Beiträge von Joe

    moin hans-werner,

    nun, die entlüftung von martin soll verhindern, dass eine co2-blase unter dem deckel seines reaktors entsteht und somit den durchfluss verhindert.

    dabei erwähnte martin, dass er durch diese entlüftung
    auch keine überschüssiges co2 ins becken kommen lassen will.

    daher meine zweifel, das die aus dem auslauf austretende co2-blase überhaupt ins becken gelangt, da sie zwischen den tropfen am auslauf in die freie luft abdunstet.

    über im kalkiwasser gelöstes co2 gings dabei nicht.

    aber auf den von dir in diesem zusammenhang hingewiesenen fakt des co2-eintrag durch gelöstes co2 sollte auch mal näher eingegangen werden.

    Zitat

    Original von iP
    Hallo leuts,

    ist rowaphos bzw. contrahos immernoch der schnellste und effektivste phosphat-absorber, oder gibts was neues und schnelleres das ich nicht mitbekommen habe?

    tag ip,

    von amtra und auch von jbl gibts bezahlbare, die gute dienste tun.

    schnelle absorber haben den nachteil, dass nicht alle korallen positiv auf den schnellen entzg reagieren!!!

    besser langsam und stetig.

    Zitat

    Original von Frank D
    Hi Joe,

    Du weißt ja wie es ist. Hier lesen alle und man muß schon aufpassen, das man es für alle verständlich rüberbringt. Nun auf der Packung MG Pro steht 10 % und auf Grund meines Berichtes bin ich auch von der Herstellerfirma noch einmal per Mail darauf hingewiesen worden. Von daher -> man sollte es nicht machen.

    Was dann jeder selber treibt, ist dann sein Problem :-))
    Ich habe ja darauf hin gewiesen.
    Selber habe ich es sogar einmal mit 50% versucht. Jetzt aber bitte nicht nachmachen. Es ging fürchterlich ab.

    Generell man muß schon aufpassen, wenn man Dosierungen verändert. Es geht auf einmal schlagartig hoch und da könnten die Korallen arge Problemme kriegen. Ich möchte ja nicht daran schuld sein, wenn jemand im Forum sein Becken bügelt,weil man vergessen hat, auf etwas hin zu weisen.

    Und wie so häufig im Forum, oft macht man es selber etwas anders, als man es den anderen empfiehlt. Eben um das Risiko zu minimieren.


    hallo frank,

    wollte mit meiner antwort in der hauptsache das

    bewustsein dahingehend schärfen, dass wirklich J E D E S

    becken anders ist und das 'dosierungsanleitungen'

    frei interpretierbar sind.

    wenn aus angst vor schadensersatzansprüchen der hersteller eines dosierungsmittels nur eine geringe dosierung angibt, kann es auch dazu führen, dass das
    produkt als - taugt nix - abgestempelt wird, obwohl bei
    etwas mehr experimentierfähigkeit der aquarianer bombenergebnisse erzielt hätte.

    ein hinweis zur individuellen anpassung eines mittels an
    die jewielige beckengrösse wäre wünschenswerter.

    so kann ich einen kalki der für 1000 liter (???) ausgelegt
    ist auch an ein huntertlieterbecken anschliessen.

    es kommt halt auf die füllmenge, trofenrückflussrate, beckenbesatz etc. etc. an.

    Zitat

    Original von Frank D
    Hallo Alex,

    teste doch mal etwas mehr als 10% MG Pro. Es soll nicht gemacht werden, habe es zu Testzwecken aber mal probiert. Innerhalb kürzester Zeit war der Wert auf 2000mg/l.

    Das war ein wenig viel :winking_face_with_tongue:

    Aber vielleicht die Lösung für Dich?


    moin frank,


    ....es soll nicht gemacht werden?...

    ist es denn nicht die logische schlussfolgerung, dass wenn
    man mit 10 % nicht auskommt, mehr hinzugibt.

    letztlich ist doch auch die grösse des kalkis auschlaggebend.

    denn in der baugrössenzuordnung von kalkis, verbunden mit einer enormen anzahl von verbrauchsorganismen,
    kann es m.e. nur unbestimmte richtwerte geben.

    so wie bei spurenelementen.

    bei dem einen becken mit 3 winz-ablegern ist selbst die hälfte der angegebenen menge zuviel - bei dem anderen becken mit kiloweise steinis mag die doppelte dosierung gerade ausreichen.

