Beiträge von Joe

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    Original von Schlotti
    hallo leudz,
    also ich kann das ebenfalls nicht bestätigen und mein diadem geht ebenfalls nicht an die xenien!!
    schön wäre es ja denn ich hab ebenfalls mit der xenienwucherung zu kämpfen! :grinning_squinting_face:

    aber allen noch einen schönen sonntag!

    hi torsten,

    na, widda vonne costa brava zurück!?

    war schon drauf und dran mir auch n paar diadems zu besorgen - aber wenn der erfolgt nicht durchgängig bei jedem der tiere ist?

    aber n versuch kann ja nicht schaden.

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    Original von Aquarius
    Hallo Forum!

    Also ich sehe einen großen Vorteil beim Refraktometer. Es ist temperaturkompensiert. Ich hatte immer Probleme wenn die Temperatur im Becken stieg. Immer umrechnen. So habe ich jetzt einen Wert und den versuche ich einzuhalten.

    Gruß

    Aquarius


    hallo aquarius,

    wie ist das denn im meer?

    da gibts auch themperaturunterschiede.

    weisst du oder jemand sonst, wie es sich im korallenriff verhält: so dichtemässig zwischen mittags und frühmorgens?

    ich bin bislang nicht auf die idee gekommen, wegen 2 grad rauf oder runter noch die themperatur zu berücksichtigen.
    (schmunzel)

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    Original von RS
    Hi an alle,
    ich bin drin. Ich hatte schon Entzugserscheinungen :grinning_squinting_face:

    Grüsse und schönen Sonntag, RS

    hallo rs,

    hoffentlich zittern dir dann nicht die finger und du kannst fleissig tippen.

    freue mich auch, dass du allen wieder mit deinem wissen zur seite stehen kannst.

    Zitat

    Original von Lars_Hauptmann
    Hallo Jürgen,

    ich wollte hier natürlich keine weitere Verwirrung stiften! Also danke für die Verbesserung.


    In wesentlichen Punkten ist der oberste Text richtig. Eine Relation zwischen Salzgehalt und Dichte oder Salzgehalt und Brechungsindex setzt voraus, dass wir eine konstante Ionenzusammensetzung haben (wie z.B. die von natürlichem Meerwasser). Nur unter dieser Voraussetzung kann man (nach Eichung) von Aräometer-Ergebnissen oder Brechungsindex-Ergebnissen auf die Masse der gelösten "Salze" schließen. Man kann natürlich keien genaue Aussage treffen, in wie weit die Zusammensetzung der Salze in den Aquarienwässern variiert. Am besten wäre es, wenn man von den verschiedenen Salzlieferungen jeweils Eichkurven aufnimmt.

    `nen schönen Sonntag noch, Lars

    tag lars,

    äonen von meerwasseraquarianern haben mit der spindel
    erfolgreich aquaristik betrieben.

    mitlerweile komme ich zu dem schluss, dass die refraktometermessung für unsere zwecke genauso
    genau oder ungenau zu sein scheint.

    den tieren ist es auch letztlich wurst, ob sie nun bei o,023
    spindelmessung oder o,023456 refraktomessung ihre
    gesundheit beweisen können.

    ein besserer korallenriffbetreiber bin ich nicht dadurch, dass ich mit nem refrakto messe.

    auch n schönen sonntach.

    hallo christoph,

    die frage ist, ob das becken von anfang an schief stand,
    oder sich erst nach befüllung ungleichmässig gesetzt hat.

    ersteres wäre nicht tragisch.

    zweites wäre bedenklich, falls noch mehr setzungen zu erwarten sind, bzw. falls durch setzungen spannungen
    im glas aufgetreten sind.

    wenn dein fussboden eine neigung hat, ist die schieflage des beckens nicht schlimm.

    Zitat

    Original von Reinhard
    wenn ich ein paar lebende Steine vorrübergehend in das Unterschrankbecken geben will, soll ich dieses beleuchtet oder gehts so auch ?

