Beiträge von Joe

    Vibrionen profitieren meines Wissens von angetauten und danach wieder gefrorenem Frostfutter, insbesondere Artemia.
    Weißt du, ob evtl die Kühlkette unterbrochen wurde?er

    hi rüdiger,

    wir tauen mit warmem wasser auf, mischen, spülen und frieren wieder ein.

    seit sozusagen jahr und tag.

    es gibt hier keine negativen erfahrungen damit.

    mag sein, dass eine überlängere zeit aufgetaute packung da eine andre wirkung entfalten könnte.

    hi,

    wenn passiv gekühlte lampen ihre betriebstemperatur einhalten, wirds keine probleme geben.

    innerhalb einer abdeckung muss aber für genügend "durchzug" gesorgt werden.

    gilt aber auch für aktiv gekühlte unter der abdeckung.

    die warme luft muss halt irgendwie raus.

    und das wars dann wieder mit der verdunstungsreduzierung...

    hi,

    bei der beckengröße mit der "geschichte" wären 120watt anzudenken.

    wurdemanies oder auch debelius sind eher in deckung unterwegs und in großen becken oftmals "unsichtbar".

    putzergarnelen reduzieren sich oft immer auf 2 stück, 2 tage wäre aber etwas zu schnell dafür.

    falls die jetzigen fische eine immumität erlangt haben aber trotzdem die erreger verbreiten, ist das herausfangen sinnig und ein späterer neubesatz erst nach etllichen wochen zu versuchen.

    Das Kaufverhalten der Bevölkerung verleiht den Betreibern ihre Machtposition.

    moin niels,

    wird nicht anders herum n schuh draus?

    die machtposition der geizistgeilgesellschaft zwingt händler und hersteller zu verrenkungen?

    im beispiel des o. g. bildes wäre es natürlich sinnig, die toten tiere (warum auch immer die verstorben sind) aus dem becken zu nehmen.

    hätte zwar nix am zustand der dumpingpreiserwartung der käufer geändert, den fischen aber auch nicht weiter geholfen.

    Wenn ein Chromi aus dem Becken gemobbt wird und springt, wird halt ein neuer ins Becken geworfen, ist ja schließlich billiger als eine Abdeckung und die Mühe des Putzens nicht wert...

    Ebenso sind die wenigsten bereit, für eine vernünftige Quarantäne einen sehr sinnvollen Aufpreis zu behahlen und so einen Fisch zu bekommen, der nicht den heimischen Bestand ansteckt oder nach kurzer Zeit an einer Krankheit stirbt.

    moin sandy,

    nun, dann kann er nicht springen, wird aber wahscheinlich zu tode "gemobbt"...

    neu beim großhändler eintreffende fische durchlaufen dort vor verkauf an den einzelhändler die quarantäne.

    es ist aber nicht auszuschliessen, dass auch ein gesunder fisch, sich im becken des kunden an dem dort vorherrschenden "keimdruck" infizieren kann.

    @Chris

    die angegebenen beckengrößen sind ja nicht auf den liter genau positioniert, zeigen nur einen ca. rahmen.

    beim lehrgang zum sachkundenachweis wurden damals auch keine literangaben gemacht, sondern beckenlängen.

    weisskehldoc benötigte demnach mindestens 120cm beckenlänge - was beim volumen 240 - 440 liter ausmachen konnte.

    die größeren angaben entstanden durch immer mehr aquarianer, die der meinung waren, dass fische doch viel mehr platz bräuchten - bedingt durch z. B. erreichbare endgröße oder schwimmverhalten.

    das brachte natürlich ungeahnte dimensionen von aquarien, über die wir altgedienten erstmal recht erstaunt waren - offensichtlich ging es unseren tieren bestens und nun bräuchten sie doppelte literzahl oder mehr?

    daraus ergaben sich die unschönen diskussionen in den foren.

    diese literangaben - z. b. im mewalex - kannten nur leute (oder händler) die auch dort hinein schauten.

    leute, die beim "üblichen" händler einen fisch kauften wurden rund gemacht und der händler wusste gar nicht, worum es denn ginge.

    mewalex? - kann man das essen?

    oder der "fischeschützer": ein fisch dieser art auf 500 liter sei ok, aber 2 - nee, das geht gar nicht.
    eine aussage/meinung ohne hintergrund aber wer es wagte, dem zu widersprechen... nunja...

    hat sich mittlerweile geglättet und auch die aufgeregtheit ist fast weg.

    hi,

    im prinzip bracht man sich nicht wirklich den kopf zerbrechen.

    da du nicht auf den liter genau weisst, wieviel in deinem becken vorh. sind, ist eine berechnung nur vom ansatz richtig, das feintuning bleibt immer dir überlassen.

    also durch den verbrauch zu ermitteln und dann n paar ml mehr oder weniger dazu geben.

