Beiträge von Joe

    hi,

    kenne das nicht bzw. nicht in der anwendung - allerdings ist in erster linie das wohl der fische im auge zu halten.
    und ob es gegen die aufgeführten krankheiten hilft.

    ja.

    oder auch mit wasser aus dem becken ergänzt.

    dann mittel rein, badezeit abwarten, koralle schütteln, dass alle strudels abfallen und fertig.

    bei acros ggfls. auf eigelege (bereich ohne gewebe oder angrenzendes substrat) achten und diese abkratzen .

    sinnig ist ein wiederholen nach einer woche etc..

    the dip ist ok, RX kenne ich nicht.

    hi,

    hatte mal ne lila-lps (lobophyllia) beim großhandel mitgenommen.

    auf der farm habe ich dann bemerkt, dass sie komplett mit strudelwürmchen bedeckt war.

    darunter kam nach behandlung (z. b. "the dip") eine rötliche koralle hervor.

    jodbäder/süßwasser hat man früher gemacht, als es noch nix anderes gab.

    nun, planarien/strudelwürmer werden ja nicht durch silikat hervorgerufen, sondern sind von aussen eingebracht worden. die vermehrungsrate wird etwas angekurbelt. hat aber eher zur folge, dass der aquarianer, der meist beim auftauchen von einigen wenigen, das ganze auszusitzen versucht, aber infolge stärkerer vermehrung dann endlich tätig wird. :winking_face:

    mag sein, dass silikat auch cyanos etwas "begünstigt", wenn sie dann da sind - ursächlich ist es u. e. jedoch nicht. auch verschwinden cyanos nicht automatisch, falls ein vorh. silikatwert reduziert wird.

    silikat ist kein stoff, bei dem man in "panik" ausbrechen muss.

    moin,

    silikat ist ja nicht unbedingt als "schadstoff" zu benennen.

    es stirbt nix davon und z. b. schwämme benötigen selbiges zum skelettaufbau.

    wenn nicht gerade kieselalgen die übrigen bewohner des beckens durch megawachstum ersticken, kann einem der silikatwert fast wurst sein.

    moin peter,

    nein, machen nicht alle.

    die üblichen wattargen bei t5 sind: 24, 39, 54 + 80W.

    passen in jede einschlägige lampe, egal ob aquarium, büro oder lagerhalle.

    die watts sind nicht wirklich wichtig, da eine koralle ja nur unter der lampe/röhre positioniert wird.

    es gibt zwar leichte unterschiede aber ob du ne koralle unter 24 watt oder 80 watt positioniert, ist fast wurst und zu vernachlässigen.

    Z.B. wächst meine Halimeda Kalkalge sehr gerade nach oben bei mir und verzweigt sich nicht und die einzelenen Platten sind sehr schmal. Das hat garantiert etwas zu sagen... :winking_face:

    moin johns,

    ja, das dass am licht liegt!

    nun kann man vom abweichenden wuchs der halimeda auch einen quergedanken zum seltsamen aussehen der koralle ziehen. :winking_face:

    wenn du es genau checken möchtest, setze eine t-5-lampe drüber oder finde leute mit der gleichen lampe, die beste erfolge damit erzielen.

    hi,

    frische nauplien ist immer ein gern genommenes futter.

    selbst wenn du es kaum erkennen kannst, stehen z. b. fahnenbarsche in der strömung und schnappen herum.

    auch alle anderen picken sie mit vorliebe, wo man meinen müsste, dass die eigentlich viel zu winzig zum bemerken sind.

    zeit, im becken zu überleben, werden sie nicht haben :winking_face:

    ps: auch die ein oder andere koralle mit fangoption bekommt ihren teil.

    Bleibt die Frage, ob ich PO4 und NO3 weiter anheben sollte. Ich habe halt Sorge, dass die Werte dann in die andere Richtung abrauschen.

    hi,

    das sind immer die gleichen unbegründeten befürchtungen in solchen situationen.... :face_with_rolling_eyes:

    wenn die korallen es benötigen und du evtl. mehr als beabsichtigt reinkippst, werden sie (und das system) dankbar und in windeseile die stoffe wieder nach unten ziehen.

    hi,

    sieht nach fadenalgen mit anflug von kiesel/cyanos aus.

    am besten mechanisch entfernen, wobe bei seriatoporas kahle stellen kaum gut wieder von gewebe überwachsen.

    kannst du das teil zur besseren bearbeitung raus nehmen?

    ein zerlegen der koralle wäre auch eine option und einpflazen der gesunden teile.

    moin,

    auf dem letzten mewasymposium in Lünen erläuterte jemend, dass phospate an den ausflockungen für alle zeiten verbunden blieben - weiss nur nicht mehr wer!?

    setze das selbst in einer anlage hier ein, die aufgrund diverser umstände immer wieder mal einen höheren po4-wert aufweist.

    kippe das zeug (anderes produkt) über den daumen dosiert meist in das filterbecken, das wiederum eine neblige wolke durch alle becken schiebt.

    tot umgefallen ist dabei bislang weder fisch noch koralle.

    mag zufall sein?!

    allerdings empfehle ich allen, das produkt mit vorsicht und deutlich unter den dosierempfehlungen einzusetzen.

    hi andreas,

    wenn alle korallen gut stehen und nur eine irgendwas hat, ist das so.

    weder wassseranalysen etc. werden da helfen.

    anderesherum ist es eher sinnig.

