Zitat
Original von Wolfgang S
....... wobei nicht alles über Erfahrung lösbar ist, sondern manches auch nur über die von dir etwas verächtlich als Ideologie bezeichneten Überzeugungen.
hi wolfgang,
hmmm....ich hab immer den eindruck, dass es rechte "frischlinge" sind, die sich für solche "pflegerichtlinien" stark machen.
so nach dem motto: poa, haste mal gesehen, was die im meer für kilometer am tag zurücklegen etc..
so wie damals das verbot von kaiser-/falterfischen entstanden ist - aus unwissenheit, gepaart mit ideologischen, grünen ideen ohne sachlichen hintergrund.
in bezug auf das von dir angesprochene, mathematische schema, ist es doch ein leichtes, die fische, die
nur so rumstehen oder in der deco leben, einfach mit weniger "punkten" bei der erfassung zu belegen, das diese in der gewichtung des "schwimmraumes" nur eine untergeordete rolle spielen.
beispiel kauderni: ein fisch, der von mir 1 Punkt von z. b. 10 in der liste der schwimmfreudigkeit bekommen würde. im gegensatz zum acanthurus, der mit 10 punkten belegt wird.
wie gesagt, interessant wären schon die kriterien, nach denen dort gearbeitet wird.
würde das ganze für mich und alle anderen verständlicher machen.
und immer daran denken, unterbesatz sollte auch vermieden werden.(bei den meisten arten) 
edith sacht:
hab gerade mal mein beispielbecken (568 liter) im verschiedenen besätzen nebeneinander gestellt.
bei der ersten auswahl ist das becken mit drei gelben docs, zwei ocellaris und drei kanarienlippis schon für den selector "voll" und die cm-summe beträgt 106cm..
bei der gegenüberstellung mit grundel, blenni, leierfischen, zwergkaiser u. äh. konnten 17 fische mit insgesamt 202 cm untergebracht werden.
also eine differenzierte wertung - schon prima.
die kombination aus beiden könnte der durchbruch sein. 