moin thomas,
ja, so war das damals...
hab selbst noch im lehrgang zum § 11 bei weisskehldocs ne beckenlänge von 120 cm erlernt.
mit erstaunen hab ich dann in foren immer die beiträge gelesen, wenn händler als verantwortungslos hingestellt wurden, beim verkauf von weissis in 450-liter-becken.
meine ersten erfahrungen mit den gelben hatte ich ab ca. 1968 mit einem gelben im 240 literbecken - 1m20 lang.
mit einigen wenigen beifischen, tlw. aus dem mittelmeer mitgebracht.
bester fadenalgenwuchs dokumentierte eine ordentliche wasserqualität!
später kamen noch zwei weitere gelbe dazu.
hier auf der farm ist ein pärchen gelber im 1500-liter und eines im 4500-liter-becken.
ein unterschiedliches verhalten zum 240-liter-juwel in den 60ern konnte ich nicht bemerken.
vielleicht spielt mir aber auch die erinnerung einen strich durch die rechnung.
trotzdem würd ich niemalsmehr einen gelben in 240litern pflegen wollen!
die bilder aus dem riff zeigen in erster linie die notwendigkeit, futterplätze aufzusuchen.
würden algen am standort in windeseile wieder spriessen, gäbe es keinen sinn, übers riff zur futtersuche zu ziehen.
die löwengruppe döst und albert unter ihrem schattenspendenden wohnbaum und erst wenn der hunger nagt,
beginnt die jagt, man muss sich zwangsweise bewegen, um an nahrung zu kommen.
biete ihnen am wohnbaum täglich futter + wasser und sie bleiben.
war auch tema bei unseren vorfahren vor beginn ihrer sesshaftigkeit.
ob meine gelben docs glücklich sind oder früher waren....?!
sind die docs im riff auf der ständigen kilometerlangen suche nach nahrung und der gefahr, gefressen zu werden
glücklich?