    Grüße

    Reinhard

    hallo reinhard,

    fürn paar tage gehts auch so.

    besser lebende steine dunkel erhalten, als trocken vergammeln zu lassen.

    wünsch dir viel glück beim weitermachen.

    Zitat

    Original von Max
    Hallo liebes Forum,
    hat jemand von euch (negative) Erfahrung mit den Schnecken der Gattung Vermetidae, die in einem Gehäuse wohnen und lange, spinnenähnliche Fäden durchs Wasser ziehen (verg. S. 82 Bd. 2 Fossa/Nielsen)?

    Ich habe den Eindruck, sie irretieren meine Heliofungia. Außerdem nehmen die stark zu. Oder gibt es sonst noch spinnende Tierchen? :face_with_rolling_eyes:

    Gruß Wolfgang

    tag wolfagang,

    wir haben die tierchen auch, allerdings nur wenige.

    direkte schädigungen haben wir nicht beobachtet aber es ist nicht ausgeschlossen, das es der einen oder anderen koralle missfällt.

    heliofungias sind äusserst empfindliche teile, die sich auch heutzutage nicht lange im becken halten sollen.

    daher sind diese kein maszstab in bezug auf allgemeines
    schädigen durch die schneckchen.

    Zitat

    Original von Oliver Pritzel
    Aber Tatsache bleibt, dass Fett und Groß im Internet als laut interpretiert wird.


    moin oliver,

    nun, ich habe auch erst durch diesen disput von den ungeschriebenen regeln des internets erfahren.

    woher soll man das auch wissen.?!?

    in normalen schriftverkehr sind hervorgehobene schriftteile wichtige passagen .

    verkorkste welt.

    Zitat

    Original von Sascha.Fuchs

    P.S.: Ich hab nur mal zeigen wollen wie der Ottonormalbürger denkt, nicht das einige denken ich will hier jemanden was in die Schuhe schieben :smiling_face:


    hallo sascha,

    also zählst du dich nicht zum ottonormalbürger.

    so wie die politiker immer vom d e n verbrauchern sprechen anstatt w i r verbraucher zu sagen.

    Zitat

    Original von Florian Finke
    Sehr passend finde ich auch, dass ich meine Diplomarbeit vorraussichtlich über betrieblichen Umweltschutz in Verbindung mit Transportlogistik schreiben werde.

    Geruhsamen Abend an alle Lesenden!

    Florian


    hallo florian,

    wat ich sach,

    der bundesbürger bezahlt den firmen ihre fehlenden lagerkapazitäten mit der finanzierung von strassen und autobahnen als lagerfläche für von diesen zur produktion benötigte waren.

    die bauwitschaft hochbau ist im arsch, die bahn fährt verlusste ein, anstatt waren über die nicht mehr vorhandenen gleisanschlüsse zu grossfirmen zu transportieren.

    gigantischerweise verbrauchen diese fahrenden lagerhallen enorme mengen öl und der kleine hans muss alles bezahlen.

    die kohle stecken sich die aktionäre von daimler benz und co ein.

    eine sauerei erster kajüte.

    wenn man bedenkt das das europaweit so läuft.

    und alles mit gutem gewissen unserer herrscher über die (a) s o z i a l e marktwirtschaft.

    hallo bi,

    von der theorie funtz's

    aber ich würds nicht versuchen.

    der fussboden ist niemals so plan, dass es keine setzungen geben wird.

    was zufolge haben kann, dass sich untergestell und becken verzieht und reisst.

    eigendlich reicht ein wort des beschreibens: risiko!!!

    hallo jürgen,

    ja, stimmt.

    habe selbst erlebt, dass bei einem händler ein neuer fisch ins aqua gesetzt wurde, der sich daraufhin erst einmal zu verstecken suchte.

    geradewegs in die arme des grünen monsters.

    sekundenbruchteile später war der fisch (kleiner fetzenfeilenfisch) geschnappt und kurz darauf einverleibt.

