Beiträge von Joe

    moin,

    mein altes wohnzimmerbeckenstahluntergestell ist baujahr 1993.

    nur mit rostschutz grundiert, gut lackiert und ist stabil und fast ohne rost wie eh und je.

    jezt immer noch auf der farm im einsatz.

    edelstahl wäre heute meine wahl - kostet auch keine unsummen mehr.

    hi sebastian,

    dass kommt schon mal vor, allerdings ist es keine litho.

    die werfen keine ableger.

    das machen nur keniabäume.

    naja, manch lobo schnürt auch schon mal etwas ab.

    bitte die ww etwas korrigieren (ca+mg)

    nh4 gegengecheckt?

    hi,

    gegen null tendierende no3-po4 lassen korallen empfimndlicher auf licht reagieren.

    wenn infolge der futterzugaben sich trotztdem nix tut, mal auf käufliche "nährstoff"-lösungen zurückgreifen.

    hi,

    bei uns sind die schwankungen manchmal bis zu 3 - 4 grad im tagesverlauf - no prob.

    diese koralle sieht insgesamt kränklich aus, also schon eon längerer zustand.

    was auffällt: die caulastrea ist recht hell.

    Eine Acan mit 150 oder 200 Polypen zu verkaufen. Wer würde das bezahlen?

    moin arthur,

    na, der, der solche haben möchte...wo ist das problem!? :winking_face:

    auch sind gesunde fische mit bezahlbaren preisen zu bekommen.

    die nachzüchtbaren kleinlinge gehen ja in einem 6tausender unter.

    und immer daran denken: wenn der aquarianer die nicht kauft, landet nicht nur der kaiser auf dem grill.

    moin,

    die "obergrenze" fängt fliessend an.

    wenn es der einen koralle noch gut geht, bleicht die andere schon aus.

    ein becken dauerhaft mit mühe hoch (hier 28grad) zu halten, ist immer mit dem risiko verbunden, bei plötzlich extremem temperaturanstig erste verlusste einzufahren.

    Literatur über die Behandlung von Fischkrankheiten dürfte bei Hardcore-Fischliebhabern sowieso im Regal stehen. Anderen wird es sicher nicht schaden, sich auf diesem Gebiet neugierig zu machen. Zur Pflege von Fischen gehört, ebenso wie zur Pflege von Niederen, die Kenntnis über eventuell aufkommende Krankheiten, wie auch deren sicheres Erkennen und deren entsprechende Bekämpfung.

    hi hajo,

    ja, aber die dort aufgeführten behandlungsmittelchen sind fast durchweg vom gestzgeber aus dem verkehr gezogen.

    daher gibt es auch keine neuauflage z. b. vom basler buch.

    was sollte der noch schreiben?

    allerdings gibts heutzutage auch diese unbestimmbaren phänomene, die unter "vibrionen" laufen.

    kenne ich aus damaliger zeit überhaupt nicht.

    moin bernd,

    in bezug auf "nichtanwenden" aufgrund zu erwartender leberschäden hab ich deine alternativempfehlungen nicht beachtet.

    sollte wohl gründlicher lesen und nicht nur überfliegen;-)

    wegen der alternativen zu ggfls. überholten, alten methoden gibts aber m. e. zu wenig feedback von erfahrenen aquarianern.

    also solchen, die es auch beurteilen können - so wie dich.

    was schade ist.

    oder es geht einfach unter, weil umgehend der knofieinsatz von vielen propagiert wird (wozu ich nix beitragen kann, da nie angewendet).

    wichtiger wären erfahrungen mit präparaten, die auch bei starkem befall mit "pünkltchen" wirken.

    knofi bei erstanzeichen mag helfen, wobei "pünktchen" im guten beckensystem auch selbsttätig verschwinden können.

    prinzip schnupfen: mit nasentropfen 7 tage - ohne eine woche.

    ?