    üblicherweise wird salz in wasser gelöst, nicht wasser ins salz gegossen - wegen der von dir erwähnten 50%.

    Filtersocken habe ich eingebaut und werden zeihnah gesäubert.

    hi jörg,

    was soll uns das mitteilen?

    dass aufgrund abgefilterter "schwebstoffe" die nährstofflage gegen null tendiert?

    also empfehlung: schalte das teil ab :winking_face:

    manchmal hilft eine bessere bescheibung des beckens schon bei einer ursachenfindung.

    hatte mal den fall, dass man auch über wachstum/farben ne geraume zeit diskutierte und keinen "fehler" fand.

    die letzte frage nach dem alter der t5 röhren öffnete dann den knoten - waren überaltert - und man hätte sich die ganze fehlesuche sparen können...

    moin,

    den platz unter dem becken für abschäumer o. äh. zu nutzen, war bei uns beim seinerzeitigen wohnzimmerraumteiler trotz kleinem technikraum gegeben.

    wichtiger war für mich das händeln dort mit wasser für die notwendigen ww und auch nachfüllbehälter mit osmoseanlage usw..

    hi,

    wir haben 6 stück im tausendliter-mutterkorallen becken mit ch. auriga, z. flavescens, tangfeile und noch nem acanthurusdoc.

    ist jetzt nicht der übliche wohnzimmerfischbesatz aber die kommen gut miteinander aus.

    im 4500l schautank sind im bunten durcheinander auch einige.

    denke, dass solche "echten" korallenriffische auch große sps-stöcke zum wohlbefinden und bildung ihrer wohnreviere brauchen, um friedlich in gewisser weise zu sein.

    leichte plänkelei mit dem nachbarn ist nix schlimmes, sondern gehört dazu.

    die fische wissen selber, wo die "unsichtbare" grenze ist und halten sich dran.

    schätze, dass reviere in kleinen becken das gesamte solche einnehmen und da ist der zoff vorprogrammiert.

    reiner platzmangel.

    auch chrysipteras sind ähnlich gepolt aber mit kleineren revieren.

    da genügt dann schon die 20cm acro als wohnung ohne belästigung der nachbarwohnungen.

    zuerst einmal, Du musst Dir gar nichts von niemandem absegnen lassen. Du allein bist für das Becken und den Inhalt verantwortlich. In deiner ganzen Korallenaufzählung hast Du vergessen, dass sich Korallen sehr schnell sehr stark vermehren.

    moin,

    hmm...steile these, da ein beginner vieles nicht überschauen kann und der hilfe bedarf.

    und hier sieht es ja danach aus.

    klar kann sie reinpacken was sie will, will sie aber nicht.

    sie hat auch nichts "vergessen", sondern sie wusste es nicht.

    :winking_face:

    hi,

    gibt viele gründe, warum es zu solch "fehlstellen" kommen kann.

    detritus lagert sich an oder schnecke fällt rein.

    stört das gewebe und es zieht sich zurück - algen greifen an.

    zerteilen und das größte stück wieder aufpflanzen und den rest in die nachzuchtproduktion.

    hi,

    th. pavo war beim mir standart ende der sechziger ff.

    selber damals vom mittelmeer mitgebracht.

    sind vielfach in großen schulen (sommermonate) mit coris im riff unterwegs und haben die "nester" von chromuis geplündert.

    ein eintauchen in den sand hab ich im freiwasser nie beobachten können und auch im becken wurden nur höhlen/spalten zur übernachtung genutzt.

    ..
    , wurden meine Neuerwerbungen damit behandelt. Allerdings ist nie etwas auffälliges passiert. Also entweder keine Parasiten da oder das Zeug taugt nix..

    auch moin,

    nun, was erwartest du denn... :confused_face:

    m. e. sind die allerwenigsten korallen mit "etwas" befallen.

    aber vorsicht ist die mutter der porzelankiste :winking_face: und sinnig in der vermeidung.

