tag frank,
nun, erst ist der traum des unternehmers (oder nenne es das produkt, das konzeppt oder auch sonst wie) und dann kommt der kunde und erfüllt diesen traum.
nicht mehr und nicht weniger.
dazu ist der kunde da.
da aber jeder irgendwie kunde ist , sind wir alle am wünscheerfüllen beteiligt.
der eine füllt leo kirchs unersättliche taschen und die taschen unserer milionärfussballer und dann kommt auch noch der hirnrissige politiker und fordert öffentliche mittel für den armen bundesligaverein.
und um den kleinunternehmer kümmert sich der staat 'n dreck, ausser ihm die 12- stunden- täglich verdiente kohle aus der tasche zu holen, damit er hinterher weniger hat als sein 40-stunden-woche und leo-kirch sponsornder
arbeitnehmerkollege im feinen nobelbetrieb.
aber hier sind wir bereits voll in der philosophie, die hier eigendlich nicht hingehört.
es ist zwar nicht harry, der eine firma gegründet hat, aber einer der laut rumtont.
daher mein hinweis auf selber - dann besser machen ...usw.
alles in allem habe ich oliver pritzel hier als offenen und
rede und antwort-stehenden menschen kennengelernt.
und warum soll ich mein privates verstehen dem unternehmer gegenüber nicht auch seiner firma gegenüber ausdrücken?
ist der unternehmer kein mensch mehr?
was hätte sich der jungunternehmer vorher besser überlegen sollen?
evtl. einen gründungskredit über 100 000 euro aufnehmen, einen vertriebs- und serviceweg aufbauen und dann zu bemerken, dass sein produkt keinen erfolg auf dem markt hat und dann ausser spesen nichts gewesen?
ich denke dass der umgekehrte weg der richtige ist.
unser land ist voll mit sich-geld-pumpenden aktienbertieben, die ohne skrupel in die pleite wirtschaften.
trotzt oder vieleicht wegen des heeres von teuer bezahlten steuer- und wirtschaftsberatern.
eine besserung des lieferweges von ati ist dahingehend eingetreten, da nunmehr nur an fachhändler ausgeliefert wird und somit wohl eine gewisse beruhigung und verfügbarkeit der leuchten eingetreten ist.
':)