Beiträge von Joe

    moin stefan,

    mir geht - so wie nico schon geschrieben, nicht um dich und deinen weisskehl.

    natürlich hält der preiss viele davon ab, "komplizierte" fische zu kaufen - ohne zweifel.

    wenn so die anzahl der fischeinfuhren von solchen reduziert wird und vor allem die überlegung darüber ankurbelt, ob man sich einen verlust "leisten" kann und will, ist schon etwas gewonnen.

    habe selbst noch nie in meinem früheren aquarianerleben einen großkaiser gekauft.

    waren mir früher einfach zu teuer und im laufe der jahre hat sich meine ansicht über das "unbedingt haben müssen" auch verändert.

    das entstehen des dumpingpreis passiert durch haufenweise "eigenimport" und dem zwang daraus, die tiere wieder verkaufen zu müssen, bevor der verlusst den selbstimporteur selbst trifft.

    wer fische billig verkauft, braucht mindestens doppelt so viele verkäufe zur deckung der kosten mit dem ganzen rattenschwanz der daran hängt.

    der jahrzehntelange bestand des großhandels hat den vorteil für den kleinen fischehändler, eine ebensolche auswahl seinen kunden anbieten zu können - iclusive der dadurch finanzierten (hoffentlich) fachberatung.

    den von dir oben beschiebenen, "mehfachhandel" als solchen gibts ja gar nicht.

    selbst die damaligen großen der fachhändler, die selbst importierten, verkauften die tiere desswegen nicht billiger.

    nunja, die bereitschaft des einzelnen, mehr geld für "mittelchen" auszugeben, ist auch mal diskussionsnotwendig.

    :frowning_face:

    Zitat

    Original von nhauke
    Hallo Leute.

    Joe und wie definierst Du dann "schwierig zu pflegende Fische"? Chromis viridis sind schon seit einigen Jahren für einen Spottpreis zu haben und die werden in fast jedem Becken auch nicht besonders alt. Da sie ja mit zunehmendem Alter oder in zu kleinen Gruppen Reviere bilden und den Rest zum Teufel jagen. Für mich ist da fast jeder Fisch gleich Fisch! Ob er nun Chelmon, Mandarin, Chromis, Fahnenbarsch, Muräne, Hai oder Weiskehl heisst.

    Lasst mal die Kirche im Dorf. Stefan ist schon lange genug dabei um zu wissen was er tut. Ich war dabei als er den gekauft hat und weiss das er knapp 2 Stunden überlegt hat, bis er sich durchgerungen hatte. DAS WAR SICHER NICHT LEICHTFERTIG! - ABER grundsätzlich gebe ich Torsten recht. Bestimmte Arten sollten an Anfänger nicht verkauft werden! Nur wer bestimmt diese Arten und wie geht der Handel damit um? Wenn der leichtfertige Kunde im Laden steht und sagt "Genau den da will ich kaufen!" Viele Händler verweigern das mittlerweile - Du Joe sicher auch - aber eben leider nicht alle. Und wie kann man Sachkenntnis als Händler prüfen? Den §11 mit Sachkundenachweis, der ja selbst schon fast eine Farce ist, kann man sicher nicht abfragen oder? Bevor jetzt einige rufen... ich habe den VDA-Ordner für den §11 durchgearbeitet... ich weis was drinsteht. :winking_face:

    Also lasst es gut sein, der Tenor ist bei den Mitlesenden angekommen und ob die sich dran halten weis man trotzdem nicht. :wink

    hi nico,

    mir gehts doch nicht um stefan und seinen weisskehl.... :face_with_rolling_eyes:

    haben selber zwei in der anlage schwimmen.

    aber das verschleudern von tieren, die allgemein als recht schwierig gelten.

    hier erwarte ich eine "selbstbeschränkung" der verantwortlichen.

    und das sollte vom ansatz her schon über den preis ablaufen.

    zumal im onlinebuisiness noch nicht mal nach beckenparametern gefragt wird.