    Zitat

    Original von Resa


    HAllo Joe,

    das siehst du schon richtig ABER CO2 ist schwerer als luft und tropft somit aufs Beckenwasser. 


    hallo resa,

    stimmt!

    an so etwas einfaches habe ich natürlich nicht gedacht.

    vielleicht auch aus der erfahrung des 'becken-oben-offens'
    und 'mit-ventilator-blasens-über die oberfläche' usw.

    wäre mal was wert, wenn einer unserer testfreudigen mitstreiter so etwas nachmessen könnte.

    Zitat

    Original von Stephan Philipp
    Hi,

    ich hab´da noch 2 blaue T5, nur leicht gebraucht. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Die aber Gott sei dank zu lang für dich.

    mfg Stephan


    hallo stephan,

    nur wenns bei dir nicht klappt, heisst das doch nicht, dass andere damit auch keine erfolge erziehlen.

    vielleicht suchst du mal in deinem übrigen systhem nach dem
    limitierenden faktor.

    ich denke, dass du da bestimmt fündig wirst.

    Zitat

    Original von famax
    hatte ich nicht erst vor kurzem hier gelesen, daß es mit der Haltbarkeit der T5 doch nicht so weit her ist?
    Dann wäre das Argument der Kostenersparnis ja keins mehr. Unabhängig davon gibts die überhaupt in 90 cm Länge? Ist ja eher eine Nicht-Standard-Größe...

    Grüße Falk


    hi falk,

    nun, die haltbarkeit mag zwar ein argument sein, durch die mehr watt auf gleiche lände in verbindung mit einem evg ( das du ja auch bevorzugst ) und den - hier die reflektoren der fa. ati nebst der dazugehöhrigen lampenbealken - ist
    eine hervorragende kombination

    'normale' blaulichtröhren sind nach einem jahr zu wechseln .

    vorsichtigerweise geht man jetzt bei t5 wohl nur noch von evtl. zwei jahren aus.

    die 90 röhre (oder knapp unter 90 cm ) ist standert der t5 abmessungen aller hersteller.

    wer alles blaue röhren, ausser die von ati, liefert bzw. herstellt, ist mir z.z. nicht bekannt

    hi falk,

    ich schon wieder!

    als alternative zur alten 67er von osram und vor allem in verbindung mit einem evg sind die t5 röhren einer neuanschaffung von überholtem vorzuziehen.

    denke ich.

    schon mal darüber nachgedacht?

    Zitat

    Original von famax
    sorry joe,
    war nicht persönlich gemeint :))
    Sind 150 Watt für 200 Liter nicht eigentlich zu wenig?
    Halten 250 Watt HQI wesentlich länger?

    Grüße Falk

    hi falk,

    alles klar.

    schaue mal auf die seite von jürgen schmitt, miniriff.de,

    jürgen fährt auch mit 150 w brennern.

    glaube aber 14.000er.

    vielleicht hilft dir das vorerst etwas weiter.

    tag thomas,

    nun, wenn sich eine überschüssige blase co2 durch den schlauch richtung becken quetscht, geht sie spätestens in luft auf, wenn sie aus dem ende des schlauches, kurz vor der wasseroberfläche des aqua, diesen verlässt.

    oder sehe ich da was falsch?

    Zitat

    Original von famax
    is nicht dein ernst, oder?
    Die braunen stellen waren am anfang nicht da...
    der Brenner wird ersetzt. Bringt ein Umstieg auf Kalkreaktor was?

    Grüße Falk

    hi falk,

    wenn's nicht mein ernst wäre, würde ich's nicht sagen!

    woher soll der unbedarfte betrachter erkennen, das dort 'braune???' stellen vorhanden sind, die vorher nicht da waren.

    und wenn es so ist, ist das alles kein drama.

    die tiere stehen gut.

    das ist erstmal die hauptsache.

    vielleicht liegts ja an dem brenner?

    halte uns auf dem laufenden.

    fehlende blauanteile in älteren brennern lassen sich eine gewisse zeit durch blaulichtröhren korrigieren.

    auf halber strecke entsprechendes leuchtmittel dann wechseln.

    je geringer die wattzahl - je geringer die haltbarkeit der erwarteten kelvinzahl.