    hatte es selbst mal mit einem mittelmeerschlangi erlebt, der sich auf eine dazugesetzte kleine feilenmuschel stürtzte, und diese zügig auffrass.

    hallo thomas,

    mein frostfutter wird in warmen wasser aufgetaut, mehrfach abgespült, im kühlschrank zwischengelagert - 1 - 2 tage - bis es alle ist.

    die fische sind dick und rund, haben weder mangelerscheinungen noch sonstige krankheiten.

    mein gelber doch müsste nunmehr 14 jahre alt sein, der
    rotmeerdoc 12 jahre. (minnigens)

    der letzte neukauf waren 5 riffbärschchen vor gut drei jahren. (c. parasema)

    füttere weder bonone noch sonst was grünes.

    gezz sach nich, dass ich da seit jahren was falsch gemacht habe!

    hallo jürgen,

    nun, ich hatte dir ja auch schon mal zugestimmt, das bei bestimmten jahreszeiten die dinger kommen.

    mal mehr mal weniger.

    da ich normales leitungswasser verwende und auch keine
    silikarbone oder easylifes, kann ich keine empfehlung zur
    reduzierung aufzeigen.

    falls es solche überhaupt gibt, wobei zumindest vom hören sagen, radikale wasserwechsel - so wie thomas auch schreibt - oder brennertausch usw. besserungen gebracht haben sollen.

    allerdings sind meine paar flecken erträglich, daher tu ich nix dagegen

    höchstens mal den betroffenen stein abbürsten.

    bei deinem becken scheints ja um sich zu greifen.

    kann es sein, dass je länger ein becken steht, je weniger die plage auftritt?

    wer kann dazu was sagen oder hat solche beobachtungen gemacht?

    hallo stefan,

    danke für deine rückmeldung.

    scheint ja doch was werden zu wollen.

    wollte dir jetzt weiter auf die sprünge helfen, aber thomas hat schon gut geantwortet.

    allerdings musst du dir zur selbst auflage machen, erst informieren und dann handeln, selbst wenn die schönste koralle/fisch beim händler steht und ein anderer sie dir wegschnappt.

    besser ein lebendes tier beim anderen im becken als ein totes tier bei dir.

    falls ich dir noch weiter helfen kann, werde ich es gerne tun.

    tag stefan,

    du scheinst mir ja 'n spassvogel zu sein.

    füttert die fische mit brötchen!

    sowas hab ich in 35jahren seewasserpraxis noch nicht gehört.

    weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll.

    oder ob du uns hier auf die schüppe nehmen willst.

    hast du tatsächlich ernsthaft vor, dich mit der meeresaquaristik zu befassen?

    vielleicht kannst du mal was über dein becken etwas ausführlicher berichten.

    ein entsetzter

    joe

    Zitat

    Original von Kai
    Hallo,

    das ging ja richtig schnell mit der ersten Antwort.
    Also die Schildis sind ja nur im Winter im Zimmerteich, im Sommer sind sie drausen im Gartenteich.

    Gruß Kai

    hallo kai,

    hier die zweite.

    nun, ls sieht gut aus.

    .....und wenn die schildies im gartenteich sind, kommt salzwasser rein und die aquarienfische können 'n paar runden drehen.

    Zitat

    Original von Dani-es
    Hi,

    ich hätte da mal eine Frage rein informativer Natur. Ich lese immer mal, daß ihr mittels Wasserstandsfühler das verdunstete Wasser Automatisch durch Osmosewasser ersetzen laßt. Jetzt meine Frage: Ist da nicht ein erhöhtes Risiko die Dichte doch durch zuviel oder zuwenig Nachfüllung in empfindlichen Größenordnungen schwanken zu lassen. Wäre es nicht sinnvoller dieses mittels Leitwertüberwachung zu realisieren. Das müßte doch sicherer sein oder ist das nicht so gefährlich - ich meine ja nur.
    Hintergrund: ich traue mich nicht in meinem Becken die Dichte durch zugae von reinem Osmosewasser von 10245 auf 1023 g/L zurückzusenken. Ich habe zwar keine so empfindlichen Lebewesen im Becken - Wie auch bei den geringen Volumen - aber trotzdem habe ich da so meine Bedenken. Auch wenn D.Knop in seinem Buch schreibt, daß viele Tiere, die wir pflegen auch in Riffen in der Nähe von Flußmündungen leben und durch den Einfluß von Ebbe und Flut häufig mit schwankenden Dichtewerten leben müssen und können... . :confused_face: :confused_face: :confused_face: :confused_face:

    hallo daniel,

    wenn du täglich etwas wasser nachfüllst (mit 'nem becher) brauchst du dir über eine zu starke verdunstung innerhalb eines wochenrythmus doch keine gedanken zu machen!?!?

    Zitat

    Original von Resa
    >>>> Dani,

    steht in meinem Beitrag , hatt sich warscheinlich überschnitten.

    Es gibt mit sicherheit auch Pegelschalter vor allem Mechanische die mehr verdunstung zulassen was natürlich auch von der Wasseroberfläche abhängig ist . 


    hi resa,

    eher oder und auch die höhe.

    5mm bei 25cm? beckenhöhe des nanobeckens ist das prozentual mehr als beim 80cm hohen becken.

    ich glaube, dass der tunze pegelschalter auf enorm geringe verdunstung reagiert, da er in einem separaten 'kästchen' untergebracht ist.

    Zitat

    Original von Daniel_Meeresaquaristik
    Ich denke auch, dass es nur ein begrenzter Nutzerkreis ist und man mit dem Umfrageergebnis vorsichtig umgehen sollte.

    Gruss Daniel

    hallo daniel,

    du scheinst neu hier zu sein.

    tag auch und sag mal was über dich.


    hallo dirk,

    ja tatsächlich, er lutscht die fühler ab.

    was auf eine recht sessile wohnweise hindeutet.

    denke, dass mit dem schnerckenhaus erübrigt sich.

    hallo dirk,

    fangi scheidet aus, betrachte die scheren.

    fangies haben keine solchen.

    des weiteren filtert der krebs nicht sondern strudelt sich frischwasser zu den kiemen.

    biete ihm mal ein leeres schneckengehäuse in entsprechender grösse.

    evtl. nimmt er es.

    Zitat

    Original von Oliver Aaldering
    Hallo aus dem regnerischen Kiel

    mein Becken bringt mich so langsam an den Rand der Verzweiflung. :confused_face:
    Seit dem 03.08.02 steht das Becken nun und ich bin eigenlich von einer Einfahrphase von ca. 10 Wochen ausgegangen und wollte dann langsam mit dem Besatz beginnen. Aber Pustekuchen!!!!! Nun bezahle ich wohl den Preis für den Einsatz von Leitungswasser als "Erstbefüllung". Inzwischen benutze ich nur noch Osmosewasser aber braune Fadenalgen habe ich immer noch. Sind zwar nicht mehr viele und diese sind hauptsächlich auf dem Bodengrund angesiedelt, aber ich will nicht mit dem Besatz beginnen bevor nicht alle verschwunden sind. Meine Wasserwerte (vor allen Dingen Nitrat, Nitrit, Amm liegen alle bei 0, Si halte ich mit Silicarbon auf 0, Phospat mit Rowahpos) liegen alle im guten Bereich. Als einzige Quelle für vermehrtes Algenwachstum käme also nur noch meine Beleuchtung in Betracht, aber hier habe ich im Aug (vor inbetriebnahme) zwei neue 150 W, 10000K Brenner eingesetzt.
    Ich hoffe mal das dies jetzt nicht mehr allzu lange dauert und ich endlich Tiere und nicht nur Algen pflegen kann.
    Musste mir dies einfach mal von der Seele schreiben um nicht die Gedult zu verlieren und wünsche euch noch einen schönen Sonntag.