    wir zerreissen uns hier die münder über "schwimmraum und beckengröße" und draussen vor der tür
    kümmerts keinen.

    allerdings muss ich dir in einer sicht recht geben.

    auch ein chromis ist wertvoll als lebewesen.

    hier mag es letztlich die anzahl der natürlichen recoursen sein, die einem eine gewisse, punktuelle sichtweise auf weisskehl etc. gibt.

    und der chromis "hält" auch in der pflege mehr aus :frowning_face:

    Zitat


    Ich bin 100%ig der Überzeugung, das auch die Haltung von nur zwei Anemonenfischen in einem 2000 Literbecken nicht artgerecht ist

    moin,

    nu lasst mal die kirche im dorf und fallt nicht von einem extrem ins andere....

    obige aussage ist völlig daneben.

    wenn es um artgerechte pflege geht, sind gerade die amphiprions in erster reihe vorzeigbar.

    was bedenklich ist, ist der "preisverfall" von wirklich kompliziert zu pflegenden tieren.

    wie wir wissen, sind gerade anfänger vielfach bedacht, schöne bunte fische möglichst schnell ins becken zu setzen. weisskehl und chelmon mal vertretend für etliche andere genannt.

    und hier wird die hemmschwelle geradezu auf null heruntergefahren.

    gilt natürlich auch für den "profi", der's schon vielfach versucht hat.

    :frowning_face:

    Zitat

    Original von Korallenwelt
    Jetzt kaufen sich 300 Leute einen Weißkehldoktor, jede Wette, davon leben in drei Wochen noch zwei!

    macht doch nix.

    die werden doch schon für 19,-€ online verschleudert.

    da lässt sich der bestand wieder kostengünstig ausgleichen. :frowning_face:

    hi toni,

    was sind "riffsteine"?

    meinst du damit totes lebendgestein?

    der aufbau des filters stammt aus vergangenen zeiten.

    mehrkammerfilter mit irgendwelchen filterstoffen kann ein grund des anstieges
    von nitrat und phosphat sein.

    hi chris,

    habe mir nochmal die fotos angesehen.

    die stellen jetzt den zustand mit laufendem adsorber dar, richtig?

    wie bedenklich ist denn der silikatanstieg?

    n paar kieselalgen oder flächendeckende beläge.

    wir sind ja in dortmund nutzer von reinem leitungswasser (si i.m. 6mg) gewesen und
    nutzen auch hier in witten wieder solches ohne kieselalgenbefall.

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    ... da hätte ich noch eines: In Sindelfingen wurde bei eienm Vortrage über die riffverträgliche Behandlung von Fischkrankheiten auf Vitamin B12 hingewiesen,

    hi hans-werner,

    eingewöhnte fische eines beckenbesatzes werden üblicherweise nicht von selbst krank, und brauchen somit nicht mit b12 therapiert werden.

    schlussfolgerung: b12 ist auch bei der heute gängigen fischefütterpraxis ausreichend vorhanden.

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    Überhaupt schon einmal Melichthys indicus gehalten? Oder woanders Drücker in entsprechend großen Becken beobachtet? Wo sucht ein Planktonfresser denn seine Futterstückchen? Nicht beim Schwimmen? Was macht ein Rotzahndrücker den ganzen Tag?

    "Der Fisch als solcher", irgendwie fällt mir da nur Gerhard Polt ein, was sagte der nochmal mit ...(?) als solcher ..., fällt mir leider gerade nicht ein. Jedenfalls beachtliche Aussage, die hat echt Gewicht!

    xanthychtis, odonus...natürlich drehen die ihre futtersuchrunden mit der permanennten ettäuschung, nix zu finden :frowning_face:

    warum sollte, daraus resultierend, der drücker nicht, so wie die docs ballaststoffhaltige/nährstoffarme pflanzennahrung (daraus war mein fischebeschäftigungshinweis entstanden) nährstoffarme "ersatznahrung" als beschäftigungstherapie bekommen?

    zur optimierung von futter wäre der gedanke des gewährens "natürlicher" futtersuche/fressverhalten über den tag verteilt, ein weiter schritt zur optimierung der pflegebedingungen, gell?