    Zitat

    Original von Jürgen Rathje
    Hallo zusammen,

    am Freitag habe ich den turnusmäßigen Leuchtmittel-
    wechsel bei meiner Ufo Classic Plus in neuer Record-
    zeit von 1 Stunde 10 Minuten absolviert. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Wer diese Lampe kennt weiß was ich meine. :face_with_rolling_eyes:

    hi jürgen,

    und - weltrekord gebrochen?

    tag martin,

    danke für's lob.

    wollte halt nur eine einfache und sichere methode aufzeigen.

    weiterhin scheint das mit dem - überschüssigem co2 im becken - immer noch als gerücht im umlauf zu sein.

    ist eigendlich, physikalisch gesehen, nicht möglich.

    moin at all,

    nun, das propblem der luftblase tritt m.e. dann auf, wenn die tropfen aus dem kalki anstatt nach oben wieder zurück ins überlaufbecken geführt - also nach unten.

    im ersteren fall kann ich mir jedwede entlüftung sparen, da das zuviel-co2 - oder manche sagen falschgase - immer entweichen kann.

    im zweiten fall kann mittels t-abzweig am oberen auslass des kalkis ein steigeröhrchen zum gasabzug über die höchste höhe des pumpendrucks geführt werden -
    der waagerechte ausgang des abzweiges dient dann für den rücklauf der tropen.

    tag peter,

    nun, würde weingstens die deko - falls es sich um lebende steine handelt - von den braunen belägen freimachen.

    unterhalb der beläge kann sich sonst nur schwer etwas entwickeln.

    tag christian,


    nun, du begibst dich mit deinem 'rat' auf dünnes eis.

    wenngleich auch eine betondecke nicht gleich zu bruch geht, wenn mal 'n paar erwachsene im wohnzimmer nebeneinander stehen, bei einer relativen punktlast in der angegebenen höhe kann es leicht zur rissbildung kommen.

    auch ohne, dass die decke zusammenbrechen muss.

    daraus resultierende schäden wird keine haftpflichtversicherung abdecken.

    hallo markus,

    nun, ich denke, dass die naturfarben ohne lösungsmitteleinsatz hergestellt werden.

    und somit ergibt sich m.e. kein grund, die wände nicht zu weisseln.

    um aller gefahr aus dem wege zu gehen, kannst du ja den abschäumer deaktivieren.

    tag harald,


    mal eine frage in bezug auf concurat.

    hat dies eine halbarkeitsobergrenze?

    anwendungen bei uns, welche so hoch dosiert waren, dass korallen geschädigt wurden, haben einigen roten platties nur ein müdes lächeln abgerungen?!?

    hi big,

    ja, da du geschrieben hast, .......eine woche warten sollte...tat ich es auch...

    hörte sich das für mich so an, als hättest du lebendes bereits eingesetzt.

    nun ,- egal karl - , meine hinweise bleiben ja weiterhin gültig und helfen dir hoffentlich weiter.

    wenn sich das ein oder andere in deiner salzmischung nicht gänzlich gelöst hat, ist das kein beinbruch.

    in verbindung mit dem lebendgesteineinsatz wirst du den ein oder anderen wasserwechsel noch machen müssen.

    dann reguliert sich alles.

    Zitat

    Original von Bigtown
    Hi,

    eigentlich nur eine Strömungspumpe(Powerhead 802),Heizer und der Abschäumer, der aber nich in Betrieb ist.


    hallo,

    nun, das ist alles eigendlich viel zu wenig.

    nicht abgelagertes lebendgestein ist meist von teilvergammeltem aufwuchs voll, der in dem becken munter weitergammelt.

    hier wäre jetzt der abschäumer das erste gerät, was zu wasserreinigung in frage käme und dabei gleichzeitig sauerstoff spendet.

    eine ordentliche beleuchtung ist wichtig, da auch auf den steinen organismen wachsen, die licht brauchen.

    jetzt im sommer wird die themperatur üblicherweise auch ohne heizung im gewünschten bereich liegen.

    zur powerhed könnte eine zweite gleicher grösse nicht schaden.

    die ablagerungen werden vergammelte organismen sein, die mit einem schnellfilter an der powerhead schnell aus dem system herausgebracht werden können.

    täglich reinigen.

    ansonsten ist ein oder besser mehrere gute bücher über riffaquaristik nicht zu verachten.

    soweit

    gruß

    joe

    tag sarah,

    nun, die sechsstreifenlippis sind in der tat mistkerlchen, die jedem neuankömmling arg zusetzen.

    etwas stärker füttern, damit der neue auch seinen teil abkriegt.

    ansonsten abwarten ob es sich legt.

