle ewigkeiten seine richtigkeit haben.

    jedes becken bleibt ein für sich abgeschlossenes kleinstbiotop, das sich in jede richtung hin entwickeln kann.

    trotzt gleicher wasser-, technik- und sonstiger parameter.

    das sich dann dort die meisten korallen pflegen lassen können, sagt nichts über eine gleichheit der becken als solche aus.

    du weisst doch selbst, dass drei becken, durch die das selbe wasser fliesst und auch sonstige parameter gleich erscheinen, einen unterschiedlichen entwicklungsverlauf nehmen werden/können.

    frei nach dem motto: der flügelschlag des falters hier löst den sturm auf der anderen erdhalbkugel aus.

    :smiling_face:

    ps: unsere heliopora zeigt seit kurzem wieder verstärkt ihre polypen, obwohl wir wissentlich nix an den wasserparametern in bezug auf spuris gedreht haben.

    Zitat

    Original von Gwynnedd
    @philipp: Warum? Joe hat seine Korallenfarm in Dortmund lange auch ohne betrieben, erst nach dem Umzug nach Witten nutzt er wohl eine.

    hi adi,

    jep, war immer z. b. silikat (7mg im mittel nach angabe der stadtwerke) drin und es gab keine wirklich negativen auswirkungen. nitrate und phosphate wurden von den korallen dankbar angenommen :]

    hier in witten setzen wir zwar noch osmosewasser ein, aber ab und an kommt schon ein ww mal mit kraneberger dazu.

    wenn der korallenbesatz nur aus kleinen ablegern besteht, mag osmosewasser noch angesagt sein, aber
    große stöcke verbrauchen mehr, als durchs kraneberger dazugegeben wird.

    ist natürlich regional immer anders zu sehen/prüfen und von jedem selbst abzuwägen und zu verantworten.

    ein nachbar (kunde) nutzt auch das wittener originalwasser. er brachte vor geraumer zeit eine a. hyacithus, die in jahresfrist von ablegergröße auf über 30 cm angewachsen war....

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    Original von svenn1973
    Diese kleben seit einer Woche drauf. Das komische ist nur, das es erst dann anfängt oder noch ne Woche später.

    hi sven,

    korallen sind auch nur menschen und wenn von 100 gutstehenden mal eine abschmiert, ist das tragisch aber die suche nach dem warum wird meist ergebnislos verlaufen. es sei denn, dass eindeutige hinweise wie strudelwürmer, brown-jelly o.äh. diagnostiziert werden können. aber auch bei zweitgenanntem stochert man nach dem waraum im moment noch im nebel.

    man weiss es einfach nicht und du kannst auch nix mehr dran ändern.

    sonst hasste plötzlich 99 leichen und eine gutstehende :winking_face:

    auch bei frisch aufgepflansten mag das erst nach ein paar tagen sichtbar werden. verheilt aber meistens schnell und ggfls. wird der bereich auch wieder überwachsen.

    hi stephan,

    nun, borstis fressen ja nicht nur frofu-reste oder tote fische etc.

    sie sind auch aktiv dabei, oberflächen der deco von allmöglichem zu befreien oder verwertbaren detritus umzuarbeiten.

    lockern den bodengrund und schichten um.

    dabei produzieren sie nährstoffe für z.b. unsere korallen.

    in unseren becken findest du manchmal würmer von einer größe, dass sich kunden (meist weibliche :])
    davor gruseln... ;), wenn ich diese vorführe, weil mal wieder das thema von "schädlichen" borstenwürmern im gespräch ist.

    Zitat

    Original von miniocean
    seine leibspeise sind borstenwürmer.
    er hat nun in 4 tagen die komplette linke kammer vom technik becken geputzt :winking_face:
    es ist wqirklich nicht ein wurm mehr da.
    stephan

    hi stephan,

    hm...ob solches immer nur gut ist...?!

    was wäre, wenn alle regenwürmer aus einem gartenbeet entfernt würden....?

    hi sven,

    und ich dachte schon, deine acroporen werden weiss :face_with_rolling_eyes:

    wie lange kleben sie denn schon im reefbond?

    manchmal gibts nach dem kleben leichte gewebe schäden, die auch wieder verschwinden.

    sieht auf dem 3. bild ja schon so aus!? oder so wie carsten auf schäden durch herangewachsene cyanos o. äh. hinweist.....

    das zufüttern mag helfen, allerdings sind deine sonstigen korallen ja wohl bei bester gesundheit. :smiling_face:

    gegen strudelwurmbefall spricht die prima farbe der a. valida

    Zitat

    Original von kareem
    ... dieses Bild zeigt sich jetzt seit ca 14 Tagen. Hat angefangen mit der Phosfatadsorbation.