    - der mensch als solcher - könnte auch von heinz erhard abgekupfert sein.

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    :thup Ok, da spricht der Kenner und Könner. Joe, Du schlägst vor? Löwenzahn füttern?

    danke, danke :grinning_squinting_face:

    das nicht aber: "freiheit für drücker karl" :O

    "fütterungszeiten" sind doch nur aufgrund logistischer möglichkeiten entstanden.

    wenn karl sich seine kleinen futterstücke den tag über suchen dürfte, hätte der auch keine lust,
    ständig runden drehen zu müssen...

    ansonsten ist der fisch als solcher mit schlafen/ruhezeiten, fressen und sich vermehren/brutpflege beschäftigt - wie alle lebewesen.

    ausser dem menschen: der braucht "freizeit" :thup, um sich dann wieder zu beschäftigen, damit er nicht ständig im kreise rumläuft :face_with_rolling_eyes:

    ein anthias steht doch nicht aus spass am schwimmen den ganzen tag vor dem riff herum, sondern die notwendigkeit der spärlich daherkommenden futterpartikel ist ausschlaggebend.

    mein fisch braucht schwimmraum.

    hmm, warum eigentlich, wenn er das futter direkt vor die nase bekommt (duckundweg)
    :smiling_face_with_sunglasses:

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    Was ich nicht ganz verstehe, ist das Problem des Bewegungsmangels. Nach meinen Beobachtungen entspricht der Bewegungsdrang der Fische der Energieaufnahme. In Eichstätt habe ich u. a. Drückerfische wie Melichthys indicus gepflegt, der ist in dem großen quadratischen Becken immer im Kreis geschwommen und hatte einen entsprechenden Appetit. r

    ähmm...

    der ist immer im kreis geschwommen, da er infolge der punktuellen überfütterung nix mit seiner zeit anzufangen wusste.

    wie oben schon mal erwähnt.

    wer sein futter nicht suchen muss, kommt auf dumme gedanken und zieht seltsame schlussfolgerungen daraus hinterher :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    Ist das Becken so klein, dass die Fische sich nicht bewegen können?

    :face_with_rolling_eyes:

    moin hans-werner,

    wir wissen? doch, dass in üblichen becken die bewegungsmöglichkeiten verglichen mit der natürlichen umgebung recht eingeschränkt sind....

    die überlegung, eine futteraufnahme unter diät-gesichtspunkten zu betreiben, um dem fisch die illusion des
    fressens zu geben ( was er in der natur auch ständig tut, ohne seinen mittbewohnern aus langeweile auf den zeiger zu gehen) hat doch in der "gefangenschaft" etwas für sich.

    in früheren tagen habe ich nie meine zebrasomasse mit grünzeug zugefüttert, da ich der auffassung war (und bin), dass solche aufwuchsfresser an der üblichen aquadeco, scheiben etc. immer etwas finden, um sich die zeit durch fressen zu vertreiben. und die burschen sind immer gut genährt gewesen.

    wer mal gesehen hat, mit welchem heisshunger sich docs auf abgekratzte scheibenalgen stürzen, kann erahnen, wie "lecker" diese sind.

    auf der farm werden noris, drahtalgen, caulerpa u. äh. zugeverfüttert.

    macht auch dem menschen spass, da die fischchen aus der hand fressen :]

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    Wenn man hingegen nacheinander unterschiedliche Futtermittel bei ansonsten gleicher Fütterung und Pflege einsetzt, kann man sich ein besseres Urteil bilden.