    evtl. könnte ein zweiter sechsstreifen nutzen, indem diese sich dann gegenseitig beschäftigen oder beim zukauf von weiteren fridmanis verteilt sich seine agressivität.

    fridmanies können gut als pärchen gehalten werden.

    tag andre,

    nun, ich habe meine korallen noch nie separat gefüttert
    und bin bislang recht gut damit gefahren.

    allerdings hat ein recht grosser fischbesatz mit entsprechender fütterung und somit starken verdauungsrückständen wohl etliches als zusatzfütterung beigetragen.

    wenn du aber das posting von thomas chronz anschaust,
    hat dieser wohl durch zufütterung ein reicheres planktonvorkommen erzeugt, was zuminderst dem gesamten beckenmilieu guttut.

    tag ulrike,

    als mann vom bau kann ich dir versichern, dass keine wohnhausdecke das gewicht von 2 to zusätzlich aushält.

    wenn unter der decke/becken eine tragende wand vorhanden ist, sollte ein statiker in der lage sein, hier
    genauere lastabtragungen zu ermitteln.

    allerding benötigt er dafür entsprechende unterlagen der statik des gebäudes, die du ihm schon zur verfügung stellen musst.

    sinnvoll ist es auch, den schwimmenden estrich im aufstandsbereich des beckens zu entfernen.

    allerdings stellt sich hier die frage: einfamilien- oder mehrfamilienhaus.

    bei letzterem sind vorgaben in bezug auf schallschutz zu
    beachten.

    tag thomas,

    so etwas wuchs bei uns auch schon einmal.

    wir waren der ansicht, dass es sich um eine seescheidenkolonie handelt.

    sind aber auch nicht richtig drangekommen.

    tag werner,

    ja, das sind die dinger.

    hauchdünn und durchsichtig.

    mit den fäden fangen sie halt plankton, von dem sie sich ernähren.

    halten sich im becken nicht lange, da hier die planktondichte zu gering zu sein scheit.

    andererseits sind sie höchstwarscheinlich auch nicht besonders langlebig.

    wer weiss was darüber?

    tag markus,

    zumindest für unseren deutschsprachigen raum leistest du mit dem mm ja so etwas wie pionierarbeit.

    und manche sachen lassen sich nur durch feldversuche
    beweisen.

    selbst wenn funktionieren, ist das wie u.u. noch nicht gleich zu erklären.

    so sind ja auch die erklärungen von jörg erst mal nur ein ansantz, denke ich.

    so denke ich weiterhin, dass auch die zeo-methode noch lange weiterlaufen muss, um hier tatsächlich ein resüme ziehen zu können.

    also: weiter so.

    da kann ich dir nur die daumen drücken.

    tag jörg,

    danke für deine antwort.

    wobei sich für mich die frage stellt, ob es sinnvoll ist, verbrauchtes zeovith im filterkreislauf zu belassen.

    siedlungssubstrat für bakterien gibt es schliesslich ausreichend im riffbecken.

    ich denke da nur an die geschichte mit nass- oder rieselfiltern als nitratproduzenten.

    hallo leute,

    eine temperaturerhöhung durch frei aufgehängte t5-leuchten ist in keinem fall mit dem enormen temperaturanstieg durch hqi zu vergleichen.

    was bei hqi noch als wärmestrahlung gebündelt ins aqua abgegeben wird, ist bei t5 bereits licht.

    Hallo Alex,

    unbedingt den Abschäumer hinter das Zeolith setzen. Das Zeolith gibt einige Substanzen wie z.B. Eisen und Mangan v.a. innerhalb der ersten Woche stetig ans Wasser ab. Wie bei den Flüssigphosphatadsorbern reagieren Eisen wie auch Mangan in einer Fällungsreaktion mit Phosphat und diese ausgefällten Phosphatverbindungen treiben als winzige Flocken in der Wassersäule und können vom Abschäumer erfaßt werden.

    [/QUOTE]


    tag jörg,

    sprechen wir jetzt vom zeovith oder gilt das auch im allgemeinen für zeolithe anderer hersteller?

    meinem verständniss nach binden zeolithe phosphat in sich selbst.

    wieso geben sie substate ans wasser ab?

    bedeutet dies, dass wenn sie keine substate mehr ans wasser abgeben, zeolithe erschöpft sind?

    oder noch weiter ausgeholt - wenn sich das phosphat an die freien substanzen bindet, diese im aqua als detritus abgelagert werden können?