    hi ralph,

    ...was rätseln wir denn dann...?

    korallen sind auch nur menschen und reagieren unterschiedlich auf veränderungen.

    wahrscheinlich ist das runterfahren der werte zu schnell erfolgt.

    adsorber menge stark verringern, damit etwas mehr po4 für die koralle übrig bleibt. :smiling_face:

    hi michael,

    denke, dass das jeder kennt.

    allerdings liegen die antworten darauf meist im trüben.

    putzerlippis sind keine einfachen fische in der eingewöhnung, daher ein verschwinden nichts aufregendes.

    auch die maidenschläfer sind nicht die robustesten.

    da die vorgeschichten der tiere, also vom fang über zwischenhälterung, transporbedingungen, erneutes umgewöhnen ins händlerbecken etc. nicht nachvollziebar sind, muss nicht du am ende der kette für das ableben verantwortlich sein.

    Du wirst das ja eher als Verkäufer angehen und klar möchtest Du ein besonders schönes Bild der Koralle - mir als Käufer mit "natürlicher" HQI Beleuchtung sind T5 Farben aber mehr oder weniger wurscht, da ich kein Diskobecken möchte sondern eines mit Kringeln und Schatten :winking_face:
    Mir ist die Farbausprägung ehrlich gesagt selbst auch relativ wurscht - vor allem wenn es um Fluoreszenzfarben geht, da diese in meinem Becken sowieso 100% anders aussehen - wichtige sind mir Wuchsform, Polypenbild und Aussehen.
    ABER: ich möchte auch nicht beschissen werden - sprich mir ist obiges Echtbild viel lieber als irgendein Photoshopoptimiertes Bild, denn zumindestens bei den plakativen Farben wird sich beim Echtbild auch was zeigen.
    [/quote]

    moin carsten,

    nun, du bist im prinzip der ideale kunde. :O

    werde ne schwarzweissfotoecke einrichten - dann kannst du nach deinen obigen kriterien auswählen :winking_face:

    "natürliche" hqi-beleuchtung.

    nun, irgendwo hatte ich mal geschrieben, dass wasser auch beim natürlichsten sonnenlicht schon ab 3m tiefe den rotanteil verschwinden lässt.

    die üblicherweise mit höheren kelvinzahlen arbeitenden t5 simulieren somit eher das natürliche lichtumfeld aus den entsprechenden tiefen. sind m. e. somit nicht unnatürlich.

    knatschbunte becken unter entsprechenden lichtfarben sind damit nicht unnatürlicher, wie ne tiefenkoralle unter ner hqi-daylight-beleuchtung.

    wenn jetzt noch die entsprechenden haltungssysteme (stichwort zeo) dazu addiert werden, wird es völlig unübersichtlich.

    ein "echtheitsbild" gibt es somit nicht.

    ist eine -15m koralle mit blitz fotografiert nicht auch "beschiss".

    siehe meine anmerkung über die a. echinata. du siehts die lilafarbene unter blitz, setzt die in dein t5-becken -und nu is se blau.....

    vielfach werden korallen von oben fotografiert. das gibt noch n touch mehr farbe.

    oder minipolypen (davon haben die amis was weg) werden in großaufnahme dargestellt ( 5 zooas auf 21-zoll-bildschirm)

    genial?!

    alles "verkaufsfördernde" massnahmen. :face_with_rolling_eyes:

    auch "beschiss"?

    :confused_face:

    wie bereits öfter die frage von kunden hier geschrieben: bleiben die denn in meinem becken auch so farbig?

    wer kann das schon sagen?

    :smiling_face:

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    ..... ob die Koralle unter den verschiedenen Lampen tatsächlich unterschiedliche Pigmente entwickelt haben und das sieht man am ehesten unter Blitzlicht oder zumindest unter der gleichen Lampe denn der Weißabgleich beseitigt immer noch nicht die unterschiedliche Anregung der Fluoreszenz durch unterschiedliches Licht.

    hallo hans-werner,

    achso.

    dahingehend würde ich eher die stärke der ausprägung von pigmenten als vergleich heranziehen.

    der einzige unterschied verschiedener, üblicher leuchtmittel mit "mischfarben" ist ja nur die unterschiedliche spectralverteilung bzw. die unterschiedliche stärke verschiedener farbanteile.

    meine lieblingskoralle in bezug auf das farbliche erscheinungsbild ist immer noch die a. echinata in der allgemein gekannten bläulichen "färbung" unter den üblichen 15tausendern t5.

    im gleichen moment, in dem du sie unter sonnenlicht bringst (oder entsprechender röhren-/brennerlichtfarbe) hast du eine in stärkster lila-/pinkfarbe leutende koralle.