    Joe und Armin muss ich entgegenhalten, dass sie einfach nicht anerkennen, wie unterschiedlich Algen und Pflanzen sind. Die Wahrscheinlichkeit spricht gegen ihre grob vereinfachende Auffassung und die Argumentation einfach so abzutun ohne gezielte Versuche zu machen gleicht für mich einer Weigerung, ernsthaft an eine Optimierung der Pflegebedingungen heranzugehen, mein weiß ja schon alles. Leider ein Haltung, die ich schön öfter wahrgenommen habe.

    P. S.: Armin, woran erkennst Du denn die physischen Auswirkungen des Stresses? Wenn die Fische kleiner bleiben, können das physische Auswirkungen des ernährungsbedingten Stresses sein. Wie viele Fische hast Du schon seziert, dass Du die physischen Auswirkungen erkennst?

    hallo hans-werner,

    zu ersterem stellt sich die frage, wer solche versuchsreihen über monate, sogar jahre? durchführen soll.

    ein futterhersteller....? :ylol

    natürlich weiss armin und ich über unterschiede von planzen/algen, allerdings flacht die kurve der "optimierungsmöglichkeiten" in der allgemeinen mewa-aquaristik immer mehr ab und ich sehe keinen hinweis, durch haufenweise "kranker" fische aufgrund völlig falscher fischeernährung die nichtvorhandenen probleme ernsthaft angehen zu müssen.

    :]

    Zitat

    Original von Koberstaedt
    Gab es ein Problem wegen der fehlenden Algenfütterung? Ich sehe keines.

    huhu,

    wollte immer was schreiben, aber nur was...?!

    bernd hat es auf den punkt gebracht und da kann ich mich einfacherweise gleich dranhängen.

    rein wissenschaftlich betrachtet, mag das ein ernstes problem sein :face_with_rolling_eyes:...

    für die fischepflege in unseren aquas eher weniger.

    hi,

    nimm besagtes plastikröhrchen und stecke einen
    luftschlauch drauf.

    dann kannst du erst futteransaugenderweise die zu fütternden teile dann direckt "anblasen"

    hi stefan,

    du erkennst ja den millimeter breiten spalt freien steines.

    hier ist der vormarsch der millepore zum stoppen gekommen.

    der acroableger als solcher ist allerdings ein recht winziger....

    hoffe, dass er genügend kraft zur weiteren, chemischen bekämpfung der
    herranrückenden millepora aufbringt.

    gesund aussehen tut er ja. :smiling_face:

    Zitat

    Original von gridlock2k
    Ich finde halt das sie bei der Endgröße einfach viel zu groß sind. Der Riffaufbau bietet zwar viel Versteck möglichkeiten, aber wenn die erstmal doppelt so groß sind, seh ich da schwarz und dann tut mir das einfach total Leid für die Fische.

    hi chris,

    die endgröße erreichen sie, wenn überhaupt, in einigen jahren.

    also, bleib ruhig, leid tun braucht dir nix.

    du hast noch zeit.

    das mit den rausfangen wird sowieso keine einfache sache.

    hast du überhaupt eine fischfalle?

    sonst wirst du wahrscheinlich das becken ausräumen müssen.

    Zitat

    Original von Lars Greiss
    Joachim sagt ja auch das gerade bei spezies wie Kugelfischen es schnell zu Verfettungen kommen kann weil die soviel essen und der Pfleger oft ein weiches Herz hat.

    hi,

    der mensch neigt oft zu extremem.

    wenn früher oft die einmalfütterung mit fastentag in der woche gängig war, wird nun seit etlichen jahren die vielfachfütterung propagiert.

    allerdings, wie wir sehen, wohl auch nicht für jeden fisch das richtige, bz. infolge fehlender schwimmkilometer am tag ist eine dietätische (gibts das wort?) futterzusammenstellung überlegenswert. :O

    hi lars,

    nun, da recht wenige leute kofferfische über längere zeit pflegen, wird das wohl nix mit angeregter diskussion unter wissenden kofferfischpflegern.

    wenn du meinst, mehr algen verfüttern zu müssen, warum machst du das nicht? :winking_face:

    insgesamt ist deine erfahrung des dickerwerdens innerhalb kurzer zeit für mich neu.

    hab ich noch nicht gehört.

    im paralellfred gehts ja auch um natürliche algennahrung.

    unsere verstärkte fütterung im vergleich zu früheren zeiten, führt ja nach joachim großkopf zu leberverfettungen.

    inwieweit eine solche schliesslich den fisch innerhalb weniger tage durch dickerwerden danhinrafft...?!

    funzt denn die verdauung noch ordentlich?

    bei mandarinfischen gibts auch die beobachtung des dickwerdens wie aufgeblasen.