    Zur Wirksamkeit der UV-Behandlung kann ich nur immer wieder eine alte Anekdote
    aus dem Vivarium anführen: Nachdem jemand aus Versehen den Stecker der UV-Leuchte gezogen hatte,
    traten einige Zeit später in diesem Aquarium (mit uraltem Besatz) "Pünktchen" auf.
    Nachdem die Abschaltung entdeckt wurde und die UV wieder an war, verschwanden sie wieder.

    moin armin,

    nun, unsere große anlage läuft seit jahr und tag ohne uv ( 2 wisskehl) und ohne bedrohliche krankeitsfälle.

    bei deinem beispiel mag es daran liegen, dass die fische halt den geringeren keimdruck gewöhnt waren, so wie unsere einen erhöhten.

    oder aber, dass in unserer anlage aufgrund der unüberschaubaren korallenanzahl der keimdruck durch diese bereits stark reduziert ist.

    hans-werner hat da ja einen link gegeben und auch thaler berichtete von befallenen fischen, die sich hinter hornkorallen positionierten.

    insgesant hat sich das wissen über fischkrankheiten auf "pünkltchen" reduziert und infolge nicht mehr greifbarer zutataten (gesetze) gibt es auch keine wirkungsvollen mittel mehr.

    zumindest sind mir keine bekannt.

    baasler hat in seinem büchlein etliche behandlungsmethoden aufgezeigt.

    oder es werden fische im gutbestückten korallenbecken nicht mehr so häufig krank!?

    auch kann der verzicht auf weisskehl, falter etc. - die potentiellen schnellerkranker - die krankheitsfälle reduziert haben.

    oder das lange "einfahren" mit dem ergebnis stabilerer wasserparameter.

    das nichteinsetzen von "mitteln" wegen ggfls. leberschäden (bernd) halte ich für bedenklich - was wäre die alternative...fischtod?

    bei der übernahme von alten und gesunden fischen aus privatbecken wird hier ein verstärkter krankeitsbefall beobachtet, auch beim einsetzen in den kreislauf der fischanlage mit uv (0,06w/l, röhren alle halbe jahre in erneuerung).

    d.h., auch beim weitergeben von privat an privat sollte bei den gesundesten fischen immer mit einem "anstecken" infolge unterschiedlicher keiminhalte? der becken gerechnet werden.

    ob es tatsächlich allein an der Beleuchtung liegt, würde ich eher bezweifeln. Mein Becken ist mit S. calliendrums stark besetzt, Ableger sitzen selbst in ungünstig beleuchteten Bereichen, große Unterschiede sind nicht erkennbar.

    moin bernd,

    du hast aber keine leds drüber, die bei punktförmiger quelle extreme schatten ausbilden können.

    das lässt sich nur mit der anordnung von vielen solcher, bzw einer ordentlichen verteilung mit sich überschneidenden lichtkegeln so einigermassen ausgleichen.

    auch eine stark bewegte wasseroberfläche kann ja zur "lichtverteilung" beitragen.

    hier mag aber auch noch der geringe nährstoffgelalt eine rolle spielen.

    ansonsten wäre aber in diesem fall auch ein absterben des gewebes im abgeschatteten bereich nicht tragisch, da bei gutem wuchs man diese stellen eh nicht mehr sieht und wie gesagt: ist ein natürlicher vorgang.

    zur weiteren beurteilung wäre ein foto hilfreich, dass die koralle im von oben beleuchteten zustand zeig, zur ggfls. erkennung der schattenzonen.

    moin hajo,

    diese älteren aquarienstöcke oder halbstarke ablegerkorallen sind oft infolge wurmbefall und mehreren bädern vorgeschädigt und kommen nicht mehr in die gänge.

    aber auch große stöcke, die aus beckenauflösungen hier untergebracht werden, vertragen den umzug nicht immer gut und siechen langsam vor sich hin.

    mit importen hab ichs nicht so, da nur ausnamsweise mal zur stockerweiterung getätigt aber dort sind, wenn, eher verluste durch gewebeablösung zu verzeichnen bei weissem skelett.