    Zitat

    Original von collarisc
    jetzt habe ich mir erstmal zum Anfang (ohne mir wegen dem Salz selber ein Ei zu legen *g*) 10kg von dem Tropic Marin Pro Reef gekauft.
    Werd jetzt dann mal mein Osmosewasser aufsalzen und werde dann schon sehen, wie das Becken dann früher oder später laufen wird :winking_face:

    hi miche,

    nur zur vermeidung von falschen verdächtigungen:

    wenns damit nicht läuft, liegts nicht am salz :O

    Zitat

    Original von CKoenig
    - ich denke das Ergebniss spricht für sich.

    hi carsten,

    das spricht höchstens dafür, dass die camera die farbtöne anders erkennt, als das menschliche auge.

    für den aquarianer wäre es eher angebracht, je nach lampentyp mal die koralle unter t5 oder hqi zu
    fotografieren, um so in etwa abschätzen zu können, wie sie dann im heimischen becken ausschaut.

    ein blitzlicht zu nehmen ist gänzlich daneben.

    verfälscht das bild für den betrachter komplett.

    kenne auch das dilema, dass etwas auf dem bildschirm oder display völlig farbabweichend vom auge des betrachters abgebildet wird.

    da bleibt die korrektur mit photoshop der einzige weg.

    :smiling_face_with_sunglasses:

    Zitat

    Original
    ...
    Der Händler wird vorgemerkt und anderen Kunden von ihm abgeraten. Er hatte seine Chance und hat sie nicht genutzt, ergo werde ich dort auch nicht mehr bestellen.

    Eine Lieferzeit von über 4 Arbeitstagen ist in der heutigen Zeit einfach nicht mehr akzeptabel. Wenn ich bei meinen Stammonlineshops bestelle, dann habe ich die Ware spätestens am übernächsten Tag. :]

    ..... Ich möchte schnell und ohne großen Aufwand meine Ware erhalten. Ich lege keinen Wert auf Konversation, Kaffee oder Ähnliches. Dafür habe ich auch gar nicht die Zeit. Ich erwarte eine professionelle Leistung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    ..

    da braucht man sich über den verfall unserer gesellschaft nicht mehr wundern... :frowning_face:

    was aber ist "mehr" als eine professionelle leistung?

    hi robert,

    nun, wenn sich das nackte unten herum auflöst, wächst die koralle oben doch weiter :]

    bei der alveopora ist es sinnig, das untere nackte mit riffmörtel bis zum gewebeansatz zu bedecken.

    dann haben bohralgen wenig möglichkeiten.

    hi andré,

    nun, ein "ausfallen" von polypen ist nur in verbindung mit dem gänzlichen absterben der koralle
    zu sehen.

    bei dem dort beobachteten flattern die sich zersetzenden tentakeln wohl etwas eher von der koralle ab (beim schütteln) als das restliche gewebe.

    bei deinen ww haben die korallen irgenwann schluss gemacht. welcher der 4 werte den ausschlag gegeben hat..? wahrscheinlich der ph-wert in verbindung mit der kh unter berücksichtigung der stesssituation durch höchstes ca + mg als vorschädigung.

    ob das Schlüsselwort "schleimartig" -> BrownJelly (-> RTN) - ist, ist hier nicht mehr nachzuvollziehen oder noch von bedeutung.

    :frowning_face:

    Zitat

    Original von jnaroska
    ja was könnte sonst das ablösen der polypnen verurschaen. die lösen sich richtig schleimartig ab uns es beleibt nur das skelett übrig.

    hi,

    nun, wenn deine ww stimmen, braucht man sich um das warum keine gedanken mehr zu machen....

    RE: LPS-Korallen "brüchig"

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    hi robert,

    nun, da gibts nix groß drüber zu berichten, als dass alle freiliegenden korallenteile vielfach von bohralgen bewohnt werden, die nach und nach das skelett zerbröseln.

    also ein natürlicher vorgang.

    wobei bei den genannten LPS das skelett sowieso recht porös ist.

    hi,

    monties sind schon von haus aus "brüchig" und nicht mit acros oder stylos zu vergleichen....

    solche mit dickeren ästen/platten natürlich weniger als wie filigrane teile.

    also, wahrscheinlich nix schlimmes dort sondern was normales.

    :O