    Zitat

    Original von Nina
    Joe
    Wie sind denn die gesetzlichen Vorgaben für ein Pärchen Loriculus?
    LG Corinna

    hi corinna,

    der §11 saget nix specielles darüber aus.

    es gibt einige fischbeispiele mit beckenlängen.

    z. b. den weisskehldoc, narvachuskaiser und z. xanthurum mit mindestbeckenlänge von 150 cm,
    chelmon, flavescens und zanclus sind bei 120 cm angesiedelt.

    in den älteren §11 arbeitsunterlagen gabs gar keine einzelangaben.

    witzigerweise werden für wirbellose (z.b. auch korallen) 100cm beckenlänge als mindestlänge angesehen.

    Zitat

    Original von KS
    Hi Joe,
    welche "gesetzlichen" Vorgaben gibt es denn? Ich erwarte von einem kompetenten und ehrlichen Händler eine bessere Auskunft. Eine solche Empfehlung zeigt doch, dass es manchem Händler nur um Verkaufszahlen/Gewinn geht und es ihm egal ist ob er Lebende Tiere oder Fernseher verkauft.

    moin klaus,

    nun, im zuge der ausbildung des "zoofachverkäufers" und in den schulungsunterlagen zum §11 sind die
    "gesetzlichen" vorgaben meilenweit von dem weg, wie in einschägigen foren gehandelt.

    und die wenigsten händler als solche treiben sich so intensiv in foren herum, wie z. b. ich.

    mag sein, dass bei den in den letzten jahren wie pilze aus dem boden gewachsenen "neuzeithändlern", also denjenigen, die tlw. aus den hobbybereich kommen, das anders geworden ist.

    aber wer seit jahrzehnten im "geschäft" ist, hinkt mit seinen beratungsempfehlungen oft noch hinterher.

    Zitat

    Original von gridlock2k
    bin einfach extrem enttäuscht von meinem Händler.

    hi chris,

    nun, was ein händler im zuge seiner ausbildung ( z.b. §11) in bezug auf fisch/aquariengrößen gemacht hat, deckt sich nicht mit den hier im laufe der jahre gemachten fortschritten in der denkungsweise der artgerechter pflege.

    daher ist obige schlussfolgerung eine voreilige solche.

    :smiling_face:

    hi,

    wir haben auch den einen oder anderen in becken herumschwimmen.

    zwecks glasrosenbekämpfung.

    in bezug auf sps ist zu beobachten, dass sie bei der einen oder anderen sps die polypen
    abknabbern, es aber nicht zu verlusten der sps kommt. also kein ablutschen des gewebes als solches.

    wer in glasrosen erstickt, sollte sich nicht scheuen, den kleinii einzusetzen.

    schnell und effektiv bei der dezimierung.

    manchmal besteht nur die wahl zwischen schädigung der korallen durch glasroseninvasion oder beschädigung durch kleinis o.äh.

    nach großflächiger vernichtung lassen sich dann immer noch wundermannies oder pinzetten zur verhinderung der neuausbreitung einsetzen.

    der kleinii wandert dann weiter...

    hi,

    die 1-watt/liter regel sollte man nur auf den bereich der sps-bepflanzung anwenden.

    randbereiche oder sandzonen, wo nix steht, braucht auch nix berechnet werden.

    ähnliches gilt für weich-/lederkorallenbecken oder lps - auch hier ist 1w/l absolut nicht notwendig.