    Schöne (algige) Grüße aus Kiel

    Oliver


    tag oliver,

    man sollte nicht dem leitungswasser die schuld in die schuhe schieben oder der beleuchtung .

    zumal du diese ja erneuert hattest.

    entferne die fadenalgen regelmässig, damit sie nicht im wasser vergammeln, setzte einige weich-/legerkorallen ein und die einfahrphase endet wie von selbst.

    Zitat

    Original von D Nitschke
    Hallo in meinem Aquarium habe ich zwei Unbekannte entdeckt. Zum einen zwei Einsiedler, die sich in leeren Röhrenwürmerhöhlen aufhalten und zum anderen einen knapp 1,5 cm großen Faden, der frei schwingt an der Frontscheibe. Der Einsiedler macht eigentlich eien friedlichen und netten Eindruck, wohingegen das Faden aussieht wie eine Angelschnur auf Fang?? Parasit?? Wer kann mit helfen?!

    Danke!

    Dirk Nitschke

    Da ich das mit den Bildern hochladen leider nicht verstehe, kann ich im Moment die Jpegs nur zusenden. Als mir einfach die email durchgeben.


    tag dirk,

    festsitzende einsiedler gibts tatsächlich.

    was der faden sein kann - muss man sehen.

    auch von mir ein willkommen in unserer bunten runde.

    Zitat

    Original von Peter Metzner
    Zur Zeit sieht es sehr nach einem Unentschieden aus.
    50% arbieten mit und 50% arbeiten ohne Computer am Aquarium.


    tag peter,


    bei unseren umfragen wäre es mal interessant zu ermitteln,
    ob die forianer auch den durchschitt des bundesdeutschen meerwasseraquarianers widerspiegeln.

    sonst wird noch ein falsches bild vermittelt. (schmunzel)


    hallo matthias,

    von ati gibs jetzt eine röhre mit der bezeichnung 'aquablu'.

    eine 'mischfarbe' aus sun + blue von rd. 11 000k.

    solltest du mal versuchen, ist m.e. nach zu empfehlen.

    ansonsten ist eine geringere zugabe von spuris, als auf dem beipack angegeben, eine weise vorgehensweise.

    auch die zugabe von spuries sollte dem bestand angepasst sein.

    was jeder für sein becken selbst herauszufinden hat.

    ein moderater wasserwechsel ist immer ok.

    hallo frank,

    m.e. ist es ausreichend, wenn wir versuchen, unsere beckenparameter für tropische meerestiere den möglichkeiten die wir z.z. haben, annähernd herzustellen.

    neue erkenntnisse werden automatisch eine verbesserung der lebebnsbedingungen bringen.

    den tropischen meeresbereich für den aquarianer noch in einzelne zonen zu unterteilen, um die gleichen? lebensparameter wie am heimatort des fisches/koralle zu simulieren, halte ich für die allgemeinheit als nicht realisierbar.

    und auch nicht für notwendig.

    wobei ja zumindest in zonen wie nord-ostseeaquarium, mittelmeerbecken usw. unterschieden wird.

    was ja auch sinnvoll ist.

    die vielfältigkeit des süsswassers in seiner kleinteiligkeit
    von bächen, tümpeln etc. ist da viel umfangreicher und evtl leichter? zu verwirklichen.


    .

    tag eva,

    unser raumteiler ist 80 cm tief und ich wünschte, dass ich ihn auf 100 cm hätte machen sollen.

    ein steiler riffpfeiler ist optisch zwar reizvoll, aber schwierig zu bepflanzen.

    und optisch am besten wirkt er mit viel sandzone darum herum.

    [QUOTE]Original von use


    hi uwe,

    nun, einfach die porösität dadurch testen, dass gleichschwere stücke keramik und trockenes riffgestein ins wasser gelegt werden und nach vorgegebener zeit? durch abwiegen die wasseraufnahme kontrolliert wird.

    wäre mal interessant.

    ansonsten denke ich, dass im lebendgestein (kalk) durch bakterielle tätigkeit bei gleichzeitiger säureproduktion, die porösität immer erhalten bleibt