    Kann mir jemand sagen wieviel Licht durch das Netz absorbiert wird? Hat jemand Erfahrung? Wieviel höher müsste ich die Lampen regeln? Oder hat es keine größeren Auswirkungen?

    hi,

    ob du etwas höher einstellen musst, wirst du selbst checken müssen.

    wenn scheibenanemonen noch bestens gedeihen, wirds für sps evtl. schon zu "dunkel" sein.

    also, bei ggfls. farbverlust und nullwachstum bei sps nicht tagelang an (den im üblichen rahmen liegenden) wasserwerten herumsuchen, sondern die lampe n tic oder zwei stäkter einstellen.

    Bin etwas überrascht.
    Gibt es für Maßgenauigkeit und Winkel keine DIN Norm?

    moin reinhard,

    in der regel gibt es bei der maßgenauigkeit nach DIN auch toleranzwerte.

    inwieweit aquarien darunter fallen, würd mich auch interessieren.

    u. u. muss der handwerkliche möbelbau hilfsweise dazu heran gezogen werden.

    werden toleranzwerte eingehalten, wirds schwierig.

    dann stellt sich die frage, welchen einfluss die (hier: wohl 2mm) überhaupt haben.?

    ein optischer mangel wird weniger stark bewertet, als wenn das teil undichtigkeiten aufweist.

    wusste der beckenbauer über das absolute muss des einhaltens, ohne toleranzwerte?

    was steht in seiner agb über diesen punkt.

    hi,

    in bezug auf den aubau gibt es m. e. keine bedenken für jedweden fisch, der größenmäßig ins becken passt.

    wenn höhlen etc. als schlafplätze durch die deco vorgehalten werden.

    allerdings denke ich, dass für einen korallenbesatz die pflanzplätze recht spärlich sind und ggfls. durch den einen oder anderen "stein" etwas erweitert werden sollten.

    Danke für den Tipp, deinerseits, aber dieser Gedanke kam, da mir bis jetzt alle „Experten“ gesagt haben, dass das wohl mit den Ocellaris gehen würde.

    Die WW im Griff zu behalten ist natürlich möglich aber ist es einem den Aufwand und das Geld wert ?

    moin,

    nun, mit hajo als einen der erfahrensden mewasaquarianer hier im forum hast du eine echte expertenmeinung, ohne ggfls. kaufmännische hintergedanken :winking_face:

    ansonsten wäre es bei einem becken mit höherem nahrungsumsatz und dadurch höheren belastungen kein thema, sich nur auf weichkorallen, scheibenanemonen u. äh. zu beschränken. da klappts auch mit weniger guten werten.

    wenn die strudels weg sind, erholen sich korallen üblicherweise.

    ob das kleine stück am fußpunkt nochmal überwachsen wird, wird man sehen.

    eine fragmentation ist nicht zwingend notwendig, allerdings kann der dünne stamm dort im zuge des wachstums der koralle eine art sollbruchstelle sein, falls sie mal riesige ausmaße erreicht.

    hi,

    acrowürmer sind keine lederkorallenwürmer...

    die giftstoffe kommen erst wirklich zum tragen, wenn das halbe becken mit strudels zugedeckt ist und auf einen satz absterben.

    die paar würmer auf einer acro oder nem pilz machen nix weiter.

    was bei lanthanprodukten eher zu bedenken ist, ist, dass durch den starken entzug von po4 auch sps geschädigt werden können.

    moin daniel,

    verstehe.

    sie leben auf der koralle, da sie dort ihre nahrung aufnehmen. eier werden auf abegstorbenen teilen gelegt oder in direkt angrenzenden gestein.

    im ls haben sie nix verloren, wobei es zu hinterfragen gilt, wie sie nach abweidung einer koralle zur nächsten gelangen...evtl. verdriften sie aber auch?!

    falls wirklich mal einer auf einem brocken käuflichen ls entdeckt wurde, wird das ein zufall gewesen sein oder auf dem wege zu neuen weidekorallen.

    wobei die ls-brocken ja im geröll zu finden sind und dort keine korallen wachsen.

    seis drum - gibts ein foto von der koralle?