    Für mich sieht Matthias Poci erstmal gesund aus. Mit mehr Licht wird ist oben so dicht wachsen, dass sie sich unten abschattet und dort das Gewebe abstirbt.

    moin dietmar,

    gesund ist m. e. anders.

    sie ist zwar nicht krank aber schaut recht kümmerlich im wuchs aus.

    absterbendes gewebe durch dichtes wachstum aufgrund ordentlichen lichts ist eine normale, natürlich sache, die auch in der natur so stattfindet.

    denke auch, dass es sich hier um eine aufhellung aufgrund sich zeigendem schatten handelt.

    moin,

    der witz bei diesen überlegungen ist, dass - zumindest meine beobachtung - dieses phänomen des grünlichen skeletts nur mal vereinzelt bei sps auftritt.

    acro kränkelt so herum, man macht notableger und bemerkt schon beim abknipsen, dass das skelett unter dem noch vorh. gewebe in den oberen schichten ins grünliche geht.

    meist sind auch diese notteile nicht mehr zu retten.

    die grünbesiedlung des obigen caulastreasketetts scheint m. e. erst nach gewebeverlust aufgetreten zu sein.

    Unabhängig davon sind Antibiotika in Deutschland nicht frei verkäuflich, das gilt auch in der Tiermedizin. Daher bezweifel ich, dass diese Mittel ABs enthalten.

    Gruss
    Simon

    moin,

    es kommt, bzw. kam immer wieder vor, dass produkte, die insbesondere im ausland produziert wurden, "verbotene" mittel enthielten und solange im verkauf waren, bis es jemandem auffiel.

    In anbetracht tausender tonnen antibiotika, die alleine in der tierzucht eingesetzt werden.......

    moin kevin,

    es gibt ja diverse mitbewohner in korallen, seepockenartige oder krebse, die sich "einmauern" lassen aber eigentlich nicht die Koralle schädigen.

    wie sieht der fuss der koralle von der anderen seite aus?

    moin,

    wir schreddern die blätter und geben sie unserem üblichen frofumix dazu.

    so schnappen auch fische nach den kleinen teilen, die keine aufwuchsfresser sind.

    geröstet oder natur macht bei unserer beckenbesatzung keinen unterschied.

    moin,

    bernd mohr hatte seinen überlaufschacht recht hoch angestaut und damit ein refugium für den kauderninachwuchs geschaffen.

    mittels kleinem netz konnte man später die halbwüchsigen daraus fangen.

    hi,

    bin jetzt nicht der aquabauer aber wenn die seitliche/hintere verkleidung nicht fest mit den profilen verschraubt ist oder passgenaue platten in die nut eingeschoben sind, ist die aussteifung der konstruktion nur ungenügend gegeben.

    hi caren,

    in unserem großen, z-förmigen becken leben 3 - 4 paare an unterschiedlichen standorten.

    selbst wenn sie sich mal näher kommen und zu dritt oder viert herumstehen, passiert nix.

    die einzelnen paare sind meist in ihrer wohnkoralle/umgebung zu finden.

    es gibt auch immer wieder junge und halbwüchsige, die wird zwecks verkauf dann mühsam herausfangen.

    ob das 900literbecken bei ausreichend guter strukturierung und korallenbesatz ausreichend ist...?

    hi daniel,

    wenn du z. b. den ast einer monti digitata gegen die scheibe stellst, wird sich die monti - klappt auch bei mancher acro - flächenmässig über die scheibe ausbreiten und im verlauf ihres wachstums dort wiederum äste aus der fläche schieben.

    sozusagen zu ihrer ursprünlichen wuchsform zurückkehren.

    sozusagen ein 3-dimensionaler flächenbewuchs.

    mollis bleiben krustig, nehmen aber auch an stärke zu und brauchen viel licht, um farblich gut zu kommen.