    auch lampeneinstellumngen und äh. nützen nix, da u. u., wenn du sie veränderst, alle korallen kränkeln und nur der einen gehts besser. :winking_face:

    wenn etwas an der koralle herumwächst, einfach schauen, ob es sich abpinseln lässt oder fester konsitenz ist o. äh.

    hast du das mal gemacht?

    hi,

    in der praxis nicht wirklich wichtig.

    beachten wir nie und was passiert: nix.

    ggfls. wichtig bei 3 jahre alten röhren - aber da gibts dann auch keine sps mehr, wahrscheinlich.

    wenn man das berücksichtigen wollte, müsste man täglich - ok, monatlich - die lampe immer n strück tiefer hängen.

    machbar zwar aber wer betreibt das so?

    hi dietmar,

    gute frage...

    in der kalki zeit begann man aber auch selbstgemixte und erste produkte von spuris zu dosieren.

    wieviel notwendig waren, wusste eigentlich niemand so recht.

    also u. a. schwermetalle satt ohne kontrolle.


    @ chris

    nunja - frühere quarianer waren halt gute (bessere?) beobachter - heute muss das beobachtete erst laboranalysiert werden, um gegenmaßnahmen zu ergreifen.

    was wiederum zeit und u. u. die eine oder andere koralle kostet.

    aber dann mit zertifikat :grinning_squinting_face:

    das beruhigt ungemein... :face_with_tongue:

    hi,

    das ots beziehe ich auf eine anreicherung von schwermetallen aufgrund der nutzung höchst unreiner aber billiger calzium - magnesiumsalze früherer tage.

    wer aufgrund großen sps-wachstums große mengen davon verbrauchte, kam schnell zur grenze des ots.

    wer dann noch wenig wasser wechselte, noch schneller.

    bleibt allerdings nur "meine" überlegung zu diesem thema, da ohne noch nicht vorhandener laboranalysen man hat nix feststellen können.

    heutige ca-mg-salze sind m. e. im allgemeinen von besserer qualität - sind auch teurer im ein- + verkauf :winking_face: .

    Naja leerlutschen nicht. Aber ne Einfahrphase von min. 6-12 Wochen hat man mir schon ans Herz gelegt. Will ja nicht unbedingt was falsch machen, dachte ich mir.

    hallo daniel,

    üblicherweise empfehlen wir ja nicht, so lange zu warten....

    eine woche - 14 tage und bei stabilen verhältnissen die ersten "einfachen" korallen hinzu.

    werde mal checken, was es mit den 6 - 12 wochen auf sich hat.

    moin,

    nunja, auch bei der fragmentation von kleinen ästchen oder sich verzweigende spitzen nach cut lässt korallen natürlich wachsen.

    und selbst der lange pinn oder das quadrat entwickelt sich zu seiner natürlichen wuchsform.

    eine sexuell erzeugte koralle unterscheidet sich (zum späteren zeitpunkt) nur im wissen darüber von fragmentationen :winking_face:

    hi,

    jain - sie vermehren sich viel weniger stark als z. b. manjanos und haben auch so gut wie keine nesselkraft.

    lassen sich leicht wegspritzen, ohne hinterlassenschaften wie z. b. glasrosen.

    man muss halt etwas aufpassen.

    aber für kleine becken mit ocellaris besser geeignet als kupferanemonen mit tlw. recht groß werdenden abmessungen.

    hi,

    70% bei jahresröhren = dunkel.

    wenn für das becken nur 70% der leistung notwendig ist - warum auch immer - hat das dimmen ja den vorteil, dass über eine regelmäßige erhöhung ein gewisser ausgleich zur alterung geschaffen werden kann....

    moin hans-werner,

    was ich immer sage: wir pflegen die nahrungsmittel (und baustoffe) weiter bevölkerungskreise entsprechender regionen.

    wer seinen lebensunterhalt nicht mehr mit dem nachhaltigen fischfang für aquaristische nutzung mehr bestreiten kann, nutzt das riff vorrangig zur eigenen ernährung.

    bei der allerweltskoralle "stawberry-shortkake", die ja zu riesigen tischacros auswachsen, werden nur partiell einige äste geerntet, sodass der stock die lücke wieder leicht schliessen und weiter wachsen kann.

    nachhaltigkeit fängt vor der haustür an: solange die landwirtschaft und nutztierzucht hier im lande mit giften und medikamenten um sich wirft, wird sich die insektenpopulation und in folge die von vögeln und amphibien immer weiter zurück gedrängt.

    da helfen dann auch kein artenschutzgesetze in bezug nur auf das individuum.

    hallo rené,

    nun, meine erfahrung = 0.

    was aber dabei in betracht zu ziehen ist, sind die zu pflegenden tiere, die letztlich eine ggfls. genaueste einhaltung der parameter bestimmen.

    was schwebt dir denn da so vor?

    hi,

    scheint ne art clibanarius/calcinus zu sein.

    foto ist recht undeutlich.

    eigentlich in der hauptsache aufwuchsabweider.

    nur beim/nach dem häutungsvorhang sind sie auch für aufwuchsfressende kumpel schmackhaft....

    moin,

    nun, der übliche händler - so wie wir auch - beziehen fische über den großhandel, der entsprechende quarantänezeiten im programm vorzusehen hat.

    mitimporte werden allerdings auch ab und zu angeboten, sind günstiger aber nur bei beachtung von quarantänezeiten sinnig für den einzelhändlerkunden zum fischekauf.